LEGO Rock Band
18:40 Uhr - LEGO gibt es in meinem persönlichen kleinen Universum, seit ich denken kann. Da mögen sich Playmobil, K'NEX, Baufix und Co. über die Jahre auch noch so angestrengt haben, wenn es ums Bauen oder Kaputtmachen geht, würde ich eine Kiste LEGO sogar jedem Sandkasten vorziehen. Wenn es dagegen NICHT ums Bauen oder Kaputtmachen geht, kann mir LEGO gestohlen bleiben. Undetaillierte Figuren und grelle Farben nehme ich höchstens angesichts ungeahnter kreativer Möglichkeiten in Kauf.
Von Steinen, die das Klotzen vergessen
Was LEGO Rock Band hinsichtlich des Bauens aufbietet ist vollkommen unverständlichster Weise das Unflexibelste, was man sich in einem Spiel mit solch einer wunderbaren Kreativlizenz vorstellen könnte. Man darf aus den Segmenten "Haare", "Kopf", "Oberkörper" und "Beine" Figürchen für seine virtuelle Musikantentruppe zusammensetzen. Das war's. Und auch wenn man im Laufe seiner Karriere im Spiel eine ganze Menge unterschiedlicher Körperteile freispielen kann, so stellt LEGO Rock Band mit seinem tatsächlich einzigen Bastelangebot nicht einmal das Genremaß der Individualisierungsmöglichkeiten dar. Jedes Guitar/Band Hero da draußen lässt mir letztendlich mehr Entfaltungsfreiheit in seinen Charakter-Editoren, stellt mir außerdem ein kleines Tonstudio für eigene Tracks und ein Tool zum Erstellen persönlicher Bandlogos bereit. Und dies ganz ohne das Potenzial unendlicher LEGO-Möglichkeiten im Anschlag, welches Rock Bands Spezialausgabe hier nahezu gänzlich ungenutzt lässt. Steine bleiben nichts als Währung für den Zubehörshop, in dem ich mir vom Tourbus bis hin zu Dekorationsobjekten für mein Hauptquartier eine Vielzahl an Dingen zulegen kann, welche natürlich ganz schnuckelig-klotzig designt sind, aber halt alle schon zusammengebaut geliefert werden. Jemandem ein zusammengebautes LEGO-Modell in die Hand zu drücken, das er sogar selbst bezahlt hat, ist in etwa so als würde man als Kioskbesitzer immer die Schokolade selbst aufessen und dem Kunden dann nur noch sein fertig zusammengestecktes Ü-Ei-Spielzeug in die Hand drücken. Mit dem Faktor "Kaputtmachen" sieht es kaum anders aus. Es gibt den ein oder anderen Moment, der mich kurz auf ein Revival meiner Godzilla-Phase hoffen ließ, in der ich jeden noch so mächtigen Turm meines damals 5-Jährigen Bruders auf den Boden der Schwerkraft zurückholte. Genüsslich. Als LEGO Rock Band mich schon relativ früh während der Karriere danach fragte, ob ich mit der Kraft meiner Instrumente nicht gerne mal ein komplettes Hochhaus einreißen wolle, sagte ich: "NO SHIT?!" - Und das Spiel antwortete: "DOCH, SHIT, INDEED!" - Das ganze Gebäude war nämlich eine einzige vorgefertigte Pappkulisse, die bizarrer Weise nicht aus LEGO-Steinen bestand und die im Hintergrund meines Notenbretts bloß als undynamische Scriptsequenz abgefackelt wurde. Die Tatsache, dass Actionsequenzen dieser Art überhaupt existieren, muss ich trotz des zumeist fehlenden LEGO-Feelings lobend erwähnen. Im Gegensatz zu Band Hero versucht LEGO Rock Band nämlich merkbar bemüht, besonders für sein jüngeres Zielpublikum ein wenig mehr als nur dröges Setlisten-Abarbeiten zu bieten. Seien es neben den Action-Challenges die erwähnten Band-Accessoires wie unterschiedliche Tourbusse, Flugzeuge, Pflanzen,... oder anwerbbare Roadies, welche das Publikum zusätzlich anheizen und so für höhere Einnahmen sorgen, solche kleinen Aktivitäten füllen den weitesgehend handlungsfreien Storymode mit etwas