MX vs. ATV Reflex
10:58 Uhr - Rennspieltests aus meiner Feder sind bei AreaGames nicht unbedingt häufig zu finden, obwohl ich dem Genre durchaus nicht abgeneigt bin. Nur muss man mich im Normalfall mit mehr als nur "Fahre bitte diese 2000 Strecken und ihre Spiegelversionen" locken, ein kleiner Verbremser sollte auch nicht unbedingt den Unterschied zwischen Siegertreppchen und eigener Überrundung ausmachen. Habe ich gerade Bremsen gesagt? Herrgott, am liebsten mache ich mit meinem Auto Sachen kaputt, fahre über naturbelassenen Ökoboden und bleibe mit dem Fuß auf dem Gaspedal, während den Bremszehen der Ermüdungstod droht. Wenn ein Racer wie MX vs. ATV Reflex dann auch noch mit "Regel Nr. 2"-Werbespots und überhaupt seiner sehr dreckigen Natur auftrumpft, ist das für mich wie eine schriftliche Einladung. Lest hier, ob mir die Party gefallen hat!
Von der Schlaftablette zum Körpersport
Ein Text. Ein langer Text. Ein langer Text, der mir immerhin von einer freundlichen Erklärbärstimme vorgelesen wird. Weniger sexy hätte ein Videospiel, welches mich im Vorfeld mit verdammt "Regel Nr. 2"-haltigen Videospots ziemlich angeturnt hat, gar nicht anfangen können. Gut, vorher gab's ein nettes, wenn auch nicht unbedingt erinnerungswürdiges Mini-Intro, das eigentliche MX vs. ATV Reflex startet dann allerdings erst mal mit 'ner kleinen Vorlesestunde und nachdem man die weggedrückt oder über sich ergehen lassen hat... folgt noch 'ne Texttafel hinterher. All das hätte, genau so wie das allgemeine Menüdesign des ganzen Games, deutlich fetziger präsentiert werden müssen, um mir von vornherein den Spielspaß zu vermitteln, welchen ich mit dem neuen MX vs. ATV dann doch absolut hatte. Das aber auch erst, nachdem ich mir aus einer Hand voll Anpassungsmöglichkeiten 'nen eigenen Fahrer (samt Namen und eigener Nummer auf dem Rücken) zusammengebaut und das ausführliche Tutorial gespielt hatte. Tutorial? Wie Rennspielnoobig muss dieser Mensch sein, der hier gerade diesen Testbericht schreibt?! Sagt's und fallt immer wieder vom Motorrad runter oder tuckert im Schneckentempo durch die Kurven. So abturnend ich die langweilige Anfangsphase des aktuellen MX vs. ATVs auch finden mag, das detailiert erklärte Tutorial möchte ich trotzdem nicht missen. Die von Grund auf neu entwickelte „Rhythm Racing 2.0“-Engine trägt das "Rhythm" im Namen nämlich nicht ohne Grund. "Reflex" stellt bei all seinen Zweirädern vor allem das Gefühl in den Vordergrund, Körper und Maschine während der Fahrt in Einklang zu bringen. Hier kommt im Zusammenspiel mit der ausgeprägten Physikengine von MX vs. ATV Reflex das Rider-Reflex-Steuerungssystem zum Tragen. Dieses erlaubt es euch, den Körper eures Fahrers mit dem rechten Ministick separat vom Motorrad zu kontrollieren. Nur durch geschicktes Lehnen nehmt ihr jede Kurve perfekt, nur durch die richtige Balance des virtuellen Recken wird eine Landung auch eine Landung. Auf den einfacheren Schwierigkeitsgraden - in deren Regionen ihr die K.I.