Dragon’s Dogma

Plattform: (PS3, XBox 360)
Release: 25. Mai 2012

User-Wertung:

Test: Ghost Recon - Future Soldier

Es ist wieder an der Zeit den Terroristen dieser Welt zu zeigen, wer hier auf der Welt für Ordnung sorgt. Ubisoft und Red Storm wollen mit Tom Clancy's Ghost Recon: Future Soldier die Taktikreihe für ein größeres Publikum attraktiver machen. Ob es geklappt hat, erfahrt in unserem Test.

Zu den Ghosts gehören ausschließlich die Besten der Besten: Nur Soldaten mit einzigartigen Fähigkeiten, die sie sowohl auf dem Schlachtfeld als auch abseits des Kampfes überlegt einsetzen können, werden Teil der Spezialeinheit und dürfen fortan die begehrten Ghost-Abzeichen tragen. Ausgerüstet mit den fortschrittlichsten Waffen, die die moderne Rüstungsindustrie zu bieten hat, spüren die Ghosts die größten Bedrohungen in risikoreichen Gebieten auf und schalten sie aus dem Verborgenen aus. Als eine gestohlene Bombe ein ganzes Ghost-Squad ausschaltet, muss das Oberkommando ein neues Team auf die Spur der Bombe ansetzen. Diese Aufgabe führt die Ghost-Mitglieder "Kozak", "Ghost Lead", "Pepper" und "30K" an acht verschiedene Schauplätze rund um den Globus. Die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen und plötzlich droht ein weltweiter Konflikt, den nur die Ghosts noch verhindern können.
Auch wenn der erfolgreiche Buchautor nur wieder seinen Namen für Tom Clancy's Ghost Recon: Future Soldier geliehen hat und die Geschichte in Wahrheit wieder Richard Dansky schrieb, so fügt sich Ubisofts Variante wieder perfekt in das pro-amerikanische Weltbild der Clancy-Romane ein. Die Feindbilder sind daher auch entsprechend schnell ausgemacht und Team America muss mit Waffengewalt einschreiten, weil ja sonst keiner die Welt retten könnte. Auch die Einbindung technischer Details von allem möglichen militärischen Gerät in die Erzählung wurde dabei nicht vergessen. Dennoch ist die Story noch interessant genug, dass ich wissen wollte, wie sie nun tatsächlich endete. Flach bleibt sie aber trotzdem. In den Zwischensequenzen, und durch markige Sprüche der Kameraden innerhalb der Missionen, erfährt man dann noch ein paar unzusammenhängende Hintergrundinformationen über die Ghosts, die man aber meist schnell wieder vergisst.
Auch wenn die Männer dieser Einheit eigentlich schon Spezialisten für verdeckte Operationen sind, bekommen sie noch einen einzigartigen High-Tech-Tarnanzug, der sie mit der Umgebung nahezu verschmelzen lässt. Dazu gibt es noch jede Menge Augment-Reality-Equipment, das dem Soldaten der Zukunft alle nur erdenklichen Informationen über das Schlachtfeld liefert. Das technische Arsenal umfasst über 50 authentische High-Tech-Waffen und modernste, authentische und fiktive Militärtechnik. Fans von DMAX- und N24-Militärdokumentation werden viele der dort präsentierten "Future-Soldier-Konzepte" im Spiel wiederfinden.
Test: Ghost Recon - Future SoldierSpielerisch hat Ubisoft Ghost Recon ziemlich umgebaut und das wird auch am Titel deutlich. Es steht nicht Advanced Warfighter 3 dran. Ubisoft strich zugunsten der Zugänglichkeit für ein actionorientierteres Publikum das Mikromanagement zusammen und spendierte dem Titel eine Prise stylisher Action. Besonders deutlich wird dies in der Singeplayer-Kampagne mit drei KI-Kameraden. In Future Solider reicht es aus, einen Feind per Tastendruck zu markieren und einer der Geister begibt sich unerkannt und vollkommen automatisch in die optimale Schussposition. Dort wartet er dann geduldig auf den Feuerbefehl. Insgesamt lassen sich so bis zu drei Bösewichte gleichzeitig markieren und bekämpfen, ohne dass ich als Spieler einen einzigen Schuss abgeben muss. Die ganzen ersten Missionen lassen sich auf diese Weise absolvieren. Belohnt wird man dafür mit einer besonders hohen Ghost-Wertung am Ende der Mission. Sollen vier Gegner synchron das Zeitliche segnen gibt man den KI-Profis die schwierigen Ziele und visiert selbst einfach das nächstgelegene an. Um jedoch die Rolle als großer Koordinator zu spielen, muss man sich erst einmal einen Überblick verschaffen. Dafür gibt einem Future Soldier zahlreiche Gadgets in die Hand: Verschiedene Visor-Modi wie Nacht- oder Magnetsicht, Sensorgranaten oder eine spezielle Drohne, die sowohl fliegen als auch fahren kann. Nach ungefähr zwei Dritteln der Kampagne wird aber dieser Koordinator-Job anspruchsvoller, denn dann patrouillieren oder bewachen viele Feinde teils sehr kleine Gebiete. Die Herausforderung liegt jetzt darin, diejenigen Ziele zu finden und auszuschalten, deren Ableben von anderen nicht bemerkt wird. Dafür müssen Blickwinkel eingeschätzt und Laufwege eingeprägt werden.