Leben. Bloß halt mit zu wenig LEGO-Spaß, vom rein optischen Artdesign mal abgesehen. Wobei letzteres weniger mit seinen paar charmanten Details (z.B. pickende LEGO-Tauben,...) auf den zuweilen recht abgedrehten Bühnen (z.B. Piratenschiff, Bahnstation mit regelmäßig durchratterndem Zug...) für Aufsehen sorgt. Selbst beim Design der Umgebungen werden die lizenzierten Steinchen viel zu inkonsequent eingesetzt, womit selbst die spektakulären Szenen eine Menge ihres Begeisterungspotenzials einbüßen müssen. Dass die genutzte Engine an sich überraschend veraltet aussieht, trägt ihr Übriges zu einem insgesamt enttäuschenden Gesamtbild bei. Die atmosphärischen Lichteffekte und weichen Filter eines Guitar Hero 5 hätten die von Natur aus hölzern animierten LEGO-Figuren viel sympathischer darstellen können und mit solchen Schmankerln würden einem auch die blassen Texturen der Schauplätze nicht so sehr ins Auge springen. Na gut, meistens glotzt man beim Spielen ja sowieso auf die Notenleiste. Und die ist nach wie vor höchst stylisch inszeniert, wobei die Notenstreifen dieses Mal sogar als LEGO-Steine verkleidet sind, die beim Anschlagen zerplatzen. Joa, das hat schon irgendwie was. Ich sag's ja: Entweder Aufbauen oder Kaputtmachen, dann ist meine LEGO-Welt in Ordnung.
Nur gekleckert
Was Band Hero im Vergleich zu den momentanen Genre-Toptiteln in meinen Augen so ziemlich das Genick gebrochen hat ist seine poppige Tracklist, welche ich für ein Bandspiele als ziemlich unpassend zusammengestellt empfinde. LEGO Rock Band leistet sich unter dem Deckmantel der Familien-Zielgruppe ebenfalls eine sehr sonderbar abgemischte Liste voller einzelner Fehlschüsse, die höchstens als reine Karaokesongs begeistern können, bietet dafür aber für meinen Geschmack ein paar mehr gelungene Kult-Revivals. Der Ghostbusters-Themesong gehört genau so zu den positiven Querschlägern wie The Final Countdown. Auf der Negativseite ist auch hier wieder David Bowie mit dem coolen, aber weniger spannend zu spielenden Let's Dance vertreten und das führt mich gleich zum nächsten Kritikpunkt: Von nicht mehr als 45 mickrigen Songs zum Vollpreis habe ich gleich mehrere bereits in anderen Musikspielen vorgesetzt bekommen. Wenn mir zudem ein The Beatles Rock Band zum Start bloß 45 Lieder mitliefert, dann sind die fast alle unbestritten fantastisch und genreweit einzigartig nur in diesem Spiel zu hören. Mal abgesehen von der auch ansonsten viel abgerunderten, kunstvolleren, vollendeteren Darbietung des begeisternden Franchise-Verwandten. Bei LEGO Rock Band fehlt mir die Shotgunwirkung. Wenn man sein Schrot schon quer durch die Genres in alle Richtungen verschießt, dann doch bitte in so einer großen Menge, dass für jedermann genügend Streifschüsse bis Volltreffer dabei sind. Bei der geringen Songanzahl mit verhältnismäßig vielen weniger geglückten Experimenten weiß ich dann auch nicht mehr, ob die Song-Importfunktion für die beiden "Rock Band"-Hauptspiele noch so zu begeistern weiß. Einige der 45 LEGO-Tracks habe ich zwar schon sehr gerne in meiner großen Gesamtbibliothek, andererseits lohnt sich der Kauf des Spiels zuzüglich der 800 MS Points bzw. $9,99 Gebühr alleine dafür natürlich mitnichten. Nichtsdestoweniger ist die Importmöglichkeit ein nettes Randfeature für alle, die LEGO Rock Band zwangsgedrungen für ihre quengelnden Kinder ins Haus holen mussten, auf die Steinchensänger der virtuellen Bühnen aber weniger scharf sind. Die Juniors dürfen im Gegenzug