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Smackdown vs Raw 2008

Montag, 19. November 2007
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12:03 Uhr - Alle Jahre wieder… der Fluch der Sportspiele. Wenn man denn genug Mut hat, Wrestling in Anwesenheit von Unwürdigen als Sport zu bezeichnen („…ist doch eh nur Show.“) Ist das der Weg zur Legende oder stürzt man vorher ins Loch? Wir nehmen uns den 2008er der Smackdown gegen Raw Reihe vor.

Jahreshauptversammlung

Das Wichtigste bei aktuellen Sporttiteln ist, dass man die neuesten Kader einbaut. „WWE Smackdown vs. Raw 2008“ (im Folgenden „Smackdown08“). Daher folgt an dieser Stelle die Aufzählung der Muskelprotze, die euch zur Verfügung stehen.Aktuelle Wrestler: Batista, Bobby Lashley, Carlito, Chavo Guerrero, Chris Masters, CM Punk, Edge, Elijah Burke, Finlay, The Great Khali (great im Sinne von groß, nicht großartig), Gregory Welms, JBL , John Cena, Johnny Nitro, JTG, Kane, Kenny Dykstra, King Booker, Marcus Cor Von, Mark Henry, Matt Hardy, Jeff Hardy, Mr. Kennedy, MVP, Randy Orton, Rey Mysterio jr., Ric Flair (den kriegt man zu Lebzeiten auch nicht mehr aus dem Ring raus), Sandman, Shad, Vince McMahon, Shane McMahon, Shawn Michaels, Snitsky, Triple H, Umaga, The Undertaker, William Regal, Sabu, Terry Funk, Tommy DreamerLegends: Mick Foley, Bret Hart, Ravishing Rick Rude, The Rock, Roddy Piper, Stone Cold Steve Austin (auf der offiziellen Seite sind auch Sgt. Slaughter und Eddie Guerero abgebildet, die allerdings der PSP vorbehalten sind)

Bitches: Ashley, Candice Michelle, Kelly Kelly, Melina, Michelle McCool, Mickie James, Torrie Williams

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Ein Teil der Wrestler und insbesondere der Legends muss naturgemäß erst freigespielt werden. Leider fehlen einem doch der eine oder andere Wrestler grad aus der alten Riege. Wo ist ein Hulk Hogan, ein Kevin Diesel Nash, Razor Ramon (Scott Hall), Golddust, Mr. Perfect Curt Hennig? Dafür sind zumindest einige Superstars der ehemaligen ECW wieder dabei wie Sabu, Tommy Dreamer und der Sandman. Im Gegenzug fehlen der Franchise, Tazz und Rob van Damme. Wie man ohne diese drei Namen überhaupt von ECW sprechen kann, bleibt ein Rätsel.

Gimme options!

Nachdem ihr euch einen Superstar ausgesucht habt, geht die Qual der Wahl weiter, denn die Anzahl an Spieloptionen ist beeindruckend und absolut vorbildlich. Ihr könnt mir der Play Now Option ohne Umschweife in den Ring steigen, in Exhibition ein Match eurer Wahl zusammenstellen oder den umfangreichen 24/7 Karrieremodus in Angriff nehmen. Dazu gibt es einzelne Turniere im Tournamentmode zu spielen sowie den Hall of Fame Mode, in dem ihr Klassiker der Vergangenheit nachspielt und dadurch neue Wrestler freischaltet.Auch an Matches habt ihr mehr als genug Auswahl: 1 gegen 1 (mit oder ohne Manager), Buried Alive, First Blood, Hardcore, Hell in a Cell, Ironman, Ladder, Last Man Standing, Submission, Ultimate Submission, Table, TLC, Steel Cage, Parking Lot Brawl, ECW Extreme Rules, Tag Team, Tornado (Hardcore, Ladder Steel Cage, Table,) Elimination (Normal, Tornado, Table Tornado, ECW Extreme Rules), Triple Threat, Fatal 4 Way, 6-Man, Handicap, Royal Rumble.

