Battlefield: Bad Company 2

Plattform: (PC, PS3, XBox 360)
Release: 09. März 2010

User-Wertung:

Battlefield: Bad Company 2

Die Liste der Filme mit dem Namen "Bad Company" umfasst einen ganzen Haufen verschiedener Einträge von Edward H. Griffith' Werk aus dem Jahre 1925 bis zur Bruckheimer-Produktion von Joel Schumacher, welche die Kinos 2002 um das Duo Hopkins/Rock bereicherte. Die gleichnamige Battlefield-"Spin Off"-Serie ist zahlenmäßig noch nicht ganz so weit, dafür darf sie sich bei uns Gamern aber gewiss schon mit Teil zwei eine viel größere Popularität ausrechnen als ihre filmischen Namensvettern. Nachdem wir uns eigenhändig am Mehrspielermodus von Bad Company 2 versuchen konnten, lieferte EA nun umfangreiche Infos zum Solopart des Sequels nach. - Zeit für eine Vorschau!


Worse Company

Kein Körper-Hopping, keine Anonymität, in Battlefield: Bad Company 2 schlüpft ihr wieder in Knochen, Fleisch und Blut von Soldat Preston Marlowe, den ihr schon aus dem ersten Teil der Reihe kennen solltet. Auch die restliche gute, alte B Company ist wieder mit dabei, wenn es in heftig umkämpften Sandboxlevels darum geht, auf weitesgehend frei wählbaren Marschrouten nach und nach wichtige Auftragsziele zu erfüllen, dabei allerhand Gebäude in die Luft zu sprengen. All das hat der Vorgänger zwar auch schon geboten, aber selbstverständlich will uns der Nachfolger dabei in jeder Hinsicht noch zwei bis drei Schüppchen drauflegen. Das fängt schon beim Squad selbst an, denn genau hier war im ersten Bad Company noch einer der größten Kritikpunkte auszumachen. Während man die Hauptfiguren mit ihren unterschiedlichen Charakterzügen und aberwitzigen Sprüchen in den Cutscenes lieben lernte, dabei sogar ein starkes Gefühl von liebenswerter Kameradschaft im Stile einer verrückten Clique aufkam, fühlte sich das Game im laufenden Geschehen gar nicht mehr so sehr wie ein Squadspiel an. Die Freund-K.I. als "ineffektiv" zu bezeichnen, war in unserem damaligen Test noch höchst schmeichelhaft. Mit richtigem Zug suchten die computergesteuerten Kameraden im Erstling gezielt die Nähe von Geschossen und Explosionen, während sie selber nur dürftige Geberqualitäten unter Beweis stellten. Ein Glück, dass sie unsterblich waren. Sich ständig wiederholende Standardsprüche ließen dann leider aber auch noch den letzten Funken Eindruck verfliegen, man habe es mit lebensechten Individuen zu tun und so kostete die Begleitung im laufenden Geschehen doch gehörig Atmosphärepunkte. Was wie gesagt im starken Kontrast zu den herrlich inszenierten Zwischensequenzen stand, in denen die Protagonisten trotz Slapstick-Flair durch ihren Humor zu menscheln wussten. Was das NPC-Verhalten angeht, versprechen DICE sowohl bei Freund als auch bei Feind deutliche Besserung. Man soll sich im fertigen Spiel von seinen Kollegen unterstützt und geleitet fühlen, mehr Interaktion zwischen verbündeten Einheiten erleben und selbstverständlich auch den Eindruck gewinnen, jeder Soldat auf dem Schlachtfeld habe mindestens das kleine Einmaleins des Deckung-Beziehens erlernt. Geopfert haben die Entwickler dafür aber den hier schon mehrmals erwähnten Ansatz, eine leicht comichafte, mit One-Linern zum Ablachen gefüllte Story aufzuziehen. In einem aufs Äußerste angeschwollenen Disput zwischen den USA und Russland findet sich die B Company nämlich nicht mehr nur als Gold-Jagende Söldnertruppe, sondern gleich als wichtige Einheit in einem bedrohlichen Großkonflikt wieder. Es geht wirklich nur um's Überleben sowie das Schicksal zahlreicher anderer Menschen und diesen Ernst wollen DICE auch anhand des Tons ihrer Erzählweise an die Spieler herantragen. Ein wenig lässt sich dies schon anhand der Videos der jüngst von EA vorgeführten Singleplayermissionen nachempfinden. Der erste Preview-Einsatz (siehe YouTube-Clip weiter unten) führt in den südamerikanischen Dschungel, wo man einen Informanten mit Details über eine womöglich kriegsentscheidende Massenvernichtungswaffe ausfindig machen sollte. Jap, es geht wohl tatsächlich um die Wurst.
Battlefield: Bad Company 2

