Add to Google
Werde Teil der Community - Registriere Dich jetzt! | Login

Patapon

Mittwoch, 27. Februar 2008
44533_1-jpg_480x272.jpg

11:58 Uhr - Wenn die Jungs von Interlink ein Spiel für die PlayStation Portable programmieren, dann darf man sich auf etwas gefasst machen. Immerhin sorgte das Team bereits mit Loco Roco für Aufsehen im ansonsten doch sehr klassischen Videospielgeschäft. Der schräge Grafikstil kombiniert mit einer ausgefallenen Steuerung gilt vor allem aus künstlerischer Hinsicht als ein Must Have Titel. Das neuste Werk für Sonys Kleinsten will seinem Vorgänger in nichts nachstehen. Man tausche die indirekte Steuerung durch Gravitation mit vier Trommeln aus und ersetze quitschbunte Säcke durch schwarzweiße Augen auf Beinen. Fertig ist Patapon. Wie das Rhythmusspiel bei uns abschneidet, erfahrt ihr im Test.

Zu aller erst fällt einem an Patapon der ungewöhnliche Grafikstil auf. Dafür verantwortlich ist der französische Künstler Rolito, der mit dem Charakterdesign der namensgebenden Patapons elementare Eigenschaften darstellen will, die auf eine besondere Art wahrgenommen werden. Die Patapons sind winzige Krieger, die nach einer glänzenden Ära der Herrschaft, einen starken Verfall erlitten haben. Eure Aufgabe als Gottheit besteht darin, die Patapons zu alter Blüte zu führen und dazu habt ihr zwei Hilfsmittel: Trommeln und den Rhythmus.

Pon, Pata, Chaka und Don

44533_1-jpg_480x272.jpg
Ihr steuert eure Anbetenden nämlich nur indirekt mit Hilfe der vier göttlichen Trommeln: Pon, Pata, Chaka und Don, von denen ihr zu Beginn nur Pata und Pon besitzt. Die sind dabei den Tasten der PSP zugeordnet, das heißt der Kreis ist ab sofort Pon, während seine Quadratur auf den Namen Pata hört. Startet ihr das erste von über 50 Level, führt euch ein nettes Tutorial in die Grundzüge des Gameplays ein. Und jetzt genau mitlesen: Damit sich die Yaripon, Speerkämpfer, die eure ersten Einheiten darstellen fortbewegen, müsst ihr folgende Kombination auf eurer PSP eintippen: Pata-Pata-Pata-Pon! Gebt ihr diese, zugegeben einfache, Folge korrekt ein, bewegen sich die Krieger, bzw. euer Fahnenträger vorwärts. Schafft ihr diese Befehle mehrmals hintereinander im 4/4 Takt, lädt sich eine Combo-Anzeige am linken Bildschirmrand auf, die bei voller Anzeige eure Schergen in den Fever-Modus versetzt. Befinden sich die Patapons in diesem Modus, sind sie schneller, robuster und vor allem stärker. Um korrekt im Takt zu bleiben, solltet ihr auf den blinkenden Rahmen achten, der im 4/4 Takt aufleuchtet. Nehmt ihr euch diesen Ratschlag zu Herzen, gelangen die kleinen Augen auf Beinen noch schneller in den Fever-Modus.

Doch warum sollen die Patapons überhaupt kämpfen? Wie gesagt, ihr wollt dieses kleine musikalische Volk zu altem Ruhm führen und müsst dazu viele Gebiete erobern, die ihr auf einer Weltkarte, nennen wir sie eher Weltrolle, auswählen könnt. Ihr bewegt eure Armee mit Hilfe des oben beschriebenen Befehls nach vorne und begegnet eurem ersten Gegner. Was tun? Pon-Pon-Pata-Pon ist hier des Rätsels Lösung. Nein, der Verfasser dieses Tests ist nicht etwa balla balla, sondern das ist tatsächlich der Befehl für eure Einheiten den Feind in nächster Nähe anzugreifen. Ob sich ein Opfer in der Reichweite eurer Waffen befindet, erkennt ihr an den Augen eurer Krieger, die bei einem bösen Blick nach vorne signalisieren, dass Frischfleisch in der Nähe ist. Die Yaripon sind natürlich nicht die einzige Art von Kriegern in eurer Armee. Im späteren Verlauf bekommt ihr z.B. die Axt schwingenden Tatepon, oder die Kibapon, die auf ihren Pferden eure Kavallerie darstellen. Um diese mächtigen Einheiten zu rufen, müsst ihr am sogenannten Lebensbaum Rohstoffe und Ka-Ching opfern. Beides findet ihr, wenn ihr Gegner oder Jagdbeute erlegt habt. Womit wir auch schon beim nächsten Punkt angelangt wären: den Missionen.

