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Frontlines: Fuel of War

Freitag, 07. März 2008
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16:36 Uhr - Die Ölindustrie ist in der Öffentlichkeit nicht erst seit Syriana und Postal als eine der Ursachen weltweiten Elends ausgemacht worden. Frontlines: Fuel of War präsentiert uns nun eine nahe Zukunft, in welcher gar der dritte Weltkrieg um das schwarze Gold entfacht ist. Wir haben uns für euch direkt an die ständig wandernde Front begeben, um zu klären ob der Battlefield Konkurrent mit dem storyreichen Einzelspielermodus und Onlineschlachten für bis zu 50 Spieler über Xbox LIVE, dem explosiven Hintergrund vor dem er stattfindet auch spielspaßtechnisch gerecht wird.

"They had it comin'! They had it comin'! They had it comin' all along..."

Wenn das Intro von Frontlines eine klare Aussage trifft dann, dass wirklich jeder Mensch auf der Welt den Untergang unserer größtenteils friedlich zivilisierten Welt hat vorhersehen können. Eine gelungene Artworkkollage zeigt von George W. Bush bis Wladimir Putin die wichtigen Politiker unserer Gegenwart in fiktiven Zeitungsberichten, samt ahnungsvoller Überschriften. Dazu erklärt ein junger Journalist der uns im Spielverlauf der Kampagne an der Front begleiten wird, wie die Hauptenergiereserven der Erde erst schleichend, dann deutlich merkbar immer weniger wurden. Und wie die Weltbevölkerung mehr und mehr darunter zu leiden hatte, bis das ultimative Chaos, der globale Krieg ums Öl, komplett zum Ausuch kam.Es ist schon beeindruckend, wie die Kaos Studios ihre Hintergrundstory mit so einfachen Mitteln, derart ausdrucksstark umsetzen konnten. Neben den zwar gemalten aber dennoch auf eine authentische Art bedrückenden Bildern, sorgen besonders der hervorragende Sprecher sowie das punktuell, aber dann auch wirkungsvoll einsetzende Musiktheme des Spiels für wahre Gänsehautatmosphäre gleich zu Beginn. Der emotionale Einstieg ist also geglückt.

Emotionales Jojo

Der Übergang ins Ingamegeschehen dann allerdings etwas weniger. Was nämlich folgt ist eine in Spielgrafik gerenderte Zwischensequenz, welche die übliche ulkige Soldatentruppe mit immer kecken Sprüchen auf den Lippen in einem Hubschrauber zeigt. Mit dabei unser Erzähler, der tapfere Journalist. Aus dem besonderen Endzeitfeeling wird man so praktisch augenblicklich durch standardmäßige “cooler Squad Trupp“ Atmosphäre herausgerissen. Die ganze Kampagne über sorgen die weiterführenden Hintergründe einer Mission anhand der Präsentation mit Erzähler aus dem Off, im Wechsel mit dem lockeren Stil aus dem Spielgeschehen samt der kleinen Zwischenfilmchen, eher für ein Wechselbad zwischen packender Weltuntergangsatmosphäre und generischem Ballergame. Das tatsächliche Spiel wird der Schwermütigkeit und Tiefe der sehr schön ausgearbeiteten Handlungsidee demnach überhaupt nicht gerecht, wodurch der Gesamteindruck der Storypräsentation im wahrsten Sinne des Wortes zerrissen ausfällt.

Call of Duty: Just For Fun Edition

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Das Erste was man im Solomode von Frontlines tun muss, ist seine blanke Haut aus einem abgestürzten Helikopterwrack retten. Hierzu gilt es mit den Kollegen Deckung zu suchen und alle heranstürmenden Feindeswellen auszuschalten. Womit wir die erste von zwei Arten der Misionsziele im Singleplayer erwähnt hätten. Die Zweite lautet bestimmte Ziele einzunehmen oder mit Sprengsätzen in die Luft zu jagen. Grundsätzlich ist man auf riesigen, offenen Karten unterwegs, auf denen es so gut wie immer mindestens zwei, aber auch mal mehr Missionsziele zur Auswahl gibt. Erfüllen muss man sie alle, in welcher Reihenfolge und auf welchem Wege man dabei vorgeht, bleibt einem allerdings selber überlassen. Spürbare Grenzen gibt es dabei wirklich nur selten, meist ist es gar möglich sich durch oder über Gebäude zu bewegen, statt auf dem offenen Schlachtfeld zu rennen. Sehr schön ist dabei, dass die Gegner nicht wie von Zauberhand stets auf den Spieler fixiert sind und sich so auch gar nicht mal selten, tüchtig von der Flanke oder von hinten aus überraschen lassen. Die K.I. in Frontlines ist allerdings auch in jeder anderen Hinsicht nur rudimentär ausgeprägt. Die befeindeten Rotstern Allianztruppen stürmen oft bloß an vordefinierten Stellen hervor und gehen auch nur dort in Deckung, freie Bewegung kennen sie eher nicht. Auch die verbündeten Streitkräfte, welche glücklicherweise entweder gar nicht sterben oder stets fix respawnen, kennen scheinbar bloß eine Hand voll Marschrouten in der nahen Umgebung des Spielers. Dabei stehen sie gerade in Gebäuden oft einfach im Weg rum, oder schaffen es nicht einen Gegner aus nächster Nähe in bester Position umzulegen. Der Spieler ist klar und deutlich der einzige Aktivposten im Verbund, seine Buddys sind nicht mehr als bedeutungslose Statisten.

