Metal Gear Solid: Peace Walker

Plattform: (PSP)
Release: 17. Juni 2010

User-Wertung:

Demon's Souls

Lange war Demon's Souls ein Import-Geheimtipp. Doch das Hoffen war nicht umsonst und nun ist es auch bei uns zu einer offiziellen Empfehlung geworden. Trotz über einjähriger Verspätung könnte das Timing dabei kaum besser sein. From Softwares gnadenloser Dungeon-Crawler leutet als letztes großes Spiel der ersten Jahreshälfte die Sommerpause ein und gibt Verfechtern des Kellerbräune-Looks ausreichend Berechtigung in den nächsten Wochen nicht das Haus zu verlassen. Was ist dran an der Faszination Demon's Souls?

Wenn ihr in den Nebel tretet, seid ihr verloren! Das gilt in Demon's Souls gleich dreifach. Unvorsichtige Weltenlenker haben das Uralte wiedererweckt, woraufhin sich die dicke Suppe über das Reich Boletaria legt, sich seelenfressende Dämonen breitmachen und mit ihnen das Chaos ausbricht. Schwache Aussichten auf Überleben oder gar Frieden bleibt für die Bewohner des verhärmten Landes, die noch nicht den Verstand verloren haben. Der Nebel dehnt sich weiter aus und droht die Welt zu verschlingen. Doch natürlich gibt es immer Helden, die sich dem Untergang entgegenstellen. Naive Helden wie ihr es sein werdet, die tatsächlich glauben das sie etwas ausrichten können. Und vielleicht könnt ihr das auch. Aber seid euch dessen gewahr: Ihr werdet sterben! Immer und immer wieder. Und erkennen das Demon's Souls für die Schwachen, die Gedankenlosen und die Tollkühnen kein Mitleid hat. Diejenigen die durchhalten bringen allerdings das größte Opfer von allen. Sie werden die Bessenheit erfahren dieses Monstrum niederschlagen zu wollen, sich nicht bezwingen zu lassen, den Ruhm zu ernten und dabei alles um sich herum zu vergessen und vergessen zu werden. Und sie werden leiden. Seid ihr erstmal gefangen, gibt es aus dem fesselnden Spielkonzept dieses Rollenspiel-Meisterwerks keine Wiederkehr.

Da wo die Sonne nie hinscheint.

Anders als in den meisten anderen epischen RPGs erzählt Demon's Souls keine ausschweifende Geschichte oder lässt euch von unzähligen NPCs auf mehr oder weniger sinnvolle Quests schicken. Im recht peniblen Editor baut ihr euch einen halbwegs ansprechenden Avatar, der fortan nur eine Bestimmung hat: Dämonen töten! Dafür braucht er auch keine Stimme oder Persönlichkeit. Vergesst nicht: Ihr seid nichts besonderes. Nur einer von vielen. Besonders müsst ihr erst werden. Trotz weniger (gerenderter) Zwischensequenzen oder tiefgehenden Dialogen, schafft es das Spiel ein übergeordnetes Universum zu vermitteln und seine düstere Welt einnehmend darzustellen, sodass jeder noch so kleine Gesprächsfetzen umso bedeutungsvoller wird. Dennoch könnte die Spielwelt an einigen Stellen einen Tick lebendiger wirken. Ein paar Zivilisten zum Beispiel, die über ihr Leid klagen oder versuchen trotz allem ihrem Tagewerk nachzugehen hätten das Szenario noch glaubwürdiger machen können. In letzter Konsequenz ist Demon's Souls aber stets seinem Gameplay untergeben. In bester Dark Fantasy-Manier schlachtet ihr euch durch raue, erdige Mittelalter-Kullissen, wie eine wahrhaftige Burg, dunkle Minen oder einen noch dunkleren Sumpf. Lichte Momente sind ohnehin selten. Alles ist dreckig, verfallen, lebensfeindlich. Ein erfrischender Kontrast zum kunterbunten World of WarCraft-Standard, der den Großteil der Rollenspiele schmückt. Einige Abschnitte wirken etwas generisch und bestimmte Zierelemente wiederholen sich auffällig oft. Häufig habt ihr panoramenhafte Ausblicke auf leider unbelebte Szenerien, mit etwas abwechslungsarmen Texturen. Doch dank des brillant durchgezogenen Designs ist der Eindruck insgesamt überwältigend. Die unheilschwangere Ausleuchtung und der realistische Stil, der sich auch bei den Waffen und Rüstungen wiederfindet, die auf überlebensgroßen Comic-Tamtam verzichten, schaffen eine dichte, bedrohliche Atmosphäre. Authentische Kampf- und Umgebungseffekte, eine mitreißende englische Synchro und ein, nur vereinzelt auftretender, dann aber durchdringender Soundtrack bilden ein, sich perfekt anschmiegendes akkustisches Kleid. Auch die dämonischen Kreaturen sind fantasievoll ausgearbeitet, reichen vom klassischen Drachen oder der Riesenspinne, die nie bedrohlicher waren, bis zu fliegenden Mantarochen oder "Alien"-Reminiszenzen und fügen sich nahtlos ins Bild der Fantasy-Apocalypse. So schafft Demon's Souls einen pulsierenden Mix aus Tradition und Eigenkreation. Lediglich die Ragdoll-Leichen sorgen stellenweise für unfreiwillige Lacher und Stimmungs-Defizite, wenn ihr sie wie aufgerolltes Klopapier an euren Füßen hinterherschleift.
Demon\'s Souls

