Deadly Premonition

Plattform: (XBox 360)
Release: 10. November 2010

User-Wertung:

Deadly Premonition

Hier haben wir also mal wieder so ein Spiel, von dem man nach der ersten Ankündigung eigentlich weniger als gar nichts erwartet hatte, um das es dann auch längere Zeit total still war und das schließlich beim vorzeitigen Übersee-Release unerwartet für Furore sogen konnte. Nur handelt es sich bei Deadly Premonition angesichts der weit auseinandergehenden Meinungen der internationalen Fachpresse keinesfalls um den stinknormalen Geheimtipp von nebenan. Für mich als Tester gehört es somit zu den interessantesten Titeln des Jahres, denn hier lest ihr wenigstens noch gespannt mit.


Worum geht's?

Als Agent Francis York Morgan werdet ihr in die ländliche Stadt Greenvale im Nordwesten Amerikas versetzt. Dort soll Francis den brutalen wie rätselhaften Ritualmord an einer hübschen Frau aus dem ehemals sehr friedlichen Örtchen untersuchen.
Umgeben von majestätisch in den Himmel ragenden Bergen und exzentrischen Stadtbewohnern, liegt es an Agent Morgan, das Mysterium um die mit dem neuesten Mordfall verknüpften 'Red Seed'-Morde zu lüften. Schon bald bemerkt Morgan, dass es um mehr als das geht und dass sein eigenes Leben stark gefährdet ist: Nicht wenige unheimliche Geschöpfe mit übernatürlichen Kräften wollen den Ermittlungen Morgans und seinem Dasein ein schnelles Ende setzen, von seltsamen urbanen Mythen, die plötzlich wahr werden, ganz zu schweigen. Binnen kürzester Zeit entwickelt sich das beschauliche Greenvale zu einem wahren Horrortrip mit vielen Überraschungen und unvorhersehbaren Ereignissen für Agent Morgan. Dinge, die wahrhaftig das Blut in den Adern gefrieren lassen. Kann Francis den Fall lösen und selber unbeschadet aus Greenvale entkommen?
Deadly Premonition

Warum ist Deadly Premonition Shenmue meets Silent Hill?

Eine rätselhafte Kleinstadt mit Seen, Wäldern, oft düsterem Wetter und mysteriösen Einwohnern... bis hin zur von Visionen geplagten Hauptfigur erinnert vieles in Deadly Premonition an Konamis Vorzeigehorrorserie Silent Hill bzw. an deren bessere Zeiten. Das Spiel besteht allerdings gar nicht primär aus Itemrätseln, vorgerenderten Cutscenes (gibt's gar nicht) und Monstergekloppe. Überhaupt finden Kämpfe gegen zombiehafte Geisterwesen hier nur in vereinzelt separat eingestreuten Albtraum-Abschnitten und zu bestimmten Zeiten des Nachts statt, während der Rest des Spiels größtenteils aus ruhig verlaufender Ermittlungsarbeit, Alltagsbesorgungen und optionalen Freizeit-Aktivitäten im Örtchen Greenvale und Umgebung besteht. Zwar sind Aktionen wie Angeln, Checkpointrennen oder die Sammlung aller im Gebiet verteilter Kärtchen (liefern spoilerhaltige Informationen über Charaktere und wichtige Objekte) storymäßig nicht zwingend von Belangen, dafür fallen ihre spielerischen defizite so aber auch kaum ins Gewicht und sie erwecken zumindest beim Blick auf die vollgepackte Landkarte den Eindruck, es gäbe an jeder Ecke etwas zu tun und zu entdecken. Da die Rand-Aktivitäten grundsätzlich Geld einbringen, das man zum Kauf von Nahrung, für Reinigung der Kleider, neue Munition, etc. ausgeben kann, haben sie zumindest für verschwenderische Naturen einen größeren Nutzen.
Deadly PremonitionDas alles erinnert nicht nur entfernt an die vielfältige Detailverliebtheit der Shenmue-Reihe, gerade da man viele der markanteren Gebäude und auch normalen Wohnhäuser in Greenvale betreten und dort auch oft etwas sinnvolles tun kann (z.B. optionale Sidequests absolvieren, mehr dazu weiter unten). Deadly Premonition geht mit dem simulierten Hunger-/Schlafbedürfnis Yorks und dem ständig forttickenden 24-Stunden-Rhythmus (Eine Ingameminute = 20 Sekunden Echtzeit) seiner Spielwelt sogar noch etwas weiter als der Sega-Klassiker. Bestimmte Läden/Restaurants haben nur zu bestimmten Zeiten auf, Yorks Bart wächst eine Weile nach der Rasur immer stärker neu und das gemeinsame Mittagessen mit den Kollegen kann inklusive Tratsch am Tisch auch nur temporär um 12 Uhr herum wahrgenommen werden. Gemütlich bleibt das Spiel nichtsdestoweniger. Verpasst man einen Termin, erscheint er innerhalb desselben Storykapitels an jedem Folgetag pünktlich wieder neu und ältere Kapitel darf man mitsamt ihren Nebenmissionen im Nachhinein wiederholen.
Deadly PremonitionDie unspektakulären Autofahrten von Location zu Location kann man zwar nicht umgehen, sonstige Wartezeiten überbrückt man dagegen elegant mit Nickerchen oder Zigarettengenuss - ingame, versteht sich. Am besten nutzt man die Freizeit zwischen zwei Hauptereignissen der Ermittlungen - die den Spieler meistens gemütlich Hinweise suchen, Gespräche führen und automatisch ablaufende Profiler-Sequenzen durchführen lassen, ehe man immer mal wieder in die"Silent Hill"-eske Geisterdimension abtaucht -, indem man sich der zahlreichen Nebenquests aus der Bevölkerung Greenvales widmet. Die bringen nämlich nicht nur Sammelkarten, Geld und zuweilen auch Extrawaffen ein, sondern führen auch wissenswerte bis lustige und schaurige Erkenntnisse über die Ortschaft zutage. Es lohnt sich wirklich enorm, trotz unübersichtlicher Navigation auf der Hauptkarte und fehlender Wegpunkte für die Nebenmissionen, auch in die optionalen Pfade der Geschichte einzutauchen.
Deadly Premonition

