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Need for Speed: Shift

Mittwoch, 16. September 2009
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16:18 Uhr - Die Rennspielwelle geht unaufhaltsam weiter. Nach DiRT 2 rast nun auch Need for Speed: Shift in Richtung Genrethron, scheitert jedoch knapp. Eines können wir schon vorab verraten: der Wechsel des Entwicklerstudios war genau die richtige Maßnahme, um der beliebten Serie wieder zu qualitativer Hochwertigkeit zu verhelfen. Durch die einschneidende Neuorientierung, die mit dem mittelmäßigen Pro Street bereits angedeutet wurde, geht jedoch auch die Identität und Einzigartigkeit flöten. Ist das nun gut oder schlecht? Unser Test klärt auf.

Need for Speed, jetzt auch in artig

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Schon das Intro deutet an, was uns im aktuellen Ableger der „Need for Speed“-Reihe nicht mehr erwartet: Übertrieben aufgebohrte Karossen, in denen Vin Diesel oder Paul Walker allzu gerne Platz nehmen würden, eine trashige Hintergrundgeschichte mit heißen Bräuten und fiesen Gaunern sowie heikle Verfolgungsjagden mit der Polizei in den Straßenschluchten rein fiktiver Örtlichkeiten. Stattdessen dreht sich alles um den Einzug in die NFS World Tour, einer reinrassigen Profiliga. Selbige liegt bei Karrierebeginn selbstredend noch in weiter Ferne, trotzdem lässt das allererste Rennen schon einmal erahnen, wohin die Reise geht. Hier fahrt ihr nämlich in einem hochmotorisierten Fahrzeug gegen einige Kontrahenten, das Spiel analysiert dabei euer Können und schlägt im Anschluss vor, in welcher Schwierigkeitsstufe und mit welchen Hilfen ab sofort gefahren werden sollte. Dank diverser Unterstützungsmöglichkeiten, z.B. einer mehrfarbigen Ideallinie, Traktionskontrolle oder Anti-Blockier-System, lässt sich Shift sowohl als (mehr oder weniger) realistisches, wahlweise aber auch arcadiges Rennabenteuer bestreiten. Zusätzlich entscheidet ihr, ob das Schadensmodell lediglich optischer Natur sein soll, oder sich auch auf den tatsächlichen Zustand des Fahrzeuges auswirkt. Dann resultiert ein heftiger Crash mit den Konkurrenten nicht nur in fehlenden Stoßstangen bzw. Motorhauben, sondern auch in eiernden Rädern. Unsere absolut gewollten, heftigen Unfälle in kurzen Abständen hatten allerdings nie einen Totalschaden und somit das unweigerliche Ende eines Rennens zur Folge. Dem neusten Trend im Rennspiel-Genre, einer Rückspulfunktion, mit deren Hilfe Fehler einfach rückgängig gemacht werden können, folgt Shift ebenfalls nicht, also nimmt man bei verheerenden Fahrfehlern entweder eine Niederlage hin oder startet das komplette Rennen neu.


Übrigens lassen sich sämtliche Events in der Karriere beliebig oft wiederholen, um zum Beispiel mit einem verbesserten Wagen anzutreten, der ein erfolgreicheres Abschneiden ermöglicht. In jedem einzelnen Rennen lassen sich nämlich Zusatzaufgaben wie perfekt gemeisterte Rennabschnitte, ein Podiumsplatz oder die Unterbietung einer vorgegebenen Rundenzeit absolvieren, wodurch das Preisgeld und damit das Kapital für den nächsten Wagen deutlich höher ausfällt. Mehrere Karossen in der Garage sind so oder so Pflicht, schließlich erfordern bestimmte Events bestimmte fahrbare Untersätze.