Düstere Zeiten

Habt ihr euch für eine der zehn Klassen entschieden, zum Beispiel Soldat, Jäger, Templer, Priester, Räuber oder Adliger, geht's ans Eingemachte. Und zwar zwar an eures. Ein Tutorial-Level macht euch mit der grundlegenden Kampfmechanik vertraut und eurem ständigen Begleiter. Denn am Ende der Einführung lauert der Tod. Grantiert! Das Kampfsystem von Demon's Souls ist ohne Übertreibung das beste, welches ich bislang erlebt hab'. Als Action-Rollenspiel versteht es sich von selbst, dass Knochen in Echtzeit zerhackt werden. Auf den beiden linken und rechten Schultertasten sind jeweils Aktionen für die linke und rechte Hand eures Charakters zugeordnet. Tragt ihr also rechts ein Schwert und links ein Schild, könnt ihr intuitiv zwischen Abwehr und Angriff wechseln. Per Knopfdruck lässt sich schnell zur Alternativwaffe oder in den Zweihandmodus wechseln. Stärkere Attacken, Paraden, Sprints oder Ausweichrollen sind ebenfalls kein Problem. Am wichtigsten ist es dabei jedoch immer schön euren, sich fix wieder aufladenden Ausdauerbalken im Blick zu haben. Denn jede Aktion kostet euch Kraft. So kann es schnell passieren das ihr nach einem Konter erstmal nicht in der Lage seid nachzusetzen. Dass die Steuerung so geschmeidig von der Hand geht ist auch bitter nötig, denn die Feinde schenken euch nichts ... außer Gegenstände ... aber unfreiwillig ... nach ihrem Tod. Und den herbeizuführen setzt meist einen harten Kampf voraus, bei dem Konzentration alles ist. Eure Gegner können ihrerseits parieren, haben wuchtige Angriffe auf Lager, die euch zurückwerfen oder gleich eure Rüstung durchbohren, greifen gerne auch aus der Distanz, mit harten Kombos oder in der Gruppe an. Auch kleines Fußvolk sollte nicht unterschätzt werden, denn auch wenn das Pack schnell erledigt ist, gehört Erfahrung und Fingerfertigkeit dazu eine Auseinandersetzung ohne Verletzung zu überstehen. Außerdem sind verschiedene Feinde gegen unterschiedliche Waffen empfindlicher oder resistenter und ihr solltet eure Umgebung im Auge behalten. Denn in einem engen Korridor prallen Schläge mit langen Schwertern schon mal eher an die Wand als auf das Haupt des Gegners, was ihr natürlich auch zu eurem Vorteil nutzen könnt. Trefft ihr auf einen Boss stehen die Chancen bestens, dass ihr die erste Begegnung mit ihm nicht überlebt. Bis ihr seine Angrifssmuster durchschaut und vor allem die geeigneten Gegenmaßnahmen rausgefunden habt segnet ihr sicher mehfach das Zeitliche. Und dann heißt es den ganzen Weg bis dorthin nochmal zurücklegen, mit allen Feinden, die stets den gleichen Prozess der Wiedergeburt durchmachen wie ihr.
Demon\'s Souls

