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Call of Duty 4: Modern Warfare

Freitag, 16. November 2007
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14:43 Uhr - The War to finish World War II? Zumindest für das Call of Duty Franchise könnte dieser Spruch zutreffen, denn der Krieg im fiktionalen High-Tech Setting, verdrängt im vierten Teil endlich die ewigen Ausflüge ins historische Zeitalter der bitterbösen Deutschen. Doch ist es die Modern Warfare Szenerie alleine, mit der die zurückgekehrten Ur-Entwickler Infinity Ward, Kriegsfans vor die Next-Gen Konsolen respektive den PC locken wollen?

„Schlappe 1500 Atombomben.“ – „Also ein ganz normaler Arbeitstag“

Mit solchen Superlativen und nicht minder superber Lässigkeit im Ton, leiten Infinity Ward die Kampagne von Call of Duty 4 ein. Spätestens nach der Endbeurteilung des Schusstrainings im Ausbildungskamp („Ihre Obsttötungsfähigkeiten sind erstaunlich.“) sollte jedem Spieler klar sein, dass die Grundstimmung im neusten Teil der Serie weitaus mehr in Richtung Tom Clancy, anstelle von historisch-realistischer Atmosphäre geht. Hier ein Schmunzler, da eine terroristenartige Bedrohung und waffentechnisch alles einen kleinen Tick vor unserer Zeit. Entsprechend dem offensichtlichen Vorbild, haben wir in Modern Warfare auch endlich ein ultimatives Ziel: Die Welt vor einem nuklearen Großangriff bewahren, natürlich.

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Wo in den Vorgängern informative, aber doch recht dröge Historienvorlesungen das Tempo der Spiele zwischen den Missionen arg drosselte, nutzt Call of Duty 4 sein modernes Setting, um die Übergänge flotter zu gestalten. Mit digital aufgemotzten Satellitenbildern des aktuellen Standorts und Drahtgitteransichten der missionsrelevanten Zielobjekte, kaschiert Modern Warfare geschickt seine moderat langen Ladezeiten und quält hinterher dann auch nicht mit ewig langem Geabbel der Hauptcharaktere. Überhaupt gibt es kaum noch echte Zwischensequenzen, wenn dann aber auf sehr hohem Niveau und stets ingame. So bekommen wir die Hinrichtung eines arabischen Machthabers zu Anfang nicht etwa nur gezeigt, wir erleben sie samt Gefangennahme und Transport, durch seine Augen mit. Dass solche vom Inhalt her doch recht harten Momente, bei denen man fast durchgehend selber die Kontrolle über das Sichtfeld behält, nicht zu belastend rüberkommen, liegt am bereits erwähnten Tom Clancy Feeling des Games. Alles erinnert von der Inszenierung her eben eher an Hollywood Filme à la Michael Bay. Eigentlich hart, aber niemals verstörend real dargestellt.

Aktiv erlebt man die Handlung aus der Perspektive eines SAS Spezialisten sowie eines US Marines, was spielerisch keine dramatischen Unterschiede birgt. Wer nicht sonderlich drauf achtet, läuft sogar Gefahr, den Personenwechsel das Spiel über gar nicht wirklich mitzubekommen. Dass sich so gut wie sämtliche storytechnische Events als gescriptete Ereignisse, direkt vor den Augen des Spielers abspielen, begeistert nicht nur technisch, sondern stärkt vor allem das berühmte aber selten erreichte „Mittendringefühl“. Wenn der soeben angeforderte Kampfhubschrauber ein Gebäude zerlegt, ist es eben ein großer Unterschied, ob man bloß einen schick gerenderten Film vorgesetzt bekommt, oder die Trümmer und Explosionen gleich gefährlich nahe vor der Nase hat. Da geht man, auch wenn es meist unnötig ist, fast schon aus Reflex in Deckung. Und genau so muss es in einem Actionspiel sein, welches keinen Hehl aus seinem reinen Unterhaltungsanspruch machen möchte: Kernige Handlung mit klar definierter Bedrohung aber ohne Falsche Versuche philosophische oder emotionale Tiefe aufzubauen, dafür ein temporeiches Erlebnis mit andauernden Knallmomenten bieten!

Shoot’n’Run in vielen Kleidern

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Trotz gewagtem Sprung von historischem Weltkrieg zur modernen Fiktion, hat sich am Basisgameplay der Call of Duty Serie auch im vierten Teil nichts geändert. Wer meint sich einfach in ein stilles Eckchen verkriechen und alle Feinde in Ruhe von da aus eliminieren zu können, findet sich bald in Gesellschaft einer explosionsfreudigen Granatenfamilie, oder hockt dort bis zum Sankt-Nimmerleinstag und darüber hinaus. Das Patentrezept bleibt auch in Modern Warfare, stets die richtige Mischung aus Ballern und sich schrittweise vorantasten zu finden. Wird man getroffen, ingt man sich kurz aus der Schussbahn um wieder zu Kräften zu kommen. Kommt man nicht vorwärts, respawnen Freund wie Feind bis in alle Ewigkeit weiter, was zu beobachten bestimmt auch eine lustige Freizeitbeschäftigung ist.

