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Virtua Fighter 5

Montag, 29. Oktober 2007
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12:52 Uhr - Das erste Virtua Fighter erschien 1993 in den Spielhallen und half kurz danach dem Sega Saturn beim Start. Bis heute hat sich der Titel eine beachtliche Fangemeinde aufgebaut. In regelmäßigen Abständen erschien ein neuer Ableger der Reihe, der die Fans dazu brachte, erneut Münzen in den Automaten zu werfen bzw. Scheine dem Spielehändler auszuhändigen. Der fünfte Teil der Reihe erschien pünktlich zum Launch der PlayStation 3 und kommt nun mit etwas Verspätung, aber dem Versprechen einiger Verbesserungen als Xbox360 Version heraus. Wir stürzen uns in den Kampf.

Willst du einen Prügler machen, musst du haben sieben Sachen

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1: Eine grenzdebile Story. 2: Einen Bossgegner, der diese Grenze bei Weitem überschritten hat. 3: Einen Japaner, der als Aushängeschild dient. 4: Einen Ninja. 5: Mindestens eine Frau, die drei Meter lange Beine hat und damit Marines zu Boden befördern kann. 6: SHO-RYU-KEN 7: Multiplayer. Dann gehen wir die Liste mal durch. „VF5“ hat zwar so etwas wie eine Hintergrundstory, das mit dem Hintergrund ist allerdings wörtlich zu nehmen. Im Handbuch stehen ein paar Sätze zum letzten Turnier, in dem Kage-Maru seine transformierte Mutter Dural, formerly known as Tsukikage, mit eigenen Händen vernichtet während J6 (eine Vereinigung sechs multinationaler Konzerne, die ihre Weltherrschaft ausbauen wollen, also Microsoft, Sony, Toyota, Lucas Arts, WalMart und AreaGames) Vanessa entführt, um sie in die nächste Dural zu verwandeln als diese (Vanessa) spurlos verschwindet was J6 nicht daran ändert, dennoch die Fähigkeiten des neuen Dural-Types im fünften Turnier auf die Probe zu stellen… (1: check)

Alles klar? Wenn nicht, ist das kein Problem, ins Spiel hat es kein Fitzel dieser Story geschafft. Es gibt weder ein Intro noch Dialoge zwischen den Fightern noch eine Endsequenz für die Fighter. Ferner gibt es keinen Storymodus, nur einen simplen Arcademode, in dem ihr gegen einen Gegner nach dem anderen antretet um am Ende besagter Dural gegenüber zu treten. Dural ist ein gesichtsloses silbernes Wesen ohne eigenen Kampfstil, das aber trotzdem ganz kräftig zulangen kann. Zugegebenermaßen ist Dural noch kein Vergleich zu Alpha-152 aus „Dead or Alive 4“ oder Jinpachi aus „Tekken5“, aber sie ist dann doch debil genug, um Punkt Nr. 2 zu erfüllen (2: check). Für einen Sieg werdet ihr mit den Credits belohnt und dürft von vorne anfangen. Nicht sonderlich berauschend.Das Wichtigste an einem Beat’meUp ist natürlich das Aufgebot an Fightern. Die Auswahl ist in „VF5“ nicht zwingend die größte, aber die Charaktere sind sehr vielseitig und sollten für jeden etwas bieten. Akira ist das für „Virtua Fighter“, was Ryu für die „Street Fighter“ Reihe ist, womit das japanische Aushängeschild abgehakt werden kann (3: check). El Blaze ist einer der beiden neuen Charaktere im fünften Teil, seines Zeichens mexikanischer Wrestler, stilecht mit Maske, der fröhlich Armdrags und Headscissors verteilt. Eileen, Aoi und Pai Chan fallen in die Ruik „süß, aber gefährlich“, Lei Fei ist ein chinesischer Shaolinmönch, Goh Hinogami ist eine Kreuzung aus Zombie und Judoka, Kage-Maru ist Ninja (4: check), Sarah Bryant hat drei Meter lange Beine (5: check) und einen Bruder Jacky, der eigentlich Rennfahrer ist aber trotzdem im Turnier mitkämpft. Dann haben wir noch den 100jährigen Shun Di, der mit seinem Drunken Kung Fu Stil das Ammenmärchen um die Gefährlichkeit von Alkohol widerlegt. Kickboxer Brad Burns versucht, durch das Turnier an Mädchen zu kommen. Der übergroße Australier Jeffrey McWild will gegen J6 vorgehen, weil diese seinen Rivalen entführt haben. Lion Rafale muss feststellen, dass sein Vater irgendwie mit J6 zu tun hatte, Wolf Hawkfield ist Wrestler, der das Aussehen von Lex Luger und die Sprüche von seinem Landsmann Bret Hart geklaut hat, Vanessa versucht im Turnier ihre Amnesie zu vergessen und als Letzten im Bunde haben wir Pais Vater Lau Chan, der Heihachi Mishima der „Virtua Fighter“ Serie. Nachdem ihr euch aus dieser illustren Palette einen Kämpfer ausgesucht habt, könnt ihr entweder im schon erwähnten Arcademode antreten oder den umfangreichen Questmodus betreten, auf den später eingegangen wird.

