Petition gegen "Killerspiele"-Verbot knackt die 50.000
10:51 Uhr - Nach knapp einer Woche hat die Online-Petition "Gegen ein Verbot von Action-Computerspielen" die erforderliche Grenze von 50.000 Stimmen überschritten. Damit muss sich nun der Petitions-Ausschuss des Bundestags mit dem Anliegen befassen. Auch immer mehr Mainstream-Medien haben sich in der vergangenen Woche des Themas angenommen.
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Kommentare (11)
enix
Daniel Pook
Tim Hopmann
Sepperlot
Blair
spaß..... wir wollen es ja nicht übertreiben.....
finde ich eine super sache..... noch besser wen sich die 50.000 leute (ich einbegriffen) vor dem bundestag wieder finden und da kräftig protestieren......
aber sowas läuft hier in deutschland irgendwie nicht......
ich denke da an frankreich oder italien wo bei protest die leute (tausende) auf die straße laufen und da autoreifen anzünden ;-) hehe......
hoffe das alles hat bald ein ende
Aerendil
blueeye
KING_BAZONG
Jägerfisch
ausser das der Dackel Schneider-Johne sich auf die Münte Argumentation einläßt – bei höherer Wahlbeteiligung hätten wir auch besser abgeschnitten. Dem kann es egal sein, wenn solche Games in der BRD verboten wären, denn dann würde M$ halt nur noch niedliche Games oder Cutversionen importieren etc. Solange Doc Bobo meint, dass es besser ist das Maul zu halten – etwas was er selber nicht gerne tut – soll er doch in den Iran gehen. Bei den Mullahs ist so eine Gesinnung gerne gesehen und sicherlich wird er dort auch Karriere machen können. In der BRD muss man manchmal auf etwas zeigen um nicht vollends Spielball von der abgehobenen Politikerriege zu sein.
Was soll denn nach hinten los gehen? Die Alternativen sind "verbieten" oder "verbieten"....ist genauso wie eine Herzmassage nicht zu machen, weil man den Patienten verletzen könnte.
Zapp313
Ich habe mich selber nämlich auch gefragt, von welchen "schlafenden Hunden" der Boris da spricht? Was Bevormundungen im Unterhaltungsbereich angeht, ist Deutschland doch jetzt schon das schlimmste Land. Da schläft als gar nichts!!!