Resonance of Fate
11:40 Uhr - Fehlenden Mut kann man Sega nicht vorwerfen. Da veröffentlichen sie erst Yakuza 3 zu einer Zeit, in der sich Spieler zwischen Mass Effect 2, God of War 3, Heavy Rain und Bad Company 2 entscheiden dürfen, obwohl die Triadenjagd eine halbe Ewigkeit für den Westrelease gebraucht hat. Und dann hauen sie das ambitionierte Rollenspiel Resonance of Fate kurze Zeit nach Final Fantasy 13 in die Verkaufsregale, dessen ungeachtet ihnen eigentlich klar sein sollte, das nur ein kleiner Anteil der Zockgemeinde ihre Abenteuer mit Vanille, Lightning und Hope schon beendet haben dürften. Vielleicht haben sich die Jungs von Sega allerdings auch gedacht, das es strategisch klug wäre Resonance of Fate gerade jetzt zu veröffentlichen, denn alles was Final Fantasy 13 vermissen lässt, findet sich hier wieder. Was das ist, erfahrt ihr in unserem Review.
tri-Ace at its Best
Entwickelt wurde das Spiel von tri-Ace, denen wir auf den NextGen Kisten bisher Infinite Undiscovery und Star Ocean 4 zu verdanken haben. Danke tri-Ace! Immerhin wurden die beiden Spiele qualitativ immer ein wenig besser, mit Resonance of Fate haben sie ihren bisher besten Auftritt hingelegt. Dieser findet in einer postapokalyptischen Steampunkwelt statt, in der die Welt nur noch aus einem riesigen Turm besteht. Dem Turm von Basel. Nein, hier handelt es sich um keinen Schreibfehler. Um militanten Christen und Massenkreuzigungen aus dem Weg zu gehen, waren die Japaner so schlau den Turm nicht nach Babel zu benennen. Als Investigative Journalisten, die wir nun einmal sind, scheuen wir es hingegen nicht, das Kind beim Namen zu nennen. Und wenn wir schon einmal dabei sind. Den Osterhasen gibt es nicht! Auch nicht in Resonance of Fate, denn hier besteht eure Partie aus dem Trio Leanne, Zephyr und ihrem Anführer Vashyron,. Obwohl sich unter den Dreien dann doch ein Bunny finden lässt ... Die drei sind eine Art Söldnertrupp und verdingen sich ihren Lebensunterhalt mit so schwierigen Aufträgen wie „Finde eine Puppe für mein Schaufenster“ oder aber „Meine Brieftasche wurde von einem Goblin geklaut!“. Das sind auch die einzigen Storybrocken die ihr in den ersten zwanzig Spielstunden vorgesetzt bekommt, viel besser wird die Handlung auch im weiteren Verlauf des Abenteuers nicht. Stattdessen hangelt ihr euch von einer kleinen Slapstickeinlage zur nächsten, die so witzig sind wie Karl Dall in Sunshine Reggae auf Ibiza. 16 Kapitel umfasst das Spiel, nach einer interessanten Introsequenz und viel Leerlauf danach, kommt ihr langsam aber sicher einer Verschwörung auf die Spur, die mit religiösen Anleihen und einer Schippe Sozialkritik nicht geizt, euch aber auch nicht wirklich überrascht. Sie plätschert halt so vor sich hin und dient nur dazu euch die nächsten Kämpfe schmackhaft zu machen.
WTF?