Anfänger bitte hier entlang

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Erster Anlaufpunkt aber sollte in jedem Fall das Dojo sein. Denn das lasst euch gesagt sein: „Virtua Fighter“ ist schwer. Wer sich darauf beschränkt, auf gut Glück die Tasten zu hämmern, wird nur zusehen können, wie sein Fighter hilflos in die fliegenden Fäuste des Gegners rennt. Dabei sieht die Steuerung zunächst sehr übersichtlich aus. Es gibt gerade mal drei Knöpfe: Kick, Schlag und Block. In Verbindung miteinander, dem richtigen Timing und dem Steuerkreuz zaubert ihr die Moves auf den Bildschirm. Dieses Timing aber muss zu nahezu 100 % stimmen, ansonsten stoppt euer Fighter in der Bewegung und sieht sich völlig ungedeckt den Attacken der Gegner ausgesetzt. Natürlich steuern sich die Fighter allesamt sehr unterschiedlich und trotz ihrer Stärken und Schwächen gibt es keinen absoluten Übergegner im Spiel. Sarah und Vanessa beispielsweise sind sehr schnell und können viele Schläge miteinander kombinieren während ein Jeffrey zwar deutlich langsamer ist, aber dafür dreimal so hart zuschlägt. Die Xbox360 Version basiert auf der C-Arcade-Version, die die Balance im Spiel noch einmal verbessert hat, obwohl diese ohnehin schon auf Referenzniveau war. Sollte es dennoch einen Kämpfer geben, den man als benachteiligt ansehen könnte, dann wäre dies noch am ehesten der Wolf. Als Wrestler sind die Würfe und Griffe seine Stärke, aber ernsthaft: Wenn im Kampf die Körperteile fliegen, dann ist kaum Raum da um effektiv und gezielt Würfe anzusetzen. Grundsätzlich aber kann jeder Fighter im Aufgebot jeden anderen schlagen. Nachdem das aber gesagt ist: Es ist keinesfalls so, dass jeder Kämpfer für jeden Spieler gleichermaßen geeignet ist. Kämpfer wie Akira oder Sarah sind wesentlich eher für Anfänger als beispielsweise Shun Di oder Lei Fei. Die beiden letztgenannten haben bis zu einem halben Dutzend verschiedener Kampfstellungen, die sie mitten in der Kombination fröhlich durchwechseln und die jede für sich andere Angriffe bereithält. Es ist unerlässlich zu wissen, welche Kombination in welcher Stellung endet, ansonsten sind diese Charaktere kaum effektiv zu nutzen. Aber auch die Kämpfe gegen diese Charaktere erweisen sich als leichter, wenn man ihre Angriffe kennt und im Voraus erkennen kann. Bis man auf diesem Niveau spielen kann, können aber durchaus Monate vergehen.

