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Gran Turismo 5: Prologue

Donnerstag, 17. April 2008
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12:09 Uhr - Juhu, eine neue Demo ist da. Gleich runterladen… Moment mal, 40 Euro für eine Demo? Auch, wenn sie etwas umfangreicher ist? Naja, aber wenn es sich um den neusten Ableger der Gran Turismo Reihe Gran Turismo 5 Prologue handelt, machen wir aber doch gern eine Ausnahme. Oder?

Plug, Download, Install, Make-a-sandwich and Play

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„Next-Generation fängt mit der PlayStation 3 an.” Keine Ahnung, wer das noch mal gesagt hatte, aber was mit der PS3 definitiv aufgehört hat, war die gute, alte Plug’n’Play Zeit. Nach dem Einschalten der PS3 Konsole verlangte sie zunächst einmal ein Update des Betriebssystems, so wie sie es scheinbar jedes Mal zu tun pflegt, wenn sie online geht. Nach dem Herunterladen und Installieren las sie endlich die PromoVersion von „Gran Turismo 5 Prologue“ und begann mit der Installation des Spiels. Denn auch GT5p läuft nicht ohne Hilfe der Festplatte. Danach wiederum verlangte das Spiel ein Update. Nach etwa 15 Minuten war der Balken gefühlte 5 % voran geschritten als zum Glück ein Fehler auftrat, was dann zum Titelbildschirm führte, den wir ohne diesen Fehler so schnell wohl nicht gesehen hätten. Beim späteren Versuch gelang der Download, nahm aber über eine halbe Stunde in Anspruch. Danke Sony für die Next-Generation.

Alles eine Frage der Einstellung

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Endlich im Spiel angekommen wühlen wir uns durch die Optionen. Netterweise bietet das Spiel ein ausführliches Handbuch im Spiel integriert (wodurch es natürlich im Grunde weder ein Buch ist noch für die Hand, aber egal). Ihr könnt euch hier die Grundlagen durchlesen und euch dann daran machen, ein vernünftiges Vehikel für den Anfang des Spiels zu erwerben. Natürlich könnt ihr mit eurem kleinen Startkapital keine großen Hüpfer vollführen, ein Kleinwagen mit zweistelliger PS-Zahl wird es vorläufig tun müssen. Bevor ihr Rennen fahrt, ist ein kleiner Abstecher ins Optionsmenü durchaus angeacht, um die Tastenbelegung nach euren Wünschen zu ändern. Standardmäßig sind X und Kasten beziehungsweise der rechte Analogstick für Gas und Bremse zuständig, allerdings sind die Tasten nicht unbedingt sensibel genug, um die PS-Boliden sicher zu steuern und der Analogstick hat den Nachteil, dass man nicht gleichzeitig auf Gas und Bremse stehen kann. Die Schultertrigger, obwohl nicht so gut wie die des Xbox360 Controllers, stellen wohl die beste Option dar. Ob ihr mit dem linken Stick oder dem Steuerkreuz lenken oder euch umsehen, manuell schalten, mit oder ohne Traktionskontrolle fahren wollt könnt ihr ebenfalls einstellen. Dann könnt ihr noch zwischen zwei Fahrmodi wählen. Bei Standard kommt ihr mit Glück noch aus den Kiesbetten wieder raus, bei Professionell kriegt ihr die Karren nicht mal dann mehr zurück auf die Strecke, wenn Gott persönlich euer Beifahrer ist.

Nu’ soll die Rakete aber endlich starten!

