Halo Wars
16:43 Uhr - Es ist schon ein Kuriosum, wenn ein Echtzeitstrategiespiel offiziell für den PC dementiert wird und exklusiv nur für eine einzige Konsole erscheint. Dieser ungewöhnliche Umstand steht bei Halo Wars jedoch ganz im Schatten einer historischen Studioschließung, denn die mit ihrer „Age of Empires“-Serie legendär gewordenen Ensemble Studios liefern mit dem Lizenzspiel ihr definitiv letztes Werk ab.
Vor gut vier Jahren begannen die Entwicklungsarbeiten an Halo Wars. Dies aber nicht etwa im Auftrag von Bungie oder Microsoft, sondern aus reinem Bestreben des „Ensemble Studio“-Teams heraus. Man nahm sich einfach mal spontan Age of Mythology zur Basis und feilte monatelang daran, die Steuerung mit dem „Xbox 360“-Controller eingänglich zu gestalten. Als man die Zeit reif sah, demonstrierte man Microsoft das erste Ergebnis und fragte, wie der Publisher zu einem Halo-RTS stehen würde. Welche Antwort die Redmonder daraufhin gaben, müssen wir euch bestimmt nicht noch extra hier niederschreiben. Zwar ist aus Halo Wars nicht der ganz große Knall zum Abschied geworden, dafür aber trotzdem ein sehr guter Titel, der dem Namen Ensemble seinen gewohnten Glanz wahren konnte und jeden Fan des Franchises in seinen Bann ziehen dürfte.
Mini-„Combat Evolved“
Die Strategiespielsteuerung mit einem Konsolengamepad war also tatsächlich der erste Ansatzpunkt, von welchem aus der Titel spielerisch designt wurde. Was mich schon immer gewundert hat, denn Electronic Arts hat auf dem Feld bereits mit Schlacht um Mittelerde II und gleich mehreren Command & Conquers hervorragende Pionierarbeit geleistet. Was Ensemble im Vergleich anders gemacht haben, ist viel mehr eine Anpassung des kompletten Gameplays an die Begebenheiten der Konsole. Während EA seine Strategietitel also fast 1:1 portiert hat, hat Halo Wars spielerisch viel weniger mit Age of Empires oder anderen klassischen PC-RTS-Games zu tun. Anstelle von freiem Basisbau kann man nur an vorgefertigten Punkten Festungen errichten, die sich wiederum an festen Anbauplätzen baukastenartig erweitern lassen. Es gibt nur einen, unerschöpflichen Ressourcentyp, der in Gebäuden generiert oder in der Landschaft aufgesammelt wird. Was sich im ersten Moment einfach nur ziemlich beschränkt (im eigentlichen Sinne des Wortes) anhört, stellt euch bei Halo Wars vor die taktisch wichtigsten Entscheidungen im ganzen Spiel. Wer nicht expandiert, indem er neue Basispunkte findet, kann nicht alles bauen. Wer expandieren will, braucht Rohstoffe und Truppen um seine Anlagen zu schützen sowie die Gegend zu erkunden. Wer viele Rohstoffgebäude baut, dem fehlt der Platz für vielfältige Rekrutierungseinrichtungen,... - und lange an seiner Basis herumbasteln soll man bzw. kann man wie gesagt aufgrund der limitierten Bauplätze auch überhaupt nicht. Ständige, in ihrer Form auffällig stark variierende „K.I.“-Angriffe und die kurze Zeitspanne in der man selber schon kleine Armeen aufgestellt hat, machen deutlich, dass mitten im interstellaren Krisengebiet vor allem schnelle Action im Vordergrund steht.
