Wiederauferstehung: 100 000 wollen in die All Points Bulletin Beta
Das spektakulär gescheiterte "$100 Millionen"-Project All Points Bulletin konnte sich kaum ein paar Monate am Leben halten; es riss zudem das Entwicklerstudio Realtime Worlds (Crackdown) mit in den Abgrund. K2 Networks kauften die Überreste des Spiels trotzdem auf, um es umzugestalten und als "Free-to-Play"-Variante zu veröffentlichen. Offenbar mit Erfolg, zumindest was das anfängliche Interesse angeht.
Das Entwicklerteam hinter dem Reboot (Reloaded Productions) verriet nun, dass die maximale Teilnehmerzahl für die geschlossene Betaphase des Spiels von den eingegangenen Anmeldungen längst um ein vielfaches übertroffen wurde. Schon jetzt haben sich mehr als 100 000 Interessenten für die Testphase eingetragen. Nur die Hälfte davon wird es in den zweiten Lostopf schaffen, aus dem dann die finalen Tester gezogen werden.
Man kann dem Team hinter der Wiederbelebung des Titels nur Glück wünschen, dass sich die kostenlos spielbare Version von All Points Bulletin nicht mehr genau so sehr nach Alpha-Fassung anfühlt wie das eigentlich veröffentlichte Vollpreisgame mit Abomodell zuvor.
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