Guitar Hero 5
16:29 Uhr - Gerade als man sich selbst mit großer Liebe zu Guitar Hero die Frage stellte, ob der fünfte Teil es einem so kurz nach Metallica und Greatest Hits schon wieder Wert wäre, gleich zum Release am 15. September gekauft zu werden, drangen Infos über zwei verlockende Attraktionen des Rhythmusspiels an die Öffentlichkeit. Zum einen wird man bereits mit den Vorgängern und DLCs gekaufte Songs importieren können, zum anderen ist Johnny Cash als virtuelle Figur vertreten. Sehr cool, aber ist da vielleicht sogar noch mehr? Im Test lasse ich euch wissen, warum Guitar Hero 5 auf jeder Musikspieleparty meine erste Wahl wäre und warum die Importfunktion leider enttäuschend ausfällt.
I walked into a honkey tonkey just the other day...
"Jetzt musst du noch auf 'Grün' drücken! Hey, Patte, beeil dich mal mit der Figurenwahl! Oh nein, wer hat da auf 'zurück' gedrückt?!" - Ja, mit 'ner vollzähligen Gruppe World Tour zu spielen ist schon eine Zirkusnummer für sich. Wenn dann noch jemand später eintrudelt und auch mitspielen möchte, geht der Organisationsakt gleich von neuem los. Schluss mit dem ständigen Abbremsen eurer zünftigen "Guitar Hero"-Feiern, denn Teil fünf erlaubt im Partymodus das Joinen/Quitten auf allen Positionen jederzeit auch mitten im laufenden Track. Wenn das Buffet eröffnet hat, alle folglich ihre Instrumente abschalten und sich die Mäuler vollhauen, spielt das Game nach Wahl zudem ohne Unterbrechung eure Playlist hoch und runter. DLC-Songs inklusive, die Jukebox dürfte bei vielen demnach prall gefüllt sein. Unkomplizierter, freier und vor allem userfreundlicher geht's auch gleich bei der Instrumentenwahl weiter. Erstmals in einem Musikspiel darf jede erdenkliche Kombination an Band-Positionen zusammengestellt werden, was sowohl vier gleichzeitig rockende Lead-Gitarristen als auch eine reine Trommel-Gruppe oder gleich mehrere Sänger zulässt. Der Streit darüber, wer im Koop den ungeliebt langweiligen Bass spielen muss, gehört ab "Guitar Hero 5"-Release also der Vergangenheit an. Und wenn euch der Man in Black persönlich als Spielfigur auf der virtuellen Stage noch nicht genug ist, dürft ihr euch beim Genießen der Bühnenshows auf der Xbox 360 sogar eure schön animierten Avatars in Aktion reinziehen. Auch wenn sich die allgemeine grafische Präsentation dabei nicht dramatisch von allen möglichen vorhergegangenen "Next-Gen"-Versionen des Franchises unterscheidet, lässt Guitar Hero 5 mit softeren Lichteffekten und weniger puppenhaft wirkenden Performances der Charaktere viel dichtere Atmosphäre aufkommen als zuletzt die überdrehteren Vertreter Greatest Hits und World Tour. Mein persönlicher Genreliebling bleibt hinsichtlich des Präsentationsfeelings aber nach wie vor Metallica, dicht gefolgt von den Beatles.
