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World of Warcraft - Burning Crusade

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08.02.2007 19:14
Burning Crusade schafft das Kunststück, dem Hauptprogramm nicht nur neue Gebiete und spielbare Rassen hinzuzufügen, sondern das gesamte Spielerlebnis von World of Warcraft weiter zu verbessern.


I’m getting tired of these games. Proceed and I will banish your Souls into Oblivion!

Diesen Satz werden wohl nur die wenigsten World of Warcraft Spieler gehört haben. Das waren die letzten Worte von Kel’Thuzad – dem letzten Boss in Naxxramas. Die Gilden, die auch diesen bezwangen, haben alles in World of Warcraft gesehen. Doch nun versorgt Blizzard die 8 Millionen Spieler mit Nachschub – The Burning Crusade ist da!

10.000 Jahre in Gefangenschaft… Verbannt aus meiner eigenen Heimat… Und nun wagt ihr es, mein Reich zu betreten? Ihr wisst nicht was euch erwartet!

Dieser kleine Text hallte am 14. Dezember 2006 dank des offiziellen Trailers durch die Zimmer deutscher World of Warcraft Spieler. Doch dieser machte das lange Warten nur noch unerträglicher. Stunde um Stunde steht man in der Eisenschmiede, farmt sich Kräuter und Gold, oder raidet Instanzen wie den Pechschwingerhort, den Tempel von Ahn'Qiraj oder Naxxramas. Doch insgeheim wartet jeder auf den Tag an dem das Questen wieder losgeht. Wochen ziehen ins Land und dann ist es soweit: Am 16. Januar 2007 wurde das dunkle Portal in den verwüsteten Landen geöffnet. Bereits am Tag zuvor hielten viele ihr Exemplar in den Händen – geholfen hat ihnen das jedoch nicht. Um genau 0:05 konnte man erstmals die Scherbenwelt betreten.

In The Burning Crusade greift die Brennende Legion erneut zu den Waffen – entschlossen die gesamte Magie des Universums an sich zu reißen. Sie sind bereits so mächtig, dass sich die Allianz und die Horde zusammenschließt und gemeinsam gegen das Böse antritt. Dies bemerkt man bereits wenn man durch das Portal schreitet. Wachen aus Sturmwind und Orgrimmar kämpfen Seite an Seite gegen unzählige Dämonen, die nur darauf warten, dass ahnungslose Spieler sie angreifen. Doch meist sehen die geübten Augen des Spielers das Ausrufezeichen für die Quest, die einen direkt per Greif in die Ehrenfeste führt. Von hier aus nimmt man seine ersten Aufgaben entgegen und ingt sich somit in den Kampf gegen die Brennende Legion ein.

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Doch bereits vor dem Addon wurden einige gravierende Änderungen an dem Spiel vorgenommen. Das ganze lief unter dem Namen Burning Crusade – Pre-Patch, der kurz nach der Verschiebung der Erweiterung eingeführt wurde. Einige Veränderungen wurden von den Spielern mit Begeisterung aufgenommen. Besonders beliebt waren unter anderem die neuen Talente, die nun auf die Stufe 70 angepasst wurden. So bekamen die Spieler neue Angriffe und Zauber. Zudem wurden die Startgebiete der neuen Rassen eingebunden, wobei zu erwähnen ist, dass man diese noch nicht betreten konnte. Dennoch scheint man bei Blizzard dem Prinzip zu folgen, dass gute Änderungen mit Schlechten ausgeglichen werden müssen. So wurden auf einen Schlag alle Städte - und Gebietenamen germanisiert. Dabei wurden recht abstrakte Namen erfunden, so wurde zum Beispiel Sturmwind für Stormwind und Beute Bucht für Booty-Bay verwendet. Dies löste Empörung bei vielen Spielern aus, doch alle Unterschriftenaktionen blieben vergebens. Desweiteren wurde das neue Suche Nach Gruppe / Suche Nach Mitgliedern System eingeführt. Dies bereitete dem sowohl geliebten als auch gehassten Suche Nach Gruppe Channel das Aus. Das hat zur Folge das einerseits dem Gespamme in dem weltweitem Chat ein Ende bereitet wurde, doch andererseits ist es nun um einiges schwieriger eine Gruppe für eine Instanz zu finden. Dies macht besonders Spielern zu schaffen, die World of Warcraft noch nicht so ausgiebig und lange spielen, da sie auf Hilfe von Fremden angewiesen sind. Alten Hasen hingegen kann das größtenteils egal sein, da sie wenn überhaupt nur noch gildenintern agieren. Doch ab diesem Patch wurde es immer seltener das Spieler, welche die Stufe 60 erreicht hatten, noch Instanzen besuchten. Der Grund: Blizzard hat das neue Ehrensystem eingeführt. Nun konnte man direkt für die gewonnene Ehre und Marken Waffen und Rüstungsteile erwerben. Die epischen PVP Items sind immerhin besser als das T2 Set, welches man im Pechschwingerhort bei Nefarian & Co. erbeuten kann. Somit tobte sich der Großteil der besagten Spieler auf den Schlachtfeldern aus.


