New Super Mario Bros. U

Plattform: (Wii U)
Release: 30. November 2013

User-Wertung:

Im Test: New Super Mario Bros. U

Seit dem Release des Nintendo 64 gibt es zum ersten Mal wieder ein komplett neues Mario-Spiel am Launchtag eines neuen Systems, heißt es vollmundig von Nintendo. Nun, schon bei New Super Mario Bros. 2 giftete ich, ob man das Wörtchen "neu", angesichts des audiovisuellen Recycling-Wahnsinns überhaupt in den Mund nehmen sollte… und suche noch heute obsessiv nach den letzten Geheimnissen der manischen Münzjagd. Können HD-Grafik und Touchpad ein weiteres Mal alle Zweifel in Begeisterung verwandeln?


Halt, halt, halt, HALT! Einen Moment! 10 von 10? … Ist Johannes noch ganz knusper? Was hat dieser inkompetente Nintendo-Fanboy sich nur dabei gedacht? Himmel Herrgott Sakra! Hat er nicht beim letzten "New Super Mario Bros." noch donnernd über die Wiederverwertung von Grafik und Musik gelästert und den Mangel an Innovationen beschimpft? Wie kann er jetzt so eine Hype-Wertung vergeben, wo "New Super Mario Bros. U" doch ganz offensichtlich dieselben Schwächen offenbart? Das war's! Nie wieder AreaGames!
Okay. Wir warten mal, bis sich der Groll etwas gelegt hat. (Für einige heißt das wohl "Bis morgen, Leute.")...
Also erstmal, ja, auch "New Super Mario Bros. U" verwertet wieder Grafiksets, Effekte, Jingles und Melodien in einer Maßlosigkeit, dass man Marios jüngstes Abenteuer oberflächlich kaum von seinen "New"-Vorgängern unterscheiden kann. Unser Chefchen Alexander brachte es ganz einfach auf den Punkt: "Tut mir leid, aber das ist lazy." (Ein ziemlicher "Native Speaker", dieser Alexander.) Auch wenn diesmal zeitweise wesentlich mehr auf dem Bildschirm abgeht, als in den vorangegangenen Teilen, kann das Spiel kaum mit sinnesschmeichelndem Bombast den Sprung auf die neue Hardware rechtfertigen, wie er schon in "Donkey Kong Country Returns" auf der Wii (without U) zu finden war. Zudem nimmt Nintendos eigenes Talent, viele ihrer Titel durch geschickten Stil bereits auf Röhrenfernseher knackscharf aussehen zu lassen, dem HD-Einstand des Klempners etwas den Triumph des Hochaufgelösten. Dennoch, selten sah ein Mario-Jump'n run so plastisch aus. Nie haben Goldmünzen verführerischer geglänzt. Darüber hinaus ist der bewährte Look nach wie vor äußerst gefällig, charmant, übersichtlich und technisch wie immer hochpoliert. Da will man die abermals angepeilten Familien wohl nicht mit Arthaus-Experimenten verschrecken. Auch kann ich nicht behaupten, dass mir die vertrauten Melodien auf den Keks gehen würden. Ich hätte bloß einfach gern was neues. Beim nächsten Mal dann bitte wirklich, liebe Nintendos.
Im Test: New Super Mario Bros. U
"New Super Mario Bros. U" stellt uns damit wieder essentiell vor die Frage, wie Spiele zu testen sind und ob eine finale Wertung überhaupt Sinn macht. Oft bemängelnd wir die lediglich geringfügige Weiterentwicklung eines Franchises, aber erst ab dem dritten oder vierten Serienteil. Wir sind dann von der Optik und dem Gameplay so übersättigt, dass unsere Hurra!-Atome doch lieber auf der Couch liegen bleiben, als Party zu machen. Besonders wenn die Teile inhaltlich zusammenhängen und schlimmstenfalls den Konsum der Vorgänger bedingen. Doch andererseits, wie sieht es mit den Spielern aus, die nun zum ersten Mal mit einer Marke in Kontakt kommen? Sie verdienen eine Bewertung gemessen am aktuellen Stand der Videospielentwicklung und nicht daran, wie genervt der Tester von den zahllosen Vorläufern ist. Und letztendlich testen wir auch für uns selbst. Wie kann ich ein Spiel aufgrund seiner fehlenden optischen und akustischen Inspiration runterreden, wenn es mich einfach komplett umhaut, obwohl ich gerade zum zillardsten Male durch eine Wüstenwelt hüpfe?
Schließlich bestand die Klasse eines "Mario"-Jump'n runs schon immer im perfekten Zusammenspiel aus dem Bewegungsrepertoire des passionierten Schnurrbartträgers, welches durch pfiffige Items erweitert wurde und dem vielgestaltigen Leveldesign. Mit den "New"-Teilen fand zudem eine satte Portion Erkundung, Rätsel und Wiederspielwert endlich auch in die 2D-"Marios" Einzug. Und jedes Mal scheinen sich die Kreativköpfe bei Nintendo tiefer in das Verständnis für die Spielmechanik zu graben und dabei neue Ideen zu Tage zu fördern, mit der sie die Genialität der vorhergehenden Episoden stets auf's Neue übertreffen. "New Super Mario Bros. U" bildet da keine Ausnahme und stellt den absoluten Zenit der Reihe dar, ach was, des ganzen 2D-Jump'n run-Genres. Klar, frische Kulissen und Kompositionen würden Augen und Ohren umwerben, doch es sind Hände und Geist, die sich in die Abhängigkeit begeben. Würde das Spiel aus Strichzeichnungen bestehen, es wäre kaum weniger brillant.
Wir sprachen jedoch davon auch für Uneingeweihte zu testen und bei einer neuen Hardware bietet sich das umso mehr an. Zur Story...Hahahahaha... Nein, nicht ernsthaft. Ihr müsstet schon in einem unterirdischen Gefängnis, mitten im Orient, mit nuschelnden Superschurken aufgewachsen sein, um nicht zu wissen, worum es in jedem "Mario"-Titel geht. Und selbst dort hatten sie Fernseher. Ihr rennt und springt also mit Mario von links nach rechts und … Nein, ich komme mir komisch vor, wenn ich das nochmal erkläre. Ihr wisst worum es geht. Nun gut, soviel zu den Novizen…
Im Test: New Super Mario Bros. U

