God of War: Ascension

Plattform: (Wii U)
Release: 13. März 2013

User-Wertung:

Im Test: God of War: Ascension

Vom Spiel, das kein Schwein braucht, zum Titel, den ihr gespielt haben solltet. So wollte ich meinen ursprünglichen Eindruck von God of War: Ascension eigentlich, siegessicher und in heller Begeisterung zusammenfassen. Aber der schwindend kleine Hauch von Berufsehre lies mir keine andere Wahl, als mir den Vorgänger God of War III noch einmal genauer anzusehen. Weshalb eben dieser Schritt mein ursprüngliches Fazit etwas ins Wanken bringt, erfahrt ihr im Test.

Ja, liebe Mit-Spartaner, ihr habt schon richtig gelesen. Nachdem ich meine Karriere als Kriegsgott eigentlich standesgemäß mit dem zweiten Teil abgeschlossen habe, hat es nicht einmal Kratos mit seinem Engelsstimmchen geschafft, mich zum Abschluss der Trilogie zu bewegen. Also lag das Ding irgendwo auf meinem Pile-of-Shame herum, friedlicher und angestaubter als man es vom Ghost of Sparta eigentlich kennt.
Denn, auch wenn man zur God of War-Serie sicherlich einiges sagen kann, angestaubt sah das Teil sicher nie aus. Aber fangen wir von vorne an. Nachdem also alle, mit Ausnahme von mir, in God of War 3 nicht nur den motherf*cking Olymp bestiegen, sondern auch eine hochwertige Spezialmaniküre an Kronos durchgeführt und so ziemlich jedem Gott der griechischen Mythologie in einer hitzigen Debatte die Meinung gegeigt haben, was bleibt da noch? Genau, nüschts.
Das heißt also nicht nur, dass der liebe Helios nach dem Abschluss der Rache-Trilogie nie wieder der Kopf einer großen Firma werden kann (*Badumm-tss*), auch Kratos ist so gut wie arbeitslos. Also, wohlverdienter Ruhestand, oder wie? Nur so halb. Zwar ist nicht wirklich klar, was Mister K. in Zukunft so treibt, jedoch erfahren wir in Ascension ganz genau, was er damals getrieben hat. Damals, noch vor dem ersten Teil. Ihr wisst, was das heißt - Preeeeequel.
Im Test: God of War: AscensionAch, das gute Prequel. Schwacher Bruder des Reboots. Armseliger Versuch noch einmal Geld aus einem Franchise zu würgen. Und geben wirs zu, wir alle denken irgendwo, der neueste Ausflug unseres Lieblings-Spartaners ist nicht mehr, als die hässliche, gefleckte Fratze der Cash-Cow. Aber das stimmt nicht so ganz. Auf der einen Seite, ja. God of War: Ascension weißt ein, zwei Merkmale der Ideenlosigkeit auf. Das ist nicht von der Hand zu weisen. Auf der der anderen Seite, nein. So wirklich stört mich das nicht. Machen wirs mal so und fangen mit dem kürzesten Teil des Singleplayers an: Den Neuerungen.
Neu ist, und das sollte sofort ins Zyklopen-Auge stechen, die Politur, mit der man den Titel eingerieben hat. Auch wenn God of War III schon so aussah, als würde eure PlayStation 3 gleich gekonnt zusammenklappen, Ascension legt da noch eine kleine Schippe Optik oben drauf. Knackige Kanten, scharfe Texturen, großartige Animation - man kennt es von dem Blockbuster-Franchise nicht anders.
Was man ebenfalls vom Franchise kennt, sind die omnipräsenten Quicktime-Events. Diese laufen immer noch, regelmäßig, aber gut platziert, im ganzen Spiel ab, wurden jedoch durch kleine Einlagen erweitert, bei denen ihr ohne Anzeigen ausweichen und zuschlagen müsst. Das macht den lästigen QTE-Alltag einen Funken dynamischer.