Neben dem lebensnotwendigen Dojo und dem wenig befriedigenden Arcademodus bietet der Quest-Modus das Kernstück des Spiels. Wobei der Begriff „Quest“ auch ein wenig gedehnt ist. Es gibt keine wirklich Quest, vielmehr sucht ihr euch einen Fighter aus und kämpft euch durch dutzende Herausforderer, allesamt unterteilt in verschiedene Klassen wie sie auch im echten Kampfsport bezeichnet werden. Ihr startet als zehnter Kyu (=Schüler) und arbeitet euch vor zum zehnten Dan (=Meister). Gleichzeitig wird euer Sieg-Niederlagen-Verhältnis festgehalten. Durch Siege sammelt ihr Erfahrungspunkte und steigt im Rang auf, gleichzeitig könnt ihr allerlei Gegenstände freispielen, mit denen ihr euren Charakter ausstatten und einzigartig machen könnt. Auch wenn man fragen kann, ob ein Shaolin-Mönch mit Sonnenille wirklich besser aussieht. Leider ist es kaum möglich, eure Gegner wirklich einzuschätzen. Weder der Grad noch die WinLoss Ratio können Aufschluss darüber geben, wie hart die KünstlicheIntelligenz auf- bzw. zutritt. Da erweist sich ein 3.Dan schon mal als Lachnummer, während euch ein 6. Kyu plötzlich in Grund und Boden prügelt. Es kommt sogar vor, dass sich die KI von Runde zu Runde ändert. In Runde 1 erweist sich unser Gegner als Hardcoremasochist und nimmt dankend jeden Schlag ins Gesicht auf, während er in Runde 2 urplötzlich sechs Arme hat, mit denen er im strömenden Regen jeden Tropfen einzeln blocken könnte.

Nie mehr allein

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Größter Kritikpunkt der PS3 Variante war der fehlende Onlinemodus. Ein Prügelspiel ist nur so gut wie sein Mehrspielermodus und in Zeiten des Onlinegamings und gerade bei einem wettbewerbsträchtigen Titel wie „Virtua Fighter“ war der Verzicht auf die Möglichkeit, sich mit Spielern rund um die Welt zu messen für die meisten ein unverzeihlicher Fehler. Die Xbox360 Variante bietet nun endlich diese Möglichkeit. Wahlweise in Ranglistenmatches oder justforfun könnt ihr nun weltweit Zocker herausfordern und sehen, was in „VF5“ mit Können alles möglich ist. Die wichtigste Frage lautet natürlich, wie flüssig das Spiel läuft. Antwort: „Virtua Fighter 5“ läuft online wie verdünntes Wasser. In all den Testmatches war lediglich ein einziger Kampf dabei, der von leichten Verlangsamungen geplagt war, ansonsten war keinerlei Unterschied zum Offline-Spiel fest zu stellen. Fairen und aussagekräftigen Fights steht daher nichts im Wege. (7: check) Es darf allerdings angemerkt werden, dass Kage mit Abstand der beliebteste Kämpfer online ist. Vielleicht hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Ninjas immer überlegen sind, vielleicht hat sich der Maskierte nur als besonders einsteigerfreundlich erwiesen und die Spieler sind dann bei ihm geblieben, aber es bleibt relativ nervig, wenn man online zum Großteil gegen denselben Kämpfer antreten muss.