Gleich zum Auftakt wird man mit dem Spielprinzip vertraut gemacht, indem man im Trainingslager das aus Holz nachgebaute Minimodell eines Tankerbootes infiltrieren soll. Bewertet wird man anschließend in erster Linie nach seiner Bestzeit, wobei ein paar Sekunden für besonders präzises Ausschalten der Übungszielscheiben, gutgeschrieben werden. Erstens originell: Erst im Anschluss an diesen Test, wählt man den gewünschten Schwierigkeitsgrad und das Spiel gibt einem je nach Trainingsresultat eine Empfehlung ab. Zweitens Originell: Die erste wahre Mission im Anschluss daran, ist die Infiltration eines echten Großschiffes, mit einem kleinen Einsatzteam.Infiltration? Schiff? Kleines Team? Ja lieber CoD Fan der ersten Stunde, die Serie steht von nun an nicht mehr nur für große Schlachtfelder mit kurzen Häuserkampfeinlagen. Infinity Ward haben sich redlich Mühe gegeben, das Spielprinzip von Call of Duty in möglichst abwechslungsreichen Formen zu präsentieren. Ob wir uns durch Büros ballern, oder eben durch ein Schiff kämpfen, im Grunde haben wir es auch hier mit dem bewährt nervenaufreibenden Shoot’n’Run Prinzip zu tun. Sprinten wir also nicht im günstigen Moment in den nächsten Raum oder hinter die nächste Deckung, bekommen wir es gleich mit einer klonarmeeartigen Feindeswelle zu tun. Trotzdem spielt sich Modern Warfare nicht zuletzt durch die vielen Schauplatzwechsel, erfrischend neu. Klar, der Unterschied zwischen einem Schiff, einem Bürogebäude und einem offenen Feld besteht im Grunde hauptsächlich in der Enge des Umfelds und der Anzahl potenzieller Deckungen. Alleine dadurch fühlt sich jeder Levelabschnitt aber wie eine neue Form der Herausforderung an. Da weiß man auch gleich wieder, warum man die endlose Normandie aus CoD 3, keinesfalls vermisst.Weiter aufgepeppt wird das in den Vorgängern zuweilen von ein wenig Langeweile begleitete Spielprinzip, mit kleinen Zwischeneinlagen, welche den Spieler zwischen dem Dauerdruck durch Respawn-Soldaten, immer mal wieder etwas Luft schnappen lassen. Da schleicht man sich mal Nachts nach einem Hubschrauberabsturz übers von Feinden mit Taschenlampen durchsuchte Feld. Man schaltet auch mal ganz entspannt ein paar schlafende Soldaten in ihren Bettchen aus (hört sich jetzt hier natürlich weitaus utaler an, als es tatsächlich im Spiel aussieht). Ein anderes Mal ist man gar im Heli am Bombardiergeschütz und gibt den kämpfenden Truppen am Boden etwas Unterstützung aus der Luft. Anders als die lächerlichen Minispielchen im direkten Vorgänger von Treyarch, wissen sich die variantenreichen Erholungsmomente vom andauenden Massengefecht, hier blendend ins Believe & Feel von Call of Duty 4 einzufügen. Nicht minder gut als die WWII Gerätschaften, funktioniert das neue High-End Waffenarsenal mit dem CoD Spielprinzip. Jetzt gibt es eben mehr automatische Kanonen und man schlägt nicht mehr mit dem Gewehrkolben zu, sondern schlizt im Nahkampf mit dem Messer um sich. Ansonsten spielt sich die moderne Generation der Schießprügel, allerdings nicht dramatisch anders.

Wie in Hollywood: Gutes Script ist mehr als nur die halbe Miete

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Atemberaubende Spezial-Events, wie ganze Bomberflotten die mit Hochgeschwindigkeit übers Schlachtfeld ausen, oder der effektreiche Untergang des mehrfach in diesem Text erwähnten Schiffes, von dem man währenddessen eine dramatisch inszenierte Flucht erlebt, sind nicht der einzige gelungene Einsatz gescripteter Ereignisse, in Call of Duty 4. Die Mischung aus vorgefertigten Animationen und Marschrouten, sowie K.I. gesteuerter Kämpfe, hat höchstens noch in Half-Life 2 ebenso gut funktioniert, wie in Modern Warfare. Wenn man sieht, dass die Kollegen endlich nicht mehr nur wie seelenlose K.I.-Dummies bzw. Lemminge, massenweise in den Tod laufen, ingt das dem Spiel einen gehörigen Atmosphärebonus ein. Der stets nahtlose Übergang zu toll animierten Spezialaktionen wie dem Einuch in Gebäude, oder dem Gerangel mit einem plötzlich um die Ecke stürmenden Feind, hauchen den Gefährten außerdem richtig Leben ein. Die Gegner verhalten sich nach wie vor recht arcadig, was aber selbstredend Teil des Spielprinzips ist. Selbst nach drei Erschießungen an einer Stelle, wird der nächste Soldat auch wieder am gleichen Ort Stellung beziehen und regelmäßig sein Köpfchen zum Schuss freigeben. Kein Vorwurf hierfür, so funktioniert Call of Duty und das ist auch ausnahmsweise mal gut so.