Ein AreaGames Redakteur muss sich drei großen Prüfungen in seinem Leben stellen. Einer durchzechten Absinthnacht mit Daniel Pook, einer Auflistung aller schlechten Witze aus sämtlichen Podcastfolgen und der Erklärung des Kampfsystems von Resonance of Fate. Dieses gestaltet sich sehr, sehr konfus und nur wenig Einsteigerfreundlich; wenn man es aber einmal verstanden hat, birgt es eine unheimlich hohe Dichte strategischer Möglichkeiten. Gekämpft wird rundenbasiert in Echtzeit, das heißt eure Partie zieht zugweise in die Schlacht, sobald ihr euch allerdings bewegt, führt auch der Gegner eine Aktion aus. Gekämpft wird nicht mit Schwertern oder mächtigen Zaubern sondern mit Pistolen und Maschinengewehren. Auch Handgranaten und andere Wurffähige Utensilien kommen gerne zum Zug. Mit den Maschinengewehren verursacht ihr lediglich einen Streuschaden, der eurem Gegner zwar ziemlich viel Energie abzieht, ihn aber nicht töten kann. Tödliche Angriffe lassen sich nur mit Pistolen und Granaten erzielen, dafür sind diese Angriffe aber lange nicht so stark. Ihr müsst also taktisch klug eurem Gegner erst mit Maschinengewehren ordentlich Energie abziehen und ihm dann mit einem gut gezielten Schuss aus der Pistole den Rest geben. Wer seinem Gegenüber deutlich mehr Lebenssaft entziehen möchte greift auf die begrenzten Heldenaktionen zurück. Hier gebt ihr eurer Spielfigur eine stets gerade Laufrichtung vor, die er auf Knopfdruck im Laufschritt absolviert. Nun könnt ihr in einer coolen Sequenz eurem Gegner ordentlich einheizen und ihn direkt mehrmals aufs Korn nehmen. Aus dramaturgischen Gründen ballert euer Held in coolen Posen aus allen Rohren, springt auf Knopfdruck in die Luft, zielt auf Kopf und Nacken, holt den Gegner mit mächtigen Attacken von den Beinen und bearbeitet ihn dann auch noch in der Luft. Taktisch klüger ist es allerdings den Heldenlauf völlig aktionsfrei auszuführen. Das bringt euch dann einen Resonancepunkt. Davon solltet ihr möglichst viele sammeln, dadurch lassen sich knackige Dreierattacken ausführen, in denen ihr die Gegner mit allen drei Söldnern gleichzeitig aufs Korn nehmt. Resonancepunkte verfallen allerdings gleich wieder, solltet ihr in der Zwischenzeit andere Aktionen ausführen. Ihr müsst also stets abwägen, wann ihr Punkte für eure Superattacke aufbauen könnt und wann nicht. Heldenattacken und Dreierangriffe sind an Angriffskristalle gebunden, die mit jeder Attacke verbraucht werden. Habt ihr keine mehr übrig, wechselt das Spiel in einen Gefahrenmodus, in dem ihr deutlich verwundbarer und schwächer seid. Um neue Kristalle zu sammeln, müsst ihr Gegner töten. Ihr solltet euch also immer gut überlegen wo, wann und wie ihr auf eure Spezialangriffe zurückgreift. Aber selbst das macht das Kampfsystem noch nicht komplett. Da wären zum Beispiel die Energieschilder mancher Gegner die ihr erst durchbrechen müsst, um wirklich Schaden zu verursachen. Oder aber die ganzen Deckungsmöglichkeiten wie Wände und Rampen. Nicht zu vergessen natürlich die vielen, unterschiedlichen Munitionsarten die ihr euch erspielen könnt. Mir ist in den letzen Jahren selten ein Rollenspiel untergekommen, das euch so viele taktische Möglichkeiten bietet wie Resonance of Fate.