Grafisch war schon das Arcade und PS3 Original eine Augenweide und die Xbox360 Variante steht dem in nichts nach. Alle Kämpfer sind enorm detailliert, Körperbehaarung, Poren, Schweiß, Falten, alles ist zu sehen. Die Animationen sind fließende und sehen sehr realistisch aus. Auch die Umgebungen sind toll und abwechslungsreich. Pfützen inklusive Spiegeleffekte, interaktive Schneemassen, Sonnenuntergänge mit entsprechenden Blendeffekten, Gewitter im Hintergrund. Etwas schade ist, dass die Arenen lange nicht so vielseitig sind wie die in „Dead or Alive 4“. Dort ging es noch verschiedenen Etagen hoch und runter, in „VF5“ hingegen habt ihr nur kleine quadratische begrenzte Areale. Außerdem fällt hin und wieder ein Clippingfehler auf, wenn zwei Gegner in einander verschmelzen. Das passiert aber dich relativ selten, sodass es nicht so störend wirkt, aber es verhindert einen perfekten Gesamteindruck. Der Sound bietet die aus dem Genre bekannten Kampflaute, Schreie, Stöhnen und Treffer. Da gefallen die Hintergrundmusiken schon besser, die die Atmosphäre der Arena gut einfangen. Insbesondere die Effekte beim Gewitter sind sehr nett. Jeder Kämpfer hat seine eigene Stimme und spricht in seiner Muttersprache, was definitiv schöner ist als wenn plötzlich alle Charaktere im Spiel, gleich welcher Nation, fließend japanisch reden (wieder Gruß an die DOA Fraktion).

Console-Waaaaaaaaaaaaaarrrrrrr!!!!

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Welche Version ist denn nun die bessere? Die PS3 Version, die mittlerweile vielerorts für etwas über 30 Euro zu haben ist oder die neue Xbox360 Version zum doppelten Preis? Nun, im Prinzip ist es nach wie vor dasselbe Game, die Unterschiede, optisch wie inhaltlich, sind marginal. Da aber schon das Original ein herausragend gut spielbares Beat’meUp war ist das nicht zwingend ein Nachteil. Auf jeden Fall ist die Xbox360 deutlich komfortabler als die PS3 Variante. Das beginnt schon damit, dass die Xbox360 nicht erstmal eine halbe Stunde damit zuingt, etliche Gigabyte an Daten auf die Festplatte zu packen bevor es losgeht. Auch danach startet die PS3 immer mit relativ umständlichen Ladeaktionen. Drücke X, Lade, bitte warten, Konsole nicht ausschalten, wollen Sie wirklich laden, ist das ok für Sie, wollen Sie nicht vielleicht noch mal drüber schlafen, ok, dann nehmen wir diesen Spielstand, ja, in Ordnung, ok, dann wird der geladen, bitte warten, schwarzer Bildschirm, noch mal laden und… schon geht’s los. Auf der Xbox360 dauert es nur ein paar Sekunden bis zum Titelbildschirm. Außerdem startet ihr den Questmodus bereits mit Geld in der Tasche, könnt ihr also schon zu Beginn euren Charakter pimpen und müsst euch nicht erst das Kleingeld erspielen. In beiden Versionen allerdings vermisst man im Dojo die Möglichkeit, sich das Timing für die Moves anzeigen zu lassen. Nur für eine Handvoll ausgewählte Manöver besteht diese Möglichkeit. Warum nicht für alle? Der wirklich relevante Unterschied ist aber der Onlinemodus, den man so sehr bei der PS3 Version vermisst hat. Die Xbox360 Version ist endlich die Fassung, die das Original hätte sein sollen. Im Nachhinein wirkt auch die Begründung gegen einen Onlinemodus etwas fadenscheinig, denn jetzt hat Sega ja bewiesen, dass es geht. Aber vielleicht war die zusätzliche Zeit zwischen der PS3 und der Xbox360 Version ja wirklich vonnöten, um das Onlinespiel flüssig hin zu bekommen.

