Guitar Hero: Warriors of Rock
Guitar Hero ermöglicht den Luftgitarristen unter uns nun schon seit mehreren Jahren, im Sessel sitzend oder auf der Wohnzimmer-Bühne stehend, in die Saiten zu hauen. Nach dem eher gescheiterten Testballon Band Hero, mit dem versucht wurde, Generation Pop an den Tisch zu locken, will man nun wieder die Schwer-Metaller unter euch bedienen. Deshalb präsentiert sich Neversofts Rythmus-Spiel diesmal mit dem Titel 'Warriors of Rock' und einem neuen Questmodus. Ob dieser allein tatsächlich einen Kauf rechtfertigt und die Songliste das hält, was sie verspricht, könnt ihr im Test lesen.
Gibt's was neues im Gitarrenuniversum?
Ja, der Questmodus ist 'neu'. Er ist eine überarbeitete Version der vorherigen Versuche, in ein Musikspiel auf Teufel komm raus eine Story einzubauen. Als 'episch' wurde er angekündigt und ist Guitar Hero-typisch komisch. Natürlich wird euch hier in keinster Weise irgendetwas geboten, dass geradezu vor Innovativität schreit. Einzig der Aspekt, dass eure Rocker nun Kräfte besitzen ist ein nettes Feature. Damit ihr überhaupt versteht wovon ich schreibe, hier die Story. Acht Rocker wurden auserwählt den Halbgott des Rock n' Rolls wieder zum Leben zu erwecken. Dieser soll das 'Antimusikmonster', so nenne ich es jetzt einfach, in einem finalen Gitarrenbattle besiegen, um den Metal, oder besser gesagt die ganze Welt, zu retten.
Sobald ihr die Vorraussetzungen für einen würdigen Gitarrenhelden erfüllt, dass heißt genügend Sterne gesammelt habt, verwandelt sich der jeweilige Guitar Hero Protagonist in einen Krieger des Rocks. Darunter fallen auch solche Erscheinungen wie Wildschweine oder Taurenmischpoken. Nach jeder Verwandlung folgt noch eine Zugabe, die es zu meistern gilt. Für einen gespielten Song erhält man höchstens fünf Sterne, vorausgesetzt ihr habt keine Katzenmusik auf eurer Klampfe daher gezupft. Außerdem kann man zusätzlich zur normal-möglichen Sternenausbeute auch noch drei weitere dazuverdienen, wenn man denn genügend Spezialpower einsetzt. Denn jeder einzelne Rocker besitzt eine individuelle Spezialfähigkeit die, zum Beispiel ein Zurücksetzen des Multiplikators, dank Schilde, verhindert. Natürlich gibt es wieder durch das erfolgreiche absolvieren des Questmodus viele Outfits und sonstige 'Bau-Elemente' für den Charaktereditor freizuschalten.
Die 'legendäre Gitarre' ist das erste Ziel eures Quartetts, die es nach dem mühsamen absolvieren des Rush-Albums „2112“ von 1976 zu verdienen gibt. Danach stoßen vier weitere Krieger zur bestehenden Gruppe die sich erst einmal beweisen müssen. Eure Krieger sind fast alle altbekannte Guitar Hero Rocker, unter anderem Lars Umlaut und Axel Steel, sowie Johnny Napalm. Im finalen Showdown geht es dann so richtig zur Sache. Megadeth hat extra für 'Guitar Hero: Warriors of Rock' den Song geschrieben der den Grundbaustein für das Gitarrenbattle bildet, dass die Welt retten soll.
Wie ist die Musik? Und was ist noch erwähnenswert?
Die Songauswahl ist mehr oder weniger auf die härtere Fraktion zugeschnitten. Denn einerseits bekommt der Rock-Befürworter endlich einmal Rammstein zum Plastikknöpfe drücken spendiert, andererseits versucht man doch weiterhin auf der Undefinierbar-Schiene zu fahren. Alles in allem kann man die Trackliste weitestgehend der härteren Fraktion zuschieben. Jedenfalls in Anbetracht der Vorgänger. Ein absolutes Highlight ist Queen's künstlerisches Vorzeigewerk 'Bohemian Rhapsody', dass nicht nur durch seine abwechslungsreiche Darbietung ein Spaßgarant ist, selbst die Inszenierung durch die gegenwärtig spielende Band ist ein kleines Augenschmäußchen. Ich stelle einfach mal die These auf, dass viele von euch das Wissen über die Existenz dieses Songs ausschließlich einem Film zu verdanken haben, der nicht gerade die Intelligenz mit Löffeln gegessen hat.