Hart aber fair
Und aufgrund des harschen Schwierigkeitsgrades werdet ihr die auch alle nutzen müssen. Zugegebenermaßen ist Resonance of Fate nicht ganz so happig wie Demons Souls, das euch munter durch den Rückwärtseingang penetriert und dann auch noch auslacht, ganz ohne sind die Gegner hier allerdings auch nicht. Ich bin noch nie so oft in ganz normalen Kämpfen gestorben wie hier (mit Ausnahme von Demons Souls natürlich), allerdings wusste ich auch immer, was ich falsch gemacht hatte und wie ich es beim nächsten Mal besser machen kann. Und damit nicht zuviel Frust aufkommt, lassen sich Kämpfe gegen eine kleine Gebühr auch sofort wiederholen. Das macht es unglaublich motivierend Kämpfe so lange zu wiederholen, bis man sie geschafft hat. Gerade der Sieg gegen mächtige Bossgegner ist außerordentlich befriedigend, wenn ihr vorher zu Staub pulverisiert wurdet, und euch mit jeder Niederlage an den Endsieg herangetastet habt. Es sind aber nicht nur die harten Kämpfe die Resonance of Fate wenig einsteigerfreundlich macht, auch das anfängliche Tutorial das euch die Feinheiten des Kampfsystems beibringen möchte, hinterlässt mehr Fragen als das es sie löst. Das komplette Tutorial umfasst 16 Kapitel, nach dem vollenden sämtlicher Übungen ist man allerdings auch nicht viel schlauer als vorher. Gerade wichtige Aktionen wie die Dreierattacken werden nicht vernünftig erklärt, ich persönlich konnte diesen Tutorialpart erst beenden, nachdem ich mir im Internet eine genauere Beschreibung durchgelesen hatte. Und das kann es ja eigentlich nicht sein. Die Tutorials bestehen aus wenig informierenden Texttafeln und den eigentlichen Kämpfen, die ihr dann erfüllen müsst. Wenn die Texttafeln aber so unverständlich geschrieben wurden, das man überhaupt nicht weiß wie und was man denn eigentlich machen muss, ist im Hause tri-Ace doch einiges schiefgegangen. Wer das Kampfsystem allerdings einmal verstanden hat, wird mit einer Spieltiefe belohnt, die ihres gleichen sucht.
Puzzle dir die Welt, wie sie dir gefällt
Die Oberwelt erkundet ihr über Hexfelder, die ihr erst freispielen müsst. Um die sechseckigen Energiefelder betreten zu können, müsst ihr diese wie in einem Puzzle erst farblich markieren. Markierungssteine bekommt ihr als Belohnung für überstandene Kämpfe. Diese unterscheiden sich in Form und Farbe, rot markierte Felder lassen sich nur mit dem entsprechenden Puzzleteil freischalten, grüne natürlich nur mit Grünen. Dadurch ist gewährleistet das ihr immer nur die Felder erspielen könnt, die ihr benötigt um zum nächsten Ziel zu gelangen. Andere Bereiche werden durch Farbfelder versperrt, die ihr erst bekommt wenn ihr bestimmte Missionen erfüllt habt. Die Suche nach neuen Puzzleteilen erzeugt schon nach wenigen Spielminuten ein unheimliches Suchtgefühlt, weil ihr immer wieder auf der Suche nach den passenden Teilen seit. Hinter den Energiefeldern verbergen sich nicht selten nützliche Items, verbindet ihr freischaltbare Terminals mit einem Dungeon oder einer Stadt mit Hilfe von farbigen Puzzleteilen der selben Farbe, lassen sich die Dungeons mit positiven Effekten versehen, die Rate der fallengelassenen Items pro besiegtem Gegner steigt beispielsweise. So seid ihr immer bestrebt, eure Oberwelt zu verbessern und neu zu erkunden, um euren Itemvorrat aufzufüllen. Der beinhaltet nicht nur Energietränke und nützliche Munition sondern auch viel anderen Materialen, die ihr beim Schmied für neue Waffenteile eintauschen könnt. So verbessert ihr nach und nach eure Schießprügel, erhöht die Schussfolgen der Waffen, verpasst ihnen mehr Munition oder verbessert die Zielgenauigkeit. Aufgelevelt wird in Resonance of Fate natürlich auch, hier nicht in Fertigkeiten und Zauber, sondern ihr verbessert eure Waffenschäden, die Tragfähigkeit des Waffenzubehörs und natürlich erhöht ihr mit der Zeit auch immer eure Energieleiste. Je nachdem welche Waffen ihr benutzt steigen auch diese in ihrem Level, ihr könnt so euren immer gleichen Heldentrupp nach Lust und Laune spezialisieren.
