Dante's Inferno
20:16 Uhr - Mit Dante‘s Inferno lassen uns Visceral Games schon zum zweiten Mal für unsere Geliebte durch die Hölle gehen. Anders als in Dead Space befindet sich Letztere jedoch nicht im Weltraum, sondern... in der Hölle eben. Ob die Software-Inkarnation der Göttlichen Komödie einen festen Platz im Zockerhimmel verdient, für immer im Fegefeuer brennen sollte oder doch irgendwo dazwischen ihren Platz findet, verrät unser Test.
Vom Langweiler zum Sensenschwinger
Wer „ Die Göttliche Komödie“, eines aus dem 14. Jahrhundert stammenden Werkes von Dante Alighieri und gleichzeitig wichtiger Bestandteil der Weltliteratur, gelesen hat, dürfte das Dilemma erahnen: der gute Dante ist ‘ne langweilige Socke. Ohne Motive steigt er hinab ins Inferno, ohne jeglichen Mut tritt er mädchenhaft den dortigen Bewohnern gegenüber und lässt sich vom toten Dichter Vergil unter die Arme greifen, sobald es in entferntester Weise brenzlig wird. Kann solch ein Stoff für ein packendes Erlebnis vor dem Bildschirm herhalten? Natürlich nicht. Deswegen haben die Entwickler gütigerweise einige inhaltliche Änderungen vorgenommen. In dieser Interpretation verändert sich Dantes Leben urplötzlich durch die Ermordung seiner geliebten Beatrice. Noch während ihrer letzten Atemzüge beschließt er, Beatrice unter allen Umständen wieder ins Reich der Lebenden zurückzuholen. In diesem Fall heißt das erstmal: ab in die Hölle! Als Türsteher agiert der Tod höchstpersönlich, Dante muss einen Kampf gegen die augenscheinliche Übermacht in Kauf nehmen. Hier greift man auch als Spieler erstmals aktiv ins Geschehen ein. Hat man den Kapuzenträger wider Erwarten erledigt (wer bringt IHN eigentlich auf die „andere Seite?“), frohlockt bereits die erste Belohnung: seine Sense. Fassen wir noch einmal zusammen: Dantes Alte wird erledigt, worauf er den Tod umnietet, seine Sense an sich nimmt und ohne zurückzuschauen in das Inferno absteigt. Klingt doch schon ganz anders als der literarische Angsthase, oder?
Vom Sensenschwinger zum Langweiler
Theoretisch mag das stimmen, dennoch hat auch der Badass-Dante ungeachtet aller Entschlossenheit und Inkaufnahme vieler Opfer auf seinem blutigen Feldzug ein riesiges Problem: ihm ist nahezu jegliches Charisma abhanden gekommen. Sein Charakter wirkt insgesamt platt, seinem Äußeren fehlen markante Eigenschaften, zeitweise kommt er mir sogar irgendwie dümmlich vor. Das Resultat: ich fühle mich in keinster Weise mit dem Schicksal Dantes verbunden, fiebere nicht mit, wenn er auf Beatrice trifft, freue mich über keinen Erfolg des farblosen Ritters. Da konnte sogar Isaac Clarke aus Dead Space, trotz seiner schweigenden Natur, mehr Sympathiepunkte einfahren. Das ist vor allem schade, weil das Setting sowie die hervorragende Gestaltung der einzelnen Welten ungleich mehr hergeben. Im Laufe eurer Reise durchschreitet ihr nämlich die neun Höllenkreise, die ebenfalls in der Vorlage beschrieben werden. Im Innersten wartet natürlich Luzifer, doch unser Held beginnt ganz außen - dort, wo die ungetauften Seelen ohne Hoffnung auf das Paradies herumlungern. Weiter geht es unter anderem mit Wollust, Völlerei, Habgier, Zorn und Ketzerei. Da ich euch so wenig wie möglich vorwegnehmen möchte, nur so viel: In jedem der Gebiete gibt es Widersacher und andere Charaktere, die in Kombination mit der Umgebung das jeweilige Thema ausgezeichnet wiedergeben.
