007 Legends

Plattform: (PC, PS3, XBox 360)
Release: 19. Oktober 2012

User-Wertung:

Test: Mass Effect 3

Über zwei Jahre mussten Fans der Mass Effect Reihe warten, bis sich nun im Finale der Trilogie das Schicksal von Commander Shepard erfüllt und die Galaxis endgültig vor den Reapern gerettet werden kann. Bioware lässt sein Epos mit einem großen Knall enden und beweist damit in einer Zeit der Endlos-Franchises auf erfrischende Weise, das man eine Geschichte auch zu Ende erzählen kann, bevor der letzte Euro aus der Marke gepresst wurde.

Bereits in Mass Effect 2 gelang es dem Spieler unter hohem Einsatz, die Invasion der Kollektoren abzuwehren und deren Basis jenseits des Omega 4 Portals zu zerstören. Wie sich nun herausstellte und im Downloadcontent "The Arrival" bereits angekündigt wurde, steht die eigentliche Invasion der Reaper aber erst noch bevor. Mass Effect 3 beginnt daher ohne Umschweife mit der Reaper-Invasion auf der Erde, die Spieler der Demo bereits einmal erlebt haben. Nachdem nun Reaper-Schiffe die Erde Stück für Stück auseinander nehmen, fällt es auch den Bürokraten vom Allianz-Rat auf der Citadel etwas leichter, Shepards Theorie von der alle 50.000 Jahre wiederkehrenden Reaper-Flotte ernst zu nehmen. Zumal nicht nur die Erde betroffen ist: Fast jede Allianz-Rasse findet plötzlich schwer bewaffnete Reaper-Flotten vor der Haustür, so dass "Überleben" plötzlich ganz oben auf der Tagesordnung steht. Im allgemeinen Chaos ist es nun an Shepard, ganze Rassen als Verbündete für die Rettung der Erde und den finalen Kampf gegen die Reaper und die Jungs von Cerberus zu sammeln. Moment mal, Cerberus? Haben die uns nicht gerade in Teil 2 zusammengeflickt? Ja, aber mittlerweile scheint der "Unbekannte" wieder scharf auf den Titel "Arschloch des Monats" zu sein, und behindert Shepards Aktivitäten wo er nur kann, da er die Reaper-Invasion mit einem ganz eigenen Ansatz bekämpfen will.
Auf seiner Reise durch die Galaxis trifft er dabei natürlich auf so ziemlich jeden Mitstreiter, den der Spieler in Mass Effect 1 und 2 überleben hat lassen. Mass Effect 3 bietet so viele Story-Elemente aus den Vorgängern, dass es sich fast verbietet, das Spiel ohne Kenntnisse der ersten beiden Spiele zu erleben. Dafür bekommen treue Fans allerdings das Gefühl, einen wirklichen Abschluss der Triologie zu erleben und viele Akten endgültig schließen zu können. Ob Aria, Kasumi, Jack, Bioware scheint wirklich niemanden vergessen zu wollen und spendiert jedem ein paar nette Momente, auch wenn die meisten nicht mehr in das eigentliche Team kommen. Sentimentale Fans sollten sich allerdings auch ein paar Taschentücher bereit legen. Nicht alle Geschichten gehen mit einem Happy End aus. Grundsätzlich ist der dritte Teil der düsterste und dramatischste Abschnitt der Reise, was kaum verwundert, da nun das Schicksal der Galaxis auf dem Spiel steht. Das es trotzdem auch mal was zu schmunzeln gibt, liegt vor allem an Joker und seiner Beziehung zu Schiffs-KI EDI, die nun in einem extrem heißen Körper durch die Gegend läuft und Shepard auch tatkräftig auf seinen Außeneinsätzen unterstützt.