Doch zurück in die Gegenwart. In The Burning Crusade wurden die Rassen um 2 Arten erweitert. Die magievernarrten Blutelfen rafften sich zusammen und schlossen sich der Horde an um ihr Königreich wieder aufzubauen, welches zuvor von der Geißel auf Quel’Thalas zerstört wurde. Die einst friedfertigen Draenei schlossen sich der Allianz an um dieser im Krieg gegen die Brennende Legion tatkräftig unter die Arme zu greifen. Ein weiterer Beweggrund war, dass die Draenei von ihrem ehemaligem Herrscher Kil’jaeden hintergangen wurden, indem dieser das Volk der Orcs manipulierte und in eine blutdürstende Armee verwandelte, welche rund 80% der pferdeartigen Geschöpfe auslöschte.

Mit den neuen Klassen wurde der wohl größte Unterschied zwischen den beiden Fraktionen beseitigt. Erstmalig ist es möglich, dass es Schamanen auf der Seite der Allianz zu bestaunen gibt und Paladine in Ogrimmar verkehren.

Da die Maximalstufe auf 70 angehoben wurde, mussten neue Gebiete her, wo sich die Kräfte und Fähigkeiten der einzelnen Klassen weiterentwickeln können. Hier hat Blizzard die Scherbenwelt erschaffen, die einen eigenen Planeten umfasst. Dieser wurde in sieben Gebiete unterteilt, wo allerlei Aufgaben auf einen warten. Auffällig ist, dass sich die Entwickler deutlich mehr Mühe bei der Gestaltung der einzelnen Quests gegeben haben. Zwar gibt es immer noch die stupiden Auftragsmorde, doch wurde das ganze durch zwischenzeitliche Auflockerungsmissionen deutlich abwechslungsreicher gestaltet. So muss man sich zum Beispiel auf den Rücken eines Greifen schwingen und Gegner, die unter einem umher trollen, erledigen. Durch das ganze Aufgabennetz ist es möglich, dass man nur durch questen einfach und recht schnell auf Stufe 70 aufsteigt. Wenn man diese Hürde genommen hat, sollte man genug Zeit haben, sich seinen Berufen zu widmen. Die maximale Berufsfertigkeit wurde um 75 Punkte angehoben, sodass man wieder viele Kräuter, Erze, Stoffe etc. farmen kann. In vielen Berufen kann man sich nun spezialisieren. So kann man zum Beispiel als Schneider zwischen Mondstoffschneiderei, Zauberfeuerschneiderei und Schattenzwirnschneiderei wählen. Wem seine Tätigkeit jedoch inzwischen zuwider ist, kann nun zwischen den alten Berufen und dem Juwelenschleifen wählen. Hierbei erstellt man allerlei hochwertigen Schmuck, Ringe und Juwelen herstellen. Diese werden geaucht um Items, die man in der Scherbenwelt erbeutet werden, zu Sockeln. So kann man zusätzlich zu den normalen Werten und Verzauberungen einige extra Attribute wie „Zauberschaden + 5“ gewinnen.