In beinahe jeder Mission gilt es in den ersten Minuten den Kopf unten zu halten und geschickt Ausrüstung sowie Teammitglieder einzusetzen, um keinen Alarm auszulösen. An einem bestimmten Punkt der Mission erhält man dann vom Ghost-Oberkommando die Feuerfreigabe und danach darf nach Rambo-Art agiert werden. Um die Geschichte von Future Soldier innerhalb der Missionen, zum Beispiel durch gescriptete Events, weiterzuerzählen, sind die Level in bestimmten Abschnitten sehr linear gehalten. Für Militärshooter sind die Missionsgebiete stellenweise schon noch recht weitläufig, jedoch kommt nicht dieses Sandbox-Gefühl der vorigen Titel auf.
Das ist die eine Seite der Kampagne von Tom Clancy's Ghost Recon: Future Soldier. Schnappt man sich aber drei Freunde und startet die Kampagne im Online-Koop-Modus erwartet einen ein völlig anderes, viel intensiveres Spielerlebnis. Future Soldier erwartet dann nämlich tatsächlich ein Team. Ein Team, welches vor allem auch miteinander spricht. Situation die mit der KI ein Kinderspiel waren, werden zu echten Herausforderungen. Menschlichen Spielern ist der perfekte Schleichweg nämlich nicht einprogrammiert. Fehler und Patzer hingegen schon und da scheinen dann auch der Hightech-Tarnanzug und sonstige Militärgadgets nicht gegen zu helfen. Zu Anfang ist das Spiel im Koop-Modus noch eine Stimmungsachterbahn. Es wird geflucht, verzweifelt und auch ins Headset geschrien werden, weil wieder etwas schiefging und alle vom letzten Checkpoint neustarten müssen. Doch irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem Future Soldier aus vier befreundeten Mitspielern ein Team geformt hat und man den Stolz von "Hannibal Smith" nachfühlen kann, wenn er sagte: "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.".
Test: Ghost Recon - Future SoldierDoch auch abseits der Koop-Kampagne gibt es noch für Mehrspieler einiges zu tun. Für die Entwicklung des Mulitplayer-Modus zeichnet sich das Entwicklerstudio "Red Storm" verantwortlich, das in der Vergangenheit bereits den Multiplayerpart von Tom Clancy's Ghost Recon Advanced Warfighter programmierte. Zur Auswahl gibt es verschiedene Versus-Modi, in denen zwei Teams mit jeweils sechs Spielern gegeneinander antreten. Bisher gibt es zehn gut designte Maps, doch Nachschub ist bereits angekündigt. Auch in den Versus-Modi steht Teamwork im Vordergrund und wird auch vom Spiel mit Extrapunkten belohnt, die bei einem Gleichstand über den Sieg entscheiden. Drei Klassen stehen zur Auswahl (Schütze, Techniker und Aufklärer) sowie neue freischaltbare Ausrüstung. Wie in der Kampagne setzten die Entwickler zwar auch im Mehrspielermodus auf Autoheal, jedoch gibt es hier zusätzlich Medikits zur schnelleren Heilung. Der Spielmodus "Konflikt" mit seinen dynamischen Missionszielen dürfte aus Killzone bekannt sein. Auch der beliebte Modus "Belagerung", in dem man nur ein "Leben" pro Runde hat, ist wieder vorhanden. Bei Saboteur gilt es eine Bombe zu sichern und und im gegnerischen Lager zur Explosion zu bringen. Eine sehr spannde Variation von "Konflikt" ist "Köder". Jedes Team muss drei Punkte erobern, von denen zwei nur zur Ablenkung dienen. Erst wenn der "Key" gefunden wurde, wird das wahre Missionsziel bekanntgegeben. Da heutzutage kein Multiplayerspiel mehr ohne einen Horde-Modus auskommt, hat jetzt auch Ghost Recon: Future Soldier einen. Im sogenannten "Guerilla"-Modus erwarten die Spieler die üblichen 50 Gegnerwellen. Und in jeder zehnten Welle kommt ein Ortswechsel mit einer Stealth-Runde und ein Bosskampf. Das Prinzip "Vier gegen den Rest der Welt" ist jedoch immer noch ein Spielspaßgarant. Der Guerilla-Modus ist auch der einzige Modus, der sich zu zweit im Splitscreen an einer Konsole spielen lässt.
