Monster Hunter Tri
10:24 Uhr - Capcom hat kein Herz für Tiere und will das ihr ein zweites Mal die Dinos ausrottet. Genau genommen zum dritten Mal ein zweites Mal ... Häh? ... Monster Hunter Tri pirscht sich nach zwei Playstation 2-Episoden und deren PSP-Umsetzungen, nun zur gemeinschaftlichen Jagd exklusiv auf die Wii. Zeigen die Japaner Teil drei der Action-RPG-Reihe wenigstens ein Herz für Spieler.
Monster Hunter! Endlich mal wieder ein Titel, der genau das ausdrückt, was Ihr im Spiel zu tun habt. Neben dem auf den Punkt gebrachten Namen, darf sich die prähistorische angehauchte Hatz auch mit Johannes' persönlicher Auszeichnung für ein cooles Cover rühmen. Ich hatte mich bereits im Red Steel 2-Test zur Tendenz zu langweiligen oder albernen Titelbildern bei Videospielen geäußert. Doch Monster Hunter zeigt ein riesiges Monster und einen (ich lass das zwecks Lesefluss mal unübersetzt) Hunter in dynamisch eingefangener, kraftgeladener Angriffspose. Gefällt mir. Somit macht das Spiel schon deutlich klar, worum es geht, ohne das dieses überhaupt im Laufwerk steckt. Umso überraschender, dass das Gameplay nicht so fix verinnerlicht ist. Tatsächlich verlangt die umfangreiche Jagd von Euch viel Geduld und Willen in das tiefgründige „Huntwerk“ einzuarbeiten, belohnt Euch dann aber mit einem, im Konsolenbereich recht einzigartigen und mehrseitig reizvollem Spielerlebnis.
Vollgepackt mit schönen Sachen ...
Zum Rollenspiel gehört ein Ort mit Problemen, wie der Archäologe zur Wüstenruine und so landet Ihr auch in Monster Hunter Tri in einem kleinen Dörfchen, das von einem Erdbeben erschüttert wurde und von einem gewaltigen Seeungeheuer bedroht wird – was die Bewohner nicht davon abhält Euch, dauerhaft gut gelaunt, mit frechen Phrasen die Ohren zu polieren – und dem Ihr fortan Eure Jägerdienste zur Verfügung stellt. Die Dörfler stellen Euch eine Unterkunft plus Diener und schicken Euch zu allererst auf die gefährliche Jagd nach ... Pilzen. Ja, wie immer fängt das Abenteuer klein an, lockt aber schon mit wertvollen Belohnungen. Pilze, Kräuter, Beeren, Käfer, Erz und was Ihr sonst noch so findet, zeigen teils schon pur ihre Wirkung, dienen aber häufig vor allem als Rohstoff für andere Items und Gegenstände. So lassen sich bestimmte Pflanzen, Kleintiere und Fruchthülsen zu Tränken oder etwa Angelködern kombinieren. Erz verarbeitet der ansässige Waffenschmied in neue Waffen usw.. Für bestimmte Rohstoffe braucht Ihr allerdings entsprechende Werkzeuge, um sie überhaupt zu „ernten“, etwa ein Netz zum Fangen von Käfern oder eine Spitzhacke, um Mineralien aus Gesteinen zu hämmern. Es würde wenig Sinn machen zu versuchen hier alle Möglichkeiten von Monster Hunter Tri aufzuzählen, aber die Vielfalt an Gegenständen, Kombinationen, Waffen, Rüstungen, Fallen und dergleichen ist beachtlich. Ihr könnt zum Beispiel auf einer nahen Farm Pflanzen anbauen