Burnout Paradise: The Ultimate Box
13:57 Uhr - Vor nahezu exakt einem Jahr eroberte Criterion mit „Burnout Paradise“ erneut die Herzen aller Arcade-geprägten Bleifüße und nahm sogar Open-World-Skeptikern die Angst vor der endlos erscheinenden Freiheit. Seitdem veränderte sich dank einer beispiellosen Produktpflege seitens des Entwicklers einiges im PS-geprägten Paradise City: Neue Challenges, frische Karren zum Verschrotten und sogar Motorräder fanden nach und nach den Weg in die virtuelle Stadt. Die „Ultimate Box“ für den PC vereint nun all das in einem großen Paket. Überquert auch die technische Umsetzung problemlos die Ziellinie?
Völlige Freiheit in Paradise City
Wenn Spielehersteller im Voraus den besten Teil der Reihe versprechen, liegen die Erwartungen der Fans entsprechend hoch. Schließlich muss das Küken der Serie knallharte Features mitbringen, um sich vom restlichen Stammbaum absetzen zu können. Während „Burnout Revenge“ als letzter Multikonsolen-Titel eher verhalten an den Grundsätzen rüttelte, richtet Paradise das Augenmerk der Zockerschaft unweigerlich auf die frei befahrbare Stadt Paradise City. Keine langweiligen Menüstrukturen sollen den Spieler aufhalten, stattdessen lässt man ihn auf insgesamt über 30 km² erkundbare Fläche los. In Sachen Spielmodi trumpft die Crashorgie ebenfalls gewaltig auf, denn neben normalen Rennen befinden sich Road Rage, Stuntrennen, Marked Man und weitere Varianten auf der Liste abzuarbeitender Events. Auch Online-Gaming unterstützt der Titel ausgiebig und auf eine Art und Weise, wie man sie bisher selten in Rennspielen gesehen hat. Doch zu all dem später mehr. Begonnen wird mit der Registrierung eures eigenen Führerscheins (hier: Lizenz), der je nach Besitz einer handelsüblichen Webcam sogar ein Passfoto enthält – eine nette, wenn auch spielerisch gehaltlose Idee. Mit der D-Lizenz geht’s los, das Ziel ist natürlich die ultimative Elite-Burnout-Marke. Doch bis dahin wollen unzählige Events erledigt und ebenso unzählige Boliden freigespielt werden. Letztere trumpfen zwar nicht durch Originallizenzen auf, sind meist aber leicht einem realen Vorbild zuzuordnen. Anfangs steht euch eine lahme, schrottreife Kiste zur Verfügung, die zunächst einmal in die Werkstatt gefahren werden möchte, um wieder auf (für Burnout-Verhältnisse) Hochglanz gebracht zu werden. Ist das erledigt, dürfen die ersten Herausforderungen bewältigt werden.
