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WET

Montag, 28. September 2009
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17:13 Uhr - Hört man den Namen Bethesda, freut man sich sogleich auf episch veranlagte Rollenspiele mit komplett begehbaren Riesenwelten und der Freiheit, sich ruhig auch mal Hunderte von Stunden mit Erforschung, Charakterbildung sowie der Ausgestaltung des eigenen Heims auszutoben. Doch nicht erst seit der Verbrüderung mit id Software hat dieses wohlverdiente Klischee gnadenlos ausgedient. Schon vor Längerem überraschten die „Elder Scrolls“-Schöpfer mit der Übernahme von Artificial Mind and Movements WET, dem wir uns nun im Test widmen. Ob wir bzw. unsere Hände feucht vor Begeisterung geworden sind? Ach das sind sie auf AreaGames doch sowieso schon immer...

Rubi, Rubi, Rubi, Rubi – Aha, Ahahaaaaa...

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Entschuldigt, falls unsere schriftliche Gesangseinlage hier etwas schräg geklungen hat, es sollte jedenfalls ungefähr wie der leicht anders geschriebene Smash-Hit der Kaiser Chiefs rüberkommen, den wir zumindest in Guitar Hero III ziemlich perfekt drauf haben. Leicht anders geschrieben, weil die heiße Hauptdarstellerin von WET den Namen Rubi Malone trägt, der an sich wie frisch aus dem Kopf eines „Police Academy“-Drehbuchautoren entsprungen klingt. Vom Aussehen her scheint sie dagegen eher aus den rolligen Hirnwindungen eines typischen „Dead or Alive“-Frauendesigners zu stammen. Wer genau sie ist, welche Art von Selfmadetraining sie zur knallharten Killermaschine gemacht hat und was mit Männern passiert, die sie betrügen... findet ihr alles im Laufe der sehr lässig dargebotenen Story von WET heraus. Die steckt voller skurriler Gangstercharaktere, schön "old-schooliger" Sprüche und kompromissloser Exekutionen. Teils schon sehr abgedrehte Auftragsziele wie der Diebstahl eines Schwarzmarkt-Organs menschlicher Natur, sollten für euch der letzte Stein des Anstoßes sein, welche Art von Actionkino euch WET in Spieleform aufbereiten möchte: Rubis Abenteuer ist inszenierungstechnisch eine einzige Hommage an die gute alte Zeit von Grindhouse- und Exploitationstreifen der späten 60er bis 70er Jahre. Der Look rissiger Filmstreifen, die durch einen alten Projektor gezogen werden (Filter optional ausschaltbar, hier aber wirklich ausnahmsweise mal nicht zu empfehlen) sowie immer wieder zwischendurch eingeblendete Werbefilmchen für lecker Gurken an der Kinokasse oder die Wichtigkeit des regelmäßigen Kirchengangs erzeugen einen derartig authentischen Amüsierfaktor, dass man WET wohl zweifellos als Grindhouse-Game mit dem bisher gelungensten Feeling beschreiben darf. Stilechte Kamera-Arbeit bei Aktionen wie der Lebenskraftauffüllung via Alkoholpulle, bei der Rubi die Flasche nach einem kräftigen Schluck hochwirft und im Flug zerschießt, ist mit all dem zuvor schon genannten aber keinesfalls Hauptgrund dafür, dass die Style-Adaption so liebevoll rüberkommt. Es ist der kongeniale Soundtrack zum Spiel, der in bester Tarantino-Tradition sofort das Gefühl vermittelt, dass man da gerade einen (vergessenen) Kulthit nach dem anderen in die Ohren gewurmt bekommt. Selbst wenn man dabei viel zu oft entsetzt feststellt, dass die meisten Tracks vormals bloß in alten Trashstreifen ihr unbekanntes Dasein fristeten...


Verstecken is’ nich’