-Gegner schon nach kurzer Zeit weit hinter euch lassen werdet - ist die Mechanik nicht zu realistisch, aber auch nicht zu hölzern. So bekommt man tatsächlich sehr schnell ein Feeling für die Bike/Fahrer-Symbiose und kann mit intuitiven Stickbewegungen auf jede Bodenwelle reagieren, ohne groß darüber nachzudenken. Und das macht verdammt viel Laune, denn man bleibt auf den "Off-Road"-Pisten und auch sonst immer mindestens auf Schlamm verlaufenden Kursen jederzeit hochaufmerksam, achtet auf die Rumble- bzw. "Dual Shock"-Effekte des Controllers genau so gut wie auf den Bildschirm und hält bei waghalsigen Manövern immer die Luft an, während das Motorrad durch die Luft segelt oder einen eng angesetzten Vollbremsungsdrift vollführt. In den Buggys und Trucks des Fahrzeugaufgebots mag das nur halb so viel Spaß machen wie mit den Motorradvarianten, trotzdem genießt man auch beim Vierradfahren in MX vs. ATV Reflex die Handling- und Atmosphärevorzüge der ausgeprägten, dynamisch auf den Untergrund reagierenden Physikengine. Ohne dabei zu realistisch-schwerfällig zu wirken oder den Spieler im Simulationsstil Zahlenwerte studieren zu lassen, lässt einen das Game deutlich spüren, ob man gerade einen matschigen Hügel hochbrettert, über Waldboden donnert oder durch einen Fluss rast. Und wie man darauf richtig reagiert, ist einzig den Reflexen und dem spontanen Feingefühl während des laufenden Rennens geschuldet. Hinzu kommt noch ein Rettungssystem zur "Unfallvermeidung", welches auf den Motorrädern meist kurz vor dem Sturz noch schnell eine Richtungsanzeige im HUD einblendet. Bewegt man den rechten Ministick rechtzeitig gemäß dieses gelben Pfeils, richtet sich der virtuelle Fahrer wieder stabil aus und man kann ohne Fall weiterdüsen.
Kein toller Trickser, aber der beste Naturbursche
In der Eingewöhnungszeit von MX vs. ATV Reflex fliegt man trotzdem oft genug ungewollt vom Motorrad und auf die Moppe, selbst wenn man sein virtuelles Körpergefühl beim Fahren längst erlangt hat. Tricks nach Sprüngen sind nämlich noch mal ein anderes Thema, besonders weil sie so unkonventionell ausgelöst werden. Man muss dazu den Trick-Button gedrückt halten und dann mit dem rechten Analogstick in bestimmte Kombinationen von Richtungen drücken. Erst nach einer Kette von drei Stickbewegungen wird der jeweils dieser Kombo zugeordnete Move ausgelöst. Ohne Dynamik. Eigene Richtungsänderungen durch Drehen des Bikes werden für die Punktevergabe nicht beachtet. Das Jurysystem der so also ziemlich steif ablaufenden Trickfestivals habe ich ohnehin nie wirklich verständen. Es gibt unterschiedliche Kategorien von "Sauberkeit der Durchführung" bis hin zu "Schwierigkeit der Trick", eine nachvollziehbare Verhältnismäßigkeit zwischen meinen Turnperformances (z.B. auf den Sitz steigen, Überschläge machen, auf dem Bike in der Luft breakdancen,...) und dem Füllzustand der farbigen Bewertungsbalken schien es letztendlich aber nie gegeben zu haben. Hat mich dann auch nicht weiter gekrazt, denn auf "easy" sind die Sessions nie ein Problem gewesen und mehr als lockeren "Off-Road"-Spaß habe ich eigentlich gar nicht gesucht. Gefunden habe ich den dann wiederum in den unzähligen Rennen, die sowohl auf Matschstrecken in Stadien als auch in der freien Natur stattfinden. Beides hat bei mir absolut seinen Reiz entfalten können, weil beide Arten von Kursen so fein designt wurden. "Drinnen" gibt's extrem Raumeffizient zusammengepresste Schlangenparkours mit vielen Hügeln, Huggelgeraden, Sprungschanzen, Feuerwerk und vor allem engen Kurven. Draußen rase ich zwar auch nur auf einem abgesteckten