Ich geh jagen, ich geh kämpfen und du gehst Bossen

44538_6-jpg_509x290.jpg
In Patapon gibt es drei unterschiedliche Arten von Missionen: Jagd-, Kampf- und Bossmissionen. Die Jagd-Missionen sind dazu da, um Rohstoffe für die Rekrutierung neuer Patapons zu sammeln. Dazu streift ihr mit eurer Armee durch den jeweiligen Jagdlevel und erlegt dabei von harmlosen Vögeln bis hin zu angreifenden Riesenkrabben, die sich als friedfertiges Vieh tarnen, alles was euch vor die Axt kommt. Erlegte Beute hinterlässt dabei unterschiedliche Materialien, auf jeden Fall aber Fleisch und Ka-Ching. Die Rohstoffe gibt es üigens in unterschiedlichen Wertigkeiten, doch dazu später mehr.

In den Kampfmissionen, die auf der Karte mit einem Säbel gekennzeichnet sind, finden meistens die Story vorantreibenden Geschehnisse statt, denn hier bekämpft ihr die fiesen Zigoton. Die warten mit denselben Truppentypen wie ihr auf, so dass ihr die Stärken und Schwächen der Patapons kennen und vor allem ausnutzen solltet. So sind Bogenschützen vor allem gegen Feuer anfällig und die Kibapon, wenn sich nicht gerade im Fever-Modus befinden, nahezu unauchbar. Meist wartet am Ende dieser Kämpfe ein böser General auf euch, der mit Spezialattacken das Leben eurer Kämpfer verkürzen möchte. Besiegt ihr diesen, könnt ihr euch natürlich über eine Menge Ka-Ching und natürlich Ausrüstungsgegenstände freuen. Besiegte Gegner lassen nämlich allerhand Unrat fallen, die ihr auf eure Truppen verteilt, um sie zu optimieren. Dabei lässt sich festhalten, dass es unzählige Gegenstandstypen zu finden gibt: Äxte, Bögen, Helme und sogar ganze Pferde, gibt es in allen möglichen Ausführungen mit unterschiedlichen Eigenschaften. So gibt es Eisschilde, die gegen die gehassten Feuerangriffe schützen oder Windhelme, die die Angriffsgeschwindigkeit euer Kämpfer erhöhen.Die Bossmissionen stellen die knackigsten aller Aufgaben dar, denn hier begegnet ihr riesigen Monstern, die eure Patapons ohne mit der Wimper zu zucken in ihre Mützen verwandeln, oder sogar endgültig auffressen. Hier ist wirklich Taktik gefragt, denn jedes Monster hat seine Stärken und Schwächen. Doch wenn ihr die Viehcher genau beobachtet werdet ihr schnell ein System entwicklen um ihnen beizukommen. Holt der FEUER speiende Drache z.B. tief Luft, wisst ihr, dass ihr eure Patapons schleunigst aus seiner Reichweite ingen solltet, es sei denn ihr wart weise genug, eure Kämpfe vor der Mission mit Eisschilden auszustatten. Wichtig bei diesen Kämpfen ist, dass ihr im Fever-Modus bleibt, denn nur so habt ihr eine realistische Chance. Besiegt Bosse hinterlassen üigens besonders nette Rohstoffe, die die mächtigsten aller Patapons zur Beschwörung voraussetzen. Benötigt ihr weitere dieser Materialien, oder wollt ihr eure Kampfkunst perfektionieren, könnt ihr den jeweiligen Boss später immer wieder herausfordern.

Wunder ohne Uri Geller

44537_5-jpg_720x486.jpg
In einigen Missionen benötigt ihr Wunder. Wollt ihr z.B. eine glühend heiße Wüste durchqueren werdet ihr schnell feststellen, dass eure Patapons verennen und qualvoll zu Grunde gehen. Eure Priesterin macht daraufhin Andeutungen, dass ihr die Wüste nur dann durchqueren könnt, wenn ihr es schafft, Regen zu beschwören. Dazu müsst ihr das Geheimnis eines Gebietes lüften, welches ihr schon einmal besucht habt. Leider gibt euch das Spiel keinen greifbaren Hinweis, wo zur Hölle das korrekte Gebiet ist. Das passiert in Patapon leider öfter, so dass ihr manchmal ziemlich frustriert durch bereist besuchte Level zieht. Habt ihr es geschafft, das Geheimnis zu lüften und befindet ihr euch in der besagten heißen Wüste müsst ihr jetzt das Wunder aktivieren. Daraufhin startet ein kleines Minispiel in dem ihr den Rhythmus (was sonst) der Patapons nachahmen müsst. Schafft ihr die Abfolge ist das Wunder perfekt und ihr könnt die Wüste durchqueren. Ein weiteres Wunder ist z.B. der Rückenwind, der es ermöglicht eure Pfeile weiter fliegen zu lassen.