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Recht ärgerlich ist die Tatsache, dass die meisten Items, die man sich nächtelang in Instanzen erarbeitet hat, wertlos werden. So kann man ein T2 Set getrost nach ein paar Stunden gegen Questbelohnungen eintauschen. Im späteren Verlauf des Addons wird man auf neue Tier Rüstungssets stoßen. Diese wurden um das T4 und T5 Set erweitert. Erstmals können manche Klassen entscheiden, auf was sie sich spezialisieren wollen. Zum Beispiel kann der Krieger zwischen Defensiv - und Offensivitems auswählen. Sachen mit Widerständen die man sich für viel Gold hat machen lassen kann man getrost beim Händler in Zahlung geben. Schon ein Blick auf die Schneidereirezepte reicht um zu wissen, was für Resistenzwerte erreicht werden müssen. Roben mit + 60 Feuerresistenz kann ein Schneider herstellen. Im Hauptspiel würde man dafür fast das komplette Flimmerkernset benötigen.


Eine weitere Erneuerung sind die Arenen. Hier können sich Spieler im 2 gegen 2, 3 gegen 3 und 5 gegen 5 bekämpfen. Dazu gründet man ein festes Team, mit denen man gegen andere antritt. Um das ganze einigermaßen fair zu halten, hat Blizzard das System so gestaltet dass nur maximal ein Kämpfer pro Klasse in der Arena steht. So kann es glücklicherweise nicht zu Kämpfen kommen, wo 5 Paladine gegen 5 Schamanen kämpfen. Jedes Team wird seine eigene Teamwertung haben. Diese Wertung spiegelt die Leistung des Teams im Arenasystem wieder; je höher die Wertung ist, desto besser schlägt man sich. Jeder Kampf entscheidet ob eure Punkte fallen oder ansteigen. Am Ende jeder Woche werden diese den Spielern zugeteilt. Zudem wird durch diese Wertung ein passender Gegner ermittelt. So muss ein Team, das gerade neu gegründet wurde nicht gegen eines spielen, welches schon seit 3 Monaten Seite an Seite kämpft. Was das ganze ingt? Nun ja, man kann sich Epische Items kaufen. Diese werden jedoch nicht mit Gold und Silber bezahlt, sondern mit den angesammelten Arenapunkten. Bis zu 5000 solcher kann man ansammeln, danach sollte man schleunigst zusehen, dass man seinen Charakter etwas Feines zum Anziehen oder eine neue Waffe kauft.

Doch auch das normale PVP System wurde nicht vernachlässigt. Das Schlachtfeld „Im Auge des Sturms“ wurde neu hinzugefügt. Dies ist eine Mischung aus dem Arathibecken und der Kriegshymnenschlucht. Ziel ist es, vier Türme einzunehmen und eine Flagge zu der Basis zu ingen.

Natürlich wurden auch neue Instanzen eingefügt. Das Prinzip hat sich an sich nicht verändert. Jedoch ist es nun möglich die Schwierigkeitsstufe einzustellen. So kann eine normalerweise leichte Instanz auf heroisch gestellt werden und so sind alle Monstrositäten auf der Stufe 70. Selbstverständlich sind die Gegenstände, welche preisgegeben werden deutlich besser als die, die auf normalem Schwierigkeitsniveau gefunden werden. Die ersten Instanzen die man findet sind mit T2 Equipment natürlich leicht zu bewältigen – wie sonst sollten Charaktere, die gerade erst 60 geworden sind, diese Aufgaben bewältigen? So kann man mit einer eingespielten Gruppe die erste Instanz, das Höllenfeuerbollwerk, in einer halben Stunde ruhig vom Bösen säubern.

