Gran Turismo 5: Prologue

Plattform: (Wii U)
Release: 28. März 2008

User-Wertung:

Gran Turismo 5: Prologue

Juhu, eine neue Demo ist da. Gleich runterladen… Moment mal, 40 Euro für eine Demo? Auch, wenn sie etwas umfangreicher ist? Naja, aber wenn es sich um den neusten Ableger der Gran Turismo Reihe Gran Turismo 5 Prologue handelt, machen wir aber doch gern eine Ausnahme. Oder?


Plug, Download, Install, Make-a-sandwich and Play

„Next-Generation fängt mit der PlayStation 3 an.” Keine Ahnung, wer das noch mal gesagt hatte, aber was mit der PS3 definitiv aufgehört hat, war die gute, alte Plug’n’Play Zeit. Nach dem Einschalten der PS3 Konsole verlangte sie zunächst einmal ein Update des Betriebssystems, so wie sie es scheinbar jedes Mal zu tun pflegt, wenn sie online geht. Nach dem Herunterladen und Installieren las sie endlich die PromoVersion von „Gran Turismo 5 Prologue“ und begann mit der Installation des Spiels. Denn auch GT5p läuft nicht ohne Hilfe der Festplatte. Danach wiederum verlangte das Spiel ein Update. Nach etwa 15 Minuten war der Balken gefühlte 5 % voran geschritten als zum Glück ein Fehler auftrat, was dann zum Titelbildschirm führte, den wir ohne diesen Fehler so schnell wohl nicht gesehen hätten. Beim späteren Versuch gelang der Download, nahm aber über eine halbe Stunde in Anspruch. Danke Sony für die Next-Generation.Gran Turismo 5: Prologue

Alles eine Frage der Einstellung

Endlich im Spiel angekommen wühlen wir uns durch die Optionen. Netterweise bietet das Spiel ein ausführliches Handbuch im Spiel integriert (wodurch es natürlich im Grunde weder ein Buch ist noch für die Hand, aber egal). Ihr könnt euch hier die Grundlagen durchlesen und euch dann daran machen, ein vernünftiges Vehikel für den Anfang des Spiels zu erwerben. Natürlich könnt ihr mit eurem kleinen Startkapital keine großen Hüpfer vollführen, ein Kleinwagen mit zweistelliger PS-Zahl wird es vorläufig tun müssen. Bevor ihr Rennen fahrt, ist ein kleiner Abstecher ins Optionsmenü durchaus angeacht, um die Tastenbelegung nach euren Wünschen zu ändern. Standardmäßig sind X und Kasten beziehungsweise der rechte Analogstick für Gas und Bremse zuständig, allerdings sind die Tasten nicht unbedingt sensibel genug, um die PS-Boliden sicher zu steuern und der Analogstick hat den Nachteil, dass man nicht gleichzeitig auf Gas und Bremse stehen kann. Die Schultertrigger, obwohl nicht so gut wie die des Xbox360 Controllers, stellen wohl die beste Option dar. Ob ihr mit dem linken Stick oder dem Steuerkreuz lenken oder euch umsehen, manuell schalten, mit oder ohne Traktionskontrolle fahren wollt könnt ihr ebenfalls einstellen. Dann könnt ihr noch zwischen zwei Fahrmodi wählen. Bei Standard kommt ihr mit Glück noch aus den Kiesbetten wieder raus, bei Professionell kriegt ihr die Karren nicht mal dann mehr zurück auf die Strecke, wenn Gott persönlich euer Beifahrer ist.Gran Turismo 5: Prologue

Nu’ soll die Rakete aber endlich starten!

Nachdem alles so steht, wie ihr es gern habt, geht es endlich an die Rennen. Im mit netten Videos zu den Strecken garnierten Arcademodus sucht ihr euch eine von sechs Rennstrecken aus und legt los. Oder ihr fahrt gleich online, wo ihr (lediglich) aus einer Reihe vorbestimmter Events wählen dürft. Mitfahrer finden sich recht schnell und das Spiel läuft absolut flüssig online. Außerdem ist dies eine gute Methode, bei wenigen Mitspielern auch in langsamen Autos viel Geld zu machen. Man muss schließlich nicht einmal ins Ziel kommen, um gewertet zu werden und zu kassieren. Zum Austoben stehen im Eventmodus drei Serien der Klassen C, B und A jeweils mit zehn Rennen am Start. Einige davon verlangen spezielle Autos oder haben sonstige Zulassungsbeschränkungen wie die Marke oder Herkunft der Autos, sodass ihr nicht alle Rennen mit dem selben Gefährt bestreiten könnt. Gewinnt ein paar Rennen, holt euch mehr Geld, kauft neue Autos, schaltet neue Serien frei und fangt von vorne an. Das Konzept ist so alt wie einige der Firmen, die im Spiel ihre Autos anbieten.Gran Turismo 5: Prologue