lassen, wofür Ihr Punkte nutzt, die Ihr durch den Verkauf überschüssiger Rohstoffe erwerbt. Findet Ihr neue Arbeitskräfte, könnt Ihr mehr Felder bestellen lassen. Oder Ihr schickt eine Flotte zu Fischen aus. Allerdings eröffnen sich diese Möglichkeiten erst langsam, nach und nach. Doch das Spiel schafft es Euch sorgfältig an die Mechanik ranzuführen. Denn was ich hier so knapp beschrieben habe, wird Euch schon mehrere Stunden kosten, um es überhaupt zu lernen. Gerade Monster Hunter-Neulinge (wie ich) bekommen gleich zu Beginn ganze Enzyklopädien an Informationen entgegengeschleudert. Hier liegt allerdings auch eine der Stärken von Monster Hunter Tri: Das Jägerhandwerk kommt äußerst authentisch rüber. Da Ihr nicht, wie in anderen Rollenspielen levelt, sondern Eure Stärke komplett von Eurer Ausrüstung und Eurem eigenen Geschick abhängt und es auch keinen Magie-Schabernack gibt, seid Ihr stets damit beschäftigt wohlüberlegte Entscheidungen zu treffen. Welche nützlichen Items erschaffe ich als nächstes? Welche Rohstoffe bringe ich in meinem begrenzten Inventar von der Jagd mit? Überlasse ich den Dorfbewohnern neue Materialien, aus denen sie Waffen und Rüstungen schaffen, die sie mir zu Verkauf anbieten? Welche Klinge ist die richtige für die anstehende Quest? Oder greife ich doch lieber zur Armbrust?
Widerspenstige Dino-Steaks
Praktisch jede Quest zollt dem Titel Tribut und schickt Euch irgendwie auf die Jagd nach der aggressiven Fauna. In dieser Hinsicht solltet Ihr also nicht allzu viel Abwechslung erwarten. Das die Aufgaben trotzdem nicht langweilig werden, liegt an der besagten Tierwelt. Diese stellt nämlich eine außerordentlich bunte Truppe an pseudo-realistischen Kreaturen dar. Die meisten Wesen sind amphibisch und dinoinspiriert. Jede Art hat ihre eigenen Verhaltens- und Angriffsmuster. Kämpfe laufen grundsätzlich in Echtzeit ab und spielen sich, besonders natürlich bei den großen bis schlichtweg potenzprotzend riesigen Monstern, wie Bossfights. Je nach gewählter Waffe lasst Ihr andere Schläge und Kombinationen vom Stapel, seid ihr anders gegen bestimmte Angriffe geschützt, bewegt Ihr Euch schneller oder langsamer. Ihr lernt mit zunehmender Erfahrung die Bewegungen der Tiere zu lesen und entwickelt die passenden Taktiken, um den Viechern beizukommen. Diese taktische Seite, die enorm abwechslungsreiche Pallette an Fressfeinden und nicht zuletzt deren Zähigkeit, sprich der Schwierigkeitsgrad, machen jeden Sieg zu einem erfüllenden Triumph, wobei die Kämpfe auch bei der zehnten Auseinandersetzung mit dem gleichen Monster nichts von ihrer Intensität einbüßen. Neu in Monster Hunter Tri sind Unterwasserabschnitte, wo Ihr auch fleischhungrige Tiefseebewohner gegenübertretet. Teilweise verlaufen die Kämpfe sogar vom Land bis ins kühle Nass, wo sich die Befähigung eines Gegners von tapsig-tollpatschig schnell zu hinterlistig agil ändern kann.