Pfad, ansonsten werde ich automatisch zurückgesetzt, dieser lässt mir aber genug Breite, um meinen eigenen Weg querfeldein durch Flüsse, Wälder, über Baumstämme, vorbei an tiefen Schluchten... oder auch mal geradewegs nach unten zu nehmen. Dabei kommen mir die Landschaft immer so vor als seien sie am Vortag schnell und improvisiert von Menschenhand zu Rennstrecken umverarbeitet worden, entsprechend also noch größtenteils abenteuerlich, naturbelassen und echt. Völlig abwegige, abgedrehte Fantasy-Routen braucht man hier erst gar nicht zu erwarten, dafür ist das Fahrgefühl mit der Physikengine, den Bodenspuren und all den anderen tollen Eigenschaften von MX vs. ATV mit diesem Konzept für mich persönlich deutlich intensiver und auch bei mehrmaligem Wiederholen eines Kurses jedes Mal wieder viel spritziger. So sehr ich den (leider Minimap-losen) Freestyle-Erkundungsmodus ohne Streckengrenzen (bei dem man flotte Challenges in der Landschaft finden kann), die hitzigen Elimination-Rennen (der letzte Fahrer im Felde scheidet nach kurzem Countdown aus dem Rennen aus) und auch die Wettrennen mit gemischten Fahrzeugklassen zu schätzen weiß, so sehr fehlt mir doch eine Art richtiger Karrieremodus, welcher übers nüchterne Abklappern von aufgereihten Events hinausgeht. Wie eingangs gesagt, ist MX vs. ATVs größte Schwäche für mich die Tatsache, dass es sein tolles Kerngameplay nicht noch bombastischer auszuschmücken und damit auch über die eigentlichen Spielmomente hinaus zu zelebrieren weiß. Deswegen habe ich auch kaum Zeit mit dem wenig intuitiven und an sich auch kaum sehr komplexen Tuningmenüpunkt oder gar dem Fuhrpark-Kaufen verbracht. Wenn ich ein spezielles Fahrzeug für ein Rennen brauchte, habe ich mir gleich das Beste seiner Klasse leisten können und dann auch keine Minute zu viel im langweiligen Shop- bzw. Garagenbereich verbracht. Ein technisch einwandfrei laufender Onlinepart mit allen erdenklichen Modi, von simplen Wettrennen bis hin zu kleinen Minispielchen, weiß dafür im alternativ auch LAN- und Splitscreen-fähigen Multiplayerbereich für bis zu 12 Spieler zu überzeugen. Bei Wartezeiten vor den eigentlichen Runden darf man sogar - und das ist allgemein bei allen Ladebildschirmen im Game der Fall - in einer Stuntarena mit vielen kleinen Rampen üben. Wenn hier ein Wunsch offen bleibt, dann sind es definitiv ausführliche Bestenlisten für die Singleplayerleistungen, die auch ständig präsent eingeblendet werden. Derer habe ich während der Solo-Laufbahn gar keine zu Gesicht bekommen, sie sind nämlich ziemlich umständlich in einem einzelnen Menübereich versteckt.
Das Spiel zeigt Profil
Oder besser gesagt: Man kann darin selber tiefe Eindrücke hinterlassen. Das unbestrittene Highlight von MX vs. ARV Reflex sind für mich jedenfalls die markanten Spuren, welche meine Reifen stets auf den naturbelassenen Streckenböden hinterlassen. Habt ihr schon woanders gesehen? Denkt ihr vielleicht. Aber dermaßen beeindruckend wie in MX vs. ATV gewiss noch nicht. Euer Gefährt verändert das Terrain unter sich nicht bloß als optische Spur, so wie es einem in den meisten Racinggames anhand von Textureffekten vorgegaukelt wird, sondern drückt es tatsächlich an den befahrenen Stellen nach unten bzw. zur Seite. Am Ufer stößt man dabei schon schnell