Dragon Age: Origins
09:38 Uhr - Mit Dragon Age: Origins erscheint diese Woche das wohl größte Rollenspiel des Jahres. Zu diesem Anlass erscheinen uns AreaGames-Redakteure zu kleinlich. Daher freuen wir uns besonders, unseren Redaktions-Neuzugang Harald Fränkel das Wort übergeben zu können. Als ehemaliger "PC Action"-Redakteur ist Harald natürlich mehr als qualifiziert, die Jungs haben damals immerhin die Regel Nr. 2 im Printbereich eingeführt. Auch wenn sie sich dessen selber gar nicht bewusst waren.
Genug seelenlose Figuren in Rollenspielen erlebt? Schnauze voll vom Amateur-Kasperletheater? Von grob geschnitzten, hölzernen Begleitern, die so lebendig wirken wie Jopi Hesters? An alle, die sich nach einem Spiel mit epischer Geschichte gesehnt haben, nach menschlichen Beziehungen und folgenreichen Entscheidungen: Euer Messias ist da. Ein Messias, der kleine Fehler hat, aber zum Beispiel mit Risen den Boden wischt. Dragon Age offenbart sich als interaktiver Herr-der-Ringe-Film, als das in die dritte Dimension katapultierte Baldur's Gate, die Krone der digitalen Erzählkunst – als ein rundum dramatisches, erwachsenes Schauspiel. Was beileibe nicht allein am virtuellen Sex und den Pixelblutfontänen liegt.
Gestern habe ich Morrigan geküsst, die geheimnisvolle, dunkelhaarige Hexe. Nachts am Lagerfeuer, als wir rasteten. Wer ich bin? Harold, der Dalish-Elf. Meine Bestimmung als Grauer Wächter ist es, die Welt aus den Klauen des Bösen zu retten.
Alistair, der junge Templer, hat von meinem Tête-à-tête wohl etwas mitbekommen. Er kann die schlagfertige Morrigan nicht riechen. Jetzt, während wir durch den von Fackeln erhellten Turm der Magier streifen, um einen Dämon zu jagen, höre ich beide tuscheln.
„Was spielt sich da eigentlich ab, zwischen Euch und ihm?“, fragt der große, rotblonde Ritter auffällig beiläufig.
„Ihm? Welcher ihm? Soll mir das irgendwas sagen?“, entgegnet die grünäugige Schönheit mit gespielter Unschuld.
„Ihr wisst genau, von wem ich rede. Von Herrn Drück-mich-knutsch-mich da drüben.“
„Seid Ihr etwa eifersüchtig? Habe ich Euch Euren Lieblings-Grauen-Wächter weggenommen?“, erwidert Morrigan spöttisch.
„Was? Ich bin nicht eifersüchtig! Ich bin entsetzt!“
„Eure erröteten Wangen erzählen eine andere Geschichte.“
„Diese Wangen fürchten, dass Ihr ihnen das Blut aussaugt, nachdem Ihr mit ihm fertig seid.“
„Wenn ich irgendein Teil von Euch aussaugen möchte, Alistair, seid Ihr der erste, der es erfährt.“
Autsch, das hat gesessen! Die manchmal fast schnippische Art Morrigans zieht mich mindestens so an wie ihre körperlichen Vorzüge. Jedenfalls offenbart die Robe beinahe mehr von den Brüsten als sie verbirgt. Ich liebe aber vor allem Morrigans schwarzen, trockenen Humor. Wobei … ich bin nach wie vor unsicher, ob sie manch zynisch anmutenden Spruch nicht vielleicht doch ernst meint. Dann, ja dann wird mir dieses Techtelmechtel am Ende vielleicht leidtun ...
Man kann Rollenspiele an harten Fakten festmachen. Etwa dass ihr in Dragon Age einen Menschen, Elfen oder Zwerg verkörpert, die Wahl zwischen Schurke, Magier und Krieger habt und mit bis zu drei Begleitern ins Abenteuer startet. Der Autor dieser Zeilen könnte sofort mit Zahlen um sich werfen, weil Computer-Rollenspiele gemeinhin von schnöden Statistiken abhängig sind. Doch dem neuen Werk der Mass-Effect-Macher würde dies nicht gerecht. Hier gibt es interessantere Dinge zu berichten. Um das zu belegen: Den Beziehungsbalken, der das Verhältnis zu den Kampfgenossen anhand einer Leiste zeigt, habe ich erst nach gut und gern 28 Stunden überhaupt bemerkt. Man würde ihn aber nicht vermissen, denn dieses Spiel lässt euch Freundschaft, Liebe und Hass fühlen. Stärker als es Zahlen auf einem Bildschirm je darstellen könnten.