Damit ihr nicht den Überblick über den gefundenen Unrat verliert, wird alles in Patapon, der Stadt der musikalischen Zyklopen gelagert. Sie stellt die Basis von euch dar, in der die verschiedensten Präparationen zur Bewältigung der nächsten Mission erledigt werden. Am Lebensbaum werden gefallene Krieger wiederbelebt bzw. neue Truppen ausgehoben. Auf dem Festplatz wird die letzte Jagd oder eine gewonnen Schlacht besungen und im Schrein könnt ihr euch eure gesammelten Rohstoffe und Waffen betrachten. Wandert ihr zum Obelisken könnt ihr euch auf der Landkarte aussuchen, ob ihr ein bereits besuchtes Areal zwecks Rohstoff-Sammlung noch einmal durchkämmen wollt, oder eure Kampftechniken gegen immer stärkere Endbosse verfeinern wollt. Oder ihr startet die nächste Mission.

Das Spielprinzip in vier Phasen

44535_3-jpg_720x486.jpg
Um stärkere Krieger zu beschwören, muss man Rohstoffe am Altar des Lebens opfern. Diese findet ihr auf euren Missionen, könnt sie aber auch gezielt „eintauschen“. In eurer Basis befinden sich nämlich noch Orte, die wir der Einfachheit mal „Tauschbörse“ nennen. Da hätten wir einmal eine Pflanze, einen sprechender Berg, einen Kochtopf, sowie den tanzender Baum. Nein, wir sind nicht verrückt, die Dinger gibt es in Patapon wirklich. Benötigt ihr z.B. Äste, dann könnt ihr zum tanzenden Baum gehen und ihm ein Stück Fleisch geben. Daraufhin fängt dieser an zu Swingen. Da wir uns ja in einem Rhythmus-Spiel befinden, müsst ihr den Rhythmus einfangen und mitspielen. Schafft ihr die korrekte Abfolge der Baum-Töne wiederzugeben, bekommt ihr zur Belohnung einen Ast, oder sogar hochwertigeres Holz. Gleiches könnt ihr mit dem sprechenden Berg tun, dem ihr in einem Mini-Spiel mit Kochlöffeln auf die Zehen kloppen müsst, um an seltenes Erz zu bekommen. Ihr merkt bereits, dass die Mini-Spiele in Patapon dem irrwitzigen Spielprinizp in Nichts nachstehen. Sie machen dafür aber auch unglaublichen Spaß. Patapon lässt sich also in vier Phasen einteilen:

Phase 1: Mission (meist eine Kampfmission) wird gespielt, das nächste Level steht zur VerfügungPhase 2: Das nächste Level ist mit eurer momentanen Armee nicht zu bewältigen, also geht ihr auf einem bereits bekannten Gebiet auf die Jagd nach Fleisch und RohstoffenPhase 3: In eurer Basis bewältigt ihr die Mini-Spiele, um die gewünschten Rohstoffe zu erhalten, beschwört mächtigere Einheiten und tretet zur Probe gegen einen bereits besiegten Endgegner (der immer stärker wird) anPhase 4: Eure Armee ist jetzt stark genug, Mission (meist eine Kampfmission) wird gespielt, das nächste Level steht zur Verfügung… (Gehe zu Phase 1, gehe nicht über LOS)

Willkommen in der Wüste...schon wieder

44536_4-jpg_480x272.jpg
Euch dürfte aufgefallen sein, dass Backtracking in Patapon ein wesentlicher Bestandteil ist. Ihr werdet öfter auf die Jagd gehen müssen, als euch lieb ist, weil euch dieses verdammte Erzstück fehlt oder nicht genügend Ka-Ching zur Verfügung steht, um die gewünschte Einheit zu beschwören. Das nimmt dem Spiel leider sein Tempo, dürfte aber nur dann auffallen, wenn man Patapon länger als eine Stunde am Stück spielt. Außerdem sind die Missionen, trotz der Einteilung in drei Kategorien abwechslungsreich gestaltet. So müsst ihr eine Wagenladung mit Rohstoffen eskortieren, eure entführte Priesterin befreien (bitte keine Feuerpfeile verwenden), oder euch im Wettlauf mit einem irren General zu einem hilflosen Gefangenen vorkämpfen. Abwechslung pur, also.