Für den Multiplayer ist ein Uplay-Passport (Online Pass) Voraussetzung. Erstkäufer finden einen entsprechenden Code in ihrer Packung, Gebrauchtkäufer müssen den im PSN oder auf dem Xbox Live Marktplatz nachträglich erwerben. Worauf sich aber jeder einstellen muss sind Lags aufgrund des weltweiten Matchmaking. Ubisoft stellt selbst keine Multiplayer-Server, sondern die Konsolen selbst hosten eine Multiplayerpartie. Standort und Bandbreite des Hosts sind daher entscheidend für die Verbindungsqualität. Partien mit Hosts auf einem anderen Kontintent kann man bei einer Peer-2-Peer-Serverlösung, wie der von Ghost Recon: Future Soldier, in der Regel vergessen.
Test: Ghost Recon - Future SoldierNeu ist auch der "Gunsmith"-Modus. Aus Aufsätzen und Waffenkomponenten können mehr als 20 Millionen Kombinationen kreiert werden. Beeindruckend, aber fast nutzlos. Viele Waffenumbauten haben nur einen sehr geringen Einfluss auf das Gameplay und befriedigen meist eher den persönlichen Geschmack. Denn bei der bereits großen Waffenauswahl befindet sich darunter auch meist schon eine Waffe, die ohne die Modifikationen dieselbe "Leistung" erreicht. Ob der Umbau für den Einsatz in den virtuellen Gefechten geeignet ist, kann direkt auf dem "Gunsmith"-Schießstand ausprobiert werden. Hat man in der Kampagne bestimmte Herausforderungen erfüllt, werden hier weitere Aufsätze, Komponenten und Waffen verfügbar. Die Xbox 360-Version von Future Soldier unterstützt auch Microsofts Kinect. Mit einfachen Gesten lässt sich die Waffe im "Gunsmith"-Modus individualisieren und auf dem Schießstand anschließen testen. Wer Kinect sein Eigen nennt, wird es ein oder zwei Mal ausprobieren oder Freunden vorführen, im Alltag aber auf die schnellere Bedienung per Controller zurückgreifen. Das Gleiche gilt für den Move-Support der PlayStation-Fassung.
Die schmutzige Farbgebung von Ghost Recon: Future Soldier ist sicherlich Geschmackssache, passt aber zur Thematik des Spiels. Technisch schwankt die Qualität der Texturen etwas. Einsätze in der Natur sehen dank der stimmungsvoller Licht- und Partikeleffekte wirklich gut aus und täuschen beim Spielen über Texturschwächen hinweg. Ist man hingegen in urbanen Gefilden im Einsatz fällt auf, dass einige Texturen etwas pixlig und trist sind. Insgesamt ist die Präsentation aber durchaus noch hochwertig und die Entwickler liefern teils beeindruckende Setpieces ab. Beim Sound hingegen gibt es nichts zu bemängeln. Schüsse und Detonationen klingen sehr satt und authentisch. Sehr atmosphärisch ist auch allgemeine Soundkulisse der Level geworden. Passend zur Stealth-Thematik werden die Szenen von Future Soldier meist von Stille dominiert, Musik wird nur sehr dezent eingesetzt. Ubisoft-typisch leisten auch die deutschen Sprecher einen guten Job. Allerdings funktionieren bei einem Clancy-Spiel die militärischen Dialoge am besten in englischer Sprache.
Ghost Recon hat sich verändert. Beinharte Ghost Recon-Fans werden in Future Soldier vielleicht den Ausverkauf der Serie sehen und ganz ehrlich, ganz Unrecht hätten sie damit nicht. Ubisoft hat einige taktische Elemente entfernt, wie die manuelle Positionierung der Teammitglieder oder die Einsatzregeln (RoE) und dafür knallharte Actionszenen und spielflussfördernde Automatismen hinzugefügt. Ein nicht ganz gelunger Spagat zwischen der Spieltiefe der alten Titel und dem Wunsch nach einem etwas größerem Publikum. Auch der Netzcode braucht noch ein kleines bisschen Pflege, bevor das Spiel vollends im Multiplayer auftrumpfen kann. Die interessanten Spielmodi und allen voran das ausgezeichnete Missionsdesign der Kampagne, welches besonders im Koop-Modus zur Geltung kommt, machen Tom Clancy's Ghost Recon: Future Soldier zu einer Empfehlung für jeden der drei Mitspieler auftreiben kann und dem die frühreren Titel immer zu komplex waren. Alle anderen sollten vielleicht auf das nächste Rainbow Six warten.