Babys ohne Taufe = Klingenmonster
Ein Problem habe ich dann doch, und zwar mit dem Design einer ganz bestimmen Gegnerart. Es sind weder die freizügigen Frauen aus dem Wollust-Abteil, denen z.T. kuriose Skorpion-artige Gliedmaßen aus dem Intimbereich wachsen und die durch die Brustwarzen anderer (wesentlich größerer) Damen gekrabbelt kommen, noch die fetten Ekelmonster im Völlerei-Abschnitt. Nein, ich rede von den bereits im Vorfeld diskutierten seelenlosen Kleinkindern, die gegen Anfang des Spiels auf euch losgelassen werden. Sie werden eingeführt durch eine 5-sekündige Cutscene, in der eines der Babys in einer Art Krippe liegt, Dante wahrnimmt und direkt mit seinen Klingenarmen auf ihn losgeht. Danach bekommt es unser Held, der irgendwie keinerlei Regung oder gar Ekel zeigt, mit einer ganzen Baby-Armee zu tun. Ganz ehrlich: ich will keine Kleinkinder abschlachten! Ja, es gehört zur Buchvorlage und ja, EA hält sich daran, was auf eine gewisse Art und Weise löblich ist. Aber hätte es ein ähnlicher Umgang wie mit den Little Sisters in Bioshock nicht auch getan? Dabei gibt es diese Mechanik in Dante's Inferno sogar, denn ihr trefft immer wieder auf berühmte Personen der Zeitgeschichte, unter anderem Pilatus oder Electra, und entscheidet dabei, ob ihr sie bestrafen oder opfern wollt. Je nachdem wandern Seelen auf euer Heilig- bzw. Unheilig-Konto, wodurch ihr allerlei unterschiedliche Spezialfähigkeiten erwerben oder eure Sense bzw. das Kreuz, mit dem ihr die heiligen Zeichen in Magieform durch die Luft schleudert, verbessern könnt. Nervig ist das Rhythmus-Minispiel, welches beim Seelenfang immer und immer wieder zum Einsatz kommt. Hier müssen, ähnlich wie im Musikgenre, die vier Haupttasten gedrückt werden, sobald eine Seele aus einer der vier Richtungen auf dem entsprechenden Symbol landet. Wer schon einmal mit dem Controller Guitar Hero oder Rock Band gezockt hat, weiß, was ihn erwartet.
Ey Kratos, leihste mir mal ‘nen Konzept?
Bislang bin ich um den immer wiederkehrenden Vergleich umher gekommen, jetzt wird‘s aber Zeit: Dante‘s Inferno ist God of War mit anderen Charakteren und einer anderen Welt. Nicht nur Perspektive und Ablauf stimmen mit „dem Original“ überein, auch das Gameplay als solches. So lassen sich die Sense des Todes und alle folgenden Prügel mit Kratos‘ Arsenal vergleichen und fühlen sich während ihrer Benutzung genauso an. Spezielle Finishing-Moves werden auf Knopfdruck aktiviert, diverse Magie-Fähigkeiten sorgen für Wirbelstürme und verheerende Flächenschäden, geschwächte Riesengegner erledigt man in der Regel durch ein Quicktime-Event. Bei Letzteren wird euch, vor allem auf den unteren Schwierigkeitsgraden, angenehm viel Zeit gelassen, um den aufblinkenden Button zu betätigen. Liegt man trotzdem einmal daneben, lässt sich die Abfolge von gescripteten Aktionen kurze Zeit später erneut starten. Wie in dem bald erscheinenden dritten Teil der „God of War“-Reihe lassen sich auch hier größere Feinde besteigen (Neeeeeeiiiin, nicht so) und als ultimative Waffe gegen ganze Heerscharen Untoter bzw. als Türöffner überdimensionaler Tore einsetzen. Leider wirkt die Steuerung, anders als während des restlichen Spiels, in besagten Abschnitten etwas holpriger. Aber gut, wenn ihr auf einem dicken Obermotz sitzt und ordentlich auf den Boden stampft bzw. dessen Feueratem wirken lässt, trefft ihr so oder so jeden Widersacher im Umkreis von 10 Metern. Nur auf den höheren Schwierigkeitsstufen kann das ungenaue Geplänkel ab und an für Frust sorgen. Zur Abwechslung werden immer wieder Rätsel eingeschoben, die sich zum Großteil allerdings sehr einfach gestalten und das typische Statuen-Umherschieben und Schalterbetätigen erfordern.
