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Final Fantasy XII

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16.03.2007 16:07
Obwohl die PlayStation 2 in den Augen vieler mittlerweile zum alten Eisen gehört und technisch niemanden mehr vom Hocker haut, immerhin steht der Nachfolger ja schon in den Startlöchern, bringt Sony trotz dieser baldigen Veröffentlichung immer wieder absolute Must Have Titel für ihre (noch) aktuelle Konsole heraus. So befindet sich neben Okami, God of War 2 auch Final Fantasy XII mit in der Reihe dieser Spiele. Und da der Titel in Übersee bereits zum Spiel des Jahres gekürt wurde, schauen wir in den nachfolgenden Zeilen doch einmal wie gut der Titel wirklich geworden ist.


Nach dem letzten Ausflug ins Action Genre bietet uns Square Enix nun wieder ein reinrassiges Japano-Rollenspiel im Final Fantasy Universum. Wobei „Japano“ mit Vorsicht zu genießen ist, da Square Enix sich doch immer mehr dem westlichen Markt nährt. Was man speziell der Story und den wunderbar designten Zwischensequenzen anmerkt.

Zurück in Ivalice

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In Final Fantasy XII besucht ihr die aus Final Fantasy Tactics und dem PlayStation Spiel Vagrant Story bekannte Welt Ivalice, in dem zwei verfeindete Imperien im Krieg miteinander liegen. Auf der einen Seite das archadische Imperium, auf der anderen dessen Feind Rozarria und dazwischen das Königreich Dalmasca und unser Urspungspunkt der Geschichte. Weil dem Herrscher von Archadia das kleine Reich Dalmasca schon länger ein Dorn im Auge ist, überrennt er es kurzerhand mit seinen Streitkräften und ingt euch damit ins Spielgeschehen.


Nach dem hübschen Intro, welches dank der hohen Qualität auch ohne Probleme in einem aktuellen Kinofilm Verwendung finden könnte, findet ihr euch in der Haut des Dalmascanischen Rekruten Reks wieder und beginnt euch mit der Steuerung vertraut zu machen. Knapp eine halbe Stunde Spielzeit und zwei Jahre im Spiel später, wechselt euer Charakter und ihr seid mit Reks Bruder Vaan unterwegs. Vaan wurde durch den Krieg zum Waisen und schlägt sich als Taschendieb durch die Königliche Stadt Rabanastre und träumt davon eines Tages Luftpirat zu werden. So ist er gerade auf einem seiner Beutezüge, als er sich unerwartet mitten in einem Konflikt zwischen den Widerstandskämpfern aus Dalmasca und den Besatzern aus Archadia befindet. Und bevor er sich versieht, beginnt Vaans bisher größtes Abenteuer.

Auch wenn wir euch an dieser Stelle nicht zu viel von der Geschichte verraten möchten, so seien innige Final Fanatasy Fans schon einmal darauf vorbereitet, dass es in diesem Teil eher weniger um große Gefühle zwischen zwei Protagonisten geht, sondern viel mehr politische Machspiele im Vordergrund der Story stehen. Leider wirkt der Hauptquest bei nüchterner Betrachtung stark linear und ist alles in allem recht kompakt gehalten. Was aber nichts daran ändert, dass ihr locker über 100 Stunden mit dem Titel veringen könnt. Zahlreichen Nebenquest und Minispiele lassen die Spielzeit ins enorme wachsen. Hinzu kommt, dass ihr neben der Hauptquest immer mal wieder Zeit für das Steigern eurer Charaktere aufingen müsst. Ansonsten steht ihr nämlich schon bald übermächtigen Gegnern gegenüber und werdet dazu gezwungen. Wie es sich für ein waschechten Final Fantasy Titel gehört, gibt es auch dieses mal eine riesige Spielwelt mit allerlei unterschiedliche Regionen zu entdecken. So bietet Ivalice belebte Städte, finstere Dungeons und Außenweltabschnitte wie aus einem Märchen. Ihr durchkämmt Wüsten, durchstreift dunkle Wälder oder seid beispielsweise in einer Stadt über den Wolken unterwegs. Erwähnenswert sei noch, dass ihr in Final Fantasy XII nun auch wirklich mit allen sechs Charakteren gleichzeitig unterwegs seid. Daher könnt ihr nun auch im Kampf jederzeit die Charaktere wechseln und müsst euch nicht im Vorfeld auf einen Teil eurer Party festlegen.

Damit ihr nicht andauernd per pedes die Welt erkunden müsst, könnt ihr auch wieder einmal auf allerlei Transportmittel zurückgreifen. Natürlich ganz vorne mit dabei die aus der Serie lieb gewonnenen Chocobos. Und wie es sich für einen möchte gern Luftpiraten wie Vaan gehört, natürlich auch Luftschiffe. Hier und da greift ihr auch auf eher unkonventionelle Transportmittel zurück und teleportiert euch munter durch Ivalice.