Eine der schönsten Wiederentdeckungen in "New Super Mario Bros. U" ist die zusammenhängende Oberweltkarte, die ich seit "Super Mario World" schmerzlich vermisst habe. Die abgegrenzten, linearen Welten der letzten "New"-Teile waren einfach kein vollwertiger Ersatz. Dank der lebendigen, detaillierten Karte wird Euch viel eher das Gefühl vermittelt ein konsistent geschaffenes Reich zu erforschen. Das kommt nicht nur der Atmosphäre zu Gute, sondern wird auch spielerisch eingesetzt. So finden sich mitunter alternative Routen, die es Euch erlauben an anderer Stelle voranzuschreiten, sollte sich ein Level als zu schwierig erweisen. Auf den Pfaden warten auch Gefahren, etwa in Form von Piranha-Pflanzen, die aus ihren Röhren lugen oder Pinguinen, die … gleiten … und Euch dabei den Weg abschneiden. Eine Konfrontation mündet in bestimmten Herausforderungen, die es dann zu bestehen gilt. An einigen Stellen warten kleine Baby-Yoshi's auf eine Mithüpfgelegenheit. Dann nehmt Ihr sie mit in einen Level, wo sie Euch mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten unterstützen, solange Ihr auf sie aufpasst. Denn die lütten Dinos wollen die ganze Zeit über getragen werden. Hin und wieder überfällt ein maskierter Gnom eine der Toad-Hütten und versteckt sich in einem bereits geschafften Level. Dort müsst Ihr den flinken Dieb einholen, um die Beute zurück zu erobern, ähnlich den Schatzkistenrennen in "Rayman Origins". Eine der vielen Möglichkeiten die Gebiete auf spielerisch abgewandelte Art zu meistern - dazu später mehr. Die Pilzhäuser selbst warten wieder mit kleinen Minispielen auf (etwa ein Hütchenspiel oder hektisches Münzensammeln), in denen Ihr Euch Leben und Items verdient. Davon dürft Ihr bis zu zehn speichern und sie vor Levelbeginn auswählen. Anders als noch in "New Super Mario Bros. 2" dürft Ihr jedoch kein zweites Item in der Hinterhand bewahren. Rüstet Ihr eine neue Fähigkeit aus, verschwindet die vorherige. Als i-Tüpfelchen tragen die Level statt blanker Nummerierungen wieder wortspielreiche Namen, die zum Humorgehalt beitragen. Alles in allem ist die Oberweltkarte also in jeder Hinsicht ein Zugewinn und sollte nie wieder in einem "Mario"-Jump'n run fehlen.
Allein auf geradem Wege die Prinzessin zu retten wird Euch schon mehrere Tage intensiv beschäftigen. Nicht zuletzt, weil "New Super Mario Bros. U" der knackigste Serienteil seit Jahren ist. Doch die Schwierigkeitskurve ist Nintendo diesmal so makellos gelungen wie schon lange nicht mehr. Von anfänglich gediegenen Parcours, bis zu den aberwitzigen Hinderniskonstruktionen der letzten Level steigt die Herausforderung in einem konstanten Fluss. Sollte ein Bereich zu wiederholtem Ableben führen, demonstriert Euch Super-Luigi auf Wunsch wie man es richtig macht, wodurch sich der Level dann auch überspringen lässt. Selbst in den unbarmherzigen Gebieten werdet Ihr aber selten Frust, sondern nur Freude und Motivation verspüren und am allerwenigsten Langeweile. "Mario U" mag Euch nicht mit den originellsten Szenarien locken. Doch die Aussicht darauf, welche absurd-genialen Aufbauten und Einfälle an der nächste Ecke lauern, klebt ans Gamepad. Den Witz und die Perfektion des Leveldesigns wiederzugeben, ist unmöglich. Kenner wissen wovon ich rede. Neulinge lassen sich verzaubern. Es ist einfach … pure Kunst.
Im Test: New Super Mario Bros. U
