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Anno 1404

Donnerstag, 25. Juni 2009

16:03 Uhr - Related Designs dreht an der Zeitschraube und siedelt das neue „Anno 1404“ knapp 300 Jahre vor dem letzten Teil an. Doch unter der Haube wurden viele Fortschritte gemacht, daher haben wir es hier mit dem bisher besten Ableger der Serie zu tun! Erstmals treffen zwei grundverschiedene Völker aufeinander und bringen ihre eigenen Kulturen, Waren und Gebäude mit ein. Wir verraten euch, welche Mängel noch ausgebügelt werden sollten und für wen das neue Abenteuer ein absoluter Pflichtkauf ist. Liebe Leser, setzt die Segel!

Orient trifft auf Okzident

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Als Fan der Anno-Reihe bekam man im letzten Teil „nur“ ein Endlosspiel sowie einige Szenarien beim Kauf des Hauptprogramms vorgesetzt, der neuste Ableger bietet hingegen wesentlich mehr. So ist nun von Anfang an eine komplette Kampagne mit acht Kapiteln an Bord. Das hört sich im ersten Moment ziemlich wenig an, allerdings sind die einzelnen Missionen, vor allem im späteren Verlauf, sehr umfangreich, so dass letzten Endes 15 bis 20 Stunden zur Bewältigung der Geschichte von Nöten sind. Letztere wird zwar nicht besonders prunkvoll präsentiert - wieder einmal wechseln sich animierte Standbilder mit kurzen Szenen in Ingame-Grafik ab – dafür ist die Rahmenhandlung nett erzählt und wartet mit sympathischen (bzw. manchmal gewollt unsympathischen) Charakteren auf, die stets ihren Senf durch ein animiertes Portrait beisteuern. Der Spieler übernimmt die Rolle eines nachwüchsigen Bauherrn und verwaltet zu Anfang ein neues Lehen. Zusammen mit dem kooperativen Lord Richard Northburgh soll ein prächtiger Dom erbaut werden, um die Leiden des kränkelnden Kaisers zu lindern. Von den ersten zwei bis drei Missionen profitieren vor allem Serienneulinge, denn die schrittweise Heranführung an das altbewährte Spielprinzip wird hier geradezu perfekt umgesetzt. So steht Northburgh stets als hilfsbereiter Berater zur Verfügung, äußert nebenbei seine Wünsche und gibt stets Tipps, wie diese erfüllt werden können. Um Profis nicht zu sehr zu langweilen, entschieden sich die Entwickler für insgesamt drei Schwierigkeitsgrade. Selbige unterscheiden sich lediglich in ihren Startbedingungen, also die Menge an verfügbarem Gold oder bestimmten Ressourcen. Auf den weiteren Missionsverlauf hat die Wahl leider keine größeren Auswirkungen. Generell ist die Kampagne eher als erweitertes Tutorial zu betrachten, denn Veteranen werden erst in den letzten Kapiteln einigermaßen gefordert. Auf dem Weg dorthin werdet ihr vom zwielichtigen Guy Forcas, der im Namen des Kardinals Lucius handelt, rekrutiert, um ein Heer für einen Schlachtzug gegen den Orient aufzustellen und transportfähig zu machen…


„Er möge die Gewürze reichen!“

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Nachdem das Add-On „Der Fluch des Drachen“ für „Anno 1701“ bereits den fernen Osten äußerst zaghaft in den Spielablauf integrierte, geht der neuste Teil einen Schritt weiter und macht den Orient zur festen Komponente des gesamten Spiels. Damit treffen zum ersten Mal in der Seriengeschichte zwei völlig unterschiedliche Kulturen aufeinander und bringen ihre jeweils eigenen Gebäude, Waren und Rohstoffe mit. So kann nur im Orient, in dem man als Spieler auch Nomaden aussetzen und danach das Gebiet besiedeln kann, etwa eine Ziegenfarm betrieben werden, welche entsprechende Milch an die gehobenen Bürger des Okzidents liefern kann, um deren steigende Bedürfnisse zu stillen. Das ist auch bitter von Nöten, denn hochrangige Einwohner sind mit erhöhten Steuereinnahmen gleichzusetzen. Statt die Voraussetzungen für den Aufstieg auf konkrete Waren zu beschränken, werden in Anno Produktgruppen und andere Dienstleistungen zusammengefasst. So genügt es dem Bauern, dass sein Hunger gestillt wird, egal ob mit Fisch oder Fleisch. Der Adel fordert jedoch zusätzlich östliche Gewürze, um den Kabeljau noch etwas verfeinern zu lassen. Ein anderes Bedürfnis ist zum Beispiel die Sicherheit, welche durch den Bau stabiler Mauern garantiert wird. Daher sollte man bei der Planung von Städten immer umsichtig vorgehen, um im Nachhinein nicht alles neu platzieren zu müssen. Das ist nicht nur anstrengend, sondern auch verdammt kostspielig. Apropos kostspielig, für gesteigerte Motivation im Endgame sorgen die drei Monumente Kaiserdom, Sultansmoschee und Speicherstadt – nicht nur ein Blickfang für jede ernstzunehmende Metropole, sondern garantiert auch Neidobjekt der Herrscher benachbarter Inseln. Gleichzeitig verdient man die so genannten Ruhmpunkte, eine der wichtigsten Währungen in „Anno 1404“. Anderweitig erhält man sie durch den Aufstieg der eigenen Zivilisation oder das Erfüllen von Nebenaufträgen, etwa das Aufsammeln herum schwimmender Schiffsladungen. Mit ihnen können unter anderem orientalische Baupläne oder erhöhte Sichtradien für Kriegs- und Handelsschiffe erworben werden. Erstere sind besonders dann praktisch, wenn eine ganze Wüstenlandschaft mithilfe einer mächtigen Wasserpumpe, die den hübschen Namen Noria trägt, bewässert werden soll.


