Fable III

Plattform: (PC, XBox 360)
Release: 28. Oktober 2010

User-Wertung:

Fable 3

"Ich habe noch nie ein großartiges Spiel gemacht", gab Peter Molyneux vor ein paar Tagen zum Besten. Fable 3 hat theoretisch das Potential, mit dieser Tradition zu brechen. Wo sonst kann man einen verhassten König stürzen und sich selbst als besserer Regent beweisen? Warum Peters Aussage trotzdem weiterhin Bestand hat, erklären wir in unserem Testbericht.


Worum gehts?

50 Jahre sind nach den Ereignissen von Fable 2 vergangen. In Albion beginnt das Zeitalter der Industrialisierung und überall sind dank Dampfmaschinen und Schornsteinen die ersten Anzeichen der schönen, neuen Welt zu erkennen. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Prinzen oder der Prinzessin von Albion, einem direkten Nachkommen des Helden oder der Heldin des letzten Fable. Ja, die Geschlechterwahl zu Beginn des Spiels ist was feines, macht aber jede Zusammenfassung zur Qual. Auf dem Königsthron sitzt euer Bruder Logan, der das Land mit eiserner Hand beherrscht und für den Hinrichtungen von Regime-Gegnern zur Tagesordnung gehören. In den ersten Spielminuten wird euch das Treiben eures Bruders dann schlichtweg zu bunt und ihr stellt euch im Laufe einer dieser willkürlichen Hinrichtungen gegen den König, was wohl auch daran liegt, das eure Liebschaft davon betroffen ist. Aktiver Widerstand gegen den König mag natürlich mutig und ehrenhaft sein, resultiert dann aber auch in der sofortigen Flucht aus dem Schloss. Zusammen mit eurem treuen Freund und Lehrer Walter kehrt ihr dem Königshof den Rücken und schwört mit geballter Faust Rache. Die Tage vom Tyrannen Logan sind gezählt, alles was ihr jetzt noch braucht ist eine kleine Armee, um den Thron zu stürzen. Das behauptet zumindest eine blinde Wahrsagerin, die Fable-Spielern durchaus bekannt vorkommen sollte.
Fable 3

Wo bekomme ich jetzt eine Armee her?

Um zu einer schlagkräftigen Armee zu kommen, braucht ihr natürlich Verbündete. Diese bekommt ihr auf gewohnte Art und Weise: Ihr helft ihnen bei ihren Problemen, sie schwören euch zum Dank die Treue im anstehenden Kampf gegen den verhassten König Logan. Bei der Gelegenheit ringen sie euch allerdings auch jeweils ein Versprechen ab, das ihr als amtierender König dann aber bitte auch einlösen sollt. Doch dazu später mehr. Insgesamt benötigt ihr fünf Verbündete, um den Kampf um den Thron aufzunehmen. Die Aufgaben, die ihr für eure neuen Freunde erledigen sollt, sind gleichzeitig die Hauptquests des Spiels. Würde man sich nur diesen Missionen widmen, könnte man nach knapp fünf Stunden auf dem Königsthron sitzen. Aber der Reiz von Fable steckt wie bei den Vorgängern jenseits der Hauptstory:
Schließlich könnt ihr mit allen Einwohnern Albions mittels kleiner Gesten kommunizieren und sie so zu euren Freunden machen. Tut ihnen dann noch einen Gefallen, und sie lieben euch. Natürlich nur, wenn sie sexuell entsprechend orientiert sind, ansonsten bleiben sie "Beste Freunde". Menschen, die euch lieben, könnt ihr einen Heiratsantrag machen und sie ins nächste Bett zerren um den ehelichen Pflichten nachzugehen. Bei ungeschützten Verkehr springt auf diese Art auch schnell mal Nachwuchs heraus. Diese Spielmechanismen wurden größtenteils direkt von Fable 2 übernommen, genau wie diverse Möglichkeiten, Geld zu verdienen: Ob als Lautenspieler, Bäcker oder Schmied, immer müssen kleine Reihen von Knopfkombinationen in steigendem Tempo gedrückt werden. Das dort verdiente Geld steckt ihr am besten in Grundbesitz. Fast jedes Haus lässt sich kaufen und anschließend vermieten und auch die meisten Geschäfte könnte ihr übernehmen. Die Erlöse aus eurem Grund- und Bodeneigentum fließen euch alle fünf Spielminuten zu. Allerdings nur echte Spielzeit, wenn die Konsole aus ist, oder ihr euch im Menu befindet, fließt auch kein Geld mehr. Das Geld könntet ihr theoretisch für neue Kleidung, Waffen und Gegenstände wie Heiltränke ausgeben, ratsamer ist es allerdings, es direkt wieder zu investieren um Geld zu sammeln. Sehr VIEL Geld. Waffen und Heiltränke braucht ihr ohnehin nicht kaufen, dazu ist Fable 3 schlichtweg zu einfach.
Fable 3