Typisch für einen "New Super Mario Bros."-Teil fängt das Spiel, nach dem Sieg über Bowser, praktisch erst richtig an. Dann gilt es nämlich alle Geheimwege offen zu legen und in jedem Level die drei Sternenmünzen zu finden, welche mit der denkbar besten Belohnung winken: Noch mehr Spiel. Für die Sternenwelt will nämlich ein happiges Eintrittsgeld bezahlt werden. Dass Ihr schon beim ersten Durchgang alle Geheimnisse lüftet, ist mehr als unwahrscheinlich und die Jagd nach den Riesentalern verändert deutlich das Tempo des Spiels, welches dadurch in nicht geringem Maße den Anspruch eines Action-Adventures ausprägt. Auf diese Weise verlängert sich die Spieldauer signifikant, ohne dass die Besuche in alten Gebieten öde werden. Deren Erkundung ist essentiell verbunden mit den vielfältigen Items. Selbstredend ist es immer auch möglich in normaler Form den Ausgang zu erreichen. Sackgassen kennt das Spiel nicht. Die Kostüme und Helfer bringen jedoch nicht nur Laune und erleichtern das Klempnerleben. Wollt ihr alle Ritzen und Winkel eines Levels abgrasen, ist der wohlüberlegte und versierte Einsatz des ganzen Arsenals gefragt. Neben den Klassikern Superpilz und Feuerblume, feiern auch Eisblume und Pinguinanzug ihre Rückkehr aus "New Super Mario Bros. Wii". Einzig neues Outfit im Bunde ist der Flughörnchenanzug, mit dem ihr sanft gen Boden gleitet oder per Knopfdruck im Fall nochmal Aufschwung holt. Klingt nach wenig, als weiterer Clou warten jedoch die bunten Baby-Yoshis mit jeweils anderen Fähigkeiten auf. So kann der gelbe Spross beispielsweise Feuerbälle schlucken und dunkle Räume erleuchten. Zuviel will ich aber nicht verraten. Auch der ausgewachsene Yoshi stellt sich wieder als Reittier zur Verfügung und beherrscht immer noch das in "Yoshi's Island" erlernte "Hochstrampeln", was bei so manchem fehlgeleiteten Sprung Euer Rettungsanker sein wird. Außerdem schnabuliert der Vielfraß Feinde und Obst, welches er bei ausreichender Sättigung in Items verwandelt. Wieder einmal sorgt das geradezu magische Verhältnis von Fähigkeiten und Levelaufbau für ein unvergleichlich abwechslungsreiches Jump'n run-Vergnügen, wie es nur ein "Mario" hinbekommt.
Bis hierhin ist "New Super Mario Bros. U" eine veritable 9 von 10, ein Meisterwerk und absoluter Blindkauf wie seine Vorgänger. Unsere Forderung für die Höchstwertung (auch wenn sie zuletzt ein wenig frei ausgelegt wurde) ist jedoch, das jeweilige Genre voranzubringen. Und auch wenn man es kaum glauben mag, genau das schafft das Spiel, wenn vielleicht auch nicht so, wie es sich viele von Euch vermutlich wünschen würden.
Nun ist es gar nicht so einfach, einer konventionellen Spielegattung wie Jump'n runs noch neue Facetten abzugewinnen. Doch Nintendos Fokus auf soziale Spielerlebnisse und innovative Interaktionsmöglichkeiten hat sich wieder einmal ausgezahlt. Das Ergebnis ist der kreischend geile Boost-Modus. Schon der Multiplayer des Wii-Vorgängers war eine chaotische Gaudi mit sekündlich wechselnder Engelchen-und-Teufelchen-Mentalität der Mitspieler. In "Mario U" übernimmt nun ein weiterer Kompagnon das Gamepad, während bis zu vier Springverrückte durch die Level hopsen. Spieler Nummer fünf steuert keinen Charakter, sondern setzt per Stylus Plattformen in die Umgebung (oder löscht sie wieder), um so Sprunghilfen und Brücken zu basteln oder Fallen zu blockieren, deckt unsichtbare Extras auf oder beeinflusst direkt das Gegnerverhalten.
Im Test: New Super Mario Bros. U