Do it yourself

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Wem das alles noch nicht reicht, der kann sich im abermals sehr umfangreichen Create Modus einen eigenen Wrestler basteln und zur Legende machen. Vom Gesicht über die Kleidung, die Moves bis zum Auftritt lässt sich alles in Details selbst bestimmen. Einen wirklich eigenen Charakter zu erstellen kann ohne Weiteres mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Aber kommen wir erstmal zum eigentlichen Sport. Es lassen sich minimale Veränderungen gegenüber dem Vorgänger feststellen. Die Finisher liegen nun auf Y während der linke Bumper sprintet. B ist für den Whip-In zuständig während X wie immer schlägt. A ist kontext-sensitiv und löst verschiedene Aktionen aus. Für die eigentlichen Wrestlingmanöver ist nach wie vor der rechte Analogstick verantwortlich. In Kombination mit dem rechten Bumper greift ihr zu den härteren Manövern und bewegt ihr den Stick nach links oder rechts kommen die Ultimate Grapples aus dem Vorgänger zum Einsatz. Hier haltet ihr den Gegner in einer Ausgangsstellung und könnt von dort aus entscheiden, wie ihr euren Gegner wieder ablegen wollt. Diesmal allerdings könnt ihr nicht solange an eurem Gegner rummachen, bis eure Ausdaueranzeige erlischt, sondern der Gegner kann mit Schlägen versuchen, sich aus dem Griff zu befreien. Das ist schön, wenn man selber in diesem Move steckt, unschön natürlich, dass man nicht mehr als Undertaker den Gegner am Hals packen und einmal dominant durch den Ring schleppen kann. Schließlich hat im Vorgänger dieser Move die Ausdauerleiste extrem schnell gesenkt, sodass man trotzdem von Balance sprechen konnte. Wo wir gerade davon sprechen, die Ausdauerleiste besteht zwar im Prinzip noch, allerdings könnt/müsst ihr diese nicht mehr mit B manuell auffüllen und sie senkt sich auch nicht mehr so schnell. Vielmehr genügt es, einfach ein wenig im Ring zu verschnaufen und nicht in einer Tour zu rennen und prügeln. Dadurch verliert die Ausdauer gewaltig an Gewicht im Gameplay, das Spiel aber ist dadurch im Grunde nur flüssiger. Ein neues System haben auch die Submissionholds erfahren. Als Ausführender könnt ihr mit dem rechten Stick den Griff etwas fester ziehen während der Gegner sich auf die gleiche Weise zu befreien versucht. Ebenfalls neu sind die Wrestlingstile, die vor dem Kampf ausgewählt werden. Ein ähnliches Prinzip gab es schon im Vorgänger, diesmal erhält jeder Wrestler spezielle Möglichkeiten im Ring, die nur er hat. Ein Powerhouse kann seinen Gegner beim Pin in hohen Bogen wegschleudern während die Regelecher sich hinter Ringrichtern verstecken können. Nicht gelöst aber hat man das Problem des Aufstehens. Nach wie vor muss man wie blöde die Tasten in den Controller hämmern, bis man aufstehen kann. Das ist vorsintflutlich und sollte doch nun wirklich langsam mal durch irgendwas ersetzt werden. Da sehnt man sich ja beinahe nach QuickTimeEvents. Etwas nervig sind ingame allerdings die Konter. Gerade auf den höheren Schwierigkeitsgraden erweist es sich teilweise als absolut unmöglich, einen Move anzusetzen. Es scheint, als wäre die Künstliche Intelligenz so programmiert, dass sie automatisch kontert. Selbst ein gekonnter Mix aus Schlägen und Würfen ingt die KI nicht ins Schwitzen. Insgesamt steuert sich „Smackdown08“ genauso gut wie die Vorgänger, wer diese gespielt hat, wird sich in Minuten an die Änderungen gewöhnt haben. Womit sich das erste Problem abzeichnet, das an dieser Stelle aber erst mal noch nicht erörtert wird. to be continued…