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Hat man sich zu den aktuellen Zielpunkten vorgekämpft, was weniger Taktik als viel mehr Dauerfeuer und Sprinten mit zwischenzeitlichem Deckungssuchen zum Regenerieren bedeutet, hat der Einsatz meist noch lange nicht sein Ende gefunden. Man sieht auf der erfreulich inhaltsreichen, jederzeit aufs ganze Bild vergrößerbaren Minimap, wie sich die Herrschaftsgrenzen zugunsten der eigenen Western Coalition Army verschieben und das begehbare Schlachtfeld dadurch für die eigene Truppe erweitert wird. Was dann auch wieder neue Objectives zu Tage fördert. Erst nachdem die Grenzen drei bis vier mal weiterverschoben wurden, ist die Mission abgeschlossen und man wechselt den Schauplatz. Die Locations sind dabei zwar vom allgemeinen Look her oft ähnlich, bieten jedoch trotzdem eine Menge Abwechslung. Da gibt es z.B. das Gebiet um eine Ölraffinerie, eine zu stürmende Raketenabschussbasis, oder eine gewaltige Bunkerfestung, welche es einzunehmen gilt. Und so riesig wie sich die Kulissen hier anhören, sind sie im Spiel dann sogar auch.

Frontlines: Fuel of War ist im Herzen ein Mehrspielertitel, da wollen wir uns hier auch gar keine Illusionen machen. Und dafür macht es Solo in seinen fünf bis sechs Stunden Spielzeit, auch angemessen Laune. Rein vom Konzept her ähnelt die Kampagne des Spiels nicht zuletzt auch aufgrund des Erholungssystems statt richtiger Lebensenergie, stark den Call of Duty Games. Zwar ohne Dauernervenkitzel, gewaltige Scriptsequenzen, und überhaupt die ganze Kinoatmosphäre, dafür aber mit mehr Bewegungsfreiheit, weniger knackigem Schwierigkeitsgrad und... verdammt noch mal weniger knackigem Schwierigkeitsgrad. Das mag zwar alles dann auch weniger ins Geschehen reinziehen, dafür spielt sich Frontlines aber auch deutlich locker leichter als Activisions Kriegsspiel. Auf allen Anforderungsstufen herrscht reines Just For Fun Feeling, ohne zu viel Anspruch aber auch ohne Langeweile vor. Auch wenn ein Primus Call of Duty 4 da also insgesamt das weit bessere Spielerlebnis bietet, ist Frontlines in jeder Hinsicht die leichter verdauliche Alternative für Tage, an denen man mal ganz unbeschwert abschalten und nur ein wenig relaxed auf Kriegsschlachtfeldern rumballern möchte. Was dieses Urteil bekräftigt, ist der wohl am deutlichsten Merkbare Unterschied zwischen beiden Spielen: Die Gegner respawnen nur sporadisch an bestimmten Stellen, an den meisten Orten reicht es die ansässigen Feinde einmal abzuballern und das Gebiet ist gesichert. Zudem gibt es sehr viel häufiger Speicherpunkte, an denen man sich, genügend Leben vorausgesetzt, im Falle des Ablebens wieder einsetzen lassen kann.