Anno, das Motivationsmonster

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Erwirbt man jedoch beim Piratenchef den vergrößerten Sichtbereich für Schiffe, so ist man vor allem in Kampfsituationen deutlich im Vorteil und kann die Position der ebenfalls neu eingeführten, explosiven Pulverfässer besser einschätzen. Ansonsten verlaufen die Seeschlachten ähnlich wie im Vorgänger ab, das gegnerische Schiff wird markiert und kann nur mit den Kanonen beschossen werden, wenn beide Wasservehikel parallel zueinander durch das Wasser gleiten. Für die Konflikte an Land haben sich die Jungs und Mädels von Related Designs hingegen ein neues System ausgedacht, welches mehr die geschickte Platzierung diverser Militärgebäude in den Vordergrund stellt und damit die Befehligung kleinerer Truppen hinfällig macht. Dadurch fallen die Kämpfe zwar ein ordentliches Stück oberflächlicher aus, doch insgesamt wurden sie natürlicher in den eher gemütlichen Spielablauf integriert. Traditionell nimmt der Militärpart nur einen geringen Anteil der Spielzeit ein und profitiert daher von der Entschlackung. Der durchschnittliche Auftrag ist da schon komplizierter: Oftmals müsst ihr ein bestimmtes Gut aus den insgesamt 64 (!) verschiedenen Waren herstellen, dessen Produktionskette noch nicht vollständig erforscht wurde. Also gilt es zuerst, andere Waren herzustellen oder durch geschickten Handel in das eigene Kontor, den Anfangspunkt einer jeden Insel, zu verlagern. Durch die eben erwähnten Rufpunkte können neue Technologien erforscht und damit auch weitere Gebäude zur Rohstoffgewinnung oder – verarbeitung erbaut werden. Neben der Versorgung der anderen NPCs mit jedweden Waren wollen auch wichtige Dokumente transportiert, Schiffsbrüchige eingesammelt und Personen chauffiert werden. Einige der Nebenaufträge sind zwar nur Optional, jedoch steigern sie die Erfolgschancen und schalten ab und an auch Trophäen frei. Richtig gehört: neben freizuspielenden Wappen oder Titeln haben es auch über hundert Erfolge in das neue „Anno“ geschafft und steigern die Sucht nach dem nächsten Erfolgserlebnis zusätzlich.


Dabei ist das „diese eine Sache muss ich noch schnell schaffen“-Gefühl so oder so wieder einmal sehr präsent und sorgt dafür, dass man die Zeit vergisst und seinen routinierten Tätigkeiten unter Umständen nicht mehr nachkommt. Da das Spiel immer nur kleine Teilaufgaben vorgibt, die sich am Ende zu einem riesigen Gesamtwerk zusammensetzen, wird die Motivation stets oben gehalten. Hinzu kommen die ständigen Belohnungen durch das Ruhm-System, geskriptete Events, in denen ihr unerwartet einen Haufen Rohstoffe erhaltet und andere „Gemeinheiten“, die „Anno 1404“ zu so einem tollen Erlebnis machen. Hier haben die Mainzer Entwickler wieder einmal ganze (Motivations-)Arbeit geleistet, denn dieses Spiel legt wohl niemand so schnell wieder auf die Seite. Dafür sorgt aber auch das intuitive Interface, welches die Funktionen meist völlig logisch anordnet und somit etwaige Verwirrungen verhindert. An einigen Stellen werden kontextsensitive Befehle auf bereits vorhandene Schaltflächen mit eigentlich völlig anderen Funktionen gelegt, doch dies kann als nötige Platzsparmethode abgetan werden und geht nach einigen Spielstunden in Fleisch und Blut über. Besonders praktisch: zwei Hotkeys können mit gewünschten Funktionen belegt werden!

