Mittwoch, 05. November 2008
16:14 Uhr - Samstags, 15:30: Eine sakrale Zeit für jeden Liebhaber des runden Leders. Fanschal umgebunden, Bierflasche geköpft und schon ist das männliche Säugetier für 1 ½ Stunden befriedigt. Die Fußball-Bundesliga ist der Auslöser für solch einen wohltuenden Effekt, doch jeder Fußballnarr kennt das Gefühl, wenn die eigene Mannschaft mal wieder nicht so will, wie es einem selbst recht wäre. Wie gut, dass man doch alles anders machen kann: Willkommen im Fussball Manager 09.
Alle Jahre wieder...
Inzwischen ist es zu einer festen Tradition geworden, dass Electronic Arts, neben anderen EA-Sports-Reihen, ein jährliches Update seines hauseigenen Fußballmanagers auf den Markt bringt. Darin sind, außer den umfangreichen Lizenzen, zahlreiche kleine Updates implementiert, die das Amateur-Managerherz höher schlagen lassen. Selbstverständlich wieder mit an Bord ist die Entwicklerlegende Gerald Köhler, der bereits für die ersten Teile der damaligen Anstoß-Reihe verantwortlich war. Keine Frage also, die Erwartungen sind entsprechend hoch. Vor allem die Tatsache, dass die meisten zuletzt erschienen Fußballmanager das Nonplusultra der Managerspiele waren, lässt die Frage offen, wie sich das Spiel noch weiter verfeinern ließe. Und obwohl EA nicht untätig war, warten auf den Spieler nicht nur erfolgreiche, sondern auch die eine oder andere misslungene Verbesserung.
Man wird mit dem Alter doch hübscher
Was dem Spieler direkt ins Auge fällt, ist die Tatsache, dass die Spielgrafik noch mal ein wenig aufgebessert wurde. Die Menüs wurden dezent überarbeitet und bieten wie schon zuvor die Wahl individueller Farbgebung. Vor allem die 3D-Simulationen haben im Hinblick auf die Grafik einen neuen Anstrich bekommen. Zwar gibt es keine atemberaubenden DirectX-10-Effekte (wofür denn auch?), doch der Textmodus und vor allem der 3D-Modus wurden kräftig aufpoliert. Laut EA soll der 3D-Modus sogar die „FIFA 09“-Engine nutzen, was in unserer Testversion jedoch eher nach der „FIFA 08“-Engine aussah. So haben z.B. bekannte Spieler zwar merkliche Ähnlichkeiten mit ihren realen Egos, diese Details können grafisch aber in keiner Weise mit dem neusten FIFA-Sprössling konkurrieren. Und dennoch: Selten machte es so viel Spaß, sich das Spiel der eigenen Mannschaft anzuschauen und ihre Tore und Niederlagen zu analysieren. Das Gesamtpaket wirkt runder, reifer und realistischer als je zuvor.