Immer noch frostbissig

Im gleichen Maße dramatischer wird die Wirkung der Zerstörung, welche ihr mit einem umfangreichen Arsenal kleiner bis großer Waffen anrichten könnt. Was man im ersten Bad Company hinsichtlich Gebäudeschäden zu sehen bekam, soll ab Release des zweiten Teils bloß noch als eine Art Alpha-Test der eigentlichen Enginefähigkeiten in eurer Erinnerung zurückbleiben. Vorgestanzte Lochschablonen und trotz üblem Bombardement hartnäckig in der Umgebung weilende Großgerüste sollen dann nämlich der Vergangenheit angehören. Das sehr durchsichtige Pappmachèmuster weicht komplett einstampfbaren Kulissen, samt gänzlich wegbrechender Wände und zu Boden stürzender Dächer. Spätestens Wenn sich dann noch ein brennender Überlebender aus einer von innen heraus komplett gesprengten Baracke kämpft, dürfte jedem Spieler klar werden, dass er sich trotzdem weder im heiteren Vorgängerspiel noch im locker-bunten Red Faction befindet. Mitsamt seines düstereren Tons wird das actiongeladene Spektakel weiterhin von der auf große Areale ausgelegten Frostbite Engine in Szene gesetzt. Und sie weiß immer noch wie man kräftig zubeißt. Vegetationsreiche Settings wie der erwähnte Dschungel wechseln sich mit den gewohnten Schneelandschaften oder auch mal sichtbehindernd staubigen Wüstengebieten ab. DICEs Grafikmotor ist in Bad Company wirklich jede Witterung recht. Mehr Augenmerk soll dabei auf epische Schauwerte wie (theoretisch bewanderbare) Riesenberge und ganze Städte im fernen Hintergrund, heftig wütende Flakballereien mit Helikoptern am Himmel oder auch schlicht voluminöse, weiße Wolken gelegt werden. Das in Bad Company 1 zuweilen aufgekommene Gefühl einer sterilen Welt soll bestmöglich mit Bewegung und detailreichtum gefüllt werden. Dazu befreien DICE den Nachfolger aber hoffentlich auch von den auffälligen Pop-Ups, die man im Vorgänger regelmäßig zu Gesicht bekam. Ihre ganze Power demonstriert die Frostbite Engine selbstverständlich beim Einsatz von Fahrzeugen, die in Bad Company 2 wieder von fixen Jeeps über schussstarke Panzer bis hin zu diversen Flugvehikeln reichen werden. Wenn man minutenlang durch die mit aktuellen "High End"-Effekten getränkten Landschaften braust, dabei noch Kämpfe abhält und trotzdem nie das Gefühl hat, die Optik hätte für die Bewegungsfreiheit einen Schritt zurücktreten müssen, ist man auch ohne eine Scriptsequenz nach der anderen durchaus beeindruckt. Komplett durchgeplante Momente der Marke Hollywood-Popcornkino gibt es nichtsdestoweniger als Extra mit dazu. Ein bereits von EA enthülltes Level stellt den Spieler als Abwechslung für zwischendurch fest an ein großkalibriges Helikoptergeschütz, während er durch die Gegend geflogen wird und in Railshooter-Manier für ganz viele Einzelteile in der Spielwelt sorgt. Ob von Bäumen gesplittert oder aus Wänden gebrochen. Dass solch ein potenzielles Actionfest nicht nur köstlich auszusehen verspricht, sondern aller Wahrscheinlichkeit nach auch vom Feinsten klingen wird, können "Bad Company"-Spieler angesichts der Soundleistung des ersten Teils eigentlich gar nicht anders erwarten. Das bei der "Spin-Off"-Premiere von DICE branchenweit überhaupt zum allerersten mal verwendete HDR Audiosystem, das den Klang der einzelnen Sounds nicht nur an die Begebenheiten der jeweiligen Location, sondern auch an die sonstigen gerade eingesetzten Geräusche bzw. Stimmen anpasst und damit über die individuellen Files hinaus für eine realistische Audiokulisse sorgt, drückt sich im Sequel natürlich nicht vorm Dienst.
Battlefield: Bad Company 2

