Anarchy Reigns

Plattform: (PS3, XBox 360)
Release: 11. Januar 2013

User-Wertung:

Im Test: Anarchy Reigns

Ja, ja, ja, ihr kleinen Stoppuhrfetischisten. Das Spiel ist schon seit einer gefühlten Ewigkeit, um genau zu sein, seit dem 11. Januar, für euch alle erhältlich und dann kommen die lahmen Säcke von AreaGames und wollen euch noch einmal die Story vom Kettensägen-Jack erzählen. Aber weil ihr sowieso die Geilsten seid und mittlerweile wohl eher keine Kaufberatung mehr zu dem Teil braucht, wird das hier weniger ein Test, als ein subjektiver Abfuck. Mit Wertung. Tja, wir sind da eben mal ganz deftige Anarchos. Moment, grandiose Überleitung in 3..2..1..

..Genauso wie die Jungs und Mädels in Anarchy Reigns! Puh, das war klasse, oder?
Tja, Leute. Ihr habt draufgeklickt, also wollt ihr entweder nur kurz die Wertung checken und euch dann in den Comments aufregen, oder ihr wollt hier wirklich etwas lesen. Glücklicherweise kann ich euch in beiden Fällen besser bedienen als eure geliebte Stammkneipe - und hier kommt auch schon die nächste grandiose Überleitung: In eben so einer Kneipe liegt jetzt nicht nur das Hauptmenü vor mir, sondern auch potenzieller Abfuck Nummer 1: Ich lese vor: Kampagne, Multiplayer, Tutorial...
Och nö, liebe Freunde von Platinum Games. Nicht nur, dass ihr mich das Grundgerüst der Geschichte in einem lieblos dahingeklatschten Standbild, nach eurem hübschen Logo, ABLESEN lasst, ihr müsst doch damit rechnen, dass ich mir zuerst mal das Tutorial reinziehe. Egal ob ich jetzt kapiere, dass das Teil hauptsächlich für den Multiplayer gedacht ist, oder nicht. Was mich daran stört? Wartet, ich werfe mal eben einen verstohlenen Blick auf meinen Kalender. Ja, irgendwo da oben haben die doch tatsächlich 2013 hingeschrieben. Zugegeben, das Ding liegt schon lange in Japan, aber ihr könnt mir heutzutage einfach nicht mehr so ein beliebiges 7-Schritte-Tutorial in einem virtuellen Raum hinknallen. Ihr habt schon richtig gehört. Ich stehe wirklich in einem grünen, virtuellen Raum und muss Schritt für Schritt die Grundlagen auswählen, die ich lernen möchte. Ich dachte mir so einen herzlosen Dreck hätten wir mit der Jahrtausendwende bereits in die Luft geschossen. An dieselbe Rakete hätte man übrigens auch diesen augenkrebserregenden Font schnallen dürfen. Ich glaube mit so einer Schriftart hat man sich früher die Zukunft vorgestellt. Aber die dachten damals auch, Trockenshampoo wäre der Renner. So kann man sich irren.