Auf welche Weise lässt Agent Francis York Morgan einen Alan Wake verblassen?

Einen FBI-Agenten mit Faible für Übersinnliches wie den x-ten "Fox Mulder"-Verschnitt oder eine sonstige Klischee-behaftete Standardfigur wirken zu lassen ist längst keine Kunst mehr. Statt ihren Hauptcharakter - Agent Francis York Morgan - allerdings zum austauschbaren Abziehbild verkommen zu lassen, haben die Entwickler Access Games kein noch so ungewöhnliches Mittel gescheut, um aus ihm eine grenzdebilgeniale Figur mit echter Persönlichkeit werden zu lassen. Trotz seiner Großspur Exzentrik wird einem der mit feinen Details ausgearbeitete Protagonist allerdings niemals zu fremd, denn ein ganz spezieller Twist stärkt viel mehr von Spielstunde zu Spielstunde das Band persönlicher Vertrautheit zwischen dem Spieler und ihm: Er behandelt selbigen nämlich wie einen imaginären Begleiter mit Namen Zach, zu dem er (mitunter auch während Dialogen mit anderen Charakteren, die davon aber nichts mitbekommen) ständig spricht, dem er Fragen stellt und Entscheidungen offen lässt, den er dazu auch stetig über die eigene Vergangenheit aufklärt. "Weißt du noch früher, Zach, als wir uns ständig in der Videothek irgendwelche trashigen Filme ausgeliehen haben, nur weil die Beschreibung auf der Verpackung so interessant geklungen hat?" - Solche Monologe gegenüber dem Spieler, oft umfangreich und voller cooler Einzelheiten, lassen den Polygonhaufen auf dem Bildschirm ohne jeden Zwang zu Prachtgrafik richtig greifbar und lebendig werden. Ein Alan Wake ist für mich immer ein jammerndes Opfer gewesen, das nicht mehr als die aktuellen Geschehnisse um sich herum oberflächlich kommentiert hat und über das ich nach dem Ende seines Spiels nie mehr wusste als vorab schon in der offiziellen Beschreibung zu lesen war. Bei Deadly Premonition habe ich das Gefühl, einen echten Menschen kennengelernt zu haben, ohne dass mir dessen Geheimnisse und Persönlichkeit direkt ins Gesicht geklatscht wurden. Aspekte wie die auffällige Narbe in seinem Gesicht oder seine traumartigen Horrorvisionen werden z.B. erst im fortgeschrittenen Spielverlauf häufiger angesprochen und aufgearbeitet. Nach dem Finale war die wahre Meisterleistung bei dem Ganzen dann aber eigentlich sogar, dass die Entwickler vieles in letzter Konsequenz im Dunkeln oder nur schillernd erklärt gelassen haben, ohne dabei das unbefriedigende Gefühl einer unvollendeten Story zu erzeugen.
Alan Wake rennt ständig durch den Wald, er sucht seine Frau und sein größtes Problem ist eigentlich ja eh nur eine Schreibblockade. Francis York Morgan hat im Traum Horrorvisionen à la The Cell, morgends rasiert er sich, liest seine Zukunft im Kaffee, führt auf der Fahrt zum nächsten Ermittlungsort "Selbstgespräche" mit dem Spieler, widert seine Kollegen beim Mittagessen mit detaillierten Beschreibungen seiner perversesten FBI-Fälle an, zitiert bei der Autopsie einer aufgeschlitzten Frau Trivia über einen Film, der ihm gerade in den Sinn kommt... entscheidet selbst, wen ihr interessanter findet.
Deadly Premonition