Schwarz-braun ist die Haselnuss
Technisch haut euch Resonance of Fate nicht von den Socken, schon der Grafikstil in seinen braunen, kackbraunen und braunen Tönen wirkt hässlich und langweilig. Da helfen auch ein paar dampfende Zahnräder und in der Ecke stehende Maschinen nicht. Zudem scheinen die Entwickler ein echtes Problem mit der Belichtung zu haben, den entweder sind die Hintergründe stark überbelichtet oder aber so dunkel das man kaum etwas erkennt. Zudem ruckelt es ganz gerne mal, was bei den wenigen Objekten in den Dungeons, die auch noch alle gleich ausschauen doch ein wenig verwundert. Auch das Charakterdesign konnte mich nicht sonderlich überzeugen.. Die drei Hauptfiguren wirken auf mich immer schlecht gelaunt, selbst bei den Slapstickeinlagen, wirken sie vom Gesichtsausdruck her immer ein wenig genervt. Böse und lustlos schauen sie in die Kamera, als wenn sie irgendwelche gescheiterten, oscarprämierten Schauspieler sind, die sich ihren Lebensunterhalt nun in einer Soap verdienen müssen und lustlos ihren Text runterrattern. Auch das sonstige Charakterdesign ist mit seinen rüschentragenden Bischöfen und Adligen ein wenig befremdlich, bei vielen NPCs hatte ich eigentlich gar keine Lust, denen einen Gefallen zu tun. Glücklicherweise lässt sich das Outfit der eigenen Heldentruppe nach Lust und Laune verändern, im örtlichen Shop wechselt ihr Jacken, Hosen und Gürtel wie ihr wollt. Gegen bare Münze versteht sich. Das sind allerdings sehr subjektive Eindrücke, objektiv ist die Steampunkwelt wohl ganz gut gelungen. Der Soundtrack ist eigentlich ordentlich und abwechslungsreich ausgefallen, nervt aber in den Kämpfen sobald ihr im Gefahrenmodus seit, mit hektischen Klängen.
Rund um Rund, Stund um Stund
Noch ein Wort zur Spielzeit, die variiert natürlich stark ob ihr sämtliche Nebenmissionen absolviert und wie sehr ihr eure Charaktere auflevelt, aber wer mag kann locker über hundert Stunden in Resonance of Fate stecken. Überall lassen sich neue Missionen freischalten und versteckte Items entdecken, bis ihr eure Charaktere voll aufgelevelt habt, vergehen viele Spielstunden. Schon die Kämpfe ziehen sich meist in die Länge, ein Schusswechsel dauert selbst gegen einfache Gegner mehrere Minuten. Auf der Oberwelt gibt es zufällig generierte Kämpfe, die allerdings nicht sonderlich oft vorkommen. Gespeichert wird übrigens nur an selten verteilten Speicherpunkten, diese lassen sich im späteren Spiel allerdings selber festlegen. Und da ihr nach verlorenen Kämpfen eh immer wieder neu anfangen dürft, kommt kein Frust auf. Wer trotzdem irgendwann nicht mehr möchte, kann sein Spiel per Pausentaste jederzeit unterbrechen, der Spielstand wird dann zwischengespeichert und nach dem nächsten Spielstart wieder gelöscht.. In Deutschland erscheint Resonance of Fate für Xbox 360 und PS3 mit deutschen Texten, die Sprachausgabe ertönt wahlweise in Englisch oder Japanisch. Technisch unterscheiden sich die Versionen nicht, sie sind auf dem selben durchschnittlichen Niveau.