“Den letzten Tropfen Öl, wird ein Panzer verbrennen.“

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Im Einzel- wie Mehrspielermodus von Frontlines: Fuel of War, steht genretypisch ein umfangreicher Fuhrpark bereit. Dieser umfasst in der Kampagne leichte Kampfjeeps und zerstörerische Panzer, im Mehrspielermodus werden außerdem geräumige Truppentransporter sowie Düsenjets und Hubschrauber geboten. Letztere beiden sind definitiv die Highlights unter den Fortbewegungsmitteln und begehrtesten Untersätze in Xbox LIVE Matches. Es gibt nichts rasanteres, als mit einem Flugzeug über die Riesenmap zu flitzen, oder im Heli mit einem menschlichen Kollegen am Bordgeschütz, ein Nest Sniper von einem Berg, oder einen Panzer von der Straße zu fegen. Die Gefährte zu Luft steuern sich nach kurzer Eingewöhnungszeit sehr gut, auch wenn die Jets selbstredend immer eine kleine Herausforderung bleiben werden (Wir können dies üigens nur aus der Erfahrung anderer User folgern, denn uns hat man die Flieger im Multiplayer grundsätzlich immer weggeschnappt...). Leider ein wenig vergeigt haben die Kaos Studios das Handling der Bodenfahrzeuge. Nicht nur, dass man speziell bei den Panzern immer wieder damit hadert, dass Geschützturm und “Körper“ unabhängig voneinander bedient, andauernd für Gehirnknoten und entsprechende Fehlmanöver sorgen, auch die extrem pingelige Kollisionsabfrage der Kettenfahrzeuge nervt. Die wenigsten Objekte lassen sich um- bzw. überfahren, meistens bleibt man selbst an kleinen Steinen oder sonstigen in der Realität eigentlich problemlos überfahrbaren Gegenständen hängen. Ein Phänomen, welches total gegensätzlich zum eigentlich auf Freiheit ausgelegten Spielkonzept von Frontlines ist. Ein Glück, dass Übung und Erfahrung auch hier mit der Weile etwas Besserung ingen.

Klasse Rollen zum Klassenbasteln

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Wirklich vordefinierte Soldatenklassen gibt es im Frontlines Multiplayermodus nicht, man bastelt sich jeweils aus einem Bewaffnungspaket und einer spezifischen Rolle selber etwas zusammen. Die sechs verschiedenen Ausrüstungstypen reichen dabei vom schweren Infanteristen über den fahrzeugzerstörenden Raketenschützen bis zum Snipermenschen. Auch wenn wir uns gerade auf den Fahr- und Flugzeuglastigen Maps, aus Spaßgründen wegen der genial zielsuchenden Geschosse, meist für den Raketenwerfer entschieden haben, kann man mit Ausnahme der Nahkampfspezialisierung, durchaus mit jeder der Bewaffnungsvorlagen glücklich werden. Besonders, da diese ja wie gesagt nur die halbe Miete sind. Die vier sogenannten Rollen bestimmen die Spezialfähigkeiten des Soldaten auf dem Schlachtfeld. Als Bodenunterstützung repariert man Fahrzeuge und baut Automatik- sowie bedienbare Standgeschütze. Der EMP Techniker ist auf dem Radar unsichtbar, er deckt feindliche Gerätschaften auf selbigem auf und legt per EMP feindliche Fahrzeuge sowie Gerätschaften lahm. Besitzt man die Gabe der Luftunterstützung, ruft man in drei Stufen verschieden Starke Bombardierungsangriffe ins Kampfgebiet.

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Die originellsten Utensilien hat allerdings der Drohnentechniker, der deswegen hier auch seinen eigenen Absatz spendiert bekommt. Er hat ein reichhaltiges Arsenal ferngesteuerter Spielzeuge, welche sich entweder auf Knopfdruck verheerend explosiv in die Luft jagen, oder wie richtige kleine Robotersoldaten um sich schießen. Es hat nicht nur was ulkiges an sich, ferngesteuerte Minihelikopter, Funkautos und andere Spielereien übers Schlachtfeld fliegen zu sehen, es macht auch noch im höchsten Maße Spaß auf diese Art Frags zu sammeln. Man stellt sich regelrecht den verdutzten Blick eines feindlichen Snipers auf einem sicheren Turm vor, wenn direkt vor seinem Blickfeld auf einmal ein kleiner Selbstmordhubschrauber auftaucht und er genau weiß, dass dies sein letzter Anblick sein wird. Der einzige Haken beim Fernsteuern ist natürlich, dass sich der eigene Soldat dabei so sehr auf den Minibildschirm auf seinem Kontrollgerät konzentriert, dass er aus seinem direkten Umfeld nichts mehr mitbekommt und so natürlich ein herrlich wehrloses Opfer für die Feindfraktion darstellt. Ironie des Schicksals ist dann natürlich, wenn er beim Steuern seines Angriffsspielzeugs, seinerseits von einem solchen Minibot ausgelöscht wird.