Graphisch betrachtet ist Patapon auf der PlayStation Portable ein künstlerische Meisterwerk. Eure stilisiert Kämpfer heben sich kristallklar von den wunderschönen Hintergründen ab. Die einzelnen Waffen lassen sich wunderbar an eure Kämpfer erkennen. Wettereffekte sind schön dargestellt und lenken trotzdem nicht vom Geschehen ab, es sei denn, ein Blitz zuckt in eure Armee und setzt ein paar Patapons in Brand. Verstörtes Vieh, das von der ersten Pfeilsalve getroffen nach vorne stürmt, oder der glubschäugige Steinriese, der mit seinen Laserstrahlen Opfer rösten möchte laden zu vielen Schmunzlern ein, genauso wie eure Kämpfer die zwar nicht größer sind, als ein Floh, sich aber todesmutig einem allesfressenden Wurm entgegenstellen.Highlight ist und bleibt der Sound. Selten gab es ein Spiel, das Musik und Rhythmus bis zur Vervollkommnung in sich vereinigte. Gerade der Fever-Modus lädt zum Mitsummen und Kopfnicken (hilft üigens um den Takt zu halten) ein, denn hier entfaltet jedes Level seine individuelle musikalische Note. Das frenetische Mitsingen eurer Patapons, die sich bis zur Ekstase der Musik hingeben lässt es euch vergessen, dass IHR es seid, die den Takt angeben. Es tut dann fast schon weh, wenn man mal daneben drückt, und das Ganze Spektakel aupt unterochen wird und die Patapons ganz kleinlaut ihr Liedchen anstimmen. Doch ihr wisst, ein paarmal den richtigen Rhythmus getroffen und der Fever-Modus ist zum greifen nah…

22538_AG-AK-jpg_120x136.jpg
Als ich den ersten Trailer zu Patapon gesehen habe, dachte ich mir „Was ist das denn für ein sch…?“ Jetzt würde ich den Satz mit „schönes Stück Software?“ beenden. Ich hab es dem Rhythmusspiel wirklich nicht leicht gemacht, aber es hat mich überzeugt. Selten war ich so süchtig nach einem Spiel. Das Schlimme an Patapon ist, dass wenn man es weglegt einem ständig diese Musik durch den Kopf geht. Man summt mit und denkt sich, dass man den Rhythmus jetzt wirklich intus hat, also schnappt man sich die PSP und spielt weiter, und siehe da es funktioniert noch besser… Die Suchtspirale nimmt ihren Lauf.

Die putzigen Kämpfer die einzig auf euer Trommeln hören sind aber auch zum verlieben. Ständig bekommt ihr Kommentare in Sprechblasenform präsentiert, in denen sie euch als ihren Gott lobpreisen und ein Trommelfeuerwerk fordern. Das kriegen sie auch.Vorwärts-Vorwärts. Achtung ein Feind! Erst mal schützen und die Angriffswelle an den Schilden abprallen lassen, dann aufladen und Gegenstoß. Zack, das hat gesessen. Verdammt, da kommen feindliche Bogenschützen! Dann beschwören wir mal schnell den Rückenwind, und lassen ihre Pfeile wirkungslos nach unten trudeln, während unsere Geschosse mit Schmackes die gegnerischen Reihen lichten. Und weiter geht es! Vorsicht der Endboss! Wir schmeißen alles nach vorne und dann… klingelt das Telefon… verdammt, es gibt keine Pausenfunktion, wir sind raus aus dem Rhythmus. Freundin wird abgefertigt und weiter geht es, der Fever-Modus ist wieder ganz nah. Doch wir haben keine Chance, unsere Armee ist einfach zu schwach. Vielleicht war die Kavallerie nicht die richtige Wahl, und wir sollten die flinken Yaripon wieder einsetzen, diese Mal mit Feuerspeeren. Naja, jetzt geh ich lieber etwas jagen, schließlich auche ich ja Ka-Ching und Rohstoffe um meine Armee auszubauen…So in etwa spielt sich Patapon. Man vergisst manchmal, dass man das gesamte Geschehen eigentlich nur indirekt durch vier Tasten steuert. Aber das zeigt, wie sehr man von diesem sympathischen Spiel in seinen Bann gezogen wird. Kombiniert mit einem ausgeklügelten und ungemein komplexen Truppen-Management bekommt man ein Spiel, das nahezu perfekt ist. Einzig das übertriebene Backtracking und die mangelnden Informationen, wenn es um das Erfüllen um Missionen geht, sowie die fehlende Pausenfunktion in den Kämpfen, trüben den Spielspaß. Jeder, der über diese Makel hinwegsehen kann, bekommt mit Patapon aber ein Spiel, das den Kauf einer PlayStation Portable rechtfertigt.

