Empire: Total War
17:04 Uhr - Wenn StarCraft die Mutter aller Echtzeitstrategiespiele ist, dann ist die „Total War“-Reihe die Mutter aller Echtzeittaktikspiele. Das Team von The Creative Assembly hat mit Shogun, Medieval, Rome und Medieval II gezeigt, dass es auf diesem Gebiet einfach unantastbar ist. Doch wird es nicht langsam langweilig, immer nur auf einer Weltkarte zu expandieren und vor Micromanagement strotzende Kämpfe zu veranstalten? Nicht, wenn das Spiel Empire: Total War heißt!
Stellungskämpfe und Artillerie
Ich gebe zu, dass ich erst mit Rome in die „Total War“-Reihe eingestiegen bin, daher kann ich mich nicht als Serien-Urgestein bezeichnen. Trotzdem möchte ich eine gewisse Affinität und Erfahrung (Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich die Schlacht bei Gaugamela nachgespielt habe.) in diesem doch einzigartigen Genre nicht abstreiten. Als mir die Entwickler auf der Games Convention letztes Jahr erste Ingameszenen zeigten, war ich zunächst skeptisch. Durch den Eintritt in das Zeitalter des Schießpulvers befürchtete ich eine grundlegende Änderung in Sachen Gameplay und Taktiken. Spielen Nahkämpfer überhaupt noch eine Rolle? Besitzt die Kavallerie immer noch eine solch tragende Bedeutung, oder wird sie von der fast übermächtigen Artillerie abgelöst? Ich kann alle Skeptiker beruhigen, auch hier lohnt es sich wieder, seine Fernkämpfer mit Verteidigungsspezialisten abzusichern und eine Horde Husaren in der Hinterhand zu halten, um unvorsichtigen Truppen in die Flanke zu fallen oder allein stehende Kanonen aus dem Gefecht zu nehmen. Trotzdem fallen die Schlachten – Kernpunkt von Empire: Total War – anders aus. Durch das Feature, hinter Mauern in Deckung zu gehen oder Häuser zu besetzen, arten viele Konfrontationen in hitzigen Stellungskämpfen aus, die eben nur durch den geschickten Einsatz der Kavallerie oder Artillerie gelöst werden – oder man gibt seinen Mannen den Befehl, das Bajonett aufzupflanzen und für Ehre und Vaterland (in diesem Fall Amerika) auf die Gegner zuzustürmen. Eigentlich ist diese Taktik nur dann zu empfehlen, wenn der Feind schon ohnehin geschwächt ist oder euch die Munition ausgeht. (Was der Artillerie übrigens nie passiert, wie ich kritisch anmerken muss) Um solch eher langwierigen Stellungskämpfen aus dem Weg zu gehen, empfiehlt es sich, das Gelände geschickt zu nutzen. Auch in Zeiten der Musketen sollte man den Gegner auf erhöhtem Gelände empfangen. Das steigert nicht nur die Schussweite, die übrigens endlich durch einen Rahmen angezeigt wird, sondern auch die Präzision.