Die verschiedenen Stufen der Rollen spielt man sich Schritt für Schritt frei, indem man als entsprechender Spezialist in den Kampf zieht und dabei erfolgreich ist. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um ein ausführliches Erfahrungspunktesystem, wie in Call of Duty 4, den neueren Battlefields oder Rainbow Six Vegas. In jedem Spiel muss man sich die Extras wieder neu freispielen, einzig in die nächsten Runden des laufenden Matches darf man sie mitnehmen. So haben ohnehin geübtere Langzeitspieler keine Ausstattungsvorteile und man wird in jeder Schlacht aufs Neue für gute Leistungen belohnt. Ein auf längere Sicht motivierendes Rangsystem mit erspielbaren Goodies, wäre trotzdem der Dauermotivation nicht abträglich gewesen.

Casual Worldwar

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Was insgesamt auf jeden Fall sehr gefällt ist die Tatsache, dass in Frontlines: Fuel of War alles kann, aber nichts muss. Man unterliegt weder im Einzelspielermodus, wo man nicht auf nur eine Rolle oder Waffenauswahl beschränkt ist, noch im Multiplayer, krassen taktischen Zwängen und kann sich jederzeit spontan nach Lust und Laune für die Spielart entscheiden, welche einem gerade vorschwebt. Und mit jeder Spielart kann man jederzeit unbeschwert Spaß haben, bzw. erfolgreich sein. Die Balance geht dabei, wie schon allgemein zum Singleplayer gesagt, mehr in Richtung lockeren Just For Funs, denn herausragender taktischer Tiefe. Selbst ein einzelner Raketeninfanterist kann problemlos einen Heli vom Himmel holen, oder einen schweren Panzer zur Explosion ingen. Andersrum hat jedes Fahrzeug und jeder Bodentrupp die gleiche Chance, den Rocketlauncherman auszuschalten. Ein ausgeklügeltes Schere-Stein-Papier (“Echat! Steim! Schalosch!“ für Uri Geller Fans...) Prinzip bemerkt man dabei überhaupt nicht und das ist sogar angenehm. Jeder kann jeden, alles kann alles besiegen. Alle haben Spaß und sind gut drauf. Das hat auch besonders für eher gelegentliche Onlinespieler den wahnsinnig angenehmen Effekt, dass die besonders aus der PC Ecke bekannte, allgemeine Verbissenheit vieler professioneller Onlinespieler, in Frontlines gar nicht erst die Chance hat aufzukommen.

Dies verhindert Fuel of War wohlmöglich den großen Einzug mit Tröten und Fanfaren in die Progamerwelt, garantiert dafür allerdings um so mehr Fun für die eite Masse. Sinnbildlich dafür ist vor allem, dass man selbst mit Snipergewehren nie das Gefühl der ultimativen Präzision hat. Was in anderen Spielen eher nervt, wurde hier dem Gesamtkonzept entsprechend stimmig umgesetzt und siehe da, es funktioniert. Man schießt erfolgreich locker und ungezwungen aus der hand, statt sich in pixelgenaues Cursormanövrieren reinzusteigern, kann trotzdem aber immer eine nachvollziehbare ballistische Bahn seiner Geschosse beobachten. Nicht das erste Beispiel dafür, dass Frontlines spielerisch der schwierige Spagat zwischen simplen Fun und trotzdem alles andere als undurchdachtem Spielgerüst gelungen ist.

Vorbildliche Server, bis zuletzt wackelige Spielfindung

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Unmittelbar vor Release des Spiels sorgte die Meldung für Freude unter Xbox LIVE Spielern, dass THQ zum Start des Spiels 90 Dedicated Server fürs lagfreie Onlinevergnügen bereitgestellt hat. Man merkt es deutlich, denn unserer bisherigen Erfahrung zufolge sind ruckelnde Spiele oder Ungereimtheiten die auf Übertragungsfehler zurückzuführen sind, die ganz große Ausnahme in Frontlines: Fuel of War. Zudem findet man selbst in Zeiten der spielerischen Hochkonjunktur auf den Servern, stets irgendwo ein paar freie Plätze zum Einsteigen, ohne selber eine sicherlich eitbandfressende Partie erstellen zu müssen. Wir konnten bis dato allerdings auch nur “kleinere“ Matches neben bis zu 31 anderen Spielern mit ausfechten. Die entgegen aller Angaben auf der Verpackung möglichen 50 Spieler Brachialschlachten, sind momentan nur über die Schnellsuche zu finden und wir hatten erstens hierbei einfach kein Glück und zweitens ist das ganze automatische Matchmaking während des Großteils der Testphase durch und durch für die Mülltonne gewesen. Fast jeder Versuch einfach über die Quick Match Funktion in eine Partie zu kommen, endete erfolglos mit einer Fehlschlagsmeldung. Der einzige auchbare Weg am Onlinegeschehen teilzunehmen, war über lange Strecken die Serverliste über den Menüpunkt der benutzerdefinierten Spielsuche, wobei hier wiederum auch nur nicht gewertete Games den erfolgreichen Beitritt ermöglichten. Ranked Matches konnte man sich also zumindest für den Anfang erst mal weitesgehend abschminken. Diesen für ein Onlinespiel definitiv unzumutbaren Zustand, scheinen die Kaos Studios in letzter Sekunde vor Abschluss unseres Tests, nun aber endlich in den Griff bekommen zu haben. Heute glückte jedenfalls jeder Versuch an einem Match teilzunehmen, ganz gleich über welchem Wege.