Wer fand Fable 2 eigentlich zu kompliziert?

Ich würde behaupten: Niemand. Entwickler Lionhead scheint trotzdem da draußen eine Menge Spieler zu vermuten, denen man ein Actionrollenspiel noch einfacher gestalten muss. Vermutlich will man schon auf den ganzen Ansturm von Gelegenheitsspielern vorbereitet sein, die mit dem Start von Kinect ins Reich der Xbox 360 strömen. Anders ist nicht zu erklären, dass das ohnehin nicht sehr komplexe Fable-Gameplay für den dritten Teil noch weiter automatisiert worden ist: Der Nahkampf läuft automatisch ab. Ihr müsst keine Kombos mehr benutzten. Je nach Kampfsituation hämmert ihr einfach nur auf den Nahkampf-Button und euer Held lässt einige sehr stylische Manöver vom Stapel. Mittels Y-Button wird die Fernkampfwaffe gefeuert, B startet einen magischen Angriff. Je länger man B gedrückt hält, umso stärker fällt die magische Attacke aus. So weit so gut, aber wo sind eigentlich die ganzen Bildschirmanzeigen für Inventar und Lebensenergie?
Es gibt keine. Hier läuft der geheimnisvolle Autopilot von Fable 3. Steckt ihr zuviel Schaden ein, hört ihr euren Herzschlag pochen und es zeigen sich kleine blutige Ränder am Bildschirm. Jetzt solltet ihr einen Heiltrank nehmen oder etwas essen. Befindet sich ein solcher Trank in eurem Inventar wird er euch jetzt, aber nur jetzt, angezeigt und ihr könnt ihn via Steuerkreuz auswählen. Ihr könnt das Steuerkreuz nicht frei belegen. Ihr könnt auch keine Inventar-Gegenstände in die Hand nehmen. Hier bevormundet euch das Spiel schlichtweg und bietet entsprechende Optionen nur dann an, wenn sie auch im Kontext des Spiels gebraucht werden. Neulinge werden sich über solche Komfort-Features freuen, genau wie über die goldene Schnur, die euch wie im Vorgänger den Weg zum nächsten Missionsziel zeigt und manchmal wie ein veraltetes TomTom sekundenlang für die Wegberechnung braucht. Rollenspieler, die sich sonst durch die Menus von Fallout oder Final Fantasy kämpfen, werden sich in Fable 3 so vorkommen, wie ein Wunderkind in der Sonderschule.
Fable 3

Ein begehbares Menu? Klingt doch cool, oder?

