Nintendo

Kolumne: Nintendo geht nirgendwohin!

Kaum hat Nintendo mit der WiiU mal wieder eine Konsole am Start, die sich nicht gleich wie geschnitten Brot verkauft, schon geistern die ersten Untergangstheorien durch das Netz. Ist das das Ende von Nintendo? Sind die jetzt das neue SEGA? "Alles Schwachsinn" findet Andre Peschke, denn Nintendo hat soviel Asche auf der Bank, dass sie auch noch eine Wii Fuck U auf den Markt bringen könnten...

Die E3 steht vor der Tür, und während Microsoft und Sony die großen Kanonen in Form neuer Hardware an den Start rollen, fragt sich ein kleiner Teil der Welt: Was ist eigentlich mit Nintendo? Deren Wii U ist bislang ein ziemlicher Rohrkrepierer, der bis zum März dieses Jahres kümmerliche 3,45 Millionen Mal verkauft wurde. Seitdem verkauft Nintendo schätzungsweise weltweit um die 50.000 Wii U im Monat - nicht mal ein Drittel seiner 3DS-Verkäufe oder ein Viertel dessen, was die betagte Xbox 360 auf die Waage bringt. Nachdem nun auch noch bedeutende Partner wie EA erklärt haben, die Unterstützung der Konsole auf Sparflamme zu drehen, werden Fragen nach der Zukunft von Nintendo laut. Fragen, die teilweise an Lächerlichkeit nicht zu überbieten sind.

Nun sind wir die letzten, die von den schlechten Verkaufszahlen der Wii U überrascht sind. Immerhin haben wir schon nach der letzten E3 - mehrere Monate vor dem Start der Konsole - einen Flop prophezeit. Aber was derzeit zur Wii U geschrieben wird, lässt uns dennoch die Haare zu Berge stehen. Zwei der gängigsten Scherzfragen: "Steigt Nintendo aus dem Hardware-Geschäft aus?" und "Ist die Wii U im Grunde eine neue Dreamcast?". Die Antwort auf beide Fragen lautet: Nein, und eigentlich sollte das genügen. Nintendo ist mit Abstand der erfolgreichste Hersteller von Spielkonsolen auf der Welt. Als 1983 der US-Konsolenmarkt unter einer Flut von Ramschsoftware zusammenbrach, brachte das Unternehmen im unberührten Japan sein NES auf den Markt. Ein Gerät, das über Jahrzehnte hinweg das Konsolengeschäft prägen sollte. Durch ein knallhartes Lizenzprogramm, das Partnern zu Beginn vorschrieb, sie müssten exklusiv für das NES entwickeln und dürften ein Maximum von drei Spielen pro Jahr veröffentlichen, regulierten sie das Angebot für die Konsole. Nintendo erfand praktisch den Hardware-Kopierschutz.
Kolumne: Nintendo geht nirgendwohin! Genauso regionale Sperren, um damit auszuschließen, dass Drittanbieter billige Module auf den Markt werfen konnten. Zugleich sorgten sie dafür, dass jeder Spielehersteller alle Module in Nintendos eigenen Fabriken produzieren musste und obendrauf Lizenzgebühren abdrückte. Mit diesem Einnahmestrom wiederum wurde die Hardware gegenfinanziert, die Nintendo als erster Konsolenhersteller mit Verlust verkaufte, um das Preis-Leistungs-Verhältnis des Geräts in der damaligen Zeit konkurrenzlos zu machen.

Mit NES und SNES dominierte Nintendo damit nicht nur bis in die 1990er hinein komplett den Konsolenmarkt - mit SEGA als klarem Zweiten (die geschätzte Verbreitung des MegaDrive erscheint fast gleichauf mit SNES, weil die Konsole in späteren Jahren in Ländern wie Brasilien großen Absatz fand. Da war die 16-Bit-Ära in den USA, Japan und Europa aber bereits vorbei). Der Konzern verdiente sich auch anteilig dumm und dusselig, wie es heute gar nicht mehr möglich wäre. Schon zur Zeit des N64 saß Nintendo daher auf Geldreserven in Milliardenhöhe, mit denen die Firma ihre wenigen Flops wie den "Virtual Boy" und dergleichen problemlos abfederte. Auch wenn Nintendo in den folgenden Generationen gegen Sonys PlayStation und PlayStation 2 den Kürzeren zog, verdiente der Konzern weiterhin Geld. Mitunter im Gegensatz zur Konkurrenz, die gerade zu Anfang große Investitionen abschreiben musste. Nintendo hingegen schrieb 2012 zum ersten Mal, seit die Firma ihre Umsätze öffentlich ausweist, Verluste.