In welchen Bereichen trotzdem noch zu wenig geboten wird: Zwar deutet das Matchmakingmenü für die Zukunft eine größere Spielmodi Auswahl an, momentan ist dort allerdings wirklich nicht mehr als weiter unten beschriebener Frontenkampfmodus zu finden. Weiter nervt es ungemein, dass die Server nicht über Maprotationen verfügen. Möchte man also nicht ewig weiter die gleiche Karte spielen, ist man angehalten im schlimmsten Fall immer wieder mit seiner ganzen Spielgruppe den Server zu verlassen und woanders zu joinen. Da es im Spiel an sich keine festen Gruppen wie in Halo 3 gibt, heißt dies praktisch erneut ein funktionierendes Spiel mit genug Platz zu finden und irgendwie wieder alle zusammenzutrommeln. Daneben hätte sich sicher auch niemand über die ein oder andere Map mehr gefreut. Der Umfang zum Release von Frontlines ist mit acht Karten nämlich eher auf Niveau einer guten Multiplayerbeilage, denn eines auf Mehrspieler fokussierten Titels.

Im Krieg gibt es keine Grenzen, es gibt Richtlinien

Dafür sind die gebotenen Maps aber auch allesamt toll designed und trotz ihrer Größe stets vielfältig aufgebaut. Es gibt immer offenere Gebiete wo Sniper dominieren, deckungsreiche Areale für Nahkämpfer (meist an den zu besetzenden Zielpunkten) und kleine Verstecke für hinterhältige Drohnenlenker. Selbst auf der offensichtlich für den regen Einsatz von Fluggeräten geschaffenen Karte Solarfarm, ist es keine Schande als Infanterist zu kämpfen. Besonders nicht, wenn man eines der vielen Luftabwehrgeschütze in die Finger bekommt...Das namensgebende Prinzip der Frontlinien, steht natürlich auch im Mehrspielerpart im Mittelpunkt. Zwar ist stets die ganze Karte von Anfang an frei begehbar, doch lässt sich das Territorium des eigenen Teams nur dann vergrößern, wenn man die Ziele entlang der Trennlinie zwischen beiden Fraktionen einnimmt. Erst dann kann man auch die Eroberungspunkte weiter hinten im Land in Angriff nehmen. Treffen zwei ausgeglichene Mannschaften aufeinander, entennt ein packender Kampf um die Vorherrschaft auf der Map, welcher sich anhand der farbigen Gebietsmarkierungen auf der Minikarte herrlich mitverfolgen lassen. Wenn sich die Grenze zwischen den spielerisch identischen Western Coalition und Red Star Alliance immer wieder hin und her verschieben und man erbittert versucht mit seinen Kollegen die Front nicht nur zu halten, sondern gleichzeitig auch weiter auszubauen, weiß das an sich simple Spielsystem durchaus zu fesseln. Mit Recht kann man insgesamt in spielerischer Hinsicht sagen, dass bisher kein Konsolengame so nahe und gut ans typische Battlefield Feeling herankam. Das bedeutet allerdings auch, dass Frontlines in keiner Hinsicht besonders neuartig oder nur annährend revolutionär ist. Letztendlich spielt sich selbst der schick aufgemachte Frontenmodus nicht viel anders, als das übliche Territorien oder Fahnenspiel aus anderen Titeln.