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Nachdem alles so steht, wie ihr es gern habt, geht es endlich an die Rennen. Im mit netten Videos zu den Strecken garnierten Arcademodus sucht ihr euch eine von sechs Rennstrecken aus und legt los. Oder ihr fahrt gleich online, wo ihr (lediglich) aus einer Reihe vorbestimmter Events wählen dürft. Mitfahrer finden sich recht schnell und das Spiel läuft absolut flüssig online. Außerdem ist dies eine gute Methode, bei wenigen Mitspielern auch in langsamen Autos viel Geld zu machen. Man muss schließlich nicht einmal ins Ziel kommen, um gewertet zu werden und zu kassieren. Zum Austoben stehen im Eventmodus drei Serien der Klassen C, B und A jeweils mit zehn Rennen am Start. Einige davon verlangen spezielle Autos oder haben sonstige Zulassungsbeschränkungen wie die Marke oder Herkunft der Autos, sodass ihr nicht alle Rennen mit dem selben Gefährt bestreiten könnt. Gewinnt ein paar Rennen, holt euch mehr Geld, kauft neue Autos, schaltet neue Serien frei und fangt von vorne an. Das Konzept ist so alt wie einige der Firmen, die im Spiel ihre Autos anbieten.

Simularcade

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GT hat sich schon immer als „The Real Driving Simulator“ angepriesen. In GT5p hat man aber das Gefühl, als konnten sich die Entwickler nicht so recht entscheiden, was sie dem Kunden nun vorsetzen wollten. Die Steuerung ist zwar durchaus anspruchsvoll, auch schon auf der Standardeinstellung. Vorsichtig und gefühlvoll will Gas gegeben werden und auf mancher Strecke sind die Bremswege so lang, dass ihr den linken Trigger öfter benutzen werdet als den rechten. Wer mit zwei Reifen im Sand versucht, anzuhalten, sieht sein Auto in die Bande fliegen und ohne Windschatten ist im Oval kein Blumentopf zu holen. Dafür aber fehlen Anzeigen wie die Reifentemperatur, die in GT5p keine große Rolle spielt. Es fehlt eine Qualifikation, sodass ihr da startet, wo euch das Game absetzt. Nicht selten ist das ganz hinten. So seid ihr gezwungen, in nur fünf Runden durch bis zu 16 andere Fahrer zu düsen. Manches Rennen verlangt gar, dass ihr diese Kunststück in nur einer einzigen Runde zustande ingt. Umsichtiges Fahren ist da unmöglich, hier heißt es alles oder nichts. Ohnehin ist es erstaunlich, wie viel langsamer in diesen Fällen Autos sind, die auf dem Papier die gleiche Leistung haben. Lediglich die Führenden sind meist schwer einholbar. Dennoch hat all das nichts mit einer Simulation zu tun. Das ist Arcaderacing pur. Kein Rennen dieser Welt geht über eine einzige Runde. Dadurch, dass euer Auto festgelegt ist, werden diese Rennen unnötig frustig. Dazu kommt, dass ihr bis zum Bestehen aller drei Serien keine Veränderungen an eurem SetUp vornehmen könnt. Richtig gelesen, erst ab der S-Klasse dürft ihr, rudimentär wohlgemerkt, euer Auto umbauen. Tuningteile gibt es gar nicht zu kaufen und dabei war gerade das individuelle Tunen der Autos immer eine Art Hauptgameplayelement der GT Reihe. Da man mit wenigen Handgriffen locker zwei, drei Sekunden rausholen kann, ist es fraglich, warum die Entwickler die ersten drei Serien unnötig schwierig gemacht haben, sodass man sich nicht einmal durch geschickte Einstellarbeit den Schwierigkeitsgrad anpassen kann. Außerdem sollte eine Simulation von Anfang an so was wie SetUp und Tuning anbieten. Erstaunlich auch, wie unterschiedlich sich die Corvette im Vergleich zu Forza anfühlt. Während die Corvette in Forza fast immer quer steht, kommt sie in GT5p kaum um die Kurven. Wenn beide Spiele den Anspruch einer Simulation erheben, dann ist fraglich, welche Entwickler ihre Hausaufgaben nicht erledigt haben.