Nicht nur das Äußere zählt
Wer es im Spiel etwas schneller mag und sich nicht dem 3D-Modus hingeben will, der setzt ja bekanntlich am liebsten auf den komfortablen Textmodus. Wer dabei denkt, dass Electronic Arts schon in den letzten Jahren eine gute Arbeit abgeliefert hat, der wird hier noch einmal himmelhoch jauchzen. In diesen Modus wurden zahlreiche Details eingearbeitet, die einer Radioübertragung in nichts nachstehen. So gibt es für einzelne Spieler diverse Beschreibungsvariationen. Mal wird nur kurz und knapp der Name genannt, ein anderes Mal bezieht sich das Spiel auf die Nationalität des Spielers oder deutet sogar an, dass wir es hier mit einem ehemaligen Torschützenkönig zu tun haben. Details wie Alter, Größe und kleine Eigenheiten der Spieler werden erwähnt und äußere Umstände, wie die Wetterverhältnisse oder das Verhalten der Fans, werden in den Texten berücksichtigt. EA hat sich nicht lumpen lassen und so enthält die Datenbank über siebzig Ligen mit Originalnamen. Auch Statistiken der letzten Jahrzehnte sind selbstverständlich vorhanden. Besser weiß es vermutlich nur der Kicker, der übrigens sehr häufig im Spiel auftaucht – und sei es nur als Zusammenfassung des Spieltags. Die Umsetzung der Devise „der Spieltag als Erlebnis“ gelingt EA Sports fast zu 100 % Allerdings entpuppen sich die mageren Variationsmöglichkeiten in der Halbzeit mal wieder als herbe Enttäuschung. Seit Jahren ärgern mich die stark limitierten Möglichkeiten, die ich den Spielern meiner Mannschaft mit auf den Weg geben kann. Zwar können Taktik, Aufstellung und Manndeckung frei verändert werden, doch das kann ich auch aus dem Spiel heraus. Was fehlt, sind besondere Ereignisse, Interviews oder umfangreichere Möglichkeiten, meine Spieler auf die nächste Halbzeit heiß zu machen. Zwar gibt es dafür einige wenige Optionen, diese sind aber sehr begrenzt und dazu noch unspektakulär – hier muss EA im nächsten Jahr endlich mal nachbessern.
Stein, Schere oder Papier?
Wer am Ende der Saison oben stehen möchte, der sollte sich nicht nur auf starke Einzelspieler verlassen. Vor allem eine gelungene Aufstellung und eine ausgeklügelte Taktik führen zum gewünschten Erfolg. EA hat im Managementbereich noch mal gehörig nachgebessert, so dass man nun auf beinahe jede Spieltagssituation reagieren kann. Wer sich die Mühe macht, kann nun nahezu jeden Spieler mit festen Spielzügen ausstatten, eine geordnete Manndeckung festlegen und ganze Spielzugketten vorausplanen. Haben die betreffenden Spieler nun auch noch das nötige Taktikverständnis, so ist die Meisterschaft in greifbarer Reichweite. Warum EA allerdings das Aufstellungsmenü verändert hat, bleibt wohl vorerst ein Rätsel. So ist man nunmehr gezwungen regelmäßig, hin- und herzuscrollen und kann die Spieler innerhalb der Systeme nicht mehr per einfachen Drag’n’Drop austauschen. Stattdessen muss man umständlich ins Aufstellungsmenü wechseln und den Mauszeiger auf die Rückennummer bewegen, um zu sehen, welchen Spieler man gerade auf der Bank sitzen hat. Es hätte mehr Sinn gemacht, dem alten System treu zu bleiben, statt umständlich neu zu konzipieren – vor allem, weil die Sinnhaftigkeit dieser Änderung verborgen bleibt. Aber keine Sorge, sonst gibt es wenig zu bemängeln und von der Abseitsfalle, über die Konterhäufigkeit, bis zur Manndeckung sind jegliche Optionen vorhanden, die selbst einen Christoph Daum ins Grübeln bringen dürften. Ansonsten ist eigentlich alles beim Alten geblieben. Wir bekommen zahlreiche Funktionen serviert, die schon bei den letzten Versionen funktioniert und deshalb keinerlei Verbesserungen mehr benötigt haben. Das Transfersystem ist mit dem Vorgänger beinahe identisch und auch die Finanzen sowie der Stadionausbau haben sich nur minimal verändert. Hier greift der „Fussball Manager 09“ auf seine gekonnte Routine zurück und das ist auch gut so.
Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein!