Schiffers Fritz schifft frische Schiffe
Empire: Total War dürfte Anfänger sicherlich überfordern, doch zum Glück haben sich die Entwickler Zeit für ein SEHR ausführliches Tutorial genommen – oder wie würdet ihr den kompletten Weg zur amerikanischen Unabhängigkeit sonst bezeichnen. Erst nach und nach werden die ganzen Features in dem schier überladenen Spiel freigeschaltet und erklärt. Es beginnt natürlich alles mit den Schlachten. Eure Berater, die, wie auch schon in den Vorgängern, vertont werden, geben euch Tipps, wie ihr eure Truppen am besten aufstellt, wie ihr sie rennen lassen könnt (Achtung, eure Mannen erschöpfen bei langen Distanzen.) und die einzelnen Fähigkeiten einsetzt. Formationen und sonstiges Beiwerk werden erst im späteren Verlauf freigeschaltet bzw. wollen erforscht werden. Nachdem ihr eure erste Stadt erobert habt, geht es mit der Lehrstunde weiter. Anders als in Medieval II wird die Weltkarte jetzt in Provinzen eingeteilt, die von den jeweiligen Hauptstädten regiert werden – wer diese innehat, besitzt auch die Provinz. Das ist insofern interessant, da viele Bauten nicht mehr in der Stadt zentralisiert werden, sondern in der Provinz errichtet werden müssen. Hier ein Bauernhof, dort eine Tabakplantage usw. Die jeweiligen Gebäude können dann, je nach Forschungsstand, gegen Gold aufgerüstet werden, um noch produktiver zu sein. Vorteil dieser Lösung: Ihr könnt im Falle (was zu 99,99 Prozent eintreten wird) eines Angriffes auf den Gegner zuerst seine Produktionsgebäude besetzen, um ihn zu schwächen bzw. ihn aus seiner Verteidigung zu locken. Nachteil: Dasselbe kann der Feind auch mit euch tun. (Für meinen Geschmack ein wenig zu oft ... .) Durch das Errichten erlangt eure Provinz eine gewisse Summe Gold, die in neue Truppen gesteckt werden kann, deren Art natürlich von den errichteten Gebäuden in eurer Stadt abhängen. Positiv aufgefallen ist mir in diesem Zusammenhang, dass das gesamte Weltkartenmanagement deutlich entschlackter ausgefallen ist. Diplomatische Beziehungen können per Mausklick aufgenommen werden, statt wie zuvor erst einen Gesandten durch die Weltgeschichte zu schicken, der auf seinem Weg wohl möglich noch stirbt. Das Verhandeln ist trotz nicht animierter Partner deutlich ausführlicher geworden und lässt euch mehr Möglichkeiten zum Taktieren übrig. Nur weil ihr miteinander handelt, heißt das noch lange nicht, dass eure gesamte Armee durch das Gebiet des Partners ziehen darf. Mir ist dabei aufgefallen, dass der Computer ziemlich geschickt und vorausschauend verhandelt, so dass ihr euch nicht wundern solltet, wenn sich das vermeintlich spendable Angebot des Computers am Ende als fauler Kredit (um mal auf die aktuelle Situation hinzuweisen) erweist. Nachdem wir also das Interagieren mit den Völkern gelernt und ein paar Forts der Franzosen belagert und erobert haben, geht es an die nächste Neuerung in Empire: Total War – Schiffe.
Ich bekomme den Auftrag eine Hafenstadt von ihrer Belagerung zu befreien, doch ist der Weg für meine Fußtruppen quer durch Europa zu weit bzw. zu umständlich. Daher verschiffe ich meine Hauptarmee und sende meine ansehnliche Flotte zur Küste der Stadt. NATÜRLICH werde ich unterwegs von den Franzosen angegriffen, doch statt wie im Vorgänger, das Gefecht auszuwürfeln, kann ich diese Seeschlachten ebenfalls im Taktikmodus absolvieren. Und was soll ich sagen, die Jungs von Creative machen ihrem Namen alle Ehre und zaubern eine fantastische Seeschlacht-Simulation auf den Bildschirm, die fast als eigenständiges Spiel durchgehen könnte. Hier gilt es den Gegner auszumanövrieren, um seine Pötte in die beste Postion für eine vernichtende Breitseite zu bringen. Die muss man übrigens per Mausklick auslösen, so dass neben der taktischen Intelligenz auch ein wenig Geschicklichkeit gefragt ist. Aber es sieht schon fantastisch aus, wenn sich zwei Briggs gegenüberstehen und die Kanonen von links nach rechts und umgekehrt in die Takelage einschlagen und das Holz nur so wegsplittert. Eure Kähne besitzen übrigens unterschiedliche Kanonekugeln, die entweder die Außenhülle oder die Segel ruinieren. Oder aber ihr nutzt Schrappnellgeschosse, die die Besatzung (wunderschön animiert, also die Besatzung, nicht das Dezimieren) dezimieren – perfekt, um das Gefährt auf das Entern vorzubereiten. Dabei fährt euer Schiff auf seine Opfer zu und man kann in aller Ruhe zuschauen, wie eure Mannen die Enterhaken werfen und sich auf die Gegenseite schwingen, um die verängstigen Feinden zu attackieren. Natürlich ist auch bei diesen Kämpfen Taktik gefragt bzw. die Zusammenstellung der Armee. Zwar besitzen die dicken Pötte viel mehr Feuerkraft, die kleinen Ausführungen machen ihren Nachteil aber mit ihrer Wendigkeit und ihrem Tempo wieder wett. (Die Perser könne davon ein Lied singen – siehe Schlacht bei Salamis.)