Simularcade

GT hat sich schon immer als „The Real Driving Simulator“ angepriesen. In GT5p hat man aber das Gefühl, als konnten sich die Entwickler nicht so recht entscheiden, was sie dem Kunden nun vorsetzen wollten. Die Steuerung ist zwar durchaus anspruchsvoll, auch schon auf der Standardeinstellung. Vorsichtig und gefühlvoll will Gas gegeben werden und auf mancher Strecke sind die Bremswege so lang, dass ihr den linken Trigger öfter benutzen werdet als den rechten. Wer mit zwei Reifen im Sand versucht, anzuhalten, sieht sein Auto in die Bande fliegen und ohne Windschatten ist im Oval kein Blumentopf zu holen. Dafür aber fehlen Anzeigen wie die Reifentemperatur, die in GT5p keine große Rolle spielt. Es fehlt eine Qualifikation, sodass ihr da startet, wo euch das Game absetzt. Nicht selten ist das ganz hinten. So seid ihr gezwungen, in nur fünf Runden durch bis zu 16 andere Fahrer zu düsen. Manches Rennen verlangt gar, dass ihr diese Kunststück in nur einer einzigen Runde zustande ingt. Umsichtiges Fahren ist da unmöglich, hier heißt es alles oder nichts. Ohnehin ist es erstaunlich, wie viel langsamer in diesen Fällen Autos sind, die auf dem Papier die gleiche Leistung haben. Lediglich die Führenden sind meist schwer einholbar. Dennoch hat all das nichts mit einer Simulation zu tun. Das ist Arcaderacing pur. Kein Rennen dieser Welt geht über eine einzige Runde. Dadurch, dass euer Auto festgelegt ist, werden diese Rennen unnötig frustig. Dazu kommt, dass ihr bis zum Bestehen aller drei Serien keine Veränderungen an eurem SetUp vornehmen könnt. Richtig gelesen, erst ab der S-Klasse dürft ihr, rudimentär wohlgemerkt, euer Auto umbauen. Tuningteile gibt es gar nicht zu kaufen und dabei war gerade das individuelle Tunen der Autos immer eine Art Hauptgameplayelement der GT Reihe. Da man mit wenigen Handgriffen locker zwei, drei Sekunden rausholen kann, ist es fraglich, warum die Entwickler die ersten drei Serien unnötig schwierig gemacht haben, sodass man sich nicht einmal durch geschickte Einstellarbeit den Schwierigkeitsgrad anpassen kann. Außerdem sollte eine Simulation von Anfang an so was wie SetUp und Tuning anbieten. Erstaunlich auch, wie unterschiedlich sich die Corvette im Vergleich zu Forza anfühlt. Während die Corvette in Forza fast immer quer steht, kommt sie in GT5p kaum um die Kurven. Wenn beide Spiele den Anspruch einer Simulation erheben, dann ist fraglich, welche Entwickler ihre Hausaufgaben nicht erledigt haben.Gran Turismo 5: Prologue

Nur Blechschaden… schön wär’s

Ferner fällt es schwer, von einer Simulation zu reden, wenn man mit 250 km/h gegen die Wand fährt und weder der Wand noch dem Wagen das Geringste passiert. Auch Überschläge findet ihr im Spiel nicht. Lizenz hin oder her, aber ohne Schadensmodell geht es einfach nicht. Statt dessen hat man ein Penalty-System eingebaut, für das man den Verantwortlichen bestrafen müsste. Mauerkontakte, Feindberührungen oder Abkürzungen werden bestraft, indem euer Auto für ein paar Sekunden ausgeemst wird. Das allein ist nervig genug, ein Flaggensystem mit Verwarnungen und Durchfahrtsstrafen in schlimmen Fällen wäre viel besser gewesen. Das ist aber nicht alles. Wirklich unangenehm ist die Umsetzung des Systems. Manchmal berührt ihr die Mauer so minimal, dass ihr nicht einmal einen Geschwindigkeitsverlust erleidet, was also niemanden außer euch etwas angehen sollte. Trotzdem hält das Game für fünf Sekunden euer Auto an. Kurze Zeit später knallt ihr mit 150 km/h an die Wand, lasst euch ablenken und nichts passiert. Manchmal fährt euer Gegner euch ins Heck und ihr werdet bestraft. Und ein Veremser, der euch sowieso massig Zeit kostet, führt ebenfalls zu einer Bestrafung. Das Penalty-System ist völlig daneben, in einer Simulation fehl am Platz und hat das Potential, den Spielspaß endgültig zu zerstören.Gran Turismo 5: Prologue

Ey, geh aus der Bahn, ey!

