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The Incredible Hulk - The Official Videogame

Dienstag, 01. Juli 2008
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18:00 Uhr - Im Kino versucht Edward Norton uns unter der Regie von Louis Leterrier wieder vom Unglaublichen Hulk zu begeistern, nachdem Ang Lees Version des Marvel Monsters mit Eric Bana in der Hauptrolle den Großteil der Zuschauer leider eher enttäuschte. Beim offiziellen Lizenzspiel sieht die Ausgangslage eher umgekehrt aus. Das letzte Hulk Game Ultimate Destruction war ganz überraschend ein richtiger Geheimtipp für Comicactionfreunde (AreaXbox Wertung damals 75%), die Leinwandadaption hat also bereits eine gewisse Messlatte gesetzt bekommen. Wir waren mit Bruce Banners grüner Zweitpersönlichkeit in Manhattan unterwegs und sagen euch im geschriebenen als auch videotechnisch präsentierten Testbericht, ob der Hulk es geschafft hat uns umzuhauen.

Unglaublich platt

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Wer von einer Filmumsetzung erwartet die Handlung der Vorlage miterleben und gleichzeitig auch nachvollziehen zu dürfen, hat Adaptionsvertreter wie Transformers oder Iron Man noch nicht gespielt. The Incredible Hulk stapft av auf die Fußabdrücke der beiden Kollegen und präsentiert uns in höchst sterilen Zwischensequenzen nur den nötigsten Hauch von Informationen, damit wir wissen wer Gut und wer Böse ist. Wobei sogar nicht mal alle Cutscenes animiert sind, größtenteils wird einem wirklich nicht mehr als ein Standbild mit vorgelesenem Text vorgesetzt. Charaktere tauchen auf und gehen wieder, ohne vernünftig vorgestellt oder weiterentwickelt zu werden. Jeder Dialog ist auf nicht mehr als das Mindeste beschränkt. Nach dem Motto: “Da vorne kommt ein Roboter und ich muss in ein Labor, beschütze mich vor Gegnern.“ Lässt uns kalt, wirkt höchst zweckmäßig und erschafft vor allem keine Hollywoodatmosphäre. Von Bruce Banners verzweifelter Suche nach einem Heilmittel, während das Militär ihn für seine Zwecke einfangen möchte, bleiben nicht mehr als fürs Spiel unerhebliche Randnotizen in lustlosen Dialogen üig.

Zu allem Überfluss haben die Entwickler von Edge of Reality zusätzlich eigene Handlungselemente ins Lizenzspiel gestrickt, die von fiesen Wissenschaftlern "erzählen" welche New York Citys Manhattan zu ihrem Kriegsschauplatz erklärt haben. Das hielt man offenbar für nötig um so die Fülle an unterschiedlichen Missionen groß zu halten, siedelt sich jedoch weit unter dem Einfallsreichtum und Niveau einer durchschnittlichen Sonntagmorgen Cartoonserie an. Man kann in den Aktionen der Bösewichte weder einen vernünftigen Plan, noch irgendeinen logischen Sinn erkennen. Dass sie nur existieren um uns Gründe zu liefern möglichst viele Missionen abzuarbeiten, wird einem regelrecht wie die Abominationfaust aufs Auge gekloppt. Was all diese dünnen Alibihandlungsversuche erträglich macht ist die Tatsache, dass man es unter dem Deckmantel des Trashs noch irgendwie mit der stark überzeichneten Comicwelt von The Incredible Hulk vereinbaren kann.