Natürlich wird auch der Multiplayer wieder bombastisch groß geschrieben. Ihr könnt den gesamten Story-Modus, sowie alle anderen Modi mit bis zu vier Spielern absolvieren. Online, per Xbox LIVE oder PSN, oder natürlich lokal auf der Instrumentensammlung herum zu klimpern bereitet nach wie vor einen heiden Spaß. Als Band macht der Plastikverschleiß gleich doppelt so viel Laune. Außerdem ist es, wie schon in den Vorgängern, möglich Songs aus Guitar Hero: World Tour, Guitar Hero: Greatest Hits, Guitar Hero 5 und Band Hero in den neuesten Ableger zu importieren. Ebenfalls erhalten bleibt uns der Charakter-Editor, in dem ihr ein Abbild eurer selbst als kleinen Freak-Verschnitt zusammenschustern könnt. Auf der Xbox dudelt ihr bestimmt viel lieber mit eurem Avatar auf der Bühne die Musik, da die ja so knuddelig gut zum rockigen Thema passen.
Warum ist die Wii-Version schlechter?
So weit so gut. Die Stimme des Halbgottes des Rocks stammt im Originalton übrigens von Gene Simmons (KISS), jedoch wird diese in der deutschen Tonspur nicht von einem vergleichbaren Rock-Urgestein ersetzt. Aber wer wäre denn auch vergleichbar gewesen. Wäre uns Peter Maffay vorgesetzt worden, hätten einige Mitarbeiter von Activision nur noch mehr oder minder freiwillig den Scheiterhaufen geziert.
In der Wii-Version wechselte urplötzlich, während der Sequenz die über die legendäre Gitarre handelt, die deutsche Synchro in eine englische. Ob das einer schlampigen Umsetzung zu verschulden ist oder sogar Absicht war kann ich leider nicht sagen. Da das Spiel unmittelbar nach dem Gitarren-Event auf deutsch weiter geht, tendiere ich auf ersteres. Die Wii-Ausführung empfehle ich übrigens keinem, außer ihr habt seit 'Guitar Hero 3' kein neues Futter für eure Pseudo-Band mehr bekommen. Bei einem Spiel, dass sich nur um die korrekte Ausführung von ausgesuchten Musikstücken dreht, sollte die Grafik wahrlich keine Rolle spielen. Aber das was ihr auf der Wii geboten bekommt ist dermaßen veraltet, dass man glaubt man spiele ein PS1 Spiel! Nagut, das war übertrieben, aber ich bin ganz schön stutzig geworden, als meine Augen dieses Polygonwrack vorgesetzt bekamen. Denn viele andere Beispiele mit weitaus umfangreicherem Inhalt zeigen, dass auch die Wii ein paar kleine Lichteffekte darstellen kann. Da ich den direkten Vergleich nun ziehen konnte, ist mir aufgefallen, dass tatsächlich die eigentlich nebensächlichen Bühnenbilder, sowie der ein oder andere erhellende Akzent zur Stimmung beitragen. Und das obwohl man sich hauptsächlich auf die Noten konzentriert. Ich äußere ebenso die Vermutung das auch, die Zuschauer, sofern ihr welche habt, es höchstwahrscheinlich angenehmer und interessanter finden die Blicke auf den Bildschrim zu zentrieren, wenn die Playstation 3 oder Xbox 360 Version in eurem Laufwerk liegt. Aber nicht nur die Grafik ist scheisse. Nein, erschwerend kommt noch hinzu, dass im Charakter-Editor nach jedem einzelnen anwählen der Design-Möglichkeiten Ladezeiten entstehen. Diese nerven nicht nur, sondern sind auch noch ziemlich lang, vorallem im angesicht dessen, dass man eigentlich nur eine andere Frisur auswählen möchte. Ihr erhaltet auch noch weitaus weniger Individualisierungsmöglichkeiten als auf den Disks der großen Brüder. Das einzige positive das die Wii-Version jedoch nicht aus dieser Misere retten kann, ist die DS-Kompatibilität, die je nach vorhandenen DS-Systemen bis zu vier Roadies mitspielen lässt. Dabei wird pro Bandmitglied je ein Roadie berechnet. Dies ermöglicht euch auch zu acht vorm Flatscreen zu musizieren. Da es sich dabei jedoch einzig und allein um einige kleine Minispiele al la 'Wario Ware' handelt, ist dieses kleine Gimmick auch nur von kurz andauerndem Spaß.