Dachte ich bei den Vorabpräsentationen noch "Ui, toll! Man darf kleine Plattformen setzen und den Mitspielern damit jede Herausforderung nehmen. Na, da werden aber alle ganz super viel Spaß haben … nicht.", erweist sich der Modus in der Praxis als grölende Party-Granate für alle Beteiligten. Dabei werdet Ihr die Position des mächtigen Spielmachers - von uns voreilig als undankbarer Strafplatz abgestempelt - nur zu gerne besetzen wollen. Zum einen ist spätestens bei vier wild springenden Flummis auf dem Bildschirm soviel los, dass man ordentlich ins Schwitzen kommt, will man gezielt Plattformen setzen und Gegner verscheuchen. Zum anderen ist auch dem Gamepad-Commander die Schizophrenie aus Samariter und Satan zu eigen. Ungeübten Spielern helft Ihr durch knifflige Passagen. Vorwitzigen Naturen baut Ihr hingegen eine Mauer in die Flugbahn. Das Ganze, während sich auch noch alle untereinander fertig machen. Dabei kommt das selbe hysterische Gemisch aus Hilfsbereitschaft und Schadenfreude auf, wie es Nintendo schon mit "Four Swords" kultiviert hat. (Überhaupt, wenn das Spiel mal nicht prädestiniert für die Wii U ist.)
Spielt Ihr übrigens alleine, wird auf dem Gamepad das komplette Spielgeschehen angezeigt. Das ermöglicht die im Vorfeld beworbene Option weiterhin zu zocken, während jemand anderes die Glotze für seine eventuell sogar nicht Videospiele beinhaltenden Zwecke missbraucht. Auch praktisch, falls der Kopf mal zu schwer wird und Ihr lieber nach unten guckt. Trägheit ahoi! "New Super Mario Bros. U" mag somit nicht das beste Aushängeschild für die reine technische Leistung der Wii U sein, doch es demonstriert überzeugend die originellen Einsatzfelder der neuen Hardware. Nintendo scheint mit dem Konzept des asymmetrischen Multiplayers auf dem richtigen Weg zu sein. Mir wird schon ganz schwindelig, wenn ich mir vorstelle wie man so etwas bei "Mario Kart" einbringen könnte.
Im Test: New Super Mario Bros. U
Wir sind aber immer noch nicht am Ende. Mit dem Münzrausch-Modus aus "New Super Mario Bros. 2" schon vorweggenommen und für gut befunden, haut der jüngste Klempner-Ausflug abseits der Kampagne sogar noch eine ganze Schippe mehr an Extra-Modi auf, deren Unterhaltungswert keineswegs unterschätzt werden darf. So versucht Ihr in selbstscrollenden Levels, die immer schneller an Euch vorbei rasen, je mehr Münzen Ihr einsammelt, den Zeitrekord zu schlagen. Oder Ihr balgt Euch mit Gegenspielern darum, wer die meisten der goldenen Talerchen einsammelt, wobei zusätzlich ein Gamepad-Sadist eingreifen kann. In der 1up-Challenge besteht die Aufgabe darin Extraleben zu generieren, indem Ihr etwa Feinden aufs Haupt springt, ohne zwischendurch den Boden zu berühren. Oder Ihr wagt Euch an spezielle Boost-Herausforderungen, welche die friedliche Zusammenarbeit aus Remote- und Gamepad-Spieler verlangen, damit Ihr sie meistern könnt. Diese und weitere Modi finden teils in eigens dafür kreierten, teils in Gebieten aus dem Hauptspiel statt. Der so vollzogene Wechsel des Spielgefühls und die Bandbreite der Spielvarianten macht das ohnehin schon unfassbare Leveldesign nur noch beeindruckender. Dank des auch hier gepfefferten Schwierigkeitsgrades, sind die Extramodi weitere Garanten für langanhaltenden Spielspaß. Und da Nintendo ja inzwischen auch im DLC-Business ist, dürfen wir in Zukunft wohl mit konstantem Nachschub rechnen.