Der brasilianische Fußballgott Pelé sagte einmal so schön: „Im Fußballspiel steckt auch Zärtlichkeit. Man muss den Ball so mit den Füßen streicheln, dass er im Netz des Gegners landet.“ Und wie das Schicksal es so will, dürfen auch die persönlichen Zärtlichkeiten im „Fussball Manager 09“ nicht vernachlässigt werden. Denn wer das eigene Privatleben vergisst, der lässt sich so manche gute Gelegenheit entgehen. Neben den Weibsbildern (fünf Euro in die Machokasse), wollen nämlich auch Segel- und Golfkurse besucht werden. Auch die Familienplanung kann wieder fröhlich in Angriff genommen werden und der eigene Sprössling darf dann natürlich zum perfekten Fußballer gezüchtet werden – Talentfreiheit ausgenommen. Neu ist nun, dass man als Privatperson an der Börse spekulieren darf. Konnte man vorher einzig den Verein zu einem börsennotierten Unternehmen ausbauen, so kann man nun neben dem Verein privat investieren. Dies hat zur Folge, dass man sich mehr Luxusgüter zulegen kann – vorausgesetzt, der Rubel rollt. Dies hat zwar spieltechnisch keinerlei Wert, sieht aber schlichtweg schick aus.
Eigentlich kann der „Fussball Manager 09“ gar nicht so viel falsch machen, da er seit Jahren alles richtig macht. EA serviert uns ein jährliches Update, das alles enthält, was das Fußballer-Herz begehrt – inklusive des wichtigen Lizenz-Updates. Dennoch bin ich enttäuscht und muss EA rügen, denn viele wichtige Funktionen wurden eher verschlimmert als verbessert. Das Aufstellungssystem war vorher deutlich komfortabler und übersichtlicher. Hinzu kommt, dass ich viele Feinheiten nur noch per Maus-Rollover überblicken kann und nicht mehr per einfachen Klick – der Sinn hiervon bleibt mir, auch nach vielen Stunden Spielzeit, verborgen. Ein weiterer bitterer Beigeschmack: Die Verkaufsversion ist noch mit etlichen Bugs gespickt, die mitunter frustrierend sind. So stürzt das Spiel gerne mal nach 3D-Übertragungen ab oder braucht knapp eine Minute, bis es endlich aus dem Live- in den Bürobildschirm springt. Hier muss schnellstens ein Patch her, was trotzdem nicht darüber hinwegtrösten kann, dass dies in einem fertigen Spiel gar nicht sein darf. Trotzdem ist der „Fussball Manager 09“ erneut ein Novum für alle Fans des runden Leders mit umfangreichen Möglichkeiten samt spannendem Transfersystem und dem Gefühl, dass man die echte Bundesliga doch beeinflussen kann. Für Fußballfans trotz kleiner Macken ein echtes Muss! (Sven Siemen / Alexander Funk)
Kommentare (14)
|Rory|
ich frag mich grad, ob ich nicht eben schnell nen test über den "Fendt 920 Vario" (ein Traktor) schreiben soll. ich hab zwar keine ahnung von traktoren, aber das ist ja augenscheinlich kein problem, es hat jedenfalls herrn laschewski-voigt auch nicht abgehalten einen test zum neuen "Fussball Manager" zu schreiben.
wtf? "Eigentlich kann der „Fussball Manager 09“ gar nicht so viel falsch machen, da er seit Jahren alles richtig macht. "
????? wie bitte? wen interessieren interviews in der halbzeitpause, wenn seit JAHREN das finanzsystem der CPU vereine nicht existent ist, und somit ein vereinwechsel, vorallem zu einem spitzenclub, nahezu unmöglich ist. hat sich da was getan? kein wort dazu.
oder wird diesmal die sofortberechnung, der textmodus und das livespiel gleich berechnet? oder wieder nicht? nicht ein wort zu diesem wichtigen thema!
gibts immer noch das problem mit teilweise exorbitanten ablösesummen? wie verhält sich die CPU auf dem transfermarkt? alles punkte die immer und immer wieder verschi**en wurden. hat sich das was getan?
es kann doch nicht sein wenn ich bei einem test über einen fussball manager einen absatz über die grafik des menüs schreibe, die wirklich sowas von egal ist, aber die wichtigen punkte auslasse.
sorry, aber das ist der schlechteste test den ich je gelesen hab.
candeloro
Herr Laschewski-Voigt, ist ihnen beim ausgiebigen Testen wirklich kein einziger der unzähligen Fehler aufgefallen?
zB, Ergebnisse, die im 3D Spiel (grausame Grafik im übrigen,dafür dass die neuste FIFA-Engine angeblich benutzt wird) entstehen, werden nach dem Spiel neu berechnet.