Ein Name wie ein Versprechen

BATTLEFIELD - Ob Ballerfan oder nicht, dieser Name trägt für jeden Zocker mit nur einem Hauch von Kenntnis über die Geschichte der Videospiele ein großes Versprechen in sich, das bisher auch stets erfüllt wurde: Multiplayerfreude auf großen Maps, mit Fahrzeugen zu Land, Luft und Wasser. Auf diesem Gebiet macht sich das Franchise mit Bad Company 2 demnächst eigentlich nur selbst Konkurrenz, denn die relativ günstige Downloadausgabe Battlefield 1943 liefert die Spaß-Essenz der Serie aktuell bereits in schicker Optik für PC, PlayStation 3 und Xbox 360. Obwohl Bad Company 2 ebenfalls alle Merkmale und Stärken von Battlefield besitzt, kann es nach meinem Eindruck der Vorab-Anspielmöglichkeiten zweifellos hervorragend parallel zum 1943er-Spross existieren und dabei ein ganz eigenes Spielgefühl aufkommen lassen. Die noch viel weiter aufgemotzte und ausgereizte Frostbite Engine mit allen Zerstörungsfeatures und deren taktischen Möglichkeiten ganz beiseite geschoben, trumpft Bad Company 2 auch mit spannenden Spielmodi-Abwandlungen auf. Eine Weiterentwicklung des aus Teil eins bekannten "Gold Rush"-Modes ("Squad Rush") lässt zum Beispiel zwei Teams mit jeweils vier Spielern abwechselnd in die Angreifer- bzw. Verteidiger-Rolle schlüpfen, wobei es zwei unterschiedliche Orte der Map zu erobern/beschützen gilt. Schnell, adrenalintreibend, mit kleinen Squads,... und trotzdem noch Battlefield durch und durch. Bad Company vergisst nämlich nicht, dass bei aller Macht der 15 nutzbaren Fahrzeuge auch jeder einzelne frei herumlaufende Fußsoldat noch die Chance hat, eine tragende Rolle im Gefecht zu spielen. Und das muss nicht immer nur der Scharfschütze sein, der vom höchsten Berg aus einen ganzen Kartenabschnitt sauber hält, sondern es kann sich dabei eben auch um den Ingenieur handeln, der ein kurz vor der Explosion stehendes Kettenungetüm repariert... wahlweise aber auch mit seiner Bazooka für den finalen Todesstoß beim feindlichen Panzer sorgt. Wer seine Ausrüstung gerne an den individuellen Spielstil anpassen möchte, stellt sich über die vier Standard-Charakterklassen (Sanitäter, Sturmsoldat, Aufklärer und Ingenieur) hinaus bis zu 15 000 unterschiedliche Gepäckvariationen aus einer Kiste voll mit 15 Zusatzgeräten und 46 Waffen zusammen, welche wiederum noch mal 200 verschiedene Anpassungsmöglichkeiten bereithalten. 13 Charakterspezialisierungen sorgen weiter für Individualität. Eine Fülle an Orden, Abzeichen und Sternen sollen zusammen mit 50 verschiedenen Rangstufen für Langszeitmotivation sorgen. Mehr Zahlen gefällig? Am PC treten auf den acht zum Start gebotenen Karten online bis zu 32 Spieler gegeneinander an, auf den Konsolen sind es leider nur bis zu 24. Ungeachtet dessen, welches System man vorzieht, spielt man optional übrigens auch mit der "Hardcore"-Einstellung, die das HUD ausblendet, alle Waffen deutlich stärker macht und selbstredend auch Friendly-Fire zulässt.
Battlefield: Bad Company 2

