Metroid: Other M

Plattform: (Wii)
Release: 03. September 2010

User-Wertung:

Metroid: Other M

Ein vieldeutiger Trailer gefolgt von einem dreiviertel Jahr ohne neue Infos und dann drückt uns Nintendo gleich die Controller in die Hand. Mit einer Mischung aus Freude und Ernüchterung erlebten wir die erste halbe Stunde im neuesten Abenteuer der Mutter aller Videospielheldinnen.

Metroid Prime 3: Corruption beendete die, auf dem GameCube begonnene "First-Person-Action-Adventure"-Trilogie mit einem Wii-exklusiven Glanz-und-Glorie-Finale, nachdem sich der erste Teil - nach kompletter Abwesenheit der Serie auf dem N64 - als eines der großen Meisterwerke des Jahrzehnts erwiesen hat. Eine längere Schaffenspause, in der gute Ideen zur wiederholten Krönung reifen können, schien daraufhin am wahrscheinlichsten. Die Ankündigung eines weiteren, vollkommen neu konzipierten Auftritts der interstellaren Kopfgeldjägerin Samus Aran noch auf dem selben System gehörte somit sicher zu den am wenigsten erwarteten Enthüllungen, die Nintendo auf der letztjährigen E3 hätte machen können. Der geheimnisvolle Debut-Trailer - ein wilder Mix aus Third-Person- und Ego-Gameplay-Szenen und schicken CG-Sequenzen - ließ viele Fragen offen, aber auch spekulieren das "vollkommen neu" wenigstens zum Teil eher "neu zusammengesetzt" und "Rückbesinnung auf das Alte" bedeutet. In London war Other M der wichtigste Titel des Nintendo of Europe Gamers Summit, wo wir hinter verschlossenen Türen erst das aufwendige Render-Intro bestaunen und dann für 30 Minuten selbst Hand an die eiserne Jägerin legen durften.

Ninjado Fusion

Deren neueste Odyssee beschreibt Nintendo etwas großspurig als "Cinematic Action-Game", als hätten sie damit das Genre neu erfunden. Letztlich klingt diese Formulierung aber doch etwas unsicher und dient wohl eher der Abgrenzung gegenüber anderen Nintendo-Titeln und vor allem dem eigenen innovativen Vorgänger Metroid Prime, welcher wirklich einen deutlichen Abdruck im Bereich der Action-Adventures und Ego-Shooter hinterlassen hat. Denn mit dem Fokus auf eine straff erzählte und mit allen Regeln der Filmkunst inszenierten Geschichte, betritt der Mario-Konzern, der in Sachen origineller und perfekt zu Ende gedachter Spielkonzepte immer wieder Vorreiter war, für ihn relativ unerschlossenes Neuland. Dieses erkunden die Entwickler immerhin gemeinsam mit den Ninja Gaiden- und Dead or Alive-Schöpfern von Team Ninja, welche sich mit den Leuten um Serien-Urgestein Yoshio Sakamoto zusammenschlossen, um ein Spielerlebnis zu schaffen, wie es keiner von ihnen alleine hinbekommen hätte ... oder so. Während ich mir die, technisch zewifellos äußerst gelungen Cutscenes und das Intro angucke, dessen erste Minute wirklich überwältigend ist, muss ich allerdings die ganze Zeit an einen Podcast-Dialog zwischen mir und Daniel denken, in dem ich mal wieder posaunt habe das Nintendo keine guten Geschichten erzählen könne, was er - mit weitreichender Erfahrung gesegnet und alle Hoffnung vernichtend - mit dem Hinweis ergänzen musste, dass das auch nicht Team Ninjas Stärke sei. Und leider merkt man das auch. Bevor ich aber wirklich aushole, muss ich eine Warnung aussprechen: Ihr werdet in dieser Vorschau viel negative Kritik zum Spiel, basierend auf meinen Ersteindrücken lesen. Lasst euch davon nicht allzu sehr beeindrucken. Als großer Fan der Serie sind meine Erwartungen an Other M maßlos hoch und meine Meckereien vermutlich ungerecht kleinkariert.
Metroid: Other M