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„Virtua Fighter 5“ hält den hohen Standard der Vorgänger. Es ist nach wie vor das tiefste Prügelspiel auf dem Markt, so sehr, dass das Game eher den Titel Kampfsportsimulation verdient. Genauso wie die wahren Meister der Kampfkünste geht ohne langes Training in „VF“ nicht wirklich viel. Während man in vielen anderen Spielen wie „Dead or Alive“ zumindest auch mit dem wahllosen Hämmern der Tasten zu Erfolgen kommen kann, richtet sich „VF“ an Profis oder solche, die die Zeit und Geduld haben, es werden zu wollen. Der Verzicht auf jegliche Story ingame mutet zunächst fragwürdig an, aber wenn man die kurze Einleitung im Handbuch gelesen hat, kommt man nicht umhin zu denken: Gott (oder wer immer verantwortlich ist) sei Dank. Die Kämpfer sind ausbalanciert wie eh und je, die Technik überzeugt nahezu auf ganzer Linie. Der Großteil der Verbesserungen gegenüber der PS3 Version wird höchstens Hardcore Virtua Fightern auffallen (andererseits ist das schon eine der Hauptzielgruppen). Das Argument schlechthin wird der Onlinemodus sein, der mit einer derartigen Konstanz flüssig läuft, dass es an ein Wunder grenzt. Beim mit Abstand wichtigsten Modus hat Sega alles richtig gemacht. Da verzeiht man den etwas langweiligen Arcademodus gerne, der jetzt eh nur noch der Übung für die Kämpfe gegen echte Profis dient. „Virtua Fighter 5“ auf der Xbox360 ist die beste Version eines ohnehin tollen Spiels.

Bewertung

Virtua Fighter 5 xbox360

8/10

 

Kommentare (10)

29.10.2007 16:22 - lol, hab doch gesagt das der online-modus gut wird, niemand hat mir geglaubt... :P
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29.10.2007 16:51 - Einen grafischen Unterschied gibt es schon. Bei der 360ig-Version sieht man kein Kantenflimmern mehr. Das fällt bei der PS3-Version besonders bei den Ringbegrenzungen auf.
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29.10.2007 21:18 - Exzellent geschriebenes Review Herr Al Hares, hab mich beim durchlesen köstlich amüsiert
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29.10.2007 23:10 - wie geil ist denn das geschrieben! lol cooles review. nur kann ich nicht viel mit beat 'em ups anfangen ;)
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29.10.2007 23:33 - wie geil ist denn das geschrieben! lol cooles review. nur kann ich nicht viel mit beat 'em ups anfangen ;)
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30.10.2007 07:31 - „Virtua Fighter 5“ auf der Xbox360 ist die beste Version eines ohnehin tollen Spiels. Das hätte ich gerne genauer gelesen. Es wird nicht wirklich ersichtlich, dass Virtua Fighter 5 auf der xBox 360 um Klassen besser ist, als auf der PS3. Aber stimmt, warum böses Blut vergissen ? *grins*
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30.10.2007 07:52 - Wieso nicht? Es ist im Prinzip das gleiche Spiel, nur mit leicht besserer Grafik, leicht überarbeiteter Balance UND einem nahezu perfekten Onlinemodus.
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30.10.2007 13:15 - Jetzt passt es. Bessere Grafik, überarbeitete Balance und ein nahezu perfekter Onlinemodus gegenüber einem auf der PS3 gänzlich fehlenden, gehören auch im Fazit einfach nochmal hervorgehoben. Virtua Fighter 5 auf der xBox 360 ist einfach die erwartete Klatsche für die PS3 geworden. Soll sie nur Prügel beziehen, denn wer hatte schon wirklich daran gedacht, dass das bessere Virtua Fighter auf der xBox 360 erscheinen würde ? Ansonsten wirklich gut geschrieben, mir floß da nur zuwenig Blut für die Prügel die Sony damit gerade einsteckt. ;)
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30.10.2007 14:53 - Ich bin der Meinung, dass das im Fazit so steht und auch rüber kommt. "Das Argument schlechthin wird der Onlinemodus sein, der mit einer derartigen Konstanz flüssig läuft, dass es an ein Wunder grenzt. Beim mit Abstand wichtigsten Modus hat Sega alles richtig gemacht. Da verzeiht man den etwas langweiligen Arcademodus gerne, der jetzt eh nur noch der Übung für die Kämpfe gegen echte Profis dient. „Virtua Fighter 5“ auf der Xbox360 ist die beste Version eines ohnehin tollen Spiels."
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14.03.2009 11:21 - mit abstand besser als sf4 wie ich finde.
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