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Risen

Freitag, 02. Oktober 2009
Risen Xbox 360.JPG

15:05 Uhr - Konsolenspieler kennen die Gothic-Reihe vermutlich nur aus den Erzählungen ihrer PC-Freunde, die entweder seit Jahren von Gothic 1 und 2 schwärmen oder sich über das Bugfiasko und den folgenden „Publisher vs Entwickler“ Rosenkrieg von Teil 3 lustig machten. Nun steuert der deutsche Entwickler Piranha Bytes unter der neuen Flagge von Deep Silver mit Risen sowohl PC als auch Konsolengewässer an und geht damit leider gehörig baden. Unser Test verrät die Hintergründe des Schiffsbruchs.

Zukunft braucht Herkunft

Es war schon ein Trauerspiel, als das langersehnte Gothic 3 im Jahre 2006 endlich in die Läden kam und von so vielen Bugs übersät war, dass nicht einmal die Starship Troopers ihnen hätten Herr werden können. Gegenseitige Schuldzuweisungen von Publisher JoWood und Entwickler Piranha Bytes konnten die Enttäuschung der Fans auch nicht lindern. Hierzulande kennt wohl jeder Videospieler die Konsequenzen aus der Geschichte: Beide Parteien haben sich im Streit getrennt und der Name einer großen Rollenspielreihe wäre um ein Haar niedergegangen. Mit Deep Silver, einem Label von Koch Media, fand Piranha Bytes einen neuen Publisher für den in Rekordzeit von knapp zwei Jahren ein neuer Titel geschaffen wurde: Risen soll der Grundstein einer neuen Rollspielreihe werden.  

Die Welt von Risen steckt im Umbruch, den nach dem sich die gesamten Götter des Fantasyplaneten aus dem Staub gemacht haben, sprießen überall auf der Welt geheimnisvolle Tempel aus dem Boden, aus denen munter Monster und Bestien gerannt kommen und die Welt überfluten. Der Anstieg der Monsterpopulation sorgt nicht nur für fallende Immobilienpreise im direkten Umfeld dieser Tempel, sondern führt auch zu kleineren Völkerwanderungen, bei denen die Einwohner auf friedliche Inseln oder Landstriche ausweichen wollen. Bevorzugtes Reisemittel sind dabei Schiffe. In Risen strandet ein namenloser Held nach einem Schiffsunglück auf einer ihm fremden Insel. Das Eiland stellt die komplette Spielwelt dar und ist in verschiedene Zonen aufgeteilt: So gibt es neben einem obligatorischen Sumpfgebiet auch schicke Palmen in der Hafenstadt, die dezent an Festungsstädte auf den karibischen Inseln erinnert, oder dschungelartige Vegetation und ein gewaltiger Vulkan wirft seinen Schatten auf das Land. Auch die ansässige und meist feindliche Fauna erhält einen leicht tropischen Touch und zeigt sich vielgestaltig: Stachelratten, Wildschweine, Wölfe, Riesenskorpione, Donnerechsen und die gorillaartigen Schattenbestien fordern euren Waffenarm. Die meisten Exemplare scheinen, genau wie ca. 95% des restlichen Gameplays direkt aus dem Gothic-Universum entsprungen zu sein, einem Umstand, dem wir eine Extra-Box am Ende des Tests gewidmet haben.

Nicht nur im Bundestag: Fraktionen!