Noch kein Oscar für Nintendo

Dennoch, der ausschweifenden Euphorie vieler meiner Kollegen kann ich mich nicht anschließen. Die Filmsequenzen, wie mir erschien, teilweise in einer Art aufgebohrter Spielgrafik dargestellt und entsprechend flüssig in selbige übergehend, spielen zwar äußerst hübsch mit allerhand dynamischen Perspektiven, mitunter atemberaubenden Kamerafahrten, Zeitlupen-Momenten und temporeichen Schnitten und bieten so schon zu Beginn einpräsame Bilder. Doch irgendwie fehlt in diesem filmischen Segment noch die Meisterhaftigkeit, die Nintendo normalerweise beim Gameplay vorlegt. Ich hatte beim Anblick immer ein bisschen das Gefühl, als würden die Macher diese Möglichkeiten gerade erst für sich entdecken und viele Dinge ausprobieren, ohne die rechte Erfahrung zu haben, wann welche Szene wie am besten aufzulösen ist. Dafür ist das Ergebnis aber schon ziemlich beeindruckend, kann aber nicht mit den Größen in diesem Bereich, wie Square Enix und (man muss es einfach sagen) den westlichen Studios á la Bioware, Blizzard oder Ubisoft mithalten. Viel schwerwiegender erschien mir auch die schwache Erzählung. Metroid: Other M spielt direkt nach Super Metroid auf dem SNES und vor Metroid Fusion auf dem GBA. Wieder rate ich das dies einerseits ein Zugeständnis an alte Serien-Fans ist, welche die Prime-Spiele weniger mochten, andererseits ein Eingeständnis, dass sich die Geschichte, nach dem ebenfalls sehr Story-getragenen und in dieser Hinsicht leider schlecht ausgedachten Fusion (welches übrigens offiziell Metroid IV betitelt wird), nicht gut weiterspinnen lässt. Dabei werden Teil 2 und 3 tatsächlich durch ein Handlungselement verbunden, welches Other M gleich mal zum ultimativen Aufhänger der Geschichte aufbläst: (Achtung Retro-Spoiler!) Nachdem Samus alle Metroids auf deren Heimatplaneten SR-388 ausgelöscht hat, findet sie doch noch ein kleines Metroid-Baby, welches sie fälschlicherweise für seine Mutter hält, worauf es ihr bei der Flucht hilft (zu erleben in Metroid II: Return of Samus auf dem Ur-Gameboy) und sie schließlich sogar vor der Weltraumpiraten-Oberschlampe Mother Brain rettet (Super Metroid). Mit diesem legendären Duell und dem daraus resultierenden Tod des Babys beginnt Other M. Aber anstatt darauf zu setzen das stilles, individuelles Mitfühlen doch manchmal wirkungsvoller sein kann, als uns emotionale Ausschweifungen durch den Gehörgang zu drehen, wird man von da erstmal mit Samus sentimentalen Monologen zum Verlust des ach so liebgewonnen Metroid-Babys entnervt. Das ist deshalb ärgerlich, weil die mit dem Holzhammer aufgetischten Muttergefühle einer intelligenten, starken Heldin zu einer hässlichen Riesenqualle selbst für Veteranen der Reihe kaum nachvollziehbar sein dürften. Neueinsteiger kapieren erst recht nicht was abgeht.
Metroid: Other M

Voice in the Shell

Einen weiteren dramatischen Faktor, der mit Samus Vergangenheit zu tun hat, bekommt die Geschichte, als unsere Heldin nach einem Notruf wieder Mal auf einer Raumstation landet, die offensichtlich Austragungsort bösartiger Vorkommnisse ist und dabei auf ein Team der Galactic Federation trifft, welches zufälligerweise unter anderem aus ein paar, ihr bekannten Gesichtern besteht, allen voran ihrem Ex-Vorgesetzten Adam Malkovich (welcher bereits in Metroid Fusion bedeutende Erwähnung fand), der die Einheit anführt. Die beiden haben eine respektvolle, aber schwierige Beziehung zueinander, deren Ursachen in Rückblenden aufgearbeitet wird. Hier zeigt das Spiel tatsächlich Potential, der Figur der unnahbaren Kopfgeldjägerin Tiefe und Herz zu verleihen, wenngleich das wohl nicht ohne Klischees, Dialoge aus der Drehbuch-Retorte und reichlich Fernost-Pathos abgehen wird. Aber wie gesagt, die Spielzeit war eindeutig zu kurz, um sich sich hier schon ein abschließendes Urteil zu erlauben. Wem es in meinen Ausführungen bislang nicht aufgefallen ist: Ja, es wird tatsächlich gesprochen. Sämtliche Unterhaltungen waren bereits mit gut gewählten englischen Sprechern vertont. Flashbacks und aktuelle Geschehnisse kommentiert Samus aus dem Off. Zumindest hab‘ ich sie nicht einmal den Mund öffnen sehen. Auch ihre Stimme empfand ich als passend, nur vielleicht ein wenig zu jung.