Dauerdruck, Dauerspannung und andauernde Konzentration, das verlangt die Serie im Einzelspielermodus seit dem ersten Teil vom Spieler. Kein Intellektduell mit IQ-Bestien. Freiere und in vieler Hinsicht auch klügere künstliche Intelligenzen, würden das simple aber effektive System des sich gegen endlose Feindesmassen immer weiter Voranpeitschens, nur zunichte machen. Trotzdem haben sich die Gegner in anderer Hinsicht stark verbessert. Endlich hat man als Spieler nicht mehr das Gefühl, alleiniges Primärziel einer ganzen Armee zu sein. Wo man früher fast immer sämtliche Gewehrläufe auf sich alleine gerichtet hatte, sobald man seine Deckung verließ, behandeln die Gegner jetzt keinen eurer K.I. Mitstreiter weniger böse, als euch selbst. Das lässt sich natürlich taktisch prima geauchen und macht das ganze Spielprinzip deutlich fairer.

Der Veteran von morgen

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Hochmoderner Ausstattung (z.B. Nachtsichtgeräte, Zielsuchraketen,...) sei Dank, wird man in naher Zukunft deutlich schneller zum pensionierten Kriegsveteranen, als zu Opas aktiver Dienstzeit. Oder liegt es doch nur am auffällig geringen Umfang der Call of Duty 4 Kampagne? So straff sie auch ist, so sehr sie auch mit feinsten Actionmomenten und großer Abwechslung glänzt, so schnell ist die Einzelspielerstory leider durchgespielt. Etwa im Bereich von fünf bis sechs Stunden sollte die Durchspielzeit eines geübten Spielers auf mittlerer Schwierigkeitsstufe betragen. Der wahre Veteran (höchste Schwierigkeit), sitzt ein wenig länger am Singleplayer, was einfach daran liegt, dass er viele knackigere Stellen, schlicht mehrfach wiederholen muss. Hierzu sei gesagt, dass die Speicherpunkte in Modern Warfare um einiges fairer gesetzt sind, als bei CoD 2 & 3. Überhaupt ist das Spiel, sofern man die Mechanik verinnerlicht hat, deutlich einfacher zu bewältigen als seine Vorgänger. Für all jene, denen der Veteran Modus vom Können her gewidmet ist, springt entsprechend dabei nicht zwangsläufig soooo viel mehr zusätzliche Spielzeit heraus. Das ist in gewisser Weise der Preis, für das bis dato fairste und unfrustrierendste Call of Duty. Was nicht bedeutet, dass sich zum Ende der Kampagne hin, nicht auch hier ein paar ärgerlich harte Situationen finden. Wiederspielwert hat das Game sicherlich für viele aufgrund der unzähligen grandiosen „WOW“-Momente, spielerisch spricht allerdings nur wenig für ein erneutes Überleben der modernen Kampfeinsätze. Hierfür fehlt es ganz einfach ausgedrückt, an Spieldynamik. Jedes Erlebnis in Modern Warfare, so cool es beim ersten mal auch ist, wird beim nächsten mal exakt genau so ablaufen. Und beim nächsten mal auch. Und beim nächsten... ihr versteht sicher was gemeint ist. Das Laster aufwendiger Script-Events eben.

Vom unspielbaren Entlein, zum suchterzeugenden Schwan

Call of Duty 2 & 3 waren bemüht, einen ernstzunehmenden Mehrspielerpart auf die Beine zu stellen. Beide scheiterten, obwohl von Teil zwei zu drei merklich gebessert, gerade auf Konsolen an der netzwerktechnischen Umsetzung. Auch nach mehreren Patches liefen weder die Verbindung im Spiel, noch die Vermittlung in ein eben solches, reibungslos. Viele haben sich geärgert, nur wenige haben geweint, denn wahre Must-Plays stellten die Onlineschlachtfelder der CoD Reihe nie wirklich dar. Mehr als überraschend ist es also, dass bei Modern Warfare auf einmal ganz klar der exzellente Multiplayermodus voll im Fokus steht. Spätestens nach dem großen Betatest sowie der aufwendigen CharlieOscarDelta Kampagne, war die Qualität des fertigen Produkts für die meisten Fans und auch die Fachpresse, bereits unbestreitbar gut. Diese, durch diverse selbstbewusste Statements von Infinity Ward weiter aufgeheizte Erwartung, wurde zu unserer Freude definitiv erfüllt.