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Die Insel wird von drei Fraktionen beherrscht, denen sich der Spieler im Laufe der Zeit anschliessen muss. Da wären allen voran die Inquisition, welche ihren Stützpunkt in einer Vulkanfestung hat und über die Insel herrscht. Sie ist es auch, die eine Ausgangssperre verhangen hat und darauf achtet, dass niemand die Insel verlässt. Dann gibt es die Magier, die in der Hafenstadt hausen und sich mit der gnadenlosen Inquisition arrangiert haben, aber ihre eigenen Pläne verfolgen. Die Räuber aus dem Banditenlager stellen schließlich die Freiheitskämpfer in der Welt von Risen dar, die sich gegen das Joch der Herrscher auflehnen. Alle Fraktionen haben reichhaltige Aufträge für den Namenlosen, die sich oft auf verschiedenen Wegen lösen lassen und somit auch zu unterschiedlichen Belohnungen führen können. Um einer Fraktion beizutreten, müssen für diese bestimmte Aufgaben erfüllt werden. Die Entscheidung lässt sich aber auch später noch rückgängig machen, wenn ihr Missionen für eine andere Partei erledigt und somit wieder in deren Ansehen aufsteigt. Eine Mitgliedschaft hat exklusive Vorteile: So können zum Beispiel nur Anhänger der Magier-Gilde die drei Angriffszauber Marke Feuer, Eis und Magie (!) erlernen. Außerdem sind nur sie in der Lage Runen zu erschaffen, mit denen sich Zauber beliebig oft wiederholen lassen, während alle anderen auf Spruchrollen angewiesen sind, welche sie entweder als Lohn oder durch Plünderung erhalten oder sie mit den richtigen Zutaten und dem nötigen Talent selbst herstellen, die aber nach einmaliger Benutzung das Zeitliche segnen.


Erfahrungspunkte machen den Meister

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Neue Talente dürft ihr euch bei den jeweiligen Lehrern aneignen. Dort könnt ihr auch eure Charakterwerte verbessern. Beides kostet Gold und Lernpunkte. Letztere erhaltet ihr beim Levelaufstieg. Die Palette der möglichen Fähigkeiten ist wieder vielseitig und nützlich, dürfte Veteranen aber teils auch sehr vertraut sein. So lassen sich mit dem Schürftalent überall zu findende Erzadern abbauen. Aus dem gewonnenen Rohstoff fertigt ihr per Schmiedekunst Waffen und diesmal auch Rüstungen, Helme und – durch Hinzufügen bestimmter Edelsteine – magische Accessoires herstellen, mit denen ihr individuell eure Widerstandskraft, etwa gegen Stichwaffen oder Feuerzauber verbessert. Mit Alchemiekenntnissen braut ihr leckere Tränke. Ausweiden erlaubt es euch erlegten Tieren Felle, Knochen, Krallen und dergleichen abzunehmen, die sich prima beim nächstbesten Händler verhökern lassen. Per Diebeskunst und Dietrich lassen sich Schatzkisten öffnen, für die ihr den Schlüssel natürlich gerade verloren habt. Dazu gilt es ein Minispiel zu absolvieren, bei dem die Richtungstasten in der richtigen Reihenfolge gedrückt werden wollen. Versagt ihr, geht ein Dietrich flöten. Alternativ lassen sich Passanten aber auch direkt um ihren Besitz erleichtern, wenn es euch gelingt sie dafür abzulenken. Die Standorte der Meister und Händler werden im Logbuch verzeichnet, welches ebenfalls alle relevanten Dialoge und Missionsziele auflistet. Sehr komfortabel: Es gibt für für die meisten Gebiete eine lokale Übersichtskarte, auf denen auch immer die Questgeber vermerkt sind. Eine begrüssenswerte Neuerung im Gothic, äh, Risen-Universum. 