Hauptgameplaymode ist der 24/7 Mode, in dem ihr einen bestehenden oder selbst kreierten Wrestler wählt und ihn zum Superstar macht. Hier offenbart sich das große Problem in den ersten fünf Minuten und es ist dasselbe wie im Vorgänger. Die Story interessiert sich weder für eure Aktionen noch für euren gewählten Wrestler. Man wähle den Undertaker. Dann sieht man in der ersten Szene wie VinnieMcMahon den Taker wie einen Schuljungen in den Ring zitiert und dann eine große Rede schwingt von wegen „Weg zu Wrestlemania, Superstar, ich erwarte, dass du eine Legende wirst, kann dir aber nur den Weg zeigen, du musst ihn selber gehen…“ während gleichzeitig quasi als Vorbilder Videos einiger Legenden auf dem TitanTron laufen… wie Steve Austin oder Mick Foley. Doch wer unter den Aktiven ist mehr Legende als der Dead Man? Die Krönung ist das leicht peinlich berührte, unsichere Lächeln des Takers. Diese Szene ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Genauso geht es im Modus weiter. Die Storylines sind fest gescriptet, was ihr dazu beitragt ist minimal bis nicht vorhanden. Eure Matches, Fehden, Freunde und Feinde werden vorgeschrieben. Eure Handlungen im Backstagebereich sind vorbestimmt, ihr könnt nur zusehen. Außerdem langweilt der Modus dadurch, dass er euch zum einen immer wieder gegen denselben Gegner antreten lässt, zum anderen von den eingangs erwähnten Matches eigentlich nur TagTeam und normale Matches anbietet. Ebenfalls Kritikpunkte, die die Serie nahezu seit Anbeginn plagen. Zu keinem Zeitpunkt schafft es der Modus, das Gefühl zu vermitteln mitten in der Welt des Wrestlings zu stehen. Im Modus selbst bewegt ihr euch eng am Kalender der WWE und tretet bei Matches an, für die ihr gebucht seid. Zwischen den Tagen, an denen ihr wrestlen müsst, könnt ihr diverse Aufgaben erfüllen, die sich auf eure Statuswerte auswirken. Wer an einem Film mitarbeitet, verliert an Ausdauer und Kraft, gewinnt aber an Popularität. Legt dagegen einen Ruhetag ein und ihr verliert etwas an Beliebtheit, aber ihr gewinnt neue Kräfte. Ihr könnt auch an Trainingseinheiten mitmachen und dadurch Werte wie Geschwindigkeit, Stärke oder Ausdauer stärken. All das könnt ihr auch überspringen und sogar die Kämpfe vom Computer simulieren lassen, nur müsst ihr euch dann die Frage gefallen lassen, wieso ihr das Spiel gekauft habt, wenn ihr es nicht spielen wollt. Umfangreiche Statistiken über euren Fortschritt und eure Verletzungen lassen sich an eurem Laptop ansehen während ein Mobiltelefon per SMS Nachrichten verteilt, die an „Def Jam“ erinnern und in etwa genauso interessant und hilfreich sind.

Zweite Hälfte des Reviews: Loading… … …

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Ein weiteres Problem, dass der Serie anhaftet, sind die exorbitanten Ladezeiten. Mittlerweile haben sie sich etwas gebessert, aber nur von exorbitant zu orbitant (?). Zwar sind sie kürzer als im Vorgänger, das aber heißt noch nicht wirklich etwas. Nach wie vor dauert es ewig, bis ein Match beginnt, jeder Auftritt wird einzeln geladen und nach den Auftritten muss vor dem eigentlichen Match erneut geladen werden. Bei der Rückkehr ins Menü ist eine Ladezeit ebenso vonnöten. Nur beim Create-a-Entrance Modus merkt man eine deutliche Steigerung. Die Vorschau lädt nun wesentlich schneller und so kann man in aller Ruhe seinen Auftritt basteln anstatt für jede Kleinigkeit erstmal warten zu müssen, bis das Laufwerk mit seiner Arbeit nachgekommen ist.