Ebenfalls bei Kratos ausgeliehen sind die teilweise epischen Ausmaße der Landschaften und Endgegner. Egal, ob im Hintergrund eine riesige Fassung von Kleopatra umherwandert und dabei alles zu Brei verarbeitet oder ihr an einer Art Golem emporsteigt, auf dessen Kopf ein ganzer Turm zu sitzen scheint. Hinzu kommt ein mit Sonys Exklusivserie vergleichbarer Brutalitätsgrad. Nicht nur, dass jeder Gegner eine riesige Portion rote Soße in sich trägt, auch das Erledigen mächtigerer Feinde endet meist damit, dass unser Held ihre Augen mit seiner Sense bearbeitet oder irgendwelche Körperteile abhackt. Dank Quicktime-Kamera alles aus einer zuschauerfreundlichen Perspektive!
Sieht gut aus, diese Hölle!
Optisch legt Dante‘s Inferno, ganz im Gegenteil zu God of War auf der PlayStation 2, die Messlatte keinen Millimeter nach oben. Was nicht heißen soll, dass der Höllentrip schlecht aussieht. Besonders die eben genannten, epischen Endbosse sowie die äußerst gelungene Gestaltung der einzelnen Höllenkreise halten euch über die acht bis zehn Stunden Spielzeit vor dem Bildschirm. Da verzeiht man dem Visceral-Titel sogar technisch Fauxpas wie etwa die immer wiederkehrenden, platten und schlecht animieren Feuerwände, welche nicht verschwinden, bis alle Gegner in einem Gebiet ausgeräuchert wurden. Geschmacksache ist wohl die generell vorherrschende, dunkle braun-rot-Optik. So klettert Dante zum Beispiel an einer blutroten Wand empor, aus der verrottete Körperteile hängen, an denen er sich festklammert. So ähnlich gestaltet sich der Großteil des Spiels, farbliche Abwechslung wird nur selten geboten. Von den eigenen Vorlieben anhängig ist auch die Erzählung der Geschichte durch Manga-artige Filmschnipsel (es wird auch einen kompletten Film auf DVD und Blu-ray geben), die sich mit Cutscenes - fast schon im Stile sowie der Qualität eines Beowulfs - abwechseln. Mir persönlich haben die computergenerierten Clips besser gefallen, doch in beiden gibt es immerhin eine Sache zu sehen, die Leserschaft und Redaktion von AreaGames auf eine Ebene bringt: Brüste! Was bei Beatrice noch anziehend wirkt, gilt bei diversen weiblichen Höllenkreaturen wohl am ehesten als Schadensbegrenzung. Naja, immerhin. Unbestritten gut sind die musikalische Untermalung, als auch die professionell wirkenden Synchronsprecher.
Pro und Contra
- + ansprechendes Szenario
- + solides Gameplay
- + hervorragende Gestaltung der Höllenkreise
- + konsequente Darstellung, inkl. Brutalität und Nacktheit
- + epische Endgegner
- - wenige technische Macken
- - Dante ist laaaangweilig
- - Rätsel oft etwas zu einfach
- - Gameplay teilweise zu monoton
Nicht der Vorlage entsprechend. Gut so!