Wildschweine und Wölfe: Die Geißel des Abenteurers

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Um in dieser feindseligen Umgebung zu überleben, ist der versierte Umgang mit mittelalterlichem Kriegswerkzeug unerlässlich. Das Kampfsystem ist dabei – wie sollte es auch anders sein – auch von Gothic übernommen, wird aber verfeinert. Mit der Kombination aus Maus- und Richtungstasten, bzw. Analogstick und A, B und Y-Tasten auf dem Xbox 360 Controller teilt ihr verschiedenartige Schläge aus, blockt mit dem Schild oder der Waffe, könnt gegnerische Attacken aushebeln und später lange Kombos und Spezialangriffe vom Stapel lassen. Aber auch diese Techniken wollen erst mal beim jeweiligen Meister erlernt werden. Selbst wenn sie erlernt sind, kommt es natürlich noch auf das richtige Timing an. Allerdings zeigt sich auch hier eine typische Schwäche der Spielreihe: Das Balacing. Während man Kämpfe gegen menschliche Gegner notfalls auch nackt mit einem Ast bewaffnet gewinnt, können einen zwei Wölfe schnell in Bedrängnis bringen. Das liegt vor allem auch daran, das man immer nur einen Gegner blocken kann. Hier springt eine Art Lock On Feature ein, dass aber nur effektiv die Angriffe einer Person, bzw Tieres abblockt. Die ersten 5-10 Spielstunden ist man daher meistens auf der Flucht vor Tieransammlungen und versucht sein Glück bei den zahlreichen Missionen in den menschlichen Siedlungen. Erst wenn man die entsprechenden Rüstungen und Waffen verdient hat, kann man sich auch zu längeren Ausflügen in die Wildnis und in die zahlreichen Tempelanlagen machen. 


Volle Kraft zurück: Die Technik von Risen

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Eine große Spielwelt ohne Ladepausen, das klingt zweifellos verführerisch. Zumal es nicht wenige Gothic-Spieler geben wird, die davon geträumt haben, die rauen Fantasy-Szenarien der Piranhas auch einmal bequem im Wohnzimmer zu erforschen. Was sich nach dem Intro, das bereits den Geist der frühen 2000er Jahre versprüht, dann allerdings auf dem heimischen Flachbildschirm präsentiert, raubt einem den Atem: Als erstes erkennt man so gut wie garnichts, was nicht nur daran liegt, dass das Spiel bei Nacht und Gewitter beginnt, sondern daran, dass der Kontrast viel zu schwach eingestellt. Leider bietet das Spiel nicht an, den Gamma-Wert zu verstellen. Hier hilft nur Nachjustieren am Fernseher, um in den dunklen Höhlen nicht völlig orientierungslos herumzuirren. Die Fernsicht ist eher als Nahsicht zu bezeichnen, da alles, was mehr als 10 Meter entfernt von der Spielfigur ist entweder per Unschärfe „vermatscht“ wird, bei Bäumen einfach aufploppt oder im Fall von Bergen einfach deutlich sichtbar im Hintergrund aus dem Nichts aufgebaut wird. Zwischen einem Fable 2 oder Far Cry 2 auf der Xbox 360 und Risen liegen gefühlte fünf Jahre technischer Fortschritt. Da fällt es schon fast gar nicht mehr auf, das auf den anderen Gebieten spürbar auf Sparflamme gekocht wird. Steine und Wände werden meistens mit riesigen, matschigen und gering aufgelösten Simpeltexturen zugeklatscht und bei den Spielfiguren scheint es nur eine Handvoll verschiedener Modelle zu geben. Meist trefft ihr auf die selben Klone des bärtigen Piratenmodells, das überall auf der Insel rumläuft. Bei den Damen scheint es auch nur zwei Varianten zu geben. Zugute halte muss man allerdings, dass die Framerate recht konstant ist, und das es keinerlei sichtbares Tearing gibt. Immerhin etwas. Die Sprachausgabe kann hingegen wie in den alten Gothic-Teilen als gelungen bezeichnet werden, auch wenn schnell auffällt, dass sich da vermutlich knapp 10 Sprecher die knapp 70-100 verschiedenen NPCs unter sich aufteilen. Da die PC-Version allerdings auf aktuellen PCs deutlich besser aussieht als die Xbox 360 Variante werten wir die Konsolenfassung um einen Punkt ab. Der reine Spielspaß ist allerdings auf beiden Systemen identisch.