Das möge man sich kurz einprägen: Zum ersten Mal seit 1981 musste Nintendo einen (saftigen) Verlust von 500 Millionen US-Dollar bekannt geben. Umgekehrt sprechen wir über eine Firma, die vorher dreißig Jahre lang nur Gewinn eingefahren hat und deren Wii mit weitem Abstand die Verkaufszahlen der vorherigen Konsolengeneration dominiert hat. Deren DS mit gut 160 Millionen Stück die erfolgreichste Spielkonsole aller Zeiten geworden ist. Es sollte daher nicht überraschen, dass Nintendo ein gigantisches Finanzpolster von 1,2 Billionen (!) Yen angehäuft (das sind gute 12 Milliarden US-Dollar) hat - und seit 2011 praktisch schuldenfrei ist. Zur Verdeutlichung: EAs Marktkapitalisierung betrug im Juni 2012 in etwa 4 Milliarden Dollar. Das bedeutet, Nintendo könnte den Publisher quasi aufkaufen und in Bar bezahlen.
Kolumne: Nintendo geht nirgendwohin! Im Gegensatz zu Microsoft und Sony hat Nintendo außerdem einen ganzen Stapel an extrem zugkräftigen Spielemarken. Mario ist neben Pac-Man die bekannteste Spielfigur der Welt. Allein der Klempner hat mit seinen klassischen Jump 'n' Runs und der "Mario-Kart"-Reihe zwei der meistverkauften Spieleserien aller Zeiten unter seinen Fittichen. Allein die Wii-Ausgaben von "Mario Kart" verkauften sich geschätzte 33 Millionen Mal. Ein einziges Spiel. Das ist mehr als alle sieben Ausgaben von Sonys "God-of-War"-Reihe bis heute zusammen. Und dann fehlen immer noch circa 8 Millionen. Mit Mario, Pokèmon, Mario Kart und den "Wii-Sport"-Titeln gehören vier der zehn meistverkauften Spielereihen aller Zeiten einer Firma: Nintendo.

Auch gibt es nichts in Nintendos Historie, das andeuten würde, der Konzern würde klein beigeben. Mit N64 und GameCube spielte Nintendo bereits über zwei Generationen hinweg die zweite Geige. Zugegeben: Währenddessen sorgten Game Boy und Game Boy Advance weiter für dicke Umsätze. Obwohl der 3DS langsam auf die Beine kommt, könnte Nintendo erstmals seit 1989 ohne ein starkes Sicherheitsnetz durch seine Dominanz im Handheld-Sektor dastehen. Doch umgekehrt reden wir über das innovationsstärkste Unternehmen unter allen Konsolenherstellern. Seit seinem NES legt Nintendo vor und andere rennen hinterher. Das Digi-Steuerkreuz, der erste Analogstick, Rumble-Funktionen, Wireless-Controller (der "Wavebird"), 3D-Display, Bewegungssteuerung, Schultertasten, die Farbcodierung der Buttons: Praktisch das gesamte Interface moderner Konsolen geht entweder direkt auf Nintendo-Erfindungen zurück oder Nintendo hat die jeweilige Technik als erster Hersteller integriert. Niemand kann den Japanern in dieser Hinsicht bis heute das Wasser reichen.

Sony und Microsoft gehören: null! "Gran Turismo", mit geschätzten 70 Millionen verkauften Spielen (in etwa gleichauf mit Nintendos "Zelda"-Reihe, aber mit mehr Verkäufen pro Spiel), schafft es gerade so in die Top 20. Als einzige eigene Marke des Wettbewerbs.
Kolumne: Nintendo geht nirgendwohin! Allein deswegen ist ein Vergleich mit SEGAs berüchtigter Dreamcast müßig. SEGA konnte niemals mit der Profitabilität von Nintendo mithalten, und allein "Sonic the Hedgehog" erreichte je das Niveau der großen Nintendo-Marken, bevor die Reihe von SEGA an die Wand gefahren wurde. Auch scheiterte SEGA bei Weitem nicht allein an der Dreamcast. Tatsächlich ging der Konsole mit dem Saturn ein nicht minder verheerender Flop voraus. Zuvor war schon die MegaDrive-Erweiterung 32X gescheitert. Von seinen beiden letzten Konsolen verkaufte SEGA gerade mal um die 10 Millionen Stück. Zum Vergleich: Nintendos bislang schwächste Konsole, der GameCube, verkaufte auch nur 20 Millionen Stück, aber davon ließ sich der Hersteller nicht beirren. Im Gegensatz zu Nintendo hatte sich SEGA nämlich nie vom Prinzip des "Loss Leaders", der subventionierten Konsole, verabschiedet.