Unglaublich destruktiv

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Und die lässt ihren Anspruch auf keinen Fall realitätsnah zu sein nicht bloß mit dem Charakter des Hulk an sich geltend machen, sondern auch mit der (fast) absolut zerstörbaren Spielwelt. Jeder Baum, jedes Fahrzeug, jedes einzelne Gebäude vom Kleingeschäft bis zum Empire State Building, darf nach Hulksenslust bis auf die Grundsteine eingerissen werden. Das alleine macht auf kurze Zeit sogar so viel Laune, dass man die ersten Stunden eigentlich nur damit veringt sinnlos Krawall zu machen. Ein Wolkenkratzer der vor euren Füßen in sich zusammenfällt schaut genau so pompös aus, wie der Blick nach unten wenn einem auf einmal vor lauter Gestampfe der Dachboden unter den Füßen wegflutscht. Mit einer Laterne einmal quer durch den New Yorker Taxiverkehr zu schwingen oder Lastwagen in Hauswände hineinzuschmettern (bleiben lustiger Weise ganz nett dargestellt dort in den Trümmern stecken) macht außerdem genau so Spaß, wie Fußgängerweit- bzw. Hochwurf zu betreiben. Trotz oder gerade wegen seiner alles andere als dezenten Muskelmasse, hüpft Hulk bekanntlich so hoch und weit wie Mila lachen kann und die Sonne über dem Fujiyama strahlt. Entsprechend vollkommen frei darf man sich auch innerhalb des kompletten Manhattan Islands bewegen, wobei kein Dach und keine Fahnenstange vor euren Erkundungsausflügen sicher ist. An jeden Ort einmal hingekraxelt zu sein lohnt sich, wenn man die vielen in der Spielwelt versteckten Container finden möchte. Ab einer bestimmten Menge vergrößern diese dann Hulks Superpower sowie seine Lebensenergie, außerdem stecken in der Xbox 360 Version natürlich auch wieder Achievements hinter der Sammelaktion.

Selbstredend bleiben die (grötenteils unfreiwilligen) fiesen Taten des an sich ja lieben Hulk niemals ungestraft. Praktisch pausenlos sind ihm Cops und Militärs in Mechanzügen und Kettenfahrzeugen auf den Fersen. Kratzen tut ihn das nicht und das ist die dritte große Spielspaßstärke von The Incredible Hulk, gleich nach den Zerstörungsmöglichkeiten sowie dem Freiheitsgefühl. Von Anfang des Spiels an, ist man das übermächtigste Wesen in der ganzen Stadt. Aus jeder Situation springt oder klettert man einfach raus, mit einem heftigen Schlag lassen sich gar mehrere Feinde auf einmal bewältigen. Ein Knopfdruck genügt zudem und man grabscht sich den nächstbesten Angreifer einfach, um ihn mit einer Hand hilflos auszuboxen oder vom nächsten Skyscraper zu schmeißen. Autos lassen sich mühelos zu Metallhandschuhen zerschroten mit denen man noch fester Zuhaut und überhaupt darf man alles Erdenkliche in der Umgebung als mächtige Waffe einsetzen. Ruhig verschwenderisch, Autos, Laternen und Fußgänger hat NYC schließlich genügend zu bieten. Hulks Rage Kräfte würde man bei all der Basismacht des grünen Haudraufs eigentlich gar nicht benötigen, trotzdem stellt Sega uns eine so gut wie immer zugängliche Instant Regenerationsfunktion und diverse Megaschlagattacken zur Verfügung. Für deren Einsatz muss man Hulks Rage Anzeige durch aggressive Aktionen auffüllen, was mit dem wuchtigen Körper im Vorbeigehen fast von alleine geschieht. Ob auf dem Gehweg oder der Straße, Passanten, Häuserecken und Autos reißt man auch unbeabsichtigt ständig mit sich.