Grafisch kann das Game mit den gleichen Stärken beeindrucken wie die Vorgänger. Die Bewegungen sind geschmeidig, die Wrestler detailliert, die Zuschauer sind keine Pappkameraden mehr und die Moves sind akkurat nachempfunden. Auf der Schattenseite haben wir diverse Glitches, die insbesondere bei Kämpfen sehr großer Wrestler gegen sehr kleine Wrestler auffallen. Gerade selbst kreierte Wrestler passen teilweise so gar nicht mehr in den Ring. Natürlich rutschen die Haare permanent durch die Schultern. Und irgendwie gleiten die Wrestler nach wie vor mehr durch den Ring als dass die tatsächlich laufen. Häufige Ruckler und stockende Bilder grad bei Finishern ruinieren den ansonsten gelungenen Eindruck. Der Sound gefällt durch vernünftiges Voiceacting und durch die Kommentare der Original-WWE Kommentatoren. Zum Glück hat man auch 2008 darauf verzichtet, die deutschen Kommentatoren zu verpflichten, allerdings gibt es von Jerry Lawler und Jim Ross immer noch dieselben hohlen Phrasen wie eh und je, zum Teil werden Kommentare ausgelöst, noch bevor der eigentliche Move gezogen wurde oder es wird der falsche Kommentar ausgelöst. Spätestens nach zehn Matches kann man das Gelaber nicht mehr hören. Zu den üblichen Rockmusiken, die nach einer gewissen Zeit so gleich klingen, dass man jedes Gefühl für Musik verliert gesellen sich der eine oder andere Raptrack. Wer die beiden Stile nicht so mag, hat allerdings auf Dauer im Spiel richtige Probleme. Das Spiel bietet deutsche Texte, sodass auch Spieler das Game genießen können, die des Englischen nicht so mächtig sind.„Smackdown08“ unterstützt natürlich Xboxlive. Neben diversen Matches könnt ihr selbst erstellte Wrestler tauschen und Titel verteidigen. Leider erweist sich das Spiel in der Praxis als teils schwere Kost. Mit Glück erwischt man halbwegs spielbare Matches, aber vor allem, wenn mehr als zwei Spieler beteiligt sind verwandelt sich das Spiel in etwas, das nur noch als Diashow bezeichnet werden kann. Die Grenze der Spielbarkeit ist dann bei Weitem überschritten. Mit Singleplayer Matches kann man meistens noch leben, doch wirklich lupenrein funktionieren auch diese nicht. Zudem kommen die Schwächen des Gameplay gegen menschliche Gegner noch eher zum Tragen als gegen die CPU, gegen die man auch mal Glück haben kann, dass die einem die Luft zum Leben lassen. Wer online gegen einen halbwegs kompetenten Spieler mal am Boden liegt, ist die nächsten zehn Minuten mit Pech nur noch Zuschauer. Wenn er solange überlebt, natürlich… Ansonsten gewinnt meist derjenige mit dem meisten Glück.

Das kenn ich doch…

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Schlussendlich kommen wir zum größten Kritikpunkt des Spiels, den wir oben bereits angedeutet haben. „Smackdown08“ ist genau das, was der Titel schon suggeriert: Ein Update. „Smackdown 08“ bietet minimale Veränderung an Stellen, die im Grunde keiner großen Verbesserung bedurft hätten, einen aktualisierten Kader und ansonsten das gleiche Spiel, dem wir schon beim Vorgänger den Next Generation Status abgesprochen haben. Gerade Besitzer des Vorgängers sollten sich einen Kauf sehr gut überlegen. Hier müssen sie erneut ihre Movesets freispielen, müssen sie erneut die Legenden freischalten, müssen sie erneut die Titel erringen und das, obwohl „Smackdown07“ im Grunde das identische Erlebnis bietet. Anstatt sich mit Kleinkram wie der eigentlich schon gut ausgereiften Steuerung aufzuhalten und Schnickschnack wie spezielle Brawler- oder Technikermoves zu integrieren, hätte man sich endlich mal auf einen Karrieremodus konzentrieren sollen, der wirklich die Shows der WWE nachspielt. Einen Modus, bei dem der Spieler das Gefühl hat, die Wrestlingwelt wirklich verändern oder auch nur beeinflussen zu können. Vielleicht hätte es auch schon gereicht, wenn sie endlich die Ladezeiten in den Griff bekommen hätten. Oder wenigstens die Haare. Der Create-a-Wrestler Modus ist wie immer nett, aber irgendwie bemerkt man nach drei Stunden mühevoller Designarbeit, dass man irgendwie denselben Wrestler gebaut hat wie seit Jahren. Gleiches Aussehen, gleicher Stil, gleiche Moves. Die Auftritte zu basteln ist zwar nett, aber so oft wird sie sich auch kein Spieler ansehen. So überspringt man den Einmarsch, an dem eine Stunde gesessen und jedes Feuerwerk auf die Zehntel getimet hat, spätestens nach dem dritten Ansehen. Eher billig gelöst ist, dass viele Auftrittsbewegungen einfach von älteren Superstars übernommen wurden, die selber nicht mehr den Weg ins Spiel gefunden haben.