Super Paper Metroid

Bei all dem Brimborium um das "cinematic" im bleibt die interessanteste Frage immer noch die nach dem "Game". Wie spielt sich Metroid: Other M? Als uns verkündet wurde das wir Samus, ähnlich New Super Mario Bros. Wii, mit der waagerecht gehaltenen Wiimote steuern werden, war ich sofort Feuer und Flamme, versprach mir das doch ein klassiches 2D-Meroid im modernen 3D-Gewand. Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Other M wird grundsätzlich in einer Von-außen-Perspektive, mit selbstständig wechselnden Kamerapositionen gespielt, was stets eine gute Übersicht bot und euch lästiges Blickwinkeljustieren erspart. Dabei betrachtet ihr die Action häufig in der Seitenansicht. Auch das Tempo und die traumhaft intuitive und präzise Steuerung erinnern an die älteren Serienteile. Der Wall-Jump war noch nie so leicht auszuführen wie hier. Allerdings gibt es auch viele Abschnitte, wo ihr euch in den Raum bewegt oder einen weit rausgezoomten Überblick über ein Areal habt, in dem ihr Samus frei in alle Richtungen dirigiert. Überhaupt könnt ihr euch auch in den 2D-Passagen immer ein wenig in die Tiefe bewegen. An einer Stelle ging es durch einen schmalen Gang, wo das Spiel automatisch in eine Schulter-Perspektive schaltete und Samus sich nur noch im Schritttempo, mit ihrer Armkanone im Anschlag vorwärts bewegte, was mich sehr an Resident Evil 4 und 5 erinnert hat. Wann immer ihr wollt, könnt ihr die Wiimote umgreifen, worauf ihr in die Ego-Ansicht wechselt, in der ihr euch, wie in Metroid Prime 3, mit dem Pointer frei umsehen, Dinge untersuchen und andere Dinge erschießen dürft. In diesem Modus ist Samus ansonsten jedoch bewegungsunfähig. Das Spiel mit den Perspektiven sorgt nicht nur für eine dynamische Optik, sondern mischt geschickt die Möglichkeiten moderner 3D-Action-Adventures, in Sachen Erkundung, Rätsel und Interaktion, mit eben jenen Elementen aus den Oldschool-Metroids, plus derem zugänglichen und rasanten Spielgefühl. Diese Leistung wird allerdings durch die Wahl des Controllers ein wenig kaputt gemacht, denn einerseits vermittelt das Steuerkreuz bei Bewegungen im dreidimensionalen Raum weniger Eingabesicherheit, dafür etwas mehr Hektik als der Analogstick und zusätzlich ist das Ändern der Wiimotestellung, zum Übergang in die Egosicht, in dramatischen Momenten zu zeitintensiv und unnötig umständlich. Wieder Mal ein Fall bei dem ich die Entscheidung der Entwickler absolut nicht nachvollziehen kann. Schließlich wären beide Probleme gelöst, hätte man die Steuerung stattdessen für die Wiimote und Nunchuk-Verbindung konzipiert. Natürlich kann es aber auch sein, dass die Macher im späteren Spielverlauf Elemente für die Bewegungserkennung eingebaut haben, die diese Methode zwingend erfordern. Bei New Super Mario Bros. Wii gab‘ es in der Hinsicht schließlich auch ein paar clevere Einfälle. Um euch das Zielen zu erleichtern, visiert Samus automatisch den nächsten Gegner an, in dessen ungefähre Richtung ihr blickt. Das funktioniert gut und vermeidet Frust, wenn ihr grad von vielen Aliens gleichzeitig eingekreist werdet, von denen einige Metroid-Fans nur allzu vertraut sein dürften. Weicht ihr Angriffen im letzten Moment aus, verlangsamt sich das Spielgeschehen kurz, wie bei Baller-Hexe Bayonetta und ihr habt Zeit euren Feind genau aufs Korn zu nehmen. Habt ihr größere Brocken erstmal geschwächt könnt ihr ihnen mit einem coolen Finisher den Rest geben. Hier zeigt sich eindeutig Team Ninjas Einfluss. Derartig stylisch wurde noch in keinem Metroid gekämpft. Die neuen Talente werden euch leicht verständlich in einem kurzem Tutorial nahegebracht, das zwar in die Handlung eingebunden ist, aber auch hier ein wenig die Eleganz vermissen lässt, mit der Nintendo es sonst schafft Steuerung und Spielmechanik nach und nach im Hauptspiel zu vermitteln. Wieder einmal Meckern auf hohem Niveau meinerseits.
Metroid: Other M