Test: Mass Effect 3Neben der packenden Story hat Bioware allerdings nur wenig echte Veränderungen eingeführt. Hack-Minispiele gehören der Vergangenheit an und das lästige Planetenscannen wurde ebenfalls abgeschafft. Stattdessen scannt man recht großzügig ganze Systeme, wobei man sich allerdings beeilen sollte, da sonst Reaper-Flotten auf einen aufmerksam gemacht werden. Die Action wurde noch ein klein wenig mehr an Gears und co angepasst: Neben den Granaten, die jetzt indirekt wie eine Spezialkraft genutzt werden (und damit nicht mehr wie eine Frisbee geworfen werden), feiert das Omni-Blade seinen Einstand: Eine Nahkampfklinge, die Shepard auch im direkten Zweikampf zu einer tödlichen Bedrohung macht. Aus Uncharted scheinen sich die Gegner im Gegenzug nun auch Schutzschilde geliehen haben, die sie vor sich hertragen und von Shepard etwas mehr Arbeit verlangen: Solche gepanzerten Gegner sind zum Beispiel am besten von hinten oder durch gezielten Schuss durch die Sichtluke zu erledigen. Auch wenn das Spiel in den ersten Stunden durchaus etwas knackiger ist, als die Vorgänger, sollte man vor dem normalen Schwierigkeitsgard nicht zuviel Respekt haben. Sobald das eigene Waffenarsenal entsprechend aufgerüstet, dürften sich Mass Effect Veteranen schnell durch die einzelnen Schauplätze ballern. Netterweise wurde auch das Auto-Save endlich mit vielen zusätzlichen Savepunkten versehen, ein Service, der im ersten Mass Effect fast noch komplett fehlte.
Obwohl viele Schauplätze des Spiels bereits in den Vorgängern besucht worden sind, gelingt es dem Spiel auch bekannten Orten wie der Citadel oder Eden Prime, ganz neue Facetten und Ortschaften abzugewinnen. Gerade im Fall der Citadel ist es doch erstaunlich, wie fleißig die Station offensichtlich andauernd umgebaut wird. Die vielen neuen Räumlichkeiten auf der Citadel bieten aber ein dickes Atmosphäre-Plus: Ständig lauscht man diversen Unterhaltungen, die nette Nebengeschichten aus dem galaktischen Krieg erzählen oder Konkrete Nebenaufgaben vermitteln. Optisch liegt Mass Effect 3 dabei nur knapp über dem schon sehr hübschen Vorgänger, vor allem die Rüstungen von Shepard und co, glänzen jetzt in einem schönen Metallic-Look. Ansonsten wurde an allen Fronten vor allem Fine Tuning betrieben, so können die Waffen und Rüstungen jetzt wieder etwas stärker variiert und mit Modifikationen angepasst werden.
Test: Mass Effect 3Die größte Neuerung stellt aber mit Sicherheit der neue Mehrspieler Koop-Modus da, der in das übergreifende "Galaktische Eroberung" Thema eingebunden wurde. Hier tummeln sich vier Spieler, die zwischen Rassen wie Asari, Drell, Kroganern oder Menschen wählen können als Spezialeinheiten auf verschiedenen Maps, in denen sie 10 Wellen von Gegnern erledigen müssen und dabei noch einige spezifische Missionsziele abarbeiten. Damit ist der allseits beliebte Horde-Modus nun auch im Mass Effect Universum angekommen. Wer die Koop-Missionen erfolgreich besteht, kann seine Multiplayer-Spielfigur besser ausrüsten und bekommt Bonus-Punkte für die "galaktische Eroberung" gutgeschrieben, die im Singleplayer die Bereitschaft der Galaxie anzeigt, es mit dem Reapern aufzunehmen. Wer allerdings fleißig alle