Risen vs. Gothic: Deja-vus am laufenden Band

Bei Filmen sind sie als Remake oder Hommage bekannt: Neuauflagen bekannter Filmvorlagen. Mit Risen zeigt Piranha Bytes eindrucksvoll, dass sie entweder selbst die größten Gothic-Fans der Welt sind oder schlichtweg an akuten Ideen- und Innovationsmangel leiden. In seiner Vorschau schrieb Kollege Johannes Krohn noch „Wozu etwas reparieren das nicht kaputt ist?“, aber ganz so stark von Gothic geklont hätten wir uns Risen dann doch nicht gewünscht:

Story: Der Namenlose landet auf einer Insel statt in einem riesigen Freiluftgefängnis. Ansonsten findet er wieder die selben verschiedenen Fraktionen vor, nur das die Paladine nun Inquisitoren heißen und die Wassermagier jetzt zu Universalmagiern befördert wurden. Statt Drachenjägern findet man in den Banditen nun die gesetzlose und profitorientierte Diebes-Fraktion. Der Questverlauf ist wie gewohnt. Um in einer Gruppe aufgenommen zu werden, müssen verschiedene Aufgaben gelöst werden, die dann den Zutritt zu den bestimmten Anführern ermöglichen. Die Quests sind dabei fast immer Variationen bekannter Aufgaben aus Gothic 1-3. Ob es um das Sammeln von Informationen, bespitzeln von Arbeitern und das schlichte Finden von Schätzen und Diebesgut geht, Veteranen werden niemals überrascht sein.

Gameplay: Die Steuerung, die Verteilung von Erfahrungspunkten, die verschiedenen Talente (Diebstahl, Alchemie, Akrobatik), all dies wurde 1:1 von Gothic übernommen. Das Kampfsystem wurde um die Fähigkeit des Blockens erweitert und mit einigen neuen Attacken aufgewertet. Die Animationen des Helden, besonders beim Laufen und Springen wirkt allerdings ebenfalls wie frisch aus dem Jahr 2002 und dürfte bei Konsoleros, die Assassin`s Creed gewohnt sind, für Lachanfälle sorgen.

Flora: Fast alle aus Gothic bekannten Pflanzen sind auch in Risen zu finden. Neben den bekannten Heilpflanzen, Kräutern und Wurzlen sind auch wieder Beeren und Pilze zu pflücken. Auch die Statusverbessernden Blümchen sind wieder mit dabei, wobei natürlich alle anders heißen, aber fast genauso aussehen. Was früher Drachenwurzel oder Ogerblatt hieß, hat nun einen anderen Namen aber den selben Effekt (z.B. Sträke +1). Was früher Sinn machte, wirkt nun manchmal unfreiwillig komisch: So wird in Sümpfen weiterhin Kraut angebaut, aus dem nun aber statt naheliegender Rauchware plötzlich Bier gebraut wird.

Fauna: Fast alle aus Gothic bekannten Tiere sind auch in Risen zu finden, nur das ihr Aussehen etwas verändert wurde und sie in den exotischen Fällen auch neue Namen bekommen haben. Schweine (Keiler) und Wölfe blieben nahezu unverändert, Blutfliegen sind jetzt Grabmotten, Sumpfhaie sind nun Würmer und Minecrawler haben Insekten-Flügel. 

All dieses Vertrautheit mag uns Gothic-Fans ein wohliges Gefühl der Vertrautheit vermitteln, allerdings gab es schon Gothic Fan-Modificationen, die mehr Mut zur Eigenständigkeit, als die Inhouse-Kopie von Piranha Bytes. Es war vermutlich eine Mischung aus engen Zeitplan, einem kleinen Team und Risikominimierung, die Piranha dazu bewegte, ein Gothic-Remake mit neuem Namen aufzusetzen. 

Pro und Contra

  • + Bietet alle Gothic Stärken (Atmosphäre, Dialoge)
  • + Motivierender Aufstieg vom Niemand zum Helden
  • + Nahezu Bugfrei und Stabil
  • - Bietet alle Gothic Schwächen (Balancing)
  • - Xbox 360 Version technisch hoffnungslos veraltet
  • - Spürbarer Mangel an Production Value: Maximal eine Handvoll Charaktermodelle