Das ganze Spielprinzip von Halo Wars beschreibt sich eigentlich damit am treffendsten, dass man stets angehalten ist, aus wenig viel zu machen... und das möglichst schnell. Schon auf Schwierigkeitsstufe „normal“ (es geht hoch bis zu „legendary“) kann man sich an manchen Singleplayermissionen die Zähne ausbeißen, wenn man sich der Stärken und Schwächen seiner Einheiten nicht bewusst ist und dazu kein gehöriges Tempo an den Tag legen kann. Bei maximal 30-50 Soldaten (wobei Fahrzeuge natürlich gleich mehrere zu stopfende Mäuler zählen) kann man taktische Schlampigkeit nicht mit Masse ausgleichen. Jede Truppe will wohl überlegt eingesetzt, jede Armee clever gemischt zusammengestellt werden. Dafür belohnt Ensemble euch dann aber auch damit, dass eine hervorragende Spielbalance kluges Verhalten immer honoriert und euch auch in schwierigen Situationen stets das Gefühl gibt: „Da ist noch ein Weg, den ich nicht probiert habe.“ – Und wenn es nur die taktisch vorteilhafte Besetzung eines neutralen Aussichtsturms auf der Karte ist, von dem aus eure zuvor kanonenfutterartigen Infanteristen auf einmal sogar mit gegnerischen Fahrzeugen leichtes Spiel haben. Dass einen nie das Gefühl nervigen Mikromanagements beschleicht, ist dann doch wieder auf einige unscheinbare Elemente der Steuerung zurückzuführen, die es so auf Konsolen tatsächlich nur in Halo Wars gibt. Die Spezialfähigkeit jeder Einheit aktiviert ihr beispielsweise ohne Umwege mit „Y“. Was Gruppierungen angeht gibt es einzig „Alle Einheiten“ oder „Lokale Einheiten“ per Schultertasten, dabei könnt ihr via Trigger blitzschnell die unterschiedlichen Typen durchschalten und mit dem D-Pad nacheinander sofort zu euren Basen bzw. Truppenverbänden an unterschiedlichen Orten springen. Selbst wenn die Steuerung von Halo Wars nicht DAS innovative Megafeature zu bieten hat, welches einem direkt ins Auge hüpft, so hat doch bisher noch kein RTS auf Konsolen eine so gute Balance zwischen Einfachheit, Schnelligkeit und voller Kontrolle für den Spieler bieten können. PC-typische Features wie nummerierte Grüppchen gibt es also erst gar nicht, da man diese Form von Detailarbeit in Halo Wars überhaupt nicht braucht. Die Kehrseite der Medaille: So zugänglich das Gameplay insgesamt sein mag und so viel Spaß es in den ersten Stunden macht, hinter die ganzen kleinen Taktikkniffe des Spiels zu kommen, so routiniert spielt sich Halo Wars bereits nach dieser "Warm-Up"-Phase in allen seinen Modi.
Halo Wars = Kurzer Spaß
Abgesehen vom limitierten Basisgameplay ist die viel zu kurz geratene UNSC-Kampagne (welche auch leider die einzige ist) weit davon entfernt, unabwechslungsreich zu sein. Die Ensemble Studios haben jede einzelne ihrer Missionen mit unterschiedlichen Auftragszielen, eigenem Look und variablen Anfangsbegebenheiten individuell durchdesignt. Mal begleitet man eine portable Megabombe zum Detonationsziel, mal muss man einen nur halb fertig gebauten Riesen-Scarab zerstören, der droht die eigene Basis mit seinem Mega-Laser zu vernichten, ein anderes Mal versucht man die Außenhülle eines Großraumschiffs von Feinden zu säubern... während dieses durch einen ausgehöhlten Planeten hindurchfliegt, wohlgemerkt. Spektakel wird in der (auf Schwierigkeit "normal") ca. fünf bis sechs Stunden langen Solo-Kampagne jedenfalls groß geschrieben, ganz so wie man es vom Franchise gewohnt ist. Secrets wie die berühmten versteckten Schädel locken Schnitzeljäger vielleicht noch mal extra und Punktejäger versuchen ihre Ergebnisse innerhalb jedes Auftrags zu Bestleistungen zu treiben, wie gesehen in Halo 3. Weniger der Vorlage gerecht wird dagegen der Mehrspielermodus von Halo Wars. Teil drei der Shooterserie hält bis heute mit einer Vielzahl an Spielmodi, diversen Editoren und fast grenzenlos einsetzbarer Replayfunktion bei der Stange. All das hat der Strategie-Ableger nicht zu bieten. Gegeneinander darf man in Halo Wars nur einen simplen Skirmishmodus auf neun Maps zocken, der außerdem auf maximal zwei Teams begrenzt ist. Im größten Falle spielen also drei gegen drei, wohingegen ein Kampf sechs alleinspielender Akteure nicht gestattet ist. Im Gegensatz zur Kampagne darf man im Skirmish auch mit den Covenant antreten, die sich allerdings nur im Detail anders spielen als die perfekt ausbalancierten UNSC-Truppen. Die Halo-Fights machen online Spaß, keine Frage, auch hier leben sie aber vor allem von der actionreichen Inszenierung und dem unverwechselbaren Halo-Flair. Wer einmal passende Grundtaktiken entwickelt hat, wird das weniger dynamische Gameplay jedoch schnell müde. Bei geübten Spielern kommt es in den durchschnittlich 15 Minuten langen Matches ohnehin nur noch auf den schnelleren Finger und die größere Routine an. Taktische Überraschungen sind dabei nicht zu erwarten.