Im Test: Anarchy Reigns Ich will jetzt jedoch nicht zu viel über Kinkerlitzchen meckern, dafür haben wir ja auch noch das Singleplayer-Stück des Ganzen. JA, mir ist klar, dass es sich dabei um einen Multiplayer-Online-Brawler handelt und der Singleplayer da mal dezent seine Fresse halten sollte. Aber zum einen haben Onlinespiele und meine Wenigkeit einfach niemals eine liebevolle Freundschaft geschlossen und zum anderen hat Platinum Games sich dazu entschieden, Arbeit in einen Einzelspieler-Teil zu legen. Also muss sich das Spiel auch damit auseinandersetzen können. Na dann fangen wir mal an.
Jack ist Kopfgeldjäger mit Kettensäge am Arm. Weil es nun einmal sein dreckiger Job ist, in dieser knallharten, postapokalyptischen Welt, jagt er einen Maximilian Caxton, dessen Tochter unseren guten Jack beauftragte. Problem Numero Uno: Nicht nur Jack macht Jagd auf Max, sondern auch Leo, so ein Typ aus einer russischen Klischee-Spezialeinheit, die sich irgendwie ständig die neueste Apple-Hardware ins Hirn implantieren lässt. Problem Numero Due: Der liebe Papa Maximilian hat sein Töchterchen getötet.
Klingt das jetzt so, als wüsste ich, wovon ich spreche? Ja? Dann liegt das daran, dass ich mir die Geschichte von überall zusammengesucht habe, außer vom Spiel. Und da haben wir ihn auch schon: Abfuck Nummer 2: Wenn du eine Geschichte einbaust, um Gottes Willen, dann erzähl den Mist auch. Ganz ehrlich, ich erwarte von einem Online-Brawler kein literarisches Meisterwerk. Ich finde es auch durchaus okay, wenn ein Spiel, das mir einfach nichts zu sagen hat, eben keine Geschichte einbaut, sondern halt nur das Gekloppe. Lieber hab ich gar nichts, als diesen konfusen, dampfenden Haufen Dreck, den mir Anarchy Reigns da ins Laufwerk gelegt hat. Nicht nur, dass man sowieso nur einen Bruchteil der Zeit ein wenig mehr bekommt, als Figuren die sich in Standbildern Trash-Talk an den Kopf werfen. Nein, das Spiel selbst hat auch keinerlei Interesse daran, seine Geschichte zu erzählen. Stellt euch das Mal vor! Selbst dem eigenen Spiel ist die Geschichte scheißegal! Wieso sollte ich dann zuhören? Und noch mal: Ich weiß es! Das ist kein Story-Gedöhns, deswegen sollte man das auch nicht erwarten. Aber sie haben es doch eingebaut, kreizkruzefix noamal!
Im Test: Anarchy Reigns Aber okay. Man kann sich ja mit allem anfreunden, und das tu ich jetzt eben Mal mit Anarchy Reigns. Gleich zu Beginn lässt mir das Spiel die Wahl zwischen der Black Side, dem Kettensägen-Jack, den man scheinbar schon aus dem Platinum-Spielchen Madworld kennt, und der White Side mit Leo, so einem Schönling mit bereits erwähnten Apple-Augmentierungen. Da liegt die Wahl natürlich nahe: White Side. Nicht nur weil ich mich als absoluter Schönling perfekt mit Leo identifizieren kann, oder weil auf dieser Seite der Welt bisher die einzig anständigen Titten zu sehen waren, sondern auch weil das Spiel ja scheinbar will, dass ich Jack nehme, aber ich bin, wie gesagt: Anarcho.
Mein neuer bester Freund, der 2-Meter-Russe Nikolai erzählt mir noch irgendetwas mit schlechtem Akzent - ich hör nicht zu, sondern wiege mich in meiner Schönheit und hops - schon mach ich meine ersten Schritte in die postapokalyptische Welt von Anarchy Reigns. Was auffällt: Das Ding ist grottenhässlich. Ihr wisst, was das bedeutet: Abfuck Nummer 3.
Es ist ja nicht so, das Platinum Games keine schönen Spiele machen könnte. Guckt euch mal Vanquish an. Oder Bayonetta. Letzteres strotze ja geradezu mit Grafik- aber vor allem Designoverfuck. Und okay, die Hauptfiguren in Anarchy Reigns sehen halbwegs originell aus. Wenn man beide Augen bis zum Kollaps zusammenkneift. Aber ich merke nichts von der Genialität, die der Fetisch-Hexe quasi in jeder Haarsträhne inne saß. Das fängt schon bei den Gegnern an. Klon über Klon über Klon. Nicht nur mit Outfits wie aus der Standardkiste, sondern auch mit Bezeichnungen wie "Shield Drone" , "Laser Drone" , "Flying Drone" und "Ideenarmut Drone". Dass man den Figürchen dann noch Leder-Fetisch- und Gasmasken aufsetzt, macht die Suppe auch nicht würzig. Ja, ja, die Japaner sind ja soo verrückt. Ich krieg mich nicht mehr. Allgemein schafft Anarchy Reigns es, dieses aufgesetzte Over-The-Top Design einfach nur Over-The-Top-Scheisse zu