Aufgaben an Ampeln aufschnappen
Doch wie beginnt man Aufgaben, ohne sie direkt im Menü auszuwählen? „Burnout Paradise“ löst dieses Hindernis mit eleganter Leichtigkeit, indem es die einzelnen Events an jede Ampel der Stadt verteilt. Soll heißen: Sämtliche Kreuzungen beherbergen eine neue Herausforderung für den Spieler. Wenn der Wagen in der Nähe einer Ampel zum Stehen kommt, wird das jeweilige Event auf dem Monitor eingeblendet. Betätigt ihr nun Gaspedal und Bremse gleichzeitig, beginnt die Raserhatz. Der jeweilige Standort fungiert gleichzeitig als Startpunkt, das Ziel – sofern vorhanden – wird euch auf einer kurzzeitig eingeblendeten Karte angezeigt. Wie der Weg bis dahin aussieht, bestimmt allein ihr. Abgrenzende Banden oder auffällig blinkende Pfeile wird man während des gesamten Spiels niemals sehen. Weder als Streckenbeschränkung noch als Orientierungshilfe. Die Wegfindung wird zum einen durch einen rudimentären Kompass gewährt, der euch lediglich die korrekte Luftlinie anzeigt. Zum anderen erscheinen die Straßenschilder am oberen Bildschirm, unterstützt von einem zurückhaltenden akustischen Signal und, falls noch vorhanden, blinkenden Rücklichtern, die zum Abbiegen auffordern. Natürlich behält das Navigationssystem Abkürzungen für sich, dafür dürft ihr euch aber sicher sein, niemals den umständlichsten Weg zu fahren. Und wer sich doch einmal verfährt, erhält vor allem gegen Anfang dank fairer Gummiband-KI eine zweite Chance aufzuholen. Der Modus Road Rage bedient sich keines festen Finalpunktes, stattdessen dürft ihr vom Start aus in jede beliebige Richtung brettern. CPU-gesteuerte Takedown-Gegner werden euch direkt am Heck kleben, so dass die wilde Verfolgungsjagd ohne großartiges Vorgeplänkel volle Fahrt aufnimmt. Gleiches gilt für die Stuntrennen, die zwar öfters in der Nähe einer großen Rampe starten, ansonsten aber volle Freiheit gewähren.
Achtung, guck dahin! Und da auch! Da ebenso! Und...
Kurvt man zum ersten Mal in Paradise City herum, wird man regelrecht erschlagen. Da gibt’s ein Rennen, hier eine Burning Route, dort lernt man den neuen Modus Marked Man kennen und ganz nebenbei schwatzt euch der DJ mit allerlei Showdowns, Straßenrekorden und geschätzten hundert anderen Vergnügungsmöglichkeiten voll. All das prasselt über den Spieler herein, während er sich doch eigentlich erstmal vorsichtig in der Stadt orientieren möchte. An dieser Stelle wäre eine etwas optionsärmere und zaghaftere Heranführung sicher von Vorteil gewesen. Wer dem Sprung ins kalte Wasser aber furchtlos entgegentritt, wird sich schon bald an die Vielfältigkeit des Titels gewöhnen. Ganz andere Probleme kommen in den ersten schwereren Rennen auf: Eigentlich sollte man sich die ganze Zeit voll auf das Fahrgeschehen konzentrieren, endet doch die kleinste Unaufmerksamkeit unweigerlich vor einer Betonmauer oder im nächsten Touristenbus. Trotzdem bleibt euch der suchende Blick auf die Minimap, den Kompass und die Straßenschilder nicht erspart. Wem hier das Multitasking nicht mit in die Wiege gelegt worden ist, wird durch den ein oder anderen Crash schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Ein Pfeilsystem wäre trotz des Freiheitsgedankens vor allem für Gelegenheitsspieler und orientierungslose Blindfische eine wahre Bereicherung gewesen. Zumindest werden die schier endlosen Abkürzungen durch gelb aufleuchtende Baustellenschilder deutlich sichtbar vom grauen Asphalt abgehoben. Bleibt nur noch zu hoffen, dass der Schummelweg auch wirklich in die richtige Richtung führt. Da die abwechslungsreiche Metropole jedoch bestens durchdacht und clever designt ist, stößt man hier nur selten auf unliebsame Überraschungen. Apropos Abwechslung, wer eine durchgehend graue, monotone Stadt befürchtet, atmet jetzt beruhigt auf. Auf der einen Seite sorgt Criterion durch eine kunterbunte Farbgebung für nahezu paradiesisches Feeling, auf der anderen Seite führen euch die unzählbaren Aufgaben des öfteren in naturverbundenes Bergland und vorbei an malerischen Flüssen.
Verloren? Nächstes Event, bitte!