Zufallskämpfe ade, ein Hoch auf Square Enix

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Als ganz besonderes Schmankerl verzichtet Square Enix zum aller ersten mal auf Wunsch vieler Spieler, auf die mittlerweile altbackenen Zufallskämpfe. Dieses mal seht ihr eure Widersacher wie in dem MMORPG Final Fantasy XI auf der Weltkarte und könnt ihnen je nach Geländebegebenheit ohne Probleme aus dem Weg gehen. Wenn es zum Kampf kommen sollte, und das wird es häufig, immerhin wollt ihr ja eure Charaktere aufleveln, so werdet ihr nun mit einem Echtzeitkampfsystem à la Knight of the Old Republic konfrontiert. So könnt ihr im Kampf zwar jederzeit pausieren und euren Recken Kommandos geben, diese werden dann allerdings erst in Echtzeit nach der Pause ausgeführt. Zwar werden einige Serien Veteranen aufschreien und sich eines der alten Systeme wünschen, aber schon nach kurzer Zeit fühlt sich das neue System erfrischend modern und dynamisch an.


Wenn ihr euch vor einem Kampf drückt kann es auch sogar passieren, dass einige der Feinde die Verfolgung aufnehmen und sich für eine gewissen Zeit auf die Suche nach euch machen.

Speziell für die Kämpfe könnt ihr für eure Charaktere so genannten Gambits erstellen. Wenn ihr für einen Charakter eurer Party ein Gambit erstellt habt, handelt dieser Charakter genau im Rahmen dieser Instruktionen. Da ihr am Anfang nur recht einfach gestrickte Gambits erstellen könnt, bekommt ihr nach und nach mehr Auswahl für das automatisierte Verhalten eure Party Mitglieder. Ein simples Beispiel für eine einfache Verhaltensvorgabe wäre, dass Charakter A einen Heiltrank zu sich nimmt, sobald seine Lebensenergie unter 50% sinkt. Theoretisch habt ihr so sogar die Möglichkeit beinahe alle Kämpfe ohne euer zu tun über diese Automatismen ablaufen zu lassen.

Weiterhin könnt ihr auch dieses mal wieder auf die aus dem Vorgänger bekannten Wesen namens Espers zurückgreifen und diese für euch Kämpfen lassen. Vorausgesetzt natürlich ihr habt das Esper vorher im Kampf besiegen können. Ergänzt wurde die Serie um die so genannten Mysth-Teks. Diese mächtigen Attacken könnt ihr im Laufe des Spiels für eure Charaktere erwerben. Insg. gibt es 18 dieser Angriffe, von denn jeder Charakter maximal drei erlernen kann. Erlernt ein Charakter eine dieser Techniken, steht sie den anderen Mitstreitern nicht mehr zur Verfügung. In den Kämpfen habt ihr die Chance nach dem Einsatz einer Mysth-Tek Attacke, von einem anderen Party Mitglied eine weitere anzuhängen um so einen stärken Angriff auf den Gegner loszulassen. Mit viel Glück und passenden Knöpfchen drücken könnt ihr sogar eure Gegner mit richtigen Kettenangriffen schikanieren.

Auch um eure Charaktere weiterzuentwickeln bedient sich Square Enix eines neuen Systems. So bekommt für jeden besiegten Gegner so genannte Lizenzpunkte. Diese wiederum könnt ihr dann auf dem Lizenzett zur Charakterentwicklung nutzen. Die Lizenzen ermöglichen dem Charakter das meistern von Waffen, tragen von Rüstungen, wirken von Magie oder anwenden von Techniken. Auch können über das Lizenzett die Lebens- und Manaenergie erhöht werden. Durch das Lizenzett könnt ihr so individuell die Mitglieder eurer Party verbessern. Allerdings könnt ihr nur Felder mit Lizenzen kaufen, wenn ihr angrenzend schon eines erworben habt. Somit könnt ihr zumindest am Anfang nicht gleich die stärksten Felder erwerben und müsst euch dahin durcharbeiten. Einziges Manko, gegen Ende des Spiels beherrschen fast alle Charaktere ein Großteil der Lizenzen und die Abgrenzung einzelner Klassen verschwimmt. Aber dennoch ist das System eine nette Idee die dem Spieler im Laufe des Abenteuers viel Freiraum lässt. Auch werden über das Lizenzett die weiter oben erwähnten Mysth-Teks freigeschaltet.