Endlos-Modus = endloser Spaß?

Der Kernpunkt des Spiels ist selbstverständlich wieder einmal der Endlos-Modus, wobei man den Namen fast wortwörtlich verstehen sollte, denn er lädt immer wieder zu einer neuen Partie ein. Für Abwechslung ist zum Glück garantiert, denn die Startbedingungen können beliebig angepasst und KI-Mitstreiter bzw. Gegner eingebunden werden. Auf der Suche nach Herausforderung kann man somit auf verschiedenen Wegen fündig werden. Entweder begrenzt man die verfügbaren Rohstoffe, aktiviert Katastrophen wie Feuer, Pest oder Sandstürme oder lehnt möglichst viele Mitstreiter gegen sich auf. Letztere verhalten sich im Übrigen nicht immer nachvollziehbar und zetteln von Zeit zu Zeit, auch nach einer friedlichen Handelsbeziehung und bei offensichtlicher Unterlegenheit, Krieg an. Natürlich lässt der Endlos-Modus auch das genaue Gegenteil, also eine Runde zur Entspannung, zu. Daher sollte hier jeder Spieler das richtige Szenario für seine Ansprüche zusammenstellen können. Hat man immer noch nicht genug, findet man im Hauptmenü einige vorgefertigte, zum Teil bockschwere Szenarien. Auf einen Mehrspielermodus haben die Entwickler hingegen verzichtet. Wahrscheinlich muss eben doch noch Luft nach oben bzw. für ein kommendes Add-On da sein!


Schöne Schiffe, opulenter Orient

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Grafisch gehört „Anno 1404“ sicherlich zur optischen Oberschicht unter den Strategiespielen dieser Welt. Setzte der Vorgänge bereits einige Maßstäbe, so treibt der aktuelle Teil diesen Trend konsequent weiter und wartet mit dem geschickten Einsatz von Tiefenunschärfe, detaillierten Schattenspielen und höchst beeindruckenden Wasseranimationen inklusive der Reflektierung von Sonnenstrahlen und einem real anmutenden Wellengang auf. Bäume wiegen sich glaubhaft im Wind, nach dem sich auch die Segel der Schiffe richten und Wellen branden an den individuell gestalteten, detaillierten Häfen der jeweiligen Städte. Wesentlich vergrößert haben sich die sichtbaren Populationen auf den Inseln, wo nun wesentlich mehr Bürger durch die Straßenschluchten wandern oder ihren beruflichen Tätigkeiten nachgehen. Das verschafft dem gesamten Ambiente einen merkbar lebhafteren Eindruck und treibt die Glücksgefühle wuselfreudiger Spieler auf den Höhepunkt. Auch an Architekturfans wurde gedacht, da man vor allen den größeren Gebäuden bei ihrer Entstehung - vom Holzgerüst bis zur endgültigen Vollendung - wunderbar zusehen kann. Positiv hervorzuheben sind auch die aufwändig gestalteten Bauwerke des Orients, die sich eindeutig von ihren europäischen Pendants abheben und kein „asiatischer Abklatsch“ derselbigen sind. Natürlich fordert eine solche Grafikpracht auch eine entsprechende Hardware, doch wer „Anno 1701“ flüssig spielen konnte, sollte auch mit dem aktuellen Ableger keine großen Probleme haben. Auf unserem Testrechner (Quadcore-Prozessor, G-Force 8800GT und 2GB RAM) lief das Programm mit hohen Einstellungen weitgehend flüssig über den Bildschirm, merkbare Ruckler gab es nur selten. Hier zeigten sich komischerweise die Videosequenzen am auffälligsten… Auch in punkto Sound hat man bei „Anno 1404“ keineswegs gespart und spendierte dem Titel einen stimmigen, orchestralen Soundtrack sowie eine überzeugende Synchronisierung mit professionellen Sprechern, die mit ihrer Arbeit fast durchgängig überzeugen können.


Anno 1404 & der Kopierschutz

Über ein Thema haben sich Zocker aus aller Welt schon vor dem eigentlichen Release mächtig geärgert: Kopierschutz. So ist die Installation von „Anno 1404“ auf maximal drei Systemen gestattet, auch bei einschneidenden Hardwareänderungen fällt eine Registrierung weg. Will man das Spiel danach erneut installieren, ist ein Anruf bei der Ubisoft-Hotline unumgänglich. Immerhin: der Titel kann nach der ansonsten reibungslosen Installation, die ohne eine langwierige Registrierung oder sonstige Maßnahmen auskommt, ohne eine im Laufwerk befindliche DVD gespielt werden.

