No More Heroes 2: Desperate Struggle
11:45 Uhr - Sie wollten nicht, dass wir No More Heroes 2 für euch testen. Doch das hat schon bei Split/Second nicht geklappt. Wenn kein Testmuster eintrudelt, gehen wir eben selbst in den Laden und geben echtes Geld aus. Da heißt es, Zeichen setzen! Das seid ihr uns einfach wert. Doch genug der Selbstbeweihräucherung. Travis Touchdown ist zurück und brennt sich mit dem, in jeder Hinsicht verbesserten Nachfolger des Wii-Kulthits endgültig ins das Gedächtnis der Videospielwelt, der die entfesselte Blutorgie gleichzeitig ihren Tribut zollt.
Schon zu Beginn von No More Heroes 2 diskuttieren Hobby-Killer Travis und sein feuchter Traum Silvia darüber, ob es die Spieler überhaupt interessiert, was im Vorgänger passiert ist. Zu diesem Zeitpunkt ist bereits der erste Kopf durch die Luft geflogen ... ohne dazugehörigen Körper und ihr gehört entweder zu der Sorte von Leuten, denen aufgrund der schwindelerregenden Kompromisslosigkeit des Spiels bereits ein lautes Lachen rausgerutscht ist oder denjenigen, die, ob der, mit geradezu herablassender Gleichgültigkeit zelebrierten Gewaltdarstellung die Blässe ins Gesicht fährt. Denn anders als der, trotz alledem schon äußerst harte erste Teil, erscheint das Sequel auch bei uns mit der Extraportion Vampir-Nahrung, die niemals subtiler als in meterhohen Fontänen durchs Bild sprudelt. Worum geht es also in Teil 2? Was bedingt diesmal das endlose Blutbad? Hm, prinzipiell das Selbe wie zuvor auch: Die Gewalt als Selbstzweck. Während Travis in No More Heroes aber einfach nur davon besessen war, die Nummer 1 unter den Assassinen zu werden, ist sein Motiv diesmal aber die klassische Rache. Sein bester Freund und Lieblingsvideothekar (!) Bishop wurde ermordet oder sagen wir lieber vernichtet. Zufälligerweise führt der Weg zu den Verantwortlichen direkt an die Spitze der Auftragsmörder-Elite und somit über einen Berg aus mindestens 50 Leichen plus Beilage.
Charts-Stürmer
Halt! Vollbremsung! 50 Tote? Hat sich Travis im Vorgänger unter eurer Wiimote-Führung nicht zum Killer-König geschnetzelt? Wie kommt es, dass er nun plötzlich auf Rang 51 rumgurkt? Nach seinem Rocky-mäßigen Aufstieg ist in Santa Destroy ein wahrer Boom im Tötungsgeschäft ausgebrochen, während unser nerdiger Beam-Katana-Künstler eine Auszeit genommen hat. Zurückgekommen erwartet ihn nun ein toter Freund, der Loser-Platz im Ranking und ... Schnee. Großartig Worte über die Handlung zu verlieren wäre Zeitverschwendung, denn was in Desperate Struggle abgeht spottet grundsätzlich jeder Beschreibung und klassisch ist an der Erzählung eigentlich gar nichts. Ohne Rücksicht auf Sehgewohnheiten, Moralvorstellungen und Gemütszustand des interaktiven Publikums, wie im Fast Forward-Tempo und mit einer unbeschwerten Selbstverstädnlichkeit mischt der Titel Comic-Gewalt mit provokanter Satire, philosophischen Refketionen, Slapstick, Fantasy- und Science-Fiction-Elementen, Momenten ernsthafter menschlicher Gefühle, Film-Noir-Anleihen und zahllosen Retro-Gaming-Reminiszenzen, gestrickt um einen Haufen durchgeknallter Charaktere, die von bizarr, über lächerlich, cool, ekelerregend, bis zu verstörend jedes Adjektiv zulassen, dabei aber jeder auf seine Art krank und stets auf die Spitze getrieben daherkommt. Allein Travis, der gewalt- und notgeile Fan schlechter Animes und des Mexican Wrestlings ist eigentlich vollkommen unsympathisch. Trotzdem muss man ihn lieben, weil er auch immer menschlich bleibt und sowohl Überheblichkeit, als auch Trauer, Zorn, Angst oder Skrupel zeigt und so einer der eigenwilligsten und grandiosesten Videospielhelden aller Zeiten ist.