Kommentare

Creed Diskens
  

ne hab nur meine tabletten nicht genommen. kacknoob sagen nur scheiß kacknoobs- du bist ein scheiß nap der die ganze zeit nur rumheult und die hälfte über die du rum maulst garnicht gespielt hat- sondern seine lächerliche scheiß meinung aus der allgemeinen möchtegern hardcore fraktion hat. geh doch in ne selbsthilfe gruppe mit den ganzen anderen spasten und heult dort gemeinsam an meat loafs titten.achja ich glaub auch nicht dass du die alten ghost recon teile gespielt hast, denn dann würdest du bestimmt nicht so einen mist behaupten- früher war das so, was du gesagt hast- mit der mießen mitstreiter Ki - aber da musste man sie auch noch selber befehligen. damals war mir das aber scheiß egal- es gab auch nix besseres, bei rainbow six waren die gleichen probleme. bei future sodier ist mir die schlechte Ki nicht aufgefallen- weil ich auch nicht peinlichst nach fehlern suche wie ein deutscher voll bauer der immer rumjammert dass alles früher so viel besser war. dann spielt doch euren alten scheiß und kauft euch die sachen einfach nicht mehr- wahrscheinlich hast du es dir aber ja eh nicht gekauft und nachgelabert oder ein youtube video von einem achso tollen oberchecker ohne realen menschen kontakt, angeschaut oder ne demo gespielt oder einen tag aus der videothek ausgeliehen. -das sind se die ober experten, ihr habt einfach zu wenig cash um euch die dinge zu kaufen ;)

Zitieren  • Melden
0
Jägerfisch
  

@Creed
Haste mal wieder Deine Mensis und die Hormone spielen verrückt. Du bist halt ein Kacknoob der keinen Plan hat. Zeigste immer wieder gerne Du Affe

Zitieren  • Melden
0
itsmethemojo
  

hab das Spiel nach 2 Tagen wieder verkauft, bin mit dem Multiplayer leider nicht warm geworden und der Singleplayer war mir einfach zu ödeder im Test angesprochene Verlust der Detailtiefe ist mir auch negativ aufgefallen, es ist klar zu erkennen dass man ein breiteres Publikum sucht und so starkt vereinfacht hat, was für mich den Reiz komplett genommen hatich hoffe jetzt einfach dass bei Rainbow Six nicht die gleichen Entscheidungen getroffen werden :)

Zitieren  • Melden
0
Creed Diskens
  

Topspiel- bester militärshooter seit GRAW, perfekt portiert in die neue generation. Jägerfich zum glück haben sie nicht deine KI, was für einen scheiß du wieder laberst- irgendwo aufgeschnappt in nem drecksforum von irgendwelchen selbsternannten hardcore gamer spezialisten.

Zitieren  • Melden
0
noonian
  

Bin auch ein Gr Fan der ersten Stunde. Ich muss sagen der verfall der Serie geht schon seid längerem.
Der Koop Modus von GR:FS macht Spaß. mit den richtigen Leuten ist der echt entspannt spielbar und gut in Szene gesetzt. Auch der Guerillia Modus geht in Ordnung.
Hingegen der Multiplayer hat im Gegensatz zu den Vorgängern meiner Meinung nach weiter stark abgebaut. Einzig die Probleme durch das Hosting sind gleich geblieben. Da kommt es wie gewohnt zu abschüssen die keiner nachvollziehen kann oder ein anderer steuert plötzlich deine Figur (alles erlebt!). Die taktische Komponente die GR von dem MoH, Battlefield und CoD Einheitsbrei unterschieden hat ist fast völlig verlohren. Doch das liegt auch viel an der Spielweise der Gamer. Durch oben genannte Genrevertreter rennen viele ... blind wie die Lemminge ... ins wild um sich ballernd ins verderben.
Hat man aber nach 5 oder 6 Lobbys eine gefunden wo die Leitungen stimmen und die Leute auch (ohne Respawnkill und Battlefieldgerushe) kanns durchaus Spaß machen. Man kann es taktisch spielen... wenn alle mitmachen.