Von der Unterdrückung der Frau

Wie in der Reihe üblich, wird Samus mindestens ein größeres Labyrinth erforschen, dessen Bereiche sich ihr erst nach und nach eröffnen. Ob es sich dabei um die besagte Raumstation handelt oder diese nur als Schauplatz für die Einleitung dient, kann ich nicht sagen, der erste Trailer legt das aber nahe. Glücklicherweise sind die Designer von der Tradition abgerückt unserer vollausgerüsteten Heldin, durch irgend einen konstruierten Unfall zu Beginn gleich wieder das Gros ihrer Fähigkeiten zu entziehen. Unglücklicherweise ist die neue Lösung auch nicht viel besser: Da es, wie man annehmen darf, gemeinsam leichter fällt den mysteriösen Zuständen auf der Station nachzugehen - deren Gefahrenpotential sich nach dem Kampf gegen einen wirklich lächerlich hässlichen Kleinkinder-Grusel-Bossgegner erst vollends offenbart - und gleichzeitig am Leben zu bleiben, schließt sich Samus dem GF-Trupp an. Ihr neuer alter Chef Adam verbietet ihr jedoch vorerst den Einsatz einiger ihrer explosiven Spielsachen. Das ist zum einen unbefriedigend, da so einiges von der Selbstbestimmtheit und Offenheit genommen wird, welche die Serie seit jeher ausmachen und es mir einfach nicht einleuchten will, warum die größte Kriegerin des Universums, die im Alleingang ganze Planeten befreit oder ... naja, eben auch zerstört hat, sich nun auf einmal von irgend einem Armee-Nichtskönner sagen lassen soll, wann sie was zu tun hat. Zum anderen ist das auch kaum mit dem Spielverständnis vereinbar. Der Spieler weiß ohnehin das er die Technik früher oder später doch einsetzen dürfen wird, weil es nunmal keinen anderen Weg gibt. Auf Missiles verzichten zu müssen, obwohl ich sie bereits im Inventar habe, kann da bei mir schon ablehnendes Bösegucken verursachen. Dadurch wirkt das stufenweise Fortkommen weniger notwendig, als vielmehr erzwungen. Andererseits muss man sagen, dass damit bereits gewisse Emotionen auf den, in diesem Fall regelbeflissenen Adam projiziert werden und es auch dem Realismus der Spielwelt zugute kommt, wenn zum Beispiel ausdrücklich vor der verheerenden Durchschlagskraft der Powerbombe gewarnt wird, weil sie ein Loch in die Außenwand der Station sprengen könnte.
Metroid: Other M