Das passende Krisengebiet, auch für dich!

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Auf nicht weniger als 16 (!) Maps, bekämpft man sich mit bis zu 18 (Konsolen) respektive 32 (PC) Spielern, in sechs vorgefertigten Spielmodi. Die Maps sind im Großen und Ganzen aus der Kampagne bekannte Schauplätze, welche für den Multispaß etwas umgeändert wurden. Das Portfolio stellt eine gute Mischung aus offenen Karten mit größerem Schwerpunkt auf Fernkämpfe, sowie engeren Maps für Shotgunfans dar. Trotzdem wurde kein Schlachtfeld so designed, dass spielerische Monotonie aufkommt. Overgrown zum Beispiel ist eine verlassene russische Stadt. In deren vielen Ruinen kann man zwar prima herumsnipern, da aber jedes Gebäude mehrere Eingänge hat und es an keiner Stelle möglich ist, das komplette Gelände um den eigenen Standpunkt im Auge zu haben, wird man als notorischer Camper schnell vom hinterlistigen Jäger, zum hilflosen Gejagten. Vacant muss mal ein Industriegebiet gewesen sein, denn es schaut alles nach alten Faikhallen und Büros aus. Hier ist der Ort für passionierte Häuserkämpfer und Nahangreifer. Doch gerade in den längeren Verbindungsstücken zwischen den Hauptkampfgebieten, ist man mit geringer Schussreichweite meist am kürzeren Hebel. Bei Crash geht es in den mittleren Osten, wo ein Helikopter im Ridley Scott Stil eine Bruchlandung in einer Stadt hingelegt hat. Mit all den begehbaren Dächern, und offenen Straßengebieten, gleichzeitig aber auch größeren Innenräumen und engen Gassen, ist diese Map in gewisser Weise eine Mischung aus den beiden Vorhergegangenen.

Blitzkrieg, Terrorkampf oder doch lieber Flaggenklauerei?

Ein Blick auf die Spielmodi kommt natürlich auch bei diesem Ego-Shooter wieder einem Treffen der üblichen Verdächtigen gleich. Domination lässt den Kampf um drei auf den Maps verstreute Flaggen entennen, für deren Eroberung man fortwährend Punkte bekommt. Search and Destroy erinnert an CounterStrike. Ein Spieler im Team trägt eine Bombe bei sich, welche er an einem von zwei Zielpunkten installieren muss. Hinzu gesellen sich mit verschiedenen Deatmatch Varianten im Team oder alleine, die beliebten Oldies unter den Wiederholungstätern. Wer es eher klassisch mag, kann viele der Grundeinstellungen des Spiels modifizieren und so z.B. Waffen zum Aufheben auf den Maps aktivieren und den Simulationscharakter von Call of Duty 4 ein wenig drosseln. Trotzdem bleiben äußerst kurze Gefechte bei denen der erste Sichtkontakt oft entscheidend ist, großer Hauptbestandteil des Spiels. Entsprechend schwerer zugänglich ist das Spiel im Mehrspielerpart auch für Neulinge oder gar Shooter-Einsteiger, die sich lieber für den Anfang eine große Lebensanzeige wünschen würden. Wer mit dieser eher realistisch anmutenden Art des Gameplays zurechtkommt, kriegt dafür stete Hochspannung geboten, die sich trotz allem spielerisch noch recht flott darbietet.

Das Prinzip Militär: Wer überlebt macht Karriere

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Was schon in Battlefield, Joint Operations, Halo 3, Rainbow Six,…etc. ein hervorragendes Motivationsmittel darstellte, funktioniert auch in CoD 4 geradezu prächtig: Das Beförderungssystem. Modern Warfare treibt es sogar so weit, Leistungen im Grunde nicht in Frags zu zählen, sondern in allgemeinen Punkten. Zehn Punkte gibt es z.B. für einen sehr guten Abschuss, trifft man einen Gegner der von einem Kollegen oder gar Feind „vollendet“ wird, bekommt man trotzdem noch den halben Anteil. Auch Spezialaktionen wie Mehrfachkills und tödliche Schüsse durch Wände hindurch, werden entsprechend vergütet. Die gesammelten Punkte dienen nicht nur als Leistungsmesser der laufenden Partie, sondern werden mit einem allgemeinen Skill-Barometer verrechnet. Ist dieser Balken komplett aufgefüllt, wird man einen Rang nach oben befördert und bekommt dafür was feines geschenkt. Zu den Belohnungen zählen neue Soldatenklassen (der Scharfschütze z.B. ist nicht von Anfang an wählbar), neue Waffen und Ausrüstung sowie andere Goodies. Sogar Elementares wie die meisten Spielmodi, müssen erst erspielt werden. Klingt anfangs vielleicht etwas fies, ist aber genau gesehen auch eine Geschickte Art, den Spieler erst mal mit den Basics ans Game zu fesseln, bevor er sich noch gleich zu Anfang in der Fülle von Optionen verläuft und dadurch früh die Lust verliert.