Tuning: ja, nur ohne Neonröhren unter der Karre

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Natürlich lässt euch auch das aktuelle Need for Speed an eurem Fuhrpark herum schrauben, allerdings wird der Fokus hier vielmehr auf die technischen Innereien der Vehikel als deren Optik gelegt. Klar, es können neue Heckspoiler, Vinyls, Lackierungen, Sponsorenlogos und diverse andere Deko-Elemente an eure Wagen angebracht werden, hauptsächlich verbessert man jedoch den Antrieb oder die Bremsleistung. Erfahrene Rennfahrer trauen sich später an Nitro-Tanks, bestimmen den Reifendruck und schrauben an der Empfindlichkeit des Lenkrades herum. Das ist aber optional und dient zur Perfektionierung der eigenen Fahrweise, Neulinge überspringen diese Einstellungsmöglichkeiten einfach und fahren locker ein Rennen nach dem anderen. Davon gibt es in der Karriere mehr als genug, stehen doch verschiedene Events wie normale Rennen, Drift-Runden, Zeitfahren, Fahrerduelle oder Hersteller-Herausforderungen zur Auswahl. Da die ersten drei Varianten eigentlich mehr als geläufig sein sollten, hier ein paar Zeilen zum Rest: Das Fahrerduell entscheidet derjenig für sich, der als erster zwei von drei Runden für sich entscheiden kann. Dabei gilt es, entweder als erster die Ziellinie zu überqueren oder einen Vorsprung von fünf Sekunden aufzubauen. In diesen Events greift ihr nicht auf eine Karre aus eurem eigenen Besitz zurück, dafür darf zwischen mehreren, leistungstechnisch vergleichbaren Boliden ausgewählt werden. Ähnlich verhält es sich bei den Herausforderungen der vertretenden Hersteller wie Audi, BMW, Lotus, Porsche, Nissan, … und wie sie alle heißen, in denen jeweils auf ein bestimmtes Auto zurückgegriffen wird, mit dem man gegen identische Modelle antritt. Beide Variationen stellen eine nette Abwechslung zum Rennalltag dar, denn so nehmt ihr immer wieder in neuen Cockpits Platz. Aber da wir gerade bei den Automanufakturen sind: Insgesamt über 65 unterschiedliche Fahrzeuge warten auf euch, von eher lahmeren Kisten bis hin zu Audi R8, BMW M3 und Porsche 911.


Modi-Armut im Hauptmenü

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Abseits der Karriere bietet Need for Speed: Shift nicht allzu viel, gerade beim ersten Spielstart dürfte sich der eine oder andere Unwissende erschrecken: Bevor man nicht das besagte erste Rennen auf dem langen Weg zur World Tour bestritten hat, erscheinen Quick Race und Online-Modus nicht einmal im Auswahlbildschirm. Gerade das schnelle Rennen ist auch nach Freischaltung noch relativ unspektakulär, da lediglich die in der eigenen Garage vorhandenen Wagen verwendet werden können. Somit sollte man schon ein paar Fahrerlevel – 50 gibt es insgesamt – aufgestiegen sein, denn dann warten auch die wirklich heißen Gefährte auf ihren Einsatz. Tritt man im Quick Race sowie der Rennfahrer-Laufbahn gegen ganze 16 KI-Kontrahenten an, so darf man zu einem Online-Match höchstens sieben weitere Teilnehmer einladen. Ohnehin ist die an EA Nations gebundene Mehrspieler-Komponente reichlich unspektakulär. Neben einem normalen Rennen steht lediglich ein kleines Fahrerturnier mit drei Runden exklusive Finale zur Auswahl.