Frauen mögen einen begehbaren Kleiderschrank schätzen, mit begehbaren Menus in Rollenspielen sieht das schon anders aus. Wann immer der Held von Fable 3 ein Kleidungsstück wechseln möchte, eine neue Waffe ausrüsten oder auf der Karte zu einem neuen Schauplatz reisen will, muss der "Unterschlupf" aufgerufen werden. In dieser kleinen Halle findet ihr verschiedene Räume, in denen eure Kleider, Waffen und Trophäen ausgestellt werden. Das macht natürlich im ersten Moment viel her, ist im späteren Spielverlauf aber nur noch lästig. So könnt ihr Kleidungsstücke in Geschäften kaufen, müsst dann aber erst in den Unterschlupf wechseln, um sie auch anzuziehen. Auch diverse Online-Funktionen wie Freundesuche und Spieleinladung müsst ihr euch erst im Unterschlupf erlaufen. Nervig: Um in dern Unterschlupf zu kommen, müsst ihr auf "Start" drücken, was in 99% aller Spieler das Optionsmenu aufruft. Um in selbiges zu gelangen (z.B. um selbst abzuspeichern) müsste ihr entweder im Unterschlupf auf den Optionen-Schrank zulaufen, oder ihr schummelt und drückt einfach den runden Xbox-Button, der das Spiel unterbricht und euch dann direkt bei der Rückkehr ins Spiel in das Optionsmenu bringt.
Auch die Charakterentwicklung findet auf solche Weise statt: Hierfür gibt es "Den Weg zum Sieg". Was wie ein Film von Leni Riefenstahl klingt ist ein verschlungener Pfad, auf dem ihr mit euren Gildensiegeln (die Fable 3 Währung von Erfahrungspunkten) Truhen freischaltet, in denen Aufbesserungen eurer Talente oder neue Grimassen und Fähigkeiten (wie der Kauf von Häusern und Händlern) stecken. Die beste Quelle für Gildensiegel sind abgeschlossene Hauptmissionen, das Töten von Gegnern oder das Anschmeicheln an die Bevölkerung von Albion. Wer also fleissig Bürger umarmt und Freunde sammelt, bekommt schnell genug Siegel, um fast alle Kisten zu öffnen. Im Gegensatz zu Fable 2 müssen nicht unterschiedliche Erfahrungspunkte für die drei Angriffsarten gesammelt werden, hier gibt es nur eine Währung. Bei der rollenspieltypischen Verteilung von Fähigkeiten macht sich das begehbare System in Fable 3 auf jeden Fall weitaus besser als im Falle der Inventar-Menus.
Fable 3

Ist Albion noch immer so hübsch und charmant?

Auch wenn die Industrialisierung ihre Spuren hinterlassen hat, ist Albion außerhalb der Stadt Bowerstone noch immer ein idyllischer Flecken Erde, der oft so authentisch wirkt wie ein Besuch im Disneyland. Grafisch ist die Evolution im Vergleich zu Fable 2 allerdings nur in den Details zu erkennen. Auch die Anzahl der Schauplätze hält sich in Grenzen. Von Bowerstone abgesehen warten rund ein Dutzend Schauplätze auf den Spielern, darunter auch ein neuer Wüstenkontinent. Damit man auch einen Grund hat, die ganzen schönen Orte aufmerksam abzuwandern, wurden wieder goldene und silberne Schlüssel versteckt und statt frecher Goblins warten nun 50 nicht minder freche Zwerge darauf, von euch erschossen zu werden. Zum Glück kann man sie dank ihrer höhnischen Sprüche schnell ausfindig machen, optisch gehen sie in ihrem grauen Outfit oft in der Spielgrafik unter.
Gewohnt gelungen sind die skurrilen Einwohner Albions, die immer nette Aufgaben für euch auf Lager haben. Einige Missionen werden allerdings Erinnerungen an ähnliche Aufgaben aus Fable 2 hervorrufen. So zum Beispiel die beiden Geister Sam und Max, die mit einem Zauberbuch jede Menge Unfug mit anderen Untoten treiben.Trotzdem sind die meisten Missionen ausgesprochen kurzweilig und die begleitenden Dialoge meistens sehr gut geschrieben.
Sehr gelungen ist die deutsche Sprachausgabe, die auch die arroganten Schrulligkeiten des Dienstpersonals perfekt transportiert. Wenn Microsoft sein Versprechen hält, sollte auch die englische Sprachausgabe wie beim Vorgänger also Download optional via Xbox Live herunterzuladen sein. Hier sorgen vor allem bekannte Sprecher wie John Cleese für den berühmt schrulligen und zutiefst britischen Stil.
Fable 3

Gibt es etwas besseres, als König zu sein?

