Studie: Videospiel-Konsumenten trotzen Krise
11:48 Uhr - Falls es sich noch nicht überall rumgesprochen haben sollte: Wir haben zur Zeit eine Wirtschaftskrise. Heißt: Jeder hält sein Geld so gut es geht zusammen - wer weiß, wie lange es noch da ist. Der Entertainment-Sektor scheint laut einer neuen NPD-Untersuchung davon jedoch weitgehend unberührt zu bleiben. So wollen fast 2/3 der Befragten in diesem Jahr gleichviel - oder sogar mehr - Geld für Videospiele ausgeben, als im letzten Jahr.
Für die Untersuchung wurden laut NPD über 10,000 Konsumenten in den USA befragt, die Daten repräsentieren alle Altersschichten ab 13 Jahren.
Demnach wollen 65% der Konsumenten im Krisenjahr nicht weniger Geld für Videospiele ausgeben. Auch andere Entertainment-Formen wie Musik-Downloads, CDs, DVDs oder Kinobesuche blieben von negativen Trends verschont. Einzig Zeitungen und Zeitschriften würden schwindendem Interesse entgegen sehen.
NPD-Analyst Russ Crupnick sagte:
Sogar im Angesicht einer Wirtschaftskrise bleibt Unterhaltung eine populäre Kategorie zum Geldausgeben.
Der durchschnittliche US-Bürger soll 160 Dollar pro Monat für verschiedene Entertainment-Folgen ausgeben, davon den Großteil für Internet- und Fernseh-Abonnements.
Quelle: Gamasutra
Kommentare (2)
tastepolice
KING_BAZONG
16.04.2009 15:10 - Seit ich Amazon.uk für mich entdeckt habe, gebe ich viiiiiel weniger für Spiele aus als die Jahre zuvor. Globalisierung eben ;)Bitte logge Dich ein, um Kommentare zu verfassen.
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