Bewertung

Patapon psp

0/10

 

Kommentare (3)

 Kommentar-Tippse 50
27.02.2008 15:45 - Gekauft! ;-)
Zum Voten bitte einloggen! 1 von 1 Lesern stimmen diesem Kommentar zu.
27.02.2008 23:13 - Ich find diese Axe-Werbung voll der HAMMER!!!
Zum Voten bitte einloggen! 0 von 0 Lesern stimmen diesem Kommentar zu.
 Kommentar-Tippse 500 Liebling der Massen 500 Wishlist 20 MyGames Liste 20 Fable 2 Spieler Liebling der Massen 50 Kommentar-Tippse 50
27.02.2008 23:31 - ich glaub ich hol mir tatsächlich malwiedern psp spui
Zum Voten bitte einloggen! 0 von 0 Lesern stimmen diesem Kommentar zu.

Bitte logge Dich ein, um Kommentare zu verfassen.

Add to Google
Bookmarken:
Mister Wong Tausendreporter Webnews Del.icio.us Digg Google Bookmarks Live Bookmarks Ask Yahoo Yigg

Coming Soon

Risen 2
03.08.2012
Far Cry 3
06.09.2012
Dishonored
12.10.2012
Halo 4
06.11.2012

User-Aktionen

Patapon PSP

Patapon
-/10
8/10
Bitte logge dich ein, um das Spiel zu bewerten!

Videos

Patapon 2

Patapon 2

Patapon 2

Patapon 2

Patapon

Dragon Boss Gameplay

Galerien

Patapon

Patapon
12.12.2007 - 6 Screenshots zu Patapon für die PSP
Lollipop Girl Poster

Die Neuesten User-Tests

Kid Icarus: Uprising 3DS

Kid Icarus: Uprising

Kid Icarus: Uprising - Altes Spiel im komplett neuen Gewand

Zur E3 2006 kündigte Nintendo mit einem kleinen Trailer einen neuen ''Smash Bros.'' Teil an. Die ganze Community war sehr erfreut und doch wunder...

Kid Icarus: Uprising 3DS

Kid Icarus: Uprising

Test: Kid Icarus: Uprising

Pit ist wieder da. Beachtliche 21 Jahre liegt der letzte Auftritt des geflügelten Heldes zurück. Nun erwartet uns ein Reboot von \\\"Kid Ica...

Forumticker

[(Action-)Adventures & Rollenspiel] Re: Dragons Dogma
Suckmydick am 25.05.2012: Wie gesagt, ich bin eine Grafikhure und stehe total auf technisch ausgereifte Games...manchmal reicht das als Kaufgrund für mich ^^Das Spiel macht vielleicht viel verkehrt, aber mindestens doppelt so... lesen
[(Action-)Adventures & Rollenspiel] Re: Dragons Dogma
Alking am 25.05.2012: Boa und ich freue mich ebenfalls auf später, will unbedingt weiter machen. Wie gesagt, das ist seit langem ein Spiel das endlich wieder vor die Konsole lockt und worauf man sich freut.Technisch ist e... lesen
[(Action-)Adventures & Rollenspiel] Re: Dragons Dogma
Suckmydick am 25.05.2012: Alking hat geschrieben:Kurzes Feedback nach 3.5 SpielstundenIch fange mal mit dem Negativen an. Das ist nicht viel, könnte aber viele direkt abschrecken und die brauchen dann auch nicht weiterlesen d... lesen
[(Action-)Adventures & Rollenspiel] Re: Dragons Dogma
Suckmydick am 25.05.2012: Alking hat geschrieben:Kurzes Feedback nach 3.5 SpielstundenIch fange mal mit dem Negativen an. Das ist nicht viel, könnte aber viele direkt abschrecken und die brauchen dann auch nicht weiterlesen d... lesen
[(Action-)Adventures & Rollenspiel] Re: Dragons Dogma
Alking am 25.05.2012: Kurzes Feedback nach 3.5 SpielstundenIch fange mal mit dem Negativen an. Das ist nicht viel, könnte aber viele direkt abschrecken und die brauchen dann auch nicht weiterlesen denke ich.Die Grafik, Fr... lesen