Unglaublich eintönig

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An dieser Stelle haben wir jetzt bereits alle Faktoren von The Incredible Hulk aufgezählt, die das Game in unseren Augen zu einem kurzweiligen Vergnügen für Freunde gepflegter Stadtaisse machen. Kurzweilig ist leider aber eben auch das große Stichwort, wenn es um den Spielspaß von Segas Lizenztitel geht. Das umfangreiche Angebot an Storymissionen ödet schon alleine wegen des variantenarmen Ablaufs an. “Beschütze den Sidekick, indem du alle auftauchenden Gegner tötest.; Töte alle auftauchenden Gegner; Töte den großen Robotergegner; Töte alle Gegner; Zerstöre das große Haus da vorne; Töte alle Gegner; Zerstöre das große Haus da vorne; Beschütze...“ – Doch sind es nicht nur diese sich sehr ähnelnden Grundarten von Aufträgen, die Hulks Kampagnenverlauf fast schon zu einem nervigen Abarbeiten immergleicher Aktivitäten machen. Zum einen sind die Missionen allesamt identisch gescripted, konfrontieren einen mit nicht mehr als einer Hand voll identischer Gegnerarten und spielen sich jederzeit in einer identisch anmutenden Stadtkulisse ab. Zum anderen erfordern sie vom Spieler stets die gleiche, schnell langweilende Herangehensweise. Man hüpft irgendwo hin und klopf arg repetitiv wahlweise auf Feinde oder Häuser ein, bis Stein und Fleisch nichts mehr zu melden haben. Das Kampfsystem lässt jede erdenkliche Tiefe vermissen, zwei Grundschläge reichen aus um so gut wie jeden Gegner durch wahlloses Tastendrücken zu vermöbeln. Das ganze ist starr und undynamisch präsentiert, wird also unserem Gesamteindruck des unspektakulären Abarbeitens vollkommen gerecht.

Diverse Minispiele und ein umfangreiches Belohnungssystem versuchen beim Spieler Motivation aufzubauen, was jedoch nur ansatzweise gelingt. Die kleinen Challenges sind zwar z.B. mit Taxis ans Ziel tragen oder Wegpunkte über Dächer und Straßen ablaufen durchaus ideenreicher als der Rest des Spiels, dafür allerdings auch recht schnell bewältigt und... genau, kurzweilig natürlich. Ingame Belohnungen abseits von Xbox 360 Achievements gibt es für versteckte Aufgaben (z.B. durch Sprungtore in luftigen Höhen hüpfen) sowie festgelegte Statistikmeilensteine. Die wirklich riesengroße Liste reicht hierbei von einer bestimmten Anzahl Autos mit denen man Hauswände schmücken, bis zu einer gewissen Zeitspanne während der man mit den Füßen nicht den Boden berühren soll. Ist leider insgesamt zu umfangreich und kleinschrittig eingeteilt, weswegen man die bestimmt mühevoll zusammengestellten Zielsetzungen nicht wirklich bewusst verfolgen aucht. Praktisch im halben Minutentakt ploppen die zugehörigen Erfolgsmeldungen reihenweise von alleine am unteren Bildschirmrand auf und werden ohne gesteuertes Zutun des Spielers nebenher errungen, während er als Hulk die Gegend unsicher macht, bei dem Versuch sie sicherer zu machen. Was vielleicht in unserer Realität widersprüchlich klingen sollte, in Segas Manhattan jedoch ist das akzeptierter Alltag. Was man von den ganzen Metaspielchen inklusive eines Gesamthighscores hat, außer einem sowieso übermächtigen Hulk der auf diesem Wege sogar noch mächtiger wird? Nun, nicht unbedingt wenig! Es gibt eine umfangreiche Zusammenstellung freispielbarer Alternativcharaktere, Comicbuchcover und Artworks, welche bestimmt nicht nur Hardcorefans gerne als Bonus abgrasen wollen. Was Goodies angeht zeigen Sega und Marvel sich hier wirklich spendabel.