Gemeinsam einsam


Ja, Demon's Souls ist hart und erbarmungslos. Doch was bei anderen Spielen ein harscher Kritikpunkt wäre, ist hier ein unerlässlicher Teil des Gesamtkonzept. Demon's Souls ist nichts ohne seinen Schwierigkeitsgrad. Um die Methodik dahinter zu verstehen, ist es praktisch unabdingbar das ihr mit aktiver Verbindung zum Playstation Network spielt. Die innovative Mehspielerkomponente des Rollenspiels macht einen Großteil seines Reizes aus. Prinzipiell bleibt es das selbe Spiel wie im Solo-Modus. Seid ihr online seht ihr aber nur immer wieder weiße Schemen von anderen Krieger durch die Welt laufen. Das sind aktive menschliche Spieler, die zur gleichen Zeit in ihrer "Parallelwelt" auf Dämonenjagd gehen. Die Seelenegestalten sind immer nur kurzzeitig zu sehen, können aber so schon auf einen eventuellen Geheimgang oder einen Abgrund hinweisen. Nun findet ihr auch immer wieder Blutlachen auf dem Boden, die, wenn ihr sie aktiviert, die letzten Sekunden eines anderen Spielers zeigen und so ebenfalls auf starke Gegner oder Hinterhalte deuten. Direkteste Methode ist allerdings das Hinterlassen von Nachrichten aus einem vorgegebenen, aber umfangreichen Set, die als leuchtende Runen in der Spielwelt erscheinen. Spieler können sich auf diese weise vor falschen Wegen, starken Kontrahenten, Fallen und dergleichen warnen, taktische Tipps oder Informationen über versteckte Schätze geben oder fieserweise auch ins Unglück locken. Ein Rating-System bewahrt das Spiel vor allzu vielen Spam-Runen. Haltet ihr eine Nachricht für sinnvoll, dürft ihr sie positiv bewerten, was dem Urheber einen kleinen Teil Lebensenergie zurückgibt und die Halbwertszeit des Textes erhöht. Gehaltlose Kommentare verschwinden hingegen wieder schnell von der Bildfläche. From Software haben die Gegner, Gefahren und Geheinisse so geschickt in das Leveldesign eingewoben, dass es genug Stoff für regen Kontakt unter den Mitspielern gibt und ihr jede Hilfe dankbar entgegennehmt. Ihr werdet dennoch eure eigenen Erfahrungen machen und machen müssen. Wenn vor einer beachtlichen Erhöhung aus der Blick auf einen Gegenstand lockt, kann da noch so überzeugend stehen, dass man einen Schritt nach vorne machen soll. Nur wenige werden es ausprobiert und danach eine wohlwollende Bewertung abgegeben haben, sofern der Sturz ohne schädliche Konsequenzen vonstatten ging. Zumal immer noch die Gefahr besteht, dass Verunglückte euch aus Gehässigkeit mit ins Verderben reißen wollen. Doch solche Fälle bleiben die extrem seltene Ausnahme. Es entsteht vielmehr ein stilles, bedingungsloses Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Spielern, im Angesicht der unmenschlichen Herausforderung vor der jeder einzelne von ihnen steht.
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Die Neue Endgültigkeit