Nur Blechschaden… schön wär’s

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Ferner fällt es schwer, von einer Simulation zu reden, wenn man mit 250 km/h gegen die Wand fährt und weder der Wand noch dem Wagen das Geringste passiert. Auch Überschläge findet ihr im Spiel nicht. Lizenz hin oder her, aber ohne Schadensmodell geht es einfach nicht. Statt dessen hat man ein Penalty-System eingebaut, für das man den Verantwortlichen bestrafen müsste. Mauerkontakte, Feindberührungen oder Abkürzungen werden bestraft, indem euer Auto für ein paar Sekunden ausgeemst wird. Das allein ist nervig genug, ein Flaggensystem mit Verwarnungen und Durchfahrtsstrafen in schlimmen Fällen wäre viel besser gewesen. Das ist aber nicht alles. Wirklich unangenehm ist die Umsetzung des Systems. Manchmal berührt ihr die Mauer so minimal, dass ihr nicht einmal einen Geschwindigkeitsverlust erleidet, was also niemanden außer euch etwas angehen sollte. Trotzdem hält das Game für fünf Sekunden euer Auto an. Kurze Zeit später knallt ihr mit 150 km/h an die Wand, lasst euch ablenken und nichts passiert. Manchmal fährt euer Gegner euch ins Heck und ihr werdet bestraft. Und ein Veremser, der euch sowieso massig Zeit kostet, führt ebenfalls zu einer Bestrafung. Das Penalty-System ist völlig daneben, in einer Simulation fehl am Platz und hat das Potential, den Spielspaß endgültig zu zerstören.

Ey, geh aus der Bahn, ey!

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Dieses Potential haben auch die anderen Fahrer. Deren Künstliche Intelligenz ist am ehesten vergleichbar mit der des durchschnittlichen deutschen Autobahnrasers, der bei Tempolimit 120 von hinten mit der Lichthupe kommt. Zwar wirkt die KI zunächst ganz clever, da sie eigene Linien fahren, Zweikämpfe austragen und auch mal ausreiten und auch das Fehlen eines Gummibandeffektes fällt positiv auf. Allerdings merkt man schnell, dass viele dieser Ausritte scheinbar gescriptet sind, denn beim Neustart fährt derselbe Fahrer an derselben Stelle erneut ins Gras. Schlimmer aber ist, dass die Gegner keine Reaktion auf den Spieler zeigen. Forza und auch Formula One CE haben beides besser gemacht. Auch dort war die KI nie perfekt, aber die Gegner haben auf den Spieler reagiert, sind von der Linie gegangen, haben versucht, anzugreifen oder ähnliches. Für die Fahrer aus GT5p ist der Spieler Luft. Spaßeshalber haben wir einmal auf der (als Hilfe einblendbaren) Ideallinie geparkt, auf der Geraden wohlgemerkt, sodass man unsere Mühle noch vom Mars aus hätte sehen müssen. Einer nach dem anderen fuhr die KI direkt und ungeemst in unsere Beifahrertüre. Dass diese Leute euch dann regelmäßig rammen und von der Strecke schubsen, bedarf nach dieser Erfahrung wohl keiner weiteren Ausführung mehr. Gegen solche Leute zu fahren, macht einfach keinen Spaß. Außerdem sind manche Fahrer etwas zu häufig im Sand. Es scheint, als käme die KI mit dem eigenen Fahrmodell nicht zurecht.

Ich arbeite schwer für mein Geld… sehr schwer für mein Geld

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Serien wie GT oder auch Forza haben immer ein kleines Problem. Oftmals wird ein bestimmter Autotyp pro Rennen verlangt, sodass ihr für viel Geld besagtes Auto kaufen müsst, um es in diesem einen Rennen einzusetzen. Anschließend könnt ihr es meist einmotten. Abgesehen davon, dass es so schwerer wird, sich an ein Auto und seine Fahrweise zu gewöhnen, gehen so wertvolle Credits flöten und das Erfahren neuer Credits wird zur lästigen Pflichtaufgabe. Da fährt man schon mal fünf hintereinander im Oval, um die nötigen 100.000 Cr. für den neuen Honda zu bekommen. Wenn sich ein Spiel wie Arbeit anfühlt, läuft irgend etwas falsch. In GT5p kommt dieses Gefühl leider viel zu früh. Viele der guten Autos sind sagenhaft teuer, Testfahrten sind nicht möglich und der Wiederverkaufswert beträgt einen Bruchteil des Kaufpreises. Gewonnene Autos lassen sich überhaupt nicht verkaufen, sodass ihr auf diesen, meist unauchbaren, Kisten sitzen bleibt.