Unglaublich unfertig

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In der Videospielewelt ist New York City als Setting inzwischen einschlägig vorbelastet, nicht zuletzt dank Rockstars Meisterwerk Grand Theft Auto IV. So muss sich The Incredible Hulk natürlich den Vergleich mit Liberty City gefallen lassen, auch wenn der nicht unbedingt fair ist. Denn, dass Sega seinem Entwicklerteam Edge of Reality weitaus weniger Zeit und Geld zugestanden hat als Rockstar es von Take-Two für GTA bekamen, ist genau so verständlich wie bekannt. Von daher ist es auch klar, dass Hulks Manhattan eher wie der detailarme Stiefuder von Nikos Hauptinsel rüberkommt. Trotzdem ist die virtuelle Umsetzung der realen Metropole hier keinesfalls komplett daneben gegangen, optisch kommt sogar unbestritten ein gewisses Big Apple Flair zustande. Der Grundlook stimmt, in Sachen schön erkennbarer Umsetzungen so gut wie aller Sehenswürdigkeiten schlägt Hulk das große GTA IV sogar um Längen. Und zwar von existierenden Touristenfängern wie dem Trump Tower, bis hin zu Marvel Kultgebäuden wie dem Stark Tower aus Iron Man. Ein gewisser Abwechslungsreichtum bei den Texturen sowie reger Straßenverkehr und eben der große Interaktionsfaktor beim Kaputtmachen der gesamten Kulisse, hätten The Incredible Hulk in aufpolierter Form ohne Zweifel zu einem optisch ansprechenden Titel aus der zweiten Reihe gemacht.

Fast schon Filmumsetzungstypisch merkt man jedoch leider an viel zu vielen Stellen, dass Edge of Reality offenbar nicht genug Zeit hatten Feintuning zu betreiben. Das fängt schon bei regelmäßigen, Framerate Einüchen beim schnellen Bewegen durch die Stadt an, zieht sich über Gebäude die in unmittelbarer Nähe nur teilweise dargestellt werden und geht bis hin zu in der Testphase mehrmals aufgetretenen Freezes, die einen Konsolenneustart erforderlich machten. Am deutlichsten wird die technische Unausgereiftheit von The Incredible Hulk allerdings, wenn man sich über die Hochhausdächer bewegt und in eine nah- wie fern fast komplett untexturierte Umgebungslandschaft blickt. Dieses Panorama schlägt alles aus Halo 2 gewohnte um ein Vielfaches und ist wohl einer der größten Grafikfehler, den wir seit langem in einem finalen Produkt sichten durften. Eventuell gar ein gewollter Performancekompromiss, man weiß es nicht. Doch wo bleibt dann der Gegenwert, wenn das Spiel trotzdem zum Ruckeln neigt und auch ansonsten keine komplexe Grafikbombe ist? Plus einen Sichtbegrenzungsnebel besitzt, der fast schon nach Last-Last-Gen Optik zu schreien scheint. Im Gegensatz zum lebendig wirkenden, hochdetailierten Liberty City, das optisch wer weiß nicht frei von Fehlern ist, hat The Incredible Hulk absolut nichts zu bieten das technische Unzulänglichkeiten dieser Art akzeptabel rechtfertigen würde. Außer eben, dass es pünktlich zum Kinofilmstart auf den Markt gekommen ist.Wenn in einem Spiel, das sich The Incredible Hulk nennt, einer überzeugen kann, dann ist das selbstverständlich der Unglaubliche selber. Hulks Charaktermodell wurde augenscheinlich genau so direkt aus den CGI Laboren des Films transferiert, wie das Gesicht von Edward Norton für die wenigen vorgerenderten Zwischensequenzen mit ihm hergehalten hat. Das gibt dem Spiel wenigens ein paar Salzkörner Filmatmosphäre, wohingegen es ansonsten fast gar nicht mehr als Typus Adaption durchgehen würde.

