Gaming Business

Können wir jetzt bitte damit aufhören Politische Korrektheit in Videospielen zu fordern?

Politische Korrektheit in Videospielen zu fordern grenzt manchmal an ziemliche Peinlichkeit - und das versucht Saskia euch jetzt mal aus ihrer Sicht zu vermitteln.

In letzter Zeit ist es ja unausweichlich von Moralaposteln und super-toleranten Hyper-Menschen irgendeine 'anstößige' Sache aus Videospielen vorgehalten zu bekommen. Und ich rede hier nicht von außenstehenden Politikern, die das Thema Videospiele, ihren Wert und wahrscheinlich ihre Wirtschaftlichkeit noch immer nicht begriffen haben... oder von dem Großvater, der uns lieber Geschichten aus dem Krieg erzählt... Oder unseren Lehrern, die Videospiele sowieso nur als allgemeine Zeitverschwendung ansehen... nein ich rede von Zockern. Um Spieler, die sich durch etwaige Inhalte angegriffen fühlen, obwohl es eigentlich gar keinen Grund gibt, sich angegriffen zu fühlen.


Tomodachi Life... ein unnötiges Debakel.

Tomodachi Life... ein unnötiges Debakel.

Aktuell bestand diese Thematik unter anderem bei Tomodachi Life von Nintendo - einer Art Lifesim in Richtung Animal Crossing, in der man Musik spielen kann, sich mit Freunden trifft und Rapbattles veranstaltet... ach, und man kann heiraten. Allerdings ist gleichgeschlechtliche Ehe dabei nicht erlaubt. Nun gut, das diese Sache nicht möglich ist, wirkt tatsächlich etwas veraltet - allerdings gelobt Nintendo für nachfolgende Ableger (sollte es sie geben) diese Sache gleich von Beginn an miteinzubauen, "sodass sich die Spieler besser darin wiederfinden" können. Das erklärte Nintendo übrigens in einem Statement, das nach diesem ganzen Gerüchte-Debakel entstanden ist.

"Gerüchte-Debakel ?", fragt ihr euch jetzt sicherlich: Es ist so, dass Tomodachi Life bereits vor über einem Jahr in Japan erschienen ist (dort unter dem Namen Tomodachi Collection: New Life) und es angeblich anfangs erlaubte, dass Männer sich darin vermählen können. Daraufhin veröffentlichte Nintendo einen Patch, der diese Möglichkeit vermeintlich als Bug bezeichnete und entfernte... Oh, Schreck! Tut mir echt Leid, dass ich so darauf reagiere - allerdings sieht die Sachlage tatsächlich ganz anders aus: Nintendo hat die Homo-Ehe NICHT rausgepatched. Es war nie möglich, dass Männer in Tomodachi Life heiraten können - die Nutzer des Spiels haben lediglich einen weiblichen Mii zu einem Mann gestaltet, ihn beziehungsweise sie entsprechend gekleidet und dann ihre Vorliebe zelebriert... und das ist offenbar noch immer möglich.

Doch das große-weite-tolerante Internet - voll mit Gutmenschen - schlug Saltos, wodurch diese Urban Legend sich noch immer wacker hält... und somit in den vergangenen Wochen anlässlich des bevorstehenden Release von Tomodachi Life in Europa auch zu uns überschwappte. Und das ganze Prozedere fing von Neuem an. Weiteres muss ich dazu jetzt nicht erklären, oder?


Gilt auch hier: Es ist doch nur ein Spiel?

Gilt auch hier: Es ist doch nur ein Spiel?