Kommentare

Saibot
  

Ich kann mich da den anderen nur anschlie?en, dieser Test ist wirklich eine Meisterleistung! Super geschrieben. :)

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Shoap
  

Ha, von wegen ausverkauft. WiiU und mario sind gekauft. Freu mich aufs Plattformen heute Abend.

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agaso
  

Also ich hab heute beim joggen den Podcast von vorletzter Woche gehört und gerade den Test gelesen. Wenn man das so kurz hintereinander erlebt ist das echt ein flash. Man müsste den armen Johannes echt mal zum Psychiater schicken... ;)
Nicht böse gemeint, aber die unterschiedlichen Meinungen von einer Person zwischen Podcast und Test sind doch schon echt erstaunlich. Netter Test, und wie schon einer meiner Vorredner: schön geschrieben. Ist mir schon bei Taken 2 aufgefallen.

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Claudandus
  

@Pairikas: ist ja auch nicht böse gemeint^^ kann aber seit gut 15 Jahren nichts mehr mit Mario anfangen, auf dem GameBoy hatte ich die ersten beide aber gern gespielt^^

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Pairikas
  

Claudandus: Wo schlachtet MS den weniger aus? Sie haben jetzt wieder ein Halo gebracht, wieder ein Forza, und haben wieder ein Gears of War im Petto. Aber das macht Forza Horizon auch nicht schlecht und auch Halo 4 nicht. (nur Fable hat man komplett zu tode geschlachtet, dort haben sies echt übertrieben) Auch NSMB ist nicht schlecht nur weil es nicht alles neu ist. Level Design und Gameplay funktionieren Tadellos, ohne Schnitzer oder sonstige Fehler, ja selbst ohne Bugs, das kann man ihnen doch auch zugute halten.
Sony bringt auch schon wieder ein God of War, aber immerhin kommt von denen auch noch neues Zeug, da ist Sony wirklich sehr vorbildlich und auch mein Lieblingsverein in dem Punkt.

Ja, es kamen zu viele NSMB in zu kurzem abstand auf den Markt, da kam selbst bei mir altem Mario-Fan müdigkeit auf beim 3DS ableger wie ich so noch nie hatte bei einem Mario JnR hatte. Doch sind die spiele ja nicht schlecht - wo machen sie denn Fehler ausser das nicht viel neues drin ist? Ich versteh ja das du nicht viel damit anfangen kannst, aber andere können eben viel mehr damit anfangen, und Johannes gehört da offensichtlich dazu. Ist doch in Ordnung wenn man Mario mag ^^

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zig
  

guter test. ich freu mich auf das spiel. nur zelda ss das beste zelda? nö!!! ;)

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Claudandus
  

So spiele ich heute auch lieber Vita, als 3DS oder auch 360 lieber als Wii^^

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Claudandus
  

@Pairikas: Ich hoffe aus vollen Herzen das weder MS noch Sony den Fehler macht und versucht Nintendos ausschlachten von spielefrenchise zu kopieren :)
Aber ich bin schon seit MasterSystem und GameGear immer auf der anderen Seite gewesen^^

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Pairikas
  

Ich hab ja nicht ohne grund "Fast gar keine" geschrieben, mit betonung auf "Fast" und eben Nintendo Games, nicht drittenwickler Games ^^
Aber eben, Patchen war fast unmöglich auf der Wii, irgendwie gings zwar bei SS aber nur sehr umständlich. Doch nun ist das ja ganz einfach auf der WiiU, somit fällt der zwang es möglichst perfekt zu machen weg, und der war dann halt vielleicht auch ein mitgrund für den Technischen Feinschliff. Aber gut zu hören das es bei NSMBU noch immer so ist. Hoffentlich kupfern sie sich hier nicht die schlechten Eigenschaften der Konkurrenz ab im Laufe der Zeit.

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Claudandus
  

@Pairikas: ehm..nie Bugs auf der Wii? sie wurden nu nie gefixt und deswegen hatte man nie damit was am Hut.
natürlich wäre bei mir auch jedes Okami Game ne 10/10, aber auch nur weil es nur zwei davon gibt. Nach 298 Teilen sollte man doch etwas abstand halten, auch wenn man von einer neuen Hardware gebelndet ist.

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