Pause .... Pause ... Pause
Nachdem ich also Amerika in mehreren Mission, die durch nette Zwischensequenzen aufgepeppt werden, zu dem mache, was es heute ist, lerne ich, wie ich Schulen errichte, um zu forschen, Gelder richtig verteile, sinnvoll investiere und Attentäter bzw. Edelmänner auf gegnerische Generäle hetze oder Technologien stehle. Es ist also das Handwerk, was ich benötige, um die wirklich große Kammgarne, die folgt, zu bestehen. Ihr merkt, Creative Assembly hat sich bei dem Tutorial wirklich Mühe gegeben. Nur eine Sache hat mich gestört: Das Kampftutorial. Es ist einfach zu spärlich, wenn man bedenkt, welch taktische Tiefe hinter den Auseinandersetzungen steckt. So wird auf die Pausenfunktion – ein elementares Feature, da meine Schlachten zu 50 Prozent der Zeit im pausierten Zustand stattfinden, nicht hingewiesen. (Vielleicht habe ich das auch einfach überhört, dann entschuldige ich mich natürlich bei SEGA.) Glaubt mir, nutzt die P-Taste. Sie erlaubt es euch, den Überblick über die momentane Situation zu behalten (die Minimap taugt dazu nicht sehr viel, da sich ihre Ausrichtung nicht an die aktuelle Kameraperspektive anpasst) und euren Truppen, die nun mal über 20 Kompanien umfassen können, in Ruhe Befehle zu erteilen. Sei es nun das korrekte Ausrichten, das langsame Vorrücken, das Aufpflanzen des Bajonetts oder ein Verbreitern der Linie, um die Feuerkraft der Truppe zu erhöhen. Sehr schön: Durch einen Druck auf die Leertaste zeigen euch grüne Symbole, wo welche Truppen nach Ausführung der Befehle stehen werden – perfekt um nicht den Überblick zu verlieren. Lasst euch übrigens nicht von den leichten Gefechten in der Tutorial-Kampagne (deswegen heißt sie auch so) hinters Licht führen. In der großen Version werdet ihr mit den Kämpfen ordentlich beschäftigt sein. Für Veteranen empfehle ich eh den Schwierigkeitsgrad auf „schwer“ zu stellen. Erst hier kommen sämtliche Faktoren im Kampf auch schlachtentscheidend zur Geltung. Wie steht es um die Moral meiner Männer? Sind sie erfahren oder rennen sie bei einem Artilleriebeschuss gleich wie panische Hühner auseinander? Befindet sich ein General in der Nähe (die lassen sich übrigens endlich gegen Bares rekrutieren), der ihnen Mut spendet. Sind die Flanken gedeckt? All diese Informationen findet ihr auf Anhieb, wenn ihr den Mauszeiger auf die Flaggenträger der jeweiligen Kompanie haltet. Berücksichtigt ihr all diese Faktoren, laufen die meisten Gefechte so ab: Startaufstellung, Pause, ausrichten, Pause, ausrichten, marschieren usw. Es lässt sich kaum beschreiben, wie positiv anstrengend eine Schlacht in Empire: Total War sein kann. Jeder Flankensieg, jeder erfolgreiche Kavallerieangriff in den Rücken der Infanterie und jede erfolgreiche Salve eurer Artillerie in die feindliche Armee sind ein Genuss und befriedigen jeden General. Und wenn der Feind dann merkt, dass er unterliegt und panisch vom Schlachtfeld rennt, dann weiß man, dass sich das ganze Taktieren und Pause-Drücken gelohnt hat.