Wer außer Zielsicherheit auch sehr gut im Kugelausweichen ist, bekommt hierfür ebenfalls etwas feines in den tarnfarbenen Rucksack gesteckt. Drei Frags in Serie ohne selber zu sterben, verschaffen eurem Team und euch ein Radar Update per „Ghost Recon Advanced Warfighter“-esker UAV Drone. Für fünf Kills während eines Lebens, darf auf der Minimap ein Ort für einen weitläufigen Airstrike markiert werden und bei sieben ablebenlosen Kills winkt ein Helikopter, welcher auf eurer Seite ballernd übers Schlachtfeld hubschraubt. Nicht alle Upgrades, ob körperlicher oder maschineller Natur, erspielen sich zudem über die erfahrungspunktebasierte Rangleiter. Verbunden mit jeder Waffe gibt es Herausforderungen, deren Bewältigung ebenfalls Gadgets und Upgrades versprechen.

Perk im Wörterbuch: Vergünstigung {f}; unentgeltliche Zuwendung {f}

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Hat man die Stufe des Private erreicht, darf man sich mit dem Create-a-Class Menüpunkt als kreativer Kopf beweisen. Zwar hat es zu diesem Zeitpunkt, wo die meisten Bauteile noch gesperrt sind, keinen wirklichen Sinn das „Ich bastle mir eine Klasse“-System einzusetzen, aber man kann sich ja schon mal damit vertraut machen. Nachdem man sich eine Primäre und eine Sekundäre Waffe ausgesucht hat, kann man durch freigespielte Upgrades so ziemliches jeden Aspekt der Schießprügel an die eigenen Wünsche anpassen. Sogar Details wie die Tarnfarbe des Scharfschützengewehrs, muss man nicht den Standardlayouts überlassen. Ist die Wahl schließlich auch auf die gewünschten Granatentypen gefallen, kommt es zu dem Punkt, wo Infinity Ward ihr Spiel so richtig interessant machen.

Es gibt drei „Perk“-Slots, welche den selbstgemachten Soldaten mit speziellen Fähigkeiten ausstatten und damit auch abseits der Bewaffnung individuell machen. Im ersten Slot legt man die Spezialwaffe fest. Im Angebot sind unter anderem Claymore Minen, C4 und ausgefallene Sondergranaten. Die anderen beiden Professions-Sockel dürfen für passive Fähigkeiten genutzt werden, was beinahe an ein Rollenspiel, oder passender noch, an Bioshock erinnert. Ob man nun butterweich durch Wände ballern, mehr einstecken oder stärker austeilen will, all das ermöglichen die Perks in etwa so gut wie die Tonikas aus dem Unterwasserabenteuer. Wer sich in seinen ersten Modern Warfare Matches wundert, warum erschossene Feinde einem andauernd von hinten das Hirn durch die Augenhöhlen in den eigenen Mund pusten (nein, das sieht man nicht explizit, es ist natürlich nur eine maßlos übertriebene Assoziation des hier schreibenden Redakteurs), kennt einfach die Möglichkeiten der Perks noch nicht. Eines der beliebtesten Dauer-Gadgets ist die „Ausbluten“-Funktion, welche es einem ermöglicht, sich nach tödlichen Treffern noch ein paar Sekündchen vom Boden aus um seinen eigenen Mörder zu kümmern. Rabiatere Naturen lassen per Perk beim Ableben einfach automatisch den Stöpsel einer ihrer Handgranaten ziehen. Wehe allen mit der Gewohnheit, sich bei jedem Opfer noch einmal etwas Zeit zu nehmen, um hämisch ein paar Kugeln in den reglosen Körper zu donnern. Ja, als Geschundener bekommt man das in der Dead-Cam Perspektive zu sehen. Und ja, es ist eine Genugtuung, wenn einer der Fraktion Schadenfreude im wahrsten Sinne des Wortes explosionsartig bemerkt, dass der Tote sich doch noch wehren kann.Auch wenn wir ganz ehrlich gesagt bestimmt noch Monate Spielpraxis auchen werden um zu sagen, ob die Balance dieses Features vollends geglückt ist, haben wir bisher trotzdem das Gefühl, dass der spielerische Skill immer noch der ausschlaggebende Punkt für Sieg oder Niederlage ist. Mit den Perks kann man sein Spiel eben effizienter gestalten, die Perks spielen allerdings nicht von alleine für einen. Nebenher gibt es diverse Kombinationen, welche nicht erlaubt sind. So ist es beispielsweise nicht möglich, sich einen Sprengstoffexperten zu basteln, welcher ausschließlich mit großem Standmörser und allerhand Granatentypen umherläuft.Weiter freuen wir uns mit allen CoD Fans über endlich mal sauber laufende Lobbys und Spielervermittlungsoptionen, gepaart mit Komfortfunktionen wie dem Vetorecht bei der Map-Auswahl. Bringen wir es auf den Punkt: Call of Duty 4 hat aktuell einen der besten Mehrspielerparts auf dem Markt, ob auf Konsolen oder auf PC. Dabei wird der rein aus zeittechnischer Sicht höchstens ausreichende Umfang der hervorragend inszenierten Einzelspielerkampagne, auf jeden Fall mehr als wettgemacht. Ja, man ist fast versucht zu sagen, selbst für reine Mehrspielerfreunde bzw. Singleplayer-Ignoranten, lohne sich der Kauf. Grundlegende Konsolenfeatures wie 4-Splieler Splitscreen (allerdings kein Kampagnen-Koop!) und System Link, bietet CoD 4 überdies üigens auf Xbox 360 und PlayStation 3 von Anfang an, ganz ohne Patch.