The One On The Right... Stays On The Right
Sollte man am grundlegenden Gameplay von Guitar Hero irgendwelche nennenswerten Veränderungen vornehmen? Besser nicht, da dürften sich die meisten Serienfans wohl einig sein. Gescheiterte Konkurrenten wie Rock Revolution haben ja auch mit Bravour bewiesen, wie bereits leichte Abweichungen vom Erfolgskonzept (Notenbretter waren da "flach" und nicht schräg ausgerichtet) alles kaputtmachen können. Selbst die mit dem neusten Guitar Hero ausgelieferten Instrumente unterscheiden sich dieses Jahr kaum von denen des Vorgängers, einzig kosmetische Aspekte mit Komfortfaktor sind auszumachen. So sind nun beispielsweise die Becken des Drum-Kits rund geformt, die Slide-Leiste der Gitarre lässt sich dank ertastbarer Prägungen außerdem fortan einfacher blind greifen. Mehr getan hat sich dagegen in Hinblick auf die Spielmodi. Zuerst einmal dürfen sich Perfektionisten künftig nicht nur durch Highscorejagd und optimale Notenserien motiviert fühlen, sondern auch durch Bonus-Herausforderungen, deren Abschluss mit freispielbaren Extras locken. Für Bands, die sich gerne mit anderen Gruppen messen, gibt's neues von der Front des bis zu acht Spieler unterstützenden Multiplayerparts zu berichten, der natürlich erst online sein volles Potenzial entfaltet. "Perfectionist" verteilt Punkte für das Team mit den prozentual meisten Notentreffern pro Songabschnitte, "Streakers" verlangt allgemein so viele korrekt gespielte Notenserien wie möglich und "Do or Die" schreibt euch pro Abschnitt nur dann Punkte zu, wenn ihr maximal drei Fehler in eurem Spiel hattet. Andernfalls geht ihr leer aus. Dynamischer geht's in Momentum zu, wo der Schwierigkeitsgrad bei jedem Spieler um so höher wird, je besser er spielt. Verkackt er dagegen, sinkt die Anforderungsstufe nach unten und es gibt bei der entsprechend dünneren Notensähung weniger Punkte zu sammeln. Erst beim Schreiben des Tests hier ist mir übrigens so richtig bewusst geworden, dass es in Guitar Hero 5 im Karrieremodus gar keine Story mehr gibt. Das wirre Tourenkonzept des vierten Teils wurde genau so gekippt wie die bisher traditionell immer gebotenen Comic-Zwischensequenzen... die ich schon in Guitar Hero III nur noch gelangweilt weggedrückt habe. Teil fünf will euch einfach so schnell wie Möglich auf die Bühne bringen und legt sein Augenmerk eher darauf, dass jeder einzelne Song mit seinen Extra-Challenges (mit bestimmten Instrumenten festgelegte Ziele erreichen, etc.) zum Freispielen von Stages, Musik-Ikonen (neben Cash u.a. Kurt Cobain, Shirley Manson, Iggy Pop,...) und sonstigen Extras motiviert. Nur vollzählige Bands können dabei wirklich alles freispielen und auch sonst versucht Guitar Hero 5 mehr Wert auf Teamplay zu legen. Spielt man bestimmte Notenstrecken gemeinsam richtig, gibt's z.B. Extrapunkte. Versiebt jemand seinen Part, kann er durch starkes Spiel seiner Kollgen und Kolleginnen wieder zurück ins Boot geholt werden. Wer einfach nur pur und locker aufspielen will, egal mit wem und wie vielen, darf das im ganz oben beschriebenen Partymodus aber auch so schon von Anfang an zumindest mit allen Songs tun.
85
Exakt so viele Mastertracks werden euch in Guitar Hero 5 zum Nachspielen und Trällern geboten. All die im Test bisher genannten Mini-Features und Neuerungen sind nett und fein, für jeden potenziellen Käufer wird die Songauswahl des Musikspiels allerdings der wichtigste Entscheidungsfaktor hin zu einer Anschaffung sein. Die komplette Liste der enthaltenen Lieder, die ihr gleich hier unten durchscrollen könnt, darf an dieser Stelle also nicht fehlen. Der ein oder andere "Johnny Cash"-Song mehr hätte es meiner Meinung ja schon sein dürfen, aber von Leser zu Leser gibt es da gewiss wieder ganz andere Wünsche. So weit kann man aber allgemein gesprochen feststellen, dass die von Neversoft abgestimmte Mischung insgesamt viele unterschiedliche Stars sowie bekannte und auch aktuellere Songs zu bieten hat. In Hinblick auf Downloadable Contents muss Guitar Hero sich zwar nach wie vor dem Konkurrenten Rock Band geschlagen geben, steter Nachschub frischer und der Import alter DLCs (mehr dazu weiter unten) ist aber trotzdem auch für Activisions neustes Rhythmusspiel garantiert. Eine ganze Menge ordentlicher Selfmadelieder findet sich zudem online via GH: Tunes, dem mitgelieferten Songbastelstudio für Musikprofis. Ohne das nötige Fachwissen und den Willen zum Einarbeiten wird der handelsübliche Normalspieler zwar trotz neuer Features nicht viel vom umfangreichen Editor haben, als Beilage für kreative Köpfe ist das virtuelle Tonstudio mit MIDI-Support aber nichtsdestoweniger eine verdammt feine Sache. Und wie gesagt, einige coole Tracks aus der Community hat das Tool bereits hervorbringen können. Die Liste hier unten verrät euch nun aber, was Guitar Hero 5 schon von Haus aus auf der Retaildisc mitliefert. Dabei handelt es sich ausnahmslos um Master Tracks der echten Künstler und dem Trend von Greatest Hits oder auch The Beatles Rock Band folgend, spielen die sich sogar vom Feeling her allesamt authentisch. Selbst auf "Schwer" ist noch längst keine Fingerfolter angesagt und man kann in den vereinfachten Farbkreisnoten auch wieder eine stimmige Klanglogik erkennen.