dafür mit LEGO Rock Band auf so gut wie alle Songs aus dem DLC-Fundus der Serie zurückgreifen. Verzichten müssen sie dagegen auf einen Online-Multiplayermodus und offline darf auch nur im Koop gespielt werden. Der Zug weg vom Kompetitiven und hin zur Friede-Freude-Freundschaftswelt irritiert mich irgendwie, denn meine LEGO-Figuren haben im Kinderzimmer ja schließlich auch nie ein Problem damit gehabt, sich gegenseitig mit Schwertern die Körper zu zertrennen oder die Köpfe abzuschlagen. Aber gut, mein LEGO durfte ich wie gesagt auch immer selbst zusammenbauen,... was mich immer mehr zu der Annahme kommen lässt, dass ich die ganze Zeit ein anderes LEGO meine als das getestete Lizenzspiel hier. Zum Glück sind LEGO Rock Band und ich uns aber bei einer Sache einig: Rock Band sollte man ganz Rock Band sein lassen. Und so ist es trotz weniger Features, schwächerer Grafik und kleinerer Songliste einfach die bessere Spielbarkeit, welche das Game ohne Bedenken auf eine Stufe mit dem direkten Konkurrenten Band Hero stellt. Hier ist keinerlei Verweichlichung des Schwierigkeitsgrades zu erkennen. Schon auf der zweithöchsten Stufe wird man gewohnt stark gefordert und die Notenabfolgen weisen insgesamt eine viel höhere Abwechslung, dazu auch sinnvollere Platzierungen auf als jene in Activision Blizzards jüngstem Rhythmusgame. Dass man in LEGO Rock Band etatmäßig nicht verlieren kann, sollte Profis kaum stören. Die jagen der 100%-Treffermarke hinterher und fühlen sich durch eigene Fehler auch so schon genug gestraft. Hilfestellungen für Anfänger (automatisches Kickpedal beim Trommeln,...) sind ansonsten optional und bei den nochmal nach unten hin erweiterten Schwierigkeitsstufen ist wirklich für jeden Spielertypen etwas passendes dabei. Ist man dann erst mal im laufenden Geschehen und blendet den Lizenzfirlefanz aus, darf man den gewohnt hohen Funfaktor eines handwerklich toll gemachten Musikspiels genießen.
Pro und Contra
- + Niedliche LEGO-Figuren
- + Musiker selbst zusammensteckbar...
- + Originelle Actionsequenzen...
- + Viel Dekor für den Bandraum freischaltbar
- + Ghostbusters & weitere Kultsongs
- + DLC-Support & Importfunktion für RB 1&2
- + Gameplay von Rock Band super übernommen
- - Kulissen mit erstaunlich wenigen LEGO-Elementen
- - ... alles andere bereits fix & fertig aufgebaut
- - ... die nicht dynamisch verlaufen
- - Grafik wirkt veraltet, nicht nur wegen der Klotznatur
- - Nur 45 Tracks, einige davon nicht sehr passend
- - Export in die Bibliothek nur gegen $10-Gebühr
- - Features wie Online-Multiplayer fehlen
Not a brick
Rhythmusspiele sind genial und so ziemlich die einzigen Games, für die ich so gut wie jeden nicht-Gamer in meinem Freundes- und Familienkreis begeistern kann. Auch Frauen... eigentlich sogar fast nur Frauen (auch jene, für die ich NICHT bezahle...)! Selbst die Wii hat das bei mir nicht schaffen können, all das will also etwas heißen. Nur hatte ich bisher nie das Gefühl, Guitar Hero und Rock Band würden mit ihrer Inszenierung oder bisherigen Songauswahl auch nur irgendjemanden abschrecken. Ich dachte mir nie: `Mensch, ohne LEGO-Figuren wird das nichts mit der Kinderzielgruppe` oder `Ohne alle möglichen wahllosen Songs, die gar nicht zu Bandspielen passen, lehnt manch einer das verlockende Plastikinstrumente-Angebot ab`. Fragt mich also nicht, warum beide Big Player des Genres dieses Jahr, trotz zweier erst kürzlich releaster Highlights ihrer beiden Franchises, nun unbedingt mit zwei