Nach dem Krieg ist vor dem Hörsturz: „Hat et jeklingelt?“

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Soundfreunde lagen bei guten Kriegsspielen ja nie verkehrt, ihre Ohren befriedigen zu können. Modern Warfare icht mit dieser Regel nicht und zieht uns auch akustisch regelrecht in seine packenden Schlachten rein. Was dabei neben genrewürdigen Waffensounds und sonstigen gelungenen Kampfeffekten vor allem positiv in den Gehörgang sticht, ist die Erzeugung von räumlicher Klangtiefe. Findet weit von uns weg ein Scharmützel statt, klingt das auch genau so weit weg. Sind wir mitten drin, auchen wir pfeifende Raketen und kullernde Granaten gar nicht sehen, um auch auf der richtigen Seite in Deckung zu huschen. Beim Einsatz von Musik haben sich Infinity Ward überraschender- und erfreulicherweise, sehr zurückgehalten. In passenden Momenten setzt ein typischer, gelungener Actionscore ein. Wir bekommen aber keinen melodramatischen Dauerchor oder übermotiviertes Blasorchester, unaufhörlich ins Gehirn geträllert. Angenehm und angesichts der mitreißenden Klangkulisse auch eine kluge Entscheidung, die sich atmosphäretechnisch auszahlt. Für die Atmosphäre in der deutschen Version ein wenig hinderlich, sind wie so oft die Synchronsprecher. Niemand hat da schlechte Arbeit geleistet und dieses mal klingt wenigstens kein Kamerad wie Disneys Goofy, die Stimmen kommen aber trotzdem nicht wirklich glaubhaft rüber. Zu freundlich, zu wenig vom Krieg gezeichnet,... man nimmt ihnen die Soldaten einfach nicht ab.

Ein Hauch von Next-Next-Gen

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Grafisch ist Call of Duty 4 sogar seinem technisch noch heute beeindruckenden Vorgänger gegenüber, eine ganze Armlänge überlegen. Während Call of Duty 3 noch einfach nur mit Unreal Engine 3 Effekten rumprotzte, weiß die hauseigene Engine in Modern Warfare um einiges realistischer daherzukommen. Vor allem wird dieser Eindruck durch grandiose Spezial- sowie real anmutende Lichteffekte und eine tolle Performance erreicht. Auch die laut Infinity Ward allesamt von Hand erstellten Animationen, sind selbst nach tagelangem Spielen noch wahre Hingucker. Zugegeben, es gibt auch Orte die unbestreitbar steril wirken. Besonders weite Naturlandschaften erwecken mit ihrer reglosen Vegetation keinen besonders natürlichen Eindruck. Solche Momente sind allerdings die Ausnahme und sie stehen klar im Schatten von wahrlich hochtechnisierten Großschlachten mit wunderbar modellierter Artillerie und Infanterie zu Boden sowie in der Luft. Die genialen Script-Events wurden ja weiter oben schon lobend erwähnt, doch auch in Abstinenz der vorgefertigten Mega-Ereignisse, zündet Call of Duty 4 Effektraketen, als sei der moderne Krieg eine Art Silvesterparty mit Waffen. Natürlich profitiert das Spiel hier von seinen doch sehr stark eingeschränkten Schlauchbootlevels (fast schon das neue Unwort in der Spielepresse), aber warum auch nicht? Schließlich ist es das Erlebnismoment, welches letztendlich am meisten zählt. In Augenblicken wo alles zusammenkommt, kann man im Vergleich zu den meisten technisch hochwertigen Next-Gen Games, zweifellos von einer neuen Stufe der aktuell angeochenen Spielegeneration sprechen. Wobei der Satz selbstredend angesichts eines Crysis auf PC, in erster Linie für die beiden Konsolen PlayStation 3 und Xbox 360 gilt. Optisch gibt es, außer etwas höherer Auflösung auf High-End Rechnern, üigens kaum einen merkbaren Unterschied zwischen den drei Spielversionen.