- 3 Doors Down - "Kryptonite"
- Arctic Monkeys - "Brianstorm"
- Blink-182 - "The Rock Show"
- Dire Straits - "Sultans Of Swing"
- Jimmy Eat World - "Bleed American"
- Johnny Cash - "Ring Of Fire"
- Megadeth - "Sweating Bullets"
- Mötley Crüe - "Looks That Kill"
- Muse - "Plug In Baby"
- Nirvana - "Smells Like Teen Spirit"
- Queen & David Bowie - "Under Pressure"
- Stevie Wonder - "Superstition"
- The Killers - "All The Pretty Faces"
- The Raconteurs - "Steady As She Goes"
- TV On The Radio - "Wolf Like Me"
- A Perfect Circle - "Judith"
- AFI - "Medicate"
- Attack! Attack! UK - "You And Me"
- Band Of Horses - "Cigarettes, Wedding Bands"
- Beastie Boys - "Gratitude"
- Beck - "Gamma Ray"
- Billy Idol - "Dancing With Myself"
- Billy Squier - "Lonely Is The Night"
- Blur - "Song 2"
- Bob Dylan - "All Along The Watchtower"
- Bon Jovi - "You Give Love A Bad Name"
- Brand New - "Sowing Season (Yeah)"
- The Bronx - "Six Days A Week"
- Bush - "Comedown"
- Children Of Bodom - "Done With Everything, Die For Nothing"
- Coldplay - "In My Place"
- Darker My Love - "Blue Day"
- Darkest Hour - "Demon(s)"
- David Bowie - "Fame"
- Deep Purple - "Woman From Tokyo ('99 Remix)"
- The Derek Trucks Band - "Younk Funk"
- The Duke Spirit - "Send A Little Love Token"
- Duran Duran - "Hungry Like The Wolf"
- Eagles Of Death Metal - "Wannabe In L.A."
- Elliott Smith - "L.A."
- Elton John - "Saturday Night's Alright (For Fighting)"
- Face To Face - "Disconnected"
- Garbage - "Only Happy When It Rains"
- Gorillaz - "Feel Good Inc."
- Gov't Mule - "Streamline Woman"
- Grand Funk Railroad - "We're An American Band"
- Iggy Pop - "Lust For Life (Live)"
- Iron Maiden - "2 Minutes To Midnight"
- Jeff Beck - "Scatterbrain (Live)"
- John Mellencamp - "Hurts So Good"
- Kaiser Chiefs - "Never Miss A Beat"
- King Crimson - "21st Century Schizoid Man"
- Kings Of Leon - "Sex On Fire"
- Kiss - "Shout It Out Loud"
- Love and Rockets - "Mirror People"
- My Morning Jacket - "One Big Holiday"
- Nirvana - "Lithium (Live)"
- No Doubt - "Ex-Girlfriend"
- Peter Frampton - "Do You Feel Like We Do? (Live)"
- The Police - "So Lonely"
- Public Enemy Featuring Zakk Wylde - "Bring the Noise 20XX"
- Queens Of The Stone Age - "Make It Wit Chu"
- Rammstein – "Du Hast"
- The Rolling Stones - "Sympathy For The Devil"
- Rose Hill Drive - "Sneak Out"
- Rush - "The Spirit Of Radio (Live)"
- Santana - "No One To Depend On (Live)"
- Scars On Broadway - "They Say"
- Screaming Trees - "Nearly Lost You"
- Smashing Pumpkins - "Bullet With Butterfly Wings"
- Sonic Youth - "Incinerate"
- Spacehog - "In The Meantime"
- Sublime - "What I Got"
- Sunny Day Real Estate - "Seven"
- T. Rex - "20th Century Boy"
- The Sword - "Maiden, Mother & Crone"
- Thin Lizzy - "Jailbreak"
- Thrice - "Deadbolt"
- Tom Petty - "Runnin' Down A Dream"
- Tom Petty & The Heartbreakers - "American Girl"
- Vampire Weekend - "A-Punk"
- Weezer - "Why Bother?"
