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3DS vs. NGP: Das letzte Gefecht der Gameboys

Freitag, 28. Januar 2011
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2011 scheint das Entscheidungsjahr für mobiles Gaming zu sein. Sowohl Nintendo als auch Sony entwickeln mit enormen Aufwand zwei neue portable Spielkonsolen, die der schleichenden iPhonisierung entgegentreten sollen. Am Ende könnte sich jedoch beide Konzepte als teure Flops erweisen, die der Spieleindustrie mehr schaden als nutzen, fürchtet AreaGames Redakteur Alexander Laschewski-Voigt in seiner Kolumne.

Vor knapp 20 Jahren begann die Erfolgsgeschichte des mobilen Spielens: Klar, Game & Watch LCD Handhelds gab es schon ein paar Jahre früher, aber erst mit der Einführung des Gameboys im Jahre 1989 hatte die Videospiel-Konsole für unterwegs ihren Durchbruch. Einem wahren Geniestreich von Nintendo war es zu verdanken, dass das Gerät mit dem Spiel „Tetris“ ausgeliefert wurde, dessen süchtig machende Mischung aus Denksport und Geschicklichkeit das Gerät für alle Altersgruppen attraktiv machte. Doch auch wenn sich das Gerät dank Tetris zu Beginn seiner Lebenszeit in manch einer Erwachsenenhand wiederfand, so richtig treu blieb ihm auf lange Sicht vor allem die Jugendlichen, die sich an den zahlreichen Mario, Micky Maus und Simpsons Titeln erfreuten. Dank seiner einfachen Konstruktion war der Gameboy der ideale Begleiter für Bahnfahrten, Busreisen oder gar die große Pause in der Schule. Die Qualität der Spiele, seine Bauweise und die lange Batterielaufzeit sorgten dafür, dass selbst technisch überlegene Handhelds wie Segas „GameGear“, Ataris „Lynx“ oder die PC Engine GT keine Chance gegen Nintendos Spielejungen hatten.

So konnte Nintendo den Gameboy auch nahezu ungestört weiter entwickeln, über die Stadien Color, Pocket, Advanced, Micro, SP bis hin zum Nintendo DS. Der einzige echte Konkurrent trat 2004 auf dem Markt, als Sony seine starke Playstation Marke auch auf eine mobile Plattform brachte, der PSP. Im Gegensatz zum Nintendo DS war die PSP allerdings bereits deutlich auf Leistung und Multimedia getrimmt, und richtete sich eher an ein älteres Publikum, das bereits mit der Playstation und ihren Spiele-Marken aufgewachsen war. Seitdem teilen sich beide Handhelds den Markt, wobei der Nintendo DS in den weltweiten Verkaufszahlen mit knapp 144 Millionen verkauften Exemplaren deutlich vor der PSP mit knapp 65 Millionen liegt. 2011 sollen die Karten neu gemischt werden: Sowohl Nintendo als auch Sony bringen in diesem Jahr die Nachfolger ihrer Mobilkonsolen auf den Markt, fraglich ist nur, ob der Markt überhaupt noch groß genug für beide Anbieter ist, oder ob Apple nicht am Ende als lachender Dritter das Rennen um die portable Bespaßung gewinnt.    

Reiche Technik-Nerds mit viel Freizeit gesucht?