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Man kommt sich manchmal echt blöd vor, wenn man Jahr für Jahr das Gleiche schreibt. Das liegt aber daran, dass man Jahr für Jahr das Gleiche spielt. „WWE Smackdown vs. Raw 2007“ hat von uns 80 % erhalten. Dahinter steckte, dass das Game objektiv zwar immer noch qualitativ hochwertig war, allerdings die notwendige Entwicklung zur nächsten Generation von Wrestlingspielen vermissen ließ. Als Erstling auf den neuen Konsolen konnte man das verschmerzen. Nun, ein weiteres Jahr später erscheint der Nachfolger und er hat nichts, aber auch gar nichts, wovon man sagen könnte: Jawoll, das haben sie endlich hingekriegt. Wieder sind alle Fehler und Macken übernommen worden, statt dessen hat man einfach hier und da Kleinkram geändert, an dem überhaupt keine Änderungen nötig gewesen wäre. Wenn der Vorgänger 80 % erhält unter Berücksichtigung, dass er der erste Versuch auf den Next Generation Systemen war und der Nachfolger nun qualitativ identisch ist, aber ein Jahr älter und weiter in der Generation, dann können 80 % nicht noch mal gerechtfertigt werden. Für ein reines Update ohne nennenswerte Verbesserungen gibt es einen Wertungsabzug. Besitzer des Vorgängers können „Smackdown08“ getrost im Regal lassen. Diejenigen, die diese Generation noch kein Wrestlingspiel hatten, können ebenso getrost den Vorgänger kaufen, der für die Hälfte des Geldes zu haben ist. Und für 2009 wollen wir mal endlich mal was Neues sehen.

Bewertung

WWE SmackDown vs. Raw 2008 ps3

7/10

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Kommentare (5)

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19.11.2007 13:55 - 100% agree
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19.11.2007 14:49 - Ich würde sogar soweit gehen und den Titel richtig abklatschen. In der Hoffnung, dass sich die Entwickler auch mal die sachlichen Kritiken zu Herzen zu nehmen. Eine Ergänzung zu dem sehr ausführlichen Test sei mir aber erlaubt. Vielleicht hätte man es etwas mehr zum Ausdruck bringen können, dass das Spiel für Erstkäufer doch in der Summe interessanter ist als für die jenigen, die schon den Vorgänger besitzen. *wieso lese ich eigentlich bei Area Games selbst die Tests zu den Spielen komplett durch, die ich mir doch sowieso nicht kaufen würde, während ich manche Tests in Printmagazinen, wofür ich auch noch Geld bezahle, zu Spielen überfliege, die ich mir definitv kaufen möchte?* ;)
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20.11.2007 16:18 - Also ganz das selbe ist es ja woh doch nicht. Die Fighting Styles heben den Spielspaß enorm. Auch Grafisch wurde es verbessert, sowie viele Sachen beim Entrance. (Stable Namen). Besonders die Hardcore Moves machen laune. Sicher ist das Spiel keine 60 Euro wert, aber besser als 07 ist es allemal. Habe beide gezockt und mag 08 wesentlich mehr.
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20.11.2007 19:42 - Und ein kleiner Nachtrag, das Spiel ist in aller erster Linie für Wrestling Fans gemacht, nicht für gelegenheits Gamer. Die sollten eher zu Virtua Fighter greifen. Bei genauem durchlesen, fällt auch jedem Wrestling Fan auf (die Aufählung der Damen) das Torrie Williams gar nicht im Spiel ist (jemand nebenbei Top Spin gezockt?) Die gute Dame heißt immernoch Torrie WILSON, tat sie übrigens auch im 07er schon. Denkt ja sonst jeder noch die von THQ hätten das tatsächlich verhauen. Fehler leigt hier beim Autor. Aber gut, jedem Wrestling FAN sei gesagt das Smackdown Vs. Raw 08 das bester seiner bisherigen Reihe ist, auch wenn es auf den ersten Blick wenig neues und kaum Verbesserungen im Vergleich zu 07 gibt erschließt sich die volle Pracht erst nach einigen Stunden. Jeder der gerne Hardcore Moves ausführt (das sind Moves mit Waffen), brennende Gegenstände sehen will und eine alles in allem gelungene und einfache Steurung mag der wird 08 lieben. Einzig das Zielsytem war in 07 etwas
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21.11.2007 18:29 - türlich heißt die Frau Torrie Wilson, sorry...reiner Tippfehler. Und nur zu Klarstellung, der Autor ist wrestlinfan. Und Virtua Fighter ist ja nun auch nix für Gelegenheitsgamer...
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