Privatsphäre im Kampfgetümmel und ein wenig Prestige

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Zwar bleiben Taktik und Koordination in Frontlines auch in den zerfahrendsten Situationen des temporeichen Spielgeschehens nie zwingend erforderlich, trotzdem macht es in jedem Fall deutlich mehr Spaß mit Freunden in den Krieg zu ziehen und dabei ein wenig zu quatschen. Um die störungsfreie Kommunikation in Gruppen zu vereinfachen, darf man sich über wenige schnelle Knopfdrücke zu einem Squad innerhalb des eigenen Teams zusammenschließen. Grundsätzlich hört man immer nur die Leute, welche sich dem eigenen Verbund angeschlossen haben. Dies ist gerade ob der einfachen Handhabung des Systems (auch das Ingame Kreismenü zur Waffenauswahl funktioniert üigens herrlich flott), keinesfalls ein Nachteil. So bleibt man vor Nervbacken mit Zimmermusik im Hintergrund, oder sonstigem Rumgetrolle, unter Garantie jederzeit verschont. Die außerdem gegebenen, reichlich überflüssigen Möglichkeiten per Menü vordefinierte Befehle auszusprechen, bleiben dagegen ungenutzt. Nützlicher ist da schon die Funktion, sich nach dem Ableben direkt bei einem Squadkollegen respawnen, bzw. auf den Beifahrersitz seines Fahrzeuges setzen zu lassen.

Die Klangkulisse von Frontlines trägt on- wie offline merkbar zum tollen Mittendringefühl der Massenschlachten bei, auch wenn man sich genau genommen mal außerhalb befindet. Tobt das eigentliche Geplänkel weiter weg (was mit Effekten wie lichtblitzartigen Explosionen am Himmel auch optisch authentisch rüberkommt), klingen die Kampfgeräusche mit entsprechender Dämpfung und leichtem Hall, manchmal schon beängstigend realistisch. Und wenn dann aus einer nahegelegenen Häuserruine heraus, unerwartet eine Rakete mit ihrem Zischen die trügerische lokale Ruhe durchicht, kann man nicht anders als kurz zusammenzuzucken. Die ausnahmsweise mal wirklich hervorragenden Synchronsprecher des Einzelspielermodes, sind ohnehin in der heutigen Zeit ein ultimativer Indikator für tolle Soundarbeit. Außerdem begeistert sind wir von der Tatsache, dass die Musik des Spiels keinen omnipräsenten Status inne hat. Wenn sie dann aber mal einsetzt, erzielt sie besonders in Erscheinung des an The Prestige erinnernden Hauptthemas, durchaus eine emotionale Wirkung. Sei es nun als Kampfantrieb, oder melancholischer Stimmungsmacher.

Unreal for real?

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Mit der Unreal Engine 3 als Grafikbausatz, steht Frontlines weiß Gott nicht alleine da. Dass man dem Game die neuste Epic Technik nicht unbedingt ansieht, ist schon eher ein Novum. Der wenig High-End artige Look entsteht nicht nur wegen des, den Wurzeln der Engine abtrünnigen, hellen, wenig spacigen Settings, sondern viel mehr wahrscheinlich aus Gründen der Geschwindigkeitsoptimierung für ausufernde Multiplayermatches. Gerade online (oder wahlweise im System Link), sind zuweilen heftiges Tearing und fehlende Kantenglättung nicht zu übersehen, besonders wenn man die tatsächlich vorhandene Option zur besseren Framerate, unter Inkaufnahme grafischer Einbußen aktiviert hat. Dichter Sichtnebel bei Hubschrauberflügen, damit verbunden auch viele aufpoppende Objekte in der Ferne, gehören über Xbox LIVE ebenfalls zum optischen Standardrepertoire dazu. Trotz allem wollen wir hier angesichts dessen, welch riesige Maps und welch verschwenderische Bewegungsmöglichkeiten wir geboten bekommen, nicht den unfairen Meckermodus aktivieren. Die Hauptsache ist doch online letztendlich, dass man flüssig spielen kann und trotzdem keine total hässliche Grafik geboten bekommt. Und besonders wenn eine ganze Armee von Düsenjets und Hubschraubern über Solarfarm toben, oder wir in Ölfeld einen der riesigen Ausgucktürme hochklettern und von dort übers halbe Spielfeld snipen, ist es uns herzlich egal, ob das jetzt in feinstem HD vonstatten geht oder (nur!) eine optische Stufe darunter. Zumal die selbst in der Nahansicht ziemlich hochaufgelösten Texturen, gar regelrecht zu begeistern wissen.