Finde ich es schlimm, dass sich Dantes Inferno nicht an seine literarische Vorlage hält? Natürlich nicht, denn dieser Dante wäre weitaus weniger Videospiel-kompatibel gewesen. Keine Sense, keine Schlachterei, nur ein toter Dichter, der dem Hauptcharakter unter die Arme greift, in dem er mit Dreck um sich wirft. Hätten wir das gewollt? Wohl eher nicht. Zumal uns im Videospiel ein echter Grund gegeben wird, durch die neun Höllenkreise zu wandern. Finde ich es schlimm, dass sich Dantes Inferno nahezu jedes Gameplay-Element bei der God of War-Reihe ausleiht? Auf keinen Fall, denn eine bessere Vorlage hätte es für den Ausflug in die Hölle kaum geben können. Die Spielmechanik wirkt weder billig noch vorschnell abgekupfert, sondern fügt sich homogen in das restliche Geschehen ein und setzt, wenn auch in geringem Maße, eigene Akzente. Außerdem dürfen damit auch Xbox 360-only Besitzer endlich mal auf hohem Niveau schnetzeln.
Was genau finde ich dann überhaupt schlimm? Nun, abgesehen von kleineren technischen Macken, teils monotonem Schlacht-Gameplay und der fragwürdigen Entscheidung, kleine Kinder in noch kleinere Stücke zu zersäbeln, eigentlich nur den Charakter Dante selbst. Ohne jegliches Profil, ohne jegliche markante Eigenschaft, ohne... alles. Mal davon abgesehen, dass er einfach mal den Tod umhaut und ohne zurückzuschauen in die Hölle hinabsteigt, bietet mir der Protagonist nichts, um auch nur irgendwie emotional in das Abenteuer mit hineingerissen zu werden. Eigentlich habe ich das komplette Spiel nur durchgestanden, um mir die einzelnen Höllenkreise sowie die epischen Endgegner ansehen zu können. Will ich mehr von Dantes Inferno? Ja, aber am liebsten ohne Dante.
Das Original: Divina Commedia
Die Göttliche Komödie, Divina Commedia für die Lateiner unter euch, stammt aus der Feder von Dante Alighieri um das 14. Jahrhundert herum. Als eines der wichtigsten Werke der Weltliteratur beschreibt die Komödie die Reise des Schriftstellers aus der Ich-Perspektive durch die drei Ebenen des Jenseits: Hölle, Läuterungsbereich und das Paradies. Dabei wird Dante ständig von seinem Vorbild und Quasi-Mentor, dem toten Dichter Vergil, begleitet. Auf seiner Reise begegnet er den faszinierendsten Dingen, die er in Elfsilbler-Form in über 14.000 Versen niederschreibt.
In Zusammenarbeit mit EA und Visceral Games gibt es nun auch eine Neuauflage. Die Göttliche Komödie wird in dieser Ausgabe als englische Übersetzung von Longfellow vorliegen. Anbei gibt's noch ein Vorwort von Jonathan Knight, dem Executive Producer von Dante's Inferno sowie 16 Seiten Artworks mit Fokus auf die Entwicklung vom Urwerk hin zur modernen Videospielefassung.
Dantes Inferno - die Death Edition
Dante's Inferno wird nicht nur in der herkömmlichen Retail-Fassung, sondern auch in der so genannten Death Edition erscheinen. Selbige ist für eine begrenzte Zeit zum herkömmlichen Verkaufspreis erhältlich und enthält folgende Inhalte:
- Spiel in speziellem Digipack und Slipcase
- 15 Minuten aus dem Animated Feature zu Dante's Inferno
- Spielbarer Charakter: Isaac Clarke (Dead Space)
- Soundtrack zum Spiel
- Kommentar der Entwickler
- Digitales Artbook mit Illustrationen von Wayne Barlowe
- Digitaler Reprint der Longfellow-Übersetzung des Gedichts
Trials of St. Lucia: Co-Op DLC mit Kampfarenen
Trials of St. Lucia heißt der Downloadcontent, zu dem ein offizieller Trailer in der Death Edition von Dante's Inferno enthalten ist. Am 29. April soll er erscheinen und bereichert das Abenteuer des wagemutigen Ritters um einen kooperativen Modus für zwei Spieler sowie einen Level-Editor. Leider darf man dabei nicht die herkömmliche Kampagne zusammen bestreiten, sondern muss sich mit einigen Kampfarenen zufrieden geben. Für selbige ist dann auch der Editor gedacht, mit dem man zum Beispiel die Spawn-Rate und Art der Gegner festlegt. Preis: Unbekannt!