Stil-Ikone
Zusammengehalten wird der wilde Mix von der ehrfurchterregenden Stilsicherheit der Designer. No More Heroes 2 übernimmt den ausgewaschenen, von scharfen Konturen durchzogenen, ich nenn' es mal Pre-Cel-Shading-Look des Vorgängers. Die Grafik ist insgesamt etwas reichhaltiger, weil schärfer und versierter in der Farbgebung und mit zunehmender Spieldauer wird das Spiel immer hübscher. Allerdings betreten auch diesmal vereinzelt Kantenflimmern und Ruckler die Szenerie und manchmal verschwimmen Details vor dem Hintergrund. Zwar kennt man einige der abgedrehten Ideen, etwa die „Speicher-Toilette“, bereits aus No More Heroes. Dass die Künstler an irgendeiner Stelle die Ideen ausgegangen wären, kann man aber kaum behaupten. Völlig genial sind die, in originalgetreuer 8bit-Optik gehaltenen Minispiele. Hier wurde nicht mal ansatzweise der Versuch unternommen, sie im Zuge der Hardware-Möglichkeiten doch ein Stück aufwendiger zu gestalten. Ihr habt wahrlich das Gefühl ein altes NES-Spiel zu zocken. Doch egal ob auf einmal riesige Kampfroboter in der Stadt wüten, Travis sich in einen Tiger verwandelt, Grafikfilter das Gemetzel in Pixelpracht „erstrahlen“ lassen oder knackscharfe Zeichentrick-Sequenzen über den Screen laufen, man hat nie den Eindruck, man wäre Teil eines inkonsistenten Stückwerks. No More Heroes 2 schafft es den Spieler gleichzeitig in seine Welt zu ziehen, sie aber dennoch latent aufzubrechen und es von außen betrachten zu lassen, was es inhaltlich zu einem der interessantesten und wegweisendsten Titel der letzten Jahre macht. Mir kommen Assoziationen zu Fight Club oder Funny Games in den Kopf, villeicht sogar zum Theater. Das galt aber auch schon für den ersten Teil, den Nicht-Kenner in diesem Zusammenhang unbedingt noch nachholen sollten. Ebenfalls schon vorher geil: Der rasante Soundtrack, der munter durch alle Genres springt und die, mit Hingabe und dem entsprechenden Verständnis für das entfesselte Szenario dargebrachte Synchronisation. Äußerst fein gewählte Effekte sorgen zudem dafür, dass Lichtsäbe ... ich meine Beam Katanas glaubwürdig summen, Blut wie Regen auf den Boden prasselt, Möbel sich krachend in ihre Bauelemente zurückverwandeln und es in den Fights allgemein niemals leise wird.