Warum ist die Grafik veraltet, aber nicht hässlich?

Wer Deadly Premonition einfach nur nüchtern mit der Technik-Checkbrille betrachtet wird das ihm gebotene Bild auf seiner Xbox 360 so garantiert nicht akzeptieren wollen. Alles, wirklich alles was das Spiel auf den Bildschirm bringt ist kaum besser als das, was uns Silent Hill 2 seinerzeit zu bieten hatte. Inklusive einiger grausam hässlicher Klontexturtapeten, nervigem Kantenflimmern und rudimentärst gefertigten Bäumen. Alles was in den letzten beiden Konsolengenerationen so an Grafikeffekten erfunden und standardisiert wurde, hat Deadly Premonition ausnahmslos nicht zu bieten. Aber dennoch, hässlich finde ich es deswegen subjektiv gesprochen nicht unbedingt. Die Stadtbezirke, Innenräume unterschiedlichster Gebäude und sonstigen Schauplätze des Spiels sind keinesfalls arm an liebevollen Details, welche die Authentizität und damit auch die vom restlichen Spiel so stark aufgebaute Atmosphäre enorm steigern. Alleine schon weil die Welt von Deadly Premonition so durchweg stimmig-melancholisch designt wurde, saugt sie mich viel effektiver ins Geschehen als es manch ein aktueller Grafikhammer zu tun vermag. Einen großen Beitrag dazu leistet auch die fantastische Bildregie in den Cutscenes des Spiels, die schnörkellos und doch hocheffektiv die emotionale Wirkung und das intensive Mittendringefühl eines Heavy Rains anzufechten vermag; stets unterstützt von einem nicht sehr vielfältigen, aber doch ungewöhnlich-außergewöhnlich-perfekten Soundtrack. Pure, oft gar gewagte, vollkommen wunderbar aufgehende Virtuosität kreativer Low-Budget-Genies! Wobei trotzdem klar sein sollte: Es ist eine gehörige Portion Empfänglichkeit für derlei unterschwellig vermittelte Ausdrucksstärke einer Inszenierung in Verbindung mit viel wohlwollender Fantasie bei deren oberflächlicher Darbietung nötig, um Deadly Premonition richtig genießen zu können. Schafft man das aber und sieht über die objektiv hoffnungslos veraltete Grafik der japanischen Produktion hinweg, wird man dafür zweifellos umso mehr belohnt.
Deadly Premonition

In welchen Bereichen ist Deadly Premonition eine 10/10?

Es ist keine kurze Autofahrt zwischen Agent Yorks Hotel und dem örtlichen Versammlungshaus, dem abgelegenen Sägewerk oder vielen anderen Ermittlungs-Orten seines Abenteuers. Da bietet sich öfters mal ein ausführlicher Monolog "zwischen" ihm und seinem imaginären Kumpel Zach an. Themen bei diesen detailliert ausgearbeiteten Gesprächen sind Filmklassiker wie "Angriff der Killertomaten", die Auswirkungen des Mediums DVD auf das Flair älterer Streifen und die gute alte Zeit, als man sich noch ständig VHS-Kasseten irgendwelcher Trashstreifen aus der Videothek geliehen hatte. York, wie er am liebsten einfach nur genannt werden möchte, ist allerdings nicht das einzige Element in Deadly Premonition, das so liebevoll ausgearbeitet wurde wie man es sonst in tonnenschweren Romanen erwarten würde. Dialoge im Allgemeinen sind in diesem Spiel ein Hochgenuss, der sich mit kaum einem Titel der aktuellen Generation vergleichen lässt. Ein Silent Hill ist zu sehr darauf bedacht, dass jedes seiner Worte wie ein poetisch angehauchtes Rätsel wirkt; Heavy Rain kommt mir am Ende des Tages bei all seiner Güte bloß wie ein Sammelsurium typischer Hollywoodfilmgespräche vor und auch ein GTA IV ist zu starr klischeegeprägt, als dass es Deadly Premonition in diesem Bereich die Stirn bieten könnte. Access Games haben es mit ihrem Script geschafft, viele rätselhafte Figuren, klassische Motive, Unmengen Trivia-Einschübe und spannende Wendungen in eine virtuelle Kleinstadt zu verpacken, die trotz ihrer technischen Limitation mit fast jeder Faser innerhalb ihres eigenen Universums authentisch wirkt. Ja, auch mit Klischees und viel Hommage, aber doch so eigenständig atmend und jederzeit wieder aufs neue überraschend, dass es insgesamt wieder eine originelle, eigenständige Mischung in einem auf seine eigene Weise echt wirkenden Setting darstellt. Die Gespräche, Yorks Monologe und auch Kleinigkeiten wie korrekt tickende Polygon-Uhren oder längere Autofahrten regen meine Hirnzellen wie kaum ein technisch weit überlegener AAA-Titel dieser Generation dazu an, selbst dann hoffnungslos gesfesselt in der Polygonsuppe auf dem Bildschirm zu versinken, wenn gerade eigentlich gar nichts superspektakuläres passiert.
Deadly Premonition