Dieses Potential haben auch die anderen Fahrer. Deren Künstliche Intelligenz ist am ehesten vergleichbar mit der des durchschnittlichen deutschen Autobahnrasers, der bei Tempolimit 120 von hinten mit der Lichthupe kommt. Zwar wirkt die KI zunächst ganz clever, da sie eigene Linien fahren, Zweikämpfe austragen und auch mal ausreiten und auch das Fehlen eines Gummibandeffektes fällt positiv auf. Allerdings merkt man schnell, dass viele dieser Ausritte scheinbar gescriptet sind, denn beim Neustart fährt derselbe Fahrer an derselben Stelle erneut ins Gras. Schlimmer aber ist, dass die Gegner keine Reaktion auf den Spieler zeigen. Forza und auch Formula One CE haben beides besser gemacht. Auch dort war die KI nie perfekt, aber die Gegner haben auf den Spieler reagiert, sind von der Linie gegangen, haben versucht, anzugreifen oder ähnliches. Für die Fahrer aus GT5p ist der Spieler Luft. Spaßeshalber haben wir einmal auf der (als Hilfe einblendbaren) Ideallinie geparkt, auf der Geraden wohlgemerkt, sodass man unsere Mühle noch vom Mars aus hätte sehen müssen. Einer nach dem anderen fuhr die KI direkt und ungeemst in unsere Beifahrertüre. Dass diese Leute euch dann regelmäßig rammen und von der Strecke schubsen, bedarf nach dieser Erfahrung wohl keiner weiteren Ausführung mehr. Gegen solche Leute zu fahren, macht einfach keinen Spaß. Außerdem sind manche Fahrer etwas zu häufig im Sand. Es scheint, als käme die KI mit dem eigenen Fahrmodell nicht zurecht.Gran Turismo 5: Prologue