Grafisch kann das Spiel sicherlich etwas vorzeigen. Die Strecken sind schön und detailliert, Schatten- und Spiegeleffekte entzücken das Auge und eine funktionsfähige Cockpitansicht inklusive Spiegel kann beeindrucken. Allerdings (und spätestens jetzt kommen Leser auf die Idee, dass hier jemand Haare in der Suppe sucht), das alles sind leider Features, bei denen höchstens das Fehlen bemerkenswert wäre. Von einem Rennspiel im Jahre 2008 werden solche Sachen erwartet. Darüber hinaus werden auch Sachen erwartet, die GT5p nicht bietet. So schön die Autos auch modelliert sind und so realistisch sie sich auch in den Kurven neigen und bei all dem Detailreichtum im Cockpit, so fehlt es an Selbstverständlichkeiten wie Bremsspuren sowie Rückwärtsleuchten. Das fehlende Schadensmodell wirkt sich natürlich auch negativ auf die Grafikwertung aus ebenso wie das völlige Fehlen von Witterungsbedingungen. Dazu flimmern die Randsteine und hin und wieder fällt ein leichtes Screentearing auf. Keine Frage, die Grafik ist sicherlich gut und vor allem immer flüssig und ruckelfrei, aber weder perfekt noch zeigt sie irgendwas, was man nicht für möglich gehalten hätte.Die Soundeffekte, hauptsächlich gemeint ist der Motor, sind dagegen in Ordnung. Die Autos klingen alle unterschiedlich und individuell. Nett ist auch das Quietschen der Reifen. Der Soundtrack hingegen wird Geschmackssache sein, belassen wir es vorläufig dabei.Mit nur einer Handvoll Strecken, auch wenn man diese in Variationen fahren kann, noch weniger Rennserien, im Genrevergleich lediglich 70 Autos und einem eher spärlichen Onlinemodus stellt sich die Frage, ob GT5p sein Geld denn nun wert ist. Sicher kann man es an einem Wochenende fast abgrasen, aber für welches Spiel gilt das heute denn nicht? Nur ist es aber doch ein Unterschied, ob man einen Shooter spielt oder eine Motorsportsimulation. Die Vorgänger zu GT und Forza haben die Messlatte angelegt und GT5p fällt natürlich bei weitem drunter durch. Dazu gesellen sich diverse Mängel, vor allem im Bereich der KI. Aber das weiß man als Käufer ja. GT5p ist die erste offiziell verkaufte Betaversion. Die Frage ist also nicht unbedingt, ob GT5p jetzt 40 Flocken wert ist, was im Vergleich zu den 60 Euro teuren Acht-Stunden-Shootern beinahe bejaht werden müsste. Die Frage ist eher, ob man damit anfangen sollte, wissentlich halb-fertige Produkte zu kaufen.