Koopfreunde dürfen sich freuen, bekanntlich darf man die Kampagne von Halo Wars wahlweise komplett oder auch nur teilweise mit einem Kollegen angehen. Gerade in Missionen mit mehreren Zielen oder zu beschützenden Elementen hat man im Koopmodus deutliche Vorteile. Was zeitweise allerdings nerven kann, ist die Tatsache, dass man sich tatsächlich ein Ressourcenkonto teilen muss. Wenigstens "Hälfte/Hälfte", wie bei Alarmstufe Rot 3, hätte mir da doch besser gefallen. So muss man seinem Kollegen komplett vertrauen können und sich ständig über das aktuelle Guthaben sowie die geplanten Einkäufe austauschen, wenn man erfolgreich sein möchte. Weiterer Wermutstropfen: Es darf nur online oder im System Link gemeinsam gespielt werden. Einen Splitscreenmodus besitzt Halo Wars nicht.
Bevor der Chief überhaupt ‘nen Schnuller im Mund hatte
Halo Wars ist im Jahre 2531 angesiedelt und spielt damit eine ganze Weile vor der „Halo“-FPS-Trilogie (Combat Evolved findet im Jahre 2552 statt), deswegen begegnen uns im RTS keine aus Bungies Shootern bekannte Charaktere. Auch der Vater von Spartan „John“ 117 oder die Programmierer von Cortana laufen einem in Halo Wars nicht über den Weg. Trotzdem überzeugt das Spiel als waschechter Franchise-Titel auf ganzer Linie. Die durchs Spiel führende künstliche Intelligenz Serena ähnele der guten Cortana nicht unwesentlich, das Raumschiff unserer Crew in der Kampagne, die Spirit of Fire, kann ihre Verwandtschaft zur Pillar of Autumn (die in Halo Wars sogar ein Cameo hat) ebenfalls nicht so leicht von der Hand weisen und [LEICHTER SPOILER] dass die Flood im letzten Drittel der Handlung eine nicht so unwesentliche Rolle spielen, sorgt vor dem Finale noch mal für die richtige Portion Abwechslung. [LEICHTER SPOILER ENDE] Was die inhaltlich fürs Franchise letztendlich leider etwas belanglose und in sich offenbar abgeschlossene Story von Halo Wars enorm aufwertet, sind die durchweg auf Hollywoodniveau gerenderten Cutscenes vor und nach jeder einzelnen Singleplayermission. Die atmosphärischen Zwischensequenzen schaffen es nicht nur, ihre Standardcharaktere, wie einen gewissen Commander Forge, trotz aller Klischees lebendig wirken zu lassen, sie ziehen uns Spieler auch tatsächlich tiefer ins Geschehen rein, als wir es von den meisten anderen Strategiespielen gewohnt sind.
Gleiches gilt für die Ingamegrafik von Halo Wars, die mit ihren für RTS-Verhältnisse relativ großen Maßstäben das Landschaftsgefühl einer von oben betrachteten Shooter-Map zu vermitteln weiß. Die liebevoll gemäß der Vorlage nachmodellierten und originalgetreu animierten Truppen tragen ihren Teil dazu bei, dass Halo-Fans sich trotz Perspektiv- und Genrewechsels nicht aus „ihrem“ Universum gerissen fühlen. Mit dazu gehört selbstverständlich auch die Unterstützung einer Physikengine, die Warthogs naturgetreu und verblüffend dynamisch übers unwegsame Gelände sliden und Trümmerteile an Abhängen herunterrollen lässt. Sanfte Schattenwürfe und gerade in größeren Schlachten eine wahre Orgie an schicken Spezialeffekten lassen an der hervorragenden Präsentation von Halo Wars genauso wenig Zweifel aufkommen, wie die ganz im Stile von Marty O'Donnells offiziellem Seriensoundtrack neukomponierten Musikstücke und der insgesamt wuchtige Dolby-Klang der „Sci-Fi“-Schlachten. In diesem Spiel atmet man wirklich zu 100% Halo-Luft. Dass man praktisch sämtliche Fahrzeuge, Fußtruppen und selbst Aktionen wie die Übernahme gegnerischer Fahrzeuge durch Spartans in Miniatur zu sehen bekommt, ist für Halo-Fans alleine schon eine Freude für sich. Enttäuscht könnte man selbst als ein solcher höchstens davon sein, dass die Gefechte im Spiel nur selten eine Einheitenmasse erreichen, bei der man wirklich vom im Namen versprochenen "Krieg" sprechen könnte. Spartan-Armeen, wie auf diversen Artworks gezeigt, tauchen ingame jedenfalls zu keinem Moment auf. Aber vertraut mir, ein Squad der "Master Chief"-Geschwister reicht zum gepflegten Covenant-Ärsche-treten locker aus.