Für die großen Jungs
Mit diesem Wissen bewaffnet, startet ihr in die Große Kampagne und müsst in der Rolle eines Staatsführer von zwölf Völkern euer Land an die Spitze der Welt führen. Die Siegbedingungen hängen dann vom jeweiligen Volk ab. Klar, die Franzosen haben andere Startbedingungen als die Polen, daher ist es nur fair, wenn die Jungs aus Polen nur 15 Provinzen erobern und halten müssen, statt 20, wie bei den Kollegen, die gerne revolutionieren. Die Aufgaben sind dabei vielfältig. Das fängt bei den Konflikten in Europa an, geht weiter über wichtige Handelspartner wie Indien oder Afrika und hört bei der Besiedlung Amerikas auf. Ständig befindet ihr euch im Wettstreit mit den anderen Seefahrernationen oder müsst euch gegen die Eingeborenen im neuen Land zur Wehr setzen. Oder aber Piraten greifen eure Handelsflotte an und.. und... und. Die Probleme bzw. Möglichkeiten scheinen kein Ende zu nehmen. Da wollt ihr eure Regierungsform ändern, doch dazu müsst ihr erstmal einen Bürgerkrieg abwehren. Dann stehen plötzlich die Spanier auf der Matte und fordern euren Beitrag im Krieg gegen die Briten. Einfach so Verträge zu brechen, sollte man sich in Empire: Total War gut überlegen, da sich die anderen Nationen solche „Fair Play“-Verstöße merken und es fortan deutlich schwieriger wird, Verbündete zu finden.
Abseits der Kampagnen kann man dann noch auf unterschiedlichen Karten einzelne Gefechte mit den Völkern schlagen. (Endlich wieder Kriegselefanten!) Für historisch Interessierte sind sicherlich die Nachstellungen berühmter Schlachten besonders spannend. Davon gibt es in Empire: Total War aber für meinen Geschmack zu wenige: Lediglich Porto Novo, Brandywine Creek und Lagos dürfen historisch korrekt auf den Bildschirm gezaubert und historisch unkorrekt zerlegt werden. Schade, ein wenig mehr „Wiedererkennung“ hätte den Schlachten außerhalb der Kampagne mehr Würze verliehen.
Menschenauflauf
Technisch macht Empire: Total War eine hervorragende Figur – wenn man die nötige Hardware besitzt. Tausende von unglaublich detaillierten Einheiten gleichzeitig zu simulieren, dürfte selbst PCs der höheren Klassen ordentlich fordern. Zum Glück kann man bei schwachbrüstigen Exemplaren die Details und Einheitenanzahl herunterschrauben. Doch kann man dieses Spiel in den höchsten Einstellung flüssig spielen, raubt es einem den Atem. Ich frage mich jedes mal, wie die Jungs es hinkriegen so überzeugende Kampfanimationen so variantenreich darzustellen. Einfach mal auf eine Kompanie der britischen Linieninfanterie zoomen und beim Nachladen und Schießen zuschauen – dann wisst ihr was wir meinen. Auf jedes Detail wird hier geachtet. Kanonenkugeln fliegen physikalisch korrekt und springen beim Aufprallen genauso physikalisch korrekt (in die hoffentlich feindliche Infanterie) weiter. So schön die Landschlachten auch sind, sie werden von den Pendants auf See fast in den Schatten gestellt. Das Wasser, die Segel und die Besatzung – alles wirkt wie aus einem Guss und verhindert das eine oder andere Mal, dass man auf die Pausentaste drückt, nur um diesen Moment der Faszination nicht zu unterbrechen. Das Einschlagen der gegnerischen Breitseite belehrt euch dann wieder eines Besseren. Übrigens, wenn ihr euren Rechner in die Knie zwingen wollt (egal, was ihr für ein Teil da stehen habt), schaltet die Geschwindigkeit der Zeit während einer Massenschlacht auf x4 – viel Spaß beim Daumenkino.