Gothic Greatest Hits mit der Technik von 2002

Auch wenn es mir als Gothic-Fan in der Seele weh tut: Risen ist ein kreativer und technischer Offenbarungseid der Jungs von Piranha Bytes. Gothic-Fans wie mir wird das Spiel wieder Spaß machen, aber wir haben ja auch alle Gothic 2 mindestens drei Mal durchgespielt. Und vermutlich würde ich auch einen direkten Port von Gothic 1 auf der Xbox 360 spielen und meinen Spaß haben. Damit ist die Zielgruppe von Risen allerdings auch klar umrissen: Nur, wer bereits die Gothic-Teile mit Vergnügen durchgespielt hat, wird auch dem Neuaufguss Risen sein altmodisches Gameplay und technische Staubschicht verzeihen. Allerdings sei hier stark die PC-Version empfohlen, die deutlich besser die technischen Unzulänglichkeiten kaschieren kann. Erfreulich, aber eigentlich selbstverständlich: Das Spiel läuft sowohl auf PC als auch Xbox 360 Absturz- und nahezu bugfrei. Es sieht halt leider nur auf der 360 aus wie eine grafische Testversion aus dem Jahre 2004. Auch wenn wir in letzter Zeit leider sehr oft am mangelnden Production Value einiger deutschen Produktionen herummäkeln, so wirkt Risen in Zeiten von Fable 2, Mass Effect und demnächst Dragon Age bereits am Tag des Release wie ein Gruß aus der Vergangenheit. Den Piranhas bleibt daher zu wünschen, dass sie für ihr nächstes Projekt mit ausreichend Zeit, technischen Know-How und frischen Ideen ausgestattet werden, da sie ansonsten wohl endgültig den Anschluss an den globalen Spielemarkt verlieren werden. Denn auch die Gothic-Substanz verliert ähnlich wie Krautbier mit jedem neuen Aufguss spürbar an Geschmack. 

 

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Bewertung

Risen xbox360

6/10

Bewertung

Risen pc

7/10
 

Kommentare (52) «  1 2 3 .. 5 6 »

W3b3  
 Now Playing 100 MyGames Liste 100 Jimmy Olsen Kommentar-Tippse 50 Kommentarklicker 500 Liebling der Massen 50 Wishlist 20 Now Playing 20
02.10.2009 15:27 - Genau so hab ich mir den Test vorgestellt, wiedereinmal weiß ich wieso ich immer auf areagames zugreife :) :)

Mit freundlichen Grüßen
W3b3
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zig  
 Liebling der Massen 500 Kommentarklicker 500 Kommentar-Tippse 50 MyGames Liste 20 Fable 2 Spieler Kommentarklicker 50 Liebling der Massen 50
02.10.2009 15:41 - ich hols mir trotzdem. :)
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LookMyBullet  
 Jimmy Olsen Fragefreund Kommentar-Tippse 500 Wishlist 20 Fable 2 Spieler Liebling der Massen 500 Kommentarklicker 500 Kommentarklicker 50
02.10.2009 15:42 - Oje...

Was ist denn mit leuten(wie mir) die nie ein Gothic gespielt haben?
Daher wird für mich alles in dem Spiel neu sein...Auf Obergrafik kann ich eig. verzichten solang mich das Gameplay fesselt.
Allerdings klingen 10 Sprecher sehr bitter...Und nur eine "Handvoll" Charaktermodelle im ganzen Spiel?Das wär auch nicht grade schön für die Atmo.

Macht das Dungeon Plündern Bock?Gibts jede menge verschiedene Kleider/waffen/Equipsets für die Helden?
Ist equip vielleicht sogar in verschiedene qualitäts grade eingeteilt ähnlich wow(Grün/Blau/epic)