auf hohes Wasser, eifrige Naturen schaufeln den nebenliegenden Fluss auf diesem Wege nach Wunsch einfach größer. All das ist möglich, genau so wie selbstgemalte Kunstwerke im Schnee, denn das Feature wird von jeder Bodenart dynamisch unterstützt, berücksichtigt sogar die Füße der Motorradfahrer, Körper umhergeflogener Unfallopfer und eben die genaue Beschaffenheit von verschieden feuchten bzw. hohen Untergründen wie Matsch oder Schnee. Am wichtigsten aber: Die Spuren bleiben während der kompletten Spielzeit innerhalb einer Ingamesession bestehen und beeinflussen das Verhalten der Fahrzeuge, die spätestens in Runde 2 wieder über die vormodellierte Passage brettern müssen. Einige besonders formfähige Streckenabschnitte fühlen sich so praktisch bei jedem Drüberfahren anders an und verlangen ein leicht verändertes Fahrzeughandling, wobei aber alles jederzeit ohne Krämpfe kontrollierbar bleibt. Das ist erfrischend, viel mehr als nur ein omnipräsenter Optikgag und ja, es habt Rainbows neues Rennspiel merkbar von den vielen in dieser Hinsicht statischeren Genrekonkurrenten ab. Auch sonst macht MX vs. ATV Reflex grafisch eine höchst überzeugende Figur. Die „Rhythm Racing 2.0“-Engine beherrscht modische HDRR-, und reaktionsstarke Wasser-Effekte genau so routiniert, wie sie ihre Umgebungen mit Zuschauermengen, Bäumen und Kulissenteilen hübsch zu füllen weiß. Die im "Free to Ride"-Modus frei befahrbaren Großareale in unterschiedlichen Settings bieten wunderbare Postkartenausblicke von hohen Bergen aus und erreichen auch sonst eine Gesamtbildqualität, wie man sie sonst eher aus AAA-Rollenspielen gewohnt ist. Die Framerate bleibt dabei konstant hoch, so fern meine menschlichen Augen das beurteilen können. Für mich hat es jedenfalls, nicht zuletzt aufgrund des tollen Geschwindigkeitsgefühls von MX vs. ATV Reflex, bei steilen Pistenabfahrten von großen Gipfeln in weite Täler hinunter immer so gewirkt als würde ich eine waghalsige Schlittenfahrt in der freien Wildnis erleben. Es wird immer schneller, ich spüre jede unheilvolle Bodenwelle, kralle mich fest ans Seil, versuche mein Gefährt mit dem Körper stabil zu halten, links und rechts sausen mit Schmackes die Bäume an mir vorbei... und wenn ich dann doch mal durch die Luft geschleudert werde, kriege ich in Rainbows Rennspiel wenigstens noch halsbrecherische Ragdoll-Stürze zu sehen. Ich muss zugeben, dass mich der "Free to Ride"-Part von MX vs. ATV Reflex tatsächlich stundenlang nur damit zu beschäftigen wusste, die besten Abfahrten für die fiesesten Schleudersitzcrashes ausfindig zu machen. Und da gibt es so einige, falls ihr auf den Jackass-Gedanken steht und nach Flatout: Ultimate Carnage mal wieder ein passendes Rennspiel für diese Gelüste braucht, welches auch ansonsten rundum gelungen ist. Was gerade angesichts des Unfall-Sensationsgedankens zu kurz kommt, sind wohl ausgeprägte Schadensmodelle mit Partikeleffekten und dergleichen. Aber das reiht sich eben nahtlos mit in die Reihe der vielen kleinen Präsentationsdinge - von pompöseren Siegeszeremonien bis hin zu mehr Interaktion mit den Grid Girls - ein, die MX vs. ATV Reflex zur riesen Motorsportspaßgranate mit Begeisterungsfleißkärtchen fehlen.
Pro und Contra
- + Tutorial lässt keine Frage offen
- + Rennen, Elemination, Freeride,...