Unglaublich wuchtig

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Die Soundeffekte im Spiel sind hulktypisch wuchtig und von tiefen Subwooferklängen in rauen Mengen geprägt. Ob in sich zusammen sackende Bauten oder alleine schon die normalen Schritte der grünen Hauptfigur, ganz zu schweigen vom legendären Hulk Smash, lauter Bass ist hier ein ständige Begleiter. Leider kein sonderlich gut abgemischter, es ist wohl eher diese plumpe Art einfach laut zu sein. Was ja nicht ganz unpassend ist. Die üigen Soundeffekte halten sich dafür viel zu sehr im Hintergrund, es fehlt an atmosphärischen Umgebungsgeräuschen. Mehr als viel Gehupe ist leider nicht drin. Schwingt man sich die Hochhausfassaden entlang, kommt es gar nicht selten zu stillen Momenten in denen man nur den Wind säuseln hört. Interessant, aber mal gar nicht New York. Ein weder einprägsamer noch schlechter Score, ingt wenigstens akustisch etwas Zunder in die spielerisch monotonen Kampfeinlagen. Die Original Synchronstimmen der Filmschauspieler sind zwar naturgemäß höchst authentisch, wirken dagegen allerdings auch merkbar gelangweilt. Ob’s an den trivialen Kurzdialogen liegt?

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Urmpf, The Incredible Hulk hat mich tatsächlich umgehauen. Leider aber sicher anders, als Sega und Edge of Reality sich das vorgestellt haben mögen. Ich fühle mich Umgehauen vom großen Spielspaßabsturz, der sich nach den ersten drei Stunden mit dem grünen Marvelmonster ereignet hat. Bis dahin hatte ich wirklich viel Spaß mit dem Game, alleine die Aisslust und die pure Macht des Hauptcharakters hatten mich für diese kurze Zeitspanne sogar richtig überzeugt. Als diese kurzweiligen Spaßelemente aber dann veraucht waren, verpuffte auch die Motivation ziemlich schnell. Wem Assassin's Creed schon zu identische Missionen hatte, der lasse vom Hulk Kinofilmlizenzspiel besser gleich seine Finger. Hier fehlen nämlich optischer Schmeckleckerfaktor und stylisches Kampfsystem genau so wie Schauplatzabwechslung.

Die Filmlizenz sollte man derweil auch auf keinen Fall als Kaufgrund ansehen, denn die wird so gut wie gar nicht genutzt. Dünne Storyfragmente gemischt mit hohlen eigenen Ideen sind allerhöchstens unfreiwillig unterhaltsam. Ich verstehe nicht, warum Sega lieber Ultimate Destruction samt aller Schwächen in (gerade für heutige Zeit) schlechter kopiert hat, statt ein lineares Filmabenteuer mit mehr Inszenierung und Atmosphäre zu erschaffen. King Kong hat doch gezeigt wie es geht. Aber was schreibe ich, das könnte ich den meisten anderen Filmadaptionen wohl genau so an den Kopf werfen.Spaß gemacht hat mir das Spiel trotz allem phasenweise, eben weil es sich als Sandboxgame zum Aeagieren für Zwischendurch noch ganz gut macht. Und wer auf totale Kaputtmachungsaction sowie sinnloses Dauerkloppen steht oder ganz großer Fan des Hulk ist, der darf guten Gewissens ebenfalls einen interessierten Blick riskieren. Deutlich besser als das im Grunde sehr ähnliche Transformers - The Game ist es auf jeden Fall. Für The Incredible Hulk wäre in diesem Sinne sogar noch eine 70er Wertung drin gewesen, wenn es nicht die beschriebenen technischen Großfehler von Freezes bis Texturschwund enthalten würde.