Die vorherigen Teile der Burnout-Serie belohnten euch, je nach fahrerischem Können, mit Bronze-, Silber-, Gold- oder Platinmedaillen. Paradise fährt hier auf anderen Wegen: Entweder wird ein Event erfolgreich abgeschlossen, d.h. die Mindestvoraussetzungen werden erfüllt, oder ihr verliert. Völlig kompromiss- und bewertungsfrei. Siege werden dann eurer Lizenz gutgeschrieben, die aufzeigt, wie viele Erfolge noch bis zur nächsten Stufe benötigt werden. Versagt ihr entweder durch einen Totalschaden an eurer Bolide, am Zeitlimit oder durch die KI, die als erstes die Ziellinie überfährt, kurvt ihr am Endpunkt eures Scheiterns einfach weiter. Auch eine Wiederholung des Events durch das Pausenmenü ist nicht möglich (ein Patch diesbezüglich soll jedoch in nächster Zeit folgen!). Das alles sorgt im ersten Moment zwar für etwas Unmut, nach einiger Zeit stellt sich jedoch Routine ein und ihr fahrt einfach, egal ob nach verlorener oder gewonnener Aufgabe, zur nächsten Ampel. Blöd nur, wenn Rennen in bereits erwähnter Berglandschaft enden, denn hier sind Aufgaben eher Mangelware. Also bleibt nur der Weg zurück in die Innenstadt, denn Teleportation stellt in Paradise City keine Reisemöglichkeit dar. Abseits der Hauptveranstaltungen bietet das Rennspiel weitere Wege, die eigene Statistik aufzuwerten. Überall in der Stadt sind Werbetafeln verteilt, die nur darauf warten, durch spektakuläre Sprünge in tausende Splitter zu zerspringen. Auch jede erkundete Abkürzung und jeder gelungene Super Jump fließt mit in eure Bewertung ein. Außerdem darf für jede einzelne Straße ein Zeitrekord aufgestellt werden, in dem man möglichst fix von Straßenbeginn bis -ende rast. Der so genannte Showtime-Modus lädt zu einer wahren Zerstörungsparty ein. Das Ziel: So viele Autos, LKWs und Busse wie nur irgendwie machbar auf den Schrottplatz bugsieren. Auf Tastendruck wird dieses Minispiel (wieder individuell für jede Straße) gestartet und euer Vehikel fängt an, hollywoodreif durch die Luft zu fliegen. Via Boost-Button legt ihr waghalsige Sprünge hin, um auf dem unachtsamen Zivilverkehr zu landen, der daraufhin in einer Kette von Explosionen zerberstet. Auch hier gilt es, neue Offline-Rekorde zu brechen bzw. sich online in Hitlisten zu verewigen.
Kontrolle unter Windows: Passt.
Die Manövrierung via Tastatur funktioniert zwar überraschend gut, aber erst ein angeschlossenes Gamepad offeriert die beste Kontrolle über Autos und Motorräder. Generell ist die Steuerung recht einsteigerfreundlich und lässt auch Burnout-Neulinge gekonnt um scharfe Kurven driften. Ferner hat man sich dem Feature „Aftertouch“ entledigt, mit dem es in den Vorgängern möglich war, sein gecrashtes Vehikel noch ein wenig weiterzulenken, um so Konkurrenten mit ins Verderben zu reißen. Das haucht dem Titel etwas mehr Realismus ein und macht die Sache (den Umständen entsprechend) glaubwürdiger. Allerdings werdet ihr nun auch wesentlich öfter in Crashes verwickelt sein, die den Schriftzug „Totalschaden“ als Folge haben. Ein blindes Wegrammen des Verkehrs, wie es etwa „Burnout Revenge“ vorgemacht hat, klappt nun nicht mehr. Ganz im Kontrast steht hier die eben erwähnte Showtime, welche ursprünglich eine langweiligere und zudem unrealistischere Variante des von Fans geliebten Crash-Modes darstellte. Im Falle der „Ultimate Box“ hat aber auch ein Party-Modus den Weg ins Spiel gefunden, welcher einige abwechslungsreiche Zeitvertreibe (Überlebe den Gegenverkehr, lege die beeindruckendste Rolle hin etc.) zu dem ohnehin riesigen Paket dazu addiert. Dabei muss man nicht einmal in Besitz mehrerer Eingabegeräte sein, stattdessen darf ein Gamepad/ eine Tastatur zwischen maximal acht Teilnehmern herumgereicht werden. Wirklich spaßig gestaltet sich auch die Freischaltung neuer Fahrzeuge. Diese werden nicht einfach in einen der fünf Schrottplätze (=Garagen) geliefert, sondern müssen erst durch einen Takedown „gefangen“ werden, nachdem sie zufällig euren Weg in der Stadt kreuzen.