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Zu den schwierigsten Aufgaben bei der erfolgreichen Einführung von Produkten der Unterhaltungselektronik gehört vor allem die genaue Bestimmung der Zielgruppe. Sowohl NGP als auch 3DS sollen sich nach Aussagen der beiden Hersteller an verschiedene Käuferschichten wenden. Eines aber sollten beide Zielgruppen gemeinsam haben: Viel verfügbares Geld und viel Zeit in öffentlichen Verkehrsmitteln. Während Nintendo für sein 3D-fähiges Handheld bereits stolze 250€ verlangt dürfte der Einstiegspreis des NGP anbetracht der verbauten Technik zwischen 300€ und 400€ liegen. Bei vielen Familien dürften solche Preise für ein reines Luxus-Gerät, dass vor allem der Unterhaltung auf langen Busfahrten dienen soll, jenseits der zumutbaren Grenze liegen, zumal die meisten Heimkonsolen schon für weniger Geld zu haben sein werden und der ganzen Familie Spaß bieten. Nun wird oft eingeworfen, dass auch ein iPhone mindestens 600€ kostet. Allerdings zahlt kaum ein Nutzer diesen Betrag auf einen Schlag, sondern stottert ihn über 24 Monate mit seiner Mobilfunkrechnung ab. Und das die mit monatlichen Beträgen um die 50€ zu Buche schlägt, daran haben sich die meisten Deutschen bereits gewöhnt. Und auch wenn die beiden neuen Handhelds allerlei Multimedia-Funktionen bieten, so finden Menschen, die gerne unterwegs im Internet surfen und Videos anschauen vor allen in Tablet-PCs wie dem iPad eine weitaus angenehmer zu nutzende Alternative. Und selbst wenn es genug Menschen gibt, die bereit sind, 250-400€ für eine mobile Spielkonsole auszugeben, so dürften spätestens die Spielepreise für einen erneuten Dämpfer sorgen.


Zocken unterwegs: 50 € für ein Spiel?

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Eines ist zum Start der neuen Konsolen sicher: Das mobile Spielen wird teurer. Während die ersten 3DS-Spiele bereits zu Preisen von 44,99€ gelistet werden, dürften NGP Spiele nahezu den Bereich von PS3-Spielen erreichen und damit um die 50€ liegen. Gerade im Fall der technisch hochgerüsteten NGP ist das noch nachvollziehbar, dürften die Entwicklungskosten von NGP Spielen sich doch auch denen von Titeln für Xbox 360 und PS3 annähern. Dumm nur, dass gerade der Appstore von Apple mittlerweile Spielepreise unter 10€ etabliert hat und dafür mittlerweile auch recht aufwendige Spiele wie GTA Chinatown Wars angeboten werden. Dass diese Preise bei aufwendigen Spielen meist nur zu erreichen sind, weil die Spiele bereits auf anderen Plattformen die Entwicklungskosten eingespielt haben, ist in der Wahrnehmung des Kunden eher zweitrangig. In seinem Gedächtnis sind Spiele für unterwegs eher günstig zu erwerben. Von den Millionen von DS- und PSP-Besitzern, die ihre Spiele vor allem als Raubkopie aus dem Internet geladen haben, ganz zu schweigen. Sowohl Nintendo als auch Sony werden ihre Mühe habe, den Kunden die neuen Spielepreise verständlich zu machen, zumal sie sich mittlerweile direkt in der Konkurrenz zu aktuellen Xbox 360 und PS3 Spielen befinden, die in den meisten Fällen noch weitaus mehr Gegenleistung bieten.  


Spielen in 3D nur mit Aspirin?

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Auf dem 3DS-Event in Amsterdam war es oft zu sehen. Die meisten Journalisten testeten bei jedem Spiel kurz den 3D-Modus aus, schalten diesen dann aber aus, wenn sie längere Zeit spielen wollten. Der Grund ist einfach: In 3D zu spielen ist schlichtweg anstrengend. Selbst wenn man nicht zu der Minderheit gehört, die von der dritten Dimension Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit bekommen, so stellt man doch gerade bei längeren Spielesitzungen mit dem 3DS fest, dass die Augen schneller ermüden und man sich nach dem Ausschalten erst einmal wieder auf die normale Sicht umstellen muss. Vielleicht ist dies auch eine Frage des Trainings und des Alters, aber viele 3DS-Besitzer werden nach der anfänglichen Euphorie vermutlich schnell wieder zu 2D-Spielern mutieren. Zumal der 3D-Modus in wackelnden Umgebungen wie Bussen, Zügen oder Autos vermutlich auch die hartnäckigsten Mägen in Bedrängnis bringt. Spiele für den 3DS müssen daher schnell beweisen, dass sie auch ohne den 3D-Effekt überzeugen können. Nintendo wird damit wohl am wenigsten Probleme haben, denn Franchises wie Mario, Pokemon, Zelda und Professor Layton werden wohl auch in Zukunft noch Generationen in 2D beglücken. Es bleibt spannend, wie sich die Akzeptanz des 3D-Modus auf lange Sicht bei den 3DS-Besitzern entwickelt.  