- + Tolles Rider-Reflex-System
- + Dynamik und Anspruch durch Physik
- + Fun dank dynamischer Physik
- + Stunts mit spektakulären Moves
- + Schicke Außenlandschaften, frei erkundbar
- + Umfangreiche Multiplayermodes
- + Referenz-Bodenverformung
- - Lahmer Einstieg, maue Menüs
- - Keine richtige Karriere
- - ... fällt bei den Vierrädern weg
- - Gegner-K.I. höchst crashlastig
- - Kaum Tiefgang für Simulationsfreaks
- - Tricksteuerung viel zu steif
- - Sichtbar nachzeichnende Details
- - Online-Highscores umständlich versteckt
- - Schadensmodelle kaum ausgeprägt
2 Legs, One Bike
Quads und Trucks sind ja ganz nett, aber drauf geschissen! Wann immer möglich, habe ich mich in MX vs. ATV Reflex aufs Motorrad geschwungen, denn Zweiräder sind es, wofür dieses Racinggame geschaffen wurde. Dann ist es auch ganz egal, ob ich Wettrennen fahre, ohne Ziel über die Naturpisten sause oder bei `ner Minichallenge unter Zeitdruck diverse Sprungherausforderungen abklappere. Die Art des Bike-Fahrens und das dabei entstehende `Off-Road`-Gefühl alleine, mit dem Reflex-Körpersystem, der Fahrzeuphysik und den unnachahmlichen Bodenspuren, macht mir stundenlang enorm viel Spaß. Es ist fast so, als habe man Trials HD von seinen 2D-Achsen befreit und es in die `echte` Welt hinaus gelassen. Vielleicht werden richtige Rennspielcracks mit höheren Ansprüchen an Gegner-K.I. und realistisches Bremsverhalten nur ein müdes Lächeln für diesen Titel übrig haben, für mich ist es aber genau der schon so lange herbeigesehnte Funracer, welcher sich trotz aller intuitiver Einfachheit nicht der allgemeinen Genrekonvention hingibt, in übertrieben arcadiger Verpackung daherzukommen. Hier gibt es keinen Boost und keine Lavastrecken, auch wirken die Landschaften nie einzig zum Zwecke des Rennspielfahrens gestrickt worden zu sein. Ich fahre durch `echt` wirkende Natur und spüre den`realen` Kontakt meines Fahzeuges und meines Körpers mit dem Boden, muss allerdings nie die wahre Härte der aus dem echten Leben bekannten Physik fürchten. Genau so wie der Schlüssel zum Erfolg für den Spieler in MX vs. ATV Reflex eine Balance zwischen Gasgeben und auf-die-Umgebung-Reagieren ist, liegt das Geheimnis des Spielspaßes bei diesem Titel in einer Ausgeglichenheit aus flotter Rennaction und authentischem Feeling. Ein gar nicht mal so einfacher Akt, der hier aber, mit kleinen Abzügen in der Haltungsnote auf Rahmenpräsentationsebene, absolut verdient meinen Spielspaß-Applaus ernten darf.
Bewertung
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Kommentare (12) « 1 2 »
methi
werds mir denk ich mal erst holen wenns so um die 15€ kostet (bin ehh schon pleite)
beschäftige mich einstweilen mit Motorstorm 2
Campi1995
05.02.2010 20:38 - ich spar mir das geld bei solchen spielen lieber, sry aber is sojurista
05.02.2010 21:07 - Nach der eher lahmen Demo reizt mich der Titel nicht,die Wertung überrascht aber. Für fans sicher ne Investition,ansonsten wirds der Titel verkaufstechnisch schwer haben.Daniel Pook
05.02.2010 21:15 - Mein Wort: Die Demo hat mich auch enttäuscht, weil sie das Spiel nicht gerade vorteilhaft vorstellt. Selbst die Grafik kommt mir in der Demo schlechter vor. Mein subjektiver Eindruck.Mortician
05.02.2010 22:46 - der sound der buggys ist grottenschlecht!!!!FLoRi
05.02.2010 22:55 - ich bin eigentlich Fan solcher Spiele aber ich fand die Demo sooo lauder Test sagt jetzt wieder was anderes
denke ich mache es wie methi, da ehh knapp bei Kasse erstmal liegen lassen
BGKfromEden
06.02.2010 11:09 - Die Demo fand ich sehr enttäuschend, aber das Spiel scheint ja doch nicht übel zu sein. Die Serie wird scheinbar immer besser. Bei der ganzen Auswahl momentan wird das Spiel aber wenn nur zum Budgetpreis gekauft.Ultimate Scorpion
06.02.2010 11:15 - Spiele das Spiel schon seit der Veröffentlichung der NTSC-Version vor 2 Monaten ;) und werde es mir garantiert kaufen, da es mir super viel Spaß macht und ich es unbedingt online zocken möchte. Lasst euch von der Demo nicht abschrecken, neben Dirt 2 ist es das momentan beste Offroad-Game und lässt Motorstorm 2 um Welten hinter sich. Motocross-Fans müssen sowieso zugreifen und das nicht nur wegen mangelnden bzw. nicht vorhandenen Alternativen. ^^Was im Test übrigens noch vergessen wurde, der Titel bietet sogar Multiplayer im Splitscreen!
(was ja heute nicht mehr selbstverständlich ist)

























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