Die aus Programmcode generierten Charaktere sind so lebensecht, dass sie im Zweifel ihren Kopf durchsetzen. In Dragon Age gibt es keine profillosen Marionetten, die ihr durch die Pampa bugsiert. Wenn ihr nicht acht gebt, können die komplexen Beziehungsgeflechte dazu führen, dass ein Mitglied eurer Gruppe euch kräftig was pfeift und die Gemeinschaft verlässt. Streitigkeiten bei fundamentalen Entscheidungen während der Quests enden möglicherweise sogar in einem blutig-tödlichen Gemetzel. Glaubt mir, „Kumpels“ zu verlieren, die ihr 40 Stunden hochgepäppelt habt, tut fast körperlich weh. Eben weil es Charaktere sind, denen man nicht jede Sekunde anmerkt, dass sie nur aufgrund einer kühl kalkulierten Aneinanderreihung von Nullen und Einsen existieren.
Für Leser, die jetzt immer noch plärrend Details über Klassenboni, Attribute, Immunitäten, Talente, Zauber und Fähigkeiten einfordern, schreibe ich noch mal ganz langsam: D E R L E I G E D Ö N S I S T F Ü R D I E S E S S P I E L Z W E I T R A N G I G. Umdenken, Leute! Fragt nicht, was ihr in diesem Spiel machen könnt, sondern fragt, was es mit euch macht. Es lässt einen in der mittelalterlichen Fantasy-Welt Ferelden versinken. Es veranlasst den Spieler möglicherweise auch, so zu handeln, dass er selbst von sich überrascht wird. Mich hat es als chronisch krankhafter Gespräche-Wegklicker mit am meisten erschüttert, dass ich mir jeden verdammten Dialog gegeben habe. Und glaubt mir, liebe Männer, hier wird mehr gelabert als bei einem Weight-Watcher-Kurs. Alles via Sprachausgabe. Nur der Hauptheld hat was mit den Stimmbändern und schweigt.
Dragon Age weckte so starke emotionale Bindungen, dass ich zeitweise grübelte, ob ich noch alle Schränke in den Tassen habe. Zum Beispiel kaufte ich meinem Kriegshund ein derart teures Halsband, dass für die restlichen Abenteurer kein Gold mehr blieb. Ein Halsband für einen Köter wohlgemerkt, der in Bayern todsicher auf der Liste der Kategorie 1 stünde und wegen seines Anabolika-Nackens nicht mal über einen sichtbaren Hals verfügt. Prima, dass das Accessoire einen höheren Rüstungsschutz hatte. Ich erwarb es aber nicht aus rollenspieltaktischen Überlegungen, sondern weil ich den bulligen Vierbeiner, den ich Peterle taufte, liebgewonnen hatte. Schließlich schenkte er mir 100-prozentiges Vertrauen und zeigte immer wieder seine bedingungslose Zuneigung. Hallo? Peterle schleckte mir unter anderem die von Kämpfen stammenden Blutspritzer vom Körper, sobald ich ihn dazu aufforderte, ist das nicht knuffig?
Statt für eine möglichst starke Gruppe zu sorgen, mopste ich der dafür im Grunde so wichtigen Geistheilerin Wynne sogar die Ausrüstung, um diese zu verticken. Dann stellte ich die ältere Dame aufs Abstellgleis. Nur weil ich Morrigan so horny fand, obwohl die mit ihrer rauen, vorlauten Art eigentlich die Anziehungskraft eines Weißen Hais versprüht. Tja, man darf sich eben nur drei Helden von maximal acht verfügbaren an seine Seite stellen und muss Prioritäten setzen, der Rest der Truppe verharrt im Lager. Ohnehin sehen die Frauen in Dragon Age sehr attraktiv aus – wer die Gesichtspizzas in Oblivion tapfer ertragen hat, wird diese neue Ästhetik zu schätzen wissen. Na ja, fast alle Damen sind hübsch. Wynne nicht. Die faltige Alte lungert jetzt in Unterwäsche am Lagerfeuer herum … brrr, ich schaue einfach nicht mehr hin. Stattdessen denke ich über eigentlich unwichtige Dinge nach. Ob Krieger Alistair vielleicht homosexuell ist zum Beispiel. Denn durch die menschlichen Züge der Charaktere wird selbst eigentlich Belangloses wesentlich.