Für (und wider) die Fans

Mein Ersteindruck von Metroid: Other M mag nach Erbsenzählerei klingen und viele alteingesessene Fans vor den Kopf stoßen, die hier die totale Hype-Mache um das ambitionierte Gemeinschaftsprojekt von Team Ninja und Nintendo erwartet haben. Doch gemessen an der Perfektion, welche das Franchise in der Vergangenheit vorgelegt hat, bin ich von meiner Anspielrunde in Samus neuester Mission leicht enttäuscht. Nicht alle Designentscheidungen erscheinen mir ideal. Audiovisuell ist technisch zwar alles in Butter, künstlerisch konnte das Spiel aber noch nicht die Ansprüche erfüllen, welche besonders die Prime-Episoden auf herausragende Weise vorgelegt haben und wirkte zeitweise austauschbar. Doch meine Behauptungen sind anmassend. Eine halbe Stunde kann einem Metroid nicht gerecht werden. Die Titel entwickeln mit zunehmender Spielzeit einen immer stärkeren Sog, wobei Gameplay und Atmosphäre vollkommen verschmelzen. Wie sich dieser bei Other M einstellt, lässt sich noch nicht sagen. Der Fokus der Präsentation lag ohnehin eher auf der Inszenierung der Geschichte, da der Anfang stark von Dialogen und Zwischensequenzen dominiert wird. Letztere sind - das muss wohl noch mal betont werden - sehr gut gemacht, haben aber das Problem, dass ihnen inzwischen stärkere Konkurrenz zum Vergleich gegenübersteht. Für mich besteht wenig Zweifel daran das Other M ein außerordentlich unterhaltsames Actionspiel wird. Aufhören wollte ich nämlich nur ungern. Schon jetzt wirkt es äußerst poliert und das Spielgefühl ist herrlich griffig. Die ungewöhnliche Verquickung von modernisierten alten und coolen neuen Elementen, verleiht dem Spiel, trotz des geradezu zwingenden Vergleichs mit dem, wiederum Metroid-inspirierten Xbox 360-Hit Shadow Complex, ausreichend Originalität und Eigenständigkeit. Inwiefern Other M allerdings die typische Faszination eines echten Metroids zu erzeugen vermag, wird sich wahrscheinlich erst zeigen, wenn das Spiel im Sommer erscheint.
Metroid: Other M

Kommentare

Johannes Krohn
  

@ pc_only_user_95: Recht hast du. Der Daniel hat auch schon gemeckert. Werd' mir die Kritik zu Herzen nehmen und gelobe Besserung.

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pc_only_user_95
  

Sch?ne Vorschau...war jetzt auch nicht zu negativ. Genau richtig.


Ist zwar jetzt extrem kleinkariert und auch nicht zuuu h?ufig, aber diese Grammatikfehler brennen echt in meinen Augen...
Von Kommas (ja ich wei?, dass es Kommata hei?t...) und das/dass hast du bislang wenig geh?rt, oder?? ;)
*h?stel* http://www.dass-das.de/
Von einem Redakteur sollte man sowas schon erwarten k?nnen...

Nicht schlimm, ist mir nur ins Auge gestochen...

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Pairikas
  

Ich hab echt noch ?berhaupt keine Ahnung was ich von dem Spiel halten soll, ich blick da einfach nicht richtig durch wo die Entwickler eigentlich genau hin wollen mit Metroid. Aber die Metroid-Latte h?ngt auch ganz sch?n hoch, ob OtherM da rankommt.... ich bin aufjedenfall gespannt.

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Fagballs
  

Wenn ich das so lese, k?nnten sich meine Bef?rchtungen bez?glich des Spiels bewahrheiten. Es wird gut, aber nicht so ?berirdisch gut, wie Super Metroid und die Prime-Trilogie es haben erhoffen lassen. Es war nur so ein Gef?hl, das ich bei den ersten Screenshots hatte, aber der Artikel best?tigt das ein bisschen.
Vielleicht ist es gut so, dann kann mich das fertige Spiel doch noch positiv ?berraschen ;)

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DeRaaZuul
  

Okay die Lightgun shooter waren auch echt geil , wenn ich gewusst h?tte wie viel Spa? sowas noch macht , w?hr das auch mein Kaufgrund f?r den Wii gewesen.

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Cuberde
  

Selbst wenn der Hr. Krohn beim anspielen nicht v?llig ?berzeugt von Other M ist, geh?rt er f?r mich jetzt zu den beneidensten Menschen der Welt. *g* Bin gespannt auf's Spiel. Aber auch skeptisch, eben auch wegen der (f?r die Reihe) andersartigen Inszenierung.

Was soll den an der Geschichte von Fusion so schlecht ausgedacht gewesen sein, das diese nicht weitergef?hrt werden k?nne?

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bikvik
  

bei mir wars zelda, mario, house of the dead, resi lightgun games und metroid wobei ich bei metroid corruption eher gelangweilt war...

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DeRaaZuul
  

Super , genau auf so ein Bericht habe ich gewartet!Metroid war eigentlich der einzige Grund wieso ich mir die Wii zugelegt habe.

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