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Call of Duty 2 war zum Launch wohl mein Lieblingstitel auf der Xbox 360 und auch den etwas schlechteren dritten Teil habe ich gerne gespielt. Klar war der WWII auf Dauer laaaangweilig, aber das von mir gerne als Rush'n'Run bezeichnete Spielprinzip, macht mir mit all seinem Hetzcharakter einfach sehr viel Spaß. Entsprechend groß war meine Angst dann auch bei Ankündigung von Modern Warfare, dass mich nun ein Game im Stile von Rainbow Six oder Ghost Recon erwartet. Ja, CoD 4 könnte vom Setting, der Handlung und in gewisser Weise vom Stil her, auch locker von Tom Clancys unbekanntem Zwillingsuder stammen. Aber nein, Infinity Ward haben das von ihnen auf die höchste Ebene geachte Spielprinzip, voll und ganz beibehalten. Kleine Einsatztrupps, Infiltrationsmissionen, ... alles nur tolle Kulisse für ein Kriegserlebnis, wie eine aufwendig in Szene gesetzte Gondelbahn im Freizeitpark. Bloß nicht zum durchfahren oder durchlaufen, sondern zum von Deckung zu Deckung kämpfen. Der altbekannte Thrill, der geliebte Dauerstress - alles noch da und sogar noch intensiver. Besser dosiert dank vieler Script-Events zum Staunen und stark atmosphärisch geprägter Momente zum Verschnaufen. Aber auch viel zu kurz. Hauptziel der Entwickler war ganz offensichtlich ein herausragender Multiplayerpart.

Und das Ziel haben sie mit Auszeichnung erfüllt. Das Rangsystem ist von Anfang an motivierend, die Mischung aus spielerischem Anspruch und schnellem Spielfluss geglückt und technisch ist ebenfalls alles im grünen Bereich. Die Perks sind dann so etwas wie die Sahne auf dem Zuckerguss. Man aucht sie nicht unbedingt, sie machen den Kuchen aber um einiges leckerer. PC Spieler haben online ja ohnehin eine große Auswahl, PlayStation 3 Spieler bekommen mit Modern Warfare hier hingegen ihren ersten Pflichtkauf geliefert. Für Xbox 360 Besitzer ist Call of Duty 4 eine wahre Alternative für all jene die Halo an sich nicht mögen, oder überhaupt mit dem Sci-Fi Szenario nix anfangen können. Man kann ja als "Real World"-Fan nicht bis in alle Ewigkeit Rainbow Six Vegas spielen.Auch wenn Infinity Ward unterm Strich aufgrund der packenden, aber extrem kurzen Kampagne mit geringerem Wiederspielwert, nicht das ganz große Riesenpaket geschaffen haben, bleibt Call of Duty 4 mit dem bestimmt sehr langlebiegen Mehrspielerpart sowie vortrefflicher Technik, eines der bis heute hochwertigsten Kriegsspiele auf Konsolen und PC.

Bewertung

Call of Duty 4: Modern Warfare xbox360

9/10

Bewertung

Call of Duty 4: Modern Warfare ps3

9/10

Bewertung

Call of Duty 4: Modern Warfare pc

9/10
 

Kommentare (20) «  1 2 »

