THQ: Stellenabbau bei den Homefront und Saints Row Studios
So manch ein Beschäftigter wird gehofft haben, dass es sich um einen Aprilscherz handelt, aber bei THQ ist man nicht zu Scherzen aufgelegt. In den Studios von Kaos (Homefront) und Volition (Red Faction Armageddon, Saints Row 3) gab es Stellenkürzungen, insgesamt 33 Mitarbeiter durften ihren Platz räumen.
Die Kürzungen werden dabei fair auf beide Studios verteilt: Bei Kaos wurden 17 Mitarbeiter entlasssen, bei Volition 16. Für THQ ist das ein normaler, wenn auch schmerzhafter Vorgang:
"Wir mussten die Personaldichte an die derzeitige Bedarfslage der einzelnen Studios anpassen, was ein relativ normaler Vorgang in der Spieleindustrie ist."
"Die Änderungen im Personalbereich haben keinen Einfluss auf die aktuellen Projekte von Volition und Kaos. Auch die zukünftigen DLC-Pläne von Homefront sind davon nicht beeinträchtigt."
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Kommentare (5)
L!nc0ln
Soll ich da jetzt Verständnis für haben oder was?
Gerade die Spieleindustire lebt bei der Erschaffung der Games davon, dass eingespielte Teams Hand in Hand arbeiten und wirklich Großes erschaffen. So wäre es zum Beispiel gut möglich gewesen, dass bei zukünftigen Homefront-DLCs jeder der Beschäftigten seinen Beitrag leistet anstatt Stellen abzubauen.
Ich finds auch ne Sauerei, dass man Beschäftigte von Red Faction: Armageddon entlässt, noch bevor das Game überhaupt released wurde. Die durften ihr Spiel noch fertig bauen und sich dann ihre Kündigung abholen...
Ohman, grad gestern hab ich mich noch über Ubisoft aufgeregt, weil das Arbeitsklima da äußerst unschön sein muss. Dabei ist THQ echt keinen Deut besser.
CallMeCayhan
Bulletproof Warlord
PipBoy95
In anderen Branchen ist das doch genauso, und deren Produkte kauft man trotzdem und niemand beschwert sich darüber ;)
Zocker 3000