Guitar Hero: Warriors of Rock Launch Trailer
Komplette Setliste
- A Perfect Circle - "The Outsider"
- Aerosmith - "Cryin’"
- AFI - "Dancing Through Sunday"
- Alice Cooper - "No More Mr. Nice Guy"
- Alter Bridge - "Ties That Bind"
- Anberlin - "The Feel Good Drag"
- Anthrax - "Indians"
- Arch Enemy - "Nemesis"
- Atreyu - "Ravenous"
- Avenged Sevenfold - "Bat Country"
- Bad Brains - "Re-Ignition (Live)"
- Band Of Skulls - "I Know What I Am"
- Black Sabbath - "Children of the Grave"
- Blind Melon - "Tones Of Home"
- Blue Öyster Cult - "Burnin' For You"
- Bush - "Machinehead"
- Buzzcocks - "What Do I Get?"
- Children of Bodom - "You Want Peace… Prepare For War"
- Creedence Clearwater Revival - "Fortunate Son"
- Deep Purple - "Burn"
- Def Leppard - "Pour Some Sugar On Me (Live)"
- Dethklok - "Bloodlines"
- Dire Straits - "Money For Nothing"
- DragonForce - "Fury of the Storm"
- Drowning Pool - "Bodies"
- Edgar Winter Group - "Free Ride"
- Fall Out Boy - "Dance, Dance"
- Five Finger Death Punch - "Hard To See"
- Flyleaf - "Again"
- Foo Fighters - "No Way Back"
- Foreigner - "Feels Like The First Time"
- George Thorogood - "Move It On Over (Live)"
- Interpol - "Slow Hands"
- Jane’s Addiction - "Been Caught Stealing"
- Jethro Tull - "Aqualung"
- John 5 featuring Jim Root - "Black Widow of La Porte"
- KISS - "Love Gun"
- Linkin Park - "Bleed It Out"
- Lynyrd Skynyrd - "Call Me The Breeze (Live)"
- Megadeth - "Sudden Death"
- Megadeth - "Holy Wars… The Punishment Due"
- Megadeth - "This Day We Fight!"
- Metallica & Ozzy Osbourne - "Paranoid (Live)"
- Muse - "Uprising"
- My Chemical Romance - "I’m Not Okay (I Promise)"
- Neil Young - "Rockin’ In The Free World"
- Nickelback - "How You Remind Me"
- Night Ranger - "(You Can Still) Rock In America"
- Nine Inch Nails - "Wish"
- Orianthi - "Suffocated"
- Pantera - "I'm Broken"
- Phoenix - "Lasso"
- Poison - "Unskinny Bop"
- Queen - "Bohemian Rhapsody"
- Queensrÿche - "Jet City Woman"
- R.E.M. - "Losing My Religion"
- Rammstein - "Waidmanns Heil"
- Red Rider - "Lunatic Fringe"
- Rise Against - "Savior"
- Rush - "Overture"
- Rush - "The Temples of Syrinx"
- Rush - "Discovery"
- Rush - "Presentation"
- Rush - "Oracle: The Dream"
- Rush - "Soliloquy"
- RX Bandits - "It’s Only Another Parsec…"
- Silversun Pickups - "There’s No Secrets This Year"
- Slash featuring Ian Astbury - "Ghost"
- Slayer - "Chemical Warfare"
- Slipknot - "Psychosocial"
- Snot - "Deadfall"
- Soundgarden - "Black Rain"
- Steve Vai - "Speeding"
- Stone Temple Pilots - "Interstate Love Song"
- Strung Out - "Calling"
- Styx - "Renegade"
- Sum 41 - "Motivation"
- Tesla - "Modern Day Cowboy"
- The Cure - "Fascination Street"
- The Dillinger Escape Plan - "Setting Fire To Sleeping Giants"
- The Hives - "Tick Tick Boom"
- The Offspring - "Self Esteem"
- The Ramones - "Theme from Spider-Man"
- The Rolling Stones - "Stray Cat Blues"
- The Runaways - "Cherry Bomb"
- The Vines - "Get Free"
- The White Stripes - "Seven Nation Army"
- Them Crooked Vultures - "Scumbag Blues"
- Third Eye Blind - "Graduate"
- Tom Petty and the Heartbreakers - "Listen To Her Heart"
- Twisted Sister - "We’re Not Gonna Take It"