Technik vom feinsten

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Grafisch holt FFXII alles aus der PlayStation 2 heraus. Um nicht zu sagen, die Grafik ist mit das Beste was es bisher auf der PlayStation 2 zu bestaunen gab. Wenn man dennoch ganz Tief wühlt, kann man evtl. ein seltenes Kanntenflimmern als Negativpunkt listen. Dies gehört aber mit einem vernünftigen RGB Kabel auch schnell der Vergangenheit an. Und wer bei der Serie an miese PAL Anpassungen zurückdenkt, kann beruhigt werden. Endlich ein Final Fantasy Spiel ganz ohne PAL Balken. Passend zur Grafik kann man auch den Sound mehr als nur gelungen betrachten. Alle Effekte, von Waffengeklirre bis hin zu Mageieffekten ertönen wunderbar klar aus den Lautsprechern und wissen auf Anhieb zu überzeugen. Dem steht auch die professionelle Sprachausgabe in nichts nach und bietet Unterhaltung vom feinsten. Und über gelegentliche Unterschiede in der deutschen Übersetzung und der englischen Synchronisation kann ebenfalls ohne weiteres hinweg gesehen werden.


Für viele Fans der Serie war es ein Schock, als bekannt wurde, dass der bisherige Final Fantasy Starkomponist Nobuo Uematsu nicht komplett am zwölften Teil mitarbeiten würde. Aber der nun federführende Komponist Hitoshi Sakimoto bietet einen ebenso intensiven Soundtrack, dass man Herrn Uematsu schon nach wenigen Spielminuten nicht mehr vermisst.

Und damit kann auch die Musik ohne Abzüge überzeugen.

Grafisch holt FFXII alles aus der PlayStation 2 heraus. Um nicht zu sagen, die Grafik ist mit das Beste was es bisher auf der PlayStation 2 zu bestaunen gab. Wenn man dennoch ganz Tief wühlt, kann man evtl. ein seltenes Kanntenflimmern als Negativpunkt listen. Dies gehört aber mit einem vernünftigen RGB Kabel auch schnell der Vergangenheit an. Und wer bei der Serie an miese PAL Anpassungen zurückdenkt, kann beruhigt werden. Endlich ein Final Fantasy Spiel ganz ohne PAL Balken. Passend zur Grafik kann man auch den Sound mehr als nur gelungen betrachten. Alle Effekte, von Waffengeklirre bis hin zu Mageieffekten ertönen wunderbar klar aus den Lautsprechern und wissen auf Anhieb zu überzeugen. Dem steht auch die professionelle Sprachausgabe in nichts nach und bietet Unterhaltung vom feinsten. Und über gelegentliche Unterschiede in der deutschen Übersetzung und der englischen Synchronisation kann ebenfalls ohne weiteres hinweg gesehen werden. Für viele Fans der Serie war es ein Schock als bekannt wurde, dass der bisherige Final Fantasy Starkomponist Nobuo Uematsu nicht komplett am zwölften Teil mitarbeiten würde. Aber der nun federführende Komponist Hitoshi Sakimoto bietet einen ebenso intensiven Soundtrack, dass man Herrn Uematsu schon nach wenigen Spielminuten nicht mehr vermisst.

Und damit kann auch die Musik ohne Abzüge überzeugen.

Der Test im Test: Das Final Fantasy XII Lösungsbuch

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Passend zum Test von Final Fantasy XII erreicht uns von Piggyback das offizielle Lösungsbuch. Wie schon bei den Vorgängern vertraut Square Enix einmal mehr den Jungs aus Hamburg die Erstellung des Lösungsbuches an. Und wie es schon dank der Vorgänger zu erwarten war, wird man diese Entscheidung nicht bereut haben. So hat Piggyback ein wahres Monster von Lösungsbuch geschaffen, welches dank schicken Design und trotz einem so umfangreichen Spiel eine leicht zugängliche Spielhilfe bietet.


Sicherlich kann man dank Internet auch jederzeit auf eine der unzähligen Final Fantasy FAQs und Walktroughs zurückgreifen, aber wer wirklich tief in die Welt von Final Fantasy XII abtauchen möchte, kommt an dem Buch beinahe nicht herum. Erschienen ist das Buch in zwei Auflagen. Eine normale Ausgabe für 19,99 Euro und eine limitierte Auflage für 25,99 Euro. Im Gegensatz zur der normalen Auflage handelt es sich bei der limitierten um ein edel gebundenes Buch im Lederdesign mit geprägter Goldverzierung, welches auf hochwertigem, mattglänzendem Papier gedruckt wurde.