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Heutzutage fast schon ungewöhnlicher Weise bietet WET keinerlei spezielles Coversystem, obwohl es ein Third-Person-Shooter ist. Gut, man spielt zwar als virtuelle Pussy, aber das heißt ja nicht gleich, dass man auch eine ist. Entsprechend heißt es eher, das Heil im Frontalangriff zu suchen. Dafür steht dann auch ein unendlicher Pistolenmunitionsvorrat zur Verfügung. Im Nahkampf verlasst ihr euch nicht auf eure langen Fingernägel, sondern packt gleich das säuberlich polierte Samuraischwert aus. Allerdings kann der mächtige Schnitter ausnahmsweise mal in Sachen Coolness überboten werden, denn eine interessante Mischung aus Auto- sowie Manuell-Zielverfahren lässt euch bei den Schusswaffen mühelos zum Doppelkiller werden. Setzt man zum stylischen Sprungangriff an, wird die Zeit in bester „Payne/Stranglehold“-Manier verlangsamt, Rubi schaltet mit einer ihrer Wummen automatisch den nächstbesten Gegner auf und der Spieler kann mit der zweiten Knarre frei nach Belieben herumballern. Wäre das Übermachts-Feature überhaupt, allerdings konfrontiert WET euch selten mal mit weniger als fünf bis sechs Widersachern. Perfekt durchgeführte „Slow-Mo-Moves“ mit optimaler Ausbeute sind schon von Nöten, ehe man in einem Standardraum des Spiels endlich mal der einzige verbliebene Sauerstoffverbraucher ist. Lässt man Rubis alltägliche Massenmorde so akrobatisch wie möglich aussehen, was Tequilla-like-Treppengeländer-Rutsch-Schießing genau so umfasst wie kopfüber ballernd eine Leiter runter zu rutschen, sahnt man dafür entsprechend Bonus-gepowerte Punkte im Dauertakt ein. Was uns dann doch wieder zu einem „Markenzeichen“ des RPG-geprägten Publishers führt, denn anders als in The Club wird hier nicht bloß stumpf für Highscores getötet. Im Tausch gegen die erspielten Punkte darf Rubi neue Killermoves erlernen, ihre Widerstandskraft erhöhen oder ihre Tötungswerkzeuge aufpimpen... um noch spektakulärer töten und damit selbstverständlich noch viel mehr Punkte sammeln zu können. Die Tatsache, dass man keinerlei Begrenzung der Bullet-Time vorgesetzt bekommt und sie durch bloßes Performen von Wallruns, "Mission Impossible II"-Sprüngen und sonstigen Stunts ausgelöst wird, lässt euch von Level zu Level immer mehr wie ein haarloser, bildhübscher Tasmanischer Teufel durch die Gangsterhorden wüten.


Wut & Blut verträgt sich gut (nur nicht in Deutschland...)

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Wer Kill Bill gesehen hat wird wissen, dass die Tötungslust wütender Bräute keine Grenzen kennt. Der Rage-Modus von WET dokumentiert diese Tatsache eindrucksvoll weiter. In regelmäßigen Abständen zeigt eine kleine Cutscene, von der man sich ja normalerweise ein wenig Ausruhzeit vom Abzug-Dauerdrücken erhoffen würde, wie ein Exekutionsmove aus der Nähe einen Schwall aus Blut und Hirn direkt ins hübsche Gesicht unserer Pretty Woman spritzt. Da ist die Dame von einem Moment auf den anderen so richtig angepisst. Der vollmundig eisenhaltige Geschmack in ihrem virtuellen Sahnemäulchen veranlasst sie dazu, unsere Sicht auf dem Bildschirm komplett rot einzufärben und jeden Kill zu einem Dahinfetzen sondergleichen zu machen, das wohl jeden Jugendschützer noch nächtelang mit Angstschweiß auf der Stirn aufwachen und „Nicht in Deutschland,... niemals!“ stammeln lassen würde. Womit er dann sogar Recht hätte, denn die für unseren Markt angepasste Fassung belässt es selbst im Ragemodus bei seltsamen Staubwölkchen und sich in Luft auflösenden Gegnern. Der Menschensaft-Facial aus oben beschriebenen Cutscenes fällt jeweils sogar komplett weg. In der volljährigen Lesern darum aus Stilgründen deutlich inniger ans Herz gelegten Uncutversion werden Rubis Widersacher dagegen in die Luft getreten, mit einer Saltosprung-Schusseinlage, noch vor dem Fall nach unten, Einzelteil für Einzelteil quer im Raum verteilt und der Nebenmann kriegt gleich darauf noch einen Schwertstreichler durchs Gesicht gewedelt. Bei der virtuosen Rage-Darstellung der regentonnenweise durch die Gegend schwallenden Körpersäfte meiner UK-Version, in komplett weißer statt roter Farbe (was uns hierzulande wie gesagt nicht vor einer Kürzung bewahrt hat), wird natürlich erneut der künstlerische Vergleich zu Kill Bill fällig. Während der Kugelmetzelspaß also stilistisch verzückt, sorgt er punktemäßig naturgemäß für besonders viele Sondermultiplikatoren. Genau wie der folgend beschriebene Abschnitt aus der Anfangsphase des Games. Auf einer Schnellstaße hüpft Rubi darin von einem fahrenden Auto zum anderen, sorgt währenddessen mit Schwertschlägen für auf den Asphalt titschende Gliedmaßen und knallt im Zeitlupenflug den ein oder anderen Verkehrsrowdy aus der Bahn. Scriptsequenzen wie spektakuläre Auffahrunfälle samt Explosionen geben dem ohnehin schon rasanten Schienenfahrlevel die gewisse (fraglich weibliche) Zusatzduftnote. Solche etwas an Ninja Blade erinnernden QTE-Einlagen nehmen nie Überhand und fügen sich homogen ins restliche Spielgeschehen ein, womit sie die ab und zu auch mal dringend nötige Abwechslung vom Dauerballern darstellen.