Arbeitstier
Tja, das war das Fazit! Hähä. Ich hab' mich mal wieder hinreißen lassen. Doch auch wenn Stil und Handlung alles überstrahlen, Desperate Struggle ist kein Spiel, dem es an Substanz mangelt. Die Essenz lautet freilich Abschlachten, als gelte es die Überbevölkerung mit harter Hand zurückzufahren. Statt langewierig zu euren nächsten Mordauftrag zu heizen, wählt ihr sämtliche Locations nun bequem auf einer Übersichtskarte an und werdet sofort dort abgesetzt. Zwar wird somit ein wenig das Gefühl genommen in einer zusammenhängenden Welt unterwegs zu sein, die man vorher noch frei erkunden konnte, andererseits aber auch gleich einer der größten Kritikpunkte des Vorgängers von der Mängelliste gestrichen. Im menschenfeindlichen Santa Destroy gab' es nämlich ohnehin nicht viel zu tun – Tempo + 1. Das Killer-Handwerk ist inzwischen auch günstiger geworden, denn die üblichen Startgebühren für Ranglistenkämpfe entfallen diesmal, was euch ewiges Kohlescheffeln mit Nebenaufträgen und Mini-Jobs erspart. Wer will, kann sich von einer Story-Mission zur nächsten metzeln – Tempo + 2. Die meist abseitigen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen kehren mit dem bereits angesprochenen Gruß aus der Videospielsteinzeit zurück und sind ebenso abwechslungsreich wie schwierig, was sie eigentlich nur noch authentischer macht. Ihr dürft zum Beispiel in Jump'n run-Manier Kokosnüsse sammeln, Rohre verlegen á la Pipemania, per Jetpack Müll im All (!) einsammeln, aus der Vogelperspektive Käfer wegsaugen oder vorgegebene Tetris-Steine so anordnen, dass sie lückenlos ein Rechteck füllen. Die Games machen Laune und sind weitaus weniger zeitraubend als früher (Tempo + 3), sofern ihr sie denn meistert. Hin und wieder kommt Frust auf, wenn ihr nur fix das Geld für ein neues Schwert zusammenklauben wollt, aber an den Aufgaben verzweifelt. Zum Glück gibt’s genug Auswahl. Den schwer verdienten Zaster könnt ihr dann nach eigenem Empfinden komplett für neue Klamotten ausgeben, in weitere Beam Katanas investieren oder im Fitnessstudio lassen, um eure Stärke und Ausdauer zu pushen, was abermals in witzigen Retro-Spielchen abläuft. Wer keinen Bock auf Stress hat hilft Travis' fetter Katze Jeane mit Sprung- und Stretchübungen oder Massagen beim abnehmen oder vergnügt sich mit dem Bizarr Jelly-Shoot'em up (der Name ist wirklich Programm) auf seiner Glotze. Es gibt also genug zu tun. Pausen oder Leerlauf findet ihr bei No More Heroes 2 nicht.
Massenmörder
Wenn es schließlich ans Eingemachte geht, verteilt ihr ganz Buttonmasher-Style Schwerthiebe und Fußtritte bis die Daumen bluten. Wrestling-Moves, Finisher, Aufladen oder Clinches handelt ihr wieder durch Bewegungen mit der Wiimote ab, die diesmal weitaus gnädiger reagieren, aber immer noch ein befriedigendes Gefühl hinterlassen, wenn ihr etwa einen Gegner mit einem beherzten Streich halbiert. Auch der „einarmige Bandit“ kehrt zurück. Erhaltet ihr nach gelungenen Finishern drei gleiche Symbole fegt Travis mit einem Rundumschlag den Bildschirm frei, schaltet den Prügel-Turbo ein oder verwandelt sich in einen „Mit einem Biss ist alles weg“-Tiger. Die Steuerung bleibt die selbe wie im Vorgänger. Neu