Punkte für faires Fahren und rüdes Rempeln

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Immerhin werden auch im Online-Modus weiterhin Erfahrungspunkte gesammelt. Erfahrungspunkte? Genau, denn egal ob Rollenspiel, Shooter oder Rennspiel, eine statische Fortschrittsleiste etabliert sich allmählich zum genreübergreifenden Standard. In Need for Speed: Shift teilt sich selbige in zwei Ausrichtungen ein: Präzision und Aggression. Je nachdem, zu welcher Seite der Spieler neigt, werden Punkte und Combos verteilt. Ein Beispiel: Überholt man seine Gegner unsauber, fährt andauernd im Windschatten oder bugsiert sie gar durch gezieltes Rammen ins Kiesbett, wird Erfahrung auf die Aggressions-Seite addiert. Meistert man hingegen eine Kurve nach der anderen, zieht ohne jeglichen Rempler an der Konkurrenz vorbei und bewegt sich stets auf der Ideallinie, so wird das Präzisionskonto aufgestockt. Bleibt man einem der beiden Fahrstile treu, lassen sich umso schneller EP verdienen und Trophäen freischalten. Letztere befriedigen nicht nur den Sammeltrieb, sondern schalten zusammen mit den Levelaufstiegen neue Lackierungen, Vinyls, Garagenslots und andere Extras frei. Entsprechend eures Fahrverhaltens reagiert auch die ordentliche KI. Agressive Bleifüße müssen daher mit gelegentlichen Kontern rechnen, während sich Fair-Play auch auf der Gegenseite bemerkbar macht. Generell neigen die computergesteuerten Fahrer zwar immer wieder zu Remplern (auch an unpassenden Stellen), dafür bleiben sie nicht sturr auf der Ideallinie kleben und provozieren selbst untereinander Unfälle. Schön zu sehen sind auch Fahrfehler, die sich die KI während eines eins-gegen-eins-Duells leistet – das sorgt für Atmosphäre und Realismus-Gefühl.


Nordschleife, Spa, Silverstone... WTF?!

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Dass Need for Speed: Shift in puncto Realismus einen riesigen Schritt nach vorne macht, zeigt sich nicht nur in puncto Gameplay. Auch die Streckenauswahl ist mit den virtuellen Versionen von Spa, der Nordschleife oder Silverstone wesentlich näher an der Realität als in vergangenen Serienablegern. Dessen ungeachtet fanden aber auch einige fiktive Kurse, etwa in den Städten London und Tokyo, ihren Weg auf die DVD bzw. Blu-ray. Kombiniert mit der anspruchsvolleren Steuerung, gerade wenn jegwede Fahrhilfe deaktiviert ist, sind Vergleiche mit Konkurrenztiteln wie Forza oder Gran Turismo unausweichlich. Die Stadtkurse werfen dann noch einen Hauch Project Gotham Racing oder auch Race Driver GRID mit in den ambitionierten Renncoktail. Gerade an den beiden letztgenannten Titeln orientiert sich auch die Präsentation. Zwar kann sich das etwas überladene, dafür aber edel wirkende Menü nicht mit neueren Codemasters-Perlen messen, dafür macht Shift in den Rennen selbst einiges wieder wett. So schafft es der EA-Titel, ein glaubhaftes und stimmiges Cockpit-Gefühl zu vermitteln. Das liegt nicht nur an der nahezu immer perfekten Kameraposition, mit der man die gesamte Strecke stets im Blickfeld hat, sondern auch an der Tatsache, dass der Fahrer als solcher in den Mittelpunkt gerückt wird. Während eines Geschwindigkeitsschubs wird man in den Sitz gepresst und verfällt in einen Tunnelblick, bei starken Bremsungen neigt sich der Körper ruckartig nach vorn. Am spektakulärsten sind Unfälle, denn hier schwindet die Sicht kurzzeitig zugunsten einer farbarmen, verwischten Orientierungslosigkeit, kurz danach ringt der Fahrer nach Luft und man kann sein Herz deutlich pochen hören. Zusammen mit den makellosen Motorensounds sowie einer gelungenen musikalischen Untermalung in den Menüs macht Need for Speed präsentationstechnisch eigentlich fast alles richtig.