Verstauchte Bedienung
Der anspruchsvolle Schwierigkeitsgrad ist nicht nur den Nehmerqualitäten der Monster geschuldet, sondern auch ein paar unkomfortablen Designentscheidungen. Grundsätzlich ist die Bedienung schon komplex und braucht eine Weile, bis sie sich vollständig ins Hirn gebrannt hat. Ihr seid gut beraten auf den Classic-Controller zurückzugreifen, welchen Capcom in zwei der drei Versionen, in denen das Spiel erscheint (siehe Kasten) gleich mitliefert. Mit Wiimote und Nunchuk gehts zwar auch, aber allein das Drehen der Kamera über das Steuerkreuz während eines Kampfes motiviert die Handsehnen schon zu spontaner Verkrampfung. Zumal Ihr das Spiel nicht pausieren könnt. Wenn Ihr ein Menü öffnet oder Items aus Eurem Beutel einsetzen wollt, läuft das Geschehen weiter. Und Ihr dürft Euch sicher sein, dass eine Horde Jaggis (Raptoren) nicht darauf wartet bis Ihr Euer Schwert geschliffen habt, weil es ja unfair wäre jetzt anzugreifen. Auch Dinge wie die fehlende Lock-on-Funktion oder das Ihr Combos bzw. allein die teils sehr langen Schlaganimationen nicht abbrechen könnt machen Euch die Jagd nicht gerade leichter, weswegen Ihr unbedachte Aktionen vermeiden solltet. Die Menüführung und das Verwalten von Items fand ich ebenfalls etwas unübersichtlich oder zumindest teils schwer zu erschließen. Abgesehen von letzterem Punkt, der Euch eigentlich nur im Dorf, wo Ihr nicht unter Zeitdruck steht, beschäftigen wird, hatte ich jedoch nie das Gefühl, dass ich durch das Spieldesign betrogen werde. Ich bin einer Situation nicht ausgeliefert, wenn ich mich nicht vorher selbst in die Scheiße geritten habe, weil ich zu unvorsichtig war. Steuerung und Spielmechanik gehen Hand in Hand.
No Fear zu viert
Etwas leichter und vor allem spaßiger wird die Jagd, wenn Ihr Euch online mit menschlichen Gefährten zusammentut. Monster Hunter Tri legt großen Wert auf das Koop-Erlebnis und erlaubt es Euch mit bis zu drei Mitstreitern gemeinsam auf Beutefang zu gehen. Bis Ihr das ganze Mehrspieler-System, mit Serverwahl, Questsuche und Arena-Kämpfen ergründet habt, solltet Ihr nochmal eine halbe bis volle Stunde Leserei einplanen. Einmal durchschaut, ist die Gruppenexpedition aber schnell auf die Beine gestellt. Per Chat-Fenster oder Wii-Speak könnt Ihr Euch mit den Party-Mitgliedern absprechen. Da scheinbar die wenigsten Spieler auf Nintendos Mikrofon vertrauen, sei Euch dringend der Anschluss einer USB-Tastatur empfohlen. In der Schlacht gegen die gewaltigen Monster kommen so natürlich völlig neue Möglichkeiten ins Spiel. Ein Kämpfer lenkt das Ungeheuer ab, während der andere es von hinten bearbeitet (Ach ich lass das einfach mal in seiner Zweideutigkeit.) und ein dritter mit der Armbrust aus der Ferne Schmackes gibt. Oder ein schneller Läufer lockt das Monster in eine Falle, die ein anderer Jäger vorher günstig platziert hat. Ist es dann zeitweise betäubt, hacken alle gleichzeitig drauf ein. Diese motivierende Team-Arbeit in solch intensiven Kämpfen ist im Konsolenbereich kaum zu finden und macht Monster Hunter Tri zur bislang besten Online-Erfahrung auf der Wii und ganz allgemein zu einem aufregenden Spielerlebnis.