machen. Ja, das soll Trash sein, ja das ist nun mal verrückter Japano-Humor, ja man muss es halt mögen. Aber ich steh auf Trash. Ehrlich. Und auf diesen bescheuerten Humor - wie gesagt, Bayonetta. Aber auch Shadows of the Damned, Deadly Premonition, Katamari und was weiß ich was - hab ich geliebt. Abgöttisch. Aber das hier: Ne. Es zündet einfach an keiner Ecke. Und da trägt die Umgebung auch nicht viel dazu bei. Auch hier ist mir durchaus bewusst, dass postapokalyptische Welten nun einmal nicht den grafischen Epos anderer Spiele auffahren können. Aber Anarchy Reigns ist einfach nur hässlich. Das fängt bei den Umgebungen, mit einer Farbpalette von dunkelgrauscheisse hin zu hellgraunochbeschissener an und hört bei den Effekten aus dem Micky Maus-Heftchen auf. Alles an diesem Spiel schreit "DREAMCAST". Die Tatsache, dass das Ding es dann nicht einmal hinbekommt technisch halbwegs vernünftig zu laufen, verleiht dem Ganzen einen so miesen Beigeschmack, dass ich mir die Zunge mit Salzsäure spülen möchte.
Im Test: Anarchy Reigns Okay, jetzt hab ich genug Dampf abgelassen. Kommen wir mal zu etwas, was Anarchy Reigns besser macht als den Rest vom Fest. Das Gekloppe. Kein Wunder, dafür wurde das Spiel ja auch konzipiert. Das Kampfsystem ist für so einen Brawler a la Streets of Rage in 3D doch relativ gelungen, das muss man den Platinum Games-Leuten lassen. Aber relativ ist das zündende Wörtchen. Es gibt Standard Gekloppe mit schwachen und starken Angriffen. Geblockt werden darf auch, und wenn man will, kann man ab und zu seine Killer-Waffe für die normalen Angriffsmuster hernehmen = mehr Schaden. Außerdem lassen sich Gegner, genauso wie die HÄSSLICHE Umgebung (Hehe, das haten hört nie auf!) packen und rumschleudern. Fazit: Das Rad wird hier nicht neu erfunden, deswegen wisst ihr schon, wie das Ganze abläuft.
Also kloppe ich mich so gegen die eintönigen Gegnerhorden und spüre wie langsam ein kleiner Funken Spaß anfangen könnte zu glüh - Ach hey da ist ja das spitzen Tutorial wieder! Ne, liebes Tutorial, unsere Affäre ist hiermit beendet. Ich nehm lieber die erste Mission an, in der es darum geht, sich zu kloppen. Und am Ende wartet dann ein Boss auf mich, gegen den ich mich.. kloppen muss. Dreimal. Und zwischendrin schickt er mir immer wieder kleine Gegner zum Kloppen, während er sich zurückzieht und für die nächste Runde der Klopperei ausruht. Irgendwie kommt mir das bekannt vor. Also hab ich den Boss kaputt gekloppt und will zur nächsten Mission. Aber bevor die freigeschaltet wird, braucht das Spiel ein wenig Punkte von mir. Okay, Anarchy, wie geht das? Ach so, durch Kloppen. Manchmal stell ich mich aber auch blöd an. Wahlweise kann ich auch Nebenmissionen annehmen in denen ich mich..kloppen..muss. Ich erkenne da ein Muster in Form von Abfuck Nummer 4. Um fair zu bleiben - es gibt auch Nebenmissionen ohne Backpfeifen, sondern mit Helikoptern und allerlei superlustigen Polygondreck. Aber ehrlich: Dabei schlafen mir die Füße schneller ein, als ich auf "Abbrechen" drücken kann. Also schlägt man sich so durch endlose Gegnerwellen, und damit diese gebündelte Langeweile auch akkurat mit ein wenig Action kaschiert wird, hat sich Platinum Games einen spitzen Kniff ausgedacht: Zufallsevents in den jeweiligen Levels. So rast euch hin und wieder ein verrückt gewordener Truck die Kinnleiste weg, oder ein paar Jets decken euch mit Bomben zu und so weiter. Ganz ehrlich: das erste Mal noch ein netter Gedanke, aber dann..
Im Test: Anarchy Reigns Ach Leute. Was habt ihr euch dabei gedacht? Wie viel hat die Entwicklung gekostet? Hättet ihr das Geld nicht einfach nehmen können um eine Portierung von Bayonetta 2 damit abzustottern?
Und jetzt hört mir auf mit Hommage an die Retro-Spiele. Ganz ehrlich. Ich bin vielleicht jemand, der Retro-Charme erst dann erkennt, wenn er ihm ans Schienbein tritt, aber das hier ist einfach nur schlecht. Und wenn man etwas schlecht macht und es Retro nennt, ist es eben immer noch schlecht. Daran ändert auch die schönste Nostalgie nichts.
Aber ich will fair bleiben. Das Teil ist auf Multiplayer ausgelegt, also sollte ich dieses Trauerspiel von Singleplayer einmal hinter mir lassen und mich dem Kern der Anarchie widmen.