Treffen sich acht Leute in 'ner Stadt...
Natürlich tischt „Burnout Paradise“ nicht nur reine Offline-Kost auf, sondern spendiert als Beilage eine grandiose Anbindung an den Online-Service. Und da der Titel bekanntermaßen ohne große Menüs auskommt, fügt sich das vernetzte Spiel nahtlos in das Geschehen ein. Per Tastendruck offenbart sich ein kleines Eingabefeld. Hier können schnell und unkompliziert Freunde eingeladen oder gänzlich unbekannten Sessions beigetreten werden. Entweder man fährt mit bis zu sieben weiteren Teilnehmern planlos durch die Stadt und überbietet sich dank dauerhaft eingeblendeter Statistik in puncto Sprungweite, Anzahl der Burnouts oder anderer Aspekte. Andererseits stehen fast endlose weitere Herausforderungen und Spielmodi zur Verfügung, die zum Teil in Sachen Kuriosität nicht zu überbieten sind. Denn neben trockenen Vorgaben, wie eine bestimmte Sekundenanzahl zu boosten oder 45 Meter zu driften, gehören auch Aufgaben wie das gemeinsame Versammeln aller Teilnehmer in einem Baseballstadium zum Alltag eines jeden Internet-Rasers. Viele Tätigkeiten müssen dabei sogar im Team bewältigt werden, weswegen die Challenges vor allem mit Bekannten eine Heidenfreude bereiten. Keine Angst: Bei all dem Abwechslungsreichtum dürfen auch herkömmliche Rennen gefahren werden! Wer sich hier allerdings nicht perfekt in der Stadt auskennt und über einen ausgefeilten Fuhrpark verfügt, hat schnell das Nachsehen. Witzige Idee: Jedes Mal, wenn ihr menschliche Gegner (z.B. durch einen Takedown) für kurze Zeit aus dem Rennen nehmt, dürft ihr ihnen ein Trostgeschenk in Form eines Verhöhnungsfotos (Kamera vorausgesetzt) zukommen lassen.
Glänzende Optik vs. DJ Atomica
„Burnout Paradise“ ist dank (entsprechende Hardware vorausgesetzt) höherer Auflösung, zusätzlichen Effekten und maximalem Anti-Aliasing eine wahre Augenweide. Vor allem die Wagenmodelle stechen direkt ins Auge: Dank hoher Polygonanzahl, effektreicher Spiegelungen und detailverliebter Ausarbeitung lassen sie die Konkurrenz teils deutlich auf der Strecke zurück. Noch überzeugender gestalten sich die phänomenal inszenierten Unfälle, die wie gewohnt in Zeitlupe präsentiert werden. Dank der überzeugenden Engine fliegen unzählige Einzelteile durch die Gegend, während sich die Karosserie physikalisch korrekt um den Pfeiler wickelt. Nervte die Momentaufnahme bislang und wurde nach kurzer Zeit deaktiviert, genießt man in „Burnout Paradise“ jeden Crash mit einem breiten Grinsen. Aber auch der Rest der Stadt weiß zu überzeugen: Die harmonische Farbgebung, eine tolle Weitsicht und eine liebevoll gestaltete Umgebung schaffen eine großartige Atmosphäre. Lediglich das ein oder andere Pop-Up und die von der Nähe betrachtet unscharfen Texturen trüben den Gesamteindruck, hierbei handelt es sich allerdings um Luxuskritik. Zumal der Titel in passender Konfiguration durchgehend mit 60 Frames pro Sekunde über den Bildschirm huscht!
