Crysis
Donnerstag, 15. November 2007 Alexander Kaphahn
Crysis. Allein der Name reicht aus, um sämtliche Rechner mit jeder
erdenklichen Hardware-Kombination zusammen zu zucken lassen. Nach
Monaten der Enthaltsamkeit und dem Ernähren durch Tütensuppen haben
viele Spieler ihr Baby aufgerüstet, um es fit für den vielleicht
besten Shooter aller Zeiten zu machen. Ist der Hype um den Titel
gerechtfertigt oder ist Crysis nicht mehr als ein FarCry mit Nano
Suit?
Gestatten: Nomad alias Jake Dunn
Schon die Introsequenz von Crysis zeigt, dass wir es hier mit einem besonderen Spiel zu tun haben, denn mit der richtigen Höllenmaschine und DirectX10 gibt es bisher kein Spiel, welches nur annähernd so gut aussieht wie der Shooter aus dem Hause Crytek. Die erste Szene erinnert ein bisschen an The Rock, nur ohne Sean Connery und Nicolas Cage. Hier sind richtige Profis am Werk, und einer davon sind sie: Jake Dunn. Da wir uns aber gerade über chinesischen Hoheitsgebiet finden, und auf einer Insel per landen wollen, die unter dem Kommando der Koreaner steht, sind Namen hier nicht von Bedeutung, daher bekommt ihr den schicken Künstlernamen Nomad. Euere Kampf-Kumpane wollen euch in dieser Hinsicht in Nichts nachstehen und hören auf wohlklingenden Namen wie Psycho oder Prophet. Doch jetzt ist er Schluss mit der lustigen Vorstell-Runde, jetzt wird erst mal aus ein Flugzeug gesprungen. Ihr springt in die Dunkelheit euren Kollegen hinterher und dann merkt ihr plötzlich, dass die gesamte Szene in Ingame-Grafik gehalten war. Eurer verblüffend echte Anführer mit einer derart überzeugenden Mimik, dass ihr glaubt, er frage euch gleich wo ihr her kommt, um eure Antwort spöttelnd mit einem
"Da wo du her kommst gibt es nur Stiere und Schwule! Ich sehe keine Hörner, also musst du ein Schwuler sein!“ zu beehren.
Das Jahr 2020: Kein Reserve-Fallschrim, aber ein Nano Suit…
Euer Sprung aus dem Flugzeug und das Sausen der Luft, sowie die plastischen Wolken, all das ist Ingame-Grafik. Wahnsinn! Selbst das helle Licht, welches auf uns zugestürmt kommt und nicht ausweicht… und immer noch nicht ausweicht. Verdammt… wir sind getroffen, wir fallen. Zum Glück befinden wir uns im Jahr 2020, da muss es doch einen Reservefallschirm geben… Doch nicht. Dafür haben wir aber unseren Nano Suit, beruhigt Prophet mit seiner rauen Stimme. Und da wir uns über Wasser befänden, wird diese Mischung aus Taucheranzug und Terminator-Exoskelett die Aufprallenergie absorbieren und uns schützen. Wir haben gar keine Zeit, die mathematische Formel für die kinetische Energie, die gleich freigesetzt wird noch einmal zu rekapitulieren, da prallen wir auch schon unsanft in die dunklen Fluten.
Tatsächlich, wir leben. Wir haben aber nicht die Muße diesen durchaus positiven Umstand ausgiebig zu zeleieren, da liegt uns auch schon wieder die knarzige Stimme von Prophet in den Ohren, der uns freundlich darauf hinweist, dass wir unseren Hintern gefälligst zur vereinbarten Landezone bewegen mögen.