Ich habs euch ja schon gesagt, Multiplayer-Spiele und ich haben eine Beziehung, die ist, gelinde ausgedrückt, im höchsten Maß verzwickt. Ich hab zum einen wenig Bock darauf mich beim Zocken mit irgendwelchen Idioten auseinanderzusetzen die sowieso alle besser wissen, was meine Mutter eigentlich den ganzen Tag treibt und zum anderen würde ich sowieso überall ständig nur auf die Fresse bekommen - von 9-jährigen, asiatischen Schulmädchen. Da ich aber sehr leidensfähig bin und euch das Ganze nicht vorenthalten möchte (und nicht weil Alex mich unter Androhung von Gewalt dazu gezwungen hat), hab ich mich mal ins Abenteuer gestürzt. Die ersten Gehversuche seht ihr ja bereits in unserem Vorspielvideo und sind wir mal ganz ehrlich: So geht es auch weiter.
Das Spiel bietet mir zwar eine Vielzahl von Multiplayermodi an, ich kann meinen Charakter aufleveln, ich kann dies und kann das aber am Ende fließt alles durch einen Sieb und hängen bleibt - wie im Singleplayer - das Gekloppe. Und wie ist das mit anderen Mitspielern?
Na ja, auch wenn es mir die hektische und unübersichtliche Kamera nicht gerade leicht gemacht hat, nach ein paar Matches, auf die man mitunter schon mal länger warten darf, war ich schon ein wenig mehr drin. Und ich muss es zugeben, irgendwie macht das Ganze schon ein wenig Spaß. So ein wenig. Ich kann mir vorstellen, dass die ein oder andere Nase da draußen ihre helle Freude damit haben wird und uns das Mehrspielergedöhns als den Shit schlechthin verkaufen könnte, aber mir hat es irgendwann gereicht. Ich würd das Ding vielleicht noch einwerfen, wenn man mir einen lokalen Multiplayer-Modus anbieten würde, damit ich den Leuten wenigstens noch ins Feierabendbier spucken kann, während die mir gerade den Arsch aufreißen. Aber nicht einmal das Vergnügen gönnt mir Anarchy Reigns - unverständlich für mich.
Im Test: Anarchy Reigns Jetzt mögen manche sagen "Ähh aber ey, alter, das Ding kostet nur 30 Öcken und mal so stumpfsinnig herumkloppen macht doch auch Laune!". Ja, da geb ich euch in beiden Punkten recht, meine herzensguten Mitmenschen.
Aber zum einen kostet das Spiel nicht etwa 30 Euro, weil Sega gerade einen Feldzug für eine neue Preispolitik antreibt, sondern weil die schon ganz genau wissen, was die da auf die Disc pressen. Es gibt auch einen Grund dafür, weshalb nicht nur der Hauptcharakter ein bereits bekannter Charakter ist, sondern auch die Werbung für das Spiel zu 98% aus der downloadbaren Bayonetta besteht. Mal ganz ehrlich, sogar auf der Verpackung steht es hinten als Allererstes in Großbuchstaben. Sega weiß, so etwas als Vollpreis-Titel zu verkaufen, würde auf keinem Fleckchen der Erde funktionieren und ich frage mich ob das mit 30 Euro klappt. Deswegen ist das für mich kein Punkt den man dem Spiel zugutehalten muss, sondern logische Konsequenz. Hätten sie Mal einen Downloadtitel für ein paar Euro daraus gemacht - dann lasse ich mit mir diskutieren.
Zum anderen stimmt es, dass sinnloses Prügeln ohne Verstand auch unterhalten kann, aber ich möchte euch eins sagen: Ich gehe ja doch relativ fest davon aus, dass unser aller süßes, kleines Leben nur begrenzt Zeit mit sich bringt. Und weil das so ist, sollte man sich schon zweimal fragen, ob man wirklich etwas verpasst, wenn man die paar Minuten die man hat, nicht mit Anarchy Reigns verbringt. Ehrlich, fragt es euch lieber sieben, als zwei Mal. Und darum sage ich: NEIN! Es gibt genug andere Spiele da draußen, die gespielt werden wollen und die mehr Herzblut innehaben, als dieses Stück Software. Ich sage nicht, dass es nichts Schlimmeres gibt, als Anarchy Reigns. Natürlich gehört es unter den schlechten Sachen immer noch zu der weit oberen Hälfte. Aber macht es das wirklich zu einem guten Spiel? Und darum, wenn ihr nicht schon unfassbar lange nach einem neuen Online-Brawler im Sinne von Power Stone oder gar Smash Bros sucht, lasst es einfach sein. Spart euch den Abfuck. Spart euch vor allem das Geld. Stellt euch mal vor, was ihr alles mit der Kohle machen könntet! Geht doch mal in die Innenstadt und werft einfach so lange Geld in unbezahlte Parkuhren, bis ihr die 30Euro los seid. Oder ihr kauft euch Bayonetta zwei Mal und verschenkt das andere an irgendeinen pubertierenden Verwandten. Oder ihr habt etwa 60 Dates mit Johannes Mutter. Zu viele Möglichkeiten.