Bad vs. Modern

MODERN WARFARE 2 - Wenn man heutzutage über Battlefield: Bad Company 2 schreibt, kommt man um eine zentrale Erwähnung von Infinity Wards jüngstem Megahit einfach nicht herum. Bei Release des ersten Teils von DICEs damals noch Konsolen-exklusivem Sub-Franchise war das nicht so, denn damals war das Bewusstsein für beide Serien von der Ausgangslage her noch ein ganz anderes. Call of Duty hatte Ende 2007 damit überrascht, dass es neben einem bis heute legendären Script-Kampagnen-Erlebnis auch einen hervorragenden, langlebigen Multiplayermodus abliefern konnte. Das vor allem als Mehrspielergranate erwartete Bad Company punktete im Sommer 2008 noch viel mehr mit seiner dialoglastigen, humorvollen Kriegsstory. Beide Spiele schafften es relativ unerwartet, starke Solo- und Multiplayerparts miteinander zu verbinden. Dieses mal war und ist es anders. Jetzt geht es um die Sequels zweier Platzhirsche, welche ihre Kampftauglichkeit schon längst bewiesen haben und die weder im Storymode noch beim Multiplayer die Ausrede geltend machen können, sie seien ja ohnehin eher auf das eine oder das andere ausgerichtet. Es sind zwei starke Actionfranchises im Militärsetting, die beides beherrschen und auch beides versprechen. Das neue Call of Duty hat dieses Versprechen schon einlösen können, auch wenn es nicht die von vielen erwartete Genrerevolution geworden ist. Bad Company 2 hat von allen in Kürze erscheinenden First-Person-Shootern gewiss die besten Chancen, an das dank seines Erfolges so allgegenwärtig über dem ganzen Genre schwebende Modern Warfare 2 heranzukommen. Das Schöne an dem Ganzen ist für mich allerdings, dass sich Battlefield alleine schon durch seine richtig weitläufigen Schlachtfelder und auch die direkt steuerbaren Fahrzeuge so deutlich von seinem mächtigen Konkurrenten abhebt, dass es mir im Prinzip total egal ist, ob es nun besser schlechter oder genau so gut wird. Sollten DICE die von ihnen gewohnte Qualität abrufen und das bereits spürbare, ja auch klar sichtbare Potenzial von Bad Company 2 ausschöpfen, kann daraus nur ein fantastisches Shooter-Erlebnis mit ganz eigenem Touch werden, das mich beim Zocken gar nicht erst an andere Spiele denken lässt.
Battlefield: Bad Company 2

Die Limited Vorbesteller Edition

Wer Battlefield: Bad Company 2 als Limited Edition (z.B. direkt bei EA oder auch bei Amazon) vorbestellt, erhält praktisch zum Standardpreis eine Menge Extrafeatures dazu, die allen anderen Käufern zumindest für einen begrenzten Zeitraum lang nicht zur Verfügung stehen. Darunter die folgenden Inhalte:
4 freischaltbare Features für Militärfahrzeuge

  • Verbesserte Fahrzeugpanzerung - Ein Panzerungspaket für alle Fahrzeugtypen, das den durch Sprengstoffe oder panzerbrechende Sprengköpfe zugefügten Schaden verringert und so die Überlebenswahrscheinlichkeit des jeweiligen Fahrzeugs immens erhöht.
  • Wechselfeuer für Fahrzeuge - Zusätzliche Waffenpakete für Fahrer aller gepanzerten Fahrzeuge erhöhen die Auswahl an Zielen, die das Fahrzeug angreifen und zerstören kann.
  • Bewegungssensor für Fahrzeuge - Verbesserter Sensor zur Lokalisierung von gegnerischen Einheiten in direkter Umgebung des Fahrzeugs.
  • Pistole mit Peilsendern - Die magnetischen Pfeile dieser Pistole werden per Druckluft verschossen und heften sich an die Oberfläche jedes Fahrzeugs, sodass dieses von Raketen Verbündeter angepeilt und auch bewegliche Ziele außerhalb der Sichtweite erfasst werden können.

2 klassische Battlefield 1943-Waffen

  • M1A1 Maschinenpistole - Die M1A1 war aufgrund ihrer Feuerrate und Mannstoppwirkung die bevorzugte Waffe von Fallschirmspringern und Kommandoeinheiten während des zweiten Weltkriegs. Auch heute wird sie noch oft von paramilitärischen Einheiten eingesetzt. Diese klassische Waffe ist zwar schwer, aber verlässlich und in der Hand eines Battlefield-Veterans nach wie vor eine überzeugende Waffe.
  • M1911 Pistole - Die M1911 wurde 1911 in der US Army eingeführt und war bereits im ersten und zweiten Weltkrieg sowie im Korea- und Vietnamkrieg im Dauereinsatz. Überarbeitete Versionen der M1911 sind aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und der Durchschlagskraft der schweren .45-Kaliber-Projektile nach wie vor die bevorzugte Waffe von Einheiten für Spezialoperationen.

PC-Beta und freie Demo

Nachdem sich PS3-User als allererste in Bad Company 2s Betagefechte stürzen durften, sind PC-Vorbesteller vom EA Store und Amazon.de zwischen dem 28.01. und 25.02. mit Probespielen dran. Dann dürfen bis zu 32 Spieler den Modus "Rush" auf der Karte Port Valdez online austesten. Wie vor ein paar Tagen bekannt wurde, gibt es für PS3- und 360-Zocker dann auch noch mal ab dem 04. Februar eine Demoversion zum Download, die für jedermann zugänglich sein soll.