- The White Stripes - "Blue Orchid"
- Wild Cherry - "Play That Funky Music"
- Wolfmother - "Back Round"
Pro und Contra
- + Neuer Trend: Notenadaption angenehm logisch
- + Aufpolierte Bühnenshows packen wieder
- + Cash, Cobain, Iggy,... und DEIN Avatar!
- + Für so was wie den Partymode wurde das Genre geboren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
- + Challenges regen clever dazu an, die volle Band auszunutzen
- + Neue Mehrspielermodi mit viel Dynamik
- + Import älterer Songs möglich
- + Je mehr mitspielen, um so spaßiger wird es
- + Keine Basspflicht: Instrumente/Mikros in beliebiger Kombination wählbar
- - Nur ein Cash-Song... und den hat man in jeder Karaokemaschine
- - Song-Import bisher nur spärlich nutzbar
- - Alleine auf einer einsamen Insel oder in Einzelhaft nur schwer mit ganzer Band spielbar
Free Bird
Eine zum Start beschränkte Songliste, die ungeliebte Bassposition, ewige Menü-Rangeleien,... Guitar Hero 5 wirft all das über Bord und macht endlich das, was sich auf Instrumenten basierte Musikspiele eigentlich von Anfang an von Karaokegames hätten abgucken sollen: Es bietet mir den erdenklichst einfachsten Einstieg und lässt mir dazu noch alle Freiheiten, einfach nur Spaß zu haben und Party zu machen, so wie ich das will. Hier muss ich mich nicht mehr durch belanglose Cartoons quälen und Anfängern erklären, warum die ganze Truppe wegen ihnen schon wieder den Song neu starten muss aka verkackt hat. Ein Knopfdruck im Hauptmenü genügt und die Jukebox läuft, möchte ich was ändern kann ich das hier sogar immer noch schnell übers Hauptmenü tun und wer ein-/aussteigen möchte, macht das mit den individuell gewünschten Parametern auf der Stelle und sofort. GENAU auf so ein Feature habe ich in Guitar Hero schon immer gewartet. Ja, ausdrücklich in Guitar Hero. Die Beatles mögen mich mit ihrem Charme begeistert und das reguläre Rock Band mich mit seiner DLC-Bibliothek beeindruckt haben, Activision Blizzard liefert mir seit jeher die Rhythmusspieleserie meiner persönlichen Wahl. Für mich funktioniert das Grundsystem hier schlicht vom Gefühl her besser und mit der notenmustertechnischen Rückbesinnung auf `Guitar Hero II`-Zeiten sowie den aufgemotzten Bühnenpräsentation darf sich der neuste Serienteil von Neversoft in meinen Augen auch wieder Genrekönig nennen. Doch selbst wenn man gar nicht spielt, rechtfertigt Guitar Hero 5 den Kauf irgendwie auch so schon als reiner Musikplayer mit der aufwendigsten grafischen Songdarstellung der Welt.
Alles zum Import bereits gekaufter Tracks
- Ein kostenloses Update für 360 und PS3 macht 152 von 158 DLCs aus World Tour abwärtskompatibel, fügt ihnen zudem alle neuen Features aus Guitar Hero 5 hinzu.
- Auf der Wii müssen alle 'World Tour'-DLCs (kostenlos/einzeln oder alle auf einmal) neu heruntergeladen werden, dafür bekommen sie hier neben den neuen 'Guitar Hero 5'-Features auch besseren Klang spendiert.
- Nur etwa ein Drittel der Disc-Songs von World Tour (35/86) und weniger als die Hälfte von Greatest Hits (21/48) sind auf der 360 und der PS3 gegen eine Gebühr auf die Festplatte herunterladbar, können dann anschließend einzeln nach Belieben wieder gelöscht werden. Zum Download ist die Eingabe des individuellen Codes erforderlich, der beim jeweiligen Spiel auf der Rückseite des Handbuches zu finden ist.
- Die Bearbeitungsgebühr für den Import der Discsongs beträgt insgesamt für beide Spiele 280 MS Points/$3,50
- Auf der Wii können die Songs von World Tour und Greatest Hits auch einzeln von den Discs auf den internen Speicher oder SD Card gezogen werden.