Der Textmodus verrät (wie eigentlich auch jedes Jahr-ich kann das nicht verstehen) auf der Anzeigetafel Tore vor der eigentlichen Textmeldung und vernichtet die Spannung.
usw. usw.
Erneut, bringt aus Termindruck EA einen halbfertigen mit Fehlern behafteten Manager zum Vollpreis heraus (im Internet über Spanien im EA Store für ca 18 Euro zu kaufen), der nur durch Patches spielbar ist und der die selben ärgerlichen Fehler der Vorjahre wiederholt !
Aber schön, dass man sich darauf verlassen kann, dass die schreibende Zunft unkritisch die Leser dazu bringt, ihr Geld zu verschleudern...
Alexander Laschewski-Voigt
Dennis87
Was ist für dich realistisches Transferverhalten heutzutage noch? In Zeiten von Hoffenheim, Chelsea, Man City usw sieht man das im realen Leben auch scheinbar unmögliche Transfers zustande kommen.
Ich finde das die Jungs von FM trotzdem ein tollen Job macht wenn man mal überlegt wie groß die Datenbank ist und wie komplex das Spiel ist. Ein perfektes Spiel auf dem Markt zu bringen ist einfach unmöglich. Es wird immer Dinge geben die ein nicht gefallen.
|Rory|
ich glaube du hast mich falsch verstanden. ich fordere von EA ja gar kein perfektes spiel, was ich will ist das "area games" in einem test schreibt was sache ist. das man nicht alles perfekt hinbekommt ist schon klar, nur will ich in einem test wissen was sie hinbekommen haben uns was nicht. das die menüs schön sind, das ich privat auf den aktienmarkt gehen kann und dass die fifa 09 engine eingebaut ist, ist schön und gut, nur sind das nebensächlichkeiten, die ich ebensogut auf der rückseite der packung lesen kann. "area games" hat schön im genre "wirtschaftssimulation" geschrieben. und gerade da sollte es wichtig sein, das das finanzsystem funktioniert (was es bis jetzt noch nie getan hat). und diesen (unter vielen) wichtigen punkt hätte ich gern im test erfahren. aber...kein wort dazu! stattdessen schreiben sie über die vielzahl der lizenzen. auch das kann ich von der packung erfahren.
ist ein test nicht dazu da eventuell geneigten käufern zu verraten was das spiel kann und was nicht? ich will nicht schon wieder 60 euros ausgeben und dann feststellen, das die finanzen der anderen vereine wieder nicht korrekt berechnet werden, mann z.b. zu chelsea wechselt und die 20 millionen euros auf dem konto haben, aber einen kader der 60 millionen an gehältern im monat kriegt!!!! also alleine die information finde ich schon wichtig. vorallem für eine "so called wirtschaftssimulation".
aber auch so war der test eine farce. mit dem was die über das spiel nicht geschrieben haben kann man schon bücher füllen. also ich würde mich schämen, da brauch ich erst gar keinen test, da kann ich die presseausendung von EA auch gleicgh so auf die hp stellen.
wie gesagt, meine kritik bezog sich primär auf den test, nicht auf das spiel.
lg
Daniel Pook
|Rory|
lg
blub.me
Und die Sache mit dem "man braucht ja nur n Fazit und ne Wertung" ist -entschuldige- ganz großer Schwachsinn. Ich kann mir nicht vorstellen, dass areagames mit dieser Form lange überleben würde, außerdem möchte ich mehr genaue Informationen, als die, die sich in einem Fazit darstellen lassen. Und auf diese Kritik mit "mach doch n Usertest!" zu antworten zeugt auch nicht gerade von Contenance.
Daniel Pook
War nur ein konstruktiver Vorschlag.