Zu viel Retro für Rubi

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Wenn man einfach nur in Worte fasst, was man in WET so treibt, mit welchem sexy Beast man es da treibt und wie feucht es in dem Spiel gleich mit ganzen Männerhorden getrieben wird, ja dann hört sich das automatisch nach 'ner ganz geilen Schweinerei an. So wie auch schon der komplette Testbericht bis hierhin. Dummer Weise hat Rubi sich allerdings auch in zwei Bereichen im Retrogewandt gekleidet, die WET leider nicht zu dem tollen Actionspielerlebnis werden lassen, zu dem es eigentlich sehr großes Potenzial gehabt hätte. Am augenscheinlichsten sei dabei die sehr veraltete Grafik zu erwähnen, die selbst auf viele heutzutage standardmäßige "Next-Gen"-Effekte verzichtet und so den Großteil der Spieldauer über am ehesten an ein starkes "Xbox 1"-Game erinnert. Rubi sieht selbstverständlich auch in angestaubten Kleidern verflucht sexy aus. Und doch fällt es bei einem solchen Ballerspiel, das seine Stärken vor allem in spektakulärer Inszenierung und filmreifen Momenten sucht, beim Gesamterlebnis äußerst negativ ins Gewicht. Dazu kommt eine große Portion fehlender Dynamik im Kampfgeschehen. Die verschwenderisch zerstörbaren Umgebungen von Stranglehold? DIE hat man sich ausnahmsweise nicht vom ähnlichsten Genrevorbild abgeguckt und das ist sehr schade. Das intuitive Spielgefühl eines Max Payne? Die Bewegungsästhetik eines Ryu Hayabusa? Nein, all das fehlt unserer Grindhousedame in WET fast gänzlich. Die nicht daramatisch, aber schon leicht störrische Steuerung lässt sie in entscheidenden Momenten ungewollte Wallruns ausführen, den falschen Sprungmove machen und ähnliches Verbocken, was schon auf mittlerer Schwierigkeitsstufe fatal enden kann (das Checkpointsystem lässt einen dann gleich ganze Massenkämpfe von Vorne anfangen). Ähnliches lässt sich auch über das Leveldesign sagen. Von Areal zu Areal macht man nichts anderes als alle Gegner zu besiegen, damit sich die nächste Tür öffnen lässt, nach der wieder bloß viele Gegner auf einen warten. Quicktime-Event-Szenen sind wie gesagt noch die einzigen erfrischenden Abwechslungsmomente zwischendrin. Einige Kletterpassagen dagegen wirken wiederum wie vor ein paar Jahren designt und seitdem unverbessert vor sich hin gegammelt. Rubi hechtet und kraxelt dabei wie ein gedopter Nathan Drake mit Superkräften, steuert sich aber viel ungeschmeidiger und lässt einen dadurch gerne mal ungewollt in den Tod fallen. Wobei es nie so ist, dass man an einer Stelle lange festhängt. Dazu ist man trotz allem noch zu übermächtig, besonders nach diversen Upgrades aus dem Shop. Man fühlt sich jedoch immer so als wäre das eigentliche Spiel in WET nicht halb so cool und stylisch, wie die fantastische Aufmachung in Form von Cutscenes und grundlegendem Art-Design von Menüs bis Kriselfilter es versprechen.


Pro und Contra

  • + Auf Rubi steht doch jeder Bubi
  • + Wieder in: Filmrisse & Werbe-Unterbrechungen
  • + Unendlich Munition & Zeitlupe ohne Cheaten
  • + Soundtrack auf Tarantino-Niveau
  • + Tabulose Sprüche aus dem Munde einer Frau
  • + Moves wie in der Matrix, aber in dreckig
  • - Technik deutlich ZU retro
  • - Spielerisch nur Dauerballern und QTEs
  • - Alkoholverschwendung beim Healthtanken jedes Mal ein Stich ins Herz eines jeden AreaGames-Redakteurs
  • - Rubis Steuerung wenig dynamisch
  •  
  •  

Hoffentlich vögelt sie so gut wie sie schießt!