NGP: Mit der Atombombe auf Spatzenjagd

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Sonys NGP hat diese Probleme nicht. Der große 16:9 Widescreen-Bildschirm ist augenfreundlich und hochauflösend. Die grafische Qualität der Spiele verwöhnt den Augapfel und zaubert ihm Bilder auf die Pupille, die er sonst nur von Xbox 360 und PS3 gewohnt ist. Der NGP-Besitzer hält ein hochgezüchtetes Hightechbiest zwischen seinen Händen, dessen Potential dank mehrerer Kameras, Touchscreen, GSM und Quadcore-CPU fast grenzenlos ist. So richtig ausnutzen werden das vor allem Portierungen von vorhandenen Klassikern wie Little Big Planet, Metal Gear Solid, Yakuza, Motorstorm oder Killzone. Allerdings darf die Frage erlaubt sein, wer solch komplexe Spiele mit umfangreicher Story, toller Grafik und anspruchsvoller Steuerung eigentlich unterwegs spielen will? Selbst die PSP hatte bereits grafisch opulente Meisterwerke wie die God of War-Spiele zu bieten, nur gekauft hat sie keiner. Anscheinend gab es nicht so viele Käufer, die sich mit Kratos auch in der U-Bahn durch die Unterwelt schnetzeln wollten. Und wenn man, wie Sony es im Rahmen des Playstation Meeting selbst vorgeschlagen hat, mit der NGP am besten zu Hause auf dem Bett spielen soll, nun dann sei der Hinweis erlaubt, dass sich nur wenige Meter davon bei der potentielle Zielgruppe der gutverdienenden Spielenerds meist ein 50“ Flachbildschirm mit 5.1 Sound und einer PS3 befindet. Die Rettung wären eigenständige Spiele, die man eben „nur“ auf der NGP spielen kann. Doch welcher Publisher ist mutig genug, solche Spiele zu entwickeln?   


Riskantes Geschäft für Spiele-Entwickler

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Der Einstieg in die Welt von 3DS und NGP-Spielen dürfte für die meisten 3rd Party Spielepublisher ein riskantes Geschäft werden. Gerade in den ersten Jahren, bevor die Handhelds die magische Preisgrenze von 200€ unterschritten haben und damit massenmarkttauglich geworden sind, dürfte es sich nicht lohnen, 10-20 Millionen Dollar in ein 3DS/NGP-Spiel zu pumpen. Es wird also vermehrt zu Portierungen bereits vorhandener Spiele kommen. Die kostspielige Entwicklung eigener Spiele für die Handhelds wird man vorerst vor allem Sony und Nintendo überlassen. Gemischt mit den hohen Preisen der Spiele droht so eine Abwärtspirale: Mangels qualitativ überzeugender Titel kaufen die Spieler weniger 3DS/NGP Titel und investieren ihr Geld lieber in vergleichbare teure Spiele für 360, PS3 und PC.

Was ebenfalls gerne vergessen wird: Die Spielbranche befindet sich seit Jahren in einer Krise. Es wird immer schwieriger die immensen Entwicklungskosten aktueller Spieler am Markt auch wieder einzuspielen. In den letzten Monaten haben wir erlebt, wie Studios wie Ensemble, Propaganda oder Bizarre Creations schließen mussten. Selbst ein großer Konzern wie Disney zieht sich fast wieder vollständig aus der Entwicklung klassischer Konsolenspiele zurück und versucht sein Glück in den momentan ausgesprochen populären Socialgames. Momentan scheint bei vielen Publishern weder Risikobereitschaft noch ein langer Atem für die Entwicklung neuer Spielemarken zu bestehen. Zwei neue, sich aber technisch stark voneinander unterscheidende Handheldplattformen mit neuen, kostspieligen Projekten zu füttern, dürfte in der jetzigen Situation das letzte sein, was sich Spielepublisher wünschen.  