Der nächste Fall bezieht sich auf - ebenfalls aktuell - Wolfenstein: The New Order - darin steht ein Baby davor in einem Konzentrationslager getötet zu werden und die Kommandantin hält das kleine Wesen sadistisch in die Luft. Ja, das ist grausam. Doch warum erzürnen sich die Leute hierbei - ist es zu grausam für ein Videospiel? Zu grausam für ein Videospiel, dass "ab 18 Jahren" gekennzeichnet wurde? Und wenn man das hier so schlimm findet, warum schaut man sich dann Filme an, die nicht weniger schonungslos sind? Warum ist es in anderen Medien erlaubt, über solche Dinge zu berichten, zu schreiben, zu dokumentieren? Wäre diese Szene innerhalb eines anderen Kontexts in Ordnung gewesen? Hätte ein Film mit einer solchen Szene ebenfalls bei manch einem selbstverliebten Autor dazu geführt, sich öffentlich und in aller breite im Internet darüber zu empören?

Kommentare

Warpspinne
  

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Gaymboy
  

Zitat von spartaner77

spartaner77 schrieb:

@ GerHavoc:
Sozialdarwinisten habe ich unter ihnen aber bisher nicht einen einzigen getroffen, nur einige Arschlöcher!



Wenn DU das sagst, ist das ein Ritterschlag. Schade, dass bei dem Begriff "Sozialdarwinismus" bei so vielen die Scheuklappen zu knallen, ohne dass sie auch nur annähernd begreifen, was es damit überhaupt auf sich hat. Die Leute überfliegen die Texte (geben es auch noch zu), verstehen nicht ansatzweise, worum es geht, und prügeln auf Schlagwörter ein, die völlig aus dem Zusammenhang gerissen werden. Das Thema ist wohl doch zu anspruchsvoll für eine Gaming Seite.

Trotzdem werde ich im Forum noch mal ein Resumee ziehen. Wer es dann immer noch nicht kapiert, dem kann ich auch nicht mehr helfen.

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GERHavoc
  

Was habe ich damit zu tun?! Das hat der schwule Sozialdarwinist geschrieben.

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spartaner77
  

@ GerHavoc:

Du magst mir das nicht zutrauen, aber ich habe beides hinter mir.^^

Übrigens bin ich kein Kommunist und auch nicht geil drauf. Ganz im Gegenteil! Kommunismus ist eine Staatsform, Sozialismus eine Einstellung. Mit dem Kommunismus habe ich nichts am Hut, mit dem Sozialismus aber schon. Daher finde ich die soziale Marktwirtschaft als Vereinigung von Kapitalismus und Sozialismus auch eine feine Sache.

Christen sind/waren übrigens auch Sozialisten. In erster Linie bin ich daher von meinem Menschenbild ein Christ/Humanist/Sozialist.... such dir was aus! Denn Ihnen allen geht es um Gerechtigkeit, Solidarität und Gleichheit, oder wie die französischen Revolutionäre sagten: Freiheit, Gleichheit & Brüderlichkeit! Die Unterschiede sind also nur marginal.

Du würdest dich übrigens wundern, wieviele Wirtschaftsprofessoren (ich kenne da so einige) überzeugte Marxisten - also sogar Kommunisten - sind. Jeder setzt seine Prioritäten eben anders.
Sozialdarwinisten habe ich unter ihnen aber bisher nicht einen einzigen getroffen, nur einige Arschlöcher! Komisch!^^

In diesem Sinne...

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Gaymboy
  

@sp1elbar

Sätze aus dem Zusammenhang zu reißen, ist aber ein bisschen billig, alter Mann.

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Gaymboy
  

Zitat von swagi666

swagi666 schrieb:

Bitte - bitte tut mir einen Gefallen -

jetzt fragt den Gaymboy bitte nicht, warum er etwas gegen ein BGE hätte.

Für unwissende - BGE = Bedingungsloses GrundEinkommen

Bin ich übrigens glüh... komplettes Zitat anzeigen



Zu spät! :p

Ich kann es aber gern nochmal wiederholen:

Zum Einen werden Anreize verringert, sich eine Arbeit zu suchen, wenn man von dem Geld sehr gut leben kann, das andere für einen erwirtschaften und die Vermittlungsbemühungen vom Jobcenter ins Leere laufen. Es werden also weniger Leute arbeiten; weniger Güter sind die Folge. Das Geld hingegen wird sehr stabil gehalten. Folge: Teuerung, anschließende Erhöhung des Grundgehalts, weitere Teuerung, usw..