Werner Stelzenpop  
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16.11.2007 16:02 - Mein moralischer Appell an die Entwickler: Nutzt diese realistische Grafik besser für was positives: !!!MACHT KEINE KRIEGS- SONDERN LIEBESSPIELE!!! :-)
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Sephys  
16.11.2007 17:31 - Hmm.. leider einer eurer schlechtesten Spieletests in letzter Zeit. Kaum jemand wird allen ernstes behaupten können Cod3 wäre schlechter als der Vorgänger. Und ja, das Spiel ist kürzer als die Vorgänger, aber keinesfalls "zu" kurz, dafür wird über der Spielzeit einfach zu viel geboten. Und wenn man auf Veteran spielt, (was ich seit Teil 1 als einzige Spielweise betrachte, um ein realistisches Spielgefühl zu haben) ist eine dreimal höhere Spielzeit als auf "Soldat" oder darunter garantiert. Natürlich bin ich mir darüber im klaren das man sowas auch als künstliche Spielzeitstreckung auslegen könnte...
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Daniel Pook  
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16.11.2007 17:38 - "Kaum jemand wird allen ernstes behaupten können Cod3 wäre schlechter als der Vorgänger" -> Wir haben es aber damals 'nen Tick schlechter bewertet und dazu stehen wir :) "Und ja, das Spiel ist kürzer als die Vorgänger, aber keinesfalls "zu" kurz, dafür wird über der Spielzeit einfach zu viel geboten" -> Darum ja auch 91 %!!! Mit längerer Kampagne wäre bloß mehr drin gewesen. Dass die Kampagne Top ist, steht ja auch im Text deutlich drin! "Und wenn man auf Veteran spielt" -> Spiele auch seit jeher jedes CoD nur auf Veteran und der vierte Teil ist selbst mit der Einstellung ziemlich kurz, da er mit Abstand der Einfachste ist! Wenn das bei mir so zutrifft, kann es ja wohl schon keine Garantie mehr sein die du da aussprichst. ;) --------------------------------------------------------------------------------------------------- Hoffe du hast übers Fazit hinaus auch sonst den Test gelesen, kommt mir nämlich nicht so vor. ;)
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Commandant Che  
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16.11.2007 18:00 - Gegen den könnte ich selbst dann nichts sagen, wenn ich danach suchen müsste, der Test ist für mich sehr gut! Und Teil 3 war wirklich der mit großem Abstand schlechteste Teil der Reihe! Ich spiele es gerade als Veteran und muss sagen, genauso wie es eine echte Herausforderung ist, ist es nicht selten auch einfach nur riesengroßer Mist. Das Spiel ist der beste Teilt bisher, schlecht ist es auf keinen Fall. SP=Top, MP=fast göttlich gut. Aber sowas von unfair und stellenweise einfach nur mit riesen Glück zu lösen, das hat nichts mehr mit schwer zu tun. Wer die letzte Mission auf dem LKW als Veteran spielt, weiss was ich meine. Das versaut mir echt sehr sehr viel am ganzen, sonst wirklich super gelungenen, Spiel. Trotzdem, bin ich hier auch der Meinung, dass die Entwickler das ganze schöne Grafikgerüst eher für ein Pro- als Antikriegsspiel genutzt haben. Es ist schon stellenweise mehr als nur leichtsinni, um nicht zu sagen mit der ganzen unnötigen Gewalt sehr hart an der Grenze.
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Sephys  
16.11.2007 18:17 - Ja ich habe den gesamten Test gelesen, wie ich es immer bei Areagames mache. Aber nichtsdestotrotz habe ich Aussagen aus dem das Fazit beispielhaft für den nachwievor miesen Test genommen. Weiterhin möchte ich sagen, dass eure Wetungen im allgemeinen meiner Meinung nach sehr gut sind. Lediglich die Wertungsfindung könnte doch etwas näher geschildert werden. Ich meine 91% sind ja okay... aber woher genau kommen diese?? Bauchgefühl? Redaktionelles Gruppengespräch?? oder gehst du ne Liste für Shooter durch (Sound 7/10, Story 3/10 usw.)? Und Jetzt nochmal zu Teil 3... Jetzt will ich mal einen plausiblen Grund hören wieso dieser Teil schlechter als einer der anderen sein sollte?!
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Sephys  
16.11.2007 18:23 - Sorry, eure Gründe für die Bewertung von Cod3 kenne ich... hab ja den ganzen Test damals gelesen... muss also nicht nochmal breitgetreten werden!
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Daniel Pook  
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16.11.2007 18:25 - Commandant Che mag den Test. Das reicht mir. :P Zur Wertung: Alles was du aufzählst, trifft zu. Insgesamt hoch subjektiv und auch wenn man die Wertung natürlich mit den anderen abspricht und mit anderen Testergebnissen bei uns vergleicht, immer auch stark vom jeweils testenden Redakteur abhängig. Bevor wir aber jetzt übers Wertungssystem diskutieren-> Das gehört ins Forum. Zu CoD 3: Einfach [url=www.areagames.de/xbox360/review/6328/Call-of-Duty-3.aspx]unseren Test[/url] lesen, da steht es drin. Kommentare zum dritten Teil dann bitte auch da drunter. Übrigens: Infinity Ward fanden den dritten Teil von Treyarch bekanntlich auch nicht so doll... ;) Haben die CoD4 Entwickler zu dem Thema also auf unserer Seite! :P
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Sephys  
16.11.2007 18:30 - I.O. ich werde weiterhin eure Tests lesen und die AG auch weiterhin weiterempfehlen. Trotzdem muss ich diesen Test ausnahmsweise nich gut finden. (Und irgendwie kommen in letzter Zeit ziemlich häufig 91er Wertungen !?)
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Daniel Pook  
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16.11.2007 18:34 - Ne, musst du nicht, keine Sorge. Bin dir nicht böse. :) Tut mir nur leid, mein Bestreben ist es ja dir 'nen schönen Test zu schreiben an dem du Freude hast. Ich versuche mich nächstes mal zu bessern. ;) Häufig 91er? Wahrscheinlich entstand der Eindruck wegen Crysis gestern, aber das ist eher Zufall würde ich sagen. Hatten auch mal 'ne Zeit lang nur 50er und 'ne richtige 90er Ebbe. :D
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VeryOldLion  
16.11.2007 19:11 - Jetzt muss mir nur noch einer erklären, wie die Wertung niedriger sein kann als bei Halo? Ich muss jetzt dringend wissen, was an Halo besser ist!
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