Das Ende der Gameboys?

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Der Markt für Spiele im allgemeinen und mobile Unterhaltung im speziellen hat sich seit den 90er Jahren rasant gewandelt. Die Konsolenhersteller konkurrieren um Zeit und Geld ihrer Kunden, die mittlerweile aus einem extrem großen Spektrum von Ablenkung und Zerstreuung wählen können. Gewiss, die Zahl der Homo Ludens, also der spielenden Menschen hat zugenommen, nur ihre Gemeinsamkeiten wurden immer weniger. Mit ihren neuen Handheldkonzepten richten sich Sony und Nintendo aber wieder verstärkt auf die Teil-Gruppe der zahlungskräftigen Intensiv-Spieler. Weder Preis, Technik noch Line-Up von 3DS und NGP zielen auf die Gelegenheitsgamer, die in den letzten Jahren von allen so umworben wurden. Diese Gruppe wird ihre Dosis mobilen Spielspaß wohl auch in Zukunft vor allem mit 79 Cent Spielen aus dem Appstore befriedigen oder sich in der Mittagspause mit Farmville vergnügen. Sony und Nintendo stehen damit vor Herkules-Aufgabe, mobiles Spielen zu einem Premium-Produkt zu machen, für das Kunden bereit sind, hohe Kosten zu tragen. Anbetracht der steigenden Dominanz von Smartphones in diesem Sektor könnte dies das letzte Gefecht der beiden Anbieter im mobilen Segment sein.   


 

Kommentare (69)

 Kommentar-Tippse 1000 Leitwolf Kommentar-Tippse 500 Kommentarklicker 50 Liebling der Massen 500 Liebling der Massen 50 Kommentar-Tippse 50
28.01.2011 14:52 - Sehr interessante Kolumne. Persönlich reizt mich ein Handheld auch nicht mehr wirklich (ausser geschenkt). Total überteuertes Light-Gaming für unterwegs ist mir irgendwie suspekt. Aber falls ich mal wieder mit meinem Eltern in Camping-Urlaub an die Adria fahre wird der Game Boy sicher wieder entstaubt und auf dem Rücksitz durchgedaddelt.
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28.01.2011 15:00 - Ich drücke dem 3DS die Daumen...!
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28.01.2011 15:01 - @Tom
Wenn dein Kindersitz auch noch zwei lehnen hätte wären deine arme dann sogar vor übermüdung geschützt
;)

Nette Kolumne ja. Ich würde dieses 3D feature ja gerne erstmal ausprobieren bevor ich mir blind so ein teil kaufe
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28.01.2011 15:06 - @Tom Turbo:
Genau das ist die einzige Gelegenheit, bei der ich z.B. noch meine DS nutze (Urlaub). In der Bahn nutz ich deutlich lieber mein lieber mein iPhone. Und warum? Weils einfach praktischer ist. Spiele, Musik, Videos, Kommunikation alles in einem Gerät. Und für mich reicht ein "cut the rop" unterwegs auch völlig aus, besonders da ich nicht wirklich riesige Strecken per ÖPNV überwinden muss (wie die meisten Stadtbewohner halt) und ein vollwertiges Game, das man ja auch genießen will, da eher Verschwendung ist.