- ZZ Top - "Sharp Dressed Man (Live)"
Pro und Contra
- + Quest-Modus bietet Abwechslung
- + Songliste eher härter
- + Importierbarkeit vieler Songs wieder möglich
- + Krieger des Rock besitzen Spezialkräfte
- + Gewohnter Guitar Hero Spass
- - Kaum Neuerungen
- - Songliste eher härter
- - Wii Version Technisch schlechter
Gitarre spielen macht Spaß
Mit Guitar Hero hat man nach wie vor jede Menge Spaß, ob alleine, in einer Gruppe oder als fast echte Band, in der jeder ein Instrument betätigen darf. Dieses Erfolgskonzept dürfte sich eigentlich auch auf Dauer nicht abnutzen. Jedoch sollte erwähnt sein, dass bezüglich der überschaubaren Neuerungen, dem Spieler trotzdem ein gewönhliches Guitar Hero geboten wird. Viele Leute werden sich fragen, wofür man nun einen Warriors of Rock braucht, wenn man diese Titel doch hätte als DLC herausbringen können. Die Antwort diesbezüglich kann ich euch nicht liefern. Spieler die Guitar Hero 5, Metallica oder Greatest Hits besitzen, sollten nur dann bei Warriors of Rock zugreifen, wenn die Trackliste euren Wünschen entspricht. Der ein oder andere Songtitel ließ sich bereits auf den Vorgängern spielen, wodurch das Spiel vorallem den Wunsch-Gitarristen zu empfehlen ist, die nicht im Besitz einiger zuvor erschienener Teile sind. Als außergewöhnlich hart würde ich die Musikauswahl nicht bezeichnen. Sie ist eine Mischung aus seichtem Rock/Pop wie R.E.M. (Losing my religion) und ist gespickt mit härteren Songs, wie beispielsweise Slayer (Chemical Warfare). Alles in allem sind so einige große Rockbands enthalten. Das manch eine Rockgruppe wie Rammstein nun Einzug auf die Disk genommen hat ist für mich erfreulich und lässt hoffen, dass wir noch mehr diesbezüglich zu hören bekommen. Wegen des Quest-Modus würde ich euch den neuen musikalischen Ausflug ins Rockgebiet empfehlen, obwohl das Abenteuer nicht so großartig ist wie angekündigt. Er bezweckt nicht gerade die Einführung des Innovativitäts-Preises, dennoch bietet er einige Stunden Spaß, eine mehr oder weniger lustige Story, sowie die neuen Spezialfähigkeiten eurer Rocker. Aufgrund des sowohl spielerisch als auch technisch makelosen Guitar Hero müsst ihr nun wieder entscheiden, ob die Musikstücke euch ansprechen und zu einem Kauf animieren. Bei mir sorgt die Songauswahl für eine kleine Abwertung, da die Bezeichnung Warriors of Rock eigentlich einige exzellente Interpreten vermuten lässt, aber dies meiner Meinung nach nicht ganz erfüllt.
Die Wii-Version erhält deshalb ein heruntergestuftes Urteil, da sie Technisch nicht das bieten kann, was euch die Playstation 3 und Xbox 360 Version vorzeigt. Grafisch ist diese Fassung augenscheinlich nur zu belächeln. Obwohl die Wii bereits schon mehrfach gezeigt hat, dass sie deutlich bessere visuelle Leistungen darstellen kann. Außerdem sind die Ladezeiten sehr lange und mildern doch das Spielerlebnis. Ich hätte selbst nicht erwartet, dass bei diesem Musikspiel, die im Hintergrund laufenden Bilder doch tatsächlich zur Stimmung beitragen. Also nicht nur dann, wenn man Polygonisierte Realmusiker wie im Metallica-Ableger sieht, sondern auch dann, wenn Rockkrieger Axel Steel zu 80s-Metal wippt.