Im Mehrspieler-Modus startet Ihr übrigens von einer wesentlich größeren Stadt aus, was ich als wenig geschickte Überleitung nutze, um das Spiel in seiner audiovisuellen Umsetzung zu lobpreisen, aber auch zu schelten. Monster Hunter präsentiert sich in einem sehr erdigen, realistischen Look und zeigt organische, natürlich wirkende Landschaften, mit teils enormer Weitsicht. Allerdings ist diese auch ein wenig erschummelt, denn eigentlich bewegt Ihr Euch stets durch recht kleine Areale, die durch angenehm kurze Ladepausen getrennt sind, in denen das Zurücklegen eines längeren Weges vorgegaukelt wird. Immerhin hält das die Übersicht hoch und die Laufwege halbwegs kurz. Auch die Ortschaften, allen voran die besagte, extrem detailliert und stimmungsvoll gestaltete Stadt wissen zu gefallen. Mich erinnert die Spielwelt irgendwie immer an Conan. Himmelspanorama und Unterwasserpassagen bieten sogar geradezu magisch romatische Ausblicke. Allgemein wirkt die Optik aber etwas verwaschen. Highlight sind dagegen aber auch hier wieder die spektakulären Monster und allgemein die äußerst feinen Animationen. Die Tiere (und Menschen) bewegen sich alle so, wie man es auch in der Wirklichkeit erwarten würde und machen die Welt von Monster Hunter Tri sehr lebendig. Akkustisch bestimmen ebenfalls die titelgebenden Monster das Bild, mit entsprechenden Grunz- und Krächzlauten, bis hin zu markerschütternden Schreien, während dramatische, orchestrale Musik, die direkt aus den StarWars-Filmen geklaut sein könnte, in den Kämpfen für die passende Gemütsunruhe sorgt.
Pro und Contra
- + Landschaften, Tiere, Einwohner geben „authentisches“ Bild einer natürlichen Welt ab
- + jedes Monster legt individuelles (Angriffs-)Verhalten an den Tag
- + dadurch ergeben sich vielseitige, fordernde und extrem spannende Kämpfe
- + unglaubliche Motivation durch zahlreiche Produktionszyklen, Waffen, Items und Rüstungen ...
- + ... von denen beinahe alle bedeutend und nützlich sind
- + realistische Animationen
- + organische, variantenreiche Umwelt mit umwerfenden Ausblicken
- + Jagd auf Freizeit und Schlaf im Online-Koop-Modus
- + StarWars-Mucke und Conan-Flair? Yeah, guter Mix!
- + satter Umfang
- - etwas undurchsichtige Menüs und kleinere Bedienkomfort-Defizite (Lock-on)
- - durch die langwierige Startphase entwickelt sich erst spät die eigentliche Sogwirkung
- - Grafik allgemein unscharf
- - Welt besteht aus vielen, sehr kleinen Gebieten
- - mit Wiimote und Nunchuk nur umständlich spielbar
- - vernachlässigbare Story in der Solo-Kampagne
- - keine Sprachausgabe
Monstermäßig gut
Nennt mich Weichei, aber als ich am Anfang gleich einen harmlosen, erhabenen Pflanzenfresserdino umbringen sollte, machte sich doch leichter Unmut in mir breit. In anderen Rollenspielen sind die Gegner meist einfach böse oder wollen mir ans Leder. Hier sind es aber nur die natürlichen Naturbewohner, die mich in Ruhe lassen, wenn ich ihnen nicht zu nahe komme. Mal alle Tierethik beiseite gelassen, gehört ein Jagdausflug in Monster Hunter Tri aber zu den spannendsten Videospielereignissen, die ich in letzter Zeit hatte. Der Titel löst die übliche Sammeldrang aus, womit er es auch schafft über die eher schwache Geschichte hinweg zu motivieren. Allerdings ist Geduld vonnöten, um sich mit der, manchmal etwas umständlichen Bedienung anzufreunden. Doch mit jeder Stunde zieht einen das Spiel weiter rein. Ich mag die Stimmung in der Welt, die möglichen Aktionen und das konsequent durchgezogene Großjagd-Szenario, abseits des ständigen Fantasy-Zauberei-Weltenretter-Breis. Auch das ich nicht auf Erfahrungspunkte und abstrakte Levelaufstiege angewiesen bin, gefällt mir. Das macht den Reiz sich neue Ausrüstung zu erarbeiten noch größer und meine Fähigkeiten steigen, weil ich wirklich etwas über meine „Feinde“ lerne und wie ich sie erlegen kann. Diesen realistischen Ansatz kann man gar nicht hoch genug schätzen. Absolutes Filetstück ist natürlich der coole Online-Modus. Verbündet mit menschlichen Mitstreitern in einem nervenaufreibenden Kampf ein riesiges Echsen ... schlangen ... fisch ... ding niederzuringen sorgt für ein unter die Haut gehendes Gemeinschafts- und Sieggefühl. Nach wie vor sehe ich bei dem Franchise nicht das volle Potential ausgeschöpft. Doch welche Marke kann das schon von sich behaupten? Monster Hunter Tri ist kein Spiel für zwischendurch. Ihr müsst es für Euch entdecken. Doch wer die Investition nicht scheut, wird mit wochenlanger Rollenspiel-Faszination belohnt.