Unten links sehen wir einen Pfeil, der uns darauf hinweist, welche Zone unser Vorgesetzter meint. Wahlweise könnt ihr auch die Tabulator-Taste drücken, um eine taktische Map zu öffnen, so habt ihr einen noch besseren Überblick über das riesige Gebiet, durch das ihr euch begeben müsst. Ziemlich weiter Weg, also Shift-Taste gedrückt halten und lossprinten. Doch halt, Prophet macht seinem Namen alle Ehre und kündigt euren ersten Gegner an. Ein Koreaner, der auf einer Erhöhung spazieren, pardon Wache schieben geht. Also Sprint-Taste loslassen, schließlich soll unser erstes Opfer in Crysis mit Stil neutralisiert werden. Wir nehmen unser Sturmgewehr und zielen auf den Gegner, natürlich auf den Kopf. Doch halt, warum sollen wir unsere Premiere gleich mit einem hässlichen Kopfschuss beginnen? Gibt es keinen saubereren Weg? Wir drücke die mittlere Maustaste, bei den meisten Mäusen das Mausrad, und siehe da, das wichtigste Menü des Spiels öffnet sich. Kreisrund und in fünf Sektoren eingeteilt, beinhaltet es die gesamten Neuerungen, die Crysis von FarCry, neben der überwältigenden Grafik unterscheidet. Bevor wir auf die vier Funktionen, die den Nano Suit kontrollieren und modifizieren, eingehen, wählen wir den fünften Button für die Waffenmodifikation aus, immerhin zielen wir die ganze Zeit auf den patrouillierenden Koreaner. Nach Auswahl hebt Jake bzw. Nomad seinen Schießprügel hoch und ihr könnt, je nach Ausführung, bis zu drei unterschiedliche Einstellung modifizieren. Für leise Schüsse empfehlen wir natürlich den Schalldämpfer, für präzisere Schüsse den Sturmgewehr-Aufsatz, und für „nette“ Menschen den taktischen Aufsatz, der es uns erlaubt Betäubungspfeile zu verschießen. Wir entscheiden uns für die nette Methode und verpassen dem immer noch patrouillierenden Soldaten einen Betäubungspfeil mitten zwischen die Augen. Voila, unsere Premiere ist unblutig von statten gegangen.
Für jede Spielweise etwas dabei
Das wird in Crysis jedoch die Ausnahme bleiben, denn gleich in der nächsten Biegung treffen wir auf eine weitere Patrouille, die jedoch aus vier Soldaten besteht. Schnell auf die scharfen Geschosse umschalten und auf die Jungs draufhalten. Zwar ist es des Nachts und wir sind mit dem Nano Suit technisch unserem Gegenüber überlegen, dennoch treffen auch sie mit ihren Gewehren. Unser Anzug fängt die Kugeln aber ab, und verliert dadurch Energie. Geht diese zur Neige, belasten weitere Treffer eure Lebensenergie. Die sollte euch nicht ausgehen, denn dann ist das Spiel zu Ende. Das finden wir auf schmerzhafte Art heraus und sehen unsere Körper schön animiert zu Boden gleiten – und sterben. Also vom letzten fair verteilten Speicherpunkt starten und das ganze noch einmal von vorne. Dieses Mal nehmen wir aber die Funktionen unseres Nano Suits zu Hilfe. Durch das Kreismenüs könnt ihr diesen Hightech-Anzug und damit euch in verschieden Zustände versetzen. Der Standard-Zustand ist die „Maximale Verteidigung“. Dieser adsorbiert feindliche Kugeln und veraucht dadurch Energie, ähnlich wie ein Schild. „Maximale Geschwindigkeit“ lässt euch wie den roten Blitz rennen und gegnerischen Granaten ausweichen, die das Spiel durch einen großen roten Kreis markiert. Das ist auch bitter nötig, denn in der Nacht auf dem Dschungel-Boden eine Granate zu erkenne, dürfte recht schwer fallen. „Maximale Stärke“ gibt Norman übermenschliche Kräfte, er kann Gegner packen und sie gegen Bäume oder andere Feinde schleudern mit dem Effekt, dass diese mehr als nur einen komplizierten Drehuch haben… Außerdem kann er mit dieser Fähigkeit Wellblechhütten zu Klump schlagen und die darin befindlichen Gegner unter den Trümmern begraben. Die letzte Fähigkeit im Repertoire des Nano Suits ist für alle Stealth-Fans interessant, denn sie macht euch unsichtbar. Je nach Aktion veraucht der Anzug mehr oder weniger Energie. Ein 10 Meter Sprint durch offenes Gelände veraucht demnach mehr, als das regungslose Kauern eines Scharfschützen, der auf den perfekten Moment wartet. Falls ihr schießen solltet, ist eure Tarnung aber sofort dahin und ihr solltet euch nach Ausnutzen des Überraschungsmoments schnell wieder zurückziehen.