Fast alles, denn in grafischer Hinsicht müssen wir ein paar Dinge beanstanden. So gibt es selten kleine Ruckeleinlagen, die sich besonders in der PS3-Fassung bemerkbar machten. Wirklich störend sind diese für den Spielfluss allerdings nicht. Im Falle der PC-Fassung sollte natürlich die richtige Hardware vorhanden sein, auf unserem Testrechner (Quad-Core, 2GB RAM und Gforce 8800GT) kam es hin und wieder zu merkbarem Stottern auf hohen Einstellungen. Auch die Fahrzeugmodelle und Streckendesigns erreichen keinesfalls Genrereferenz und sehen daher „nur“ sehr gut aus. Schade: die Möglichkeit, Replays zu archivieren, bietet der Titel leider nicht. Stattdessen wird nur eine eher lieblose Fotofunktion verwendet, für die man auch noch ständig online sein muss, um die Werke auf die Online-Plattform von EA hochzuladen.

Entwicklerwechsel: Von Black Box zu Slightly Mad

Zwar spricht Electronic Arts offiziell von einer Zusammenarbeit zwischen den externen Slightly Mad Studios und dem hauseigenen Black Box, dennoch darf man davon ausgehen, dass die Serien-Veteranen nicht mehr allzu viel Mitspracherecht inne hatten. Und das ist auch gut so, schließlich setzt sich Slightly Mad aus verschiedenen Mitarbeitern von SimBin und Blimey zusammen, die sich unter anderem für PC-Hochkaräter wie GT Legends und GTR2 verantwortlich zeichnen. Bei dem nahezu sicheren kommerziellen Erfolg von Shift sollte die Serie erst einmal in diesen – deutlich fähigeren – Händen bleiben.

Pro und Contra

  • + neuer Realismus-Ansatz
  • + nette Präsentation
  • + viele Fahrhilfen für Anfänger
  • + motivierende Karriere
  • - schwacher Online-Modus
  • - gelegentliche Ruckler (v.a. PS3)
  • - fehlende Replay-Speicherung
  • - keine Maggie Q

Trotz deutlicher Verbesserung: Her mit Hot Pursuit 3!

Das Wort „Shift“ steht unter anderem für „Veränderung“, „Verlagerung“ oder „Verschiebung“, und genau das hat in diesem Fall auch stattgefunden. Verschwunden sind die trashigen Cutscenes, die Prollo-Präsentation und vor allem das rein arcadige Gameplay. Endlich ist die „Need for Speed“-Reihe wieder in qualitativ höheren Sphären angekommen – zufriedengestellt bin ich trotzdem nicht. Warum? Weil das Spiel dadurch äußerst austauschbar geworden ist. Im Oktober erscheinen noch Forza 3 für die Xbox 360 und (hoffentlich) Ende des Jahres das PS3-exklusive Gran Turismo 5. Beide haben das Potential, noch einmal eine Schippe draufzulegen. Außerdem liegen Titel wie Project Gotham Racing 4 oder GRID längst auf den Grabbeltischen der Märkte. Warum sollte man also zugreifen? Vielleicht, weil man PC-Spieler ist und momentan unter einem Mangel an Alternativen leidet. Vielleicht, weil man die gelungene Mischung aus Einsteigerfreundlichkeit und Simulationsanspruch wertschätzt? Vielleicht, weil man sich die Wartezeit auf die großen, konsolenexklusiven Rennspiele verkürzen möchte? So oder so, Shift ist ohne Frage ein großartiges, wenn auch bei weitem nicht perfektes Racing-Game geworden. Für den jetzt schon sicheren Nachfolger wünsche ich mir vor allem einen überzeugenden Online-Modus, etwas mehr Wagenauswahl und eine Speicherfunktion für Replays. Und in ein paar Jahren darf EA ruhig wieder die Richtung von NFS: Porsche und Hot Pursuit einschlagen, die waren nämlich eigenständig und gleichzeitig absolute Klasse!