Es ist kein allzu großer Spoiler, wenn ich darauf hinweise, dass ihr nach knapp sechs bis acht Spielstunden erfolgreich euren Bruder stürzt und euch anschließend selbst auf den Thron von Albion setzt. Trotzdem möchte ich im Rahmen dieses Testes etwas genauer auf den Königsalltag eingehen. Wer dies lieber alles unvoreingenommen im Spiel selbst erleben möchte, überspringt diesen Absatz einfach.
Letzte Warnung. Aber hier beginnt Spoiler-Town.
Sobald ihr auf eurem neuen Posten sitzt, beginnen auch schon die Probleme. Die blinde Wahrsagerin offenbart euch, das in genau einem Jahr eine geheimnisvolle Dunkelheit Albion angreifen wird. Böse Schattenkreaturen, die direkt aus Kingdom Hearts oder Heart of Darkness stammen könnten. Bis dahin solltet ihr Albion in ausreichender Abwehrbereitschaft gebracht haben. Um dies zu erreichen, sollten sich 6,5 Millionen Goldstücke in der Staatskasse befinden. Da Albion praktischerweise auch 6,5 Millionen Einwohner hat, offenbart euch die blinde Prophetin eine einfache Rechnung. Für jedes Goldstück rettet ihr einem Bürger in der Schlacht gegen die Schatten das Leben. Wer ganz Albion retten möchte, sollte sich also um eine prall gefüllte Schatzkammer sorgen. Wer nicht vorher als Privatmensch im Exil dank Hausvermietung und Gelegenheitsjobs ein paar Millionen angespart hat, muss nun ein als König einige unpopuläre Entscheidungen treffen, die zwar Geld einbringen, aber fast immer zu Lasten der Bürger gehen. Hier macht Peter Molyneux nun eine einfache Schwarz-Weiß Moral auf: Böse Zeiten verlangen drastische Maßnahmen. Wer das Volk schont, ist zwar beliebt, muss dann aber mangels Kohle beim Endkampf Millionen Bürger opfern. Einen Zwischenweg gibt es nicht.
Wer nun denkt, ein ganzes Jahr sind doch eine Menge Zeit, der befindet sich auf den Holzweg. In Wirklichkeit ist dieser Zeitraum einfach nur in fünf Abschnitte geteilt, die immer nach dem gleichen Schema ablaufen: Ihr trefft ein paar wichtige Entscheidungen im Thronraum (Kinderarbeit verbieten? Idyllischen See in Mine umwandeln? Versprechen der Verbündeten brechen?) und macht euch anschließend auf eine kleine Mission. Euer ganzes Dasein als König beschränkt sich daher auf knapp 15 Entscheidungen zwischen Mutter Theresa und Adolf Hitler, die zwar spürbare Auswirkungen auf die Welt von Albion haben, aber keinerlei Kompromisse oder Grautöne zulassen. Hier will Molyneux auf Biegen und Brechen eine Lektion erteilen, die nicht unbedingt zum Vergnügen des Spielers führt. In der Regel benötigt ihr knapp zwei Spielstunden für die 365 Tage Regentschaft, an deren Ende ein unspektakulärer Endkampf gegen die Dunkelheit steht. Je nachdem, wie viel Geld ihr bis dahin zusammengebracht habt, könnt ihr dann das offene Spiel in einer mehr oder weniger bevölkerten Welt fortsetzen und euch diverser Sammelquests erfreuen, oder mit den ganzen Beziehungsmöglichkeiten herumspielen.
Alles in allem ist der Königspart eine Enttäuschung in Fable 3. Die Auswirkungen moralischer Entscheidungen zeigen Spiele wie Fallout, Dragon Age oder Mass Effect bereits auf eindrucksvolle und nachvollziehbare Weise. In Fable wirkt die Rolle des Königs seltsam auf simple Schwarz-Weiß Entscheidungen eingeschränkt und übertrieben belehrend. Es wäre kein Verlust gewesen, hätte man auf diesen Teil des Spiels schlichtweg verzichtet.
Fable 3

Das Intro-Cinematic


König werden macht Spaß, König sein weniger.

Kommentare

Aylon5
  

Ja also ich muss sagen als jemand der den zweiten Teil nicht wirklich mochte das dieser aufjeden Fall einiges besser macht. Sch?n ist die vergleichsweise offen wirkende Welt mit gr??eren Arealen (Man kann endlich die Wege verlassen). Auch der endlich funktionierende Multiplayer macht sehr viel her. Auch lokal macht es endlich dank verbesserter Kamera und nat?rlich mit dem jeweils eigenen Charakter endlich Spa?.
Syncronisation ist wirklich gelungen und der Humor scheint endlich bei mir anzukommen.
Mit dem Wissen das sp?ter im K?nigmodus viel Geld ben?tigt wird hat man nun auch endlich einen Sinn der es rechtfertigt alle Immobilien zu Kaufen und sich unmengen an Geld anzulegen.

Ich bin erstmal doch positiv ?berrascht aber auch noch in der ersten H?lfte des Spiels.