Auch das Kampfsystem hat so einen kleinen Funken abbekommen. So sammelt ihr dieses Mal nicht wirklich aktive, neue Waffen auf, sondern verpasst euren Chaos-Klingen ein Make-Over mit Donner, Eis und Seelendampf. Für gewöhnlich brennen die Klingen. Und auch wenn das jetzt spontan interessant klingen mag, mehr als eine optische Kur bekommt ihr hier nicht wirklich. Nahezu kein Gegner fordert von euch, zwischen den Eigenschaften der Klingen zu wechseln - der Gameplay-Unterschied liegt im detailliertesten Detail. Lediglich die jeweiligen Magieattacken variieren ein wenig - je nach Klinge - verschaffen dem Ganzen jedoch auch nicht mehr Tiefgang. Ein wenig Variation kommt durch zwei Elemente in das Gemetzel: Ihr könnt Gegner dieses Mal an der Leine halten, um für ein wenig Crowd-Control zu sorgen, oder ihr holt euch kurzerhand deren Waffen um diese in eure Kombos einzubauen.
Klingt alles nur marginal überarbeitet, ist es auch - denn das wars mit dem neuen Kram im Spiel. Ehrlich.
Im Test: God of War: AscensionAber hey, God of War III hat doch schon spitze funktioniert, hier eine Top-Wertung á la 9/10 eingefahren und mit so ein wenig mehr Spucke haut doch auch Ascension in dieselbe Kerbe, oder? Nein. Kurz gesagt. Solltet ihr erwarten, mit Vergangenheits-Kratos so viel WTFUUUCK-Momente serviert zu bekommen, wie mit seinem fulminanten Finale, habt ihr euch ein wenig von seiner polierten Glatze blenden lassen. Ich meine, was erwartet man auch? Die Serie hat sich von Teil zu Teil in Inszenierung, Set-Pieces und Bombast gesteigert, weil es zur Chronologie der Geschichte, zu Kratos Angepisstheit und zum geplanten Showdown der griechischen Art passte. Jetzt das andere Ende des Gyros zu betrachten, sieht in dem Fall leider nicht genau so aus. Ganz im Gegenteil. Man versucht wegzugehen vom Schlächter von Sparta, diesem unaufhaltsamen Bündel Aggression, zusammengehalten von Asche und Theaterschminke, um ihm mehr Profil zu verleihen - um zu erklären. Erklären wieso der gute Kerl allem und jedem die Augäpfel gegen die hintere Hirnrinde gedrückt hat. Und ja, das gelingt den Santa Monica Studios - teilweise sogar recht gut. Denn was passt besser, einen Charakter mehr Menschlichkeit einzuhauchen, als das Ganze ein wenig gelassener anzugehen? Genau², nüschts.
Das Spiel erzählt, wie gesagt, die Geschichte, noch vor dem ersten Teil.
Kratos - wir kennen ihn - hat einen Blutseid mit Ares gebrochen - wie wir wissen - und kommt deswegen dort hin, wo Eidbrecher nun einmal landen - in den Knast. Dort bekommt er zwar nicht die Aufmerksamkeit eines "Nach-der-Seife-bücken", dafür kümmern sich die drei Furien um den alten Hengst. Wie das aussieht, sehen wir gleich zu Beginn, als der Muskelprotz in Ketten liegt. Logisch, dass man so kurz nach dem Tod der eigenen Frau nicht gleich wieder eine feste Bindung eingehen möchte, deswegen haut Kratos erst einmal ordentlich auf den Putz und macht sich dann auf, von dem Saftladen auszubrechen. Zwischendurch gibt es dann noch Rückblicke und ja...Sind wir mal ganz ehrlich und lassen das offizielle Runterbeten beiseite: Es ist keine Geschichte, die erzählt werden musste. Dennoch machen es die Santa Monica Studios und bekommen das, wie gesagt, ordentlich hin. Oft wird man sich zwar fragen, wieso man hier eigentlich wen auseinanderreißt - vor allem wegen der verwirrenden Zeitsprünge - jedoch schafft es das Spiel tatsächlich, mich mitzureißen, mir Kratos Beweggründe näher zu bringen, ein klein wenig nachvollziehen zu können und bereit für einen Rachfeldzug sondergleichen zu sein. Und hier liegt aber auch schon die Krux an dem ganzen Spaß begraben - eben dieser Feldzug wurde schon lange durchgezogen. Das Spiel kommt einfach zu spät, um noch einen bedeutenden Punkt zu setzen, der Kratos Geschichte gerecht wird. Hätte man es noch vor dem dritten Teil angesetzt, ich schwöre, man hätte euch den Mund noch wässriger nach kalt aufgetischter Rache gemacht. So wird es, bedauerlicherweise, dieses leise Muhen der altbekannten Cash-Cow einfach nicht los.