An sich ist mir der Gedanke ja sympathisch, weil er die Menschen freier und unabhängiger macht. Das geht aber auf Kosten der Leute, die arbeiten, welche dadurch weniger Geld haben. Diesen Preis finde ich zu hoch.

Zitat von swagi666

swagi666 schrieb:

Und extrem lustig und geradezu anachronistisch wirkt es schon, wenn auf einer Seite *die dem reinen Konsum nutzloser Spiele frönt* über Kapitalismus gemotzt wird. *g*

Ihr wisst schon, dass ihr hi... komplettes Zitat anzeigen



Diese Doppelmoral habe ich hier schon mehrfach erwähnt. Bisher ist noch niemand darauf eingegangen. Vermutlich will man sich dieser kognitiven Dissonanz nicht stellen? Hm...

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swagi666
  

Bitte - bitte tut mir einen Gefallen -

jetzt fragt den Gaymboy bitte nicht, warum er etwas gegen ein BGE hätte.

Für unwissende - BGE = Bedingungsloses GrundEinkommen

Bin ich übrigens glühender Befürworter - obwohl ich statistisch gesehen ja zu "den Reichen" gehöre (ich empfinde mich selber allerdings als recht untere Mittelschicht von den Finanzressourcen her, und selbst ich hätte je nach BGE-Modell hinterher mehr raus, aber das führt jetzt zu weit).

Und extrem lustig und geradezu anachronistisch wirkt es schon, wenn auf einer Seite *die dem reinen Konsum nutzloser Spiele frönt* über Kapitalismus gemotzt wird. *g*

Ihr wisst schon, dass ihr hier eigentlich auf 'ner riesigen Publisher-Werbeplattform unterwegs seid?

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Gaymboy
  

Zitat von Saibot

Saibot schrieb:

Es ist ja unglaublich wie das hier ausgeartet ist.. Ich habe die Kommentare allerdings nur überflogen, denn eine Diskussion, in der jemand von Sozialdarwinismus und dem "qualitativ schlechteren ... komplettes Zitat anzeigen



Dass du die Kommentare nur überflogen hast, hättest du nicht extra erwähnen brauchen, denn das sieht man dir an jeder Zeile an.

Ich habe nirgendwo was von "qualitativ schlechten Menschen" geschrieben; höchstens von qualitativ guter / schlechter Leistung. Oh wie schlimm, die Wahrheit! Tötet den Boten!

Du meine Güte: Bei dem Thema muss man ja echt die Samthandschuhe bis zu den Ellenbogen ziehen, damit die Gutmenschen nicht völlig über einen her fallen.

Der Nächste bitte...

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Gaymboy
  

Zitat von GERHavoc

GERHavoc schrieb:

Dass du mit deinen Äußerungen aber den gesamten Anteil der ärmeren und armen Schichten beleidigst, die sich händeringend um Arbeit bemühen aber keine finden oder für einen Hungerlohn Klos putz... komplettes Zitat anzeigen



Die Frage verstehe ich nicht. Genau diese Leute sind für mich Winner und Macher. Sie geben nicht auf, lassen sich nicht entmutigen und stehen immer wieder auf. Sowas finde ich einfach nur vorbildhaft und großartig!

Nur: Ich stamme ja selbst aus diesem Milieu und so eitel Sonnenschein ist es da leider doch nicht. Viele sind nur sehr halbherzig an Arbeit interessiert, wenn überhaupt, und wollen am liebsten den ganzen Tag an ihrem Fliesentisch Hülsenzigaretten drehen und TV glotzen.