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Vom Inhalt her gibt es natürlich keinerlei Unterschiede und so sind beide Bücher in die gleichen Kapitel unterteilt. Als erstes bekommt ihr es im Kapitel „Grundlagen“ wie der Name schon sagt, mit allen grundlegenden Funktionen und Feature von Final Fantasy XII zu tun. Ebenso gibt es einen Überblick über die ersten Spielminuten. Im Kapitel „Taktiken“ gibt es dann Enthüllungen zur Spielmechanik und zahlreiche Tipps, samt bewährten Spielstrategien. Darauf folgt eine Vorstellung aller Haupt- und Nebencharaktere. Im „Inventar“ Kapitel gibt es eine übersichtliche Auflistung sämtliche Objekte und Gegenstände. Dazu reihen sich auch Techniken und Magie. Die beiden nachfolgenden Kapitel nehmen den meisten Platz im Lösungsbuch ein und bieten zum einen den kompletten Monster-Katalog und zu anderen einen detaillierten Lösungsweg für eine Schritt für Schritt Komplettlösung. Last but not least gibt es noch ein Extrakapitel, welches die Lösungen zu allen 21 Nebenaufgaben beinhaltet. Untermalt wird der ohnehin schon den Kauf rechtfertigende Inhalt durch eine ansprechende Visualisierung durch Screenshots und Artworks des Spiels.


Als Orientierungshilfe dient am Rand jeder Seite eine Art Register, das zeigt wo man sich aktuell im Spiel befindet. Dieses Register variiert je nach Terrain und bietet so stets eine gelungen Übersicht.

Auf der Internetseite von Piggyback stehen üigens 18 Seiten des insg. 340 Seiten umfassenden Lösungsbuchs zum download bereit. Wer alles aus Final Fantasy XII herausholen will, aucht dieses Buch! Piggyback hat mit dem Buch die ohnehin schon gelungenen Vorgänger noch einmal weit übertroffen und bietet dem Fan alles was er zu seinem Spiel wissen will.

Mit Final Fantasy XII schafft es Square Enix endlich wieder die Serie zu einem richtigen Must Have Titel für alle PlayStation 2 Besitzer zu machen. Final Fantasy XII bietet einfach alles, was man von einem Rollenspiel aus dem Hause Square Enix erwartet. Angefangen bei dem enormen Umfang, über die typischen und humorvollen Gegner, gigantischen Bosskämpfen und einer eindrucksvollen Präsentation.

Und endlich haben die Jungs und Mädels hinter der Final Fantasy Serie auf ihre Fans gehört und neue Ideen ins Spiel mit eingeacht. So wurde endlich Abstand zu den nervigen und mehr als antiquitierten Zufallskämpfen genommen. Und auch neue Ideen wie das Lizenzett wurden sinnvoll in das Spiel eingefügt. Ganz zu schweigen von dem modernen Kampfsystem, welches die Serie erfrischt. Achja und nicht zu vergessen, eine für Square Enix vernünftige PAL Anpassung. Keinerlei Balken oder sonstigen Schwächen in der Umsetzung. Warum bitte nicht gleich so? Hat es wirklich so lange geaucht, bis Square Enix sich dem europäischen Markt bewusst wurde? Aber leider gibt es wie so oft, bei viel Licht auch etwas Schatten. So wird das Spiel immer mal wieder durch das erforderliche aufleveln der Charaktere künstlich in die Länge gezogen und gerade im Vergleich zu den Vorgängern wie FFVII oder auch FFX bietet es eine nicht ganz so berauschende Story und ein eher liebloses Zusammenspiel der Charaktere.

Aber um es kurz zu machen. Rollenspieler werden sich den Titel so oder so ins Haus holen und allen anderen möchte ich Raten einen Blick zu „riskieren“. Oder kann man bei 90 % schon nicht mehr von Risiko sprechen? Naja, wenn ihr nicht gerade ausschließlich Rennspiele oder First Person Shooter spielt, werdet ihr auch mit FFXII glücklich. Immerhin steht hier definitiv einer der Kandidaten für das Spiel des Jahres 2007 in Europa vor euch. Aber Achtung! Wie schon bei Okami entpuppt sich Final Fantasy XII als ein echter Zeitfresser.

Bewertung

Final Fantasy XIIps2

0/10

Alexander Laschewski-Voigt

Der gelernte Industriekaufmann probierte sich im BWL-Studium aus, um dieses dann allerdings zugunsten einer Xbox-Website namens AreaXbox vorzeitig zu beenden. Seitdem steht er als Chefredakteur auf der Kommandobrücke der MS AreaGames. Der bekennende US-Serienfan legt am liebsten Renn- oder Rollenspiele in seine Xbox 360. Zu den Alltime-Hits seiner mit dem C64 begonnenen Spieleleidenschaft gehören Deus Ex, System Shock 2 und die Wing Commander-Reihe.

 

Kommentare (1)

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29.05.2008 11:20 - Erster Ja, ja is schon laaaaange online, aber da ich mir jetzt erst das Spiel geholt habe ... wollte ich mal sehen wie mir das Spiel gefallen soll. ;-) Mir is aufgefallen, dass ein Abschnitt im Technik-Teil doppelt vorhanden ist. Sicher nur als Test, ob überhaupt jemand den Test liest. ;-)
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