Bewertung
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Kommentare (44) « 1 2 3 .. 5 »
hbsc14
LookMyBullet
03.02.2010 18:24 - Netter Test...Aber die stelle mit den "Kindern abschlachten"...naja.Bei mir regt sowas keine regung wenn ich höllengeburten mit Messerhänden abschlachte..Auch wenns in Form kleiner "Kinder" ist..Hats schon oft genug gegeben.
Slipknot666
03.02.2010 18:29 - Wenns das Spiel mal für 30 € gibt wirds definitiv gekauft, da hat mich schon die Demo überzeugt. Aber zum Vollpreis werd ichs mir nicht holen, da bin ich dann doch ein wenig zu geizig bei dem Spiel ^^dramacydal
03.02.2010 18:34 - Also ich fands gut.Hat spass gemacht leichte 1000 punktecHaOs667
03.02.2010 18:44 - Sobald ich wieder Zeit habe etwas anderes als Mass Effect und Dragon Age zu zocken wird Dante gekauft! ;)Dr4g0nfir3
03.02.2010 18:55 - Ich verbring grad, drei mal am Tag, die Zeit damit das Ding bei der Spielegrotte in den Einkaufskorb zu legen und dann wieder rauszulöschen. Ich steh so kurz davor mir das Teil zu kaufen und lösch es dann doch wieder raus, weil der Februar und dann der März eh schon so teuer werden bei mir.Wäre es doch nur Anfang Januar erschienen, dann hätt ich das Teil ohne mit der Wimper zu zucken gekauft. Aber nächste Woche Bioshock, in nichtmal drei Wochen Heavy Rain, dann Bad Company und dann diese verdammt teure God of War Ultimate Trilogy Edition -_-
smallant
03.02.2010 18:56 - Ich frag mich was gerade an den Baby-Ähnlichen Figuren rumgemeckert wird...Es gab mal ein Spiel das hieß DOOM 3, in diesem Spiel wurde ich auch von Kinderdämonen attackiert.
Da hats keinen gestört, ganz im Gegenteil das fanden alle gruselig (naja so gruselig wie Doom 3 eben war).
Kann es sein das alle nach Modern Warfare 2 den überkorrekten Kritiker spielen wollen???
Leute wenn es zum Setting passt (und auch noch in der Vorlage drin ist) dann hört doch auf drauf rum zu reiten. Keiner erwartet hier als Super Mario Babys platt zu hüpfen, hier geht Dante, in einem Spiel für Erwachsene(!!!), wortwörtlich durch die Hölle.
Mit solchen "das find ich aber aber gar nicht gut" Aktionen macht ihr der Boulevard-Presse die ganze Misere um brutale Spiele doch nur noch schmackhafter...
KAITO
03.02.2010 18:59 - Dantes Inferno - die Death Edition, wird bald zu meiner Sammlung gehören und meine Süße regt sich dann wieder auf, "Hast du ja nur wegen den T***** gekauft :-)dramacydal
03.02.2010 19:06 - Silent Hill 1 Us version hatte auch kinder in der Grundschule.Da regt es keinen aufCabal2k
03.02.2010 19:06 - "Leider darf man dabei nicht die herkömmliche Kampagne zusammen bestreiten, sondern muss sich mit einigen Kampfarenen zufrieden geben."Woher habt ihr diese Info, offiziell wurde dazu ja noch garnichts gesagt und auch nirgendwo anders steht was dazu. Wenn das wirklich so wäre wär das ja mehr als dämlich...


















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