Dedicated Server und Partychat

"Dedicated Server FTW. Was auch immer für ein besseres Online-Erlebnis sorgt, ist für uns eine Selbstverständlichkeit.", mit diesen Worten meldete sich Executive Producer Troedsson von DICE zu Worte, als die Beschwerdewellen bezüglich fehlender "Dedicated Server"-Funktionen bei Call of Duty: Modern Warfare 2 ihre höchsten Wellen schlugen. Und es wurde ein paar Tage später sogar noch mal aus dem Munde von Gordon Van Dyke nachgelegt: "Zuletzt hat sich eine Menge Unruhe zum Thema Dedicated Server im Internet breit gemacht. Seit Battlefield 1942 hat DICE Dedicated Server auf allen Plattformen eingesetzt. Diese Formel hat immer gute Dienste geleistet und arbeitet noch immer hervorragend, sowohl für uns als auch die Gaming Community. Wir haben uns immer an diese Methode gehalten und werden diese Tradition auch bei unserem kommenden Titel, Battlefield: Bad Company 2, aufrecht erhalten." - Dass Bad Company 2 auf keiner seiner Plattformen Partychats mit mehreren Leuten über die eigentliche Session hinaus unterbinden wird, sollte nun also niemanden mehr überraschen.

Kommentare

gummistiefel
  

das wird ein leckerbissen :)

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parisienne
  

Ooooh mann wird das geil :)

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LeckoMayEcko
  

Wow! grosser Name noch gr??eres Spiel! Fande zwar den ersten Bad Company zwischendurch etwas fad im Vergleich eines Call of Duty 4 (vorallen im Bereich der Spielbarkeit).... sieht aber bisher echt Klasse aus!

Meine neue Multiplayer Hoffnung nach dem verkorksten MW2 MP!

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Saibot
  

Hoffentlich wird die Kampagne wieder so lustig wie in Teil 1 :)

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RYU
  

Wird Bombe das Game!

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Daniel Pook
  

@MachDichNass
Ich versteh's nicht... ;)

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peppo70
  

[...Und ich glaube kein Fan erwartet vom Spiel eine Innovation, sondern man will das selbe Spiel auf dem neuesten Standart spielen und ich glaube das haben Dice geschafft...]

Genau das langweilt mich im Moment ein wenig, immer der gleiche Inhalt in neuer Verpackung ...
"Same procedure than every year, Miss "Tango down" Sophie?" ^^

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Hans von Hobel
  

@ludgrau
Ja genau...anscheinend hast du BC nur im Hauptmen? gesehn...
Ich z.B. glaube, dass BC2 der Uberhammer wird, weil der 1. Teil schon der Uberhammer war!
Da kommt in Sachen MP kein anderes Spiel mit...und der Sound erst (mit einer gescheiten Anlage denkst du du stehst mitten aufm Battlefield)!!
Und ich glaube kein Fan erwartet vom Spiel eine Innovation, sondern man will das selbe Spiel auf dem neuesten Standart spielen und ich glaube das haben Dice geschafft...

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MachDichNass
  

"Call of Duty hatte Ende 2007 damit ?berrascht, dass es neben einem bis heute legend?ren Script-Kampagnen-Erlebnis auch einen hervorragenden, langlebigen Multiplayermodus abliefern konnte." <Daniel Pook >
HAHAHAHAHAHA

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Timeo
  

@bnaked
richtig...DICE ist derzeit der ungekr?nte Entwicklerk?nig in sachen MP. Da kommt nix ran!
Ich gehe mal davon aus das auch BC2 die Qualit?ten von BC1 und BF2 besitzt......
Dazu noch die FrostbiteEngine...bessere Beleuchtung, Physik und Partikeleffeckte...das kann nur gut werden.

Nach God of War 3 (und der freude dar?ber das ich dieses Jahr endlich wieder mehr Zeit f?r MP habe) ist Battlefield Bad Company 2 das Must have dieses Jahr.
Ich freu mich riesig drauf!
Nach den ersten Previews und Vids denke ich das BC 2 der beste Egoshooter im SP und MP werden kann.
Vieleicht kommt er am MW1 SP heran....mal schauen.
MP wird auf jeden fall alles andere wegrocken...selbst Killzone 2 wird er hinter sich lassen.
Und das ist als Lob zu verstehen^^

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