Ich arbeite schwer für mein Geld… sehr schwer für mein Geld

Serien wie GT oder auch Forza haben immer ein kleines Problem. Oftmals wird ein bestimmter Autotyp pro Rennen verlangt, sodass ihr für viel Geld besagtes Auto kaufen müsst, um es in diesem einen Rennen einzusetzen. Anschließend könnt ihr es meist einmotten. Abgesehen davon, dass es so schwerer wird, sich an ein Auto und seine Fahrweise zu gewöhnen, gehen so wertvolle Credits flöten und das Erfahren neuer Credits wird zur lästigen Pflichtaufgabe. Da fährt man schon mal fünf hintereinander im Oval, um die nötigen 100.000 Cr. für den neuen Honda zu bekommen. Wenn sich ein Spiel wie Arbeit anfühlt, läuft irgend etwas falsch. In GT5p kommt dieses Gefühl leider viel zu früh. Viele der guten Autos sind sagenhaft teuer, Testfahrten sind nicht möglich und der Wiederverkaufswert beträgt einen Bruchteil des Kaufpreises. Gewonnene Autos lassen sich überhaupt nicht verkaufen, sodass ihr auf diesen, meist unauchbaren, Kisten sitzen bleibt.Gran Turismo 5: PrologueGrafisch kann das Spiel sicherlich etwas vorzeigen. Die Strecken sind schön und detailliert, Schatten- und Spiegeleffekte entzücken das Auge und eine funktionsfähige Cockpitansicht inklusive Spiegel kann beeindrucken. Allerdings (und spätestens jetzt kommen Leser auf die Idee, dass hier jemand Haare in der Suppe sucht), das alles sind leider Features, bei denen höchstens das Fehlen bemerkenswert wäre. Von einem Rennspiel im Jahre 2008 werden solche Sachen erwartet. Darüber hinaus werden auch Sachen erwartet, die GT5p nicht bietet. So schön die Autos auch modelliert sind und so realistisch sie sich auch in den Kurven neigen und bei all dem Detailreichtum im Cockpit, so fehlt es an Selbstverständlichkeiten wie Bremsspuren sowie Rückwärtsleuchten. Das fehlende Schadensmodell wirkt sich natürlich auch negativ auf die Grafikwertung aus ebenso wie das völlige Fehlen von Witterungsbedingungen. Dazu flimmern die Randsteine und hin und wieder fällt ein leichtes Screentearing auf. Keine Frage, die Grafik ist sicherlich gut und vor allem immer flüssig und ruckelfrei, aber weder perfekt noch zeigt sie irgendwas, was man nicht für möglich gehalten hätte.Die Soundeffekte, hauptsächlich gemeint ist der Motor, sind dagegen in Ordnung. Die Autos klingen alle unterschiedlich und individuell. Nett ist auch das Quietschen der Reifen. Der Soundtrack hingegen wird Geschmackssache sein, belassen wir es vorläufig dabei.Mit nur einer Handvoll Strecken, auch wenn man diese in Variationen fahren kann, noch weniger Rennserien, im Genrevergleich lediglich 70 Autos und einem eher spärlichen Onlinemodus stellt sich die Frage, ob GT5p sein Geld denn nun wert ist. Sicher kann man es an einem Wochenende fast abgrasen, aber für welches Spiel gilt das heute denn nicht? Nur ist es aber doch ein Unterschied, ob man einen Shooter spielt oder eine Motorsportsimulation. Die Vorgänger zu GT und Forza haben die Messlatte angelegt und GT5p fällt natürlich bei weitem drunter durch. Dazu gesellen sich diverse Mängel, vor allem im Bereich der KI. Aber das weiß man als Käufer ja. GT5p ist die erste offiziell verkaufte Betaversion. Die Frage ist also nicht unbedingt, ob GT5p jetzt 40 Flocken wert ist, was im Vergleich zu den 60 Euro teuren Acht-Stunden-Shootern beinahe bejaht werden müsste. Die Frage ist eher, ob man damit anfangen sollte, wissentlich halb-fertige Produkte zu kaufen.Ich les schon die Kommentare: „Unfair, zu negativ, voreingenommen.“ Ich bin Fan der Reihe seit dem ersten Teil von 1997. Und eben das ist der Punkt. Beim Spielen von GT5p, beim stundenlangen Umrunden des DaytonaOvals, um Credits für bessere Autos zu sammeln kam mir in den Sinn, dass ich haargenau das Gleiche schon vor elf Jahren gemacht habe. Sicher sieht es heute besser aus, aber ansonsten? Was bietet das Spiel? Es soll einen Vorgeschmack liefern auf etwas, was viel viel später mal ein Tophit für die PS3 werden soll. Im Grunde bietet GT5p die gleichen Fehler wie eh und je, mangelhafte KI, kein Schadensmodell, keine Qualifikation (die GT2 hatte), keine Wettereffekte. Es fehlen im Gegenzug die Stärken bisheriger Titel wie der Umfang und die Tuningoptionen. GT5p ist nicht konsequent genug, wenn es um die Umsetzung des Simulationsprinzipes geht. In einer Runde 15 Autos zu überholen hat nichts mit Simulation, nichts mit Rennsport zu tun. Das ist Arcade in seiner Urform. Und dieses Bild zieht sich durch das ganze Spiel. GT5p ist ein halbgarer Mix aus Sim und Arcade, der so überhaupt nicht zusammen passt. Designpatzer wie das Penalty-System gesellen sich zu kleineren technischen Unzulänglichkeiten und für den Namen Gran Turismo ist der Umfang alles andere als grande. Dass die gesamte Musik wie eine Vergewaltigung meines Gehörgangs ist, ist mein persönliches Problem, aber geholfen hat das trotzdem nicht. GT5p ist als Rennspiel kein totaler Flop, aber es fehlt letztlich an all dem, was die Vorgänger großartig gemacht hat, was auch Kollegen wie Forza und entfernte Verwandte wie Project Gotham Racing 4 zu tollen Spielen gemacht hat.Gran Turismo 5: PrologueEs wundert auch nicht, denn: GT5p ist nicht fertig. Das hat auch nie einer geleugnet, im Gegenteil, das ist Zweck der Übung. Aber seit wann werden Spiele in Beta-Stadien bewusst als Vorversion für teures Geld an Spieler verkauft, die dann mit ewig langen Downloads und Veröffentlichungsterminen in zwei Jahren abgespeist werden? Sind die Zwangsinstallationen und ständigen Systemupdates nicht schon genug? Als Käufer sollte man nicht nur überlegen, ob jetzt GT5p an sich das Geld wert ist. Man sollte auch darüber nachdenken, wie die Zukunft des Gamings aussehen soll und ob die Entwickler wirklich in dem sicheren Wissen arbeiten sollen, dass man auch halbe Produkte bestens an den Mann ingen kann.