überflüssigen Spin-Offs antanzen mussten, die sich in jeder Hinsicht wie weniger umfangreiche, weniger schicke und weniger sorgfältig entwickelte Downgradeversionen ihrer großen Brüder anfühlen. LEGO Rock Band ärgert mich sogar noch ein wenig mehr als Band Hero, denn letzteres strich wenigstens keine wichtigen Features seiner Vorlage und es verspricht mir auf der Verpackung auch im Prinzip nicht mehr als es letztendlich geworden ist: Ein ganz nettes Musikspiel mit Top-40-Radioplaylist. Rock Band knallt mir dagegen nun das LEGO-Versprechen direkt ins Gesicht, bleibt mir aber sowohl das Bauen als auch das Zerstören schuldig. Es will mir einen noch nicht mal konsequent durchgezogenen Look als Konzept verkaufen, spielt dabei jedoch mehr mit meinen Erwartungen als ich jemals mit ihm spielen werde. Müsste ich mich zwischen beiden entscheiden, sei es für mich selber oder als Geschenk für einen Kleinen (Der hoffentlich schon Instrumente besitzt, es gibt nämlich kein neues Bundle!), würde ich trotzdem zu LEGO Rock Band greifen. Hier kriege ich zwar weniger Tracks fürs gleiche Geld, dafür aber die besseren Notenabfolgen, die stärker variierenden Schwierigkeitsgrade und auch eine ausbalanciertere Mischung eher mäßig bis überraschend gut fürs Musikspiel geeigneter Kultlieder. Aber mal ganz ehrlich: Wer sich nicht gerade unbedingt jedes Rhythmusgame da draußen kaufen muss, lässt beide Spiele liegen und greift zur Weihnachtszeit entweder zu The Beatles Rock Band oder Guitar Hero 5, welche beide sogar noch mit jeder Menge starkem DLC-Nachschub beliefert werden. Und das gilt sowohl für erfahrene als auch weniger geübte Plastikmusikanten, denn auf `einfach` bis `mittel` schafft damit wirklich jeder den Einstieg. Dafür aber durchgehend mit Songs, die wirklich zum Konzept passen und nichtsdestoweniger in der Breite der Geschmacksrichtungen ziemlich gut aufgestellt sind.
Die komplette Tracklist
- All American Rejects - "Swing, Swing"
- The Automatic - "Monster"
- Blink-182 - "Aliens Exist"
- Blur - "Song 2"
- Bon Jovi - "You Give Love a Bad Name"
- Boys like Girls - "Thunder"
- Bryan Adams - "Summer of 69"
- Carl Douglas - "Kung Fu Fighting"
- The Coral - "Dreaming of You"
- Counting Crows - "Accidentally in Love"
- David Bowie - "Let’s Dance"
- Elton John - "Crocodile Rock"
- Europe - "The Final Countdown"
- Everlife - "Real Wild Child"
- Foo Fighters - "Breakout"
- Good Charlotte - "Girls & Boys"
- The Hives - "Tick Tick Boom!"
- Iggy Pop - "The Passenger"
- Incubus - "Dig"
- Jackson 5 - "I Want You Back"
- Jimi Hendrix - "Fire"
- Kaiser Chiefs - "Ruby"
- Katrina & The Waves - "Walking on Sunshine"
- The Kooks - "Naïve"
- KoRn - "Word Up!"
- KT Tunstall - "Suddenly I See"
- Lostprophets - "Rooftops"
- P!NK - "So What"
- The Police - "Every Little Thing She Does Is Magic"
- The Primitives - "Crash"
- Queen - "We Are The Champions"
- Queen - "We Will Rock You"
- Rascal Flatts - "Life is a Highway"
- Ray Parker Jr. - "Ghostbusters"
- Razorlight - "Stumble and Fall"
- Spin Doctors - "Two Princes"
- Spinal Tap - "Short & Sweet"
- Steve Harly - "Make Me Smile"
- Sum 41 - "In Too Deep"
- Supergrass - "Grace"
- Tom Petty - "Free Fallin"
- T-Rex - "Ride a White Swan"
- Vampire Weekend - "A-Punk"
- We the Kings - "Check Yes Juliet"
- The Zutons - "Valerie"
LEGO Rock Band erlaubt es, seine Songs in beide bisherigen Hauptspiele des Franchises importieren zu lassen. Außerdem lässt es die Nutzung nahezu aller Tracks aus dem Onlinestore zu.