Nebenaufgaben im Singleplayer erledigt und gründlich alle Sternensysteme scannt, kommt auch ohne Einsatz des Koop-Modus auf volle Bereitschaft. Damit bleibt der Multiplayer-Modus ein netter Zeitvertreib, der ein paar Stunden parallel zum Hauptspiel unterhalten kann, aber nicht wirklich eigenständig begeistern kann, vor allem nicht, wenn der Singleplayer abgeschlossen ist. Auch die Tatsache, dass sich der Mehrspielermodus fast nur auf Karten abspielt, die Variationen aus dem Singleplayer sind, führt nicht gerade dazu, dass es hier viel zu entdecken und erleben gibt. Einen neuen Call of Duty Ersatz wird hier aber wohl auch niemand erwartet haben.
Leider ist auch der dritte Teil des Mass Effect Reihe nicht ganz frei von technischen Problemen. Am meisten fallen diese in Dialogsequenzen auf, wenn Partymitglieder nicht angezeigt werden oder mitten im Gespräch ins Sichtfeld gebeamt werden. Daneben sind auf der Xbox 360 seltsame Freezes zu entdecken, in denen das Spiel für einige Sekunden Still zu stehen scheint. Außerdem ist die Xbox 360 während unserer Spielzeit zweimal komplett abgestürzt und das wohlgemerkt mit der Retail-Fassung auf einer Xbox Slim. Auf der PS3 soll es auch zu Abstürzen und gelegentlichen Ruckeleinlagen gekommen sein, dafür beansprucht das Spiel dort nur eine Blu-ray, ein Disc-Wechsel wie bei der auf zwei DVDs ausgelieferten Xbox 360 Fassung entfällt also. Grundsätzlich gilt: Die Verkaufsversion der PS3-Variante entspricht genau den Technik, die wir vor zwei Wochen in der Demo erlebt haben. Vorbildlich: Pünktlich zum Verkaufsstart können sich Xbox 360 Besitzer die komplette englische Sprachausgabe herunterladen, die etwas dynamischer als die deutsche Synchronisation klingt.
Test: Mass Effect 3Mit Mass Effect 3 beweist Bioware, dass sie es mit ihrer Trilogie ernst meinen: Der Spieler darf ein spektakuläres und finales Schlusskapitel auf emotional äußerst packende Weise miterleben und trifft auf seiner Abschiedsreise zahlreiche bekannte Gesichter aus den Vorgängern, die man allerdings unbedingt gespielt haben sollte, um die zahlreichen Story-Verknüpfungen auch wirklich genießen zu können. Denn auch wenn man durch zwei neue Optionen im Schwierigkeitsgrad den Eindruck erwecken will, es auch Neueinsteigern Gerecht zu machen, macht es genauso viel Sinn mit dem dritten Teil der Space Saga anzufangen, wie einen Herr der Ringe Abend mit "Die Rückkehr des Königs" zu beginnen. Viele emotionale Höhepunkte, bei denen auch harte Fans sicherlich nasse Augen bekommen werden, profitieren unheimlich durch den langfristigen Aufbau der Beziehungen zu Weggefährten aus den beiden Vorgängern. Trotzdem, auch wenn mir als Mass Effect Fan das Spiel über 50 Stunden beste Sci-Fi Action bereitet hat, so trüben doch einige ärgerliche technischen Macken und der schnell langweilig werdende Koopmodus etwas den ansonsten genialen Gesamteindruck. Mass Effect 3 ist eben nur das geworden, was wir alle erwartet haben: Das Finale einer Science Fiction Serie, bei der wir selber der Held waren. Und bevor sich einige Kommentare nur auf die Wertung stürzen: Das ist eine Skyrim Neun, keine The Darkness 2 Neun! Sorry, Nils.