Kommentare

WTFMEROCKS
  

ja es ist trotzdem 20 mal besser als jedes Auto rennen auf der Xbox Anti area ps3

Zitieren  • Melden
0
retro
  

Ich hab mich jetzt wirklich nur deshalb angemeldet, weil ich zu diesen Zeilen (bei Critify.de gesehen) einfach bedanken wollte:

"Beim Spielen von GT5p, beim stundenlangen Umrunden des DaytonaOvals, um Credits f?r bessere Autos zu sammeln kam mir in den Sinn, dass ich haargenau das Gleiche schon vor elf Jahren gemacht habe. Sicher sieht es heute besser aus, aber ansonsten?"
DAS trifft genau, was ich mir oft gedacht habe... und zitiere aus dem eigenen Review:

"In Sachen "Detail-ismus" legt Polyphony Digital die Latte abermals h?her, beim Realismus bleiben jedoch die gr??ten Kritikpunkte der Reihe nach wie vor bestehen: Das Schadensmodell beschr?nkt sich auf Kratzer im Lack, st?rendes Kantenflimmern sowie unnat?rlicher Schattenfall stechen extrem negativ ins Auge. Selbst Ausritte ins Kiesbett oder Vollbremsungen hinterlassen keinerlei Spuren auf der extrem steril wirkenden Rennstrecke und verschiedene Wetterlagen kommen auch nicht vor. Hier gibt es klar Handlungsbedarf!" http://www.userrankings.com/spiel/4190/masterreview.htm
l

Zitieren  • Melden
0
mikekool
  

Ich hoffe das Ding wird massiv von Casual-Gamern gekauft, die es f?r die Vollversion halten und sich GT5 dann NICHT mehr kaufen. So w?rde es Sony recht geschehen. Oh man, ich w?rd auch gern aus scheisse Geld machen, aber bl?derweise darf ich ja das Sony-Logo nicht verwenden, also w?rde meinen Mist keiner kaufen^^

Zitieren  • Melden
0
mnemotron
  

Endlich mal ein ehrlicher Test!

Zitieren  • Melden
0
Hondo
  

Die 2D Pappkameraden sind mir vermutlich nicht aufgefallen weil ich von den polygonmodellierten Bergen geblendet war welche nat?rlich nirgends erw?hnt werden.

Zitieren  • Melden
0
crazy_jb
  

2D Pappkamerden , Flimmern und nicht vorhandene Bremspuren bzw Abriebspuren sind alles andere als Next-Gen

Zitieren  • Melden
0
Hondo
  

@Tom Turbo
Ich habe nur die Eiger-Nordwand Strecke im MM gespielt, und bin an der Grafik so vergeilt das ich 100 Euro nur f?r diese eine Strecke zahlen w?rde. Der Flash war unbeschreiblich, und wer da noch Haare in der Suppe suchen geht kann imo einfach keinen Spass im Leben haben.

Zitieren  • Melden
0
Tom Turbo
  

Sony will wohl ganz einfach seine gr?sste Marke bestm?glich ausschlachten und zweimal abkassieren. Klappt ja auch wunderbar und die Konsolenverk?ufe steigen auch an. Ist ja alles legitim, wenn auch nicht gerade sehr kundenfreundlich oder "edel", um mal den von den Sony-Anh?ngern gepr?gten Begriff zu verwenden. :)

Zitieren  • Melden
0
METALHEAD
  

Das ich nicht lache...klar kostet so eine Produktion viel Geld, aber was wurde denn bittesch?n bei GT4p gemacht ??? Das einzige was sich gegen?ber den Vorg?ngern ver?ndert hat ist die Grafik. Ansonsten bietet das Spiel doch keine weltbewegengenden Neuerungen...oder glaubst du die virtuellen Karren werden in einem Windkanal gesteset ???
Mit diesem GT4p finanzieren sich die Bonzen ihre Ferraris !!!

Zitieren  • Melden
0
crazy_jb
  

Nunja was bleibt denen auch anderes ?brig die Spiele werden in der ENtwicklung auch nicht billiger

Zitieren  • Melden
0

Kommentar schreiben

B I U Link Zitat Bild Video