- Activision Blizzard betonte bisher stets, dass man aus lizenzrechtlichen Gründen noch nicht alle Tracks aus World Tour und Greatest Hits importfähig machen konnte. Man arbeite allerdings daran, noch mehr "alte" Lieder nachzureichen.
Liste aller bisher importfähigen Songs:
Guitar Hero: World Tour
- "No Sleep Till Brooklyn" – Beastie Boys
- "Dammit" – Blink-182
- "Livin' on a Prayer" – Bon Jovi
- "Sweet Home Alabama (Live)" Lynyrd Skynyrd
- "L'Via L'Viaquez" – The Mars Volta
- "About a Girl (Unplugged)" – Nirvana
- "Spiderwebs" – No Doubt
- "Re-Education (Through Labor)" – Rise Against
- "Do It Again" – Steely Dan
- "Demolition Man" – Sting
- "Love Spreads" – The Stone Roses
- "Santeria" – Sublime
- "Are You Gonna Go My Way" – Lenny Kravitz
- "Band On The Run" – Wings
- "Heartbreaker" – Pat Benatar
- "Hollywood Nights" - Bob Seger & The Silver Bullet Band
- "Lazy Eye" - Silversun Pickups
- "Never Too Late" – The Answer
- "Obstacle 1" – Interpol
- "One Armed Scissor" – At the Drive-In
- "One Way or Another" – Blondie
- "Our Truth" – Lacuna Coil
- "Overkill" – Motorhead
- "Shiver" – Coldplay
- "Soul Doubt" – NOFX
- "Stranglehold" – Ted Nugent
- "The Joker" – The Steve Miller Band
- "The Kill" – 30 Seconds To Mars
- "Up Around The Bend" – Creedence Clearwater Revival
- "Everlong" – Foo Fighters
- "The Middle" – Jimmy Eat World
- "Today" – Smashing Pumpkins
- "Toy Boy" – Stuck in the Sound
- "You're Gonna Say Yeah!" – Hushpuppies
- "Stillborn" – Black Label Society
Guitar Hero: Greatest Hits
- "Caught In A Mosh" – Anthrax
- "Cult Of Personality" – Living Colour
- "Free Bird" – Lynyrd Skynyrd
- "Freya" – The Sword
- "Heart-Shaped Box" – Nirvana
- "Hey You" – The Exies
- "Hit Me With Your Best Shot" – Pat Benatar
- "I Love Rock 'N Roll" – Joan Jett & The Blackhearts
- "I Wanna Rock" – Twisted Sister
- "Message In A Bottle" – The Police
- "Miss Murder" – AFI
- "Monkey Wrench" – Foo Fighters
- "No One Knows" – Queens Of The Stone Age
- "Nothin' But A Good Time" – Poison
- "Play With Me" – Extreme
- "Psychobilly Freakout" – Reverend Horton Heat
- "Rock And Roll All Nite" – Kiss
- "Shout At The Devil" – Mötley Crüe
- "The Trooper" – Iron Maiden
- "Woman" – Wolfmother
- "Yyz" – Rush
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Kommentare (17)
Blackburn7
Johannes Krohn
Stigma242
mir ist da immer zu viel müll oder mainstream dabei .
man könnte ja für 30 euro oder so mal verschiedene metal sachen bringen . jeweils mit black , rock , progressiv metal usw . ich höre ja fast nur noch prog metal wie zb dream theater , tool , a perfect circle , porcupine tree , indukti , riverside , sieges even , anathema , demians oder evergrey usw usw . solche sachen findet man leioder recht selten auf den gt teilen oder rock band . oder das bands alben dort releasen würden . so komplettes studioalbum zum nachspielen würde ich locker 25 euro ausgeben . das wäre vieleicht die bessere lösung .
@johannes krohn . oooh ja tool , das wäre der hammer . alleine schon das göttliche schlagzeug :) gleiches bei dream theater , beste gitarre und drumms ever
lightning
@ Kritikpunkt
"Nur ein Cash-Song... und den hat man in jeder Karaokemaschine"
Der Song, ist aber trotzdem wie ich finde einer besten von Cash, obwohl mir "Hurt" auch sehr gut gefällt. ;)
Kintaro360
Scrub
Daniel Pook
Rude
Jägerfisch
umsonst
Warum macht man nicht die eigene Spur größer und vor allem (einigermaßen) mittig? Die anderen können ja ruhig kleiner sei - es sei denn man hat eine 4er-Session an einer Konsole am laufen...