Gibt es denn auch Negatives in Empire: Total War? Ein so gewaltiges Spiel hat zwingend Schwächen, doch die befinden sich im Rahmen und stören den Spielfluss so gut wie nie. Neben ein paar Wegfindungsschwierigkeiten einiger Einheiten (bevorzugt denen der Kavallerie, behandelt die Babys also gut) gibt es manche KI-Aussetzer. So klappt es fast immer, mit meiner Generalseinheit die Infanterie herauszulocken (da der Fall meines Generals erheblich zum Moralverlust führt), um sie dann mit bereits wartenden Einheiten aufzureiben. Auch manche Angriffe des Gegner auf meine Städte lassen mich zweifeln, ob da ein fähiger Führer sitzt oder jemand, dem das Leben seiner Männer nichts wert ist. Ab und zu kann es passieren, dass sich Einheiten nicht rühren, obwohl ich mit meiner Infanterie genau hinter ihnen Stellung beziehe und sie nahezu ohne Gegenwehr über den Haufen schieße. Dann haben wir noch die Kamera. Die ist, so kennen wir es auch schon von den Vorgängern, ein wenig umständlich. Diese bewegt sich nämlich langsamer, je näher man heranzoomt. Angesichts des fast perfekten Rests sind diese Mängel durchaus vernachlässigbar und nichts, was man nicht mit einem Patch bereinigen könnte.
Pro und Contra
- + Unglaublich umfangreich
- + Detaillierte Grafik
- + Taktisch Tiefgründig
- + Umfangreiches Tutorial
- - KI-Aussetzer
- - ... wenn man die Hardware hat
- - ... kann Anfänger überfordern
- - Kamera etwas zickig
Total überzeugt!
Was soll ich sagen? Creative Assembly ist es doch tatsächlich gelungen, die „Total War“-Serie für die nächste Generation fit zu machen. Die Seegefechte sind dabei ein sinnvolles Highlight und die Landschlachten gewohnt taktisch tiefgründig. Die Weltkarte wurde intelligent entschlackt, der Faktor Religion wurde aufgrund des Szenarios bedingt stark zurückgeschraubt und die Diplomatie durch neue Varianten ergänzt. Die Einteilung der Karte in Provinzen macht das Geschehen übersichtlicher und lässt euch weniger unnütze Scharmützel austragen. Das Tutorial würde bei anderen Publishern als komplettes Spiel durchgehen und nimmt den Spieler gut an die Hand – Anfänger sollten sich bezüglich Taktiken aber noch im Internet kundig machen und lernen, die Pausentaste lieb zu gewinnen. In der Hauptkampagne werden Profis bei hohem Schwierigkeitsgrad gefordert und wochenlang beschäftigt. Schade nur, dass die Einzelgefechte nicht so lange motivieren können, da sie zu wenig historischen Background besitzen. Alle Fans der „Total War“-Reihe werden sich den Titel bei ausreichender Hardware in den heimischen vier Wänden eh kaufen. Dem Rest kann ich dieses wirklich tolle Taktikspiel nur ans Herz legen. Selten hat man so viel für sein Geld bekommen. Übrigens, wenn ich raten müsste, dann wird es als Addon die napoleonische Ära zum Nachspielen geben. (Waterloo ich komme!)
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Kommentare (11)
manderda
Meine Reiter sind einfach in die Fußtruppengerannt und haben die weggeschoben etc...^^
kp nen Freund hat sich das gekauft mal ankucken:) aber iwie find ich die Schlachten mit Geweheren nicht so toll^^ ich finds besser wenn meine Berserker die Gegner niedermetzeln:D
Timperator
nick goat
bis dahin hoffe ich, dass ich das game mal bei einem freund antesten darf :)
cHaOs667
Genau das richtige um der Frau ausm weg zu gehen! ;) *lol*
Necrovoid
paramedic1806
Zum Game: Kanns mir zur Zeit net leisten. Sieht auf jeden Fall sehr nice aus. Muss mir mal die Demo saugen. Mal sehen, in ein paar Monaten gibts sowas sowieso günstiger. Super Test @Alex
Kettenhund
Masterblaster
das einzige was mich ein wenig aufregt, ist dieses steam. wäre das spiel nicht so gut, würde ich es beukottieren.
auch die ladezeiten nerven, aber könnte durch den patch nächste woche besser werden.
ansonsten: absoluter zeitfresser! seeschlachten ein genuss...
Pumpenmann
ich richte diese frage am besten richtung areagames bzw. alex, da du ja sagtest ,wie spektakulär es aussieht....
danke
Alexander Kaphahn