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Pairikas
  

Mir Pers?nlich hat Fable3 eigentlich sogar besser gefallen als 1 und 2. Hat mich von beginn weg gepackt (schon das geile Intro mit dem Huhn, k?stlich ^^) und l?sst mich noch immer nicht los.
Die K?nigssimulation ist fand ich jetzt auch nicht sooo schlecht, klar hab ich mir aber auch mehr erwartet. Aber Wahl zwischen Pest und Cholera? Ich war ein guter K?nig, hab alle Versprechen gehalten und trotzdem null Zivile Verluste gehabt. Wobei ich nat?rlich etliche Millionen Privatverm?gen in die Staatskasse pumpen musste ^^
Aber es gibt im endeffekt nat?rlich schon einige Sachen zu bem?ngeln, viel Detailwerk vorallem, doch insgesamt fand ich Fable 3 bisher wirklich das beste Fable. Schon weil der Charakter auch Reden und nicht nur Furzen etc. kann um zu kommunizieren O_o

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gelöscht
  

also das men? ist sehr geil gemacht@keksdose. du beamst dich in den unterschlupf und kannst dann auf dem steuerkreuz schnellwahl machen. wenn ich ins "normale" inventar gehe m?sste ich auch im menue rumswitchen und dann ausw?hlen. genauso gehts ja nun auch.
finds bis jetzt sehr sehr gut! nur das design des ego?s hat mir in teil 2 besser gefallen. da hatte ich einen muskelbepackten rasta mann mit nacktem oberk?fper, lederjacke, sonnenbrille und riesen schrotflinte. sah irgendwie super aus :)

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Aylon5
  

Wie ist das denn jetzt mit dem Coop? besteht jetzt die m?glichkeit das Spiel zu zweit an einer konsole durchzuspielen undzwar jeder mit seinem eigenen sich entwickelnden charakteren?

W?re f?r mich der einzig ausschlag gebende punkt f?r den Kauf.

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KeksDose
  

Mich nervt als passionierter "Selbstentdecker" das Gekl?ffe des K?ters, wenn er einen Schatz findet. Das ging mir schon in FABLE 2 voll auf den Keks. Wieso darf ich nicht wenigstens erstmal selber die Gegend erkunden und nach Sch?tzen suchen und wenn ich sp?ter immer noch der Meinung bin, was ?bersehen zu haben, meinen Hund ein Suchkommando geben? Ginge doch auch. Mann Mann Mann. Da macht das ganze Erforschen kaum noch Spa?. Und das begehtbare Men? ist auch schwachsinn. Ich hatte es schon bef?rchtet. Anfangs noch nett, aber sp?ter nervt es nur noch, wenn man nur zu einem ollen Waffenwechsel, oder das Ablegen eines Hutes erstmal in diesen bekloppten Unterschlupf "beamen" muss. Letztendlich wird man sich dran gew?hnen, aber die besten Designideen sind das wahrlich nicht. Ansonsten macht das Spiel aber Spa?. Die 8/10 Wertung kann ich da unterstreichen.

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Dratir
  

Na super, leider verbugt! Stecke in einer Mission fest, einzige Option ist ein Neuanfang :( Absoluter Showstopper :(

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consolefan22
  

Wei? einer wo ich den Einwohner Designer f?r Fable 3 finde im Internet, ich frage wegen den exklusiven Inhalten.

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d!neX
  

Hoffentlich kommt nochmal ne Box mit allen Teilen, dann schlag ich zu :)

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thunderforce
  

Orphus: ...Selbst wenn 70 von 100 Leuten ein Spiel schlechter bewerten als die anderen 30 bedeutet das nicht das dieses Spiel schlecht ist. Es kommt wie bei allem im Leben auf den EIGENEN Standpunkt samt Geschmack an. Deshalb finde ich Bewertungen auch total nutzlos....
...Geschma?cker sind verschieden...

Du reizt das Phrasenschwein ziemlich aus, die Toleranzfloskeln sind sch?ne Totschlagargumente ;-)


Einmal geht es hier um Diskussion um Bewertungen von Spielen.

Das andere Mal um eine eigene Meinung zu Spielen. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

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j1mbo
  

Fable war gut, Fable 2 war schei?e und 3 ist uninteressant (:

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