Deadly Premonition - Bizarr meets lustig meets creepy


Und wie verregnet es sich die absolute Topwertung?

Deadly Premonition wurde von Anfang an als Low-Budget-Produktion angekündigt. Und das gilt nicht nur für den von Start weg angesetzten Budgetpreis des Games, sondern auch für dessen Entwicklungskosten. Dass man dem Spiel sein fehlendes Production Value ansieht, aber nicht zwangsläufig negativ anmerkt, habe ich ja bereits mehrfach in aller Ausführlichkeit dargelegt. Ein anderer Faktor, der mein Spielerlebnis mit diesem in vielerlei Hinsicht als Meisterwerk zu bezeichnenden Titel dagegen schon weniger diskutabel und tatsächlich ständig spürbar gemindert hat, ist die träge Steuerung. Sei es die seltsame Controllerbelegung (Schultertasten zum Strafen; rechter Trigger gedrückt halten zum Waffe-ziehen, dabei linker Trigger zum automatischen Anvisieren (richtet Fadenkreuz grundsätzlich auf die Klöten/Eierstöcke der Gegner, kein Witz), dann A zum Schießen...) oder das starre Bewegungsverhalten von Agent York, egal ob zu Fuß oder im Auto, hier wäre auch mit wenig Budget mehr Geschmeidigkeit drin gewesen. Dass man beim Schießen nicht gleichzeitig gehen kann, habe ich auch bei Resident Evil 5 verschmerzen können. Ein total unsinniges Kiste/Hosentasche-Inventarsystem und sonstige Komfortmacken mögen dagegen genau so "typisch japanisch" anmuten, das macht sie aber auch in einem ansonsten stellenweise grandiosen Spiel nicht unbedingt spaßfördernder. Ich kenne genug Leute, die sich von so etwas komplett abschrecken lassen und von denen werden ein paar so sicherlich - zu aller Schande - niemals in den Genuss von Deadly Premonitions vielen positiven Seiten kommen, die gänzlich inhaltlicher Natur sind. Ich kann nur an alle auch nur annähernd an Horror/Mysterygames interessierte Leser appellieren: Ein Totalausfall ist die Steuerung nicht, sie ist und bleibt bloß genau so gewöhnungsbedürftig und undynamisch wie bei jedem einzelnen Silent Hill bisher. Entsprechend rate ich jedem Spieler, Deadly Premonition beim ersten Durchgang auf "easy" anzugehen und sich die Kämpfe so auf einfachstem Level zu halten, um möglichst ungestört das eigentliche Herzstück des Spiels genießen zu können: Die famosen Figuren, Dialoge und die unvergleichliche Atmosphäre Greenvales.
Deadly Premonition

Deadly Premonition - Der Launchtrailer mit MASSIVEN SPOILERN


Mein Highlight - York liest in seinem Kaffee-Orakel: Ihr Glücksgetränk ist heute Kaffee!

Während Deadly Premonition in Japan auch für den PC erschienen ist, gibt es das Spiel in unserer Region nur für die Xbox 360.