Kommentare

d!neX
  

Geht es eigentlich nur mir so oder vermisst auch jemand etwas den roten Faden im 3. Teil? Im 1. Teil jagte man ja permanent diesen Turianer (mir ist der Name gerade entfallen), im 2. Teil war die Bedrohung der Kollektoren zu fast allen Zeiten allgegenwärtig und im 3. Teil, wo es nun in den Kampf gegen die Reaper geht, seh ich die kaum. Ich habe (nach 17h Spielzeit) das Gefühl, dass ich nur unterwegs bin, um irgendwelche Leute zu überzeugen und ab und an flattern ein paar komische Nebenmissionen rein, die auf der Galaxiekarte verzeichnet werden.
Ich fühle mich dabei etwas abseits des großen Krieges, der überall tobt. Nur auf Tuchanka und dem einen Mond kam mal den Reapern mal nah, das ist mir persönlich zu wenig. Dafür lauf ich umso mehr auf der Citadel rum und überzeuge andere Völker... Wie spannend war es, im 2. Teil das havarierte Kollektorenschiff zu untersuchen oder den Reaper? Das fehlt mir alles ein klein wenig.

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johnboy
  

@Ragism: bist schon durch?? Was hältstn vom Ende??
@Himmbert: Fürn Spiel mit dem Bombast, der geilen Musik, so geilen Dialogen, einer der am meisten ausgearbeitesten Spielwelten dies gibt (vllt. nicht MMO Niveau, aber sonst ganz weit oben) und und und. Muss ne 0/10 sein ganz klar. Logisch

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Fagballs
  

Ich verstehe nicht wirklich, was die Aufregung soll. Fans wollen die Geschichte zu Ende erleben, da ist der Titel schon seit Monaten vorbestellt. Nicht-Fans werden sich auch von einem noch so guten Review nicht überreden lassen, mit dem dritten Teil anzufangen, so wie Leute, die nichts mit Sportspielen anfangen können, nicht losrennen und sich Fifa holen, bloß weil es eine metascore von 90 hat.
Fanboys schreien: WAAAS, nur ne 9, das ist ne ganz klare 10, best game evar
Hater schreien: WAAAS, ihr gebt dem Hype nach, das ist ne ganz klare 0
Normale Leute dazwischen interessieren sich für die Kritikpunkte und bilden sich eine Meinung zwischen schwarz und weiß, spielen die Demo um einen Eindruck von der Spielemechanik zu bekommen. Und am Ende ist doch wohl entscheidend, ob man sich mit den Charakteren verbunden fühlt, dann sieht man auch über die Schwächen hinweg und genau so eine Argumentation erwarte ich im Test und hab sie hier auch gefunden "Hat Macken, macht trotzdem Spaß". Ob dann eine 7 oder eine 9 heraus kommt, bleibt sicherlich jedem persönlich und seiner Skala überlassen. 7 heißt nämlich nicht Schrott, sondern eine 7 ist durchaus solide. Spielspaß ist halt subjektiv.

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Himmbert
  

Braucht man nicht wirklich, wäre es ein 10 Euro download Game wärs ok. Ist halt einfach ein billig gemachter 3rd Person Shooter mit ein bischen viel Text.Von mir 0/10.

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Ragism
  

Das ist eben auch die Schwierigkeit, die ich mit Reviews habe. Du hast ja jetzt schon deutlich differenzierter geschrieben als die meisten Spieletester. Dort ist kaum zu lesen, daß die ersten Teile besser waren und der dritte spielerisch weniger interessant wäre, wenn es sie nicht gegeben hätte. Würde gerade das nicht auch den größten Mass-Effect-Verehrer interessieren? Will er nicht auch wissen, aus welchen Gründen er spielerisch weniger erwarten kann?
Mal ganz nebenbei: Wer von Euch hat sich auch die Hand an die Stirn geklatscht, als am Anfang der kleine Junge auf der Erde präsentiert wurde? Man sieht in in einem Schacht hocken und denkt sich automatisch: "Das ist jetzt nicht euer Ernst. Ein kleines plakatives Kind, um zu verdeutlichen, was für schlimme Verluste die Erde erlitten hat? Hat Shepard nicht mehr auf der Erde zu verlieren als ein blödes Balg, das er gerade einmal 10 Sekunden gesehen hat?" Und dann hat der emotional ach so schwer geplagte Shepard auch noch mehrfach Albträume von dem blöden Jungen? Schon hier - ganz am Anfang - hatte ich das Gefühl, daß ein 15jähriger gerade versucht, mit seiner Theater-AG so zu tun, als würde er gerade schwerwiegende und dramatische Ereignisse inszenieren.Einer der vielen Punkte, von denen ich auch denke, daß BioWare sie schon sehr viel dichter, packender und tiefgründiger erzählt hat. Eine Geschichte, die in den Vorgängern eigentlich mal ganz interessant war, wirkt hier wie von Laiendarstellern und Hobbyautoren präsentiert. Ist man gerade im Hype-Modus und freut man sich total darauf, alle bekannten Figuren und das Universum wiederzusehen, fallen einem diese unterirdischen Plattitüden vermutlich kaum auf.Zusammenfassend kann ich nur mit dem Kopf schütteln, wenn einem weder die erzählerischen noch die spielerischen Schwächen auffallen. Ein Redakteur bekommt GELD (oder zumindest tausende von Lesern) dafür, daß er den Menschen so genau wie möglich beschreibt, welche Aspekte gut und welche schlecht funktionieren. Ich kann nur sagen, daß ich mittlerweile nur noch sehr selten erlebe, daß Spielejournalisten ihren Job auch nur ansatzweise erledigen. Wie gesagt: Jeder kann Mass Effect 3 toll finden. In einem Artikel aber nicht auf so etwas eingehen, macht einem Leser nicht im geringsten nachvollziehbar, was für eine Bewertungsgrundlage das Spiel hat. Zumindest möchte man dann so etwas lesen wie "Gut, dieser Teil des Spiele funktioniert nicht so gut. Das Spiel hat aber an anderer Stelle seine Stärken, so daß er in meinen Augen nicht so stark ins Gewicht fallen muss." Ich habe mittlerweile 8 Reviews von Mass Effect 3 gelesen, und bis auf den 4Players-Test konnte ich weder davon lesen, was genau Mass Effect 3 wirklich gut macht noch was schlecht funktioniert.