hinzugekommen ist die Möglichkeit das Spiel auch komplett mit dem Classic-Controller zu bestreiten. Hier entfallen zwar leider die coolen Motion-Elemente, durch die höhere Button-Anzahl und den zwei Analogsticks gehen die Kämpfe und speziell die wichtige Ausweichrolle aber einen Tick intuitiver von der Hand. So erhält man bereits einen Eindruck davon, wie sich die Umsetzung des ersten Teils auf PS3 und Xbox 360 spielen dürfte, sofern sie es denn jemals zu uns schafft. Letztlich sind aber beide Methoden fast perfekt. Ebenfalls genauso wie im Vorgänger und leider gar nicht perfekt ist die tollwütige Kameraführung. Der Bildschirmausschnitt ist allgemein etwas zu klein und die virtuelle Linse setzt sich nur widerwillig in Travis' Rücken, wo sie am besten aufgehoben wäre. Da heißt es regelmäßig nachjustieren. Dennoch werdet ihr Momente erleben, in denen ihr euch darauf besinnen müsst, was euer Meister euch über das Kämpfen mit verbunden Augen gelehrt hat. Auch wenn das Kampfsystem übersichtlich gehalten ist und zum Freidrehen einlädt, immer neu hinzukommende Gegnertypen sorgen dafür, dass ihr später doch lieber erstmal euren Kopf aus der Waschmaschine nehmt und mal für eine halbe Sekunde über Ausweichen, taktischen Rückzug und die Wahl der richtigen Waffe sinniert. Langsame, heftige, aber mit hoher Reichweite gesegnete Klingen können im Zweifelsfall schon den Unterschied beim Tranchieren massiver Kettensägenschwinger machen, im Vergleich zum flinken Doppel-Katana, das wiederum bei blitzschnellen Messerkämpfern die bessere Lösung sein dürfte. Gameplay-Ausfälle wie Schleichpassagen und Motorrad-Touren oder temporärer Charakterwechsel sorgen für die nötige Vielfalt. Highlights sind aber auch diesmal die Bosskämpfe. Mit der protzig klingenden Anzahl von 50 Ranglisten-Plätzen werdet ihr aber etwas hinter's Licht geführt. Der, mit dem Ego einer Atombombe gesegnete Football-Playboy wird beispielsweise von einer ganzen Armee heißer Cheerleader-Groupies umringt, die ihr gleich mit ins Jenseits pustet und somit mal ganz geschwind von Platz 50 auf der Nummer 25 landet. Dennoch gibt es mehr Duelle als noch im Vorgänger, was sich mitunter auf deren Qualität auswirkt. Sind die Kontrahenten durchgehend wieder mal an überirdischer Irrsinnigkeit nicht zu übertreffen und warten stets mit anderen Eigenarten und Techniken auf, die es zu durchschauen gilt, so sind doch besonders am Anfang einige Auseinandersetzungen recht seicht und selbst gedankenloses Draufschlagen führt hier mal zum Sieg. Später finden die Fights aber wieder zur gewohnten, schweißtreibenden Dramatik zurück. Originell und unterhaltsam sind sie sowieso immer.
Pro und Contra
- + es trieft aus jedem Pixel destillierte Coolness
- + zugängliches, lustvolles Kampfsystem
- + pointierte Motion Control-Einbindung
- + geniale Retro-Minigames ...
- + exzentrische, fordernde Killer-Parade
- + Showstopper des ersten Teils beseitigt
- + atemlose Handlung
- + kann alles
- - wenig loyale Kamera
- - kleinere Schönheitsfehler
- - viel stilistische Wiederverwertung aus dem Vorgänger
- - ... die mitunter zu schwierig sind
- - einige Bossfights spielerisch etwas lahm
More No More Heroes, please!