Bewertung

The Incredible Hulk xbox360

6/10

 

Kommentare (15)

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01.07.2008 19:28 - So hab ich mir das vorgestellt. Immerhin bekommen die Hulk Fans nichts besseres als wir Iron Man Fans ;D
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01.07.2008 19:37 - Doch, etwas besser ist es schon. :P [link id=70793]Iron Man[/link] = 50 %
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02.07.2008 00:32 - armes SEGA. irgendiw klappt das nicht bei denen. welche spiel von ihne waren diese Jahr top. einzig viking war recht gut
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02.07.2008 09:24 - IMO sollte ein Spiel, welches so verbugt ist und regelmässige Abstürze hervorruft, noch viel stärker abgestraft werden! Es ist eine Frechheit in dieser Gen, dass dem Kunden offensichtlich unfertige Spiele verkauft werden! Aber so schickt man irgendwann einen Patch hinterher und das wird schon... Das Spiel könnte 90% haben, ich würde es boykottieren!
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02.07.2008 09:31 - Die Frage ist für mich: Wie schwer wirken sich die Fehler aufs Spiel aus? Die Framerate Einbrüche traten regelmäßig auf, aber machten das Spiel nur "langsamer" und nicht unspielbar. Die nur teils dargestellten Teile von Gebäuden sind zumeist deren obere Bereiche hoch am Himmel, wo man nicht immer hinguckt. Die grobe Texturlosigkeit bekommt man nur zu Augen, wenn man auf der Spitze eines Wolkenkratzers steht. Ohne das Game verteidigen zu wollen, es hat ja sogar schon eine Abwertung von einer potenziellen, knappen 7/10 auf 6/10 bekommen, aber für 5/10 hat es mir trotz der Fehler eigentlich doch noch zu viel Fun gemacht
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02.07.2008 09:44 - @Johnson: Das ist einer der Gründe, warum Publisher weiterhin munter Schrottspiele auf den Markt werfen... Irgendein "Fan" kauft den Scheiss ja, warum dann also was gescheites produzieren *kopfschüttel*
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02.07.2008 10:29 - " Ich verstehe nicht, warum Sega lieber Ultimate Destruction samt aller Schwächen in (gerade für heutige Zeit) schlechter kopiert hat" der satz beschreibt das Spiel am besten. Ultimate D. wahr ein ziemlich spassiges Game und für mich eins der besten Comic adaptionen! Segas "kopie" kommt da nicht annähernd ran! Schade.
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02.07.2008 10:33 - @ Daniel Pook Darum geht es mir nicht. Ich als Kunde bezahle zwischen 55€ und 70€ für ein Spiel. Es ist schon eine Frechheit, wenn ein Spiel dahingerotzt wird und unnötige Grafikfehler hat, die teilweise den "Spielgenuss" deutlich einschränken. Wenn es aber zu regelmässigen Freezes kommt, die Konsole abstürzt, oder wie bei anderen Spielen gesehen, ohne Patch quasi unspielbar ist, dann gibt es keine Entschuldigung mehr. Wir bezahlen Geld für diese Ware, keine Hosenknöpfe.
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02.07.2008 12:22 - Absolut richtig. Ich hatte bei Hulk insgesamt 3 Freezes und im Netz auch von anderen Leuten gelesen, bei denen das Game (auf PS3 und 360) ein paar mal abgestürzt ist. Es ist jedoch nicht so, dass es alle paar Minuten abschmiert und man es deswegen kaum noch richtig zocken kann. Von daher will ich da nicht noch mehr Abzüge für geben, auch wenn es der Wertung schon stark geschadet hat. Ärgerlich ist es auf jeden Fall für den Kunden, ich kann dich gut verstehen wenn du ein Spiel deswegen gleich ignorierst. Ist aus Käufersicht auf jeden Fall die richtige Einstellung! Und wenn ein Spiel tatsächlich mal katastrophal programmiert und/oder aufs System abgestimmt ist, praktisch kaum bis gar nicht spielbar, strafen wir es auch ab ohne Ende. Das ist mal klar!
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03.07.2008 03:37 - Ich sage dazu jetzt nicht viel, in 20 Stunden 1 Freeze und sonst eigentlich keine Probleme. War auf jedenfall die 50 € Wert. Two Worlds hat auch riesigen Spaß gemacht, trotz gravierender Mängel. Stimmt schon, sowas sollte nicht passieren, aber trotz Macken kann man Spaß haben.
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