Yerli: Unterstützt die Petition gegen "Killerspiele"-Verbot
16:12 Uhr - Nicht nur bei uns intern gibt es Diskussionen um den Sinn der Online-Petition gegen das von den Innenministern geforderte "Killerspiele"-Verbot. Ist die Unterstützung eine sinnvolle Aktion oder doch kontraproduktiver Aktionismus? Crytek CEO Cevat Yerli glaubt jedenfalls daran, dass die Petition etwas bewirken kann und forderte auf der GDC Europe in Köln zur Unterzeichung auf.
Yerli sagte dies während seiner Keynote auf der Entwicklerkonferenz, die den Startschuss zur gamescom bildet.
Crytek wäre von dem geforderten "Herstellungs- und Verbreitungsverbot" freilich unmittelbar betroffen. Laut Yerli will man aber weder die Firmenstrategie ändern, noch vorzeitig die Koffer packen, sondern bis zuletzt in Deutschland verharren.
"Wenn man eine Firma umsiedelt, macht man dies eigentlich aus strategischen Gründen, weil man sich davon mehr Nutzen verspricht. Aber umzuziehen, weil ein Gesetz dazwischen kommen könnte, ist uns zu reaktiv. Wir denken nicht daran wegzugehen, bevor das Gesetz in Kraft tritt."
Quelle: Joystiq
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Kommentare (45)
Minuterush
bikvik
spacerider12
mafia bikergangs dass allles war gestern
heute kommen die killerredakteure sie verdienen ihr geld mit prostitution und dem hehlen von gewaltätigen super bösen menschenzerstörenden völlig verblödenden !!KILLERSPIELEN!!
Cuberde
KingToilet
LookMyBullet
Sorry..ist nunmal das einzige was wir tun können...
Und wenn das gesetz dann kommt heulen alle rum...Unterzeichen nööö..Bringt ja eh nix!
Wer spieler ist-und "Killerspiele" zokkt sollte hier unterzeichnen..Mehr kann man als kleiner normalo einfach nicht machen.
Und BsJ....Der typ is eh ein Affe sondergleichen..Sry aber ist meine meinung von dem...Den juckt es mit seinem gehalt wahrsch nichtmal..Und er zokkt sowas ja nicht.
Und Areagames...Jo..wollen sich halt nicht ins sinkende "Killerspiele" boot setzen...Es könnten ja 80 jährige hier vorbeisurven;)
KingToilet
RaPe
Die Richter werden mit Sicherheit genug Punkte in dem Gesetz finden die dem Grundgesetz widersprechen.
Was dann mal wieder zeigt wie wenig Ahnung die zuständigen Politiker und ihre Beamtenschaft haben oder wie skrupellos sie beim Unterlaufen des Grundgesetzes sind.
KingToilet
Tim Hopmann
Und wie bereits geschrieben: Es gibt bei uns in der Redaktion unterschiedliche Ansichten zur Petition; ich gehöre zu denjenigen, die sie sinnvoll finden. Mit dem schnellen Unterzeichnen sind die Möglichkeiten der Mitbestimmung aber noch nicht ausgeschöpft. In einem unserer ersten Podcasts haben wir uns dem Thema ebenfalls gewidmet.