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Warpspinne
  

Spielt doch einfach euer stupides Mass Effect .. Entweder einem gefällt das Game und er findet es super und lässt nichts böses darauf kommen, oder er mag es eben ( wie ich ) überhaupt nicht. Und da fallen die stupiden Kämpfe, die OP 1-Shot Sniper Rifle oder andere Dinge einfach auf. Wenn ihr damit Spaß habt, na bitte. Trozdem darf man über das Spiel meckern, wenn es ne total übertriebengute Bewertung bekommen hat, nur weil die Wave of Hype die Gameswelt erneut erfasst.

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johnboy
  

ich hab damit nich angefagen, sondern ludgrau mit seinem grenz-debilen Kommentar

ausserdem hab ich 08/15 Action-shooter gespielt (nich nur n paar) und allein deswegen kann ich des von Mass Effect nich behaupten.
Muss dir auch zustimmen, dass ME 3 ohne seine Vorgänger nich halb so geil wär, aber inzwischen hab ich halt quasi ne Beziehung zu allen Charakteren aufgebaut und so machts dann nochmal ne Schippe mehr Spaß. Für mich is auch Teil 2 deutlich geiler als der 3. abgesehen von der Inszenierung, liegt aber auch dran dass des ganze Szenario mehr Ruhe ausgestrahlt hat, als Krieg.
Trotzdem hat für mich kein Spiel n besseres Gesamtpaket als Mass Effect 3. Nur die Minispiele fehlen mir n bisschen. Und die Bombastmomente sind definitiv auf Gears niveau, wenn man denn unbedingt vergleichen muss

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gelöscht
  

bioware trägt ja auch nur noch den namen. alle guten leute aus der wunderbaren baldurs gate zeit (ich habe es geliebt) sind weg.

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Ragism
  

@johnboy: Ach komm, jetzt mach Dich mal nicht lächerlich. Es ist seine subjektive Meinung, die ist überhaupt nicht für Kategorien wie "richtig" oder "falsch" geeignet. Für Dich kann sie stimmen, für viele allerdings nicht. Ich persönlich glaube, daß Mass Effect 3 ohne die Vorgänger und ohne den Hype ein ziemlicher Flop gewesen wäre, den kaum jemand hätte spielen wollen. Das ist auch nicht richtiger oder falscher als "Mass Effect ist extrremst geil".
Für mich steht BioWare jetzt für austauschbare 08/15-Action und reiht sich langsam aber sicher in die ewig lange Reihe der Entwickler ein, die von EA künstlerisch gegen die Wand gefahren wurden. Die Ausnahme ist nur, daß Mass Effect großen Erfolg hat. Schaffen sie es aber nicht, sich mit dem nächsten Titel wieder auf ihre Stärken zu besinnen, gibts entweder doch noch 3 neue Mass-Effect-Spiele mit noch stärker reduziertem Gameplay oder das Studio wird geschlossen.

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johnboy
  

@ludgrau: was heißr den hier Meinung? Du hast infach unrecht. Kein Argumentieren kein Nichts.
Mass Efrfect is extrremst geil.
Wer des nich will, weil er unbedingt sein altes Bioware wieder haben will, hat halt einfach verkackt, weil Bioware jetzt für was anderes steht.
.

Sorry Ragism, aber so isses

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