Würds schon gern zokken ehrlich gesagt^^
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ArcaniaaGOTHICtale  
 Kommentar-Tippse 50 Kommentarklicker 500 Liebling der Massen 50 Kommentarklicker 50
02.10.2009 15:42 - achja... Gothic 1 und 2... das waren noch zeiten!!
Die beiden zählen auch heute noch zu den besten spielen, die ich je gespielt hab!(aus meiner sicht)
Gothic 1 hat dabei alles übertroffen! Die story die musik, atmosphäre, MUD (der geilste npc der spielegeschichte ;)...
Das kann einfach nicht mehr übertroffen werden!!!
Risen werd ich natürlich mal an/durchspielen, aber weder Risen noch Gothic 4 werden auch nur annäherungsweise an g1 und 2 rankommen!
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Athavariel  
 Liebling der Massen 500 Kommentarklicker 50 Kommentar-Tippse 50 Now Playing 20 Wishlist 20 Fable 2 Spieler MyGames Liste 20 Liebling der Massen 50
02.10.2009 15:55 - Ich hab es schon und zusätzlich beim Wettbewerb von wog.ch ein Risen Gnom Statue gewonnen. :-)
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Jacko  
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02.10.2009 16:03 - hmmm da bin ich mal gespannt wie die 360 version von Divinity 2 ausfällt rein wertungstechnish scheints ja besser als risen zu sein (auf m PC)
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W3b3  
 Now Playing 100 MyGames Liste 100 Jimmy Olsen Kommentar-Tippse 50 Kommentarklicker 500 Liebling der Massen 50 Wishlist 20 Now Playing 20
02.10.2009 16:19 - @LookMyBullet

Auf alle deine fragen ein deutliches nein, kaum Waffen noch weniger Rüstungen und gar keine qualitäts- Unterschiede wie du sie aufgezählt hast.

Mit freundlichen Grüßen
W3b3
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Stigma242  
 Liebling der Massen 500 Kommentar-Tippse 50 Kommentarklicker 50 Liebling der Massen 50
02.10.2009 16:41 - also ich find es bis jetzt geil . als gothic zocker fühlt man sich gleich zu hause und kann die anleitung gleich in der packung lassen. man könnte es auch gothic 2.5 nennen . bin aber noch im banditenlager unterwegs und hab erst 3 stunden gameplay hinter mir . bis jetzt für mich persöhnlich aber das beste rollenspiel dieses jahr . wenn man gothic 1+2 liebt wird man hier glücklich . was die story später angeht kann ich aber noch nix sagen und am pc sieht die grafik für mich gut aus . hab noch nichts auszusetzen gehabt . das nur 10 sprecher da sind mag sein , find ich aber nicht schlimm , da die 10 ihren job gut machen . aleine der besoffene im banditenlager , herrlich *lach*.
es halt nichts anderes als gothic im neuen gewand , das muss man sagen . wieder 3 fraktionen und nichts neues . aber mir gefällts so :) der soundtrack ist auch perfekt . die kämpfe find ich spannend und sehr fordern , gerade gegen stärkere gegner muss man richtig gedult und timing haben .

@redakteur . das blocken ist doch nicht neu dazugekommen . das gabs schon in gothic 2 . bei teil 1 bin ich mir jetzt nicht sicher , aber ich denke auch .

die grafik ist beim pc nur mit der weitsicht niedrig verwaschen , ansonsten nicht .

naja , lange rede , kurzer sinn , wer gothic geliebt hat wird auch risen lieben . bis jetzt vermisse ich nicht mal ne story :))))
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spacerider12  
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02.10.2009 16:45 - könnt ihr vielleicht ein bisschen xbox 360 gameplay hier reinstellen
will mir das spiel vieleicht noch heute kaufen wäre schön wenn dass geht
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Lateralis84  
 Kommentarklicker 50 Kommentar-Tippse 50 Liebling der Massen 50 MyGames Liste 20 Fable 2 Spieler
02.10.2009 16:57 - kann mich stigma242 nur anschließen.

habs für PC, bin alter Gothic 1 & 2 Fan und finde es einfach klasse.
Habe gestern 6 stunden am Stück gespielt. Das Zeitgefühl geht einem völlig flöten. Die längste Zeitspanne war 1 1/2 Stunden in einem Rutsch. (Wenn es mal auf der Arbeit so schnell gehen würde ;-D )

top game, keine über-grafik, einfach schön.

für Gothic-Fans ne klare Kaufempfehlung.

die engine läuft erstaunlich gut auf meinem alten rechner
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