Dragon Age: Inquisition

Plattform: (PS4, XBO)
Release: 21. November 2014

User-Wertung:

First Facts: Dragon Age: Inquisition

Tja, die Jungens von Game Informer habens schon wieder geschafft und sich eine Exklusiv-Geschichte an Land gezogen - dieses mal zu Dragon Age: Inquisition. Wir kleben euch mal die ersten Informationen in einem First Facts zu einem schmackhaften Fantasy-Steak zusammen und garnieren den Schmaus mit einem Funken Pre-Alpha-Gameplay.

First Facts: Dragon Age: Inquisition



Grundrahmen der Story - Rissiges Fantasygedöhns?

Auch wenn bisher noch nicht wahnsinnig viel zur Hauptstory vom neuen Dragon Age bekannt gegeben wurde, gibts dennoch schon einmal schmucke Details, die die Sache in einem vernünftigen Rahmen stehen lassen. So soll das Spiel gute zehn Jahre nach der Blight in Ferelden platziert worden sein - eine recht ungemütliche Zeit, da ganz Thedas, das Land von Inquisition, so ziemlich im Chaos versinkt. Da gibts die Chandry, die nicht so ganz Friede Freude Eierkuchen mit den Magiern sind und die Wahrheitssuchenden und Templer haben sich eh schon von den Chandry losgesagt. Keine coole Situtation, so mit Bürgerkrieg, aber es kommt noch ein wenig uncooler:

"Jede Gruppe in der Welt, mit der Kraft und Autorität das Böse zu konfrontieren, ist mit anderen Dingen beschäftigt - und genau da öffnet sich der Himmel und Dämonen strömen heraus.",schreibt Game Informer.

Dumme Sache. Wieso der Himmel so aufreisst, was dagegen getan werden kann und wie viele Twists es wohl geben wird, findet man erst im Spiel heraus - denn, und hier kommt die Klischeeklatsche, man ist der einzig Überlebende der ganzen Riss-Geschichte und muss die Ursprünge für die Angelegenheit herausfinden.



So fast, nicht ganz Open-World

"Ihr werdet vom östlichen Ferelden bis zum westlichen Orlais ziehen können", erklärt Mar Darrah, der Executive Producers des Spiels. "Aber wir bilden sicherlich keine Millionen Quadratmeter - was vermutlich bedeutet, dass wir nicht wirklich ein Open World-Spiel sind, so wie es sich die Leute vorstellen."

Okay, was heißt das jetzt genau? Eigentlich nur, dass die verschiedenen Gebiete nicht offen miteinander verbunden sind, sondern, ähnlich wie seinerzeit bei Baldurs Gate 2, eine Weltkarte vor euch liegt, auf der ihr euren Zielpunkt auswählen könnt und dann dorthin reist. Dafür sollen dann - so Game Informer - die einzelnen Gebiete, die ihr bereist, derat umfassend und groß sein, dass sich bei jedem Stück ein eigenes "Open-World-Feeling" einstellt. Außerdem habe man an einem der größten Kritikpunkte der Vorgänger gearbeitet: den ständig wiederholenden Umgebungen. Die fallen komplett weg und ihr bewegt euch in Zukunft über Wüsten, Sümpfe, Berglandschaften und noch so einiges an Umgebungsgelöt. Was gerade so anfällt.

Aber auch wenn die guten Dinger angeblich so groß sind, dass ihr euch regelmäßig nach dem Weg erkunden müsst, so sollen dennoch überall verschieden Dinge auf euch warten, entdeckt oder unternommen zu werden. So kann beispielsweise ein mysteriöser Haufen an Leichen mitten, halbvergraben im Sand dahindorren, und ihr kümmert euch darum der Sache auf den Grund zu gehen. Oder ihr findet eine Gerätschaft, die euch dabei hilft magische Items zu finden.
Die Entwickler vergleichen den Erkundungstrieb, den sie mit Inquistion fördern wollen, wieder einmal mit Baldurs Gate - Fans dürfen sich als schon einmal freuen.

Aber nicht nur diverse Begegnungen mit Quests sollen zufällig stattfinden, auch die Begnungen mit Gegnern haben wohl ein gewisses Zufallselement - die Leveln nämlich nicht mit. Falls also zu Beginn eures Abenteuers plötzlich ein Drache vor euch herumkriecht, wird die Lage wohl etwas verzwickt. Für euch. Apropos Drachen - es wird wohl auch Mounts geben, um durch die Gegend zu kommen, diese werden allerdings als "mehr involviert, als nur ein Pferd herumzureiten" beschrieben. Also Kämpfe mit den Dingern? Ihr, auf dem Pferd, gegen einen Drachen? Wär schon fein.



Neues Land braucht Technologie

Wie wir ja alle mittlerweile wissen dürften, läuft Dragon Age: Inquisition auf der Frosbite 3-Engine, dem Gerüst, welches derzeit wohl für jedes Spielchen aus dem Hause EA herhalten darf. Ist ja keine schlechte Sache, im Gegenteil. "Frostbite hat einen ziemlichen Umschwung des Denkmusters von BioWare dargestellt, vor allem für Dragon Age",erklärt Darrah.

Okay. Und was heißt das nun wieder genau? Nunja, eigentlich ganz einfach - alles wird hübscher. Also nicht nur Charaktere und Umgebungen, sondern auch die Größe von Letzteren wird hauptsächlich durch die neue Engine möglich. Außerdem kennt man die Frostbite 3 ja eigentlich für das Zerlegen der hübschen Umgebung - eine Sache die auch in Dragon Age: Inquisition stattfinden soll, aber nicht nur im Zerlegen-, sondern auch im wieder Zusammenflicken-Sinn. So soll ein Magier beispielsweise zerstörte Brücken wieder aufbauen können, um neue Wege zugänglich zu machen, oder einen verlassenen Außenposten wieder zusammenschustern, um daraus einen Stützpunkt für euch zu basteln. Der Grad der Zerstörung und des Wiederaufbauens soll sich jedoch in angenehmen Grenzen halten, vor allem, da das Spiel sowohl für die Current- als auch Next-Gen erscheint. Man möchte das Gameplay nicht zu sehr auf technischen Details aufbauen, die nur auf der neuen Generation funktionieren. Ein kleines Schmankerl wurde allerdings noch mit eingebaut: Wettereffekte. Die sehen nicht nur schickimicki aus, sondern haben auch Einfluss auf das Gameplay. Bei Regen etwa werden Kämpfe schwerer, da eure Charaktere verlangsamt werden, Sandstürme, auf der anderen Seite, können so derbe kommen, dass ihr euch Unterschlupf suchen müsst. Schickimicki.
First Facts: Dragon Age: Inquisition

Kommentare

samurai
  

DAI klingt wirklich klasse, sie scheinen die besten Elemente der beiden Teile für den Dritten zu vereinen. Da mir beide Teile auf ihre Art und Weise sehr gefallen haben, ist für mich das Spiel ein sicherer Kauf :)

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Datum:

07.08.2013, 14:48 Uhr

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