Der Nano Suit im Einsatz
Mit diesem Wissen gewappnet, widmen wir uns nun unserer eben ins Herz geschlossenen Patrouille, vorher bekommt der Typ auf der Erhöhung dieses Mal scharfe Kugel in die Birne. Jetzt sind wir nämlich sauer. Da kommt sie, die Vierergruppe. Stealth-Modus an, und vorbei ziehen lassen. Wechsel in den Stärke-Modus und schon schnappen wir uns den ersten Koreaner und schleudern ihn gegen einen Felsen, die andern drehen sich um, aber ich bin dank Sprint-Funktion schnell verschwunden und getarnt. Ich warte. Panik macht sich eit. Sie suchen mich. Sie rufen mir Drohungen zu und geben sich gegenseitig taktische Befehle, wie sie weiter vorgehen wollen. Ein bisschen erinnert uns die Szene an „
Der Patriot“ in dem Mel Gibson wie ein Geist, einen Soldaten nach dem anderen neutralisiert. Langsam, um nicht zu viel Energie zu verauchen, erhebe ich mich aus dem Dickicht und packe den nächsten Koreaner von hinten. Sein schreckverzerrtes Gesicht starrt mich an und ich verzichte diese Mal auf meine lautlose Schiene. Ich benutzte ihn jetzt als menschliches Schutzschild und mähre die restlichen Beiden mit meinem Gewehr nieder. Bilanz, vier Tote und ich habe keinen Schuss abbekommen. Da die Munition des Gewehres sich nach diesem Gefecht dem Ende zuneigt, heben wir die Waffe eines der Gefallenen auf. Auch kein schlechtes Modell. Jake kann zwei Gewehre und zwei Pistolen tragen, sowie einen Raketenwerfer. Letzteren gibt es leider erst später im Spiel. Um Munition zu sammeln reicht es nicht etwa, über die hinterlassenen Waffen zu laufen, sondern man muss sie mit der F-Taste nehmen. Norman entfernt dann automatisch das Magazin. Die F-Taste ist in Crysis eure Interaktionstaste. Mit ihr könnt ihr eigentlich so ziemlich jeden Gegenstand aufheben, der nicht festgenagelt ist. Sei es ein Stein, ein Benzinkanister oder ein toter Vogel. Diese Gegenstände könnt ihr dann als Wurfgeschoss benutzen, um die Gegner zu verwirren oder gar zu verletzen. Das erinnert an Dark Messiah of Might and Magic aus dem auch die Parallele stammt, das eurer Protagonist einen Körper besitzt, den ihr zur Abwechslung auch mal sehen könnt. Selbst die angewinkelten Beine in der Hockstellung simuliert das Spiel. So muss das sein.
Bei dem Werfen der Radios oder toten Vögel offenbaren sich auch die physikalischen Stärken, die die CryEngine 2 zu leisten im Stande ist. Alles verhält sich physikalisch korrekt, ohne aufgesetzt zu wirken, wie es in einem Half Life 2 oder auch Dark Messiah der Fall war. Hier knicken Bäume unter dem MG-Feuer eures Kampfjeeps zusammen, und begraben mit viel Glück einen Gegner unter sich, nicht weil das so vorgesehen war, sondern weil Crysis die Voraussetzungen schafft, die dieses überhaupt möglich machen. Das gibt der ganzen Spielwelt eine unheimlich organische und realitätsnahe Atmosphäre, denn so wie Dinge in einem wirklichen Dschungel reagieren, so tun sie es auch in diesem Spiel. Außer die toten Vögel. Die kippen bei Beschuss wie eine Standfigur zur Seite, aber wir wollen nicht penibel sein. Wer die vorletzte AreaVision gesehen hat, der weiß, dass wir einen guten Bezug zu Vögeln haben.
