Metro 203D: Stereoskopische Effekte auch für Nachfolger geplant
12:01 Uhr - Metro 2033 darf sich angesichts seines optionalen Optikfeatures passender Weise Metro 203D nennen. THQ und NVIDIA präsentieren den düsteren Endzeitshooter bei Vorführungen der neuen Technik sogar als Beispieltitel in stereoskopischem 3D. Ein Feature, das auch De Blob 2: The Underground und das nächste Saint's Row für 3DS sowie Xbox LIVE Arcade (!) beehren soll. Genau so wie übrigens auch das hiermit bestätigte Sequel Metro 2034, welches THQs VP of Core Games in einem Interview explizit zur Erwähnung brachte.
Danny Bilson weiter gegenüber CVG:
- "Einige Leute haben sich darüber gewundert, warum wir in einen Markt vorstoßen, für den nur ein Prozent der Fernseher da draußen geeignet ist. Es geht hier aber darum, ein großartiges Spiel zu bieten und man verschafft sich damit einen Pluspunkt fürs Marketing. Für uns bedeutet das geringes Risiko bei hoher Qualität. Aber trotzdem müssen wir natürlich beobachten, wie das Wachstum dieses Marktes verläuft und welchen Wert er zu bieten hat."
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Kommentare (6)
Drahcir1710
Claudandus
KillPaddy
ohne viel zu spoilern: eine Seuche bricht aus, Hunter will sie mit aller Kraft aufhalten und wird dabei von einen jungen Mädchen namens Sascha und einen älteren Geschichtenerzähler namens Otello(odr Hamlet? Irgendwas richtig Shakespeare) begleitet. Alle 3 begeben sich auf einer Reise und treffen auf Hindernisse und Gegner die sie versuchen aufzuhalten. Aber der größte Feind der Gruppe ist schließlich die Gruppe selbst. Es gibt Anspielungen auf das erste Buch. Im ganzen eine gelunge Fortsetzung die aber an das Original nicht dranreicht (wie immer bei Fortsetzungen)
Der Geschichtsschreiber (Erzähler *lol*) hat den Spitznamen Homer, nach dem griechischen Dichter und Schreiber... man kennt Ilias (Troja) und die Odyssee, die Homerischen Epen ;)
Ferner gibt es keine Anspielungen, sondern der Autor schließt einige offene Handlungsstränge (Hunter, die Schwarzen, Artjom, ...) und bereitet sogleich den Weg in weitere Bücher.
Ich persönlich fand den Ausgang der Geschichte zu absehbar (wie wohl in den folgenden Büchern auch) und alles wirkte leicht aufgesetzt. Kein Vergleich zum ersten Roman. Besonders genervt haben mich Sascha und der "Flötist" ^^ Schrecklich... schrecklich...
KillPaddy
Okay es war Homer und er erlebt dann quasi seine Odysse. Und es wird gesagt das er gerne Geschichten erzählt. schreiben ist schwer da es ja kaum Papier gibt.
Und Anspielungen oder Storybeendungen kann man auch in manchen Fällen schreiten.
naund
http://www.nvidia.com/object/3d-vision-3d-games.html