Das BioWare-Werk verwandelt eure seelenlose Maschine namens PC in einen Gefühlssimulator – sofern man sich nicht zu sehr an kleinen Design-Mängeln aufhängt und manche Geschmacksfrage für sich positiv beantworten kann. Dragon Age bietet beispielsweise keine offene Welt à la Risen. Stattdessen reist ihr auf einer Weltkarte von einem geschlossenen Gebiet zum anderen. Wobei die Reihenfolge nicht komplett festgelegt ist. „Schlauch-Levels!“, mögen manche abfällig über die Instanzen schimpfen. Das sind wahrscheinlich genau die Risen-Jünger, die mir wegen des Bodenwisch-Spruchs zu Beginn noch am heutigen Tag russische Schlägertrupps schicken, Briefbomben oder gar, ich will den Teufel nicht an die Wand malen, das neue Tokio-Hotel-Album. Andere jedoch freut das durchweg klassische Konzept. Selbst wenn dieses manchmal mit Lauferei verbunden ist. Besonders, sobald ihr in großen Level-Abschnitten wieder zum Weltkarten-Wegpunkt zurückschlappen müsst.
Die spannenden Kämpfe mögen nicht ganz die taktische Tiefe eines Baldur’s Gate 2 erreichen, grundsätzlich laufen sie aber vertraut ab: in Echtzeit, mit Pausenfunktion. Während dieser Phasen gebt ihr jedem Helden exakte Anweisungen. Hund Peterle rückt vor, Krieger Alistair legt einen Wundverband an, Schurke Harold feuert einen Brandpfeil ab, Magierin Morrigan verpasst der Feindesbrut einen Eiszauber und sieht dabei natürlich möglichst rattenscharf aus undsoweiterundsofort. Auch strategische Überlegungen spielen eine Rolle. Welchen Gegner ihr als erstes ausschaltet etwa. Während der Gefechte mit Befehlsketten zu arbeiten wie in Drakensang, geht nicht. Deshalb ist mächtig Handarbeit angesagt. World-of-Warcraft-Spieler und andere hässliche Singles kennen das ja aus dem realen Leben. Wer aber nicht alles selbst machen möchte, könnte genervt sein.
Zwar kämpfen eure Begleiter im Ernstfall auch allein, aber nicht sonderlich klug. Eine Skript-Funktion ermöglicht es, grundsätzliche Verhaltensweisen zuzuordnen. Dies im Taktikmenü zu „programmieren“ entpuppt sich jedoch zum einen angesichts des Moduls als ziemlich fummelig (das Tool, da bin ich sicher, macht nicht nur mich und Ladys gaga). Zum anderen scheint es in höheren Schwierigkeitsgraden erfolgversprechender, eure Schützlinge eigenhändig zu betreuen. Faule Säcke überlassen hingegen vielleicht selbst den Stufenaufstieg dem Kollegen Computer. Apropos: Unerfahrene Spieler haben es im Fortgang des Abenteuers nicht leicht, Dame, Herr und Hund am Leben zu halten, weil der Schwierigkeitsgrad stark schwankt und gerade bei mancher Zufallsbegegnung unmenschlich ausfällt. Glücklicherweise lässt er sich im Menü jederzeit zurück- und wieder raufschrauben.
„Jede Entscheidung, die man trifft, ist ein Fehler“, hat der Schriftsteller Edward Dahlberg gesagt. Wie wahr, wie wahr, werden Dragon-Age-Spieler ehrfürchtig murmeln. Ihr steht ständig vor weitreichenden Entscheidungen. Das beginnt mit der Charakter-Erstellung, die sechs Startpunkte und Ausgangslagen für euren Haupthelden vorsieht. So beginnt ihr unter anderem wie ich als Elf, der seinen Freund verliert und von einem Grauen Wächter aus dem Kreise seiner Verwandten des Dalish-Stamms gerissen wird, mimt einen Zwerg niedrigen Standes, der einem Verbrecherfürsten als Gauner dient oder einen zunächst in der Abgeschiedenheit lebenden menschlichen Magier. Oh, natürlich geht das alles auch mit einer HeldIN, Frau Schwarzer! Die Startkapitel münden recht bald im Hauptstrang der Geschichte. Der aber bietet wiederum etliche Vorgehensweisen und Hunderte von Nebenmissionen, sodass ihr in einem einzigen Durchlauf nie alles von Dragon Age zu sehen bekommt – was den Wiederspielwert sehr erhöht.