Ich kenn natürlich auch die "Ich habe 100 Bewerbungen geschrieben und keiner will mich" Leute. Aber schau dir diese Bewerbungen doch mal unvoreingenommen an...

Zitat von GERHavoc

GERHavoc schrieb:

In welcher Fantasiewelt lebst du eigentlich? Glaubst du wirklich, dass die Welt oder auch nur unsere Gesellschaft in Deutschland gerecht ist und Fleiß, Ehrgeiz und ehrliche Arbeit in unserer Gesellschaft auch immer belohnt werden?



Nein, und das fände ich auch ganz schrecklich und unnatürlich. Man kann mit riesigem Fleiß einen großen Unsinn machen, und mit wenig Aufwand etwas ganz Tolles, das viele Leute anspricht. Mischt man sich nicht weiter ein, belohnen schon die tatsächlichen Verhältnisse oft genau den Richtigen.

Natürlich haut das bei Bankern und so weiter nicht mehr hin. Das ist in meinen Augen abeer legalisierte Kriminalität, die die Tatsachen verzerrt. Wenn ich Plünderei nicht bestrafe, muss ich mich nicht wundern, dass am nächsten Tag die Supermärkte leer sind.

Also, ganz ohne Regulierung geht es in so einer komplexen Welt leider auch nicht. Man muss sich genau überlegen, was man duldet und was nicht, und welche Konsequenzen das dann jeweils nach sich zieht.

Zitat von GERHavoc

GERHavoc schrieb:

Ich kenne allein persönlich genug Beispiele von Menschen, die sich ihr Leben lang den Arsch aufgerissen haben und dann ohne eigenen Einfluss am sozialen Abgrund standen und keinen Job mehr gefunden h... komplettes Zitat anzeigen



Da bin ich ja ganz deiner Meinung. Man muss da auch gar nicht mit so komplizierten, relativen Konzepten wie "Gerechtigkeit" kommen. Es gibt schon ganz rationale, egoistische Motive, weshalb gut ausgestattete Sicherungssysteme wünschenswert sind. Jeder kann in so eine Situation kommen, und keiner will es. Also lassen wir es doch gar nicht erst zu. :)

Wer sich allerdings dazu entschieden hat, sein ganzes Leben lang nicht zu arbeiten, der soll auch keine Rente bekommen, sondern halt das was ihm vorher auch schon zum Leben gereicht hat. Das kann man sich ja rechtzeitig überlegen. Da habe ich echt kein Mitleid. Wer sich nichts aufbaut, der kann dann halt von nichts leben. Selbst Schuld.

Zitat von GERHavoc

GERHavoc schrieb:

da kenne ich weiß Gott genug Beispiele wo dein sozialdarwinistisches System dazu beitragen würde oder beigetragen hat, dass diese Menschen mit Füßen getreten und ausgebeutet werden, egal was sie tun! Und dann sind das LOSER?



Zunächst mal ist es nicht "mein" System, sondern DAS System. Arten, die sich nicht anpassen, sterben weg. Leute, die sich keine wirtschaftliche Nische suchen, erwirtschaften nix. Das habe ich mir nicht ausgedacht, das IST so.

Die Frage ist: Bis zu welchem Grad greifen wir ein, und was sind die Konsequenzen daraus? Wenn man zu viel Hilfestellung leistet, wird die soziale Hängematte schnell zur Nische und pervertiert das Hilfe-Konzept. Leistet man zu wenig Hilfe, vergeudet man eventuell vorhandenes Potential und riskiert, dass die ganze Angelegenheit am Ende noch viel teurer wird.

Dann gibt es noch den total empathiebefreiten Weg und man überlässt die Leute einfach ihrem Schicksal und lässt sie verhungern. Das will aber - zu Recht - niemand. Trotzdem verstehen die meisten den Sozialdarwinismus genau SO. Das liegt sicher an so manch linker Kampfrhetorik, ist aber ziemlicher Käse.