Alles senkrecht?
Wir haben gerade etwas von einem Kampfjeep erzählt. Wie in FarCry werdet ihr auch in Crysis euer fahrerisches Können unter Beweis stellen dürfen. Der fahrbare Untersatz reicht dabei von Zivilfahrzeugen über den ebenbesagten Kampfjeep, bis hin zum Panzer und Patrouillenboot. Gekrönt wird das Arsenal von dem Senkrechtstarter, den ihr aber erst sehr spät … senkrecht starten lassen dürft. Wenn ihr euch in einem der Fahrzeuge befindet, dann könnt ihr per F2-Taste in die Außenansicht wechseln, die gerade im Panzer für mehr Übersicht sorgt. Doch all das klingt eigentlich immer noch nach einem FarCry mit Nano Suit oder? Die schöne Insel mit den vielen Plamen, die grenzdebile KI, die der aus dem Spiel aus dem Jahr 2004 leider etwas unterlegen ist, und die ganzen Fahrzeuge, die das ideale Fortbewegungsmittel auf den riesigen Arealen darstellen, eigentlich nichts Neues.
Doch zum Glück gibt es ja die bösen Aliens, die ähnlich wie in Mars Attacks oder Krieg der Welten, klar Stellung beziehen und die Erde übernehmen wollen. Um sich wie zu Hause zu fühlen, passen sie die klimatischen Bedingungen der heißen Insel auf ihre Bedürfnisse an. Etwas appetitlicher als bei den Kollegen von H. G. Wells läuft es hier aber allemal. Anstatt die Inselbewohner zu Blutdünger zu verarbeiten, wird das Eiland einfach in einen überdimensionalen Eisklumpen verwandelt, jedenfalls ein Teil. Plötzlich hat sich Crysis um 180 Grad gedreht, denn mit der Eislandschaft und den Aliens als neue Gegner bekommt das Spiel noch einmal neuen Schwung. Als kleines Highlight gibt es das sogenannte Zero-Gravity-Level im Inneren eines gewaltigen Raumschiffs. Wie der Name schon sagt, gibt es hier keine Schwerkraft und fliegt quasi durch das Level und ballert auf die mehrgliederigen Fremdwesen. Doch mehr zur Story wollen wir an dieser Stelle nicht verraten. Nur soviel, aber das könnt ihr euch schon fast denken: die Koreaner werden nach dem Angriff der Aliens kein Problem mehr darstellen. Der Privatkrieg zwischen Amerika und Korea wird aufgrund einer Zweckgemeinschaft, um die ungebetenen Gäste zu vertreiben, vorerst auf später verschoben. Eines können wir euch versichern, es gibt Stellen, die euch den Atem rauben werden. Die Flugzeugträger-Szene wird euch aus einigen Videos vertraut sein, aber sie gilt für uns als das absolute Highlight. Hier fließt alles zusammen, die Grafik, der Sound, die Physik und Stimmung und ihr seid mittendrin.
Der optische Augenschmaus hat seinen Preis
Womit wir auf den technischen Aspekt zu sprechen kommen. Wie zu Beginn unseres Testes starten wir auch hier unsere Lobeshymne: Crysis ist der schönste Ego-Shooter den wir bisher gesehen haben. Eine 1500 Euro-Kiste vorausgesetzt. Wer also alle Effekte auf Ultra schalten und in DirectX10 spielen möchte, der kommt um einen Core 2 Duo und eine Geforce 8800 GT nicht drum herum. Aber wenn ihr so ein Ding zu Hause stehen habt, dann holt euch Crysis, denn kein Spiel geht so selbstverständlich und freimütig mit genialen Grafikeffekten wie Crysis. Die Gesichtsanimationen suchen ebenfalls Ihresgleichen, und bei englischer Einstellung arbeitet die Sprachausgabe lippensynchron. Auch der Sound passt hervorragend in das Gesamtbild, wenn ihr also gerade von einem Hubschrauber über einen Berg gejagt werdet, dann bekommt ihr spannungsgeladene Musikstücke präsentiert, während bei Schleichpassagen eher ruhigere Stücke dominieren.