Find ich gut, das die Kolumne mal die Frage nach der Sinnhaftigkeit von 3DS und NGP stellt. Für mich offenbart sich die nämlich auch nicht ganz, obwohl speziell der/das NGP mein Gamerherz schon irgendwie anspricht...
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28.01.2011 15:12 - Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Für die Zeit die ich in der Bahn verbringe ist mir so ein Handheld einfach zu teuer. Und wenn ich Games spiele, dann will ich sie in vollen Zügen genießen und spiel sie lieber auf einer richtigen Konsole und keine portierte Version. Auch wenn die Qualität ja immer besser wird. Ansonsten eine richtig gut geschriebene Kolumne, bei denen sicherlich einen oder anderen die Frage des Sinns und Kauf um die Handhelds heut zu Tage aufwirft.
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28.01.2011 15:17 - "3DS vs. 3GP" 3GP? ist das nicht ein Handyvideoformat oder so? ;)
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 MyGames Liste 100 Jimmy Olsen Kommentar-Tippse 1000 Pedobear User-Test Kritiker 50 Fragefreund Kommentarklicker 500 Wishlist 20
28.01.2011 15:17 - Ich drücke sowohl dem 3DS als auch der NGP die Daumen und hoffe, dass beide Platformen genügend Abnehmer fürs erfolgreiche Weiterbestehen finden... Eine Niederlage gegen simples Wischfinger-Smartphone-Gaming würde mein Gamerherz nicht verkraften.

Meine Entscheidung ist noch nicht gefallen, aber ich werde einen von beiden von Anfang an unterstützen. Ob 3DS oder NGP liegt ganz an den Spielen, die bis Ende des Jahres verfügbar oder angekündigt wurden. Ich tendiere jedoch zur NGP, da diese doch einen ganzen Schritt weiter geht, als Nintendo, die ihren DS eigentlich nur technisch aufgemöbelt haben und ihn um eine Dimension erweitert haben.

Ich steh 3D eigentlich sehr offen gegenüber und hab mit dem Nvidia 3D-Kit meinen Spaß an Games wie Arkham Asylum und Resident Evil. Aber 3D ist kein Gamechanger. Es unterstütz die Athmosphäre und manche Effekte wissen zu beeindrucken, aber wenn ich an den hoch aufgelösten OLED denke, ist 3D sehr schnell vergessen. Obwohl natürlich beides noch nicht Live erlebt habe...

Aber es kommt natürlich auf die Spiele an. Und genau diese Spiele, werden auch über das Überleben oder Scheitern beider Platformen bestimmen. Sofern die Kunden sich überhaupt noch für Spiele interessieren... Ich jedenfalls schon. Und ich hoffe ich bin nicht der einzig übrig gebliebene mobile Coregamer :D
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28.01.2011 15:25 - Gute Kolumne.....

Ich gehöre zu der Klientel die unterwegs keine Zeit hat und am späteren Abend ganz bestimmt nicht den 50" Plasma gegen einen kleinen Handheld eintauschen wird. In der restlich verbleibenden Freizeit zählen primär Familie, Sport und anderweitige Hobbys.

Allerdings gehöre ich zu den Leuten auf dessen Smartphone kein einziges Spiel oder unnützes Gadget läuft. Ich nutze es in der Hauptsache rein geschäftlich als Organizer und Terminplaner.
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 Kommentar-Tippse 500 Liebling der Massen 500 Kommentarklicker 50 Kommentar-Tippse 50 Liebling der Massen 50
28.01.2011 15:42 - schöne kolumne :)
ich habe mein ipod touch eigentlich nur zum musik hören, alles andere ist spielerei. ohne tasten will ich auch keine richtigen spiele zocken.
der 3DS wird wohl nicht zum Launch geholt, einfach weil die Spiele fehlen. aber spätestens wenn Pokemon oder Layton erscheinen, wird der 3DS wohl gekauft.
auch wenn ich mit der Zeit immer weniger mit Handhelden gespielt habe.
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 Liebling der Massen 500 Kommentarklicker 50 Kommentar-Tippse 50 Liebling der Massen 50
28.01.2011 15:47 - "Selbst die PSP hatte bereits grafisch opulente Meisterwerke wie die God of War-Spiele zu bieten, nur gekauft hat sie keiner" Das ist ja mal stark übertrieben ich hab gow für die psp go und zocke es sehr gerne im bus ode rin der bahn.Und die PSP 2 wird auch geholt und ja ich will sowas wie killzone auf der psp 2 zocken das wird einfach rocken :D das reimt sich sogar^^
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