"Und die Sache mit dem "man braucht ja nur n Fazit und ne Wertung" ist -entschuldige- ganz großer Schwachsinn." - Ich habe nie gesagt, dass wir das machen. Ich habe geschrieben, dass andere User das gerne sehen würden. ;)
Ich habe den Usertest nur vorgeschlagen, weil das meiner Meinung nach 'ne konstruktivere Art der Kritik wäre als hier mit von Anfang an sehr scharfem Ton anonym loszupoltern. Die Kritik ist angekommen, der Autor des Textes (der ich nicht bin, ich habe das Game nicht mal gespielt und kann nicht beurteilen wer "Recht" hat) liest die Comments wie immer interssiert mit und jeder hat dabei auch einen gewissen Gruntton mitbekommen, der hier leider von Anfang an vorherrschte und es schwer machte darauf konstruktiv einzugehen. Das ist denke ich mal das Hauptproblem dabei, hierüber einen sachlichen Dialog zu führen.
candeloro
Ich melde mich da auch noch einmal kurz.
Ein Spieletester eines gewinnorientieren Unternehmens wird wahrscheinlich für seine Arbeit bezahlt.
Die Arbeit in diesem Falle ist, ein Spiel zu testen.
Dieses geschieht nicht (jedenfalls aus Sicht des Kunden), um die Spielehersteller darin zu bestätigen, weiterhin Werbung an das Unternehmen zu vergeben, sonder um dem Leser einen Hinweis zu geben, ob das Spiel kaufenswert ist oder nicht oder um ihm zumindest zu sagen, was er für sein Geld erwarten kann.
Auf Wunsch poste ich gerne einen Fremdlink, der zu über 20 Seiten "Bug-Sammlung" führt, von kleinen Fehlern bis zu offensichtlichsten Kloppern, die den Spielspaß (ohne Patch und das ist ja die Grundversion, für die der Käufer ca 45 Euro hinblättern soll) sehr stark einschränken.
Der Tester weist zwar auf Bugs hin, sie sollten aber nicht interessieren.
"Hey, die werben mit ner neuen Fifa 09 Engine--sieht aber aus, wie Fifa 08. Hm egal, das Menü ist cool farbgestaltet --> Grafik 8" ---oder wie?
"Hey schaut mal der Textmodus ist aufgewertet! 1000 neue Textzeilen sagt die EA-PR und jetzt werden die Spieler mal mit Namen und mal als WM Held genannt! Super --- Hm, ok, da schießen im neuen Textmodus Spieler Tore, die 10 Minuten vorher mit Rot vom Platz geflogen sind und tauchen später sowohl mit der roten Karte als auch dem Tor NICHT in der Statistik auf. Da sind auf einmal Spieler doppelt in der Aufstellung und mein Torschützenkönig spielt nicht, hat aber nach dem 0-0 plötzlich 2 Tore mehr in der Statistik - egal, Pressetext sagt, cool!
Ums kurz zu machen, ich kann mir vorstellen, dass es nicht so einfach ist, wenn man als Testschreiber zwischen den Stühlen sitzt, aber wenn ich einen Test schreibe, dann schreib ich den ehrlich, kritisch und für den Leser.
Wenn das in der heutigen finanzpolitischen Umgebung nicht mehr geht, dann muss ich mich fragen, was ich eigentlich mache.
Selbst, wenn jemand von uns einen Usertest schreibt, was ändert das am Inhalt des Tests von areagames?
"Ihr Tester" werdet für eine Arbeitsleistung entlohnt (in welcher Art auch immer), diese Arbeitsleistung kritisiere ich! Nicht den Tester als Person.
Der Grundtton, den du hier zu vernehmen meinst ist in etwa der selbe Grundton der vorherrscht, wenn mein zur Reparatur gebrachter Rechner nach Abholung einen Festplatten und Speicherfehler meldet. Unzufriedenheit über die geleistete Arbeit mir als Kunden gegenüber!