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Frontlines sieht also in Anbetracht aller Umstände tatsächlich wirklich gut aus, und viel wichtiger: Es läuft ohne Tucken und Tacken. In den Momenten wo das Game all seine Möglichkeiten ausspielt, verhält es sich außerdem wie mit Halo 3: Auch Grafik die nicht in allen Belangen High Definition over the top ist, kann für begeisternde Momente sorgen. Zumal der Solomode optisch noch mal ein paar Bäume mehr ausreißt. Alles ist ein wenig bunter, ein wenig detailreicher, ein wenig spektakulärer. Ja, hier schaut’s mit schönen Charaktermodellen (dabei vielleicht kleinen Abstrichen für die variantenarmen Klonarmeen des Feindes) und üppig mit Objekten ausgestatteten Landen sogar konstant sehr gut aus. Wahre Hingucker bekommt man in einigen Missionen sogar mit mehreren am Horizont dahinscheidenden Atompilzen, ebenfalls geboten. Für den Einzelspieler gibt’s natürlich auch ein paar Kudos angesichts der gigantischen Levelausmaße und trotzdem so gut wie immer konstanter Framerate.

Noch gar nicht Erwähnung gefunden und darum hier jetzt nachgeschoben: Schon Monate vor Battlefield: Bad Company und Rainbow Six Vegas 2, glänzt Frontlines mit einem ausgeprägten Schadensmodell der Schlachtfelder. On- wie Offline lassen sich fast alle kleinen Deckungen bis hin zu Mauerteilen, in Stücke schießen. Vereinzelt ist es gar möglich ganze Hütten oder Burgtürme zum Einsturz zu ingen. Von Red Faction Ausmaßen darf zwar hierbei noch lange nicht gesprochen werden, die Spielerei wirkt sich aber in manchen Situationen schon ein wenig aufs Gameplay aus und ist definitiv was feines zum Angucken.

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Puh, das ist ja gerade noch mal gut gegangen, liebe Kaos Studios. Gerade in dem Moment als ich meinen Test versehen mit einer guten 70er Wertung und einem großen Beschwerdetextpacken über eure mangelhafte Matchmakingfunktion abschicken wollte, entschied ich mich doch noch einen letzten Versuch zu starten. Die Freude war groß, dass auf einmal doch alles fluppte wie es sein soll. Freude, weil euer Titel mir tatsächlich einen Heidenspaß macht und ich ihn ebenso tatsächlich nur mit viel Wehmut aus dem verdienten 80er Bereich rausgeschossen hätte.

Was mir an Frontlines online besonders gefällt, ist die bewusste Abkehr von Skillgamertum und Taktikzwang. Man bekommt Action und Spannung im typischen Battlefieldstyle, ohne dass Gamepad und Couch dahinter verleugnet werden. Zwar ingt das naturgemäß einen Mangel an kompetitivem Bewusstsein und damit vielleicht auch an Langzeitmotivation mit sich, mit kürzeren Pausen dazwischen denke ich aber, dass Frontlines zumindest in meiner Konsole immer mal wieder für einen lockeren Massenschlachtabend samt Fahrzeugen sorgen wird. Schön auch, dass der Singleplayer nicht bloß als unmotiviert aneinandergereihtes Kartenabklappern mit Bots daherkommt, sondern eine atmosphärische Story sowie nettes Missionen mit viel Freiheit zu bieten hat. Hier setzt man sich gerne mal hin und hat ein paar Stündchen seichte Unterhaltung mit viel Action, bevor es dann endlich oder wieder ins LIVE Getümmel geht. Auch wenn's natürlich kein Kaufgrund für Single only Gamer ist, man bekommt mit Frontlines schon mehr als nur einen guten Multiplayerpart.Dem allerdings fehlt es, gerade wegen der Priorität die er bei Frontlines: Fuel of War inne hat, in vielen Punkten an Umfang. Nur ein Spielmodus, da mag er noch so gut sein, ist zu wenig. Acht Maps, die mögen noch so fein designed sein, sind zu wenig. Keine Rang- oder sonstigen Belohnungssysteme, ist sogar weniger als zu wenig. Die ganze Ausstattung des Mehrspielerteils genügt ob des blanken Spielspaßes für ein empfehlenswertes Onlinevergnügen, nicht aber für ein hervorragendes oder gar pflichtkaufartiges. Gerade - und das ist der springende Punkt - wenn man bedenkt wie viel und qualitativ hochwertiges Material die in dem Zusammenhang wie immer als Vergleich heranzuziehenden Mitkonkurrenten Call of Duty 4 und Halo 3 in der Hinsicht zu bieten haben.P.S.: Ich bedanke mich noch mal herzlich bei unserem Leser Marmion, dafür dass er mich an die Hand genommen und durchs Spiel geführt hat. Unvergessen bleibt unser legendärer Hubschrauberamoklauf... wir sehen uns online!