Abgesondert von der Singleplayer-Kampagne hat Crytek einen sehr guten Multiplayer-Modus abgeliefert. Neben dem klassischen Death-Match gibt es den sogenannten Power Struggle-Modus. Ähnlich wie in Quake Wars muss jede Seite bestimmte Aufträge erfüllen, um das gegnerische Team zu vernichten bzw. dessen Hauptbasis. Dazu benötigt ein Team die Kontrolle über bestimmte Ressourcen-Quellen und Prestige-Punkte, die ihr durch Abschüsse oder das Einnehmen von wichtigen Punkten gewinnt, um daraus Atombomben zu fertigen, die dann auf des Gegners Basis geworfen werden. Ob sich das Prinzip gegen ein Battlefield durchsetzten wird, und ob die Performance aufgrund der enormen Hardware-Anforderungen bei einer 32-Spieler-Karte immer noch zumutbar ist, wird sich noch herausstellen.
Als mich mein Kollege Ändi davor gewarnt hat, dass Crysis schwer sei, hab ich ihn nur belächelt und den Schwierigkeitsgrad eine Stufe höher gestellt. Ich als erfahrener Ego-Shooter-Spieler werde doch kein Problem mit Crysis … bäm tot. Ok, ich habe doch ein Problem. Und das ist auch gut so, denn so werde ich gefordert Crysis so zu spielen, wie es sich die Entwickler gedacht hatten. Konzentriert und unter perfekten Einsatz meines Nano Suits. Ihr werdet ganz schnell ein paar Todes-Kombinationen entwickeln, die ihr gegen die zwar nicht ganz kluge KI, dafür aber in der Überzahl, dazu noch ziemlich kugelfressend und enorm austeilend ist, anwenden werdet. Trotzdem bleibt Crysis für jeden Spieler individuell. Bin ich eher der Rambo-Typ stelle ich meinen Suit auf maximale Stärke und werfe jeden Soldaten, der mir in die Finger kommt gegen Baumstämme oder andere Kollegen. Oder ich wähle den Weg des stillen Scharfschützen, der zuschlägt, um sich dann blitzschnell zu tarnen und die Verwirrung der Feinde genießt? Es liegt an mir, und dadurch dass die Umgebung so abwechslungsreich und riesig gestaltet wurde, steht es mir frei, welchen Weg ich zum Ziel wähle. Das ist ein offenes Spielprinzip, welches ein BioShock zwar prophezeit, aber nie richtig umsetzten konnte.
Kombiniert mit dieser atemberaubenden Grafik, die jeden Skeptiker im Vorfeld verstummen lässt, ist Crysis für mich mehr als nur ein FarCry mit Nano Suit. Es ist ein Shooter, der sein Genre zeleiert und jedem Spieler die Möglichkeit gibt so vorzugehen wie er es wünscht. Doch eines müssen wir an dieser Stelle sage: Selten haben wir ein Spiel erlebt, dessen Erlebnis so von der Leistung eines Rechners abhängt. Wer einen schwachen PC hat, der wird auch mit Crysis nicht den erwünschten Spielspaß bekommen. Denn wie wir es eben schon erwähnt haben, steigt und fällt Crysis mit seiner Grafik.Die Story mit den Aliens ist zwar nicht gerade Literaturpreis verdächtig, aber um die Leistung, die die CryEngine 2 zu Stande ingen kann zu präsentieren ist sie optimal geeignet. Wenn auf diesem Flugzeugträger dieses riesige Vieh… aber ich verrate euch schon wieder zu viel. Wer also den besten Shooter des Jahres auf seinem Bildschirm erleben will, der kommt an Crysis nicht vorbei.
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