Zitat von GERHavoc

GERHavoc schrieb:

Wie willst du nachweisen, dass jemand die Bewerbung absichtlich schlecht verfasst hat? Sollen die alle gelesen und geprüft werden?



Also ganz einfach: Wenn jemand von mir Geld will, dann erwarte ich, dass er mir auch nachweist, dass er auch einen rechtmäßigen Anspruch darauf hat. Ja, ich denke, die Beweislast sollte hier beim Nehmer liegen und nicht beim Geber. Er muss es mir ja nicht nachweisen. Ich kann niemanden zwingen, meine Hilfe anzunehmen.

Zitat von GERHavoc

GERHavoc schrieb:

Und woher weißt du dann, dass sie absichtlich Müll geschrieben haben?



Dann sollen sie ihren Murks eben glaubhaft begründen. Zur Not vor Gericht mit Gutachtern und allem drum und dran, wegen Verdacht auf Sozialbetrug.

Zitat von GERHavoc

GERHavoc schrieb:

Du glaubst gar nicht, wie oft und heftig allein meine Freundin darum kämpfen musste, ihr H4 zu bekommen (sie machte gerade eine unbezahlte Umschulung) und wie oft man ihr das schon streichen wollte a... komplettes Zitat anzeigen



Ja, sowas finde ich auch scheiße, wenn man sich schon bemüht und was in Angriff nimmt! Drei Wochen vor meinem Studium wollte das Jobcenter mir noch schnell einen Job rein drücken. Als ob man da nicht mit anderen Dingen (Wohnungssuche, Organisatorisches) beschäftigt wäre. *rolleyes*


Zitat von GERHavoc

GERHavoc schrieb:

Respekt dafür! Ich weiß, dass das sicher sehr sehr schwer war. Aber vielen ist es nicht möglich sich "aufzurappeln" oder sie ackern schon wie blöde und kriegen dennoch nur von allen Seiten einen Tritt in den Hintern. Ist das gerecht?



Was ist schon gerecht? Auf jeden Fall KANN es sehr funktional sein, wenn man sich aus eigenem Antrieb hoch zieht, denn das ist am nachhaltigsten in der Wirkung.

Aber klar: Viele brauchen Hilfe und sollen sie auch bekommen.

Ich bin übrigens auch für einen Mindestlohn. Eine Geschäftsidee, die darauf aufbaut, dass der Staat einen Großteil des Geldes aufstocken muss, gehört ausdarwiniert. ;-)


Zitat von GERHavoc

GERHavoc schrieb:

Das stimmt so absolut nicht, was du meinst ist die Finanzmathematik, die in Investition und Finanzierung gelehrt wird. Dass auch davon unabhängige, tiefergehende Mathematik 1 und 2, volkswirtschaft... komplettes Zitat anzeigen



Statistik sehe ich ja noch ein. Aber verglichen mit dem was Informatiker, Physiker und andere Naturwissenschaftler so mathematisch und analytisch leisten, reißt mich das nicht so vom Hocker. Ist ja auch nicht schlimm und die WW hat ja auch ihre Daseinsberechtigung. Mir ging es nur um spartaner77 argumentum ad hominem Anflüge, die mich halt mäßig beeindruckt haben.

Zitat von GERHavoc

GERHavoc schrieb:

Du sprachst von "nur Grundrechenarten" was absolut falsch ist.[/qupte]

Na gut, DA hatte ich jetzt in erster Linie auch die BWLer vor Augen, weil dem Spartaner77 traue ich, so geil wie er ... komplettes Zitat anzeigen



Beweise ja, aber ganz sicher keine mathematischen Beweise, wie vollständige Induktion usw.. Das machen nicht mal die Chemiker.

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sp1elbar
  

Zitat von Gaymboy

Gaymboy schrieb:


Ne, so Helferlein- und Wohltäterquatsch, das halte ich für 'ne Schwäche.





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