Fassen wir daher kurz zusammen: Nintendo geht nirgendwohin. Selbst wenn ein Sturm die Transportschiffe mit allen jemals produzierten Wii U versenkt hätte, würde das die Firma locker wegstecken. Es gibt nicht das geringste Anzeichen, dass Nintendo selbst bei fortgesetzt miesen Wii-U-Verkäufen irgendetwas anderes tut, als seine Designer das nächste Kaninchen aus dem Hut ziehen zu lassen.

Dieser Artikel stammt aus unserem heißen Schwester-Magazin Krawall, frisch aus der Feder dessen Chefredakteurs Andre Peschke, der im Grunde ein Alexander Voigt in witzig und gut aussehend ist.

Kommentare

AdlerMannheim
  

Die WiiU ist denke ich hardwaretechnisch eine absolute Fehlkonstruktion, weil Nintendo die Konsole wohl unbedingt passiv gekühlt haben wollte. So ist sie zwar schön leise, aber auch schön langsam.

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Katzenmann
  

Zusätzlich ist die Nintendo Aktie seit vielen vielen Jahren konstant fallend.
Also gute Geschäftsführung sieht für mich anders aus.

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Katzenmann
  

Habe den Bericht aufmerksam gelesen.
So einfach wie dort beschrieben kann es für Ninrendo denke ich nicht sein.
Ich selber hatte jede Nintendo Konsole bis hin zum Gamecube. Dann wurde ich älter und
auch mein Spiele und Grafik Anspruch sind gestiegen. Beides konnte Nintendo leider nicht mehr bedienen
und so bin ich zur Playstation bzw. Xbox gewechselt. Ich fand diese Entwicklung sehr schade aber ich
bereue es nicht. Halo oder GOW machen mir einfach mehr Spaß als Mario und Co.
Das Nintendo von mir seit vielen Jahren keinen Cent gesehen hat und auch in Zukunft nicht sehen wird kann denen nicht egal sein. Und wenn sie noch soviel Kapital haben (woher stammt diese Quelle überhaupt?) kann das auf Dauer nicht gut gehen. In diesem Sinne würde ich mir wünschen das Nintendo mal eine andere Innovation als nur Zelda xy und Hampelmannsteuerung 3000 erfindet.

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Johannes Krohn
  

Ich finde es allerdings auch schon etwas auffällig, dass seit der verheerenden Xbox One-Präsentation, die Stimmen über Nintendo wieder einen deutlich positiveren Tonfall bekommen. Darüber zu schreiben, dass Nintendo nicht untergehen wird, passt da nur ins Bild. Schließlich wäre das auch vorher schon ein Thema gewesen. Daurch ist die Kolumne natürlich nicht weniger richtig oder willkommen.
Ich glaube nach allen Unsicherheiten und Gängelungen seitens Sony und vor allem Microsoft, wissen viele Spieler Nintendos rigoroses "Wir machen eine puristische Spielkonsole, nur für Spiele, ohne Schnickschnack."-Credo, welches vorher vielleicht altbacken wirkte, wieder mehr zu schätzen, weil es ehrlich ist und sie nicht mit Restriktionen nervt. Letzteres scheint Nintendo ohnehin noch nie nötig gehabt zu haben, wenn man sich den nicht vorhandenen Preisverfall der hauseigenen Titel im Laufe einer Konsolengeneration anguckt.
Dass einem der Mario-Konzern mit seiner Borniertheit und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen aber auch ziemlich auf den Sack gehen kann, sollte man aber auch nicht außer Acht lassen. Ich liebe die Nintendo-Spiele und werde ihre Handheld- und Heimkonsolensysteme stets in meine Sammlung integrieren. Aber selbst ich denke manchmal darüber nach, ob es nicht für alle besser wäre, wenn Nintendo auf diesem Gebiet mit Sony fusioniert, beide ihr Know-How und ihre Marken zusammenwerfen und damit die Nintendo Sony Über-Station für jedermann auf den Markt schmeißen. Ein Traum!
Letztendlich sind es wie immer die Spiele, die alles entscheiden. Nachdem die vermeintlich Fake-Spieleliste für die Xbox One veröffentlicht wurde, schien der Kaufwille der Spieler - aller vorangegangenen Kritik zum Trotz - wieder ungebrochen. Der 3DS hat ebenfalls seinen Schub bekommen und kann inzwischen sogar mit Dritthersteller-Perlen aufwarten. Und vielleicht geht es der Wii U ebenso. Die neuen Sony- und Microsoft-Systeme müssen schließlich auch erstmal zeigen, dass neben hübscherer Grafik demnächst spielerisch auch mehr geht als jetzt.