Ich habe es bei einem Spiel noch nie so drastisch erlebt, immer wieder moralisch in die Bredouille zu geraten. Gewissensbisse und so. Wie kann man das erklären, ohne zu viel zu verraten? Ich möchte keinem den Spaß verderben, außerdem lag dem Testmuster ein Schreiben von Electronic Arts bei, das Spoiler unter Androhung der Todesstrafe verbietet – aber vielleicht bekommt ihr eine grobe Ahnung, wenn ihr euch zum Beispiel die Frage stellt, ob ihr eine Mutter töten würdet, um deren kleines Kind zu retten. Naaa? BioWare baut die Quests darüber hinaus so vielschichtig auf, dass sich euch selten nur zwei Möglichkeiten eröffnen. In Dragon Age gibt es nicht nur gut und böse, schwarz und weiß, fix und foxi oder dick und doof, sondern auch grau – Zwischentöne eben. Und egal, was ihr letztlich tut, es wird auf irgendeine Art und Weise ein Fehler sein, wie Herr Dahlberg klugscheißt. Dennoch sind Entscheidungen natürlich zwingend notwendig. Das entwickelt mächtig Druck. Vielleicht-Ankreuzer auf Willst-du-mit-mir-gehen-Zettelchen haben auf jeden Fall schon mal das Abo für Arschkarte am goldenen Band sicher.
Optisch ist Dragon Age zwar keine Liv Tyler unter den Spielen, besonders in Sachen Umgebung, es bietet aber eine insgesamt gute Grafik. Vor allem präsentiert sich Ferelden als sehr stimmige virtuelle Welt, auch inhaltlich. Selbst gesellschaftliche Fragen rücken in den Mittelpunkt, die Differenzen zwischen Zauberern und Glaubensvertretern beispielsweise. Als Dalish-Elf, der aussieht wie Lex Luthor mit Spock-Ohren, durfte ich gar erfahren und bekam zu spüren, wie es ist, von Rassisten vorverurteilt zu werden. Krass! Die Anleihen an Tolkien indes sind beinahe dreist, sieht man allein die Hauptaufgabe, die Völker der Menschen, Elfen und Zwerge zu vereinen, um die Dunkle Brut zurückzuschlagen. Stammt diese Dunkle Brut aus Mordor? Liegt die Zwergenstadt Orzhammer bei den Minen von Moria umme Ecke? Ist die Große Eiche im Brecilian-Wald der Cousin von Baumbart? Alles nur geklaut? Mir ist das schni-, schna, schnuppe, ich find’s super. Gerade die hollywoodreifen Zwischensequenzen.
Damit nun alle Harte-Fakten-Fanatiker und Zahlenfetischsten aufhören, Rotz und Wasser zu heulen, zum Schluss ein paar tröstende Worte: Es wird euch total überraschen, aber Dragon Age bietet tatsächlich Attribute, Immunitäten, Talente, Zauber und Fähigkeiten. Sogar eine ganze Menge davon, jahaaa! Ihr dürft euch innerhalb der Klasse spezialisieren, Fallen bauen und entschärfen, Tränke und Gifte mischen, Waffen mit Runen verzaubern, das Schlösserknacken lernen und überdies Rüstungen aus- und anziehen. Da seid ihr bass erstaunt, was? Für weitere Details zieht ihr euch am besten den kostenlos erhältlichen Charaktergenerator runter und dann die daraus ersichtlichen Möglichkeiten rein. Ende der Durchsage, ich muss weiterspielen.
Pro und Contra
- + Menschliche, lebendig wirkende Figuren
- + Entscheidungen mit manchmal brutalen Folgen
- + Epische Story, fantastische Zwischensequenzen
- + Hervorragende Multiple-Choice-Dialoge
- + Humor mit Esprit
- + Überraschende Wendungen
- + Fesselnde Duelle mit coolen Levelbossen ...