Soundtechnisch ist Criterion leider kein annähernd perfekter Glücksgriff gelungen. Klar, die Unfallgeräusche lassen Haustiere, Kleinkinder und Mütter ehrfürchtig zusammenzucken. Auch der Soundtrack weiß im Großen und Ganzen zwar zu überzeugen, trotzdem ließen sich die Verantwortlichen zu dem ein oder anderen Fehlgriff verleiten. Denn welcher knallharte Rennfahrer will sich schon seichte Pop-Ikonen wie Avril Lavigne anhören? Den größten Schnitzer hat man sich natürlich wieder beim allzeit brabbelnden Moderator geleistet. Dieser hört dieses Mal auf den Namen DJ Atomica und ist eigentlich eine Sie. Ja richtig, Frauen sagen euch, wie ihr Autos zu fahren habt. Selbst, wenn die Redaktion nicht aus emanzipationsfeindlichen Biertrinkern bestehen würde, gäbe es immer noch genug an den nervigen, sich wiederholenden Sprüchen zu nörgeln. Glücklicherweise lässt sich die nervige Ratgeberin in den Optionen ausschalten.
Mit „Burnout Paradise: The Ultimate Box“ schnürt Criterion ein absolut überragendes Paket, welches jeden Arcade-Raser für Wochen, wenn nicht gar Monate, bei der Stange halten sollte. Lässt man sich erst einmal auf die frei befahrbare Stadt ein und lernt Abkürzungen sowie Standorte der Boost-spendenden Tankstellen kennen, ist das Gefühl des Verlorenseins auch schneller vergangen als befürchtet. Auch auf dem PC kann ich den Titel somit jedem Zocker mit Faible für das Genre nur wärmstens empfehlen. Ein kompletteres Paket findet ihr zu diesem Preis wohl nicht allzu schnell. Und wie mir der im Spiel integrierte und jederzeit abrufbare Burnout-Store verraten hat, werden wohl schon bald neue Inhalte den Weg auf die Festplatte finden...
Bewertung
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Kommentare (13)
yelloosnow
"take me down to the paradise city where the grass is green and the girls are pretty"
Timbosteron
Zum Spiel: Na dann weiß ich ja jetzt, dass ich mir die PC-Version holen kann. Danke für den Test. :D
FiscHwäcg
Timbosteron
blub.me
Er WAR zumindest mal das Maß aller Dinge. Und wie kommst du darauf dass die "aktuell richtige Rechtschreibung" nicht enthalten ist? Wenn du die neue Deutsche Rechtschreibung meinst: DIe ist durchaus enthalten. (Und wer sagt, dass es das Wort Augenweide nicht gibt? Zumindest im mündl. Sprachgebrauch ist es durchaus gebräuchlich, also "gibt" es dieses Wort)
Zum Spiel: Feinfein, wird gekauft :)
Crone
ich hab nur manchmal Probleme ans ziel zu kommen, aber man kann ja auch während eines rennes sich die Karte anschauen.
wer ein Gamepad hat und Bock auf ein gutes Rennspiel, was nich auf Simulation oder Story setzt, also kein Grand Theft oder Need for Speed, der sollte sich dieses game einfach kaufen ;)
Staggattack
und wie blub.me schon gesagt hat, ein wort das allgemein gesprochen wird, gibt es auch. selbst wenn es nicht im wörterbuch steht. das wort "augenweide" steht übrigens defintiv drin.
Staggattack
Mongo2k2
Timbosteron
Soweit ich weiß steht im Duden die Rechtschreibung von 2004, jedoch nicht die von 2006. Ja, da gab es noch mal eine Reform, die versucht hat Fehler der 2004er auszumerzen. :)