Da ich so clever war, dass Fazit schon im Test vorwegzunehmen, bleibt gar nicht viel mehr zu sagen, um No More Heroes 2 zu einer deutlichen Empfehlung für Fans von Hack and Slay-Titeln der Marke Ninja Gaiden und ungewöhnlichen Spielen allgemein zu machen. Suda 51 und sein Team haben sich sichtlich Gedanken gemacht und fast alle Fehler des ersten Teils ausgemerzt. Somit ist Desperate Struggle das Spiel geworden, welches eigentlich schon der Vorgänger hätte sein sollen. Es gibt immer noch ein paar Kamera- und leichte Grafikprobleme und zwischenzeitlich kann der hochgedrehte Stil- und Gewalt-Overkill schon mal ermüden. Doch für Schwächlinge und Sensibelchen ist das Spiel ohnehin nicht gemacht. Und egal ob 8bit-Minispielchen, Over-the-Top-Bossen, Tiger-Metamorphose, Kiddie-Animes, Psycho-Geisterbabys, Speicher-Klos und was nicht noch alles: Es gibt nichts was No More Heroes 2 nicht durch den Mixer dreht. Man muss vor dem Ideenreichtum der Designer einfach den Hut ziehen. Das Spiel ist aber nicht nur eine hohle Volldröhnung für die Augen. Spaß und Unbeschwerheit suhlen sich in düsteren Abgründen. Von Wut, über Entsetzen, Fremdschämen, Ekel, Belustigung, latenter Erotik, Verachtung bis zur Unsicherheit über das eigene Handeln wird so ziemlich jede mögliche Emotion geweckt. Vor allem aber gibt es keine Möglichkeit von dem Blutfest in Überschallgeschwindigkeit nicht fasziniert zu sein. Eine Fun-Bombe – laut, schrill und schnell!
Bewertung
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Kommentare (20)
Saibot
Guter, überzeugender Test! ;)
Rammtier
TheTommynator
TheTommynator
Rammtier
Steffen261279
No More Heroes 2 sollte aber zu jeder Wii Sammlung gehören ;)
Du solltest dir nicht versuchen alles schönzureden. Der großteil aller Spiele, Konsolenunabhängig, sind Schrott, es gibt genug Shovelware auf jeder Konsole, und ob mit oder ohne HD Grafik, Spielt für ein Spiel keine Rolle, solange die Substanz (Hier: Gameplay + Leveldesign evtl. Script) stimmt.
Steffen261279
Ich weiß ja nicht wie Du Filme schaust oder Spiele spielst, aber ich persönlich möchte bei egal welchem Medium und egal was ich da mache das Bestmögliche Erlebnis haben. Super Mario Galaxy ist ein geiles Game, in HD wäre es aber schöner und meine Augen würden sich mehr drüber freuen den kleinen italiener rumhüpfen zu sehen.
Hast Du überhaupt gelesen bzw. verstanden was ich oben geschrieben habe??
HD-Grafik spielt sehr wohl eine Rolle, ich möchte HD nicht mehr missen! Ob bei Spielen oder bei Filmen. Oder willst mir vielleicht sagen das ein Uncharted2 ohne HD genauso toll wäre wie mit HD, oder der Film Avatar ohne HD genauso gut aussieht wie mit HD? Nenene, HD ist einfach schöner anzuschauen.
So wie Du schreibst könnte es wohl sein das Du weder einen HD-TV noch eine HD-Konsole besitzt? (Ernstgemeinte Frage, kein Angriff oder sowas, bitte net falsch auffassen). Also ich kenne niemanden der mal was in HD gesehen hat und danach gemeint hat "hmmm, sieht zwar gut aus aber mir ist SD lieber".
Cuberde
Liest sich fast so als wolltest du sagen, das Uncharted kein gutes Spiel wäre, sobald es in SD läuft. Wär irgendwie ganz schön traurig...
Avatar hab ich gerade letztens zum ersten mal angesehen, in SD. Hat mir auch so gefallen (ziemlich kitschig/vorhersagbar, aber doch irgendwie gut).
Persönlich finde ich HD ziemlich gut, nur setz ich das nicht unbedingt vorraus. Ist am ende doch nur ein angenehmeres, schärferes Bild, was keinen Einfluss auf die Inhalte hat.
Und Killerspieler hat nichts davon gesagt, das SD besser als HD wäre, sondern dass der großteil aller Spiele auf allen Systemen Shovelware ist, auch auf PS360. Die Systeme, die am weitesten verbreitet sind, trifft es auch ein bischen härter (wie seit jeher auf dem PC, früher auf der PS2 und jetzt halt der Wii der Fall ist). Der Shovelware schenkt man aber normalerweise nicht soviel aufmerksamkeit.