Star Wars: The Old Republic - 1 Million Spieler, 28 Millionen Stunden gespielt
Seit rund einer Woche können sich Zocker daran versuchen in Star Wars: The Old Republic ihr persönliches Abenteuer zu meistern. Um den bisher erreichten Erfolg des neugestarteten MMOs deutlich zu machen, hat Electronic Arts nun einige Zahlen zum Online-Rollenspiel veröffentlicht, die verraten, dass bereits eine Million Spieler insgesamt 28 Millionen Stunden Zeit im virtuellen Universum verbracht haben.
EA verkündet, dass Star Wars: The Old Republic innerhalb der Launchwoche mehr als eine Million Spieler zu einer Registrierung verlocken konnte. Damit kann sich Electronic Arts den Titel "am schnellsten wachsendes Abo-MMO in der Geschichte" selbst verleihen, wobei angemerkt sei, dass EA das Spiel erst dann als erfolgreich bezeichnen wird, wenn es die zwei Millionen-Marke knackt.
Diese eine Million Spieler haben bereits 28 Millionen Stunden in Star Wars: The Old Republic verbracht (wie viel Zeit davon für Wartezeiten abgeht, ist unklar) und 3.8 Millionen Charaktere (diese Zahl ist gleichmäßig zwischen Jedi und Sith aufgeteilt) erschaffen. Zu guter Letzt kommt die Zahl der getöteten NPCs - zwei Milliarden digitale Pixel-Körper fielen den Attacken der Spieler in den vergangenen acht Tagen bereits zum Opfer.
(Joystiq)
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Kommentare (11)
Exelus
Schöne Zahlen, hoffe das diese noch steigen und der Titel langfristig supportet wird.
ludgrau
samurai
@ludgrau: Warum sollte das ganze kein MMO sein? Alle typsischen MMO Mechaniken sind eingebaut, nur dass man von Anfang bis Ende eines Charakters man auch alleine mit seinem Gefährten leveln kann. Wenn du hier mit Diablo Vergleichen kommst frag ich mich ehrlich ob du TOR jemals gespielt hast? Oo
Vom Content bietet es genug dass die monatlichen Kosten gerechtfertigt sind. Was Bossencounter und PvE Herausforderungen angeht ist TOR der erste Titel der mit WoW auf einer Höhe ist. An Story und Dialoge bietet TOR sogar was, dass bislang noch kein einziges anderes MMO geboten hat, sondern man sonst nur aus SP RPGs kennt.
Exelus
Die Zahlen sind alles andere als sinnlos. Wären diese nämlich sehr viel tiefer, würde das ganze Projekt relativ schnell im Sande verlaufen. Von daher sind hohe Zahlen gerade in einem MMORPG (keine Ahnung was das sonst anderes sein soll) immer auch für die Spieler gut.
Ich glaube mein Unwort der letzten Jahre ist "Hype". Kann den scheiss echt nicht mehr hören.
lol aber du hast recht, ich kaufe immer einfach alles was "gehyped" wird ohne zu wissen was es überhaupt ist -.-
johnboy
Ne Million Spieler nach einer Woche is für n MMO doch recht ordentlich.Natürlich sind die allerdings eher weniger aussagekräftig, als bei "nicht-MMOs" . Bin auch eher gespannt wie es da in 6 Monaten oder nem Jahr ausschaut
ludgrau
Exelus
Das mit den instanzierten Zonen ist richtig. Allerdings sind auch hier pro Zone 100te von Spielern. Positiver Effekt ist auf jedenfall jetzt zu Anfang wo alle leveln, das die Gebiete nicht übermässig überlaufen werden weil alle die gleichen Quests machen.
Ausserdem kann man Gruppen "Instanzenübergreifend" erstellen. Es wird einem dann gesagt das man sich in einem anderen Gebiet aufhält und mit einem klick wechselt man in das Gebiet des Questgebers (so bei mir zu Anfang Korriban1/Korriban2). Und das Gebiet war zu der Zeit dermassen voll und trotzdem nur in zwei Instanzen unterteilt...
commanderz
An alle die behaupten SWTOIR wäre ein Singleplayer-Spiel:
Ich glaube ihr habt das Spiel nicht gespiel. Ich habe in SWTOR mehr mit anderen zusammen in einer Gruppe gespielt als in den letzten Jahren in WoW, Rift oder Aion. Und das obwohl ich z.B. in WoW in einer relativ aktiven Gilde bin.
Zum Thema instanzierte Welt:
Es hat Nachteile und es hat Vorteile.
Nachteil: Man trifft nicht alle, die auf dem selben Server sind, in der offenen Welt. Aber der Chat geht über alle Instanzen und man kann über Instanzen hinweg Gruppen bilden. Man muss nur sich alle zusammen in eine Instanz bewegen. Und zur Info für das Spielen mit andren Spielern gibt es sog. Sozialpunkte, die einem ermöglich hochwertige Rüstung zu kaufen.
Vorteil: Was denkt ihr Warum Biuoware es so schnell egschafft hat die Warteschlangen zu beseitigen oder wenigstens auf ein erträgliches Maß zu reduzieren? Richtig durch Instanzierung! Wenn es Warteschlangen gibt heulen alle und Drohen mit weiß ich nicht was. Löst man das Problem im Instanzierung...
Was mir wirklich gefällt:
- Es gibt eine echte Story und sie ist sehr lang.
- Es ist ein Heidenspaß wie die Quests präsentiert werden. Die Dialoge sind einfach sehr schön gemacht.Zwar sind die meisten Quests Standard und nix besonderes, aber so wird mir wenigstens versüßt.
- Die Gefährten sind echt eine sehr schöne Idee. Wenn man doch mal alleine unterwegs ist, sind sie eine echte Hilfe bei den Quests.
- Sie Craften für mich! Endlich muss ich nicht Stunden lang an einer Werkbank verbringen.
Und ich habe das Spiel wirklich gespielt: Meine Jedi-Gelehrte ist Level 23.
P.S.: Der Vergleich mit Guild Wars ist unfair. Denn dort gab außer den Quest-Hubs gar keine offene Welt.
samurai
@ludgrau: Die ist schon klar, dass man jederzeit in jede der Instanzen zu jedem belieben Zeitpunkt wechseln kann? Ich find es klasse, dass man nicht vor einem Questmob steht und da schon gefühlte hundert Spiele um den Spawnpunkt stehen und jeder ihn als erstes anhauen will. Daher fand ich die Idee von instanzierten Gebieten schon bei Aion klasse.
Ein MMO zeichnet sich trotzdem durch mehr aus, als alle Spieler in eine Weltinstanz zu stopfen.Tausende Spieler pro Server, auf die man alle treffen kann, hat TOR nämlich trotzdem!
kingmo