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Ich les schon die Kommentare: „Unfair, zu negativ, voreingenommen.“ Ich bin Fan der Reihe seit dem ersten Teil von 1997. Und eben das ist der Punkt. Beim Spielen von GT5p, beim stundenlangen Umrunden des DaytonaOvals, um Credits für bessere Autos zu sammeln kam mir in den Sinn, dass ich haargenau das Gleiche schon vor elf Jahren gemacht habe. Sicher sieht es heute besser aus, aber ansonsten? Was bietet das Spiel? Es soll einen Vorgeschmack liefern auf etwas, was viel viel später mal ein Tophit für die PS3 werden soll. Im Grunde bietet GT5p die gleichen Fehler wie eh und je, mangelhafte KI, kein Schadensmodell, keine Qualifikation (die GT2 hatte), keine Wettereffekte. Es fehlen im Gegenzug die Stärken bisheriger Titel wie der Umfang und die Tuningoptionen. GT5p ist nicht konsequent genug, wenn es um die Umsetzung des Simulationsprinzipes geht. In einer Runde 15 Autos zu überholen hat nichts mit Simulation, nichts mit Rennsport zu tun. Das ist Arcade in seiner Urform. Und dieses Bild zieht sich durch das ganze Spiel. GT5p ist ein halbgarer Mix aus Sim und Arcade, der so überhaupt nicht zusammen passt. Designpatzer wie das Penalty-System gesellen sich zu kleineren technischen Unzulänglichkeiten und für den Namen Gran Turismo ist der Umfang alles andere als grande. Dass die gesamte Musik wie eine Vergewaltigung meines Gehörgangs ist, ist mein persönliches Problem, aber geholfen hat das trotzdem nicht. GT5p ist als Rennspiel kein totaler Flop, aber es fehlt letztlich an all dem, was die Vorgänger großartig gemacht hat, was auch Kollegen wie Forza und entfernte Verwandte wie Project Gotham Racing 4 zu tollen Spielen gemacht hat.

Es wundert auch nicht, denn: GT5p ist nicht fertig. Das hat auch nie einer geleugnet, im Gegenteil, das ist Zweck der Übung. Aber seit wann werden Spiele in Beta-Stadien bewusst als Vorversion für teures Geld an Spieler verkauft, die dann mit ewig langen Downloads und Veröffentlichungsterminen in zwei Jahren abgespeist werden? Sind die Zwangsinstallationen und ständigen Systemupdates nicht schon genug? Als Käufer sollte man nicht nur überlegen, ob jetzt GT5p an sich das Geld wert ist. Man sollte auch darüber nachdenken, wie die Zukunft des Gamings aussehen soll und ob die Entwickler wirklich in dem sicheren Wissen arbeiten sollen, dass man auch halbe Produkte bestens an den Mann ingen kann.

Bewertung

Gran Turismo 5: Prologue ps3

7/10

 

Kommentare (62)