Klein Klotzen: Die DS-Version
LEGO Rock Band ist nicht nur für die hier zum Test herangezogenen Plattformen Xbox 360 & PlayStation 3 sowie für Nintendos Wii erhältlich, sondern auch als eigenständige Fassung von Backbone Entertainment (u.a. Rock Band Unplugged auf PSP) für den DS. Sie kommt ganz ohne Ansteckperipherie im Stile der "Guitar Hero"-Konkurrenz aus und lässt sich entsprechend ganz simpel mit den Handheldtasten steuern. Erfrischend anders: Man kann bzw. muss während des laufenden Spiels die Bandpositionen durchwechseln, da es die eigentliche Hauptaufgabe ist, jedes Mitglied auf einem zufriedenen Level zu halten und so für eine starke Gesamtperformance von Gitarre bis hin zum Schlagzeug zu sorgen. Auch der Singpart wird dabei von Knopfdrücken "gesteuert". LEGO-Look, Figuren und Fahrzeuge sowie Stages sind genau so auf dem DS zu erleben wie mit den Konsolenversionen, das alles nur eben kleiner und weniger hochaufgelöst präsentiert. Anders als ihre großen Brüder hat die DS-Fassung übrigens tatsächlich einen Multiplayermodus für mehrere DS-Geräte mit jeweils eigenem "LEGO Rock Band"-Modul. Cross-Nutzungsmöglichkeiten mit der Wii-Version (so wie bei Band Hero geboten) gibt's dagegen keine.
Die Tracklist der Handheldfassung:
- All American Rejects - "Swing, Swing"
- The Automatic - "Monster"
- Blur - "Song 2"
- Carl Douglas - "Kung Fu Fighting"
- Counting Crows - "Accidentally in Love"
- David Bowie - "Let’s Dance"
- Europe - "The Final Countdown"
- Good Charlotte - "Girls & Boys"
- Iggy Pop - "The Passenger"
- Jackson 5 - "I Want You Back"
- Kaiser Chiefs - "Ruby"
- Katrina & the Waves - "Walking on Sunshine"
- KT Tunstall - "Suddenly I See"
- P!NK - "So What"
- The Primitives - "Crash"
- Queen - "We Are The Champions"
- Queen - "We Will Rock You"
- Rascal Flatts - "Life is a Highway"
- Ray Parker Jr. - "Ghostbusters"
- Spin Doctors - "Two Princes"
- Sum 41 - "In Too Deep"
- Supergrass - "Grace"
- Tom Petty - "Free Fallin’"
- Vampire Weekend - "A-Punk"
- We the Kings - "Check Yes Juliet"
Bewertung
Bewertung
Weitere News
Datenblatt - Spieletest - Trailer - Bilder - News ...
Bitte logge Dich ein, um Kommentare zu verfassen.
Coming Soon
Videos
LEGO Rock Band
LEGO Rock BandGalerien
Yakuza 5
Hier seht ihr 25 erste Screenshots zu Yakuza 5!Crimson Dragon
Drachenhafte Bilder mit echsigen Wesen.Lost Planet 3
Bilder zu Lost Planet 3.DmC
Weibliche Bilder zu DmC.Die Neuesten User-Tests
Kid Icarus: Uprising 3DS
Zur E3 2006 kündigte Nintendo mit einem kleinen Trailer einen neuen ''Smash Bros.'' Teil an. Die ganze Community war sehr erfreut und doch wunder...
Kid Icarus: Uprising 3DS
Pit ist wieder da. Beachtliche 21 Jahre liegt der letzte Auftritt des geflügelten Heldes zurück. Nun erwartet uns ein Reboot von \\\"Kid Ica...




































Kommentare (9)
Schokotier
Man erweitert doch gerne seine Rock Band Songliste... :)
methi
irgendwann reichts doch mal
umsonst
Vergiß es. Jedes Spiel hat nun einen Code in der Packung, den man dazu eingeben muss. Ist leider nicht mehr so wie bei RB 1, dass man nur die Disk benötigt...
Schokotier
Ich mag diese "kack musikspiele" recht gerne, nach "Aerosmith", "Metallica" & Co. geht mir nur der Sinn einer "LEGO"-Auskopplung völlig ab - was soll dette mit einer bestimmten Musikrichtung zu tun haben?
j1mbo
Ultimate Scorpion
Das schreit doch förmlich nach saugen *g*
Valium
S C H A D E !!!!!!!
Donny
sehr gute hits dabei
ich empfehle es
jedenfalls mehr spielspaß als Rockband 2