Im Test: God of War: AscensionDabei macht man mit dem eigentlichen Spiel, fernab der Story, auch nicht viel mehr falsch als zuvor. Die Set-Pieces haben mich teilweise wirklich umgehauen, obwohl diese nicht mit dem dritten Teil mithalten können. Es wirkt eben alles, ganz im Zeichen von Kratos Gemenschel, etwas ruhiger, etwas bedachter. Oft nimmt sich der neue Regisseur, Todd Papy, einfach die Zeit die Atmosphäre durch stimmungsvolle Kamerafahrten, eine grandiose (!!!) Geräuschkulisse und ruhige Gameplaymomente in Szene zu setzen. Das wirkt natürlich wie Blasphemie für eingefleischte Fans, zeigt jedoch eine andere Seite von God of War, die auch mitreißen kann und es oft auch tut. Zu dem Eindruck eines herunter gedrehten Blockbusters trägt auch noch der hohe Kletter- und Rätselanteil bei. Bei Letzterem wird euch sicherlich öfters das Hirnschmalz durch die Zahnräder schmieren, als euch lieb ist - der grandiose Moment an dem ihr euch selbst eine Facepalm verpasst, weil ihr endlich auf die DOCH SO EINFACHE Lösung gekommen seid, bleibt dabei natürlich nicht aus. Aber keine Sorge: Es werden auch diverse Figuren ausgeweidet, auseinandergerissen und mit ihren eigenen Schwänzen vollgestopft. Was ich sagen will: Kämpfe gibts auch. Die wirken, für mich, allgemein dynamischer. Zwar setzt ihr, wie gesagt, hauptsächlich auf die Chaosklingen, jedoch kommen noch zwei weitere Objekte hinzu die ich euch nicht Spoilern möchte - also aufatmen, Kameraden. Nur eins dazu: Man merkt deutlich, dass diese mehr für Rätsel, als für Kämpfe gedacht sind, da ihr sie während dem blutigen Metzgerarbeiten nicht annähernd so oft benutzen werdet, wie Kratos die Möglichkeit, sich einer Rutschpartie hinzugeben. Ohne Scheiß.
Also klingt doch alles ganz vernünftig. Zwar ruhiger, aber dennoch einen guten Blick wert, oder? Was ist also mein Problem? Ich versuchs euch, ganz im Stile von Emo-Kratos, beizubringen:
SIEBEN FUCKING STUNDEN!!!
Sieben Stunden habe ich gebraucht, um das Teil auf Normal durchzuspielen. Und hej, bei aller Liebe, ich bin nicht der schnellste Spieler der Welt. Ich habe mir jeden scheiß Zettel in dieser Welt durchgelesen, jede ruhige Minute dagestanden, bin tausendmal an dämlichen Sprungpassagen gestorben, weil die festgelegte Kamera es oft einfach nicht gebacken bekommt, mir eine vernünftige Einstellung zu servieren, habe länger an Rätseln gerätselt als der Durchschnittsdepp und habe am Ende nur fucking SIEBEN STUNDEN! Ich versprechs euch, wenn ich das Teil nochmal durchspiele, hole ich LOCKER sechs Stunden dabei raus, wenn nicht sogar noch weniger. Solltet ihr es wagen und das Spiel tatsächlich auf Leicht durchspielen, werdet ihr vermutlich in nicht einmal Fünf lächerlichen Stunden durch sein. Und was gibt es in der Zeit zu sehen? Gefühlt drei übergreifende Welten, die zwar geil sind, aber eben nur drei gefühlte Stück! Und in diesen Welten gibt es nur einmal Titten zu sehen! Ich krieg nen Kollaps!