 Liebling der Massen 50 Kommentarklicker 50 Kommentar-Tippse 50
17.04.2008 12:44 - Guter Test, etwas hart, aber sonst gut. GT5 wird mit Sicherheit gut, aber diese Masche mit den Vorabversionen zum Fast-Vollpreis und das auf den Markt bringen halbfertiger Produkte ist echt Mist....auf allen Konsolen. Updates....Updates....Updates! Hoffentlich wirds nicht noch schlimmer!
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17.04.2008 12:58 - Ich finde den Test nicht zu hart und die Bewertung des Titels deckt sich mit meiner (subjektiven) Wahrnehmung. Ich halte das, was Sony hier abliefert für eine bodenlose Frechheit und nenne diese Abzocke auch gerne in einem Atemzug mit EA und sonstigen Konsorten. Grafikblender für EUR 40,00 ..... das ist mein Resumee zu diesem Titel. Steck Dir das Teil zwischen die Backen, Sony !!
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17.04.2008 13:00 - Das "das hab ich schon vor 11 Jahren getan-Gefühl" kommt bei mir bei ca. 90% der aktuellen Spiele auf...
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17.04.2008 13:03 - Habe gar nicht mehr mit einem Test gerechnet. Was war los, so lange kann das Durchspielen doch nicht gedauert haben ;)
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 Liebling der Massen 500 MyGames Liste 20 Wishlist 20 Liebling der Massen 50 Kommentar-Tippse 50
17.04.2008 13:17 - Vielleicht ein wenig zu hart geschrieben, aber von mir bekommt die Wertung ein ganz großes DITO! Ein Demo zum vollpreis! Absolute Frechheit
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 Kommentarklicker 500 Kommentar-Tippse 50 Liebling der Massen 50 Kommentarklicker 50
17.04.2008 13:50 - ich hätte wahrscheinlich noch weniger gewertet.
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 Kommentarklicker 500 Kommentar-Tippse 1000 Liebling der Massen 500 Kommentarklicker 50 Liebling der Massen 50 Kommentar-Tippse 500
17.04.2008 13:50 - "Die Frage ist eher, ob man damit anfangen sollte, wissentlich halb-fertige Produkte zu kaufen." - Finde ich einen sehr guten und denkwürdigen Abschlußsatz. Hoffentlich sind die Leute nicht so dumm und unterstützen so eine Abzocke. Ansonsten liest sich der Test sehr gut, leider auch (nachvollziehbarerweise) sehr ernüchternd. Aber irgendwie passt das Resümee von Sebastian leider in die lange Reihen der Sony-Angebereien, die sich im Nachhinein einfach nur als peinlich und überheblich erweisen. Ich zitiere nur den Chefentwickler von GT: "Die einzige Meßlatte für Gran Turismo ist Gran Turismo selbst." - Naja... mal abwarten... Eine bessere Demo, die nicht mal gut zu sein scheint für 40 Flocken zu Verkaufen ist echt dreist und zeugt nur von arroganter Überheblichkeit, die man nicht auch noch belohnen sollte!
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 Kommentar-Tippse 1000 Liebling der Massen 500 Kommentarklicker 50 Wishlist 20 MyGames Liste 20 Liebling der Massen 50 Kommentar-Tippse 500 Kommentar-Tippse 50
17.04.2008 14:05 - Dieses "Starte als letzter und werde erster. Und dafür hast Du genau eine Runde zu wenig Zeit" nervt mich auch. Die Gegner sind keine Gegner, sondern Hindernisse. Das Problem ist nur, wie komme ich an den Autos in den 3 bzw. 5 Runden schnell genug vorbei. Das hat für mich ebenfalls nichts mit Rennsimulation zu tun. Und das man für ein Event ein Auto kaufen muss, welches 450.000 Credits kostet und ich mal gerade lausige 30.000 pro Rennen gewinne, gipfelt für mich in einer Frechheit. Was mich nun aber am meisten verärgert hat, das mit dem neuen Update alle Rekorde gelöscht wurden. Ich verbringe meine Zeit damit schnelle Runden zu fahren und nun sind alle Weg.
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 Kommentar-Tippse 1000 Leitwolf Kommentar-Tippse 500 Kommentarklicker 50 Liebling der Massen 500 Liebling der Massen 50 Kommentar-Tippse 50
17.04.2008 14:39 - absolut gerechtfertigt, würde die wertung sogar noch tiefer ansetzen. nichts weiter als ein grafikporno, sämtliche ressourcen werden in den äther geblasen, um ein paar halbwüchsige an ps3-demostations zu beeindrucken. mit ner sim hat das nichts zu tun, selbst spiele wie pgr4 wirken was KI, rennverlauf und balancing angeht glaubwürdiger und sind kompetitiver. überhaupt kein vergleich mit einem forza2, nicht mal mit dem vorgänger. wenn das spiel in spielerischer hinsicht nicht von grund auf überarbeitet wird, bleibt im jahre 2010 nichts weiter als die gute grafik (die 2010 niemand mehr hinterm ofen hervorholt) und der klingende name übrig. für mich die grösste enttäuschung dieser gen bisher, und ich hab perfect dark zero durchgezockt.^^
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 Kommentar-Tippse 50
17.04.2008 14:48 - Guter Test Bart ;-) Ich hätte auch noch weniger gegeben als 70% aber nun gut. Dem Rest stimme ich voll und ganz zu. Ist ein nettes Grafik Demo um Freunde zu beeindrucken aber lasst sie besser nicht ans Pad, sonst merken Sie selbst das es zu keiner Zeit auch nur ein Quentchen Spaß macht.
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