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gelöscht
  

Tolle Kolumne, gut recherchiert.
Nintendo wird gerne von selbsternannten Konsolenflüsteren als doomed bezeichnet. Immer wieder, egal wie oft Ihnen die Realität den Dummfug achtkantig um die Ohren haut.

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Himmbert
  

@Matt1980

"Davor hat sich Alex selbst dauernd über die Wii U lustig gemacht und sie noch weniger Ernst genommen als ich"
er erklärt in jedem Podcast ein anderes Unternehmen für Pleite. Das ist aber mehr so .." ich sag auch mal was, obwohl ich kein Plan habe..." Manchmal ist auch die ganze Gaming Industrie pleite, so je nach Lust und Laune des Herren Voigt. Hat mit der Realität nichts zu tun.
Sie denken sich oft dinge aus. So wie ..."Entwickler X hat 100Mio Doller an Unternehmen Y gezahlt, für eine Glas Limonade " alles ohne irgendwelchen bezug oder Quellenangabe.

Also den Podcast mit Spass hören, aber nicht ernst nehmen.

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Fagballs
  

Pachman hat es mal so durchgerechnet, und die Zahlen passen zu dem hier geschriebenen: Nintendo kann 20 Jahre weiter jährlich eine halbe Milliarde Verlust einfahren, ehe ihre Barreserven abgebaut sind. Das sind 3-4 Konsolengenerationen. Das passt alles.
Im Prinzip ist "Nintendo hört auf Hardware herzustellen und produziert nur noch Spiele" das Wunschdenken derjenigen, die gern Mario und Zelda spielen, sich dafür aber keine dedizierte Hardware kaufen wollen. Das sei ihnen ruhig gegönnt, wird aber sobald nicht passieren.
Ich bin seit über 20 Jahren Zelda-Fan und habe jede Nintendo Hardware in erster Linie als Zelda-Abspielgerät gekauft. Der Gamecube war tatsächlich kaum mehr als das. Der DS und 3DS sind deutlich darüber hinaus und mir ans Herz gewachsen.
Ich versteh auch diese Haterei nicht. Klar Hater haten immer, aber tut Nintendo euch aktiv weh mit noch einem Mario und noch einem Zelda Spiel? Mal echt davon ab, dass zwar auf jedem dritten Spiel Mario drauf steht, aber Party, Galaxy, Kart, Tennis und Soccer einfach grundverschiedene Spiele sind, die halt das Maskottchen nutzen, so wie auch Little Big Planet nicht Sony All Star Battle Royal oder Karting ist. Und die Menge an Zelda-Spiele ist eigentlich auch echt übersichtlich geblieben.
Ich habe meinen Spaß mit den Spielen und dann lege ich den 3DS weg und mach die PlayStation oder die Xbox an und zock was darauf. Ist ja nicht so, dass die Konsolen Heu fressen. Nintendo-Spiele auf Nintendo-Konsolen, der Rest woanders. Das kann meinetwegen noch ein paar Jahrzehnte so gehen und wird es vermutlich auch.
Die WiiU wird den GameCube noch übertrumpfen an absoluten Verkaufszahlen und am Ende ist alles halb so wild und Nintendo könnte schon zur Hälfte der Laufzeit von X1/PS4 den technisch ebenbürtigen Nachfolger bringen, der denen dann das Wasser abgräbt. Oder auch nicht. Versteh einer die Japaner.

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Pairikas
  

"Bis auf Mario und Zelda hat Nintendo kein Games die noch zu gefallen wissen...."
Kommt halt drauf an was dir gefällt, aber ein paar Marken haben sie schon im Petto ala Metroid, Donkey Kong, Kirby, Fire Emblem oder das neuste Familienmitlglied Xenoblade. Sie haben schon ein reichaltiges Petto an IPs, manche davon haben sie sogar vergessen (F-Zero, Advance Wars... wie zum Kuckuck konnten die sowas vergessen?)
Aber im Punkt neue IPs hast du recht. Mal was komplett neues, auch ohne jeglichen bereits bekannten Charakter in diesem so dubios betitelten AAA-Games bereich würde sicher nicht schaden, und ist zuletzt mit eben Xenoblade ja auch richtig gut aufgegangen. Ich hoffe ja das was dran ist das die Retro Studios an einer komplett neuen IP arbeitet.

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Claudandus
  

also sind sich alle einig, das die WiiU tot ist....doch was kommt als nächstes?
Bis auf Mario und Zelda hat Nintendo kein Games die noch zu gefallen wissen....
Nintendo braucht also eine neune NEXT Gen. Konsole UND vor allen endlich mal gute und neue Spiele...und damit meine ich kein Mario Tennis oder Zelda 17.

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xJ4CKtheRIPP3Rx
  

@ Der Papa

Da stimme ich dir zu

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