Read Dead Redemption: Rockstar brandmarkt Onlinestörenfriede
12:50 Uhr - An sich ist Schummeln in Read Dead Redemption ja durchaus erlaubt, die Entwickler haben es selber als Feature ins Game eingebaut. Allerdings bezieht sich das bloß auf's Pokern in der Westernwelt von Rockstar. Wer sich darüber hinaus unfairer Hacks und Cheats bedient, um im Multiplayermodus einen Vorteil zu haben, wird davon künftig (hoffentlich) durch ein neues Patch abgehalten. Das Update soll sich auf PlayStation 3 und Xbox 360 jedenfalls darum kümmern, dass diverse Schlupflöcher im Programmcode gestopft werden und Betrügern damit ein Ende bereitet wird.
Weiter wurde bekannt gegeben, dass Rockstar Games auch gegen Beleidigungen sowie unnötige Spieler-Kills im Multiplayermodus von Red Dead Redemption vorgehen wollen. Wer wiederholt von einem anderen Spieler beleidigt, bedroht und/oder belästigt wird oder das Gefühl hat, er würde immer wieder grundlos von ein und demselben Spieler über den Haufen geschossen, darf sich künftig an einen anderen Ort auf der Landkarte teleportieren lassen, den man natürlich selber bestimmen kann. Wer sechs mal hintereinander innerhalb einer gewissen Zeitspanne im Free-Roam-Modus andere Onlinespieler umlegt, wird außerdem sofort mit dem "Most Wanted"-Status gebrandmarkt, was einem sämtliche NPCs des Spiels auf den Hals hetzt und das größtmögliche Fahndungslevel der Gesetzeshüter darstellt.
Das erwähnte Update soll noch im nächsten Monaten online gehen, aber auch schon vorher versprechen Rockstar die Server des "Red Dead Redemption"-Multiplayerparts scharf im Auge zu behalten, um jederzeit gegen entlarvte Störenfriede einschreiten zu können.
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Kommentare (14)
samurai
equax
Eisenfaust
Leif Ericsson
ch3ng
@ equax Sehe ich genau so nur manchmal wird man von ner kompletten Gruppe gejagd und verfolgt, dass nervt dann schon, aber man kann ja schnell den Server wechseln. Deshalb verstehe ich nicht wieso sie so Regeln aufstellen...
Außerdem gibt es doch eine "Kick-Funktion" mit der man einfach diese Spieler kicken kann.
Was mich aber mit Abstand am meisten Nervt sind die Kiddis, die in Optionen das automatische Zielen einstellen mit dem jeder Schuss ein Kopfschuss ist... Und sie einen verfolgen und sich dann noch gut fühlen. Die Option sollte verboten werden. Da kommt es nicht selten vor, dass sie einen mit ner Pistole von einer großen Entfernung aus "weg snipern".
Leif Ericsson
Einzig beim Reiten ist es mit "Expert" schwer ebenfalls reitende Gegner zu treffen, aber ist ja im Wilden Westen nicht anders gewesen.
Bulletproof Warlord
Daniel Pook
PipBoy95
Was soll denn sowas?
PwnerRanger