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Natürlich wurde auch eine neue Hauptstadt in das Addon implementiert. In dieser treffen sich Hordler und Allianz auf ein Bier in der Taverne – selbstverständlich mit deaktiviertem PvP Modus. Die Stadt ist ein sicheres Gebiet. Das heißt es ist so konzipiert, dass es nicht möglich ist, Spieler der gegnerischen Fraktion anzugreifen. Doch friedlich geht es in Shattrath dennoch nicht zu. Häufig kommt es vor, dass man zum Beispiel betrunkene angreifen muss, um die benötigten Gegenstände für eine Aufgabe zu erbeuten. Die Stadt ist in drei Teile unterteilt. In einem Teil herrschen die Seher, welche dem Folg der Blutelfen angehören. Im Zweiten sind die Aldor, eine Gruppe der Exodar, heimisch. Im Letzten Abschnitt, dem Unteren Viertel, hausen Flüchtlinge aus aller Welt. Wenn der Spieler die Stadt betritt, muss er sich für die Seher oder Aldor entscheiden. Dies wird den weiteren Verlauf des Spiels entscheiden. Dabei ist es egal ob man der Allianz oder Horde angehört. Viel mehr macht es Sinn nach seiner Klasse und dem Beruf zu entscheiden. Denn später wenn es darum geht den Lohn für seine Mühen einzufordern gibt es gravierende Unterschiede. So kann ein Schneider bei den Aldor nur Feuerresistenzrezepte kaufen und bei den Sehern lernen, Kleidung mit Arkanwiderständen zu erstellen. Beides wird voraussichtlich in späteren Instanzen von Nöten sein, sodass zu empfehlen ist, sich in der Gilde untereinander abzusprechen.


Obwohl die Grafikengine nicht geändert wurde, merkt man deutliche Unterschiede zum Hauptspiel. Die Welt ist mit viel mehr Liebe zum Detail und Mühe gestaltet worden. Man betritt die Scherbenwelt und denkt: „Nanu? Wo bin ich denn hier gelandet?!“ Das komplette Umfeld ist deutlich atmosphärischer gegenüber Azeroth. Gerade in Instanzen fällt dies auf. Nach 2 Stunden schreckt man auf einmal aus seiner Scheinwelt auf und wundert sich: Wo ist meine ganze Intelligenz und Ausdauer hin? Als Paradebeispiel gilt wohl Nagrand, einem Land in dem das Questen einer Safari ähnelt. Unzählige Elefanten, Gnollhufe und Adler fliegen durch das Land. Wasserfälle die von schwebenden Inseln prasseln, riesige Schluchten die sich durchs Terrain ziehen und Flüsse die munter umhersprudeln unterstreichen zusätzlich das tropische Flair. Einen Nachteil birgt diese Schönheit natürlich: Einige PCs sind mit den Tausenden von Gräsern und Tieren überfordert. Das Resultat ist Geruckel en masse. Doch auch davon lässt man sich nicht abschrecken. Man will ja schließlich schnell Level 70 werden. Also Augen zu und durch.

Doch ein Charakter auf der Stufe 70 muss sich nicht mit Maultieren wie Pferden zufrieden geben, sondern kann sich mit vielen Flugmounts eindecken. Dabei gibt es wie schon zu Boden zwei Stufen. Es gibt ein Mount das 60% schneller ist als der Spieler zu Fuß und eins das die Geschwindigkeit gleich um 230% erhöht. Diese Transportmittel kosten jedoch einen stolzen Preis. Um das Reiten für das „kleine“ Mount zu lernen muss der Spieler 800 Gold auf die virtuelle Ladentheke legen und zusätzlich 100 G pro Tier bezahlen. Das schnelle Reittier ist jedoch noch um einiges kostspieliger als sein Bruder. Hierbei muss man 5000 Gold für die Reitfertigkeit abgeben und noch einmal 200 für das Tier an sich. Da man die langsamere Stufe nicht auslassen kann, wird man wohl oder übel 6100 Gold blechen müssen, um in den Genuss des schnellen Fliegens zu kommen. Die Flugmounts sind auch als Bodentier einsetzbar, wobei einem dort maximal die Geschwindigkeit eines normalen Epicmounts zu Verfügung steht. Zudem ist zu sagen, dass diese geflügelten Begleiter nur in der Scherbenwelt beritten werden können.