Ja, ja, der Daniel von AreaGames, dieser Lude des schlüpfrig geschriebenen Wortes! Da lässt er wieder in der Fazitkastenüberschrift den Redakteursassi raushängen. JA, stimmt! Aber ihr müsst mir glauben, da hat Rubi einfach `nen ganz schlechten Einfluss auf mich ausgeübt. Die Dame flucht mit genau so einem Spruch und noch einigen anderen (ich meine in der gelungenen deutschen Synchronisation auch öfters mal das Wort ´Arschloch` gehört zu haben... ich persönlich kannte dieses Wort zuvor noch gar nicht). Sie tritt im Vorbeigehen genervt die Kamera kaputt, durch die wir sie in der laufenden Cutscene beobachtet haben. Sie verbrennt Männer, die sie `dreckige, verdammte Hure` nennen. Sie hat `ne Privatminigun als Standgeschütz in ihrer selbstgebauten Pennerbude auf einem Flugzeugfriedhof stehen. Sie spielt Mundharmonika. Sie säuft. Sie ist der verdammte U21-Männertraum, den Lara Croft im Vergleich doch etwas mehr für die Zielgruppe der ab 12-Jährigen darstellt. So, darum alleine hat WET bei mir schon mal einen Stein samt fossiliertem T-Rex-Zahn (macht den Stein einfach cooler) im Brett. Regelmäßige Grindhouse-Werbefilmchen? Ach... dafür packe ich noch einen Wertungspunkt oben drauf. Ich habe WET einfach gerne durchgespielt, weil es mir zutiefst sympathisch ist. Ich liebe den Stil, liebe den Spirit,... und zum letzten Mal: Ich liebe Rubi!!! Wem es vor allem auf kantenlose Spielmechanik und aktuelle Technik ankommt, der wird von WET ganz dolle enttäuscht sein und sollte sich das Game zumindest vorerst als Demo zu Gemüte führen. Für euch steht mehr ein konsequenter, brilliant realisierter Gesamtstyle im Vordergrund und ihr schwärmt zudem nicht erst seit dem Film-Double der Herren Rodriguez/Tarantino von Grindhouse-esken Werken? Zuschlagen, ihr werdet Rubi eher heute als morgen in eurem Wohnzimmer haben wollen. Selbst wenn sie dazu neigt, alles und jeden um sich herum zu küchentauglichen Sieben zu verarbeiten. Als Fan der trashigen Thematik bekommt man mit WET endlich das Game geliefert, das Bikini Samurai (Fail-)Squad leider bei Weitem nicht geworden ist. Und darüber werdet ihr euch so sehr freuen, dass euch alleine schon der grandiose Soundtrack von WET über jede noch so festgefahre wirkende Bewegung Rubis, jedes sich wiederholende Kampfschema und auch die technisch arschbackenaltbackene Grafik hinwegsehen lässt. Habe ich wieder `Arsch` gesagt? Vielleicht sollte ich Rubi und mir zu meinem eigenen Besten doch erst mal eine Auszeit auferlegen...

Bewertung

WET ps3

7/10

Bewertung

WET xbox360

7/10

 

Kommentare (22)

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28.09.2009 19:04 - So eine Frau und dann noch wet ...
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28.09.2009 19:06 - War noch am überlegen aber ich glaub ich geb' Rubi noch ne Chance
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 Brüstelieferant Wishlist 100 Now Playing 20 Fragefreund Jimmy Olsen Liebling der Massen 500 Kommentar-Tippse 500 Kommentar-Tippse 1000
28.09.2009 19:10 - Ob euch die Gamestar jetzt Bascht wegen der guten Wertung?^^
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28.09.2009 19:13 - Das schöne Retro-Feeling überwiegt mMn nicht die spielerischen Unzulänglichkeiten. Mit einer miesen Grafik hätte ich mich noch anfreunden können, damit allerdings nicht. Vielleicht bekommt die Videothek noch ihre Chance.
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28.09.2009 19:15 - genialer Test und geniales Fazit :D ... drückt genau das aus was ich auch für Rubi empfinde ;D
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28.09.2009 19:16 - Spitze Test, so und nicht anders :)

Mit freundlichen Grüßen
W3b3
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28.09.2009 19:41 - Hab das Spiel Fast durch bisher, und muss den den Kritikpunkten im Test widersprechen:
- An die Steuerung gewöhnt man sich nach 5-Minuten
- "Dauerballern" sollte eigentlich bei "Pros" stehen, weil es zu viel Spaß macht um als Negativpunkt gewertet zu werden
- Die Grafik Stört nicht, es ist zwar kein Halo, aber der Stil passt perfekt zum Grindhouse look
- Alkohol als Health-Drinks zu missbrauchen und die Flasche danach cool in der Luft zu zerschießen sollte in jedem Spiel zum Standard werden.
- Ihr solltet erwähnen, dass die deutsche Version stark zensiert wurde, nachzulesen hier: http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=1604
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28.09.2009 19:42 - Da hat Daniel sich im Fazit voll ausgetobt :D

Guter Test. Mit der Wertung hab ich gerechnet. Werds ganz sicher mal anzocken :)
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28.09.2009 19:43 - Streicht meinen Letzten Punkt wieder, ich habs überlesen (^_^) *sich schäm*
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28.09.2009 20:05 - Wieder mal ein schön geschriebener Test. ;)
Vor allem der Fazitkasten hat mir wieder sehr gut gefallen. :D
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