Kommentare

Valium
Valium
  

@all
Schade für den Strom der von allen Beteiligten verbraucht wurde, um was über diesen Software Crap zu lesen/schreiben

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hagenNORKANOIA
  

@ salasar
wie gesagt, eigentlich hat es wertungstechnisch recht gut abgeschnitten.
aber platinum games waren halt noch nie jedermanns geschmack

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salasar
  

Mich verstört viel mehr das das das erste game von platinum games ist, das wertungstechnisch nicht gut abgeschnitten hat. Bisher war alles geil von denen!

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hagenNORKANOIA
  

http://www.metacritic.com/game/xbox-360/anarchy-reigns/
critic-reviews
das game hat hier bei euch die schlechteste bewertung laut metacritic...
tests sind rein subjektiv, weswegen ich die wertung okay finde.
aber es gibt scheinbar auch ne menge andere meinungen.
just sayin'...

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pc_only_user_95
  

Genial geschriebener Text Florian, Hut ab!
Das übertrifft ja sogar Johannes ;)

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Zocker 3000
  

Gut das ich mir das Vorspiel nicht gegeben habe :D

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Hilljohnny
  

Den Test dazu fand ich unterhaltsamer als Spiel selbst :D
Sry, aber bei dem Anspielvideo schläft man doch echt ein oder stirbt innerlich langsam...
Für 800 Points okay, aber 30 Euro halt ich noch für zu teuer und auch wenn seine Stärken im Multiplayer liegen sollten, glaube ich nicht, dass man so viele Mitspieler finden wird ( jedenfalls nicht aus Europa).

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xXDonReneXx
  

Überragender Test! Ihr solltet öfter solche Gurken testen :D
Erinnert mich an den Damnation Pro/Kontra-Kasten damals... Pro: -Protagonist trägt Hut

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gelöscht
  

Vielleicht ... und auch nur vielleicht hätte man ein multiplayerorientiertes Spiel jemand zum Test geben sollen der kein arg gestörtes Verhälntniss mit Multiplayer hat.
Aber egal, andere Seiten geben ja auch einem bekenneden Nintendo-Hasser & netzwerktechnisch Unbedarftem ein Wii U Multiplayer-Game zum Test ^^

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IM Carlos
  

"… Puh, das war klasse, oder?" Geht so.

Die Überleitung aber war wirklich von schlechten Eltern.

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