Pro und Contra
- + Halo - bis ins kleinste Detail
- + ...die abwechslungsreich...
- + Actionorientierte Strategie...
- + Schickstes Konsolen-RTS bis jetzt
- + Cutscenes auf Kino-Niveau
- + Komfortable, durchdachte Bedienung
- + Kampagne mit Koopmodus
- - Nur eine Kampagne...
- - ... aber kurz ist.
- - ... die auf Dauer doch zu limitiert ist.
- - Story fürs Franchise relativ belanglos
- - Flood nicht spielbar
- - Multiplayer insgesamt etwas mager
Back to the R…ealtime Strategy!
Halo passt vortrefflich ins Echtzeitstrategiegenre und das kommt nicht von ungefähr. Das erste Konzept für die Ringweltsaga bei Bungie war nämlich tatsächlich ein RTS in bester Tradition. Es folgte die Transformation in ein Open-World-Actiongame bis hin zum finalen Produkt, einem relativ linearen Egoshooter mit weitläufigen Levels und regem Gebrauch verschiedenster Fahrzeuge. Die Rückkehr zu den Wurzeln ist Ensemble auf alle Fälle geglückt. Vor allem, da sie es geschafft haben, das Flair und das Herz des Franchises ohne Verluste zurückzuadaptieren. Die meisten Interessenten an diesem Titel werden wohl neugierige Halo- sowie Actionfans sein und die wissen nun bescheid, dass sie mit einem Kauf gar nichts verkehrt machen können. Waschechte Strategiefreunde dagegen sollten sich fragen, ob sie sich mit einem Action-RTS anfreunden können, das Ressourcenmanagement bewusst an hinterste Stelle setzt und dafür mit Daueraction aufwartet. Trotz aller Taktik spielt die sich nämlich gemessen am Genre auf einer ziemlich begrenzten Ebene ab und offenbart deswegen auf lange Sicht zu viel Routine, um gerade im Mehrspielermodus langfristig begeistern zu können. Halo Wars sieht toll aus, ist sauber designt und bietet eine abwechslungsreich gestaltete Kampagne. Für einen wahren Toptitel fehlt es jedoch an spielerischen Möglichkeiten und vor allem an bloßem Umfang. Mein persönliches Highlight des Spiels sei zum Abschluss dieses Tests aber nun noch genannt: Wer mal feinst animiert sehen möchte, zu was ein ganzer Trupp Spartans im Nahkampf fähig ist, der freue sich auf eine ganz bestimmte Hammercutscene zum Ende des Spiels hin. DAS ist Halo! Und dafür liebe ich Halo Wars.
Halo Wars im Vergleich
Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3
Die verrückte Zeitreise im abgedrehten und nicht minder bunten Alternativsetting besticht ebenfalls durch aufwendige Cutscenes... wenn auch das Augenmerk dabei mehr auf wunderschönen Frauen und ebenso formvollendetem Trashflair liegt. Auf Strategie-Ebene geht es zwar ähnlich actionreich zu wie in Halo Wars, dafür aber mit umfangreicherem Basisbau und insgesamt klassischerem RTS-Gameplay. Weitere Gemeinsamkeit: Ein noch etwas spaßigerer Koopmodus, der die Finanzen der beiden Spieler bloß 50/50 aufteilt und den Koop-Gedanken stärker im Missionsdesign verankert hat. Noch mehr in Richtung Sci-Fi geht das ebenso gut auf die Xbox 360 umgesetzte Command & Conquer 3, das allerdings ohne Koopmodus daherkommt.
Der Herr der Ringe: Schlacht um Mittelerde II
Hat ebenfalls eine bestehende Lizenz grafisch und atmosphärisch stimmig als RTS umgesetzt. War auf der Xbox 360 Vorreiter in Sachen guter Bedienung eines RTS-Games mit dem Controller. Vom Umfang her schlägt Schlacht um Mittelerde II die Konkurrenz von Ensemble mit seinen zwei sehr unterschiedlichen Kampagnen deutlich, dafür sind die einzelnen Missionen in der Masse weitaus weniger spannend. Man erinnert sich: Es ist das Herr der Ringe Spiel, in dem man sich hauptsächlich mit Leuten aus der zweiten Reihe von Randereignis zu Randereignis spielt. Wie auch den beiden "Command & Conquer"-Portierungen merkt man SuMII spielerisch deutlich an, dass es eigentlich vom PC kommt. Wer auf diese Art gewohnter RTS-Strategie steht, ist hier also besser bedient als bei Halo Wars.