Jetzt kommt ihr sicher daher und erzählt mir entweder A - Ja, dann spiel es halt öfter durch - aber wer das Argument für voll nimmt..Ach. Oder B - Ja, aber die anderen Teile waren auch nicht bedeutend länger - das mag vielleicht stimmen, el Kamerados, aber da wurde ja auch keine verdammte Entwicklungszeit, die genau so gut in noch mehr vom Spiel gepackt werden hätte können, in den Multiplayer gesteckt! Ja, muchachos (NEIN, ich kann kein Griechisch!), jetzt kommen wir zum kurzen, aber knallharten Mehrspielerteil.
Im Test: God of War: AscensionBevor die Santa Monica Studios ein 30-Minuten-Video der Singleplayerkampagne veröffentlicht haben (und damit schon nahezu die Hälfte des Spiels gespoilert haben..), hatte man ja schon den Eindruck, hier kommt ein reinrassiges Multiplayergemetzel auf uns zu. In den diversen Videos zum Mehrspielerpart des Spiels gab es ja nahezu schon alles zu sehen - was man jedoch nicht so hundertprozentig wahrnehmen konnte, war das Ergebnis der meisten Matches: Verfluchtes Chaos.
Auch wenn die Grundmechaniken ziemlich durchdacht wirken - wir dienen einem Gott unserer Wahl, um spezielle Waffen und Angriffe zu bekommen, die dann nach dem Schere-,Stein-,Papierprinzip aufeinander abgestimmt sind - und die Arenen mitunter wirklich grandios aussehen, hin und wieder sogar den Nostalgie-Faktor, mit Themen aus den älteren Teilen, hervorkramen, so ganz funktioniert der Spaß nicht. Das fängt schon bei der Gestaltung der Matches an. Wirkliche Individualisierung innerhalb der drei Modi - (Team)Deathmatch, Capture the Flag und eine Art Horde-Modus - ist nicht möglich. Alles streng festgelegt, alles irgendwie blöd. Wird man dann erst einmal in die Arena entlassen, geht die Luzie ab. Überall fliegen die Fetzen, von jedem Eck kommende blinkende Punkte, überall wuselt etwas und die eigene Spielfigur..keine Ahnung wo die stirbt. Die Sache mit dem Überblick liegt, zugegeben, mehr bei den kleineren Arenen, aber bis man erst einmal acht Spieler zusammen hat..Ach. Ne, ganz ehrlich, der Multiplayer ist nichts Besonderes. Ihr werdet euch das Teil ansehen, vielleicht ein paar Stunden Spaß damit haben, aber ich bezweifle sehr stark, dass auch nur einer von euch eine Woche nach dem Kauf von dem Spiel noch dran sitzen wird. Und deshalb frustriert mich die Sache auch so. Weshalb ein durchschnittlicher Multiplayer in God of War und nicht noch mehr spitzen Singleplayer? Nein, ernsthaft - weshalb?
Kommen wir zum Fazit, Kinders, sonst werden wir hier gar nicht mehr fertig.
Nein, God of War: Ascension ist nicht der Überraschungserfolg, den sich Fans tief im Inneren vielleicht erhofft haben. Aber macht das das Spiel schlecht? Nö. Zwar kann man durchaus sagen, dass Ascension zu den schlechteren Teilen des Franchise gehört, aber was bedeutet das schon, wenn man dennoch ein spitzen Niveau an Software dafür präsentiert bekommt? Es gibt nur wenige Serien, die eine solche Erwartungshaltung mit sich tragen, diese dann zwar enttäuschen, jedoch immer noch fünf Nasenlängen besser sind, als alles was da draußen so in den Händlerregalen liegt. Ich wurde jedenfalls bestens unterhalten und hatte nie das Gefühl einen halb garen Ausläufer der Serie zu spielen. Einzig und allein die Spielzeit, die für den unnötigen Multiplayer dran glauben musste, hält den Titel für mich zurück. Kann man sich damit abfinden und hat Bock auf mehr von Kratos - zugreifen.