Ein Leben ist in Demon's Souls ohnehin viel zu kostbar, um es für nutzlose Scherze zu verschwenden. Sterbt ihr in eurer menschlichen Gestalt, ersteht ihr als Phantom wieder auf, mit dauerhaft halbierter Energie. Im Normalfall seid ihr also als Seelenwanderer unterwegs. Erst wenn ihr den nächsten Boss besiegt, erhaltet ihr euer menschliches Antlitz zurück. Das zu bewahren hat, neben erhöhter Energie noch einen weiteren Vorteil: Phantome können im Spiel Zeichen hinterlassen, die es Kriegern mit fleischlichem Körper ermöglicht, sie in ihre Welt zu rufen und ihm beim Feldzug gegen den Endgegner zu unterstützen. Maximal zwei Begleiter dürft ihr mitnehmen. Als Lohn werden alle ergatterten Seelen geteilt und die Mitstreiter erhalten in ihrer Welt ihre Körper zurück. Zu zweit oder zu dritt ist das Fortkommen wesentlich einfacher. Übermütig solltet ihr trotzdem nicht werden. Leider ist es nicht möglich direkt Freunde in eine Party einzuladen und die Ingame-Kommunikation beschränkt sich auf ein paar Gesten. Wie ihr die anwenden könnt müsst ihr allerdings erstmal rausfinden. Viele Sachen verrät euch das Spiel nämlich nicht. In diesem Fall verrate ich es gleich hier: Ihr müsst eine Weile den X-Knopf gedrückt halten, damit das Gesten-Menü erscheint.) Es kann auch gar nicht oft genug betont werden, wie gnadenlos und endgültig Demon's Souls seine Schiene fährt. Abgesehen von den Standardgegnern und zerstörbaren Kisten und dergleichen bleibt alles was ihr in der Spielwelt verändert auf ewig so bestehen, im Guten wie im Schlechten. Habt ihr ein Tor geöffnet oder einen Aufzug aktiviert, die euch Abkürzungen verschaffen, werden sie auch nach eurem Ableben so verbleiben. Habt ihr einen wichtigen NPC, etwa einen Händler getötet, wird er nicht mehr zurückkehren. Das wertvollste Gut für eure Mission sind die Seelen, die ihr von jedem getöteten Dämon erhaltet. Mit ihnen bezahlt ihr Waffen und Ausrüstung und auch die Attributverbesserungen. Anders als gewohnt, steigt ihr hier nämlich nicht einfach im Level auf, wenn ihr nur genügend Monster plättet. Ihr müsst euch euren Fortschritt immer wieder hart erkämpfen. Springt ihr in Seelengestalt über die Klinge, verliert ihr alle bis dahin gesammelten Seelen. Sie warten bei eurer Blutlache auf euch. Also müsst ihr euch den ganzen Weg bis dahin wieder voranarbeiten. Nun ist jedoch doppelte Vorsicht geboten, denn wenn euer Held jetzt unterwegs das Zeitliche segnet, sind die Seelen endgültig dahin.
Demon\'s Souls

Der Eine (zuviel)

Trotz der originellen "Zusammen gegen das Böse"-Ausrichtung hat Demon's Souls auch ein Herz für Leute mit sozialunverträglicher moralischer Gesinnung. Um euren menschlichen Körper zurückzuerlangen könnt ihr als vierte Möglichkeit (Nummer 3 ist ein seltener Stein, welcher die Verwandlung herbeiführt.) nämlich auch in die Welt von anderen Spieler eindringen und sie als schwarzes Phantom verfolgen. Kommt es zum Duell und ihr unterliegt, werdet ihr lediglich in eure Welt zurückgeschickt. Verendet ihr in der anderen Dimension allerdings an der Umgebung oder den Dämonen, verliert ihr gleich eine ganze Seelenstufe. Dringt ein Schwarzes Phantom in eure Welt ein, wird euch das anhand eines akkustischen Signals deutlich gemacht. Dieses Jäger-und-Gejagter-Versteckspiel und die meist verbissen ausgefochtenen Zweikämpfe in die es mündet, gehören zum spannendsten und intensivsten was die Videospielwelt derzeit zu bieten hat. Der Schreck geht durch Mark und Bein, wenn ihr plötzlich eurer Nemesis gegenübersteht. Der Triumph und die Erleichterung ist umso größer, wenn ihr sie bezwungen habt. Dieses erhabene Sieggefühl ist die Ursache für die unglaubliche Motivation von Demon's Souls. Jede noch so kleine Aufwertung, jede neue Waffe bringt euch eurem Ziel ein Stück näher. Jeder niedergeschlagene Dämon ist ein weiterer Hoffnungsschimmer. Was das Spiel dabei von vielen anderen Action-Rollenspielen abhebt, ist die Tatsache, dass es Sieg und Niederlage so extrem von eurem eigenen Vorgehen, eurer Konzentration und eurem Willen zu lernen abhängig macht. So entwickelt sich nicht nur euer Alter Ego auf dem Bildschirm, sondern auch eure eigenen Fähigkeiten, euer eigenes Wissen und euer eigener Status in der Welt von Demon's Souls.
Demon\'s Souls

Seperates the men from the boys!