Tom Clancy's EndWar
Kommt optisch am ehesten an Halo Wars heran, zieht in der Hinsicht nach unserem Geschmack aber wegen des tristeren (weil auf real getrimmten) Settings knapp den Kürzeren. Sticht am ehesten durch den gelungenen Versuch heraus, Strategiespiele mit Sprachsteuerung noch zugänglicher zu machen. Viel mehr als ein nettes Gimmick sind die Mundbefehle jedoch nicht geworden, mit den Händen dirigiert man seine Einheiten keinesfalls langsamer. Teilt sich mit Ensembles letztem Werk die begrentren strategischen Möglichkeiten und damit auch den schnellen Eintritt zu starker Routine. Gute Alternative für alle, die mit Halos buntem Look wenig anfangen können und trotzdem ein "konsoliges" RTS spielen wollen.
Bewertung
Weitere News
Datenblatt - Spieletest - Trailer - Bilder - News ...
Bitte logge Dich ein, um Kommentare zu verfassen.
Coming Soon
Galerien
Halo
Wenn die Ringwelten nur zu einem Zweck gebaut worden wären: Fische beheimaten!Halo Wars
Drei Screens vom Multiplayer-DLCHalo Wars
Zwei Artworks mit pikantem Unterschied im SchriftdetailHalo Wars Risiko
Risiko als Halo Wars EditionHalo Wars
Screenshots direkt aus dem SpielHalo Wars
Die finalen McFarlane Figuren zu Halo Wars - sexy!Halo Wars
Packshots und Inhalt der Limited Collector's EditionHalo Wars
19.05.2008 - 3 Screenshots zu Halo Wars für die Xbox 360Halo Wars
01.02.2008 - 4 Screenshots zu Halo Wars für die Xbox360Halo Wars
07.06.2007 - Characterstudien der Spartaner und der Elite.Halo Wars - Wallpaper
07.06.2007 - Sieben Wallpaper zu Ensemble Studios RTS Halo WarsDie Neuesten User-Tests
Kid Icarus: Uprising 3DS
Zur E3 2006 kündigte Nintendo mit einem kleinen Trailer einen neuen ''Smash Bros.'' Teil an. Die ganze Community war sehr erfreut und doch wunder...
Kid Icarus: Uprising 3DS
Pit ist wieder da. Beachtliche 21 Jahre liegt der letzte Auftritt des geflügelten Heldes zurück. Nun erwartet uns ein Reboot von \\\"Kid Ica...





























Kommentare (23)
EL POLLO DIABL0
dmXbox
leider kam ich bisher nicht dazu richtig weiterzuzocken...
FiscHwäcg
Splitscreen schön und gut aber doch bitte nicht in einem RTS! Ich sehe da keinen Wermutstropfen.
Daniel Pook
Ich weiß von einigen Leuten, dass sie sich das sehr gewünscht haben. Und gerade bei Halo Wars wäre es durchaus möglich gewesen, alleine schon weil das UI sehr minimal ausfällt. War aber nun kein großer Kritikpunkt, nur eine Anmerkung.
paramedic1806
BLaZin
Aber alles in allem ein guter Test. Die Wertung geht anhand der kurzen (auf Legendär auch noch leichten) Kampagne und dem doch recht langweiligem Multiplayer vollkommen in Ordnung!
Gendo
Was mich stört ist aber das viele die Zeitlinie von Halo nicht beachten. Natürlich gab es zu diesem Zeitpunkt schon den Masterchief.
2517 wurde er als 6-jähriger in das SPARTAN-Programm geholt und in 2531 (wo Halo Wars ja spielt), kam es auch zu dem Vorfall das Kurt von Oni "entführt" wurde um die SPARTAN-III Programm Soldaten zu trainieren...
Okay ich weiß.... bin ein Klugscheißer, aber das musste ich mal los werden ;D
crazy_jb
Frystil
chiefrebelangel
ansonsten würd ich behaupten ensemble hat sich totentwickelt, wäre das game vor 2jahren rausgekommen, würd ich es besser finden aber nach ner guten koop erfahrung bei RA3 auf schwer, ist HW einfach grottig...