DS-Minispiele
In der Wii-Version habt ihr noch zusätzlich die Möglichkeit euren DS mit der Wii zu verbinden. Pro Bandmitglied zählt man einen sogenannten Roadie. Das heißt ihr könnt mit bis zu acht Freunden vor der Glotze sitzen und jeder hat sogar was dabei zu tun. Vorrausgesetzt ihr kennt überhaupt so viele Leute und schafft es nicht nur alle zusammen zu führen, sondern sie auch noch in eurer maroden Bude unterzubringen. Sobald ihr dieses Problem gelöst habt, können die Roadies Minispiele im Stile von 'Wario Ware' bewältigen und somit ihren Bandkumpanen helfen. Man bekommt den neuen Spezialfähigkeiten ähnelnde Boni, wie Multiplikatoren, wenn die Roadies die Partien korrekt absolvieren. In den kleinen Matches müsst ihr mitunter die Gitarre stimmen oder die Verstärker einstellen. Das alles bietet jedoch nur einen sehr kurzweiligen Spass. Denn bereits nach wenigen Minuten ist aus den Spielchen die Luft raus und alle wollen doch wieder das Schlagzeug zertrümmern oder Gitarristen imitieren.
Die Neue Gitarre im Trailer vorgestellt
Das neue Gitarrenbundle für 'Guitar Hero: Warriors of Rock' enthält eine selbstgestaltbare Gitarre. Ihr könnt den Körper eures neuen Lieblings abstöpseln und andere Formen und Farben an der Vorrichtung befestigen. Die Noten-Slide Leiste entfällt und bietet euch somit wieder einen Plastik-Hals in gewohnter alter Guitar Hero-Schönheit. Natürlich gibt es auch wieder ein komplettes Band-Bundle. Dies beinhaltet nach wie vor:
- Mikrofon
- Schlagzeug
- Gitarre
Der Preis beläuft sich auf ca. 200€.
Bewertung
Bewertung
Bewertung
Weitere News
Datenblatt - Spieletest - Trailer - Bilder - News ...
Bitte logge Dich ein, um Kommentare zu verfassen.
Coming Soon
Galerien
Yakuza 5
Hier seht ihr 25 erste Screenshots zu Yakuza 5!Crimson Dragon
Drachenhafte Bilder mit echsigen Wesen.Lost Planet 3
Bilder zu Lost Planet 3.DmC
Weibliche Bilder zu DmC.Die Neuesten User-Tests
Kid Icarus: Uprising 3DS
Zur E3 2006 kündigte Nintendo mit einem kleinen Trailer einen neuen ''Smash Bros.'' Teil an. Die ganze Community war sehr erfreut und doch wunder...
Kid Icarus: Uprising 3DS
Pit ist wieder da. Beachtliche 21 Jahre liegt der letzte Auftritt des geflügelten Heldes zurück. Nun erwartet uns ein Reboot von \\\"Kid Ica...
























Kommentare (18)
konsolenrocker
Croe
Jak
Friedenspanzer
Dein Musikgeschmack ist mir eigentlich egal, aber im Angesicht von Slayer, Metallica, Deep Purple, ZZ Top, Twisted Sisters, Megadeth und noch ein paar mehr zu behaupten, das Versprechen "Warriors of Rock" sei nicht erfüllt lässt meine Mähne auf dem vollen halben Meter zu Berge stehen! ;)
Weiß man eigentlich schon um die Kompatiblität der ganzen neuen Instrumente untereinander? Also die neuen hier und der neue Plastikberg von Rock Band?
Saskia Thudium
blub.me
Gabs mMn schon bei Guitar Hero 5.
Und wie kann ein Film die Weisheit mit Löffeln fressen :D
blub.me
Zur Kompatibilität wird man das wohl zuerst auf plasticrock.de erfahren, allerdings mutmaße ich mal ganz stark, dass jegliche neue Hardware abwärtskompatibel ist.
Slipknot666
Dr4g0nfir3
DaOrange