Zitieren  • Melden
0
Jägerfisch
  

Kann den Test nicht nachvollziehen. mit keinen Worten wird die dämliche KI erwähnt, die einem gerne mal einen STrich durch Herazsforderungen macht, indem die einfach auf alle Zivilisten ballert was das Zeug hält, oder wenn mal wieder ein Teammember gegen eine Wand kriecht und nichtmal durch Granatenwurd davon abzuhalten ist. Dieser Bug taucht immer wieder auf und ist mehr als nur nervig.
Auch scheinen die tester das Game nicht zu US Stoßzeiten gespielt zu haben oder haben vrozugslobbies besucht, denn in den meisten Fällen spielt man mit einem Gruppe geistig minderbemittelter die im eigenen Spawn campen und nur auf Kills statt objectives gehen.
Der Test vergisst auch zu erwähnen, dass ein Coop-Splitscreen enthalten ist, der urplötzlich fehlt und von dem Ubi behauptet es wäre ein Fehler auf der Verpackung.

Zitieren  • Melden
0
Beelzebub
  

Guter Test, spiegelt auch meine Meinung über das Game wieder.
Ich hab die ersten Ghost Recon Teile bis zum umfallen gezockt und hatte am Anfang auch so meine Probleme mit FS allerdings wenn man sich mal drauf einlässt ist es wirklich ein gutes Spiel auch für Fans der alten Teile.

Zitieren  • Melden
0
gióne
  

Vergesst die Wertungen der Magazine! Hier die nackte Wahrheit über Ghost Recon: Future Soldier:

http://flawless-xbox.de/index.php?site=articles&amp
;action=show& articlesID=83

Zitieren  • Melden
0
Valium
Valium
  

Ich finde die Steuerung noch etwas zu hackelig, gerade wenn man in Cover ist, und einer kommt direkt um die Ecke, hat man eigentlich keine Chance noch anständig zu zielen und schneller zu sein...
Test ist ok so, die pros und contras sind aufgeführt. im grossen und ganzen finde ich FS eine gute alternative zu COD, man hat mal etwas abwechslung zwischendurch

gute nacht zusammen

0
equax
  

Ich bin auch durchweg zufrieden mit dem Game. Der Koop-Modus ist ne Wucht. Absprache mit seinen Teamkollegen ist ein absolutes muss, um das Spiel vernünftig durchzuspielen. Ich habe auch GRAW gespielt und finde Future Soldier dennoch absolut Top.

Zitieren  • Melden
0

Kommentar schreiben

B I U Link Zitat Bild Video
  

weitere Berichte zu Dragon’s Dogma

23.04.13 19:26 Uhr

Dragon’s Dogma

Dragon's Dogma Dark Arisen: Capcom zeigt Launch-Trailer zur Dungeon-Erweiterung

Am Freitag dürfen hochstufige Dragon's Dogma-Helden sich auf die gefährliche Insel Finstergram für neue Abenteuer, Ruhm und Reichtum wagen. Bis dahin müsst ihr... 

13.04.13 17:26 Uhr

Dragon’s Dogma

Die neuen Gegner in Dragon's Dogma: Dark Arisen - Tipps & Tricks im Video von Capcom-Unity

Am 26. April 2013 erscheint das erste Stand-Alone-Addon für Capcoms erfolgreiches RPG Dragon's Dogma. In Dark Arisen werdet ihr euch zahlreichen neuen Monstern... 

11.04.13 17:15 Uhr

Dragon’s Dogma

Dragon's Dogma: Dark Arisen - Teuflische Screenshots

Am 26.April 2013 dürft ihr euch das umfangreiche DLC-Pack zu Dragon's Dogma zulegen. Dark Arisen nennt sich der Spaß, der seinen Titel ziemlich ernst nimmt, denn...