Lohn der Warterei: Die Black Phantom-Edition

Da sag' noch einer, kein Videospielhersteller liebt seine Kunden. Zwar haben wir lange Warten und beten müssen, dass es Demon's Souls doch noch in unsere Gefilde schafft, dafür kommt das Spiel zu Beginn standardmäßig in der limitierten (!) Black Phantom-Edition auf den Markt. In der Pappschachtel enthalten sind, neben dem Spiel in normaler PS3-Verpackung, welches im Übrigen ungeschnitten und ab 16 Jahren freigegeben ist, aber dennoch ausreichend blutig daherkommt, noch ein nettes, kleines Artbook, mit zahlreichen Malereien aus dem Spiel, sowie Skizzen und Konzeptzeichnungen zu Gegnern und Leveldesign, eine CD mit dem düsteren-epochalen, von einem echten Orchester eingespielten Soundtrack und ein dicker Strategy Guide. Letzterer bietet unzählige nützliche Informationen zu den Charakterklassen, Waffen und Endbossen, ist aber leider komplett auf Englisch. An dieser Stelle mal wieder Hut ab und großes Lob an Publisher Bandai Namco, die dieses Paket zum Vorzugspreis von ca. 60 Euro in den Laden stellen. Wer da nicht zuschlägt, der hat sie nicht mehr alle. Obwohl ich gerade gesehen hab', dass die Edition bei amazon wohl schon ausverkauft ist. Also rennt mal lieber schnell zum nächsten Spielehändler. Auf jeden Fall wohl ein gutes Zeichen für den verdienten Erfolg eines grandiosen Spiels.
Demon\'s Souls

Kommentare

Yojimbo
  

du hast sie nicht alle! gibt nat?rlich grafisch bessere spiele aber das monster und d?monendesign, die stylisch-morbide umgebung und auch der charakter und seine animationen suchen ihresgleichen!

hab ?brigens noch nen kleinen tip f?r diejenigen die es interessiert, sich aber vor dem hohen schwierigkeitsgrad f?rchten. nehmt den charakter des adligen, der hat von beginn an nen saustarken zauber und durch einen bestimmten ring quasi unendlich magie. mit dem ists nicht so schwer gut in dem spiel voranzukommen.
ich habe mit dem angefangen und spiele alternativ nen dieb das ich das game voll auskosten kann!

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Turkishflavor
  

die grafik ist ja RICHTIG SCHLECHT :o
sah fast aus wie PS2 xD

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habs nun hier stehen! lohnt sich auf alle F?lle auch wenn ich nicht wei? was man mit sonem soundtrack anfangen soll!!!

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Claudandus
  

Verdammt, daf?r das mir das game bis vor kurzen g?nzlich unbekannt war, bin ich nun doch recht geil drauf :)

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find ich auch
  

,,Da wo die Sonne nie hinscheint.''

avatar l?sst gr??en ;)

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Wieso wird eigentlich nicht erw?hnt, das man Vanguard im Tutorial Level besiegen kann?

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buddler
  

Tip an alle Koop-Spieler: Macht auf der PS3 einen Textchat auf und verabredet Euch an einem bestimmten Ort. So haben meine Bekannten und ich immer gemeinsam spielen k?nnen.

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@rammtier n? ging f?r 63 oderso weg:P

das game ist bei amazon wider ausverkauft!

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H.H. Masterson
  

Ich habe es seit dem Europa-Release und kann seit Tagen den Controller nicht aus der Hand legen. Es ist bockschwer, aber nicht unspielbar. Es kommt kein Frust auf, sondern nur noch mehr Motivation, erfolgreich durch diese fantastische Welt und diese einzigartige Atmosph?re Boletariens zu kommen. Online habe ich sowohl die Variante mit zwei weiteren mutigen Helden die Level zu durchstreifen, als auch einmal als Phantom Jagd auf einen anderen MItspieler zu machen, als abolutes weiteres Highlight empfunden. Test ist v?llig prima, von mir Kaufempfehlung, die auf der PS3 einen Ausnahmetitel erleben wollen. Diabolo f?r Anspruchsvolle!

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Freestyle27
  

Irgendwie erinnert mich es an das alte Spiel Knights of the Temple 2 :D

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