Pro und Contra
- + Tiefgründiges Kampfsystem
- + Stilvolles Geballer
- + Süchtigmachende Oberwelt
- + Spannende Kämpfe
- - Alles ist braun in braun
- - Biederes Spieldesign
- - Fürchterliches Tutorial
- - Story kommt nicht zu Potte
Hässliches, schlecht gelauntes Juwel
Anfangs konnte ich mit Resonance of Fate wenig anfangen. Ich bin kein großer Fan von Steampunk, und dieses braun in braun gemischt mit braun, das euch durch dass komplette Spiel begleitet wirkte auf mich doch arg dröge. Auch die Charaktere sind mir völlig suspekt, ja ich finde sie sogar unsympathisch, auch die Story plätschert so vor sich hin. Und dann kommt da dieses knapp zweisündige Tutorial daher das mehr Fragen offen lässt, als das sie einem die Spielmechanik und das Kampfsystem erklärt. Doch irgendwann macht es Klick im Kopf, man kommt hinter die Feinheiten des Kampfsystems und tariert es immer mehr aus. Die Kämpfe sind unheimlich fordernd und verlangen vom Spieler schon zu Beginn einen hohen taktischen Anspruch. Man überlegt ständig, mit welcher Aktion man dem nächsten Gegner nun am besten entgegentritt. Durch die stark limitierten Heldenaktionen und die komplexen Möglichkeiten des Dreierangriffs, raucht euch ständig der Kopf. Und man scheitert nicht selten schon an den einfachen Standardkämpfen. Dann heißt es mit einer veränderten Taktik erneut ins Gefecht zu ziehen, in der Hoffnung das die Taktik nun besser aufgeht. Die Lernkurve ist enorm, man weiß eigentlich immer voran der letzte Kampf gescheitert ist. Das motiviert ungemein und vor allen Dingen die fordernden Bosskämpfe entwickeln sich nicht selten zu spannenden Materialschlachten in denen jeder Zug euer letzter sein könnte. Umso befriedigender fällt dann natürlich der Sieg aus.
Süchtigmachend ist auch das Puzzlespiel auf der Oberwelt, in dem ihr passende Teile nutzt um weitere Bereiche der Welt zu erschließen. Clever setzen die Entwickler hier auf den Sammeltrieb des Menschen, belohnen euch immer wieder mit neuen Dungeons und Items und lassen euch trotzdem nur soweit voranschreiten wie es das Spiel verlangt. Gefördert wird die Sucherei nach Items natürlich noch durch die zahlreichen Möglichkeiten eure Waffen aufzuwerten und Geld in neue Kleidungsstücke zu stecken. Und wenn ihr die Kämpfe dann mal nicht wegen neuer Puzzleteile oder Items absolviert, dann eben um eure Helden aufzuleveln. Das eigentliche Spiel ist also wirklich toll geworden, und gerade Spieler denen die fehlende Spieltiefe eines Final Fantasy 13 zu wieder ist, werden sich hier voll austoben können. Leider mangelt es an Feintuning. Resonance of Fate schaut nicht sonderlich gut aus, verwirrt durch antiquierte Designentscheidungen wie die lächerlichen Tutorials und nervt mit komischen, inhaltslosen Zwischensequenzen, die die Story nur schleppend voran führen.
Bewertung
Bewertung
Weitere News
Diese Artikel könnten dich auch interessieren:
Datenblatt - Spieletest - Trailer - Bilder - News ...
Bitte logge Dich ein, um Kommentare zu verfassen.
Coming Soon
Galerien
Resonance of Fate
Screenshots zeigen ModebewustseinResonance of Fate
Screenshots aus Segas Japan-RPGResonance of Fate
Screenshots aus der deutsch untertitelten VersionDie Neuesten User-Tests
Call of Duty: Modern Warfare 3 XBOX360
"Krieg ensteht aus Täuschung" - das sind die ersten Worte in MW3. Ist es Weisheit, Weitsicht oder Zufall das die gesamte Gaming-Welt sich auf MW ...
The Elder Scrolls V: Skyrim XBOX360
Nach, verhältnismäßig bescheidenen, 50 Stunden Spielzeit und nach Beendigung von Hauperquest nebst zweier Gilden wage ich mich an mein...



























Kommentare (21)
DonkeyWong
Jace
Blair
bikvik
marsupil
Saibot
Werd's mir aber trotzdem höchstens mal ausleihen, oder für 30 Euro oder so holen...
bikvik
KING_BAZONG
Antilogic
Mugiwara