Viele Jubelschreie werden am Montag vor der Veröffentlichung von The Burning Crusade durch die Häuser einiger Vorbesteller gehallt sein, da zu diesem Zeitpunkt schon bei vielen das sehnsüchtig erwartete Päckchen im Briefkasten lag. Doch die Euphorie erhielt einen kleinen Dämpfer durch die Tatsache, dass man die Scherbenwelt erst um 0.05 Uhr betreten konnte. Nun gut, schlägt man sich halt so lang die Zeit in Ironfor…oh Verzeihung Eisenschmiede um die Ohren. Unterhaltsames Gepsamme im Handelschat verkürzte die Wartezeit ein wenig. Um 0.00 machten sich dann die Besitzer des Addons auf zum Dunklen Portal. Doch nach einigen Metern merkten viele, dass das Betreten der Scherbenwelt kein Spaziergang werden würde. Von mehreren Servern wurde berichtet, dass sich die verschiedenen Fraktionen einen erbitterten Krieg geliefert haben. So wartete zum Beispiel auf Taerar ein Meer von über 100 Hordlern vor dem Tor, die nichts besseres zu tun hatten, vereinzelten Allianzlern, die in die Scherbenwelt wollten, den Schädel zu spalten. Die unkomplizierteste Lösung war wohl so viele Tränke wie möglich in sich hinein zu schütten und durch die feinlichen Spieler zu stürmen.

Da ich zwar schon vieles in der Beta von Burning Cursade gesehen hatte, war es für mich nicht so imposant wie für die „Neulinge“, doch es war ein überragendes Gefühl an dem Sockel des Tores zu stehen und sich die überdimensionalen Höllenbestien anzuschauen. Zudem ist es einfach etwas anderes, mit einer Randomgruppe in Instanzen zu gehen oder mit der eigenen Gilde, die man schon Monate kennt. Die Scherbenwelt wirkt viel intensiver auf mich, als es das Hauptspiel tat. Innovative Ideen und detailreiche Grafik schrauben den Spielspaß so weit nach oben, so dass es so gut wie nichts zu bemängeln gibt. Klar, einige Quests sind noch ein wenig fehlerhaft, doch bei der hohen Anzahl von Aufgaben ist es nicht weiter schlimm, wenn man mal eine nicht abschließen kann.

Nun, wo ich nach vielen Stunden Spielzeit Stufe 70 erreicht habe, kann ich vor Blizzard nur meinen virtuellen grünen Hut ziehen. Die Server liefen bei mir jederzeit lagfrei und problemlos.

Abschließend ist zu sagen, dass die Entwickler von Blizzard ihre Arbeit sehr gut gemacht haben und dass The Burning Crusade nicht nur an den Erfolg des Hauptspiels anknüpft, sondern diesen noch übertrifft. Der Neueinsteiger sollte jedoch überlegen, ob sich das Addon für ihn lohnt. Will man unbedingt einen Paladin auf der Hordenseite spielen, führt kein Weg an der Erweiterung vorbei, doch sonst kann man getrost zu dem Hauptspiel greifen und mit Stufe 58 in die Scherbenwelt abtauchen.

Bewertung

World of Warcraft - The Burning Crusade pc

0/10

Alexander Laschewski-Voigt

Der gelernte Industriekaufmann probierte sich im BWL-Studium aus, um dieses dann allerdings zugunsten einer Xbox-Website namens AreaXbox vorzeitig zu beenden. Seitdem steht er als Chefredakteur auf der Kommandobrücke der MS AreaGames. Der bekennende US-Serienfan legt am liebsten Renn- oder Rollenspiele in seine Xbox 360. Zu den Alltime-Hits seiner mit dem C64 begonnenen Spieleleidenschaft gehören Deus Ex, System Shock 2 und die Wing Commander-Reihe.

 

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