Pro und Contra

  • + sorgt stets für Motivation
  • + unterhaltsame Kampagne
  • + Orient komplett integriert
  • + wesentlich erhöhter Umfang
  • + Endlos-Modus darf wörtlich genommen werden
  • + hervorragende Präsentation
  • - Für Profis stellenweise zu einfach
  • - kein Mehrspielermodus
  • - KI reagiert z.T. nicht nachvollziehbar
  • - beschränkte Installationsanzahl
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Knapp an der Perfektion vorbei!

Über 1.600 Wörter habe ich nun über „Anno 1404“ geschrieben und glaube, nicht mal ansatzweise alles erzählt zu haben. Dabei wird der schier unendlich scheinende Umfang während des Spielens auf ein Minimalniveau zurückgeschraubt, denn ich gehe stets der Erfüllung kleiner Teilziele nach. Die riesige Gesamtheit lässt sich erst gegen Ende eines Spieles erahnen. Genau diese Tatsache, gekuppelt an die vielen kleinen Erfolge und Belohnungen, ist es wohl, die das Spiel zu solch einem motivierenden und spaßigen Stück Software macht. Related Designs wissen mittlerweile ganz genau, wie sie ihr immer wiederkehrendes Spielprinzip umsetzen müssen, um die Spielerschaft bei der Stange zu halten. Mit „Anno 1404“ ist man der Perfektion wieder einmal ein Stück näher gekommen. Einen Punkt Abzug gibt es trotzdem. Warum? Weil die Kampagne, besonders in der ersten Hälfte, für echte Profis keinerlei Herausforderung darstellt. Weil auf einen Mehrspielermodus komplett verzichtet wurde. Weil die KI nicht immer logische und glaubhafte Entscheidungen trifft. Weil der Kopierschutz, auch wenn er nicht zum eigentlich Spielerlebnis gehört, einen etwas bitteren Beigeschmack hinterlässt. Und weil im absehbarer Zukunft das nächste „Anno“ erscheinen wird, welches genau diese Kritikpunkte hoffentlich beseitigt und mit der Höchstwertung aus unserem Test hervorgeht. Trotzdem: „Anno 1404“ ist für mich bislang das Spiel des Jahres!

Bewertung

Anno 1404 pc

9/10
 

Kommentare (10)

blub.me  
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25.06.2009 14:31 - NA das sieht doch gut aus. Gekauft wird es eh...

Dumm nur, dass der Multiplayer erst nachgereicht wird (wird er das wirklich?).
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kalumet72  
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25.06.2009 14:37 - der testbericht hat mich voll bestätigt,
das ding ist gekauft!!!

und mit dem schwierigkeitsgrad kann ich leben, bin kein anno-profi...
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peppo70  
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25.06.2009 15:03 - Mich würde mal interessieren, ob die Uk Version multilingual ist, kostet immerhin knapp 20 Euro weniger als die deutsche ...
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blub.me  
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25.06.2009 15:09 - In irgend nem Forum hab ich gelesen, dass es NICHT multilingual ist. Möchte mich aber nicht 100% festlegen
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peppo70  
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25.06.2009 15:15 - Ich finde es schon ein wenig "erstaunlich", das in Deutschland produzierte Spiele im eigenen Land um einiges mehr kosten als im Ausland. Na ja, wir sind halt doch die Euterdeppen, die man immer schön melken kann, hehe ...
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gandalf  
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25.06.2009 16:26 - Uh bei dem Testsystem und gutem Ablauf kannja auch ich hoffen :-) Sehr schön. Freu ich mich drauf eines der besten Franchises für mich.
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paulfect  
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25.06.2009 16:48 - Hätte ich nen guten PC wäre es sowas von gekauft.
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Der Schwarze Ritter  
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25.06.2009 18:22 - Ist das ne geile Grafik.
Wenn mein PC halt nicht 5 Jahre alt wäre. VERDAMMT.
Das stinken die Konsolen mittlerweile wieder mächtig ab gegen den PC :-(
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Pitma  
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27.06.2009 12:42 - Ich will es auf jeden Fall haben! Aber da ich das jetzt schon bei vielen Spielen gedacht habe und diese im Anschluss für die Mülltonne waren, werde ich mir es erstmal ausleihen und meinen PC mit der Grafikleistung QUÄLEN!!!
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seVn fiRe  
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29.06.2009 12:35 - Die Anno Reihe ist einfach genial, ich habe sie früher echt geliebt.. Ein Anno auf der Xbox 360 wäre echt traumhaft, da auch mein PC zu alt ist, für den neuesten Teil
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