Kommentare

gelöscht
  

Meinen Kommentar wird wohl nach der langen Zeit eh keiner mehr lesen, doch mein Tipp lautet: Wer sich nicht sicher ist, soll sich bei gameone einige Videos ansehen. Da spielen nämlich 2 Redakteure (Chris + Wolf) das Spiel jetzt aufgrund der Begeisterung der Leute komplett vor laufender Kamera durch. Zu finden im gameone Blog - ursprünglich in der Kategorie "Eine Stunde mit..." wurde jetzt eine neue Kategorie gegründet: "Knallhart durchgenommen...". Man sollte aber über die ersten 2 Videos hinausschauen um zu sehen, welches Möglichkeiten das Spiel noch alles bietet. Anfangs konnte mich das nämlich nicht überzeugen, doch mit der Zeit fand ich die Möglichkeiten immer genialer und teilweise auch recht durchgeknallt. Deswegen will ich es inzwischen selbst haben und wird jetzt bestellt.

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thelaw
  

@marsupil

witzig, dass du GK3 erw?hnst - hatte einen ?hnlichen Gedanken - auch wenn die Grafik nicht die aktuellste war, hat es das Spiel wie kein anderes geschafft mich in die Atmosp?hre hineinzusaugen - da hatte die 3d Grafik - auch wenn nicht update- einen nicht unbeachtlichen Anteil.

Montag sollts ankommen - bin schon gespannt :-)

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marsupil
  

camora schrieb:

"08.12.2010 17:12 - sch?nes Test, sehr informativ, huete bei amazon bestellt. wehe es ist doof daniel;)"
Genau meine Meinung :-)

Das alles erinnert mich an Gabriel Knight 3. Sah damals vor vielen Jahren schon scheisse aus - ist aber bis heute eines meiner Lieblingsspiele wegen der super Charaktere und der geilen Geschichte. War auch so ein chilliges Ding, wo man an jeder Ecke Hintergrundinformationen lesen konnte - ohne dass man das musste.
Deswegen hab ichs mir auch gerade bestellt und hoff mal dass es in die gleiche Richtung wie GK3 geht.

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Araziel
  

Ich werde es mir ?bers Wochenende mal ausleihen. Danach geb ich mein Senf ab ;) Ich hoff nur die Steuerung ist nicht zu besc******. Achja wie hie? nochmal dieser Gears of War Klon, mit geiler Grafik aber der Rest war Rotz? :D

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Leute macht euch eure eigene Meinung und kauft nichts nur weils jemand anderes gut findet. schon krass wie leicht beeinflu?bar einige hier sind ...

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iwin86
  

Wenn ich mir den Test so durchlese, dann ist Deadly Premonition laut areagames WERTUNGSPHILOSOPHIE eher eine 7 als eine 8.
Grafische Schw?chen lass ich eigentlich immer durchgehen und hakelige Steuerungen auch. Aber beides zusammen ? Von "Grafischen Schw?chen" zu reden ist sogar noch eine Untertreibung. DP k?nnte genauso ein PS2 oder XBOX Spiel sein.

Naja bei 30 euronen kann man trotzdem nicht viel falsch machen. bei Gelegenheit probier ich es mal aus.

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camora
  

sch?nes Test, sehr informativ, huete bei amazon bestellt. wehe es ist doof daniel;)

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anonymous86
  

PS: Gerade nochmal ?ber die Twin Peaks Kommentare gestolpert ^^ Beste Serie aller Zeiten, und wenn das Spiel NOCH MEHR mit TP am Hut hat als Alan Wake... uiuiui :)

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anonymous86
  

Endlich auch als PAL erh?ltlich (war nicht RegionFree) und zeigt, dass sich gute Spiele nicht ?ber ihre Grafik definieren m?ssen.
Dass der Ton nat?rlich so schlecht abgemischt und die Steuerung veraltet ist, ist sehr schade... macht das Ding aber hoffentlich nicht wesentlich schlechter.

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IM Carlos
  

@Smegma: Deine Logik folgend sind alle Kinect-K?ufer bessere Schimpansen.
Lass mich raten Du hast lieber das Buch zu "The Expendable" gelesen, weil audio-visuelle Stimulation doch was f?r Noobs ist.

Jeder setzt doch seine Priorit?ten anders. Nur weil Du evtl. ein exotisches Spiel magst und spielst mach Dich das noch lange nicht zur Zocker-Elite.
Um es mal in einen f?r Deutsche verst?ndlichen Vergleich zu pressen: Nur weil Du einen Borgward f?hrst bist Du noch lange kein besserer Autofahrer als ein Golf-Fahrer. Du kannst viell. von einem Fahrgef?hl berichten was die Allgemeinheit nicht kennt, das wars aber dann auch schon.

Individualismus ist nicht das richte Mittel um sich ?ber jemand zu stellen (Noob < leet). Wenn Du das anders siehst ,dann bist Du kein Noob sondern einfach ein Idiot.

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