Bewertung

Frontlines: Fuel of War xbox360

8/10

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Kommentare (12)

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07.03.2008 17:48 - Das ist doch mal ein Super Test ;) So will ich das XD Jetzt hat doch mein Schmiergeld endlich gefruchtet^^ Gruäss Coke
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 Liebling der Massen 500 Kommentarklicker 50 Wishlist 20 MyGames Liste 20 Liebling der Massen 50 Kommentar-Tippse 500 Kommentar-Tippse 50
07.03.2008 17:55 - Ist die Steuerung nun besser als in der Demo? Weil die war misserable in der Demo und daher habe ich das Spiel von meiner Liste gestrichen.
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 MyGames Liste 100 Fable 2 Spieler Now Playing 20 Kommentar-Tippse 1000 User-Test Kritiker 50 Kommentarklicker 500 Wishlist 20 Liebling der Massen 500
07.03.2008 17:57 - @SwissCoke Muchas Gracias! @Stalkinwolf Kommt drauf an wie man es sieht. Die Fahrzeugsteuerung ist in der Luft ok, zu Boden relativ nervig. Das Zielen mit der Waffe ist immer mehr ein ungefähres Schießen als ein ganz Präzises, was innerhalb dieses Spiels aber zur ganzen Mechanik passt und einfach vom Feeling her funktioniert. Meiner Meinung nach.
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07.03.2008 18:50 - @Daniel: Wir sehen uns auf dem Schalchtfeld =)
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07.03.2008 19:04 - Keine Ahnung warum aber in der demo hatte ich immer eine Verzögerung von 1-2 Sekunden bis meine Schüsse eingeschlagen sind. Hab sowas noch nie bis auf Gears in irgendeinen Spiel gehabt. kann es sein das die Demo nicht auf Servern lief?
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08.03.2008 00:50 - Kämpfe mich auch gerade durch die Kampagne. Die Panzer sind wirklich beschissen zu steuern. Die Grafik wirkt, als wenn sie z.B. nur in 1024 Pixel Breite berechnet und dann hochgerechnet wird... Viel zu viele Kanten und Pixel zu sehen, das kann bei 720p eigentlich nicht sein. Ansonsten ist es schon ganz nett - schneller als CoD4, welches ich nur beim Zuschauen gesehen und wobei ich wahnsinnig geworden wäre, hätte ich es selbst gespielt. Bin auf Multiplayer gespannt, daran werde ich mich wohl ausnahmsweise wirklich versuchen. Vielleicht trifft man ja mal Major Nelson. :-)
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08.03.2008 09:58 - @Daniel hehe,.. XD @Game Bin wirklich überrascht, der Titel war für mich eher eine Art Knacknuss aber jetzt gefällt mir dieser immer besser =) Gruäss Coke
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 Fable 2 Spieler Kommentar-Tippse 1000 Now Playing 100 User-Test Kritiker 50 Wishlist 100 MyGames Liste 100 Kommentarklicker 500 Now Playing 20
08.03.2008 13:39 - super test! zeigt die vielen stärken und auch die verbesserungswürdigen schwächen auf. meiner meinung nach für mulitplayerfans ein absoluter geheimtipp! kaufen.
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 MyGames Liste 20 Kommentar-Tippse 50
08.03.2008 14:12 - Bei Play.com in England übrigens für knapp 47 Euro zu haben. ;-)
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 Kommentar-Tippse 500 Liebling der Massen 50 Kommentarklicker 50 Wishlist 20 MyGames Liste 20 Kommentar-Tippse 50
08.03.2008 15:38 - Wo schaust denn du nach? Play.com bietet die Special Edition für 39€ an - ach ja: Versanddauer: 12-14 Tage! Ist aber immer noch recht teuer - die Standardversion bekommst du schon für 17 Pfund...
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richard50 am 04.02.2012: Rush hat geschrieben:Lese mal die ganzen Beiträge vorher..... Heute ist da einiges geschrieben worden. Ich bin darauf schon eingegangen und hatte es richtig gestellt. Ich habe ihn latent sogar soweit... lesen
[AreaGames Lounge] Re: Verkaufszahlen aus aller Welt
Mango am 04.02.2012: magforce hat geschrieben:Ich legte Fifa 11 ein, welches er auch für die PS3 hat, und er meinte: "das sieht doch genauso wie auf der Playstation aus, ich dachte die XBox kann gar keine Playstatio... lesen
[AreaGames Lounge] Re: Wer hat in der nächsten Generation die besseren Karten?
Rush am 04.02.2012: Mango hat geschrieben:@Rush: "aber er hat angefangen! ..." Demnächst kommt noch "Das ist mein Thread, den hab ich aufgemacht, geh hier raus!". ... lesen