- + … inklusive spektakulärer Finishing Moves
- + Lange Spielzeit (rund 40 bis 100 Stunden)
- + Sechs Einstiegsszenarien
- + Abwechslungsreiche Gebiete
- + Figuren, Bewegungen und Spezialeffekte optisch top
- + Frei dreh- und zoombare Kamera
- + Gute Sprachausgabe (engl. Fassung mit auf DVD)
- + Orchestrale, pompöse Musik
- + Tolle, düstere Atmosphäre
- + Deutsche Version ungeschnitten
- - Schwankender Schwierigkeitsgrad
- - Hauptcharakter sagt in Dialogen kein Wort
- - Hin und wieder lange Laufwege
- - Detailarme Umgebung; Grafikfehler
- - KI-Bugs: Gegner verharren vereinzelt
- - Plünderungen (Truhen, etc.) ohne Konsequenzen
- - Wenige unterschiedliche Waffen
Spielt die Rolle eures Lebens!
Für mich entpuppte sich Dragon Age als heißestes Rollenspiel seit Erfindung des Krankenschwesterkostüms. Ihr habt es satt, an der Seite von Polygonheinis durch die Gegend zu stolpern, die über das Charisma eines Ikea-Stuhls verfügen? Dann gebt diesem Titel ein Chance! Mich ließen die für Computer- und Videospiele wegweisenden Stärken die kleinen Ungereimtheiten beinahe vergessen. Es ist fantastisch, wie es der inoffizielle Baldurs-Gate-Nachfolger schafft, eine packende Geschichte in einer Welt voller menschlich wirkender Figuren zu erzählen.
Faktisch sind die kleine Macken natürlich da. Nur das sprach dagegen, kurzerhand die 10 zu zücken. Wobei mich kurioserweise eher Kleinkram störte und weniger die Punkte in unserer Contra-Liste. Dass man zum Beispiel bei Händlern nur Ausrüstung verkaufen kann, welche sich im allgemeinen Inventar befindet – nicht aber Gegenstände, die die Charaktere direkt am Körper tragen. Einer gewissen Grobmotorik sei zugeordnet, dass ich in der höchsten Zoomstufe oft versehentlich Dialoge auslöste, weil ich auf meine Gefolgschaft klickte, statt auf den Weg, den ich sie schicken wollte. Doch hier schreibt selbstverständlich der Berufsnörgler, der auf hohem Niveau jammern können muss – alles in allem ist Dragon Age ein Knaller.
Wie ich meiner Freundin die Liaison mit Morrigan beibringe, weiß ich allerdings nicht. Ein „Du, ihr Name fängt mit M an wie Mone! Siehste, ich denk dauernd nur an dich!“ entfaltet wohl nicht genug Romantik. Leute, ich bin echt am Arsch.
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Kommentare (75) « 1 2 3 .. 5 .. 8 »
Germaniax
jemus
03.11.2009 10:25 - Ich glaube das ist/war(?) der "Witzbold" bei der PCAction. Aber sicher bin ich mir nicht ;)Valium
03.11.2009 10:33 - Uah, also ich hab das jetzt nur mal überflogen, ist mir zu lang gezogen das ganze und die Schreibweise gefällt mir garnicht :/Werde es mir aber mal ausleihen, hoffe es macht mehr Spass als Sacred2
Alexander Laschewski-Voigt
03.11.2009 10:33 - Ey ihr Lesefaulen, das steht doch im Intro :-)Strolch
03.11.2009 10:34 - Ist ja lustig, ich hab mir schon oft gedacht, dass Areagames die PC-Action der Onlinemagazine ist... ;-)Daniel Pook
03.11.2009 10:36 - Oder die PC Action unser Printmagazin... :Ptoul81
03.11.2009 10:37 - 9/10 ist es wirklich so gut ? bin die ganze zeit am überlegen ob ich es mir kaufen soll bin mir aber nicht so ganz sichercHaOs667
03.11.2009 10:40 - Netter Test aber wer interressiert sich auf AG.de schon für PC Spiele? ;)Wann kommt der Konsolentest?
Mobbo
03.11.2009 10:43 - Grml, der PC Action Humor gefällt mir irgendwie garnicht. Der Schreibstil irgendwie auch nicht so ganz. Dafür gefällt mir der Areagames-Humor umso besser. Wirkt nicht so aufgedrückt, ihr seid einfach solche notgeilen brocken denen man euer Verhalten und charmanten Witze gerne abkauft :) Einfach glaubwürdiger.Auf Dragon Age freue ich mich auf jedenfall sehr und habe nicht so früh mit einem Test gerechnet. Super Arbeit AG :)





















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