Fette Beute: Die Classic Controller- und Limited Edition
Bei Capcom wohl von Anfang an im Hinterkopf und im Test als wahr bewiesen: Monster Hunter Tri spielt sich nur mit dem Classic Controller so richtig dufte. Und da die Entwickler wollen, dass Ihr möglichst viel Spaß mit der Dino-Jagd habt, schmeißen sie den Titel auch hierzulande, neben der Standard-Version, in zwei weiteren, mit dem entsprechenden Handwerkszeug ausgestatteten Fassungen auf den Markt. Zu einen bekommt Ihr das Spiel zusammen mit dem schwarzen Classic Controller Pro und außerdem noch in der gut gefüllten Limited Edition im (etwas billigen) Schatztruhen-look. Darin befindet sich, neben dem eigentlichen Spiel, ebenfalls der Classic Controller Pro, sowie das Wii Speak-Mikrofon für schreibfreie Online-Kommunikation und als Schmankerl ein, knapp zehn Zentimeter großer Gummikopf des Obermonsters Lagiacrus. Letzterer ist ein nettes Dekostück für Sammler, der aber lieber keinerlei Erschütterungen ausgesetzt wird, da er ungleich schneller auseinanderfällt, als das Ungeheuer im Spiel zu Boden geht. Da Wii Speak erfahrungsgemäß im Online-Modus wenig genutzt wird, überlegt Ihr Euch lieber sorgfältig, ob Ihr den (rechnerisch fairen) Aufpreis für die Limited Edtion berappen wollt. Solltet Ihr jedenfalls noch keinen Classic Controller besitzen, aber mit Monster Hunter Tri liebäugeln, können wir nur zum Kauf eines der beiden Bundles raten, da dieser den Spielgenuss deutlich aufwertet.
Bewertung
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Kommentare (6)
eagel
ich habe die ultimate hunter pack edition und es sieht schon cool aus im regal die box, das spiel macht auch spaß, die größte bremse ist wohl das wii typische problem..
Friedenspanzer
bürger77
In Europa wird sich "Monster Hunter Tri" für Capcom bestimmt deutlich schlechter als erwartet verkaufen.
Zuletzt sind ja einige Third Party Coregames grandios auf Nintendosystemen gescheitert.
beenii
zum test: eine 10/10 hätte es schon verdient ^^. spaß beiseite. alle kritikpunkte, welche aufgeführt, sind nachvollziehbar, jedoch einen pflanzenfresser aufgrund seines fleisches zu schlachten erscheint mir nicht als störend und auch ein lock-on system für monster hunter wäre eine fars, da sich die spannung ja auch duch den schwierigkeitsgrad aufbaut. nicht, dass es extra umständlich gestaltet wäre, meiner meinung nach. ein lock-on system erschiene mir wie eine auto-aim funktion für gute shooter, da genaue treffer der verschiedensten monster-körperteile essentiell für den sieg und dessen belohnungen sind
also ne 9/10 mindestens für mich, aber scheidende geister legen den grundstein für unvergessene spielerlebnisse. sei es im guten oder schlechten sinne
consolefan22
Lappen
Und ich hoffe, dass es sich hier gut verkaufen wird, aber hoffentlich ''nicht soooo gut'', dass der nächste Teil auch Online-Kosten haben wird ;)