Kommentare

RaPe
  

@yates

Histerisch zu sein, trifft doch eher auf dich zu. Oder wer wollte 2 Spieleserien schlecht reden, indem man mal so richtig ?bertreibt was die Anzahl der rausgekommenen Teile betrifft. Realistisch gesehen ist in dieser Hinsicht keine der 3 Serien besser oder schlechter.
F?r mich war bei 2 Serien schon nach dem 1.Teil die Luft raus. Wenns nach mir ginge, g?bs in einer Konsolengeneration nicht mehr als 1 Spiel einer Serie, solange man nur immer mehr vom Gleichen aufgetischt bekommt.

Zitieren  • Melden
0
yates
  

@ Alexander Voigt
Sorry, war ein langer Tag gestern..
Bei diesem histersichen Vogel gingen bei mir die Pferde durch - vorallem wenn es um GoW geht das nun mal Knaller ist..

Zitieren  • Melden
0
Timeo
  

GoW:A ist ein sehr gutes Spiel das die Konkurenz wieder alt aussehen lässt, aber bedauerlicherweise zum falschen Zeitpunkt kommt!Die Manpower die sie für den Multiplayer eingesetzt haben, hätten sie ruhig für die polierung des Singleplayer nutzen können.Neben den vielen Grafischen Schmankerln fallen schwache texturen und pop ins schon auf.Auch die Kamerasetzung ist an einigen stellen nicht sehr optimal.Das setting ist wieder mehr in Richtung GoW 2 gewählt und funktioniert sehr gut.Das Kampfsystem funktioniert wieder sehr gut und durch die Elementfähigkeiten kommt sogar etwas taktik ins Spiel. Zu der Siellänge kann ich noch nichts sagen da ich derzeit an der Prüfung des Archimedes auf Schwer hänge. Aber 7 stunden ist nicht unbedingt wenig für GoW^^

Zitieren  • Melden
0
gelöscht
  

@iwin86

Die Rechnung ist schon ziemlich zutreffend. Ich gehe davon aus, das nur wenige bis niemand das Spiel deshalb kauft, weil es einen Multiplayer hat. Was also kann ich als Entwickler tun, wenn ich diesen integrieren will.
Entweder ich beschäftige zusätzliche Leute und erhöhe so die Gesamtkosten (bei vorraussichtlich ziemlich gleichem Etrag), oder aber ich ziehe diese von meinem Team ab, das am Singleplayer arbeitet. Anders geht es ja nicht, irgendwo her müssen die Inhalte ja kommen!
Also wird ein Spiel entweder teurer, oder aber der Einzelspieler wird kürzer. Ich behaupt zu Deinem Vergleich mal trotz völliger Unwissenheit, dass God of War 1 um einiges weniger gekostet hat. So gesehen als Vergleich eher ungeeignet.

Zitieren  • Melden
0
Fagballs
  

Reizt mich irgendwie gar nicht. Ob das damit zusammen hängen könnte, dass GoW 3 noch ungespielt bei mir im Schrank steht? Man weiß es nicht.

Zitieren  • Melden
0
Hilljohnny
  

Am geilesten finde ich, den Aufkleber auf der Verpackung !
"Enthält die exklusive Demo von the Last of US" Das die Demo erst am 29.05.13 verfügbar ist, wird da mit keiner Silbe erwähnt ! Sicherlich kein Kaufgrund, aber mich hätte es schon etwas gereizt, mal anzuspielen. Aber ab am 29.05.13 ?? da kann ich dann auch noch die paar restlichen Tage auf das fertige Spiel warten.

Zitieren  • Melden
0
Pommes_mit_Mayo
  

Mal ne kleine Anmerkung von jemandem der selber googlen musste :P
"Ascension weißt ein, zwei Merkmale der Ideenlosigkeit auf. Das ist nicht von der Hand zu weisen." -ß +s

Zitieren  • Melden
0
Alexander Voigt
  

@ Yates: Aber bitte trotzdem auf den Tonfall achten. Und überhaupt, es muss ja nicht immer wieder auf das lame Xbox vs PS Duell hinauslaufen. Wer die Zukunft nicht den iOS und Facebookspielen überlassen will, sollte am besten beide Konsolen zu Hause haben ;-)

Zitieren  • Melden
0
Wander
  

Also ich verstehe ja Richards Argumente, dass Halo durchs neue Team ne kleine Erfrischungskur hinter sich hat und 4 Gears Titel auf einer Konsole...naja, darüber lässt sich vielleicht streiten ob das nicht schon ein bisschen viel ist, aber Yates Argument "bla blah .... geh weg du affe" klingt auch recht nachvollziehbar, also ich kann wirklich nicht sagen wer Recht hat *lacht*

Zitieren  • Melden
0
yates
  

richard50
blah blah ... geh weg du affe

Zitieren  • Melden
0

Kommentar schreiben

B I U Link Zitat Bild Video
  

weitere Berichte zu God of War: Ascension

12.07.13 10:39 Uhr

God of War: Ascension

God of War: Ascension - 1v1 Multiplayer-Modus samt 4 neuen Gratis-Maps

Na Leute, immer noch dabei, den Multiplayer-Modus von God of War: Ascension durchzunehmen, wie Kratos seine Ladies? Nö? Na dann mal wieder reingeschaut, denn mit... 

15.05.13 11:28 Uhr

God of War: Ascension

God of War: Ascension - Trailer zum Primordials-Multiplayer-DLC

Seit rund acht Wochen sind nun schon die Arenen von God of War: Ascension geöffnet. Zeit also für etwas neue Ausrüstung für euren Champion, oder? Das sehen die... 

24.03.13 16:39 Uhr

God of War: Ascension

Zu schwer! Aufzug-Kampfszenen in God of War: Ascension werden leichter dank Patch

Bei Sony Santa Monica sind zahlreiche Beschwerden eingegangen, dass God of War: Ascension an einigen Stellen zu herausfordernd ist. Patch 1.03 sorgt nun für Gesundheits-...