Bewertung

Need for Speed: Shift pc

8/10

Bewertung

Need for Speed: Shift ps3

8/10

Bewertung

Need for Speed: Shift xbox360

8/10

 

Kommentare (26)

 Jimmy Olsen Fable 2 Spieler MyGames Liste 20 Wishlist 20 Liebling der Massen 500 Kommentar-Tippse 50 Liebling der Massen 50 Kommentarklicker 50
16.09.2009 16:58 - alternative zu Dirt2...mhh ich glaube nicht...^^
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16.09.2009 16:58 - Guter Test ! Shift scheint cool geworden zu sein.
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16.09.2009 17:01 - naja wenigstens mal ne verbesserung. die anderen spiele waren ja jetzt nicht die kracher, ich glaube nfs geht in die richtige richtung jedoch glaube ich ist das spiel zum falschen zeitpunkt erschienen, denn gegen dirt kann es sich warscheinlich nicht durchsetzen. Aufjedenfall war es glaub ich richtig das sie ein anderes studio das spiel produziert haben lassen den undercover und prostreet waren eher ein flop. Alles im allen ein guter Anfang und die richtige richtung für nfs :)
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16.09.2009 17:01 - Guter Test, aber für mich absolut kein Spiel! Im Fazit steht sehr schön: "austauschbar". Ich denke das triffts genau.
Ich fand NFS immer gerade wegen diesem Strßenrennszene-Setting so cool und hab vorallem mit NFS Underground 2 viel Zeit verbracht. Es gibt einfach wie auch schon im Test geschrieben zu viele (bessere) Alternativen...
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16.09.2009 17:04 - Lol wenn ich als Minuspunkte Online Modus und fehlende Replay Speicherung lese, kann ich mich entspannt zurücklehnen.
Was einem Test über einen Racer vielleicht nicht schaden würde, wären Angaben über KI, Steuerung, Fahrverhalten und solche Kleinigkeiten? ;)
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16.09.2009 17:19 - sim referenz auf der ps3, mehr aber auch nicht. *bash*
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16.09.2009 17:21 - Need for Speed: Shift währe eigentlich ein klasse Spiel geworden wenn es einen Split Screen Modus gegeben hätte jetzt wandert das Teil halt nicht in meine Sammlung.
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16.09.2009 17:24 - man sollte spiele testen wie sie sind und nicht daran nörgeln was ihnen alles fehlt.
macht das game spass ?
presentation gut ?
fahrverhalten wie erwähnt gut ?
steuerung ?

also ich habs ausgiebig auf der gamescom testen können, und jeder weis das es die full version war.
grafisch klasse, sound klasse, fahrgefühl gewöhnungsdbedürftig aber nicht schlecht.

ich habe jetzt dirt 2 gespielt und da zwischen liegen noch welten.
dirt ist eigentlich überall überlegen und hätte nach euren tests so gesehen ne 10 verdient.

shift würd ich dennoch ne 8 geben. das game wird sich sehr gut verkaufen weil nfs immer noch eine marke ist. schaut euch nur den letzten teil an, trotz wertungen.

forza war ne wucht. vom fahrverhalten noch besser als dirt aber wenn ich alle vergleiche, würde ich forza, obwohl dirt technisch besser ist, vorziehen. der grund ? ich fahr lieber ohne dreck :D
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16.09.2009 17:34 - Ich stand heute Vormittag im Laden vor der Wahl, entweder Dirt 2 oder Shift...hab mich dann aber für Dirt 2 entschieden. Die Nfs Reihe scheint zwar wieder besser geworden zu sein, aber meines Erachtens ist Dirt einfach (noch) das bessere Rennspiel. ;)
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16.09.2009 18:24 - Weil hier immer der direkte Vergleich zu Dirt2 gesucht wird: NfS hat mal sicher seine Daseinsberechtigung im Spielregal neben Dirt. Die Spiele sind einfach zu unterschiedlich!

Forza3 und GT5 sind allerdings mehr als nur Alternativen (hoffe ich).
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